Nun, ich sagte, dass wir zur Welle zurückkehren werden, und – hier sind wir. Aber zuerst möchte ich einen kleinen, lustigen und interessanten Ausflug unternehmen. Zu den „Monstern“.
Ja! Monster! Ihr fragt euch sicher, was denn Monster mit der Welle zu tun haben könnten? Nun, vielleicht sogar sehr viel.
Die gesamte bekannte Geschichte hindurch gab es Berichte von Besuchen von anormalen, seltsamen Kreaturen, in unsere Welt. Die letzten bekannten Fälle dieser Art, die auch breit bekannt gemacht wurden, waren die sogenannten Chupacabras, die (hauptsächlich) in Lateinamerika auftraten. Jeder, der Berichte über diese bizarre Kreatur gelesen hat, wird sofort Verbindungen zu den folgenden Fällen herstellen. Ich werde sie für euch nacherzählen.
„In den 60er Jahren des 18. Jahrhunderts ging in Frankreich eine Bestie um, die so schrecklich war, dass ihre blutigen Taten als Legenden bis heute existieren...“
So beginnt eine Version der Legende „Das Biest von Gèvaudan“, einer seltsamen und schrecklichen Kreatur die im Juni 1764 ihren Terror begann. Sein mysteriöses Erscheinen und Verschwinden dauerte mehr als zwei Jahre.
Es begann im Wald von Mercoire, nahe Langogne, als eine junge Frau ihre Kühe hütete. Plötzlich wurde sie von einer riesigen Bestie angegriffen. Ihre Hunde rannten (interessanterweise) davon und sie wäre sicherlich getötet worden, hätten sich nicht ihre Kühe mit ihren Hörnern vor sie gestellt. Die Frau kam mit ein paar Kratzern, zerrissenen Kleidern davon und war mit ihren Nerven am Ende. (Wie wir bald bemerken werden, könnten Nervenzusammenbrüche, die eine Konstante in solchen Fällen zu SEIN scheinen, eine „Verbindung“ darstellen.)
Sie konnte die Bestie den Dorfbewohnern beschreiben; ungefähr so groß wie eine Kuh, mit einem breiten Brustkorb, ein gewaltiger Kopf auf einem enormen Nacken, kurze, gerade Ohren und eine Nase wie ein Windhund. Zwei lange Fangzähne ragten aus seinem schwarzen Maul. Sein Schwanz war lang uns außerordentlich dünn und es hatte einen schwarzen Streifen, der von seinem Kopf bis zum Ende des Schwanzes verlief. Sie sagte auch, dass es sich mit 10 Meter Sprüngen fortbewegen konnte. Die Dorfbewohner waren alle der Meinung, nachdem sie die Beschreibung vernommen hatten, dass es sich um eine Art von gigantischem Wolf handeln musste.
Haben wir es hier mit einem hysterischen Anfall zu tun? Ich meine, wer kennt schon einen Wolf, der so groß wie eine Kuh ist? Einen Wolf, der 10 Meter Sprünge machen kann? Vergesst auch diese „Sprünge“ nicht...
In den folgenden Monaten attackierte die Bestie Frauen und Kinder, sowie einzelne Männer, die ihr Vieh auf die Weide brachten. Viele wurden gefressen oder weggeschleppt. Man fand auch halbzerstörte, tote Körper und abgerissene Gliedmaßen.
Am 8. Oktober 1764 sahen zwei Jäger die Bestie und schossen aus nur 10 Schritten Entfernung auf sie. Dabei fiel die Bestie, stand aber sofort danach wieder auf. Die Jäger schossen noch einmal – und die Bestie fiel wieder hin. Doch sie richtete sich wieder auf und lief schwankend in einen nahen Wald. Als sie weglief, schossen die Jäger wieder und jedes Mal fiel die Bestie hin, richtete sich wieder auf und lief weiter.
Die Jäger waren sicher, dass sie die Bestie ernsthaft verwundet hatten und dass sie am nächsten Tag tot aufgefunden werden würde. Stattdessen wurden jedoch in den folgenden Tagen mehr Leute als gewöhnlich getötet, als ob die Bestie für die Attacke Vergeltung üben würde.
Im folgenden Monat nahm sich Kapitän Duhamel der Angelegenheit an und organisierte die Bauern als Schlägertruppe, sodass sie gemeinsam mit seinen Dragonern – 40 Fußsoldaten und 17 berittene Soldaten – die Bestie stellen und töten könnten. Aber die Bestie konnte nicht in die Falle gelockt werden. Jedes Mal wenn sie dachten, sie hätten die Bestie umstellt, und zu schießen begannen, schaffte sie es zu entkommen.
Es wurde eine große Belohnung für die Bestie ausgesetzt. Das brachte viele Jäger aus ganz Frankreich in diese Gegend. Die Jagd ging über Monate. Die Bauern waren die Jäger bald leid, da sie ihr Essen aßen und ihre Felder niedertraten. Unzufriedenheit machte sich breit. Zur selben Zeit wütete die Bestie schlimmer als je zuvor – direkt vor den Augen der Jäger und Soldaten! Es war, wie wenn es sich von der negativen Energie ERNÄHRTE und dabei mutiger und kräftiger wurde.
König Louis XV sandte schließlich einen berühmten Jäger, Monsieur Denneval in den Bezirk. Denneval hatte den Ruf, 1200 Wölfe getötet zu haben. Er begann im Februar 1765, die Bestie mit seinen Bluthunden zu verfolgen.
Im März dieses Jahres, als Denneval die Bestie schon einen Monat lang verfolgte, hüteten die drei Kinder der Familie Denis ihr Vieh nahe Malzieu. Jacques, 16 Jahre alt, entzündete an einem Felsvorsprung ein Feuer und Julienne, Mitte 20, ging für einen kurzen Augenblick weg. Jeanne saß nahe bei Jacques, der sich um das Feuer kümmerte. Plötzlich schrie Jeanne. Die Bestie war über ihr und hatte sie am Kopf gepackt. Jacques schaffte es sie zu retten, indem er die Bestie mit brennenden Ästen ins Feuer trieb und solange dort festhalten konnte, bis sie heulend davonlief.
Jeanne blieb mit zwei klaffenden Wunden zurück – eine hinter jedem Ohr – und einer zerfetzten Schulter. Alle Wunden heilten. Doch Jeanne wurde verrückt und nie wieder gesund. Sie durchlebte immer wieder den schrecklichen Terror, so dass sie immer schrie, als ob die Bestie wieder über ihr stehen würde. Ihre Schwester, Julienne, die für einen Moment weggegangen war, fühlte sich schuldig, Jeanne nicht beschützt zu haben. Sie soll gesagt haben: „Entweder die Bestie oder ich.“ Sie begann, sich der Bestie „anzubieten“, indem sie durch die Hügel von Malzieu wanderte.
Jacques Denis wollte seine Schwester Jeanne rächen und schloss sich dem großen Jäger Denneval an. Dieser wendete die Taktik an, der Bestie Vertrauen einzuflößen, damit sie vom Wald ins offene Feld kommen würde um dann von den Jägern und Hunden umringt zu werden und nicht die Taktik, die Bestie in die Ecke zu treiben. Diese Strategie funktionierte allerdings auch nicht. Die Bestie wurde oftmals von den Hunden und den vielen Männern verfolgt, aber die Männer waren bald vom schnellen Laufen durch das schwierige Gelände erschöpft. Die Bestie jedoch schien übernatürliche Kräfte zu haben. Und sie hinterließ immer eine Spur von geschlachteten Kindern, zerrissenen Körpern und abgefetzten Gliedmaßen.
Am 29. April 1765 entdeckte der Edelmann de la Chaumette die Bestie nahe seines Hauses in Saint-Chely. Er sah, wie es sich an eine Schafherde auf der Weide heranpirschte und rief seine beiden Brüder. Sie nahmen ihre Gewehre und die drei legten der Bestie einen Hinterhalt. Sie schossen auf die Bestie. Die Bestie fiel auf den Boden und rollte sich zwei-, drei Mal. De la Chaumette feuerte nochmals. Die Bestie schaffte es in den Schutz des Waldes zu gelangen und floh. Große Blutlachen befleckten den Boden und waren auf dem Weg der Bestie in den Wald zu sehen, also war klar, dass sie verwundet worden war. Jeder dachte, dass sie sterben würde.
Dies geschah zum Beginn des Frühjahrsfestes im Mai 1765, und so feierten die Menschen ein riesiges Fest anlässlich des Todes der Bestie. Mitten während der Feierlichkeiten galoppierte ein Reiter auf den Festplatz und rief: „Marguerite ist tot. Die Bestie hat sie!“
Marguerite war eine Freundin von Jacques Denis, dem jungen Mann der geschworen hatte, die Bestie aus Rache für seine Schwester, Jeanne, zu töten. Er lief davon um Marguerite zu suchen. Er fand sie außerhalb des Dorfes, in ihrem eigenen Blut liegend, mit aufgebissener Kehle. (Es scheint ein wenig eigenartig, dass diese eine Familie so viele „Verbindungen“ mit der Bestie hatte.)
An diesem Tag tötete die Bestie drei Menschen, aber sie fraß sie nicht, wie sie es sonst immer getan hatte. Eine weitere Reihe von „Vergeltungen“ für die Schüsse?
Auf alle Fälle wurden die Bauern durch diese grausamen Tode aus Wut und Verzweiflung wahnsinnig. Sie nahmen ihre Heugabeln, Stöcke, Stangen, Bajonette und was immer sie in die Hand bekamen, ließen ihre Hunde die frische Spur der Bestie aufnehmen und zogen unter der Führung des aufgebrachten Jacques Denis los, um die Bestie zu stellen.
Es geschah, dass Jacques bald zum zweiten Mal der Bestie gegenüberstand. Er attackierte sie mit einem Bajonett. Die Bestie sprang auf ihn und er wäre getötet worden, wenn nicht in diesem Moment die aufgebrachten Dorfbewohner gekommen wären. Die Bestie flüchtete.
Der König wurde wütend, weil diese Biest Frankreich lächerlich machte. England machte bereits Witze über die Franzosen und das konnte nicht länger toleriert werden. Louis schickte seinen persönlichen Waffenmeister, Antoine de Beauterne, um sich um die Angelegenheit zu kümmern.
Der große Jäger Denneval hatte schon nach dem Debakel im Juni aufgegeben. Zur selben Zeit begann die Bestie einen neuen Beutezug. Am 16. Juni verstümmelte sie ein kleines Mädchen, das in letzter Sekunde gerettet wurde. Am 21. Juni tötete sie einen 14jährigen Jungen, verschlang eine 45jährige Frau und verschleppte ein weiteres kleines Mädchen.
Zu diesem Zeitpunkt meldete sich die Kirche zu Wort und erklärte, dass die Bestie ein „Botschafter des Bösen“ wäre und geschickt worden war, um die Menschen für ihre Sünden zu bestrafen. (Wie typisch!) Gerüchte über Hexenkräfte, schwarze Rituale und Werwölfe begannen sich zu verbreiten und es war immer mehr klar, dass die Bestie KEIN normaler „Riesenwolf“ war, oder etwas, womit die Leute vorher schon in irgendeiner Weise zu tun gehabt haben!
Nun, drei Monate lang machte Antoine de Beauterne, des Königs „Problemlöser“ , gar nichts. Er untersuchte die Gegend, zeichnete Pläne und besah sich die Routen, die die Bestie genommen hatte, sehr genau. Er analysierte nur das Problem. Letztendlich organisierte er am 21. September eine Jagd mit 40 ansässigen Jägern und 12 Hunden.
Den Instruktionen Beauternes, seiner „Eingebung“, folgend, kreisten die Jäger eine Schlucht im Wald von Pommier ein. Plötzlich begannen die Hunde wie wild zu bellen. Die Bestie war tatsächlich dort, also war Beauternes Analyse richtig. Die Hunde wurden freigelassen und die Bestie wurde in einen abgeholzten Bereich gedrängt. Sie begann sich wild herumzudrehen, auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit. Die Bestie zögerte und kam dann ins Sonnenlicht heraus. De Beauterne schoss auf sie. Einige der Schrotkugeln trafen die Bestie an der rechten Schulter. Eine Kugel ging genau durch ihr rechtes Auge und durch ihren Schädel. Die Bestie fiel und die Jäger stimmten bereits in die Triumphgesänge ein.
Doch zur Überraschung aller stand die Bestie wieder auf und lief auf Antoine de Beauterne zu. Ein Mann schoss noch einmal auf sie, der Schuss traf sie im Oberschenkel. Aber mit scheinbar übermenschlichen Kräften drehte sich die Bestie, fand ein Schlupfloch zwischen den sie umkreisenden Jägern und lief auf ein Feld hinter ihnen.
Dann fiel das Biest wieder zu Boden, endlich tot.
Es maß 2 Meter, von der Nase bis zum Schwanzansatz und wog ca. 70 Kilogramm. Es hatte einen riesigen Kopf mit ca. 5 cm langen Fangzähnen. Es wurde ausgestopft und dem König gebracht. Später kam es ins Naturhistorische Museum, wo es bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts blieb. Ich konnte leider nicht herausfinden, wo es sich jetzt befindet, da die meisten der Überlieferungen in französischer Sprache verfasst sind.
Aber das ist NICHT das Ende der Geschichte! Die Morde gingen weiter, zwei Monate lang – bis Ende November 1765 – jedoch verbot der König darüber zu sprechen! Also wurde entweder eine falsche Bestie getötet – oder es gab ZWEI von ihnen!
Der Dezember war ein Albtraum. Die Menschen verbarrikadierten sich in ihren Häusern, aus Angst vor der Bestie, über die man nicht sprechen durfte.
Julienne Denis, die gesagt hatte, entweder die Bestie oder ich, wanderte weiterhin durch die Gegend in einer Art Halbverrücktheit, sie verschwand einen Tag vor Weihnachten. Jacques Denis suchte seine Schwester, aber sie wurde nicht mehr gesehen, obwohl einige unidentifizierbare Überreste eine Woche später in einer engen Schlucht gefunden wurden.
Das Blutbad dauerte den ganzen Winter über. Es wurde zwar nach der Bestie gesucht, aber der Befehl des Königs unterdrückte den Aufschrei die Massenhysterie des Volkes. Der Winter 1766/67 war nicht mehr so schlimm, es verschwanden nur mehr wenige Menschen. Aber im Frühjahr 1767 begann das Gemetzel wieder. Es ist nicht einmal bekannt, wie viele Menschen dabei getötet wurden, da der unterdrückende Befehl des Königs bedeutete, dass viele Familien aus Angst vor dem Zorn des Königs ihre Toten nicht zugaben und deshalb auch nicht aufgezeichnet werden konnten. Aber allein in der Gegend von Paulhac gab es zwischen März und Juni 1767 zumindest 14 Opfer.
Im Mai und im Juni begannen die Bauern auf Pilgerreise zu gehen, um für die Erlösung von der Bestie zu beten. Ein Pilger, Jean Chastel, erhielt drei geweihte Patronen auf seinem Pilgerzug.
Am 19. Juni 1767 wurde ein neuerlicher Jagdzug von einem ansässigen Edelmann organisiert. Er bestand aus 300 Jägern und Schlägern. Jean Chastel nahm daran teil und er positionierte sich genau an dieselbe Position in der Sogne d’Aubert, wie es Antoine de Beauterne in der Schlucht machte, in der die erste Bestie getötet wurde. Er öffnete sein Gebetsbuch und begann zu lesen, während es auf die Bestie wartete. Die Bestie, vor den Hunden und Jägern auf der Flucht, kam direkt vor Chastel aus dem Wald. Er beendete ruhig sein Gebet, klappte das Buch zu, nahm seine Brille ab und legte sie ins Etui. Dann erhob er sein Gewehr und feuerte- Die Bestie fiel und Chastel sagte, was belegt ist, „du wirst nicht mehr töten!“
Nach verschiedenen Aufzeichnungen wurden im Magen der zweiten Kreatur die Überreste eines kleinen Mädchens gefunden. Das Skelett der Bestie wurde für einige Wochen in der Gegend herumgezeigt, um dessen Tod zu feiern. Es wird gesagt, dass an der Stelle, wo die Bestie starb, kein Gras mehr wächst.
H. Sidky, Autor von „Witchcraft, Lycanthropy, Drugs and Disease: An Anthropological Study of the European Witch-Hunts (New York: Peter Lang Publishing, Inc.; 1997) schreibt:
„Viele die glauben, dass die Tötungen das Werk einer einzelnen Kreatur – eines höllischen Wolfes - waren, nannten es die „Bestie von Gévaudan“. Professionelle Wolfjäger mit Hundemeuten und ganze Abteilungen von Dragonern wollten das teuflische Tier stellen, und die Behörden schrieben riesige Belohnungen dafür aus. Einmal beteiligten sich sogar fast 20'000 Mann aus 73 Gemeinden an der Jagd; als Resultat wurden mehr als 1'000 Wölfe erlegt, die Bestie war jedoch nicht unter ihnen. Diese unglaublichen Kreaturen überlebten und setzten ihre Zerstörung fort, bis schließlich das Männchen am 21. September 1766, und das Weibchen neun Monate später getötet wurden.“
„Spätere Untersuchungen bewiesen, dass die beschriebenen Ereignisse tatsächlich stattgefunden haben, und dass die Kreatur eine „seltene Art eines Wolfes“ war. Das war damals die Meinung der Experten und daraufhin bestätigten Kryptozoologen die Berichte, indem sie sich auf die Erklärungen der Chirurgen beriefen, als Grundlage für ihre Feststellung.“
Eine „seltene Art eines Wolfes“, sagen sie? Wie selten? Nur zwei von ihnen in der ganzen Welt? Oder hat man ähnliche Wölfe auch woanders gefunden, und zu anderen Zeiten? Es ist schwierig, sich ein Urteil über die Geschichte bilden zu können, das die meisten Unterlagen dazu in französischer Sprache verfasst sind, und jegliche Berichte unzweifelhaft verzerrt wurden, so dass spätere Studien darüber, gepaart mit der Voreingenommenheit unserer modernen Zeit, erschwert werden und dadurch noch unklarer werden, als sie schon sind.
Ich denke, es wäre interessant, die Frage zu klären, warum die Bestie scheinbar, nachdem sie angeschossen wurde und die Leute sicher waren, dass sie sterben würde, mit einer Rachsüchtigkeit zurückgekehrt ist, die entweder als eine bewusste Rache für ihre Wunden, oder als ein Erlangen einer gewissen übernatürlichen Kraft, als ein Resultat der Angriffe gegen sie, zu erklären ist!
Nun, das Biest von Gévaudan war jedoch, verglichen mit Spring-Heeled Jack, eine Art „Neun-Tages-Wunder“. Der nämlich terrorisierte die Londoner über Jahrzehnte. Eine weitere, sehr interessante Geschichte, die es wert ist ein wenig betrachtet zu werden.
Heutzutage werden die Geschichten von Spring-Heeled Jack als Erfindung viktorianischer Phantasie abgetan. Eine Theorie besagt, dass er von Dienern und den unteren Klassen erfunden wurde, damit sie ihm die Schuld für ihre eigene Fahrlässigkeit und Diebstähle geben konnten. Andere wieder denken, dass er erfunden wurde, um Kindern das Fürchten zu lehren, um ihnen Benehmen beizubringen, ansonsten würde „dich Spring-Heeled Jack holen“.
Tatsache ist: Die Auftritte „Spring-Heeled Jacks“ sind weithin in der lokalen und nationalen Presse aufgezeichnet worden. (obwohl DAS keine Garantie dafür ist, dass er existiert hat, das ist sicher!)
Niemand kann genau sagen, wann Jack das erste Mal aufgetaucht ist. Es gibt Berichte, dass es um 1817 war. Aber erst 1837 wurde er zum öffentlichen Interesse.
Im September des Jahres 1837 attackierte Jack in einer dunklen Nacht drei Frauen. Einem der Opfer, Polly Adams, waren, wie berichtet wurde, ihre Kleider heruntergerissen worden, wodurch Jack ihren Bauch mit seinen „Eisenfingern“ aufschlitzen konnte – offenbar eine Beschreibung von langen Krallen. Spätere Opfer beschrieben ihn als großen, dünnen und sehr kräftigen Mann, mit einem dunklen Umhang und glühenden roten oder orangefarbigen Augen sowie der Fähigkeit, blaue Flammen speien zu können.
Die Angriffe gingen weiter. Der Londoner Bürgermeister, Sir John Cowan, erklärte im Jänner 1838 Spring-Heeled Jack als eine Bedrohung. Bals darauf formierte sich eine Bürgerwehr um Jack zu fangen, aber er konnte allen Versuchen mit 8-10 Meter hohen Sprüngen entkommen! (Also, wo haben wir DAS schon einmal gehört?)
Am Mittwoch, den 18. Februar, gingen die 18jährige Lucy Scales und ihre Schwester von einem Besuch bei ihrem Bruder nach Hause. Lucy ging kurz vor ihrer Schwester, als sie beim Eingang in eine Allee vorbeigingen und jemand vor ihnen aus der Dunkelheit auf die Straße sprang, ihr Feuer ins Gesicht atmete und dann in großen, federnden Sprüngen weghüpfte. Lucy wurde ohnmächtig.
Zwei Tage später, am 20. Februar, öffnete Jane Alsop nach energischem Klingeln die Eingangstür ihres Elternhauses. Draußen stand ein äußerst aufgeregter Polizist, der sagte: „Um Himmels Willen, bringen sie mir schnell eine Kerze, wir haben Spring-Heeled Jack auf der Straße gefangen!“
Jane brachte ihm eine Kerze als der Polizist plötzlich seine Umhang auszog. Unter dem Umhang war er sehr seltsam gekleidet. Auf dem Kopf hatte er einen großen Helm. Er war mit einem weißen, hautengen Anzug gekleidet, der wie Ölzeug aussah. Seine Augen waren rot und herausragend, als er auf Jane starrte und er begann, blaue und weiße Flammen in ihr Gesicht zu speien!
(Hier frage ich mich, ob er die Kerze als Anzünder für den seltsamen „Drachenatem“ gebraucht hat? In den anderen Berichten von Lucy Scales wird keine Kerze oder andere offene Flamme erwähnt. Moderne Feuerschlucker verwenden auch offene Flammen, um die leicht verdampfbaren Flüssigkeiten in ihrem Mund anzuzünden. Es sind scheinbar auch keine Erwähnungen von strengen oder gasähnlichen Gerüchen aufgezeichnet, aber das bedeutet nicht, dass nicht doch damit gespielt wurde. Die Zeugen waren möglicherweise zu hysterisch, um jedes Detail genau zu beschreiben.)
Auf jeden Fall konnte Jane kurzzeitig nichts sehen, und Jack nahm sie mit „krallenartigen Fingern“ , zerriss ihr Kleid und zerkratzte sie dabei.
Klarerweise schrie sich Jane die Seele aus dem Leib, sodass ihre beiden Schwestern herbeiliefen, sie dem Teufel entrissen und ihm die Tür ins Gesicht schmissen.
Eine Woche später versuchte Jack denselben Trick, aber das Opfer musste von dem ersten Vorfall gehört haben und war deshalb wachsam. Jack flüchtete und ein Zeuge behauptete, dass er eine kunstvolle Krone trug und ein filigranes, goldenes „W“ auf seinem Gewand hatte. (?)
Klingt ein bisschen wie ein „Superheld“.
Danach wurden Jacks Auftritte seltener und weiteten sich auf ein größeres Gebiet aus. Bis 1843, als eine neue Welle der Terrors begann. Er tauchte in Northamptonshire, Hampshire und East Anglia auf.
Im Jahre 1845 wurde Jack in einem „Armenviertel“ gesehen, von Charles Dickens in Oliver Twist unsterblich gemacht, als er einer 13-jährigen Prostituierten auflauert, Feuer in ihr Gesicht atmet und sie in einen Graben wirft, wo sie ertrinkt. Jack wurde vom Leuteschreck zum Mörder.
Es gibt über die nächsten 27 Jahre voneinander unabhängige Berichte über Spring-Heeled Jack, aber die meisten von ihnen sind nicht eindeutig oder unzulänglich bezeugt. Aber im November 1872 war London wieder in Aufruhr. Und zwar über den „Peckham Geist“, der in den Zeitungen als „genauso mysteriös und alarmierend“ beschrieben wurde, „wie Spring-Heeled Jack der letzen Generation“.
Im März 1877 tauchte Jack vermutlich in Aldershot Barracks auf. Er wurde von einem Soldaten angeschossen, schien aber nicht von Kugeln verletzbar zu sein.
In den darauf folgenden Monaten wurde er immer wieder gesichtet, wie er über die Häuser Londons und Umgebung sprang. Auch wie bei dem Soldaten wurde bestätigt, dass die Schüsse, welche Bewohner aus Angst vor Angriffen abfeuerten, an ihm abprallten.
Es gab viel Theorien darüber, wer wohl als solch eigenartige Kreatur verkleidet sein könnte, wer über solch riesigen Entfernungen springen könnte mit einem Atem aus Feuer und mit Augen wie glühende Kohlen, aber es gab niemals eine befriedigende Erklärung dafür. Niemand wurde je gefangen genommen, niemand identifiziert, nicht einmal von den verschiedenen Bürgerwehren, die Jack immer wieder fangen wollten. Es gab eine Vielzahl von verschiedenen Sichtungen einer „feder-fersigen“ Figur, die hoch springt und weghüpft, aber niemals konnte eine Erklärung dafür gefunden werden.
Eine Frage drängt sich mir hier auf. Jack the Ripper war auch ein „Jack“, und da er in derselben Zeit lebte, ist es vorstellbar, dass Jack und Jack dieselben waren. Ich habe eine ganze Sammlung von Büchern über Jack the Ripper, jedes mit seiner eigenen Theorie, die keine anormalen Aktivitäten miteinschliessen. Das schließt jedoch solches von unserer Betrachtung des Ripper – Phänomens nicht aus, speziell wenn wir die Ereignisse um die Bestie von Gévaudan und den gierigen Appetit dieser Kreatur mit in Betracht ziehen! Es stimmt sicherlich, dass der Ripper einen erstaunlichen Weg gefunden haben MUSSTE, seiner Entdeckung zu entkommen, was auch das „Springen über Häuser“ sein KÖNNTE. Der Ripper begann seine Mordserien auf mysteriöse Weise und beendete sie auch wieder so. Dafür gibt es keine sinnvolle Erklärung, nur dass der Täter entweder Selbstmord begangen habe, in eine Irrenanstalt eingewiesen wurde oder nach Amerika oder Australien ausgewandert sei. (Diese Theorien werden alle ernsthaft in Betracht gezogen.)
In den Achtzigerjahren las ich John Keels Buch, „The Mothman Prophecies“ , die Prophezeiungen vom Mottenmann. Ich muss sagen, dass mich damals dieses wirklich seltsame Buch tagelang nicht schlafen ließ, wegen der vielen komischen Dinge, die „da draußen“ sein KÖNNTEN und über die wir so wenig wussten.
Letztens sah ich einen Sticker, auf dem stand: „Wenn du nicht schockiert bist, bist du nicht aufmerksam“. Ich würde das abändern in: „ Wenn du nicht erstaunt bist, bist du nicht aufmerksam“. Es gibt hier auf der großen blauen Kugel Dinge, die ganz einfach unglaublich erstaunlich sind. Charles Fort war ein großer Sammler solcher Dinge, und es gibt haufenweise Referenzen darüber genauso wie gut belegte Fälle, die jeder Interessierte studieren kann. Wenn man aber all diese Aufzeichnungen mit einem offenen Geist, zusätzlich zum Erstaunen, studiert, wird das Puzzle soweit fertig gestellt, dass man danach nicht mehr unsere alte Sichtweise der Realität beibehalten kann.
Wir finden im Buch „Strange & Unexplained Happenings" (Seltsame und unerklärliche Phänomene) (Clark und Pear, 1997) eine übersichtliche Beschreibung des Mottenmanns, einem jüngeren Phänomen, das 1966 in West Virginia auftrat. Am 15. November des Jahres 1966 fuhren Roger Scarberry, seine Frau Linda und deren beide Freunde Steve und Mary Mallette gegen 22.30 Uhr an der stillgelegten Sprengstofffabrik nahe Point Pleasant auf der Landstraße Nr. 62 in West Virginia vorbei. Kurz nachdem sie die Fabrik passiert hatten, bemerkten sie in der Dunkelheit zwei leuchtend rote Punkte (ich verstehe) in ihrer Fahrtrichtung, welche noch ziemlich weit entfernt zu sein schienen. Beim Näherkommen entpuppten sich diese Lichtpunkte als zwei reflektierende Augen eines etwa 1,90 Meter großen Wesens, welches als grauer Umriss auf der Straße zu erkennen war und den näher kommenden Wagen anzustarren schien. Das Wesen rührte sich nicht und blickte auch weiterhin dem näher kommenden Fahrzeug starr entgegen. An seinem Körper konnten die vier Personen so etwas wie angelegte Flügel erkennen und dieses Wesen schien auf zwei Beinen zu stehen.
Die vier jungen Leute gerieten in Panik und rasten fort, doch auf dem nächsten Hügel sahen sie die Kreatur wieder! Hinter dem Wagen entfaltete das Wesen seine Flügel und erhob sich in die Höhe, um dem Fahrzeug zu folgen. Offensichtlich bereitete die hohe Geschwindigkeit des Wagens diesem Wesen keine großen Schwierigkeiten, denn es schien dem Fahrzeug ohne bemerkbare Flügelschläge zu folgen. Während der Verfolgung gab dieses Wesen mehrere schrille und äußerst schaurige Schreie von sich. Je mehr sich jedoch die vier Personen dem Point Pleasant näherten, desto weiter fiel das Wesen zurück und schien langsamer zu werden, bis es schließlich am dunklen Himmel verschwand. Im Ort angekommen fuhren die Augenzeugen umgehend zur Polizeistation und schilderten dem stellvertretenden Polizeichef Millard Harlstead von Mason County den Vorfall. Dieser wollte die Geschichte der vier jungen Leute jedoch nicht glauben und fuhr mit ihnen zu der stillgelegten Fabrik zurück. Jedoch fand man dort absolut keine Spur dieses mysteriösen Wesens.
Am selben Abend saß Mr. Newell Partridge in Salem (West Virginia), etwa 90 Meilen von Point Pleasant entfernt, vor seinem Fernseher, als sein Hund plötzlich anfing wild zu bellen. Gestört durch dieses aufgeregte Gebell seines Hundes nahm er seine Taschenlampe und ging nach draußen, um nachzusehen, was der Grund für das Verhalten seines Hundes war. In einiger Entfernung sah er zwei rote Punkte leuchten. Der Hund knurrte wild und sprang den leuchtenden Punkten entgegen. Mr. Newell hörte kurz darauf mehrere schrille Schreie, worauf er seinen Hund zurückrief. Dieser kam allerdings nicht mehr zurück. Er schloss sich ein und verbrachte die Nacht neben seinem Gewehr. Auch er meldete diesen Vorfall der Polizei.
Am folgenden Tag gab Polizeichef George Johnson den Polizeibericht über die Vorgänge dieser Nacht an die Pressestelle frei. Als man das Erlebnis der Scarberrys überprüfte, fand man in den Akten einen Zusammenhang zu einem ähnlichen Vorfall, welcher sich im Jahre 1961 abspielte. Damals wurde ein Ungeheuer von zwei Personen gesichtet, welches der Sichtung der Scarberrys ähnlich schien. Die zwei Augenzeugen fuhren damals auf der Route 2 den Ohio River entlang, als ein Wesen mit Flügeln und rotleuchtenden Augen auf der Straße stand. Als sich das Auto langsam näherte flog dieses Geschöpf kerzengerade in die Höhe. Die Spannweite der Flügel soll nach den Augenzeugen ganze drei Meter betragen haben. Aufgrund der beiden identischen Erzählungen wurden Reporter auf dieses ungewöhnliche Geschöpf aufmerksam und veröffentlichten in einer großen Kampagne die unheimliche Begegnung mit diesem Wesen. Aufgrund seines Aussehens gaben findige Reporter diesem Geschöpf den Namen „Mothman“ (Mottenmann), nach einem Gegenspieler von Batman aus der damals populären Fernsehserie Batman.
Nach John Keel sahen zumindest 100 Menschen die Kreatur. Er sammelte Berichte darüber und kam mit einer allgemeinen Beschreibung: ungefähr 2 Meter groß, breiter als ein Mensch, geht schwerfällig und schlurfend auf menschenähnlichen Beinen. Macht quietschende Geräusche und die Augen sitzen gleich auf seinen Schultern, Seine Flügel sind fledermausartig und machen im Flug kein Geräusch. Wenn es in die Luft steigt, dann wie ein Hubschrauber, gerade in die Höhe. Seine Hautfarbe ist grau oder braun und zwei Zeugen berichteten, dass sie ein metallisches Summen hörten, als er über ihnen flog.
Nach 1967 gab es keine Sichtungen mehr.
Jeder, der diesen Fall untersuchte, bestätigte, dass es KEIN Schwindel sei. Natürlich erklärte ein „Experte“, dass es ein Kran auf einer Sanddüne war. Nichtsdestotrotz gab es viele unabhängige Zeugenaussagen, die die Polizei als sehr verlässlich einstufte.
Interessanterweise gab es 1961 (auch in West Virginia) eine Sichtung einer ähnlichen Kreatur. Die Zeugin erzählte John Keel, dass es „viel größer als ein Mensch“ war. Ein großes graues Geschöpf. Es stand mitten auf der Straße. Dann entfalteten sich Flügel aus seinem Rücken, die praktisch die ganze Straße füllten. Es sah fast wie ein kleines Flugzeug aus. Dann startete es gerade in die Höhe... und verschwand innerhalb von Sekunden aus dem Blickfeld.
Weiters gibt es eine Sichtung aus Kent, England im Jahre 1963. Vier junge Leute sahen einen „Stern“, der über den Nachthimmel schoss und nicht weit von ihnen, hinter einem Baum, verschwand. Sie fürchteten sich und begannen wegzulaufen, als sie ein goldenes, ovales Licht beobachteten, dass ein paar Meter hoch über ein Feld flog und dann im Wald verschwand.
Plötzlich sahen sie von dem Feld etwas Dunkles auf sich zukommen. Es war schwarz, menschgroß, kopflos und hatte Flügel wie eine Fledermaus. Sie bekamen Panik und liefen davon.
Ein ähnliches UFO wurde von anderen in einer der nächsten Nächte beobachtet. Am 23. November fanden zwei Männer, die Nachforschungen anstellten, „eine riesige Fläche Farn, die flachgedrückt war“. Sie behaupteten auch, drei enorme Fußabdrücke gesehen zu haben, 60 cm lang und 20 cm breit, tief in den Untergrund eingedrückt.
Ist eine „fliegende menschliche Kreatur“ etwas, dass erst seit dem „UFO-Wahn“ , der 1947 mit Kenneth Arnolds „fliegenden Untertassen“ begann? Mitnichten. Es scheint, als ob fliegende Wesen mit „menschlicher Erscheinung“ von Zeit zu Zeit auftauchen.
Eine „geflügelte menschliche Gestalt“ wurde am 18. September 1877 in Brooklyn, New York gesehen und in der New York Sun wurde darüber berichtet. Interessanterweise war das zu der Zeit, als in Englang Spring-Heeled Jack sein Unwesen trieb.
Am 12. September 1880 berichtete man von „einem Mann mit Fledermausflügeln und besseren Froschbeinen... zumindest 300 Meter in der Luft... flog zur Küste von New Jersey... (mit) einem grausamen und bestimmten Ausdruck.“ Ich weiß nicht wie man ein Urteil über seinen Gesichtsausdruck machen kann, aber vielleicht meinten die Zeugen, dass es furchterregend“ für sie war, und diese Beschreibung war eine subjektive Interpretation ihrer Angst.
V.K. Arsenjev, ein russischer Schriftsteller, berichtete über einen Zwischenfall, der sich am 11. Juli 1908 in den Bergen bei Wladiwostok ereignete:
Es hörte auf zu regnen, es blieb kalt und Dunst erschien auf dem Wasser. Ich sah auf meinem Weg einen Fußabdruck, der ähnlich dem eines Menschen war. Mein Hund Alpha stellte die Haare auf, knurrte und dann huschte etwas trampelnd durch die nahen Büsche. Ich blieb jedoch stehen.
Arsenjev warf dann einen Stein „gegen das unbekannte Tier... und etwas geschah, was eher unerwartet war.“ Er hörte „das Schlagen von Flügeln. Etwas Dunkles und Großes erhob sich aus dem Nebel und flog über den Fluss. Einen Moment später verschwand es im dichten Nebel.“
Er sprach danach mit einigen Einheimischen darüber. Sie erzählen ihm eine Geschichte über einen „Mann, der in der Luft fliegen konnte“. Jäger sahen oft seine Spuren, Spuren die plötzlich auftauchten und dann wieder verschwanden, so dass sie „nur von jemandem sein konnten, der fliegen konnte, und nur Spuren hinterließ, wenn er auf dem Boden war.“
1952 hörte der Soldat Sinclair Taylor in Camp Okubo, Kyoto, Japan, US Air Force, während seinem Wachdienst ein lautes, flatterndes Geräusch. Als er in die Luft sah, sah er im Mondlicht einen riesigen „Vogel“. Als ihn der „Vogel“ erreicht hatte, bekam er Angst und lud sein Gewehr mit Munition. Der „Vogel“ stoppte seinen Flug, schwebte um Soldat Taylor und starrte ihn an. Taylor sagte:
„Das Ding, das herabstieg, hatte den Körper eines Menschen. Es war gut 2 Meter groß und seine Flügelweite war so groß wie es selbst. Ich begann zu schießen und leerte mein Magazin. Aber als ich nachsah, ob ich das Ding getroffen hätte, war nichts da.“
Als der Sergeant der Wache kam, um die Angelegenheit zu untersuchen, erzählte er Taylor, dass er ihm glaube - ein Jahr zuvor hatte ein anderer Wachsoldat dasselbe Dinge auch gesehen!
Im August 1969, nahe Da Nang, saßen der Soldat Earl Morrison von der ersten Marinedivision und zwei andere Wachen auf dem Dach eines Bunkers, als sie bemerkten, dass sich etwas ihnen aus der Luft näherte. Morrison sagte:
Wir sahen etwas, dass Flügel hatte, wie bei einer Fledermaus. Nur riesig im Vergleich zu einer normalem Fledermaus. Aber nachdem es nahe genug war, konnten wir sehen, was es war. Es sah wie eine Frau aus. Eine nackte Frau. Sie war schwarz. Ihre Haut war schwarz, ihr Körper war schwarz. Aber es leuchtete. Es leuchtete in der Nacht – wie ein grünlicher Überzug.
Die Soldaten beobachteten die Kreatur, wie sie durch die Luft schwebte. Als sie genau über ihnen war, nur ca. 2 Meter über ihnen, bewegte sie sich geräuschlos, ohne mit den Flügeln zu schlagen. Morrison sagte, dass sie kurz das Mondlicht verdeckte, aber trotz der größeren Dunkelheit konnten sie das Wesen sehen, weil sie hell leuchtete. Erst als sie wieder wegflog, hörten sie den flatternden Ton.
Morrison meinte, dass sie eher einen Pelz als Federn hatte. Er sagte: „Die Haut auf ihren Flügeln sah aus, wie wenn sie mit ihren Händen verschmolzen wären.“ Er bemerkte auch, dass, aufgrund der Bewegungen ihrer Arme, sie darin keine Knochen gehabt hätte!
Ich habe hier nur ein paar Berichte ausgewählt, weil sie unsere Fragen an die Cassiopaeaner betreffen, die wir genau besprachen. Es gibt aber so viele andere Beispiele, so viele verschiedene Arten von Kreaturen, die auf verschiedenste Weisen, über die Jahre hinweg, von Menschen gesehen wurden, oder denen Menschen begegnet sind, dass man sich nur mehr zurücklehnen kann und unsere Welt mit völliger Ehrfurcht betrachten muss!
Ja, solche Dinge können furchterregend sein – speziell für jene, die für die anormale Natur unserer Realität nicht offen sind – aber mit der richtigen Perspektive kann man sehen, dass es unserer Welt tatsächlich eine Vielzahl solcher Erscheinungen GIBT...
Kommen wir jetzt zur der Sitzung, in der wir über solche Dinge fragten, (und ich werde nicht die Sichtungen der Chupacabras beschreiben, da es viele Webseites darüber gibt, wo man lang darüber lesen kann, mit detaillierten aktuellen Berichten) also lasst uns sehen, was die Cassiopaeaner über solche Mysterien zu sagen haben.
9.6.1995
Q: (L) Ich las ein Buch über die sogenannte Bestie von Gévaudan, die 1764 erstmals in Erscheinung trat und 1767 vermutlich getötet wurde. Wer oder was war diese Bestie?
A: „Fenstersturz“ aus einer anderen Dimension.
Q: (L) Ihr meint es fiel in unsere Dimension aus einer anderen durch ein Dimensionsfenster?
A: Ja.
Q: (L) Nun, das würde viel erklären. Was ist mit Spring-Heeled Jack, der England während des letzten Jahrhunderts terrorisiert hat?
A: Dasselbe.
Q: (L) Und mit dem Mottenmann in West Virginia?
A: Dasselbe.
Q: (L) Fenster zu anderen Dimensionen sind also die Erklärung für eine ganze Reihe von eigenartigen Erscheinungen?
A: Ja.
3.12.1996
Q: (L) Es wurde in letzter Zeit viel über diesen El Chupacabras geredet...
A: Es ist was es ist.
Q: (L) Der Name bedeutet „Ziegenlecker“, wie ich das verstehe. Wo kommt er her?
A: Schaut in eure Transkripts. Noch einmal: „Fensterstürzer.“
Q: (L) Wenn es aus dem Fenster stürzt, kommt es da aus einer anderen Dichte, oder aus einer seitlichen Dimension?
A: Eher das Zweitere.
Q: (L) Nun, es ist also so, dass wir horizontale Dimensionen und vertikale Dichten haben. Wodurch kommt es in unseren Bereich?
A: Das ist komplex. Wenn wir sagen: „Elektromagnetische Wellen brechen entlang der Schwankung des Frequenzübergangs“, beschreibt es das am Besten.
Q: (L) Gibt es einen Weg, solche Kreaturen zu fangen oder zu stoppen?
A: Du verstehst all die „Mechanismen“ des Phänomens des Fenster Fallens noch nicht völlig. Die Physikalität ist gänzlich vorübergehend und teilweise von der Variabilität des Bewusstseins abhängig, genauso wie von den Erwartungen der Zeugen.
Q: Ermöglicht die Energie der Furcht, die die Zeugen fühlen, dieser Kreaturen weiterzuexistieren? Ernährt es sich von der Aufregung und der Furcht, und kann es sich deshalb manifestieren?
A: Fast, aber ein bisschen falsch. Es ist andersrum, und rückwirkend von einer Hälfte.
Q: Was meint ihr damit?
A: Es ist eher gegenseitig als einseitig. Erinnert euch auch, dass ein Fall aus einem Fenster eine überkreuzende Energie von Realitäten darstellt, von jeder „Dimension“ gleichermaßen vertreten. Anders gesagt, weil der Dimensionsvorhang „zerrissen“ wurde, ergibt sich die ganze Realität aus einer Hälfte der einen und aus der anderen Hälfte der anderen Dimension.
Q: (L) Heißt das, dass etwas aus unserer Realität in der anderen Realität auch furchterregend ist?
A: Nein, so „funktioniert“ das nicht.
Q: Besteht eine Möglichkeit, dass dieses Wesen seine Aufmerksamkeit von Tieren auf Menschen lenkt?
A: Dito letzte Antwort. Und sieh noch einmal auf die früheren Antworten! Die Verwirrung entsteht hier wegen falscher Interpretationen des zuletzt besprochenen Themas. Dimensionen sind keine Dichten!!! Dimensionen sind ausschließlich Resultate des universellen Bewusstseins, wie sie im gedanklichen Vorstellungssektor manifestiert sind. Dichte bedeutet die Stufe der Bewusstseinsentwicklung in Bezug auf die Nähe zur Einheit mit dem Einen Kreislauf. Also sind Chupacabras offenbar eine Manifestation des menschlichen Bewusstseins, und menschliche Wesen eine Manifestation des Bewusstseins der Chupacabras. Kapiert? Jetzt kommt ein Schocker für euch: Ihr würdet nicht existieren, wenn niemand „euch träumen würde“. Ihr seid im wahrsten Sinne des Wortes „Erfindungen“ aus jemandes Phantasie, und nichts mehr!!!
Q: (L) Ihr meint, Gott träumt und bringt uns dadurch in Existenz?
A: Erinnert euch, „Gott“ ist wirklich die gesamte Existenz der Schöpfung, anders gesagt, das gesamte Bewusstsein. Deshalb ist alle Existenz der Schöpfung Bewusstsein, und umgekehrt.
In Bezug auf den erwähnten Satz „Elektromagnetische Wellen brechen entlang der Schwankung des Frequenzübergangs“, möchte wir daran erinnern, was die Cassiopaeaner über „Zeitreisen“ gesagt hatten.
Zuerst müssen wir jedoch Zeit-„Reisen“ ein wenig genauer erklären, weil die Konzepte sehr nah zusammenhängen. Der erste Schritt besteht im künstlichen Hervorrufen eines elektromagnetischen Feldes. Das öffnet die Tür zwischen Realitätsdimensionen.
Das würde sicherlich die „elektronischen Anormalitäten“ erklären, die von Mr. Partridge und dem Hilfssheriff im Fall des Mottenmanns bezeugt wurden. Unglücklicherweise hatte in den anderen Fällen niemand die entsprechende Technologie, um die elektronischen Störungen, die mit den Erscheinungen der „Monster“ einhergingen, zu bestimmen. Aber für die Zukunft wäre dies eine interessante Vorgehensweise.
Türen zwischen Dimensionen zu öffnen ist offenbar eine sehr kniffelige Angelegenheit. John Keel, einer der meistgelesenen, einflussreichsten und widersprüchlichsten Autoren über mysteriöse Erscheinungen, war sehr von der Arbeit von Charles Fort beeinflusst. Obwohl er ausgiebig über UFO’s und verwandte Phänomene geschrieben hatte, verstand er die Angelegenheit mehr oder weniger okkult, als eine geradlinige, handfeste Erklärung zu geben. Er verwendet den Begriff „Ultraterristische“, um „Aliens“ zu beschreiben, und das liegt eher auf der Linie der Cassiopaeaner als die meisten anderen Erklärungen.
Nach John Keel beweist die lange Geschichte der Interaktionen der Menschheit mit solchen Anomalitäten die Existenz der alten „Götter“. Für Keel sind Men in Black, Monster, UFO’s und sogar der Mottenmann nur eine moderne Version der „Teufel und Dämonen“ vergangener Zeiten. Das einzige, was ich dieser Version hinzufügen möchte ist, dass wir die Vorstellung der „übernatürlichen“ Assoziation, die mit dem Begriff „Teufel und Dämonen“ einhergeht, loswerden müssen. Der folgende Dialog macht das klarer:
3.12.1994
Q: (L) Ich bekam von einem Freund einen Bericht über einen Typen, genannt Persinger, der versucht hat, „Entführungs-“ Erfahrungen zu wiederholen, indem er die Leute einem EM-Feld in einem hermetisch abgeschlossenen Raum ausgesetzt hat. Ich hätte gerne einen Kommentar dazu, und zweitens...
A: Nonsens. Einige haben ihren Geist durch ihre Furcht geschlossen.
Q: (L) Meine Sorge ist, wenn er das mit Menschen durchführt und wir darüber gesprochen haben, dass elektromagnetische Energie Löcher in den Dimensionsgrenzen verursachen kann, ob das nicht für die Leute, mit denen er experimentiert schädlich sein kann; ist das eine Variante?
A: Ja.
Q: (L) Was könnten die Resultate davon sein, wenn jemand solchen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wird?
A: Stillstand des Körpers.
Q: Anders gesagt, könnte es sie töten?
A: Ja.
Q: (L) Könnte das auch Türen zu anderen Dimensionen öffnet und anderen Dingen erlauben, in unsere Realität zu gelangen?
A: Ja.
Q: (L) Könnten die Leute durch diese Methode einer geistigen oder dämonischen Besessenheit ausgesetzt werden?
A: Ja.
Q: (L) Könnten sie dadurch auch einer weiteren Programmierung durch Außerirdische ausgesetzt werden? Könnte Persinger durch seine Ignoranz dem „Feind“ helfen und ihm Vorschub leisten?
A: Ja. Behalte immer einen offenen Geist.
Wir wollten solche Phänomene aber noch besser verstehen, und es gab viele Gelegenheiten, wo wir die Cassiopaeaner über die Unterschiede zwischen Dichten und Dimensionen, wie sie zusammenhängen und wie andere Dimensionen sich mit unserer gegenseitig beeinflussen, fragten.
5.12.1994
Q: (L) Ich hätte gerne gewusst, was die Definition einer Dimensionsgrenze ist. Könntet ihr das für uns beschreiben?
A: Selbsterklärend. Denk nach.
Q: (L) Wenn wir über Dimensionsgrenzen sprechen, sprechen wir über Teilungen auf derselben Stufe, stimmt das?
A: Vielleicht.
Q: (L) Können zwischen Dimensionen derselben Dichte Grenzen sein?
A: Ja.
Q: (L) Treten Dimensionsgrenzen auch zwischen verschiedenen Dichtestufen auf?
A: Ja.
Q: (L) Eine Dimensionsgrenze ist also etwas, wo eine Art von Veränderung auftritt... was verursacht diese Veränderung?
A: Natur.
Q: (L) Technisch ausgedrückt, was definiert die Veränderung?
A: Erfahrung.
Q: (L) Hat das irgendwie etwas mit Atom- und Quantenphysik zu tun?
A: Ja.
Q: (L) Gut. Ein Atom ist 3. Dichte. Was unterscheidet es von einem Atom der 4. Dichte?
A: Wirklichkeit.
Q: (L) Was unterscheidet den einen Bereich vom Anderen?
A: Vermutungen.
Q: (L) Okay, was du also vermutest oder erwartest ist das, was du über dieses Atom wahrnimmst, je nach dem, in welcher Wirklichkeit du dich befindest, ist das richtig?
A: Nahe.
Q: (L) Was bestimmt deine Vermutungen?
A: Erfahrung.
Q: (L) Meine Erfahrung mit Atomen ist, dass sie sich in Form von fester Materie kristallisieren...
A: Jedes Ding, das existiert, existiert nur zum Zweck des Lernens.
Q: (L) Wenn wir also bestimmte Lektionen gelernt haben, durch die Erfahrung bestimmter Dinge, dann verändert sich unsere Vermutung?
A: Ja.
Q: (L) Wird uns diese, auf uns zukommende Welle, eine Erfahrung bringen, die imstande ist, unsere Vermutungen zu verändern?
A: Trick 17: Die eine Hälfte ist, dass ihr selbst eure Vermutungen ändern müsst, um die Welle auf positive Weise zu erfahren.
Q: (L) Woraus, in absoluten Worten, besteht diese Welle?
A: Sphärengrenze.
Q: (L) Ist diese Sphärengrenze ein Scheidepunkt zwischen einer Realität und einer Anderen?
A: Ja.
Q: (L) Ist diese Sphärengrenze eine Dimensionsgrenze?
A: Ja.
Q: (L) Also durchquert der Planet Erde eine Dimensionsgrenze?
A: Oder eine Erde. Alles dient nur dem Lernen und zu nichts, wirklich nichts anderem.
Q: (L)Meine Erfahrung mit Lektionen ist, dass sie grundsätzlich schmerzen. Wird diese Kreuzung der Sphärengrenzen, oder diese fusionierende Erfahrung das sein, was wir, oder ich in der 3. Dichte als schmerzvoll bezeichnen?
A: Warte ab.
Nun, die Bemerkung „ ihr müsst eure Vermutungen ändern, um die Welle auf positive Weise zu erfahren“ verspricht für jene, die ihren Geist für Anomalitäten verschlossen haben, nichts Gutes, das ist sicher! Aber gehen wir zurück zum „Brechen der EM – Wellen“, womit Türen zwischen Dimensionen geöffnet werden. Es scheint, dass dies natürlich auftreten kann, und auch oft geschieht. Der folgende Auszug, obwohl wir nicht speziell „Anomalitäten“ diskutiert haben, klärt diesen Punkt. Es wird auch angedeutet, warum Anomalitäten gesehen oder erfahren werden können, wenn geomagnetische Störungen und sogar „katastrophische“ Aktivitäten auftreten, elektromagnetische Störimpulse nicht zu vergessen.
(Ich lebte in Florida und Kakerlaken sind dort einfach ein Teil des Lebens. Normalerweise hatte ich keine in meinem Haus, aber ich bemerkte, dass einige Jahre zuvor, kurz vor unüblichen geologischen- oder Wetterphänomenen, die Kakerlaken in mein Haus kamen, unter der Tür durch oder auf allen möglichen anderen Wegen. Sobald sie drinnen waren, vernichtete mein Insektenspray (mit Geheimformel) sofort ihr Leben. Wir bemerkten sie dann im ganzen Haus, wie sie auf dem Rücken lagen und noch schwach mit ihren Beinen in der Luft zappelten.)
22.5.1995
Q: (L) Warum waren letzte Woche die Kakerlaken so verrückt? Sie waren richtig aufgeregt.
A: Elektromagnetismus.
Q: (L) Was ist die Ursache dafür?
A: Störung im EM-Feld.
Q: (L) Was hat das Feld gestört?
A: Seismisch.
Q: (L) Nun, ich denke, es wird etwas geschehen, weil jedes Mal, wenn die Kakerlaken verrückt wurden, ist irgendetwas geschehen. Erdbeben, Vulkane, Unwetter, Orkane, Flugzeugabstürze und so weiter. Wie groß ist diese EM-Störung und wo befindet sie sich im Augenblick?
A: Bewegt sich ständig. Kreist um die Erde mit 6500 UPM.
Q: (L) In der Minute?
A: Ja.
Q: (LM) Ist es unterirdisch oder atmosphärisch?
A: Beides.
Q: (L) Ist es eine natürliche Erscheinung oder eine künstliche Schöpfung aus anderen Dimensionen?
A: Natürlich.
Q: (L) Kommt es von Aktivitäten innerhalb des Planeten, oder ist es eine Reaktion des Planeten auf kosmische Wellen?
A: Innerhalb und rundherum.
Q: (J) Ist das eine normale Erscheinung?
A: Nein.
Q: (J) Ist das schon einmal vorgekommen?
A: Ja. Vor vier Monaten. Greift auf euer Gedächtnis zu.
Q: (T) Nun, vor vier Monaten war das Erdbeben in Japan. Zeigt sich das als eine Art Erdveränderung?
A: Ja.
Q: (T) Das geht schon eine Weile so. (L) Ungefähr zehn Tage. (T) Wie lange dauert es, bis es hervorbricht?
A: Offen.
Q: (L) Wird Lauras Haus das Zentrum sein?
(Gelächter)
A: Offen. Wenn, dann empfehlen wir „Ferien“.
Die Aussage, dass es „natürlicher EM“, aber nicht „normal“ sei, sollte uns zu denken geben.
Dann wurde gesagt, dass es seismisch sei, aber der Ursprung der seismischen Aktivitäten wurde nicht spezifiziert. Das deutet auf eine „Störung“ im natürlichen EM – Feld hin, wegen – unter Umständen – etwas ähnlichem wie oben beschrieben - Elektromagnetische Wellen brechen entlang der Schwankung des Frequenzübergangs – d.h. „Zeitreisen“.
Kehren wir zurück zur Idee, dass Reisen durch die Zeit auf eine Weise beeinflusst wird, die ähnlich einem Übergang zwischen Dimensionen ist, genauso wie die Tatsache, dass „UFO’s“ oft in Verbindung mit „Monstern“ oder oben beschriebenen „Fensterstürzen“ gesichtet werden. Wir können uns fragen, warum solche Dinge auf der Erde geschehen und wie solche Phänomene ein „Schlüssel“ zur Veränderung der Realität sein könnten. Bedeutet es, wenn eine Grenze zwischen Dimensionen oder Dichten aus einem bestimmten Grund „geöffnet“ ist, dass es eine Möglichkeit für diese „aus dem Fenster Gefallenen“ gibt, als Nebenwirkung solcher Aktivitäten aktiviert zu werden? Und wenn das der Fall ist, können wir dann auf solche Anomalitäten als Hinweise dafür blicken, dass etwas anderes hier und jetzt geschieht?
Der folgende Auszug enthält dazu ein paar Hinweise:
21.1.1995
Q: (L) In diesem KRLL Dokument hier wird gesagt, dass die Grays und andere Außerirdische „Drüsenflüssigkeiten, die den menschlichen Wesen während physischer Untersuchungen entnommen wurden“ verwenden, oder das, was oft als „gynäkologische- und Spermaentnahme“ bezeichnet wird, um „high davon zu werden, oder sich davon zu ernähren“. Es wird vermutet, dass bestimmte Außerirdische von diesen Substanzen süchtig sind, und deshalb gibt es, scheinbar, solch eine Vielzahl von Entführungen mit Ausscheidungen von Sekreten sexueller Aktivitäten. Ist das eine richtige Schlussfolgerung?
A: Nein.
Q: (L) Verwenden sie überhaupt Drüsenflüssigkeiten?
A: Ja.
Q: (L) Wozu?
A: Medizin für sich selbst. Es hilft ihnen, mit der 3. Dichte umzugehen.
Q: (T) (Ihr sagt, dass es) etwas ist, das ihnen hilft in der 3. Dichte zu bleiben?
A: Nahe.
Q: (L) Hilft es ihnen, sich in festerer physischer Form zu manifestieren?
A: Ja.
Q: (L) Anders gesagt, ziehen sie Drüsenflüssigkeiten aus menschlichen Wesen und das ist der Grund für alle Aktivitäten, die mit Sexualität zu tun haben. Es hat nichts mit der „Rettung der Menschheit“ zu tun, wie von einigen, die das durchgemacht haben, vermutet wird, um ihre Entführer zu verteidigen. Ich habe auch gehört, dass Frauen, die Sex mit Außerirdischen hatten, meinten, dass diese Erfahrung über der menschlichen Erfahrungsmöglichkeit liegt, dass es das Größte seit der Erfindung des Rades, oder des Toastbrotes oder was auch immer war. Verwenden die Außerirdischen auch sexuelle Energie, die von Individuen gegeben wird, um ihren Status in 3 Dimensionen zu erhalten?
A: Nein. Das ernährt sie in der 4. Dichte, wie wir schon gesagt haben.
Q: (L) Ja. Gut. Wie „lang“, und ich setze lang unter Anführungszeichen, weil wir wissen, wie ihr sagt, dass es keine Zeit gibt, haben die Grays mit unserer Rasse interagiert? Die Grays, nicht die Echsen, die Grays, geschaffene cybergenetische Sonden?
A: Zeitreisende, deshalb, „Zeit geht weiter“.
Q: (L) Gut. Letztens las ich ein paar Bücher, die mir Jan gebeben hatte, Der Ritter in glänzender Rüstung und Replay. Beide Bücher beschreiben Zeitreisen... (Und beide sind SUPER zu lesen!)
A: Nein, wir sind mir der Antwort noch nicht fertig. Verstehst du den Ernst der letzten Antwort?
Q: (L) Es gibt Zeitreisende, sie können vor und zurück in der Zeit reisen, sie können mit unseren Köpfen spielen... (T) Sie können die Vergangenheit so einrichten, dass sie die Zukunft gestalten können wie sie wollen. (D) Sie können die Dinge so einrichten, dass sie die Energie schaffen, die sie benötigen... (L) Sie können alles gut aussehen lassen, gut anfühlen lassen, gut scheinen zu lassen, sie können dich eine Idee haben lassen und im nächsten Moment eine Situation schaffen, die diese Idee bestätigt...
A: Wenn du „wie lange?“ fragst, ist das natürlich völlig unlimitiert, oder?
Q: (L) Das ist nicht gut. Wenn sie in der Zeit zurück reisen können und ein Ereignis in unserer Vergangenheit verändert können, würde dann diese Veränderung in der Vergangenheit sofort unsere Gegenwart verändern?
A: Hat immer und immer und immer wieder.
Q: (D) Also tun sie das immer und immer und immer wieder, andauernd?
A: Ihr seid euch nur noch nicht darüber bewusst und habt von den Auswirkungen keine Ahnung!!!
Nun, wir beginnen eine Ahnung von den Auswirkungen zu bekommen! Aber wir versuchen immer noch einen Umgang mit diesen „transdimensionalen Wesen“ zu finden, die in unsere Realität, und wieder heraus kommen. Wie WIRKLICH sind sie? Der folgende Abschnitt spricht auf praktische Weise darüber. Wir waren auf einem weiteren MUFON – Treffen. Ein vedischer Astrologe sprach darüber, wie die antike indische und vedische Literatur über UFO’s und Außerirdische berichtet. Seine Meinung war, dass sie nur eine Verkörperung der „Aktivierung“ der Kundalini – Erfahrung des gesamten Planeten wären und deshalb nur Symbole ohne eigene Realität seien. Menschliche Handlungen, die dem „steigenden Bewusstsein“ dienen, seien also die Verursacher der Manifestierung von UFO’s und Außerirdischen und deshalb seien sie mehr oder weniger „Erfindungen unserer Phantasie“. Im Speziellen sagte er, dass die „Echsenwesen“ die Schlangenenergie des ansteigenden Bewusstseins und Wissens darstellen. Die direkte Frage darüber findet sich später im Transskript. Hier ist fast die gesamte Sitzung, da sie einen wesentlichen Bezug zu unseren Fragen hat.
12.8.1995
Q: (L) Meine erste Frage lautet: Was ist die Quelle der Veden? Der Philosophie der Hindus?
A: Es gibt mehr als eine Quelle. Es kam ins Sein als Resultat von Meditation.
Q: (L) Und welche Menschen sind für diese Information verantwortlich?
A: Kaukasische.
Q: (L) In welcher Zeitperiode wurden die Veden empfangen?
A: Verschiedene stückweise Informationen, die später in Pakete organisiert wurde, wie sie jetzt erscheint.
Q: (L) Aus welchem Bereich kam diese meditierte Information?
A: Aus dem Bereich des unterbewussten Geistes.
Q: (L) Wurde irgendeine der vedischen Informationen, die der Menschheit gegeben wurde, von Außerirdischen gegeben?
A: Nicht wie ihr es bezeichnen würdet.
Q: Von welcher Art von Wesen, oder welcher Dichte, kam die Information?
A: Dritter.
Q: (L) Es ist also eine Interpretation der Realität der dritten Dichte. Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt der Veden? Alles zusammen? In Prozent?
A: Wahr auf welcher Ebene? Diese Frage ist sehr schwierig zu beantworten, da die Wahrheit im Bestimmen solcher Dinge von der Wahrnehmung des Universums abhängt. Das leben des eigenen Lebens ist völlig für Interpretationen offen, wie jedermann die Wahrheit der parallelen Universen beschließen kann, was jeweils in Bezug auf die Art der gegebenen Informationen passend erscheint. Und, wie schon in der Vergangenheit gesagt, es ist möglich parallele Universen durch Gedankenenergie zu schaffen, und wenn diese einmal natürlich geschaffen wurden, entsprechen sie natürlich den Interpretationen, die für sie gemacht wurden.
Q: (L) Gibt es einen Vorteil für jemanden, der Mantras verwendet?
A: Vor allem wenn der Geist sagt, dass es so ist. Erinnert euch, die meiste notwendige Kraft, um die Realität und die Physikalität zu verändern, liegt im Glaubenszentrum des Geistes. Das ist etwas, was du besser verstehen wirst, wenn du die Realität der 4. Dichte erreichen wirst, wo Physikalität nicht mehr länger ein Gefängnis ist, sondern deine Heimat, die du verändern kannst, wie es dir gefällt. In deinem momentanen Stadium hast du die falsche Einschätzung des Glaubens, dass die Realität endlich ist, und darin liegt deine Schwierigkeit mit der endlichen physischen Existenz.
Q: (L) Verständlich genug. Stimmt es, dass das Aufsagen von Mantras die Erlösung von einem Geist, oder einen Exorzismus bewirken kann?
A: Wenn es dir gefällt.
Q: Letzte Woche habt ihr zu Exorzismus eine Bemerkung gemacht, dass, wenn es richtig gemacht wird, durch die richtige Person, es keine Nebenwirkungen oder schlechte Umstände für die beteiligten Personen oder den Ort, wo der Exorzismus stattfindet, gibt. Was ist mit „richtig gemacht“ gemeint? Wie wird ein Exorzismus richtig durchgeführt?
A: Die richtige Art beinhaltet Ehrlichkeit und das Verständnis darüber, dass man absolutes Vertrauen und Bewusstheit über die durchgeführten Handlungen hat. Anders gesagt, wenn jemand solch einen Akt vollzieht und dabei kein Vertrauen in seine eigenen Handlungen hat, das gewünschte Resultat zu erreichen, dann kann die Bemühung aufgrund des fehlenden Glaubens kollabieren. Wann immer jemand absolutes Vertrauen und ein viel-dichtiges Verständnis besitzt, sind seine Handlungen wirklich wahr und sinnvoll wie vorgeschrieben und das ist der richtige Weg diese Handlungen zu vollziehen.
Q: (L) Ist es nicht schwierig, absolutes Vertrauen zu erlangen?
A: Überhaupt nicht. Wenn du etwas Wahres gefunden hast, dann wirst du Beweise empfangen, die das Vertrauen und den Glauben bestärken.
Q: (L) Wir haben heute über den vedischen Astrologen, Ram, geredet, der die vedische Idee, wer oder was die Echsenwesen seien, als korrekt bezeichnet hat, und dass dies die Aktivierung des sexuellen Prinzips, oder Kundalini, in uns sei. Jede Art von UFO Aktivität sei nur eine Reflexion dessen, was in uns allen ist. Ist das eine richtige Annahme?
A: Einen Teil der Antwort findest du, wenn zu in den Antworten zu früheren Fragen nachschlägst, die von ähnlicher Natur sind. Aber in Wahrheit ist der beste Weg zu einer passenden Antwort solcher Fragen der, dass du dich selbst fragst, was du glaubst, basierend auf dem Wissen, das du gesammelt hast und das dir gegeben wurde.
Q: (L) Nun, manchmal frage ich mich, ob sie doch kein Teil von uns in einem parallelen Universum sind, der in unsere Welt tritt und mit uns auf negative Weise interagieren. Und dass all die Geschichte über Außerirdische nicht doch nur Geschichten sind, menschliche, erfundene, mechanische, geführt von den negativen Aspekten unseres eigenen Wesens in einer anderen Dimension oder Dichte. Könnte das nicht auch eine Möglichkeit sein?
A: Nicht auf die Art wie du denkst. Denk daran, es ist immer gescheit, all die bereits erhaltenen Informationen nochmals durchzulesen, wann immer sich eine neue Idee vor dir auftut. Das gilt nicht nur für diesen speziellen Fall, es gilt auch für alle anderen. Zum Beispiel, wie oft könnten einfach nur Gedankenmuster, oder Realitäten aus einem parallelen Universum ausstrahlen, irgendwo in einer Wüstengegend erscheinen und von den Wesen der 3. Dichte zum Zweck des Studiums im Bereich der dritten Dichte zurückbehalten werden? Nun, wenn du tatsächlich glaubst, dass so etwas geschehen ist, und es IST, dann solltest du über dessen Bedeutung nachsinnen und auch darüber, wie es sich zu deinem Ansatz verhält, dass sie ganze Sache viel höhere Dichten auf der ätherischen Ebene miteinschließt, und/oder zwischendimensionale Möglichkeiten die im Bereich der dritten Dichte nicht bemessen werden können. Diese Theorien sind sicherlich ein Teil der Antwort, aber eben nur ein Teil der Antwort, und keine von ihnen gibt die gesamte Antwort. Und wir warnen dich dringend zu vermeiden, in die Falle des strengen Glaubens an irgendeine Erklärung, die sich anbietet zu gehen, da das auch eine Form des Angriffs ist, was zu destruktiven Konsequenzen führen kann.
Q: (L) Also gibt es wirklich ein materielles Raumschiff, dass von der Regierung gefangen oder behalten wurde und das untersucht wurde?
A: Hast du irgendeinen Zweifel darüber?
Q: Ich frag mich nur manchmal ob das alles nicht nur von der Regierung ausgeheckt wurde, um uns verrückt zu machen.
A: Das ist ein interessantes Konzept, aber wir versichern dir, es ist in keinster Weise richtig.
Q: Wenn nun diese Raumschiffe in unsere Realität aus der 4. Dichte kommen, wie ich denke dass es einige tun, wie bleiben sie hier? Werden sie völlig körperlich und verbleiben so hier?
A: Wenn sie in der 3. Dichte kaputt werden, werden sie da eingefroren. Sehr einfach.
Q: (L) Und dasselbe gilt auch für die Wesen?
A: Genau.
Q: (L) Sie sind also in sehr echtem Sinn wirklich, sie sind sehr real und körperlich...
A: Der Unterschied ist der, dass die Körperlichkeit der 4. Dichte nicht dasselbe ist wie die Körperlichkeit der 3. Dichte. Aber das sagt nicht, dass es in der 4. Dichte keine Körperlichkeit gibt. Um alle Anhaftungen an die Physikalität zu entfernen, muss man die sechste Dichte oder höher erreicht haben. Alles darunter beinhaltet Aspekte von Physikalität oder Anhaftung von Physikalität; auch in der 5. Dichte, der Kontemplationszone, die einfach eine Erneuerung derer in den Dichten 1 bis 4, auf ätherischer Ebene, ist. Jene werden wieder zurück in einen der physischen Bereiche gebracht. Jede Stufe der Dichte, eins bis vier, beinhaltet eine immer geringere Physikalität, wie ihr wisst, aber nichtsdestoweniger gibt es immer noch Körperlichkeit. Die dritte Dichte jedoch verbleibt konstant als dritte Dichte. Wenn ein Wesen, ein Raumschiff oder irgendein hergestelltes oder erdachtes Gerät aus der vierten Dichte in der dritten Dichte ankommt, kann es in der dritten Dichte über die Realität der vierten Dichte navigieren. Wenn es jedoch kaputt wird, verbleibt es, was immer von ihm übrig ist, in der dritten Dichte. Die Berichte über Objekte mit irgendeiner körperlichen Struktur, sei es ein Wesen oder ein Gebilde, welches von der dritten in die vierte Dichte verschwindet, beziehen sich in jedem einzelnen Fall auf Objekte, die nicht kaputt waren. In ihrem Bereich, der vierten Dichte, funktionieren sie vollkommen. Sie besuchen nur die dritte Dichte, die limitierte Kapazität hat, wie ihr die Zeit in ihrem Vorbeiziehen bemesst, deshalb entfernen sie sich, tatsächlich natürlich, an einem gewissen Punkt wieder in die vierte Dichte zurück. Wenn sie jedoch kaputt werden, oder nicht richtig funktionieren, verbleiben sie in der dritten Dichte.
Q: (L) Wenn jemand ein Implantat entfernt, wäre der beste Weg es hier zu behalten, es zu kaputt zu machen?
A: Wenn jemand ein Implantat entfernt, kann er nicht mehr so funktionieren, wie es gedacht war.
Ich stellte ein paar Fragen über verwandte Themen als wir an einen Punkt gelangten, der eine interessante Einsicht in die vielen Aufzeichnung über den Schwefelgestank, der im vergangenen Zeiten die „bösen“ Erscheinungen von „Dämonen und Hexen“ begleitete.
7.5.1995
Q: (L) Warum wird mit außerirdischen Körpern und verwandten Phänomenen und Wesenheiten immer ein unerträglicher Schwefelgestank verbunden?
A: Chemische Zusammenhänge.
Q: (L) Wenn also ein außerirdischer in der dritten Dichte stirbt, verbleibt er hier und zerfällt auch hier, und das verursacht chemische Reaktionen, die Schwefel oder ähnliche Komponenten beinhalten?
A: Bravo!
Q: (L) Ich leite daraus ab, dass die Außerirdischen in der vierten Dichte chemisch konstruiert wurden?
A: Nahe.
Und das bringt uns wieder zurück zur Aussage, dass sie etwas von unseren menschlichen Körpern aus der dritten Dichte benötigen, um ihre Körperlichkeit für Besuch in der dritten Dichte zu „stabilisieren“ oder einfach nur, um mit der 3. Dichte im Allgemeinen interagieren zu können.
Eine Frage stellt sich hier: Gibt es irgendwelche Beschränkungen für diese „Dimensionen“? Es wurde uns bereits gesagt, dass es sieben Dichten gibt, und das findet sich sehr stark in vielen alten Lehren wieder. Geoffrey Ashe schrieb in seinem sehr interessanten Buch The Ancient Wisdom, dass seine Nachforschungen ergeben haben, dass:
„...der magische und heilige Charakter der Zahl Sieben... ...ein Schlüssel zu den gefährlichen Kräften ist. ...wenn wir die Zahl Sieben unvoreingenommen betrachten, werden bestimme Tatsachen klar, und all dies deutet darauf hin, dass dies... ...ein Faden ist, dem es sich lohnt zu folgen.
Beginnen wir damit. Wenn es wirklich so etwas wie okkulte Hinweise zu altem Wissen gibt, sieht die Zahl Sieben so aus, als ob sie dafür qualifiziert sei. Zwei wichtige Wissenschaften entsprangen aus magischen Systemen, die, in ihrer westlichen Form, auf Sieben beruhen. Die Astronomie entsprang der Astrologie, und die Chemie der Alchemie; und Astrologie und Alchemie waren mystisch mit dieser Zahl verbunden. (doppelt unterstrichen)
Mehr als zweitausend Jahre lang arbeiteten Astrologen nicht nur mit der Sonne, sondern auch mit dem Mond und den fünf wahren Planeten, die als Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn bekannt sind. Ihre modernen Erben haben versucht, ihnen drei nachträglich entdeckte Planeten zuzurechnen, Uranus, Neptun und Pluto, aber die Ergebnisse haben selten überzeugen können. Die westliche Astrologie war immer ein System der Sieben, basierend auf den Planeten, die durch den Tierkreis wandern, die Sieben interpretierend und die Zwölf kanalisierend.
(Einige behaupten, dass die Eingeweihten der Antike WUSSTEN, dass es mehr Planeten gab, aber sie nahmen sich die Sieben, die wirklich beeinflussen heraus und enthüllten der Öffentlichkeit nur diese.)
Die westliche Alchemie kannte auch sieben Metalle. Jedes Metall entsprach einem Planeten.
(Die dauernde Referenz zur Zahl Sieben) ist eine ausgesprochen menschliche Eigenart, die kein offensichtliches Motiv hat. ...Die Frequenz der Sieben in einem anderen Zusammenhang beweist, dass wir hier mit einer tief sitzenden geistigen Realität konfrontiert sind, die Aufmerksamkeit verdient.
Wir planen immer noch unsere Arbeit und unsere Freizeit in einer sieben - Tage Woche. Ihr widerspenstiges Überleben hat keine Logik und keinen Vorteil.
Die meisten Menschen leben ihre Leben in einer sieben – Tage Woche, als eingeborenes Erbe und haben auch ihre Ohre auf eine sieben Noten – Skala eingestellt und damit die Musik über Jahrhunderte gestaltet. Eine physische Tatsache unterliegt der Sieben. Wenn man mit der Note C beginnt, dann hat das nächste C, eine Oktav höher, die doppelte Schwingung. Aber die sieben Schritte sind ein Produkt von Konditionierung. Die Chinesen haben sie nicht. Ihre Skala besteht aus 5 Schritten.
So ist es auch mit der Optik. Wir bestehen darauf, dass unser Spektrum sieben Farben hat, Violett, Indigo, Blau, Grün, Gelb, Orange, Rot. Die Chinesen haben FÜNF Farben des Regenbogens.
Weit zurück in der Zeit gab es mächtige Unterdrückung, die bislang noch nicht erklärt werden konnte. Die weltliche Kultur (oder ihre kulturellen Vorboten im nahen Asien) fühlte sich verpflichtet, sieben Metalle zu haben, weil... nun, warum? Die Zahl war wichtig, und das ist alles was wir im Augenblick mit Sicherheit dazu sagen können. Die frühen persischen Astrologen hatten neun Planeten. Das hatte auch die vedische Hindu – Astrologie, die daraus entstanden ist. Die chinesische hatte, wie andere auch, fünf Planeten. Die korrekten Planeten ohne Sonne und Mond.
Die babylonischen Planeten sind sonderbar, wenn man die Planetenkörper betrachtet – sie gaben der Sonne und dem Mond denselben Status wie Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
Die Dominanz der Sieben wehrte auch alle Erklärungsversuche ab. Weder irgendeine bekannte Technik noch psychologische Analysen erreichten ein Ergebnis. Der Grund dafür scheint in einer anderen Richtung zu liegen.
Es sieht so aus, als ob die Babylonier tatsächlich sich die sieben Planeten auf Grund der schon vorher existierenden Mystik, der Heptad (Kardinalszahl, Summe von 6 und 1), ausgesucht haben. (Ashe, 1977)
Ashe verfolgt die Zahl Sieben über den ganzen Planeten, und seine Schlussfolgerungen, gemeinsam mit den vielen Hinweisen der Cassiopaeaner zum Thema, sind sehr wichtig. Es gibt sieben Stufen der Dichte, sagen die Cassiopaeaner, und NUR Sieben hat das reiche alte Wissen. Es könnte einer der wichtigsten Schlüssel zu der alten Technologie sein.
Zum Thema der Sieben Dichtestufen, gab es den folgenden Austausch:
7.5.1995
Q: (L) Nach Stufe Sieben gibt es eine andere...
A: Nicht „nach Sieben“, wir empfehlen einen „Auffrischungskurs“ über die Mitschriften!
Q: (L) Die Frage, die ihr mich nicht zu Ende stellen ließt, war, gibt es eine Oktave darüber und beginnt es wieder von vorne, so wie die Oktaven auf einem Piano?
A: Siehe letzte Antwort.
Q: (L) Nun, es wird viel mit Oktaven und Stufen höherer Dichte als Sieben, u.s.w., herumgeworben.
A: Großer Kreislauf, und wer macht die Werbung, von der du sprichst?
Q: Na ja, verschiedene Leute. Es wird gesagt, dass der Kreislauf, der nach dem Kreislauf der Sieben kommt, eine Oktav höher schwingen wird, wie die Segmente auf der Notenskala.
A: Wer sind wir?
Q: (L) Die Cassiopaeaner.
A: Ja. Wir haben dich in deiner Entwicklung unterstützt, ja? Wenn es Stufe Acht gäbe, glaubst du, wir hätten dir das vergessen zu sagen?!? Reden tun viele, aber wenige sagen die Wahrheit!
Q: (L) Aber warum Sieben? Was ist so bedeutend an der Zahl Sieben?
A: Warum nicht? Ist irgendetwas „bedeutend“?
Q: (L) Nur die Bedeutung, die wir der Sache geben, vermute ich.
A: Wenn das so ist, was ist das dann?
Q: (T) Das ist interessant, weil es bedeutet, dass es eine Struktur hinter allem gibt. Es muss einen Grund gegeben haben, es so zu gestalten, sonst wäre es anders.
A: Wirklich?
Q: (T) Es ist nicht einfach so geschehen. Nicht geschieht einfach so!
A: Wer sagt das?
Q: (L) Sagt ihr, dass es deshalb so ist, weil sich auf diese Weise die Dinge willkürlich ereignen?
A: Nein. Wir versuchen euch zu helfen, das Puzzle fertig zu bekommen.
Q: (T) Also GIBT es einen Grund, der ist, was er ist, und wir müssen draufkommen.
A: Und ihr müsst draufkommen was der Grund ist? Viel von dem, was ihr bis jetzt gelernt habt, beruht auf Vermutungen und Definitionen der Wirklichkeit.
Q: (L) Sind wirklich alle unsere Vermutungen völlig falsch?
A: Nicht alle. Die Logik ist subjektiv.
Q: (L) Ist eine symbolische Logik, wie sie in der Mathematik verwendet wird, subjektiv?
A: Nein.
Q: (L) Ihr kommt auch immer mit anderen Sachen daher. Na gut, wir haben wieder eine Dose mit Würmern gefunden. (T) Wir machen das immer. (L) Wir sind die Würmer! (Gelächter)
A: Das Projekt geht weiter.
Tut mir leid, dass wir ein wenig vom Thema abgekommen sind, aber irgendwie „passt“ es dazu und somit hätten wir das auch erledigt. Kehren wir wieder zur eigentlichen Frage zurück, ob es jetzt Einschränkungen für die seitlichen Universen gibt, oder nicht.
4.1.1997
Q: (L) Physiker sprechen von multidimensionalen Universen. Das Konzept ist, dass unsere dreidimensionale Welt und unsere eindimensionale Zeit eine Illusion von flachen Wesen ist, während das wahre Universum mehr senkrechte Realitäten besitzt, als unsere. Die Physiker haben hier verschiedene Vermutungen: 5, 6, 7, 11, 256. Wie viele Dimensionen hat das wahre Universum?
A: Falsches Konzept. Sollte sein: Wie viele Universen hat die „wahre“ Dimension?
Q: Gut. Ich glaube in einer der letzten Sitzungen wurde uns gesagt, dass die Anzahl der Universen unzählbar seien. Ist das richtig?
A: Unendlich, vielleicht, aber mehr noch: variabel und selektiv.
Q: (L) Bitte erklärt uns variabel und selektiv?
A: Jene, die wissen wie, können Universen nach ihrem Willen schaffen, um eine Realitätsverschmelzung zu transmodifizieren.
Q: (L) Was ist eine Realitätsverschmelzung?
A: Wie klingt es?
Q: (T) Das Verschmelzen von Realitäten von einem Universum in ein anderes? Die Erschaffung einer neuen Realität, die dann mit der alten verschmolzen wird, um ein neues Universum zu schaffen. (L) Vielleicht bedeutet es, dass die Realitäten verschiedener Leute verschmelzen, und so ein gemeinsames Universum erschaffen? So wie, „du erschaffst dir deine eigene Realität?“
A: Terry ist näher, Laura spielt Linksaußen.
Q: (L) Die nächste Frage: Die Cassiopaeaner, die Andromedaner und auch andere sprechen von Dichten. Wir leben vermutlich in der 3. Dichte. Hat die Zahl 3 etwas mit den Raumdimensionen zu tun?
A: Die ursprüngliche Definition ist der Erfahrung auf der 3. Stufe näher, sie bezieht sich auf das materielle/ätherische Spektrum, aber die Bewohner von Terra Lokator entwickelten „dreidimensionale“ Erklärungen, bedingt durch Einflüsse auf das Unterbewusstsein, herbeigeführt durch die Seelenerinnerungsverbindung zu den Akasha - Aufzeichnungen.
Q: (L) Und warum bezieht ihr euch auf ein technologisches Gerät, mit dem man möglicherweise von einer in eine andere Dichte transportiert werden kann, als einen transdimensionalen Remolekularisierer?
A: Um die 3. Dichte in der 4. Dichte physisch rekonstruieren zu können, müssen in dem Prozess andere Dimensionen genützt werden. Erinnert euch, wir sprechen von exakten Duplikaten, die verschmelzen.
Q: (L) Aber vor kurzem habt ihr gesagt, dass es eine einzige Dimension und viele Universen gibt, und jetzt sagt ihr, dass man eine andere Dimension nutzen muss, eure Aussagen werden ein wenig verwirrend... (T) Es ist wie wenn man ein Programm auf einem Computer installiert. Manche Programme installieren sich ganz simpel. Andere erstellen sich einen Datenbereich auf der Festplatte, in den Daten hinein GELADEN werden, die aber nicht Teil des Programms sind, und wenn es fertig installiert ist, löscht es die ganzen Ladedateien. Die Festplatte bleibt die Festplatte, aber auf kurze Zeit nutzte das Programm einen Bereich der Festplatte und schuf eine zeitweilige Dimension, sagen wir mal. (L) Ist es so?
A: Nahe. Und denkt dran, wir sagten „wahre“ Dimension!
Q: (L) Es ist also wie bei einer Festplatte; viele Programme, Installationsanleitungen für neue Programme, die dann wieder gelöscht werden, u.s.w. Wenn es eine „wahre“ Dimension gibt und unendliche Universen darin existieren, existieren diese Universen von und durch ihr, zu jeder beliebigen Zeit, bis sie in neue Dimension verschmelzen, oder spielt sich alles innerhalb dieser einen wahren Dimension ab, multiple Universen, so real wie unseres, wo wir hingehen können und dort sozusagen Seite an Seite mit uns selbst sind?
A: Ja zum Zweiteren.
Q: (L)Und können unendlich viele „Dimensionen“ innerhalb jeder Dichtestufe existieren, wenn auch nur zeitweilig?
A: Ja. Wenn man zurückgehen will um die „Geschichte“ zu verändern, entweder für Individuen, oder für die universelle Wahrnehmung, muss man zuerst ein anderes Universum schaffen, um es tun zu können. Eure „Freunde“ aus der 4. Dichte STS haben das oft gemacht.
Q: (L) Wenn man, allgemein gesprochen, ein anderes Universum schafft, existiert dann das alte weiter, oder verschmilzt das alte in das neue Universum?
A: Beides.
Q: (T) Das Universum, in dem du bist: du gehst herum und sagst: „Ich glaube ich werde eine neues Universum erschaffen.“ Du machst es und gehst hin und damit bringst du dein Universum mit dir selber mit. Das ist das Verschmelzen von Realitäten. Aber wenn du in das neue Universum gehst, bist du nicht mehr im ursprünglichen Universum, das alleine weiter besteht. Das Muster des alten Universums bringst du ins neue mit, und wenn du ein Teil des neuen Universums wirst, das du gerade erschaffen hast, dann bist du nicht mehr Teil des alten Universums, das du gerade verlassen hast. So geht es jedem. (L) Stimmt das?
A: Auf eine Weise... denkt daran, man kann alle verschiedenen Arten von anderen Möglichkeiten erschaffen.
Q: (L) Also kann man ein neues Universum, sogar mit einer neuen „Vergangenheit“ erschaffen?
A: Ja.
Q: (L) Auf diese Weise erscheinen also beide und man kann die ganze Sache verändern?
A: Wenn verschmolzen, hat das vorherige niemals existiert.
Q: (T) Für denjenigen nicht, der das neue Universum erschaffen hat, aber für alle anderen wird das vorherige Universum weiter bestehen.
A: Nahe.
Q: (L) Also für denjenigen, der das neue Universum erschaffen hat, hat das alte nie existiert, aber die anderen Wesen, die mit dem alten Universum zufrieden sind, die mit ihm „gehen“, bestehen weiter in ihm, obwohl...
A: Euer beschränkter Geist in der dritten Dichte limitiert die Sicht auf euer Verständnis in dieser Sache.
Q: (L) Wenn man also entscheidet, dass man das gegenwärtige Universum nicht mag und man wie verrückt daran arbeitet ein neues zu erschaffen, und das auch dann macht, dann vergisst man im Wesentlichen, dass man ein Universum geschaffen hat? Und warum man es erschaffen hat? Und man vergisst das andere Universum?
A: Wenn du es wünscht.
Q: Also man kann oder man kann nicht... (T) Zu dem was ihr gerade gesagt habt: „ein unzufriedenes Universum“. Entsteht so etwas, weil man das Universum, in dem man sich befindet, als unzufrieden wahrnimmt, weil das die Art ist, wie man ist und wo man ist, in Bezug auf den Lernfortschritt, und durch das Erschaffen eines neuen Universums wünscht man sich einfach eine Veränderung der Art, wie das Universum um einen herum ist. Aber in Wirklichkeit ist es nicht das Universum, das ein Problem hat, sondern du...
A: Voll daneben.
Q: (L) So, das Universum in dem du bist, ist was es ist und du bist aus einem Grund in ihm... (T) Du bist darin, um deine Lektionen zu lernen... nur das Universum zu ändern, weil du die Lektionen nicht lernen willst, die zu gewählt hast zu lernen... (L) Oder du hast die Lektionen gelernt und damit KANNST du das Universum verändern... (T) Wenn du lernst, dann bewegst du dich automatisch, du musst das Universum nicht ändern. Das Universum wird sich für dich ändern.
A: Ein Deja Vu kommt mit den Empfehlungen der 4. Dichte STS zu euch.
Q: (L) Ist ein Deja Vu das Ergebnis eines Gefühls, dass sich das Universum geändert hat?
A: Oder... ein Gefühl von Realitätsüberbrückung.
Q: (T) Wenn du ins neue Universum gehst, bleibt dann nach was übrig?
A: Nein.
Q: (L) Was ist Realitätsüberbrückung?
A: Wie klingt es?
Q: (L) So ähnlich wie verschmelzende Universen? (T) Ein Brücke baut man zwischen zwei Dingen...
A: Ihr wünscht zu limitieren, wartet auf die 4. Dichte, wenn sich das Wort erübrigt hat!
Q: (L) Aber das hilft mit immer noch nicht ein Deja Vu als ein „Gefühl von Realitätsüberbrückung“ zu verstehen. Besteht ein Deja Vu, weil etwas aus einer anderen Realität in die unsere kommt?
A: Eine Möglichkeit...
Q: (T) Haben wir nicht darüber schon gesprochen? Es ist ein Durchscheinen aus anderen Dimensionen... wenn wir denken, dass wir schon einmal wo gewesen sind, dann waren wir in einer anderen Dimension schon einmal dort...
A: Ja.
Q: (L) Wenn man jetzt in einem speziellen Universum ist, das von der 4. Dichte STS erschaffen und verschmolzen wurde, und das alte Universum weiterhin existiert und man eine Verbindung oder Überbrückung verspürt, weil sich das andere Selbst in einem anderen Universum befindet und andere Erfahrungen durchlebt.. oder so ähnlich?
A: Keine Einschränkung der Möglichkeiten.
Keine Einschränkungen der Möglichkeiten. Wir beginnen zu verstehen, dass das Universum, in dem wir leben, tatsächlich SELTSAMER und GROSSARTIGER Ort ist – weit über unseren limitierten Konzepten der 3. Dichte. Und wir verstehen auch, dass unsere Realität eindeutig von höheren Dichten manipuliert wird, und dass die Erscheinungen von „Monstern“ und „Anomalitäten“ Hinweise zu den Zeiten und Orten von solchen Manipulationen geben könnten, wage gesprochen!
Wir werden im Fortgang dieser Serie ein wenig tiefer auf einige der „Mechanismen“ dieser Angelegenheit eingeben, aber beenden wir dieses Kapitel mit einer Aussage aus der Einleitung zu „Strange and Unexplained Phenomena“, einer Sammlung von Jerome Clark und Nancy Pear, die eine nette Zusammenstellung von VIELEN verrückten Dingen ist:
Die vier härtesten Worte für menschliche Wesen sind „Ich weiß es nicht“. Da wir unsere Mysterien gern schnell und nett erklärt haben wollen, fragen wir in der heutigen Zeit unsere Wissenschaftler nach logischen Erklärungen für seltsame menschliche Erfahrungen. Manchmal kann die Wissenschaft ihr Wissen und ihre Methoden einbringen, um Antworten für rätselhafte Ereignisse zu finden; manchmal aber bietet sie uns Erklärungen, die den Anomalitäten nicht zu entsprechen scheinen und nur zur weiteren Verwirrung dienen. Wenn Erlebnisse unglaublich sind, könnten Wissenschaftler einfach entscheiden, dass sie sich nie ereignet haben und verweigern, sie in ihre Betrachtungen miteinzuschliessen. Viele glauben, dass wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt, sie uns auch mehr erklären wird. Aber es ist ziemlich sicher, dass sie nicht für alle „verrückten Dinge“ , die der Menschheit begegnen, eine Erklärung haben wird.
Wenn etwas Ungewöhnliches berichtet wird, ist es natürlich, skeptisch zu sein und es nicht zu glauben. Normalerweise drehen sich die Fragen um den Zeugen. Könnte er aus irgendeinem Grund lügen? Tricks und Falschmeldungen tauchen auf. Es gibt Leute, die einen weiten Weg gehen, um die Wissenschaft und die Öffentlichkeit zum Narren zu halten, die hoffen durch falsche Behauptungen Ruhm und Glück zu finden, oder einfach nur, um sich zu beweisen, wie clever sie sind.
Es ist also normal, den geistigen Gesundheitszustand eines Menschen zu hinterfragen, der Zeuge eines außergewöhnlichen Ereignisses war. Unsere Sinne sagen uns, dass ALLE schrägen Fälle auf Grund des schlechten Gedächtnisses, der schlechten Träume oder der wilden Phantasien eines verwirrten oder kranken Geistes entstehen! Aber Psychologen, die solche Zeugen untersucht haben, finden, dass sie genau solche Menschen sind wie jene, die keine solche Erfahrung gemacht hatten. Und allein die enorme Anzahl solcher seltsamer Berichte schüttelt unsere gewöhnlichen Sinne ein wenig durch, genauso wie Ereignisse, die von einer ganzen Reihe von Zeugen gleichzeitig gesehen wurden. Noch interessanter ist, dass sich solche Ereignisse durch alle Jahrhunderte ereignet haben; die Berichte über das Monster von Loch Ness zum Beispiel begannen lange zurück, im Jahre 565 vor Christus!
Seltsame Fälle, egal wie weit hergeholt, verdienen eine genaue Betrachtung. Obwohl nahezu alle Leser ihre eigene Messlatte, wie weit sie auf der Seltsamkeitsskala gehen, sehr hoch legen, sind die Fragen, die durch Anomalitäten aufkommen einer weiteren Recherche würdig, sogar wenn das Ereignis über dem eigenen Verständnis des Glaubens liegt. Wahres Verstehen von Anomalitäten benötigt Zeit, Bemühungen und einen offenen – aber keinen leichtgläubigen – Geist. ...Menschliche Erfahrungen kommen in mehr Kleidern und Größen daher, als wir uns jemals vorstellen können!
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die Idee einer unlimitierten und sich endlos verändernden Realität, mit jeden und allen vorstellbaren Dinge und möglichen Wesen ist sehr aufregend! Ja, wir müssen mit denen, die den freien Willen unterbinden, kontrollieren und/oder sich von uns ernähren wollen, umgehen, aber das kann auch als Herausforderung und Abenteuer betrachtet werden!
Ein froher Gedanke.
Die Welt ist so voll
Von so vielen Sachen
Ich bin sicher wir sollten
Wie Könige lachen.
(The world is so full
Of a number of things
I’m sure we should all be
As happy as kings)
Robert Louis Stevenson aus A Child’s Garden of Verses
Die Welle Teil 10
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
EU-Recht
Die Europäische Richtlinie 2001/29/EC des Europäischen Paraments und der Rat der Europäischen Union zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft stellt im Kapitel II/Artikel 5 eine ausführliche Liste der möglichen Ausnahmen zu verfügung, die von ihren Staaten implementiert werden können.
In dieser Liste gibt es die Sonderfälle, die die Reproduktion und Kommunikation mit der Öffentlichkeit abdecken (da die Veröffentlichung im Internet diese zwei Tätigkeiten umfasst). Im Allgemeinen werden Sonderfälle auf Grund des Zwecks der beabsichtigten Verwendung geregelt. Zum Beispiel stellt die Richtlinie eine Freistellung aus dem exklusiven Recht der Reproduktion und Kommunikation an die Öffentlichkeit auf, sofern sie "für die Nutzung ausschließlich zur Veranschaulichung im Unterricht oder für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung, sofern - außer in Fällen, in denen sich dies als unmöglich erweist - die Quelle, einschließlich des Namens des Urhebers, wann immer dies möglich ist, angegeben wird und soweit dies zur Verfolgung nicht kommerzieller Zwecke gerechtfertigt ist;"
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