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Teil 46
Abenteuer mit Cassiopaea |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Kritisches Channeling
Die Arbeit mit einem Brett-ähnlichen Instrument ist etwas sehr Positives, kann gleichzeitig aber auch problematisch sein. Wie ich bereits erwähnt habe, zeichneten wir die frühen Sitzungen nicht auf Tonband auf und mussten sie daher aus gekritzelten Notizen und aus dem Gedächtnis heraus rekonstruierten. Manchmal schrieb ich diese Notizen sogar auf meinem Schoß, während die andere Hand auf der Planchette ruhte! Zu besseren Zeiten waren mehr Leute anwesend, so dass jemand die volle Aufmerksamkeit dem Mitschreiben widmen konnte. Aber das erzeugte eigene Probleme, wie der Leser sehen wird. Mit einem Brett und einer sich bewegenden Planchette, die noch nicht vollständig "abgestimmt" sind, ist es oft schwierig zu entscheiden, ob ein "Stop" eine Unterbrechung im Fluss der Übertragung bedeutet, oder einen Buchstaben bzw. ein Symbol auf dem Brett markiert. Ich versuchte so gut es ging, alle Buchstaben, Zahlen und "Stops" auszusprechen. Ich musste oft das Ansagen "abbrechen," da es augenscheinlich wurde, dass es sich doch nur um eine Pause handelte und nicht um einen Buchstaben bzw. eine Nummer. Die mitschreibende Person verstand zusätzlich zu diesem Problem oft nicht, was ausgesprochen wurde, vertauschte Buchstaben oder Nummern, setzte Dezimalpunkte falsch, oder trugen anderweitig unabsichtlich zur Verschlechterung der Wiedergabetreue des Materials bei. Erst nachdem wir viele hundert Seiten an Material empfangen hatten - also ein ganzes Stück später im Prozess - begannen wir Methoden zu entwickeln, die die Genauigkeit der Aufzeichnung sowohl über Tonband als auch über Notizen verbesserten. Übung verbesserte die Ausführung, so wie überall. Es gab noch ein weiteres kurioses Problem, das viele Personen, die an den Sitzungen teilnahmen, aus erster Hand erfuhren. Ich warnte sie davor, aber sie wussten einfach nicht was ich meinte, bis sie es selbst miterlebten. Jeder tendiert dazu, Wörter oder Phrasen zu "erwarten" - etwas nach seiner Erwartungshaltung zu komplettieren, sobald man die ersten drei oder vier Buchstaben gehört hat. Manchmal ist das ja auch hilfreich, da es das Mitschreiben beschleunigt; aber meistens war das "erwartete" Wort einfach nicht korrekt, die mitschreibende Person musste in der Mitte des Wortes geistig umschalten, verlor wegen dem bereits falsch geschriebenen Wort die Stelle, und hetzte sich dann wie verrückt, um wieder aufzuholen, was alles nur noch schlimmer machte. Unsere Notizbücher sind voll von durchgestrichenen "erwarteten Wörtern" und fehlenden Zusammenhängen. Die mitschreibende Person versuchte schneller zu sein als die C's, machte dadurch inkorrekte Annahmen, fiel zurück und hetzte sich dann, um wieder aufzuschließen. Einzelne Buchstaben oder ganze Wörter gingen dadurch verloren. In manchen Fällen wurde sogar das erwartete Wort geschrieben und stehengelassen, obwohl auf dem Tonband ein anderes Wort zu hören war - es war einfach das, was die betreffende Person "hörte." Gleichzeitig waren wir auf das Lesen der Niederschriften sehr gespannt und wollten daher die Sitzungen so schnell wie möglich getippt haben. Folglich sind viele dieser Fehler, inklusive Tippfehler, Bestandteil der originalen Niederschriften; das "ausjäten" all dieser Fehler bedarf enorm viel Arbeit. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bestehen die Cassiopaeanischen Niederschriften aus 634 Seiten, gesetzt in 3 Spalten in 10-Punkt Arial Schrift. Das entspricht 122 719 Zeilen, 699 056 Wörter, bzw. 3 742 197 Buchstaben. Und ich kann garantieren, dass ich fast jedes einzelne Wort davon selbst getippt habe. Jan half mir zu einem späteren Zeipunkt aus, nachdem Terry und sie ihr Projekt, das Material nach Themengebieten zu sortieren, beendet hatten. Wir versuchen zurückzugehen und zu sehen, wo diese Fehler ihren Ursprung nahmen, und die wahre Absicht hinter den frühen - offensichtlich verzerrten - Sitzungen auf der Basis von klareren Informationen zu verstehen, die zu einem späteren Zeitpunkt, als wir mit "Rauschen" und anderen Schwierigkeiten schon besser umgehen konnten, übermittelt wurden. Es gibt einige Personen die das als ein Manöver ansehen, die Aussagen der C's verdrehen zu wollen. Nichts liegt weiter von der Wahrheit als das. Und unabhängig dessen haben diese Kritiker mit Sicherheit keine jahrelangen Anstrengungen unternommen, etwas Ähnliches zu produzieren, worauf sie ihren selbst zuerkannten Titel, "Experte," begründen könnten. Wir haben immer wieder erwähnt, dass es unser Projekt ist und wir das Recht haben zu entscheiden, wie wir die Daten analysieren, wie wir die Ergebnisse bewerten, wie wir alles, was nicht standfest ist, nochmals testen und wie wir jene Korrekturen und Ergänzungen vornehmen, die wir aus unserer langen Erfahrung als "Übersetzer" heraus als notwendig erachten. In Fakt ist das die tiefere Problemstellung im Channeling und in der Arbeit, die für ein Vordringen zu tieferen Ebenen des Verständnisses notwendig ist. Ich verstand von Anfang an, dass das, was ich tun wollte, selten bis nie zuvor versucht wurde. Und es muss von Anfang an klar sein, dass es meine Idee war, dass die Theorie über die mögliche Funktionsweise meine war, dass der Antrieb zur Durchführung von mir kam und dass ich es war, die andere Personen zur Teilnahme ermutigte. Und die meiste Zeit über arbeitete ich entgegen enormer Widerstände, Hindernisse und Beschwernisse, die jeden Anderen auf dem Planeten gestoppt hätten; und das ist keine Übertreibung. Ich stolperte vor Kurzem über die Arbeit von Professor Douglas Robinson aus Ole Miss, University of Mississippi, einem Professor in Englisch und Experte in Übersetzungswissenschaften. Ich war überrascht, dass Translation eine echte Wissenschaft ist, mit Experten und einer Theorie. Und ich war erfreut zu entdecken, dass einige meiner Ideen über Channeling direkt mit dem "Übersetzen" zusammenhängen und dass jemand die dabei entstehenden Probleme gründlicher und kompetenter in Betracht zog, als ich es konnte. Ich war noch viel überraschter, dass Prof. Robinson doch wirklich sagte, dass es zwischen einem Übersetzer und einem Channel/Medium eine Analogie gibt. Es ist die Aufgabe des Channels-als-Übersetzer, alle verfügbaren Mittel zu nutzen, um die volle Absicht des Originalautors einer neuen Audienz zu vermitteln, die sie nicht empfangen können, weil sie die Sprache nicht verstehen. Prof. Robinson hebt hervor, dass sich Translation im herkömmlichen Sinn lediglich über linguistische und/oder kulturelle Barrieren erstreckt, während beim Channeling es sich auch um Barrieren des Bewusstseins, der Zeit oder sogar des Hyperraums handelt. In der heutigen Zeit der Technologie-Wunder mit sofortiger Befriedigung scheint es, als ob die Idee, dass sich jeder einfach niedersetzen und beginnen kann, Jesus, Aliens oder die Heerschar des Himmels zu channeln, ziemlich ähnlich zur jener Idee ist, dass eine Übersetzung von Maschinen ohne menschliche Schnittstelle durchgeführt werden kann. Das ist ein sehr subtiler Punkt und ich weiß, dass es genau umgekehrt aussehen kann. Ein Übersetzungs-Computerprogramm führt einen bzw. eine Reihe von unterschiedlichen Algorithmen aus, die Informationen sammeln, den Weg zum Ergebnis berechnen, und generell aus einzelnen Befehlen bestehen. Die Resultate sind nur so gut wie der Algorithmus. Und aus der Literatur lernen wir, dass das "Channeling Phänomen" - so wie es weithin praktiziert wird - die Ratio aus dem Algorithmus ausgrenzt. Es gibt keinen Rückmeldungsmechanismus1 und somit keine Möglichkeit zur genauen Abstimmung2. Das bedeutet, dass kein Algorithmus erlaubt ist, der mit der Tatsache umgehen kann, dass im Channel miteinander wettstreitende Kräfte - bzw. im Falle einer Gruppe die Absichten der verschiedenen Individuen - vorhanden sein können. Das Ausgrenzen von Ratio/Vernunft und der möglichen wettstreitenden Kräfte trägt nicht zum professionellen Übersetzen bei. Es ist, also ob eine Person versucht, ein Buch über Physik zu übersetzen, wenn ihre Sprachkompetenz gerade noch ausreicht, in einem Restaurant Essen zu bestellen, nach dem Weg zu fragen oder zwischen der Damen- und Männer-Toilette zu unterscheiden. Im Falle des Board-Channelings in einer Gruppe sind diese Fragen von größter Wichtigkeit. Die meiste Arbeit, die wir mit dem Material der C's hatten, war das Sortieren und das Analysieren nach Themengebieten und das Aufbauen des Verständnisses, dass ein Teil des Materials übermittelt wurde, als unsere Sprachkompetenz noch minimal war. Und es ist genau aus diesem Grund - und weil wir unsere Arbeitsbedingungen und die auf uns wartenden Aufgaben kennen, und wir diejenigen sind, die das Material empfangen - dass wir für dessen Konservierung zuständig sind. Wenn jemand Anderer kompetenter für diese Aufgabe wäre, würde er das Material mit Sicherheit erhalten. Aber wir erleben immer wieder, dass Kritiker, die das Material haben und keinen Kontext und keine Erfahrung haben, auf dessen Basis sie es evaluieren könnten - weil sie nicht Jahre mit dem Studium der Sprache verbracht haben -, am lautstärksten in ihrer Kritik sind. Ihre Fähigkeit zum Nachvollziehen des Materials und der auf der Hand liegenden Aufgabe entspricht der geistigen Kapazität einer Person, die an eine Computerübersetzung eines französischen Poems glaubt, diese akzeptiert und annimmt, dass sie komplett adäquat ist. Fakt ist, dass mit Maschinenübersetzungen beschäftige Forscher bisher nicht sehr viel Erfolg in der Programmierung von Computern gehabt haben, die gute Übersetzungen auch ohne menschliche Hilfe liefern. In Analogie dazu ist es fast unmöglich, gechanneltes Material von irgendeiner verwendbaren Qualität zu produzieren, wenn man miteinander wettstreitende Kräfte und das Einsetzen von Ratio in der Auseinandersetzung mit ihnen ignoriert. Ohne Anwendung von Wissen und direkter, unmittelbarer Rückkoppelung wird das produzierte Material ungefähr wie eine Maschinenübersetzung eines technischen Texts werden. Und wenn der Leser schon einmal so eine Übersetzung gelesen hat, weiß er sicher, wie spaßig manche Exemplare davon sein können. Wie Prof. Robinson hervorhebt, sind Übersetzungsmaschinen, die tatsächlich funktionieren, Cyborg3 Übersetzungssysteme: sie besitzen eine Mensch-Maschine Schnittstelle. Der Punkt, den ich hier machen möchte, ist, dass wir durch Anwendung von Prothetik4 in der Lage sind, einen Algorithmus einzusetzen, der Ratio und Rückkoppelung miteinbezieht! Nach Prof. Robinson müssen Übersetzer trainiert werden; sie müssen nicht nur die Fremdsprache beherrschen, sondern auch "wissen, wie sie den Grad der Wiedergabetreue des Quelltextes regulieren, entscheiden, welches Ausmaß und welche Art von Wiedergabetreue in einem spezifischen Kontext angemessen ist, wie Übersetzungen entgegenzunehmen und abzuliefern sind, wo Hilfe zur Terminologie zu finden ist, etc. All das deutet auf eine lange Zeit des Trainings, der Vorbereitung, des Studiums, der Analyse und, wenn die Kompetenz zur Übersetzung ungenügend war, auch der Korrektur, hin. Werden die Ideen von Prof. Robinson auf das auf der Hand liegende Thema angewendet, scheint es, als ob ein Übersetzer-Channel jemand ist, der diese Dinge studiert hat; der sie kennt und der - und das ist am Wichtigsten - das Verhalten der Channeling-Übersetzung in Bezug auf dieses Wissen beherrscht. Dieses Wissen ist ideologisch. Es stammt von kosmisch-ideologischen Normen. Zu Wissen - via Ratio - was diese kosmischen Normen vorschreiben und danach zu handeln, bedeutet, die Arbeit der Absicht des Quellautors unterzuordnen. Wenn man ein Übersetzer-Channel werden möchte, muss man sich der Rolle des Übersetzers, die Fremdsprache auf Expertenniveau zu beherrschen, unterordnen; die kosmisch-ideologischen Normen teilen mit, was der wahre Geist des Quellautors ist; diesem ordnet man sich unter, channelt ihn in die Zielsprache, und bezieht ständig Nachforschungen und Ratio in die unmittelbare Rückkoppelungsschleife mit ein. Während der Zeit des Trainings - des Erlernens der kosmischen Sprache auf Expertenniveau - ist die Nutzung eines Brett-ähnlichen Instruments und langes Studium und Analyse des empfangenen Materials essentiell. Es ist ein prothetisches Instrument, das laufend Rückkopplung zwischen dem "maschinellen Übersetzungsalgorithmus" (dem Unterbewussten/Unbewussten) und der menschlichen Schnittstelle (des bewussten Geistes, der für die "Abstimmung" laufend Ratio einsetzen muss) erlaubt. Das ist nur mit einem Brett möglich, da der "Channel" gleichzeitig sowohl die Umgehung des Bewussten zum Empfang verwendet, als auch fähig ist, eine konstante, bewusste Integrität beizubehalten. Es wird Ratio in den Prozess eingebracht, indem er ständig in voller Kontrolle seines Geistes steht und dadurch beobachten, steuern und zu jedem Zeitpunkt Akzeptanz oder Ablehnung dem Material bzw. jeder Empfindung entgegenbringen kann. Wie wir gesehen haben, wird das Problem noch weiter verschärft, wenn die Effekte der widerstreitenden Kräfte der höheren Ebenen, und die Art, wie sie ihre "menschlichen Werkzeuge" dafür benutzen, miteinbezogen werden. Das bringt uns zurück zu den zwischenmenschlichen Dynamiken - die Äußerung des "Kampfes" zwischen den Kräften der 'Dunkelheit' und des 'Lichts'. An diesem Punkt müssen wir eine kurze Nebenhandlung zwischen Frank und dem zuvor erwähnten Individuum, V_, behandeln, um diesen Punkt zu demonstrieren. Wie bereits erwähnt, glaubte ich, dass positive Erfahrungen in Frank's Interaktionen mit anderen Menschen sein Bild von der Welt neu gestalten, seinen Willen und Potenzial in Richtung Dienst am Anderen stärken, und ihn von seinen Selbstmordgerede abhalten, das mich annähernd täglich auslaugte. Wegen meinem Abmühen, mich vom Autounfall zu erholen - bestehend aus drei Therapietagen pro Woche -, fünf sehr aktiven Kindern, einen zu führenden Haushalt und dem ganzen Niederschreiben und Nachforschen in Themen, die von den C's behandelt wurden, verlor ich rasch an Energie und konnte Frank's Forderungen nicht länger nachkommen, selbst wenn ich es nicht zugeben wollte. Die meiste Zeit über schien er sich über den Effekt, den er auf mich hatte, komplett unbewusst zu sein. Ich entschuldigte das weiterhin, weil er all die richtigen Dinge über seine Bestrebungen, "Gutes zu tun" und "Anderen zu helfen" - oder was auch immer - sagte. Nebenbei erwähnte er derart oft, ein höheres spirituelles Wesen zu sein, dass ich letztendlich zum Schluss kam, dass es sehr gut möglich ist. Nicht zuletzt hatte er ab und an demonstriert, wie stark er sich von den meisten Leuten unterscheidet. Das bedeutete für mich natürlich, dass ich die doppelte Anstrengung leisten muss, um diesem Wesen beim Anpassen an das Leben in unserer Realität, wo alles so schwierig ist, behilflich zu sein. Am Silvesterabend 1994/95 hatten wir unser alljährliches Zusammentreffen, obwohl ich versuchte, mich vom Unfall zu erholen. Ich konnte doch nicht alle Leute enttäuschen, die - egal wie schlecht ich mich fühlte - trotzdem planten zu kommen. Die Kinder willigten ein, beim Herrichten des Hauses und beim Abwickeln der ganzen Angelegenheit zu helfen. Es waren etwa 20 Personen anwesend. Wir entschieden uns, eine Sitzung zu machen, damit die Cassiopaeaner "der Feier ebenfalls beiwohnen" können. Es war ein festlicher Anlass, und Frank hatte eine großartige Zeit als "Zentrum der Aufmerksamkeit." Ich war froh das zu sehen, da die vergangenen paar Monate eine wahrlich fürchterliche Aneinanderreihung seiner "Episoden" war. Jeder durfte einmal an das Brett. Einmal, als Frank und zwei andere Männer dabei saßen, flog die Planchette dauernd so schnell hin und her, dass niemand mehr schritthalten konnte. Es wurde nichts von der "Art" der Cassiopaeaner geschrieben, und Frank wurde immer ausschweifender, weil alle Gäste wegen seinen Fähigkeiten als "Channel" "oooh's" und "aaah's" ausriefen. Alle bis auf V_. Sie erwähnte in einem fast sarkastischen Ton, dass eine Bemerkung, das die "C's" machten, merkwürdigerweise sehr ähnlich zu einer war, die Frank ihr gegenüber vor ein paar Tagen gemacht hatte. Ich sprang sofort zu seiner Verteidigung ein, weil ich ganz bestimmt nicht wollte, dass seine positive Erfahrung, von Anderen akzeptiert zu werden, geschmälert wird.
Terry hatte in den Wochen zuvor das Material untersucht, da er, gemeinsam mit Jan, Mitglied in unserer Gruppe wurde. Aufgrund bestimmter Passagen im Material, die ich weiter oben bereits zitiert habe, und aufgrund Beobachtungen von realen Szenen, war er sich sicher, dass Frank nicht der Channel ist; zumindest nicht auf die Art und Weise, wie er es selbst behauptete. Zusätzlich versuchte Terry diesbezüglich eine Frage zu stellen und wurde sofort von dem klaren Statement, "Frank ist Channel. Andere errichten schnell," unterbrochen. Die Tatsache, dass diese Aussage vorigen Anmerkungen widersprach, ging nicht an mir vorüber; aber im Unterschied zu den sonst eher kontrollierten und balancierten Bedingungen bei den Sitzungen handelte es sich diesmal um eine Silvesterparty, wo alle auf sicherem Weg zum Rausch waren. Und ich wünschte mir für Frank verzweifelt, dass er ein Selbstwertgefühl über etwas - über irgendetwas - haben kann; also ließ ich es durchgehen. Weiters wusste ich, dass es wahr ist: Es war wahr, dass in Frank's Anwesenheit die Geschwindigkeit und der Kasus des Channelings gut war. Im obigen Exzerpt bemerken wir auch, dass V_ wegen ihrem fehlenden Glauben in Frank als Channel lächerlich gemacht werden musste. Trotzdem hatte sie etwas gesehen, das nicht aus ihrem Kopf verschwinden wollte. Man könnte denken, dass Frank am Tag nach seiner triumphalen Schau auf der Silvesterparty und dem offenen Empfang durch das Publikum gut gelaunt war. Das war er aber nicht. V_'s Bemerkungen hatten ihn offensichtlich bloßgestellt; er startete erneut eine Hetzrede über seine Leiden, wie unfair die Welt sei und dass er einfach zu gut sei, um darin zu existieren. Ich überredete ihn, dass wir deswegen mit den C's sprechen. Ich konnte einfach nicht verstehen, warum er nicht direkt auf die Informationen zugreifen kann, die ihm helfen könnten, mit all seinen Problemen, die er mit quälender Regelmäßigkeit auf mich ablud, umzugehen; denn immerhin wurde er erst in der letzten Nacht eindeutig als Channel bezeichnet und behauptete erneut, dass er die Cassiopaeaner laufend "channele."
Ich hatte aufgrund dieser Sitzung ein starkes Gefühl des Unwohlseins, obwohl ich nicht genau mit dem Finger darauf zeigen konnte. Der Leser wird vielleicht bemerken, dass die C's eine tiefgreifende Botschaft über Frank lieferten, obwohl ihre Anmerkungen lediglich wie eine Verteidigung Frank's extremer, virulenter Negativität aussehen. Niemand, der auch nur ein Bisschen Ahnung von den Prinzipien von STS und STO hat, könnte die in Bezug auf Frank gemachten Anmerkungen dahingehend auslegen, dass hier ein STO Individuum beschrieben wird. Aber aus der Perspektive einer STS Realität waren die Antworten exakt korrekt! Es war in der Tat eine Beschreibung, wie der STS Modus die Dinge angeht; und die C's kommunizierten die Nachricht, dass dies Frank's Pfad war; nur war ich damals zu "dicht," um das zu erkennen. Anschließend lenkte ich die Linie der Fragestellung hin zu Frank's Fähigkeit des Handlesens, da ich für mich die Theorie formulierte, dass er die Informationen lediglich "herunterlädt," und dass diese Fähigkeit nichts mit Handlesen selbst zu tun hat, sondern nur damit, dass er sich mit dem Individuum "verbindet," um mehr oder weniger als "Lautsprecher" zu seinem "Radioempfänger" zu fungieren; und dass das die korrekte Beschreibung seiner Funktionsweise war. In anderen Worten: Seine Aktivität auf dem Brett war die gleiche wie beim Handlesen. Eine Fähigkeit, die seine erstaunlichste war. Nach der obigen Sitzung und meinem diesbezüglichen unwohlen Gefühl setzte ich mich zu Frank und ging mit ihm die gemachten Anhaltspunkte über das Channeling durch. Ich wies ihn auf die Diskrepanzen zwischen seiner eigenen Sicht und dem, was die Cassopaeaner sagten, hin, und teile ihm mit, wie ich über die Funktionsweise des Phänomens dachte. Ich machte auch eindeutig klar, dass ich durch die Last meines eigenen Lebens und durch seine Unfähigkeit, sich an diese Realität anzupassen, zunehmend erschöpft werde. Ich drängte ihn, mehr positive Anstrengungen zu machen und an die vielen positiven Erlebnisse, die er in seinem Leben gehabt hatte, zu denken; ich versuchte mir zu helfen, indem ich ihm half. Ich hob hervor, dass ich fast die gesamte Arbeit mache und er fast nichts, und dass mir bald der Sprit ausgehen und dann gar nichts mehr fertig werden wird, wenn wir so weitermachen. Terry und Jan brachten sich ebenfalls ein, und es schien, als ob sich Frank in ihrer Gegenwart etwas stabilisierte. Wir wussten, dass er ein Problem mit 'Dunklen Kräften' hat, die um die Kontrolle seines Geistes kämpften. Ich meinte, dass dies ein offensichtlicher Beweis für seine höhere spirituelle Natur sei, ansonsten sie nicht so hart um ihn kämpfen würden. Er schien sich mit Hilfe unserer Ermutigung einem produktiveren Kampf zu widmen. Die Sitzungen selbst reflektierten diesen zeitweiligen Sieg über die dunklen Kräfte, da sie ein viel klareres und stichhaltigeres Material aufweisen.
Rückblickend ist die Anmerkung, dass "die sich balancierenden Felder korrekt" sind, recht kurios, wenn Balance bedeutet, dass eine Hälfte STS und die andere Hälfte STO ist. Es existiert weiters die Möglichkeit, dass diese Anmerkung die Anwesenheit von Terry oder auch die Tatsache reflektierte, dass ich Schritte gegen Frank's andauernde Manipulationen unternommen hatte. Ich wurde weiters sehr aufmerksam gegenüber möglicher Korrumpierung, formulierte meine Fragen sorgfältiger, und wendete ganz allgemein mehr Ratio und Scharfsinnigkeit in der Rückkoppelungsschleife an. An diesem Punkt wendete sich die Geschichte auf interessante Art. Tom French betrat die Bühne. Wie ich an anderer Stelle schrieb, geht die Geschichte so: Damals, im Jahr 1995, hielt ich eine kurze Rede vor der Clearwater, Florida MUFON Gruppe (ich wurde dazu eingeladen und bewarb mich nicht darum). Im Publikum war ein Journalist der St. Petersburg Times, Thomas French, der anscheinend durch mich und durch das, was ich zu sagen hatte, sehr angetan war. Er wollte über etwas "Neues und Anderes" schreiben und ich "passte ihm einfach in die Rechnung." Er berichtete mir, dass er bei allen anderen Vortragenden vor mir fast "eingeschlafen," und, als ich an die Reihe kam, "definitiv aufgewacht" sei. Er kam im Anschluss an die Veranstaltung auf mich zu und bat mich um ein Treffen, um mit mir zu "reden." Was ich in obiger Passage nicht schrieb bezieht sich auf den Effekt, den dieses Ereignis auf Frank hatte, sprich, warum "längere Verhandlungen" notwendig waren, warum ich zögerte, sowie auf viele andere interessante Dinge hinter den Kulissen. Als Herausgeber und Verleger eines regionalen MUFON Journals halfen Terry und Jan meine "Rede" bei MUFON vorzubereiten. Terry war wegen der "Einstellung" der C's zum Alien-Entführungsphänomen ziemlich aufgeregt, da er sich lange Zeit harten Nachforschungen in diesem Gebiet widmete und durch MUFON Zugang zu Material hatte, das für normale Personen nur schwer zugänglich ist. Er wusste, dass da etwas vor sich geht, da die C's Dinge "wussten," die nicht in der öffentlichen Domäne waren. Und so dachte er, dass das Material für sich allein stehen kann, selbst wenn es eine gechannelte Quelle an Informationen ist. Aber da MUFON größtenteils eine "praxisbezogene" Organisation ist, kamen wir überein, dass wir versuchen könnten, den Vortragsinhalt auf eben diese "praxisbezogenen" Ereignisse zu beschränken, z.B. die Sichtung der 'Schwarzen Boomerangs', die Arbeit mit den Entführten und die beiläufige Erwähnung des Cassiopaeanischen Kontakts. Wir hatten persönlich diskutiert, wer den kleinen Vortrag halten soll; dazu wurde ich auserkoren, da wir wussten, dass Frank, obwohl er eine schöne Sprechstimme hatte, zur Langatmigkeit tendierte, und sich leicht in irrelevante Themen verirrte. Wir zogen auch in Erwägung, dass er wegen seiner "überlegenen" Haltung auf manche Personen abstoßend wirken könnte. Wir wussten, dass er nicht anders konnte, aber wir wussten auch, dass nicht alle Leute bereit sind, ihn so zu akzeptieren, wie er ist. Terry und Jan hielten jeweils eine kurze Ansprache und stellten anschließend mich vor. Ich sprach nicht lange und berichtete lediglich kurz von meiner UFO Sichtung und vermittelte einige Dinge, die mir Entführte unter Hypnose mitgeteilt hatten. Es war nicht wirklich ein Vortrag, denn das letzte Mal, als ich vor Leuten gesprochen hatte, war bei einem Redewettbewerb auf der High School (den ich gewann, obwohl ich mich nicht mehr erinnern kann, was ich geredet habe). Ich nahm mir einfach Jan's Rat zu Herzen, mir eine Person im Publikum "auszusuchen," und so zu tun, als ob ich zu ihr alleine sprechen würde. Abgesehen von leichter Atemnot überlebte ich die Situation. Als Jan mich nach der Versammlung Tom French vorstellte und er meinte, mich interviewen zu wollen, dachte ich, dass er auch an der Gruppe interessiert ist. Ich war wegen den C's aufgeregt. Ich teilte ihm mit, dass wir an Samstag Abenden immer alle zusammensitzen und das die beste Zeit ist, vorbeizukommen; aber er bestand darauf, mich anzurufen, um sich gegen Ende der Woche zu verabreden. Weil Tom interessiert war, über uns zu schreiben, war Frank - wie zu erwarten - äußerst ekstatisch. Er war sich sicher, dass das für die C's die Tür zum Ruhm ist und - Kraft der Assoziation - natürlich auch für ihn! Er trug mir auf, zuverlässig zu sein und ihn sofort anzurufen, sobald das Interview vereinbart ist. Er würde allenfalls von der Arbeit freinehmen, um anwesend zu sein. Als Tom French endlich anrief, machte er klar, dass ich die Person sei, mit der er reden will - allein. Ich war verwirrt und fühlte mich in einer Zwickmühle; was sollte ich ohne Jan und Terry nur sagen? Ich konnte doch keine Zusagen in ihrer Abwesenheit machen! Ich schlug sogar geradeheraus vor, dass sie dabei sein sollten; doch Tom blieb hart. Er wollte mit mir sprechen, nicht mit der Gruppe. Zögernd stimmte ich zu. Als ich Frank erzählte, dass der Journalist nicht mit ihm reden möchte, zumindest noch nicht jetzt, wurde er sauer und sehr kritisch. Er verbrachte Stunden über Stunden mir Anweisungen zu geben, was ich sagen soll, wie ich mich verhalten soll, und wie das Bild auszusehen hat, das ich Herrn French vermitteln soll, damit er versteht, wie wichtig die C's (und standardmäßig Frank) für die Welt sind. Die meisten seiner Kommentare untergruben mein Vertrauen. Er beschrieb detailgetreu, wie alle Leute in meiner Position von Journalisten interviewt wurden und dass sie, ohne Ausnahme, lächerlich gemacht und wie Trottel aussehen gelassen wurden. Er zeichnete ausgiebig die schädigenden Auswirkungen auf, die das Interview auf mich, meine Kinder und auf mein Leben im Allgemeinen und Speziellen haben würde. Das Problem lag natürlich bei mir, da ich einfach zu naiv sei um zu wissen, wie ich mit einem Journalisten reden muss, um nicht auf einen Hinterhalt oder andere Tricks hereinzufallen. Alle Journalisten seien der Abschaum der Welt - und ich würde eingeschäumt werden! Als Frank endlich fertig war, war ich reif, Tom French anzurufen und alles abzusagen. Aber bevor ich das tat, entschied ich mich, es mit den C's zu diskutieren. Aus ihren Antworten sticht klar hervor, dass Frank's Versuche, mein Vertrauen zu untergraben, den Fluss der Informationen verzerrten. Er war aufs Höchste emotionsgeladen!
Fakt ist, dass niemand außer Frank jemals gemeint hat, dass ich Metaphysik bzw. das Paranormale irrational erkläre. Niemand außer Frank hat jemals vorgeschlagen, dass ich die Beschränkungen des Publikums vergesse. Es ist rückblickend äußerst kurios, dass er nur so lange wegen der Idee mit dem Interview enthusiastisch war, als er glaubte, selbst interviewt zu werden. Im dem Moment, als er begriff, dass ich interviewt werde, wurde es die Titanic aller Ideen: verdammt dazu, Hindernisse zu treffen und zu sinken - außer ich hörte auf Frank und schaffte es, Tom so von der Geschichte zu überzeugen, wie Frank sie erzählt haben wollte. Nach vielen Stunden der Indoktrinierung war Frank schließlich davon überzeugt, dass ich es so durchführen werde, wie er es wollte - dass ich Tom von der Wichtigkeit des Artikels über die C's und die Gruppe überzeugen werde; erneut bestätigt, wurde er wieder enthusiastisch wegen der Idee. Ich würde der PR6 Agent, und die Berühmtheit nur ein Katzensprung weit entfernt sein! Beim ersten Interview machte Tom klar, dass er nicht besonders an dem Material der C's - d.h. Channeling im Allgemeinen, bzw. Frank im Speziellen - interessiert ist, sondern nur an der Tatsache, dass ich "ungewöhnliche Dinge untersuche," während ich immer noch eine mehr oder weniger "normale" Ehefrau und Mutter bin. Ich gebe zu, dass ich alles versuchte, sein Interesse auf die C's - und standardmäßig Frank - zu lenken. Aber ich scheiterte. Er hatte eine Idee, einen Plan, und ich war Teil davon; und er war definitiv am Steuer der Durchführung und wusste, was er tat, wie er es tat, was seine Audienz mochte und was sie erwartete. Letztendlich stellte sich heraus, dass er recht hatte. Aber das hielt mich nicht davon ab, weiterhin zu versuchen, seine Aufmerksamkeit auf die C's, die Gruppe und Frank zu lenken. Neben meiner großen Überraschung darüber, dass irgendjemand an meinem profanen Leben - bestehend aus Mühen und Sorgen, nur über die Runden zu kommen - interessiert ist, war mein erster Gedanke: "Oh nein, wie sage ich das nur Frank?!" Wie sollte ich ihm beibringen, dass Tom French nicht wirklich am dem Channeling Experiment interessiert ist, außer insofern, dass Channeling ein Werkzeug für mich ist, meinen Interessen nachzugehen, während ich gleichzeitig eine Familie aufziehe? Frank war sich doch so sicher, dass dies die Tür zu Ruhm und Reichtum werden würde! Er war aufgeregt, weil alle Leute nun endlich sehen würden, dass er eine wettbewerbsfähige Kraft geworden ist - ein Channel - und sogar einer, der die Aufmerksamkeit eines echten Journalisten auf sich zieht, und so weiter. Nach all seiner Aufregung, nach all den Stunden von Anweisungen, wie ich mich im Interview verhalten soll, damit ich ihn und unsere Arbeit ins rechte Licht rücke - wie bloß sollte ich ihm beibringen, dass Tom French an einer übergewichtigen, gestressten Hausfrau "reifen" Alters interessierter ist als an einem brillanten, hochentwickelten spirituellen Wesen, das Lichtwesen der 6. Dichte - was er vorgab selbst zu sein - channelt? Frank hatte mich überzeugt, dass ich Tom French's Aufmerksamkeit auf ihn lenken kann; aber ich scheiterte. Es würde eine negative Erfahrung für ihn werden, und ich wusste einfach nicht, wie ich es ihm sage, ohne eine neue Serie von Selbstmord-Jammereien auszulösen. Glücklicherweise musste ich mich nicht schon am nächsten Samstagabend mit der Sache auseinandersetzen, denn das war der Tag, an dem wir die C's aus dem "Hinterzimmer" holten, um eine öffentliche "Testfahrt" bei einem MUFON Treffen zu machen. Ich brachte Frank die schlechten Nachrichten nicht vor der nächsten Sitzung am 18. März bei. Der aufmerksame Leser wird bemerken, dass wir bis zu diesem damaligen Zeitpunkt sehr oft Sitzungen hatten, manchmal sogar mehr als einmal pro Woche. Aber wir stoßen in der Folge auf eine Anomalie: es gibt eine Unterbrechung - die nächste Sitzung in den Niederschriften ist erst am 15. April, fast ein ganzes Monat später. Dem zugrunde liegt die höchst interessante Geschichte eines Zwischenfalls. Da Terry und Jan einen Gast zur Sitzung am 18. März mitbrachten, verließen sie uns schon früh. Frank wollte im Anschluss an die Sitzung das tun, was er auch sonst immer tat: einen Hof um sich scharen und für mehrere Stunden einen Diskurs darüber führen, was ihm gerade in den Kopf kam. Der Rest von uns hatte das schon hinreichend oft ertragen müssen, dass wir nach einer gewissen Zeit zur unausgesprochenen Übereinkunft kamen, Frank keine Fragen zu stellen, da jede davon mindestens eine weitere Stunde seiner Reden bedeutete. Diese Sitzungen laugten jeden von uns aus. Unabhängig davon, wie oft jemand wiederholte, dass er erschöpft ist, kehrte Frank ihr Bedürfnis nach Schlaf und ihren Wunsch, zuhause zu sein bevor die Sonne aufgeht, mit einer schier unbeschreiblichen Sorglosigkeit zur Seite. Ich schrieb das seiner eingeschränkten emotionalen Entwicklung zu und dachte daran, dass Kinder oft nicht auf die Bedürfnisse anderer eingehen; da ich Frank gewissermaßen "adoptierte," tolerierte ich es so gut ich konnte. Terry war die einzige Person, die in diesen späten Nachtmarathons scheinbar mit Frank mithalten konnte. Jan und ich saßen während diesen Dialogen meistens wie Zombies daneben, äußerten in regelmäßigen Intervallen unsere leisen Bitten nach Schlaf, die von Frank ignoriert wurden; und mit Terry, der sich weigerte, früher als Frank nach Hause zu gehen, war es immer eine Patt-Situation. Und für die Leser, die denken, dass man Frank einfach hätte bitten können, nach Hause zu gehen - glauben Sie mir, ich tat das immer wieder. Seine Antwort war: "Nur noch fünf Minuten! Die kannst du mir doch geben, oder? Ich habe mir zuvor auch deine Probleme angehört!" Und die fünf Minuten wurden immer zu einer Stunde. Wenn ich ihn pünktlich nach Ablauf der fünf Minuten erinnerte, sagte er, dass ich nicht wirklich eine großzügige Person sei, wenn ich nicht zuhören will, wenn er jemanden zum Reden braucht. Egal, dass das immer und immer wieder vorgekommen ist. Nach einer gewissen Anzahl dieser Erfahrungen kamen Jan und Terry überein, in Zukunft nicht eher zu gehen, als sie mir geholfen haben, Frank - aus welchem Sessel auch immer, von dem er Besitz ergriffen hatte - zur Tür hinauszumanövrieren. Aber in jener Nacht des Zwischenfalls, der wir hier näher kommen, waren Terry und Jan - wie gesagt - schon gegangen, um ihren Gast nach Hause zu bringen. Nur noch Frank, S_ und ich blieben zurück. Ich wusste, dass ich am Beginn einer langen Nacht festsaß. Nach der Beichte, warum Tom French nicht an den C's interessiert ist (was immer noch Tom's Standpunkt ist, wie ich erst vor ein paar Tagen von ihm erfahren habe), war Frank's Laune zerbrechlich und gekünstelt freundlich. Er benahm sich auf eine Art, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte: fast kriegerisch. Ich war müde und hatte keine Lust, bis 4 Uhr morgens zu sitzen und Gott und die Welt zu diskutieren. Ich schlug daher regelmäßig vor, zu Bett zu gehen und das Haus dicht machen zu wollen. S_ tauschte leichte Neckereien mit ihm aus und schlug ebenfalls vor, zu gehen, damit ich schlafen konnte. Bis zum heutigen Tag kann ich mich nicht genau daran erinnern, was die beiden oder ich gesagt haben, außer, dass ich im Stil von "harmlosen Neckereien" Frank überzeugen wollte, dass es Zeit zum Gute Nacht Sagen war - ein schwierige Aufgabe unter allen Umständen. Ich muss ihm neckend gedroht haben, ihn in einen Kürbis zu verwandeln oder etwas ähnlich Albernes. Das Einzige woran ich mich erinnern kann, ist, dass seine Reaktion derart aus dem Zusammenhang gerissen und unverhältnismäßig war, dass ich es niemals - jemals - vergessen werde. Er sagte: "Tja, was hältst du davon: Ich erzähle [deiner Tochter], dass [ihr Vater] nicht ihr wirklicher Vater ist!" Klingt nicht nach viel, oder? Der Punkt ist jedoch der, dass Frank genau wusste, dass von allen privaten Dingen, die ich ihm jemals anvertraute, dieser mich am meisten verletzt und aufregt. Als Mutter bin ich wie eine Tigerin, und es wird gefährlich, wenn man androht, meine Kinder physisch, mental, emotional oder auf irgend eine andere Art zu verletzten. Wie Jene wissen, die Amazing Grace gelesen haben, wurde mein erstes Kind von meinem ersten Ehemann als Baby adoptiert, nachdem wir geheiratet hatten. Sie kannte niemals einen anderen Vater, und was die beiden anging, war er ihr Vater. Natürlich wusste ich, dass ich ihr an einem späteren Zeitpunkt ihres Lebens diese Tatsache erklären musste; aber damals war es einfach noch nicht so weit. Ich machte aber den großen Fehler, Frank diesbezüglich meine Sorgen anzuvertrauen. Meine Tochter war zu diesem Zeitpunkt in der Mitte einer Teenager-Krise; nicht besonders unüblich oder besonders intensiv, aber sie war ein sensibles und besonders verletzliches Kind. Ja, ich bin mit all den Pro- und Kontra-Argumenten in solchen Situationen mit Kindern vertraut. Letztendlich denke ich, dass es auf das Urteil des Elternteils ankommt, der das Kind am Besten kennt. In diesem Fall hatte ich bereits klar meine Meinung ausgedrückt, dass es einfach noch nicht an der Zeit war, es ihr mitzuteilen; dass es aufgrund ihres heiklen emotionalen Zustandes ein Desaster werden könnte. Frank wusste all das. Er ging sehr weit, um in Erfahrung zu bringen, was mich bedrückte, und Sympathie und Interesse vorzuspielen, um noch mehr Details zu erfahren. Und dort und damals sah ich klar, warum Frank so viel Zeit damit verbrachte, Interesse in bestimmte Menschen zu bekunden. In Kombination mit seinem allgegenwärtigen Wortschwall, spirituell so erhaben zu sein, sah dieses Interesse wie eine Segnung von Nächstenliebe aus. Aber nun wurde die wahre Motivation dahinter enthüllt: Er bekundete Interesse nicht weil er wirklich Interesse an der Person hatte, sondern weil es seine Agenda war, Informationen zu extrahieren, die er später zur Kontrolle der betreffenden Person einsetzen konnte. Er war nicht mehr und nicht weniger als ein herkömmlicher Hochstapler; und ich verwende diesen Begriff hier in seiner originalen Bedeutung von Jemanden, der nur deswegen das Vertrauen Anderer gewinnt, weil er etwas von ihr/ihm haben will. Mit überwältigender Klarheit sah ich nun, dass Frank's Unterschlagungs-Episode7 nicht nur eine Panne bzw. eine Verzweiflungshandlung in seinem Leben war. Ich sah, dass er wahrlich nicht von "Dane" oder irgend jemand Anderen ausgenutzt wurde. Ich sah Frank klar und ohne Scheuklappen oder wünschendes Denken. Er war nicht eine erbarmenswürdige, verletzte Seele, der geholfen werden musste - er war ein Räuber. Nicht mehr und nicht weniger. Und er entschied sich, mich wegen keinen geringeren Grund zu kontrollieren und zu verletzen, als wegen seinem Glauben, dass ich Tom French von der Idee vom Schreiben über die Gruppe (allen voraus ihn) abgebracht habe, um mich in den Vordergrund zu stellen. Und das war gänzlich unwahr. Er war eifersüchtig und fühlte, dass er etwas verdient, wofür er nicht gearbeitet hat; und wenn er es nicht haben könnte, würde er mich über mein Kind verletzen. Ich war fast sprachlos. Ich sagte ihm gelassen, dass ich nicht glauben kann, dass er so eine zwielichtige Gestalt ist; dass er so etwas Verachtenswertes tun würde, wie meine Tochter zu verletzen. Er stotterte einen Protest hervor, dass er nur gescherzt habe, dass es ihm aus seinem Mund nur herausgerutscht sei und er es nicht so gemeint habe. Ich antwortete, dass "aus der Fülle des Herzens der Mund spricht." Offensichtlich hätte er niemals soetwas gesagt, wenn er nicht schon darüber nachgedacht hätte. Und dann sagte ich zu ihm (eher ruhig, was mich überraschte), dass er besser nach Hause geht, und zwar sofort, und einige Zeit darüber nachdenkt, was er gerade gesagt hat. Er ging. S_ und ich saßen da, sprachlos, und sahen uns einfach nur an. Keiner von uns konnte die Enthüllung von Frank's Boshaftigkeit und Gemeinheit glauben. S_ versuchte letztendlich die ganze Sache zu beruhigen, indem sie sagte, dass Frank offensichtlich nicht "er selbst" gewesen sei. Er stand unter Stress. Er war übermüdet. Es war spät. Alle möglichen Entschuldigungen. Aber nichts konnte die Tatsache entschuldigen, dass er in seinem Ärger der Idee Ausdruck verlieh, dass er einer unschuldigen Person, die ich liebte, absichtlich Schaden zufügen würde, nur weil er wusste, dass das der direkteste und gemeinste Weg war, mich zu verletzen. Und nichts ist verachtenswerter als das. Die einzigen Personen, von denen ich hörte, dass sie so etwas als akzeptable Verhaltensweise ansehen, sind kriminelle Typen. Aber selbst diese werden von anderen Kriminellen verachtet. Verbrecher, die Kinder verletzten, werden im Gefängnis oft in Einzelhaft gesteckt, weil die anderen Insassen versuchen, sie umzubringen. Ein Kind zu verletzen, nur um dem Elternteil weh zu tun, ist ein Akt von unaussprechlicher Feigheit und Verdorbenheit. In den darauffolgenden Tagen war ich über die neu eröffnete Sicht auf Frank verblüfft. All die Aspekte von Frank, die ich der Möglichkeit zuschrieb, dass er wirklich ein höheres spirituelles Wesen im Kampf mit dunklen Kräften sei, nahm ich nun einfach als Ausdrücke eines kleinlichen, selbstsüchtigen, hinterhältigen, manipulativen und fundamental garstigen Charakters wahr. Ich konnte überhaupt nichts Positives mehr an ihm finden, und wunderte mich warum. Anders als heute wusste ich damals nicht über die Chemie des Gehirns Bescheid, und dieser Effekt war somit sehr kurios für mich. Wie kann es sein, dass sich die Perspektive des Geistes sofort von einer in eine andere verändert? Wie sich doch das Licht, in dem ich ihn betrachtete, verändert hatte. Alle Dinge, die ich zuvor entschuldigt, unter den Teppich gekehrt, ins Positive ausgelegt, oder durch die ich ihn beim Wort genommen habe, erschienen mir in einem ganz neuen Zusammenhang. Hatte ich wirklich die ganze Zeit über die sprichwörtliche "rosarote Brille" auf? Oder hatte ich jetzt eine verzerrte Sichtweise? Rückblickend weiß ich, dass ich damals die ernsthafte Lektion gelernt habe, wie unser Denken von unserer Chemie kontrolliert oder geklärt wird. Wie ich heute weiß, wird, wenn ein Schock empfangen wird oder eine Gefahr ansteht, der Geist überaus klar und hell. Und das, was ist, wird deswegen augenscheinlich, weil jede Nuance der Realität dem eigenen Blick mit atemberaubender Klarheit ausgesetzt ist. Ich nehme an, dass das ein Fall von evolutionärem Vorteil ist; die Kreatur, die nicht klar sehen kann wenn Gefahr besteht, überlebt nicht. Und ich vermute, dass dies auf der Ebene der Seelenorientierungen genauso gilt. Jedes Individuum wird im Zustand des Schocks plötzlich sehen, wer oder wer nicht "so ist wie sie," und somit eine Gefahr für ihre Existenz darstellt. Da ich so aufgebracht war, konnte ich einfach nicht mit Frank sprechen. Aber ich hatte sehr viel zu sagen. Ich entschied mich, ihm einen Brief zu schreiben. Ich habe noch immer die Notizen der Zitate, die ich in dem eher langen Schreiben verwendete, wo ich all seine Makel in schmerzhaften Detaillierungsgrad auflistete und sogar hervorhob, dass ich seine Verachtung für normale zwischenmenschliche Beziehungen als höchste Selbstsüchtigkeit identifiziere. Ich bemerke heute, dass ich diesen Brief in der Hoffnung schrieb, dass er mir antworten würde: "In der Tat, ich stimme allem, was du geschrieben hast, zu; ich bin wahrlich all das, aber es war nur eine momentane Entgleisung; bitte nimm meine Entschuldigung an," und so weiter. Meister K'ung sagte: "Es gibt drei Arten von Freunden, die lohnend sind, und drei Arten, die abträglich sind. Freundschaft mit den Aufrichtigen, mit den Wahrhaften und mit jenen, die Wissen haben, ist lohnend. Freundschaft mit den Unterwürfigen, mit denen, die es ihren Prinzipien recht machen, und mit denen, die schlau reden können, ist abträglich." Ich verdrosch ihn auf diese Weise sozusagen von vorne bis hinten. Ich fragte ihn unmissverständlich, dass, wenn ich in der Nacht des 18. März den wahren Frank gesehen habe, warum dann Lügen niemals Thema unserer Diskussionen waren? Ich wollte, dass sich der echte Frank zu erkennen gibt. Wie kann ich jemanden glauben, der mit Worten das Eine und mit seinen Taten etwas ganz anderes ausdrückt? Nach so einem klaren "Sehen" beginnt sich die "Chemie" des Schocks zu verflüchtigen, das normale chemische Terrain stellt sich wieder ein, und die Fähigkeit, klar zu sehen und zu denken, zieht sich zurück. Ich begann zu bezweifeln, was ich gesehen hatte; ich bezweifelte meine Wahrnehmung. Ich trug erneut die rosarote Brille, die "im Zweifel für den Angeklagten" sprechen lässt, und überlegte sogar, wie wir uns wieder versöhnen könnten. Denn wer würde zuletzt Frank helfen und ihm einen Platz in der Welt anbieten, wenn nicht ich? Wie bereits gesagt, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht, wie subtil unser Denken von unserer Körperchemie kontrolliert werden kann. Ich wusste, dass ich herausfinden wollte, ob ich einen großen Fehler mache: Verurteilte ich Frank aufgrund meiner Emotionen zu unrecht? War ich unfair? Sollte ich das Ganze nicht mit Anderen diskutieren, um herauszufinden, ob mein Denken schief liegt? Es war schockierend zuerst zu denken, dass eine Person ein höheres spirituelles Wesen ist, das Probleme mit der Anpassung and diese Welt hat, und dann - in nur einem Moment - alles komplett anders zu sehen. Terry, Jan und S_ waren natürlich darauf bedacht, dass Frank und ich uns wieder versöhnen. Sie waren wie alle Anderen wegen dem Verlauf der Dinge erschrocken, und ermutigten uns, zu vergeben und zu vergessen. Und ich begann wirklich selbst zu glauben, dass das angemessen ist. Nicht zuletzt ist es das, woran wir erzogen werden zu glauben. Die "normalen" Chemikalien begannen wieder Überhand zu nehmen, und durch die von den Freunden unterstützte Erinnerung an gute Zeiten war es sehr einfach, den Moment der Klarheit zu vergessen. Doch in der Zwischenzeit - nur für den Fall - entschieden wir, die Sitzungen ohne Frank fortzusetzen, obwohl wir wussten, dass wir in einem gewissen Ausmaß erneut durch den Prozess des "Tunings" gehen müssen. Diese Sitzungen waren nicht in den Niederschriften enthalten, da sie (natürlich) zum Großteil von Frank handelten. Und obwohl wir das schnelle Dialogtempo der C's gewohnt waren und es nicht mehr so "glatt" ging wie wir es uns wünschten, stellte sich trotzdem heraus, dass Fähigkeit zum Herstellen des Kontakts auch ohne Frank vorhanden war. Erneut waren wir darin bestätigt, dass Frank und die C's nicht ein- und dieselben waren. Im Verlauf dieser experimentellen Arbeit empfingen wir von den C's etwas, das ich als eine furchteinflößende Nachricht bezeichnete. Sie teilten uns mit, dass erhebliche Gefahr rund um Frank lauerte, und dass eine Art "Agenten" dabei involviert sind. Aus ihre Anmerkungen war schwer herauszufinden, ob die Gefahr von Frank ausging, oder umgekehrt Frank in Gefahr war. Wegen der Rückkehr meiner rosaroten Brille nahm ich an, dass Frank möglicherweise in Gefahr ist; dass er von unbekannten Agenten verfolgt und benutzt wird, und dass sein Leben dadurch gefährdet ist. Das genügte schon, um mich wieder einzuschalten! Selbst wenn ich ihm böse war, hatte ich schon so viel Zeit und Anstrengung investiert, ihn am Leben zu erhalten, dass ich nicht erlauben würde, dass ihm etwas zustößt! Ich bat S_, ihm auszurichten, dass er mich anruft, da er nicht länger ein Telefon hatte, worauf ich eine Nachricht sprechen konnte. Ich hörte ein paar Tage lang nichts von ihm, und meine Bedenken wuchsen von Stunde zu Stunde. Ich war richtiggehend außer mir, weil ich sichergehen wollte, dass es ihm gut geht. Letztendlich fragte ich S_, ob sie mit ihm gesprochen hat. Nach einigem verwirrenden Hin und Her erschien Frank an meiner Tür, und wurde wie der verlorene Sohn Willkommen geheißen. Wir saßen alle herum und diskutierten die Angelegenheit mit dem Endresultat, dass Frank erwähnte, dass S_ die einzig immer anwesende Person war, wenn er sich "merkwürdig verhielt." Er behauptete dann, dass er eine versöhnende Nachricht über S_ an mich ausrichten ließ. Das war besorgniserregend, da ich diese Nachricht nie erhalten habe. Frank's Schlussfolgerung war daher, dass es einen gewissen "Kontrolleinfluss" gab; und die Implikation davon: S_ hatte an dem ganzen Problem Schuld! Ich wollte nicht einsehen, dass das möglich ist, aber ich war nicht in Stimmung, Frank jetzt anzuzweifeln! S_ war so eine einfache Seele, half immer aus und war von einer wirklich großzügigen und gebenden Natur. Aber folgender Sachverhalt lag damals auf dem Tisch: Ich ließ eine Nachricht an Frank durch S_ ausrichten, Frank erhielt sie nicht so, wie ich sie sandte (so behauptete er zumindest), er übermittelte (angeblich) eine Antwort, die mir sicher nicht zugestellt wurde. Ich war verwirrt und unsicher. Was ging denn bloß vor sich? Natürlich entschieden wir uns, die C's deswegen zu fragen.
Die Tatsache, dass die Rückmeldungen in Bezug auf S_ nicht Frank's Meinung von der Situation spiegelten, lässt vermuten, dass die Sitzung nicht von seinem emotionalen Zustand verzerrt wurde. Obwohl wir zwischenmenschliche Beziehungen diskutierten, - ein Thema, das schon so oft von seinen Vorurteilen verzerrt wurde -, war er eher zerknirscht und beherrscht. Was damals jedoch an uns vorüberging, war, dass die C's uns die Antwort direkt gaben! Sie sagten: "Attacke ist höchst zielgerichtet! Beobachte durch alle Gucklöcher. Alle Anderen werden sehr bald ebenfalls eine starke Zunahme desselben Typs von Attacke erfahren, zwei von euch hatten in der Vergangenheit [ähnliche] Episoden von ähnlicher Quelle aus ähnlichen Gründen, aber eure Verbindung stellt euch jetzt in eine neue Kategorie!! Denkt daran alle Channel und jene von ähnlicher Aufmachung werden identifiziert, nachverfolgt und es wird mit ihnen `umgegangen'. Alle können channeln, Übung ist notwendig um dasselbe Ausmaß des Ausbaus [des Kanals] zu erreichen aber Vorsicht vor den Konsequenzen! Beobachtet Frank." Frank hatte sich natürlich schnell selbst identifiziert, als es um "Selbstmordgedanken" ging. Rückblickend betrafen die "vergangenen Episoden" mich, und sie lagen sehr lange zurück - viele Jahre zuvor. Bei einer späteren Diskussion fanden wir heraus, dass auch Terry derselben Art von Attacke ausgeliefert war. Frank's Suizid-bezogene Behauptungen waren zum Großteil, wenn nicht zur Gänze, lediglich ein Mittel um Andere zu kontrollieren. "Attacke ist höchst zielgerichtet! Beobachte durch alle Gucklöcher. Übung ist notwendig um dasselbe Ausmaß des Ausbaus [des Kanals] zu erreichen aber Vorsicht vor den Konsequenzen! Beobachtet Frank." Und wir sahen es nicht einmal. Fußnoten:1bzw. Rückkoppelung, engl. feedback, Anm. d. Übersetzers 2engl. tuning, Abstimmung bzw. (Fein-)Einstellung, Anm. d. Übersetzers 3Abkürzung für cybernetic organism, kybernetischer Organismus, Anm. d. Übersetzers 4Das Fachgebiet, das mit dem Entwurf, der Fertigung und Anpassung von Prothesen beschäftigt ist, Anm. d. Übersetzers 5Lizards, Echsenwesen, siehe Begriffserklärung 6Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Anm. d. Übersetzers 7Beschrieben in Amazing Grace, Anm. d. Übersetzers. 8Gegner, Anm. d. Übersetzers
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
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