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Teil 39
Der Whirlpool von Charybdis, die Sirenen und der Navigator |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Mir ist klar, dass die Vorstellung, dass wir uns in einer Matrix befinden, wie im Film gezeigt, ein harter Brocken zu verdauen ist. Uns wurden während der gesamten menschlichen Geschichte so viele verschiedene Dinge von so viel verschiedenen Stellen gelehrt, die dazu tendieren, die Schuld der Menschheit für alle ihre Fehler, für ihren Zustand, selbst in die Schuhe zu schieben. Nun ja, es kann sein, dass diesem Zustand eine „Gruppenentscheidung“ zugrunde lag, doch es ist Fakt, dass wir uns nunmehr, so wie der verlorene Sohn der ein weit entferntes Land bereisen wollte, im Schweinestall wiederfinden. Im großen kosmischen Schema lag dieser Entscheidung wahrscheinlich zugrunde, dass wir unsere Seele mit Erfahrungen und Wissen bereichern wollten, und dass ist ja alles gut und schön; aber hier auf unserer Stufe, wo wir permanent dieses entfernte Land individuell und kollektiv erfahren, müssen wir unseren Zustand genau beobachten und ein Verständnis darüber entwickeln. Die exakte Formulierung der Parabel könnte dabei ein paar Hinweise liefern: Wir lesen in Lukas, Kapitel 15 (3x5!), Vers 11 (!):
In dieser Geschichte gibt es großartige und weitreichende Verzweigungen, wir werden sie jedoch hier nicht zur Gänze analysieren. Sehen wir uns den ausschlaggebenden Punkt in dieser Parabel an:
Das beschreibt die Zustände in der Matrix, und es kommt mir höchst sonderbar vor, dass das griechische Wort kollaw mit „aufdrängen“ (oder in der King James Version mit „verbinden“) übersetzt wurde, da es sich aus dem Wort kolla ableitet, was wörtlich „festkleben“ heißt. Er „klebte“ sich an einen Bürger des Landes „fest“. Ich kann mir nicht helfen, aber dabei muss ich an all die vielen Menschen denken, die sich selbst an Glaubenssysteme „festkleben“... Nun, wir werden diesen Gedanken jedoch nicht weiter verfolgen. Es reicht festzustellen, dass dieses „kleben“ eine Verbindung beschreibt, wie sie exakt von Topper mit seinen „ätherischen Fasern“ dargestellt wird. Auch erinnert dies stark an die mittelalterlichen Figuren in den Holzschnitten, die wir im letzten Kapitel behandelt haben. Doch Fakt ist, dass uns diese Geschichte mitteilt, dass diese Variante dieses kleben/glauben nicht funktioniert hat. Tatsächlich landete der Sohn in der bedauernswerten Lage, mit den Schweinen essen zu müssen. „Denn niemand gab ihm Besseres.“ In diesem Zustand realisiert er schlussendlich, dass sein Leben nicht besser wird, wenn er mit den Schweinen lebt und isst und so kommt er zu ein paar sehr harten Erkenntnissen:
Was wir nun wissen wollen, ist folgendes: Was bedeutet es, wenn geschrieben steht: „Da ging er in sich (Anm.: engl.: When he came to himself (deutsche Übersetzung auch: Als er zu sich kam.)... und sagte: „...ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich (den Vater) versündigt?“ Der Hinweis wird uns in Form des Schweins gegeben. Behaltet das im Kopf, während wir uns hier durcharbeiten. Denkt daran, dass der Zustand des Lebens mit den Schweinen ein Ergebnis des „Festklebens“ an den Bürger des Landes war. Ich werde nun ein wenig Material der Cassiopaeaner einfügen, das nicht chronologisch bei uns ankam, obwohl ich eigentlich die Geschichte im richtigen Zeitablauf schreiben wollte, aber wir werden bald wieder „auf Linie“ sein. Da ihr nun bereits in einer Position seid, manche Elemente des alchimistischen Prozesses der Initiation zu verstehen, der Methode der „langsamen Hitze“, wird es für euch ein Leichtes sein zu sehen, dass die Cassiopaeaner im Folgenden den Kernpunkt aufheizten! Und interessanterweise gehört dies auch zum 3-5 Code. Wenn ich, wie manche annehmen könnten, durch dieses Material „wahnsinnig“ geworden bin, so hat es doch zu einigen erstaunlichen Entdeckungen geführt. Vielleicht HAT der „Wahnsinn“ der Cassiopaeaner Methode. Die folgende seltsame Konversation mit den Cassiopaeaner fand am 14. Dezember 1996 statt:
Die Cassiopaeaner haben wiederholt unseren Verstand als unser größtes „Werkzeug“ für unsere Entwicklung bezeichnet. Wir haben deshalb an dieser Stelle mit den Diskussionen aufgehört und stattdessen unseren Verstand benutzt, um herauszufinden, was mit dieser höchst seltsamen Bemerkung, dass „Primzahlen die Wohnstätten des Mystischen sind“ gemeint gewesen sein könnte und was dies mit „Zellen“ und „Telefonen“ zu tun haben könnte. Wir versuchen ein paar Wortassoziationen zum Begriff „Zellen“ mit dem überlagerten Konzept der „Wohnstätte“ zu finden. Was fanden wir? Mönchsklausen, Gefängnisse, Primzahlen sind nur durch eins oder sich selbst teilbar. Wir dachten auch Chiffrierung, denn Primzahlen werden häufig auch bei verschlüsselten Codes benutzt.
Nun, wenn diese Sitzung nicht gereicht hat, einen Menschen in den Wahnsinn zu treiben, dann weiß ich nicht was dann. Doch während wir das folgende Material untersuchen, das ich als Ergebnis dieser Hinweise gefunden habe, werden unsere scharfsinnigen Leser verstehen, wohin genau uns die Cassiopaeaner hingedeutet haben. Deepak Chopra schreibt über Candace E. Pert, der Entdeckerin des Opiatrezeptors in den frühen 70er Jahren:
Jetzt überlegt einmal, wieviel elektrisches Potential solch eine Anzahl beinhaltet! Doch es ist nicht die Zahl, über die wir nun nachdenken wollen, sondern darüber, was diese Neuronen wirklich im Mikrokosmos unseres Gehirns tun. Im Gegensatz zu den normalen Körperzellen, wie sie zum Beispiel in unserem Bauch oder dem Pankreas vorkommen, oder im Fett in unseren Fettpölsterchen an der Taille, betreiben die Neuronen eine permanente Konversation miteinander. Jedes Neuron hat durchschnittlich mehrere tausend Kontakte mit anderen Zellen. Manche Neuronen können bis zu 200.000 Verbindungen besitzen. Könnt ihr euch vorstellen ein Telefongespräch mit so vielen Menschen gleichzeitig zu führen und dabei bei jedem Gespräch am Ball zu bleiben? (Und das ist genau die Analogie, die Wissenschaftler verwenden: Eine „Telefonfirma“. Und in diesem Fall eine Mobiltelefonfirma (Cell Phone Company)! Dr. Steven Hyman, Direktor des National Institute of Mental Health (Nationales Institut für mentale Gesundheit) schreibt:
Nun wird am Endköpfchen des Axons der elektrische Impuls in Chemikalien umgewandelt, in Neurotransmitter, die sozusagen den Bereich um die „Empfänger“, oder Dendriten, des angrenzenden Neurons überfluten. Das Wichtige dabei ist, dass das Empfängerneuron zum Empfang der Neurotransmittersignale zwar viele kleine Fasern besitzt, DOCH es kann gleichzeitig mit im wahrsten Sinne des Wortes tausenden anderen Neuronen kommunizieren. Wie entscheidet es sich also, welchem Signal es folgen soll? Und warum ist das wichtig? Tja, hier wird es interessant. Anfang des 20. Jahrhunderts realisierte man, dass eine Droge oder ein Medikament im Körper dadurch wirkt, dass sie sich an etwas im Körper „anhaftet“. Man nannte solch einen Ort der Anhaftung einen „Rezeptor“. Niemand wusste genau, wie solch eine „Anhaftung“ wirklich funktionierte, oder warum es zu einer ganzen Folge von Veränderungen im Körper führte, aber sie war zweifellos vorhanden. Man nimmt ein Medikament und im Körper, im Gehirn und in anderen Körperbereichen geschehen alle möglichen Dinge. Mittlerweile ist bekannt, nach langen Jahren der Forschung, dass der Rezeptor in Wirklichkeit ein einziges Molekül ist! Und darüber hinaus ist er außergewöhnlich kompliziert. Vergessen wir nicht, dass ein Molekül, per Definition, das kleinste mögliche Teil von etwas ist, das trotzdem noch eine Identifikation der Substanz ermöglicht. Ein Molekül setzt sich aus Atomen zusammen. Atome scheinen miteinander, im Einklang mit bestimmten Gesetzen, Verbindungen einzugehen. Diese Gesetze hängen mit der Anzahl der Elektronen in der äußersten Energiehülle des jeweiligen Atoms zusammen. Ein Atom bestimmt SICH durch die Anzahl der Elektronen, die es aufweist. Diese Elektronen sind in „Hüllen“ angeordnet, ähnlich der Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne. Man darf sie sich nur nicht als runde, planetenähnliche Körper vorstellen, sondern eher als „Energiewolken“. Geschlossene „Hüllen“ sind besonders stabil, so dass es scheint, als ob Atome es „mögen“, sich zu verbinden und anzuordnen, damit ihre äußeren Hüllen geschlossen werden. Elektronen gibt es ebenfalls in zwei „Geschmacksrichtungen“, die als „positiver“ oder „negativer“ Spin bezeichnet werden. Und je nach Anzahl der Elektronen in der äußeren Atomhülle, und auch wie viele Elektronen das Atom in seiner äußeren Hülle haben „möchte“, kann sich das Atom mit einem oder mehreren Atomen verbinden. Kohlenstoff zum Beispiel besitzt eine Wertigkeit von vier, da es die Fähigkeit besitzt, vier Verbindungen einzugehen. Wasserstoff hat die Wertigkeit eins, da es nur eine Verbindung aufbauen kann. Das bedeutet, dass ein Kohlenstoffatom, mit seinen vier „Verbindern“, sich mit vier Wasserstoffatomen verbinden kann, die jeweils nur einen „Verbinder“ besitzen. Dies erzeugt Methanmoleküle, oder CH4. Sauerstoff hat die Valenz 2. Das bedeutet, dass sich ein Kohlenstoffatom mit der Valenz 4 mit zwei Sauerstoffatomen, die jeweils die Wertigkeit 2 besitzen, verbinden kann, wie eine Art „Doppelspanner“. Daraus entsteht Kohlendioxid, oder CO2. Sicher gibt es einige interessante Kombinationen wie zum Beispiel Kohlenmonoxid, wobei zwei der Kohlenstoffvalenzen frei bleiben, und Ozon, das aus drei Sauerstoffatomen besteht und zwei Valenzen frei lässt. Beide warten sie nur darauf, sich an irgendetwas anderes zu hängen!
Dieses Bild zeigt uns die beiden Darstellungsmöglichkeiten von Molekülen. Die rechte Darstellung stellt wahrscheinlich die „Realität“, in Bezug auf die „Form“, „richtiger“ dar, obgleich es immer noch eine stilisierte Darstellung ist.
Ich weiß, dass einige von euch die Bedeutung dieser Zahlen gleich bemerken und an „mystische Begriffe“ aus der Welt der Metaphysik denken, die es irgendwie nie geschafft haben, besonders stimmig und sinnvoll zu sein; und nun beginnen wir, diese Dinge zu betrachten und erkennen, dass solche Zahlen eine tiefe Bedeutung haben können. Damit sind jedoch nicht Rituale und Zauberei gemeint. Wir bekommen eine Vorstellung davon, dass vielleicht alle Mythen und sogenannten „Geheimnisse“, die so massiv in Allegorien und Analogien verpackt sind, die reale Wissenschaft meinen könnten. Wie Jesse Weston anmerkte, könnten wir es mit dem „disjecta membra verschwundener Zivilisationen“ zu tun haben. Und auch wenn dies keine verstümmelten Informationen von ein paar uralten Menschen sind, die technisch viel weiter als wir entwickelt waren, könnten es Informationen von seriösen „höheren Quellen“ sein, die vor den Menschen in Mysterien und Anspielungen versteckt wurden. Es könnte sein, dass die ganzen Katastrophengeschichten, die sich bis in unsere Zeit erhalten haben, einfach nur eine Mystifizierung wichtiger wissenschaftlicher Informationen sind. Und wenn das der Fall ist, müssen wir uns aller Rituale entledigen, allem religiösem Unsinn, dem ganzen Buhuu-Zeugs und uns hinsetzen, arbeiten und diese „Wissenschaft der Seele“ in echten Begriffen entdecken. Kehren wir zum Thema zurück. Es ist dies ein sehr eigenartiges Rätsel über das Kohlenstoffatom das Basisatom unserer Existenz. Wenn sich Kohlenstoff verbindet, so zeigten die Ergebnisse von Linus Pauling, dass dies völlig symmetrisch geschieht. Die vier Bindungskräfte richten sich als Ecken eines regelmäßigen Tetraeders aus. Daraus wurde abgeleitet, dass es auch die Elektronen „gerne haben“, zusätzlich zum „Bestreben“ eines Atoms, seine äußere Hülle zu schließen, im Verbundenen Zustand so weit wie nur möglich voneinander entfernt zu sein, was zu einer solchen Ausrichtung führt.
Kohlenstoffatome sind sehr „glücklich“, wenn sie sich mit anderen Kohlenstoffatomen verbinden können. Das ist die Basis für die berühmte Ringstruktur des Benzols. Der Benzolring ist eine besonders stabile molekulare Form, da die natürlichen Winkel, die von den vier Bindungskräften der Kohlenstoffumlaufbahnen gebildet werden, in eine sechsseitige Struktur passen in ein HEXAGON! Wir könnten nun ewig weitermachen und Verbindungen und Diagramme beschreiben. Doch das Wesentliche, was es hier zu wissen gilt, ist folgendes: Die sich ergebenden Moleküle, die durch diese chemischen Verbindungsprozesse entstehen, haben eine besondere FORM. Kohlenstoffverbindungen besitzen eine großes Maß an Flexibilität, sie können Verbindungen zulassen, sie können verwirrend sein, sich hin und her verdoppeln und dabei sehr komplexe und äußerst spezifische Formen bilden. Diese verwirrenden Verbindungen lassen verschiedene Atome der einen Seite in Kontakt mit anderen Atomen treten. Dadurch bietet dies alle Arten von Möglichkeiten für komplexe Verbindungen. Der natürliche Winkel zwischen den Kohlenstoffverbindungen ist für auch die Bildung des Benzolrings besonders förderlich. In einer langen Kohlenstoffkette kann derselbe Winkel verursachen, dass die Kette sich immer weiter um sich selbst spiralisiert. In einem solchen Fall sind jedoch die Kohlenstoffatome nicht verbunden, um den Ring zu schließen, sondern sie können die Polymerkette weiterführen, so wie sich auch eine Schlange einrollt. Kohlenhydrate sind zum Beispiel eine Gruppe von Substanzen, die auf der Benzolringstruktur basieren. Bei Kohlehydraten sind die meisten der Kohlenstoffatome mit zwei anderen Kohlenstoffatomen verbunden, doch sie besitzen jedes ihre eigenen zwei anderen Verbindungen, die in Kombination mit anderen Atomen oder Gruppen benutzt werden, z.B. OH auf der einen und H auf der anderen Seite. Das würde, ohne den Kohlenstoff in der Mitte H2O, oder Wasser, ergeben. Kohlenhydrate heißt also wörtlich „gewässerter Kohlenstoff“. Die einfacheren Kohlehydrate, oder „gewässerte Kohlenstoffe“, werden Zucker genannt. Wenn Zucker ein Einringsystem aufweist, ist es ein Monosaccharid; hat Zucker eine Doppelringstruktur ist es ein Disaccharid. Komplexere Zuckerarten sind Polysaccharide. Glukose ist ein Monosaccharid, Maltose ein Disaccharid. Die Glieder einer Glukosekette können zu einem Polysaccharid kombiniert werden zu Stärke. Eine weitere bekannte biologische Struktur weist eine ein wenig unterschiedliche Anordnung auf Zellulose. Nun gibt es bei den grundlegenden Monosacchariden sechs Kohlenstoffatome. Doch manche Monosaccharide beinhalten nur fünf Kohlenstoffatome, von denen vier in Form eines fünfseitigen Ringes mit einem Sauerstoffatom verbunden sind. Das fünfte Kohlenstoffatom gehört zu einer Nebengruppe CH2OH. Diese Zusammensetzung wird Pentose genannt. Eine davon, die gleich wie Glukose, mit der Ausnahme des fehlenden Kohlenstoffatoms und seiner angehängten Nebengruppen, gestaltet ist, wird Ribose genannt. Ein weiteres Monosaccharid, das der Ribose sehr ähnelt, nur hat eine seiner OH Gruppen ihr Sauerstoffatom verloren und lässt so eine einfache CH-Verbindung zurück, wird Deoxyribose genannt. Das bedeutet, dass es „Ribose ist, die eines der Sauerstoffatome verloren hat.“ Deoxyribose liegt der Namensgebung der DNS, der Desoxyribonukleinsäure, zugrunde, der grundlegenden Molekülketten des Lebens. Klingt nach einer „Primrippe-ose“ (prime rib-ose). Wir werden darauf zurückkommen. Doch vorerst zurück zu den einfachen Molekülempfängern einer Zelle. Wir verstehen aus den angesprochenen Verbindungsprinzipien, dass diese Rezeptoren sehr besondere Formen haben, die präzise definieren, welche Chemikalien auf sie anziehend wirken und welche nicht. Wir können verstehen, dass es atomare Kräfte gibt, die für die Anziehung der Moleküle untereinander verantwortlich sind. Die Rezeptorenmoleküle an der Zelle antworten auf diese Energien, indem sie „sich räkeln, wackeln, vibrieren und sogar summen, wenn sie sich vor und zurück von einer gewünschten Form in die nächste verändern“. Rezeptoren sind von einer Zelle angezogen, „gleiten auf ihrer Oberfläche wie eine Lotosblume auf der Oberfläche eines Teiches, mit Wurzeln, die bis ins Innere der Zelle reichen. Diese Anspielung auf die Lotosblume erinnert an die „Vier Söhne des Horus“, die ab und an als „Lotos“ dargestellt werden. Doch auch darauf werden wir später wieder zurückkommen. Auf der Oberfläche einer Zelle gibt es viele Arten von Rezeptoren. Wenn sie eingefärbt wären, sähe die Zellenoberfläche wie ein wildes Mosaik aus mindestens 70 verschiedenen Farben aus. Die Anzahl der „Steine“ im Mosaik ist atemberaubend 50.000 der einen Art, 10.000 der anderen, wieder 100.000 einer ganz anderen Art, und so weiter und so fort. Eine typische Nervenzelle kann Millionen von Rezeptoren auf ihrer Oberfläche haben. Eine weitere interessante Analogie, die Wissenschafter benutzen, ist der Vergleich von Nervenzellen und Rezeptoren mit einem „knospenden Baum“. Tatsächlich ist die visuelle Entsprechung so verblüffend, dass im Sprachschatz der Wissenschafter über das Wachstum von Nervenzellen auch Worte wie „Verzweigung“ oder „Abzweigung“ existieren. Diese Analogie stellt die Baumrinde mit der neuronalen Zellmembran gleich, der „Zellhaut“. Diese Zellmembran ist jedoch - im Unterschied zu einer Baumrinde, die hart und fest ist - eine fettige, elastische Umgrenzung, welche die Zelle als Einheit erhält. Der Baum des Lebens? Nun, was machen diese Rezeptoren? Wie wir bereits wissen, „gefallen“ sie anderen Molekülen und antworten auf die atomaren/chemischen Kräfte aus den unterschiedlichen Verbindungen. Dr. Pert schreibt:
Und wiederum haben wir eine Analogie zu „Mobiltelefonen“ (Cell-Phones). Und ich denke nicht, dass wir diese Analogie zu weit strapazieren, wenn wir behaupten, dass ein Ligand das zelluläre Equivalent eines Phallus ist! Das Wort Ligand stammt aus dem lateinischen „ligare“, was „das, was bindet“ bedeutet. Dasselbe Wort ist auch die Wurzel für „Religion“. Eigenartig, oder? Doch auch diese Spekulation heben wir uns für später auf. Rezeptoren sind die ersten Komponenten von Gefühlen. Ein Ligand ist jede natürliche oder geschaffene Substanz, die ausgesucht, auf Basis seines eigenen spezifischen Empfängers auf der Zellenoberfläche bindet. Der Ligand springt auf den Rezeptor auf, gleitet ab, springt wieder auf, gleitet wieder ab... Wenn er aufspringt, bindet er, und jedes Mal wenn dies geschieht, überträgt er eine Botschaft seiner molekularen Eigenschaften auf den Rezeptor. Dr. Pert schreibt:
Aminosäuren sind aneinandergeschnürt, um in einer kleinen „Fabrik“, genannt Ribosom, Peptide zu erzeugen, die in jeder Zelle vorkommen. Das Ribosom selbst besteht aus vielen verschiedenen Proteinen und aus drei Molekülen der Ribonukleinsäure. Ein Teil der DNS spult sich entsprechend der Anleitungen ab und erzeugt eine „Arbeitskopie“ der RNS, die dann zum Ribosom „fließt“. Jede Aminosäure besitzt einen „dreifachen Code“, der dafür verantwortlich ist, dass eine beliebige Aminosäure zur wachsenden Kette der Peptide auf dem Ribosom übertragen und zugefügt wird. Noch eine Hochrippe (prime rib)? Erinnern wir uns jetzt daran, wie wir hier begonnen haben: Chemiker kamen zum Schluss, dass Medikamente im Körper dadurch wirken, da sie sich an etwas im Körper anhaften. Und nun wissen wir etwas über die Rezeptoren. Und dass sie Chemikalien empfangen, die vom Körper selbst produziert werden. Darüber hinaus sehen wir, dass zusätzlich zur Übertragung von Nervenimpulsen, die auf Elektrizität beruht, sozusagen dem „Telefonsystem“, auch noch ein zweites Nervensystem existiert, das durch die Liganden/Rezeptoren repräsentiert wird. Und es scheint, als ob dieses auf Chemie beruhende System „weit älter ist und dem Organismus näher liegt.“ Bis zur Entdeckung dieser „neuen Mobilfunkfirma“ in den 1970er Jahren, lag der Hauptfokus der wissenschaftlichen Aufmerksamkeit bei den Neurotransmittern und dem „kleinen Sprung“, den sie im synaptischen Spalt ermöglichen. Die Neurotransmitter schienen eine grundlegende Botschaft zu übertragen, „ein“ oder „aus“. Peptide (erinnert euch, dass sich dieses Wort auf die Zahl 5 bezieht und es 3 grundlegende Arten von chemischen Botschaftern gibt. Wir betrachten hier also einen Aspekt des 3-5 Codes) können wie Neurotransmitter agieren, ihre eigentliche Funktion scheint jedoch zu sein, sich durch den außerzellulären Raum zu bewegen, mit dem Blut und der Zerebrospinalflüssigkeit zu fließen, große Distanzen im Körper zurückzulegen und komplexe und fundamentale Veränderungen in den Zellen zu stimulieren, wenn diese sich an die Rezeptoren andocken. Im Jahre 1984 ermöglichten Durchbrüche in der Biochemie, der Wissenschaft Rezeptoren als ein körperumfassendes Netzwerk von Informationen zu verstehen, als die biochemische Basis von Gefühlen. Weitere Untersuchungen zeigten, dass die Rezeptoren und Liganden die „Informationsmoleküle“ einer Sprache sind, die von den Zellen im gesamten Organismus benutzt wird. Diese Kommunikation verbindet die unterschiedlichen Körperfunktionen, wie die endokrinen Systeme, das Nervensystem, das Magen-Darm System und, am Wichtigsten, das Immunsystem.
Ich denke, ihr habt bereits realisiert, dass ein vereinigter Bewusstseinszustand, oder die Wohnstätte des Mystischen, einiges mit der Verbindung zwischen Rezeptoren und Liganden zu tun hat; und dass Frequenzresonanz viel mit dem „Lied“ zu tun hat, das von den Zellen gesungen wird. Und dass dies eindeutig das Verständnis ist, dass die Cassiopaeaner in ihren rätselhaften Bemerkungen über „Primzahlen“ und „Mobiltelefone“ (Cell Phones) vermitteln wollten. Doch natürlich verbleibt die Frage: Welche „wünschenswerten“ Chemikalien sollten erzeugt werden und wie genau wird so etwas angestellt? Bei der Beantwortung dieser Fragen werden wir unseren Weg aus der Falle finden, aus der Falle des Bewusstseins des Räubers. Erinnert euch, dass „kein Medikament wirken kann, solange es nicht binden kann“. Das heißt, dass die Wirkung eines Medikaments dadurch entsteht, dass es im Körper einen Rezeptor dafür gibt. Dies zeigt demnach an, dass der Rezeptor deshalb existiert, weil er an einen Liganden bindet, der von Körper selbst erzeugt wird, was wiederum anzeigt, dass der Körper seine eigenen Drogen selbst erzeugen KANN und untern den passenden Umständen seine eigene Heilung stimulieren KANN. Aus einer anderen Perspektive betrachtet müssen Drogen, die in der Lage sind, das Verhalten zu ändern oder radikale Veränderungen im emotionalen Zustand hervorzurufen, wie z. B. Heroin, Marihuana, Librium, Engelsstaub oder PCP usw., auch in der Lage sein, sich zu binden, weil es für ähnliche Substanzen Rezeptoren im Körper gibt. LSD und andere Halluzinogene, die Veränderungen in der Wahrnehmung hervorrufen, wirken aus demselben Grund. Dies zeigt noch einmal, dass solche Chemikalien unter den passenden Umständen vom Körper selbst erzeugt werden können. Leider ist Dr. Perth der Ansicht, dass eine Veränderung im Gefühlszustand auf eine Veränderung im „Bewusstsein“ zurückzuführen ist, da es den Anschein hat, dass Drogen viele temporäre emotionale Veränderungen hervorrufen und deren Missbrauch zu einem allgemeinen Verfall des gesamten Bewusstseins führt; wir hingegen suchen nach der Verbindung, die zu einer anhaltenden Veränderung im Bewusstsein führt nach wahrem Bewusstsein und nicht nach der Nachahmung des Bewusstseins des Räubers wir suchen nach der Sucht nach Gefühlen, die uns in der Matrix weiterschlafen lässt, nach dem Lunchpaket der 4. Dichte STS. Nach einem Unfall, auf Grund dessen Dr. Perth ins Krankenhaus musste, machte sie eine Erfahrung mit einer Droge, die ihre Gefühle veränderten:
Dr. Pert bringt das Beispiel von den „Ratten in Verzückung“.
Unglücklicherweise missversteht Dr. Pert diese „geistlose Glückseligkeit“ als „erweitertes Bewusstsein“. Und wie es der „Zufall“ will, besteht das körpereigene Morphin des Gehirns aus einem Petidpaar, wobei jedes Peptid fünf Aminosäuren lang ist; und wir werden an die Aussage der Cassiopaeaner erinnert: „Oh, hier gibt es so viel. Ein Beispiel: „Snake eyes“ (Zwei Einser beim Würfelspiel mit zwei Würfeln) sind nicht so gut wie 7, 11, eh?“
Das erste synthetisch reproduzierte Peptid war Oxytocin. Oxytocin wird während der Geburt von der Hypophyse freigesetzt und verbindet sich mit den Rezeptoren im Uterus, wo es die Wehen verursacht, die das Baby herausdrücken. Später kam man darauf, dass Oxytocin nicht nur bei Anstrengungen freigesetzt wird, sondern dass es ebenfalls für die Zusammenziehungen der Gebärmutter während des weiblichen Orgasmus verantwortlich ist. Es verbindet sich auch mit Rezeptoren im Gehirn und erzeugt die Veränderungen im „Denken“, die wir als „mütterliche Verhaltensweisen“ bezeichnen. Oxytocin ist ein Peptid mit acht Aminosäuren. Es ist ein aktiver Bestandteil der Hypophyse. Die synthetische Erzeugung von Peptiden beinhaltet auch den experimentellen Ersatz von einer oder mehrerer Aminosäuren in der Kette, die Drogen ausmachen, die größere Potenz versprechen, sowie ausdauernder und widerstandsfähiger gegenüber einem Verfall als die körpereigenen Substanzen sind. Und dies deutet natürlich eine Art „Siegerfrühstück“ für den kosmischen Haufen an hungrigen Mäulern an. Mit der Zeit wurde im verrückten Rennen um die Entdeckungen der Peptide und deren Wirkungsweisen geglaubt, dass alle Peptide im Gehirn erzeugt werden, die dann in den Körper ausgesendet werden, um ihren Job zu erledigen, wie im Beispiel von Schmerzmittel, die sozusagen „vor Ort“ wirken. Kurz darauf entdeckte man jedoch, dass jedes und alle Peptide überall im Körper produziert werden können. Obwohl die Struktur der Peptide einfach ist, sind ihre Auswirkungen komplex. Deshalb werden sie in Hormone, Neurotransmitter, Neuromodulatoren, Wachstumsfaktoren, Darmpeptide, Interleukine, Zytokine, Chemikine und Wachstumshemmer unterteilt. Doch letztendlich tun sie alle dasselbe sie übertragen Informationen an die Körperzellen. Sie sind wie ein „zelluläres Telefonsystem“ (Cell Phone System) aus proteinartigen, oder PRIMÄR-Substanzen. Licht, wenn man so will. Früher dachte man, dass die Rezeptoren der Peptide auf den Hypothalamus eingeschränkt wären. Die Entdeckungen und Experimente von Dr. Pert zeigten jedoch, dass sie auch im Kortex existieren, dem Teil des Gehirns, wo die höheren Funktionen kontrolliert werden, und auch im limbischen System, oder dem emotionalen Gehirn. Beim Zusammentragen der Daten, um eine Art Karte der Opiatrezeptoren zeigen zu können, wurde entdeckt, dass sie auch in den einfachsten Geschöpfen auf der „Evolutionsleiter“ existieren. Dies zeigt an, dass dieses Molekül über die Zeiten hinweg konserviert blieb, durch Äonen von Evolution hinweg. Wie sich herausstellte sind Opiatrezeptoren die Konzentriertesten im limbischen System, oder dem klassischen „emotionalen Schaltkreis“. Ein Opiatrezeptor hängt stark mit dem Freude/Schmerz Kontinuum des Organismus zusammen, der den Körper für das Überleben „programmiert“. In den 50er Jahren entdeckten Verhaltenspsychologen, dass durch elektrische Stimulation bestimmter Gehirnzentren von Ratten, diese sich so verhielten, dass angenommen werden konnte, dass sie Schmerzen hatten. Sie fanden auch heraus, dass andere Punkte des Gehirns Freude hervorriefen, und wenn die Ratte so verkabelt war, dass in der Lage war, diese Freude selbst zu stimulieren, dann tat sie das stundenlang, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrach. Es gibt im Gehirn einen Bereich, die „periaquäduktale graue Substanz“, die an der Verbindungsstelle zwischen dem dritten und vierten Ventrikel im mittleren Gehirn liegt. Dies ist ein Knotenpunkt, wo viele Nerven zusammenlaufen um Information zu verarbeiten. Obgleich dieser Bereich nicht im klassischen Sinne dem limbischen System zugehörig betrachtet wurde, so hat er doch Nervenbahnen, die ihn mit dem limbischen System verbinden. In diesem Bereich besteht eine hohe Konzentration von Opiatrezeptoren und es ist auch der Bereich des Gehirns, wo die Schmerzgrenzen eingerichtet werden. (Die Zimperlichen unter euch sollten die nächsten Absätze auslassen) Während die Forschungen weitergingen wurde realisiert, dass bei einem Heroinsüchtigen der erste Schuss das Hirn wie ein sexueller Orgasmus trifft. Von dieser Beobachtung aus wurde geglaubt, dass die Freude, die bei einem Orgasmus erfahren wird, von einem Anstieg an Endorphinen im Blutkreislauf begleitet wird. Man stellte Experimente an, um das Maß an Endorphinen zu messen, die je nach verschiedenen Verhaltensweisen im Blut zu finden waren. Für diese Studien wurden Hamster verwendet, da sie für sexuelle Forschungen leicht „vorhersehbar“ sind, wie es Dr. Pert geradeaus ausdrückt:
Den Tieren wurde vor der Kopulation ein radioaktives Opiat injiziert. Dann wurden sie zu verschiedenen Punkten während des Vorgangs enthauptet. Die Gehirne wurden entfernt und mittels Autoradiografie wurde festgestellt, wo während des Orgasmus Endorphine freigesetzt wurden und in welcher Quantität. Man fand heraus, dass der Endorphinwert im Blut von Beginn bis zum Ende des Sexualaktes um etwa 200 Prozent gestiegen war. Ich war ziemlich blauäugig gewesen, bis ich erfuhr, wie die Wissenschaft bei diesem speziellen Fall auf etwas draufkommt. Lasst uns also hoffen, dass, sofern überhaupt irgendetwas Gutes aus dieser schrecklichen Vorgangsweise herauskommen kann, zumindest die Leiden der Hamster auf eine Weise gesegnet werden. Und lasst uns auch nicht vergessen, dass ähnliche Experimente auch mit Menschen angestellt werden könnten... Dr. Pert führte ihre Experimente über die Chemie der Gefühle viele Jahre weiter. Sie entwickelte ein konzeptuelles Verständnis, basierend auf ihren Abschätzungen, dass „diese Biochemikalien die physiologischen Substrate von Gefühlen sind, die molekulare Untermauerung dessen, was wir als Gefühle, Emotionen, Gedanken, Antrieb und vielleicht sogar als Geist oder Seele erfahren.“ In Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren (The Expression of the Emotions in Man and Animals) schrieb Charles Darwin über die Tatsache, dass die Menschen allerortens gemeinsame emotionale Gesichtsausdrücke aufweisen, von denen manche auch bei Tieren bestehen. Ein Wolf, der seine Zähne fletscht, benutzt dieselben Gesichtsmuskeln wie ein Mensch, der zornig oder bedroht ist. Es scheint, dass diese „Physiologie“ von Emotionen über Äonen erhalten blieb und immer wieder, quer durch die verschiedenen Arten, Anwendung findet. Auf Basis dieser Beobachtung formulierte Darwin seine Theorie, dass Emotionen ein Schlüssel zum „Überleben des Stärkeren“ sein müssen. Es bestehen eindeutige wissenschaftliche Belege, dass die Gesichtsausdrücke für Zorn, Angst, Traurigkeit, Freude und Ekel identisch sind, egal ob sie von einem Eskimo oder einem Italiener stammen. Gesichtsausdrücke, die andere Gefühle wie Überraschung, Verachtung, Scham/Schuld und ähnliches zeigen, sind ebenfalls pankulturell. Dies zeigt an, dass Gefühle einen eingeborenen genetischen Mechanismus für deren Ausdruck besitzen. In diesen Studien werden weitere Unterscheidungen getroffen, um zwischen Emotionen, Stimmungen und Temperament unterscheiden zu können. Emotionen sind am flüchtigsten; Stimmungen können Stunden und Tage andauern; und Temperament besitzt man ein Leben lang. In Experimenten wurde bestätigt, dass das Temperament in den Genen liegt und es ist sehr wahrscheinlich, dass die Parameter für Stimmungen und Emotionen ebenfalls genetisch bedingt sind. Wenn wir so über Emotionen sprechen muss verstanden werden, dass dies all die bekannten menschlichen Erfahrungen von Zorn, Angst, Trauer, Freude, Verachtung und Mut beinhaltet, wie auch alle „Gefühle“ von Glück und Schmerz und „Triebe“ wie Hunger und Durst. All dies ist chemisch messbar. Wie bereits bemerkt geht Dr. Pert jedoch einen Schritt weiter. Sie bezieht sich dabei auf die eher ungreifbaren Zustände, oder subjektiven Erfahrungen, wie „spirituelle Inspiration“, Ehrfurcht, Glückseligkeit und ähnliche „Bewusstseinzustände“. Ich glaube, dass sie dabei vergisst, zwischen den Chemikalien, die einen Zustand verursachen und den Zuständen, die Chemikalien erzeugen zu unterscheiden. Wir werden das noch betrachten. Sehen wir uns unsere Opiatrezeptoren und unser limbisches System noch einmal an: die inneren limbischen Gehirnstrukturen, wie der Mandelkern, das Ammonshorn und die limbische Rinde sind Forschungen zufolge am emotionalen Verhalten beteiligt und enthalten 85 95 Prozent der unterschiedlichsten Neuropeptidrezeptoren. Wilder Penfield, der in den 20er Jahren Experimente an geöffneten Gehirnen durchführte, die zu dem Zweck unternommen wurden, schwere Epilepsie unter Kontrolle zu bringen, fand heraus, als er die limbische Rinde über dem Mandelkern (die zwei mandelförmigen Strukturen auf beiden Seiten des Vorderhirns, die ungefähr 2,5 cm von den Ohrläppchen entfernt im Gehirn liegen) elektrisch stimulierte, dass er die ganze Bandbreite an emotionalen Anzeichen auslösen konnte. Seine Patienten hatten starke Reaktionen von Reue, Zorn, Freude und noch viel mehr, als sie dabei wieder alte Erinnerungen durchlebten! Die Körper der Patienten schüttelten sich vor Wut oder vor Lachen. Die Leute weinten Tränen in Massen und ihr Blutdruck und ihre Temperatur veränderte sich je nach dem, welche „Erfahrung“ gerade durchlebt wurde. Paul MacLean vom National Institute of Mental Health (NIMH) machte den Gedanken populär, dass im limbischen System der „Sitz der Gefühle“ sei. Sein Modell des dreieinigen Gehirns (triune brain theory) besagt, dass das menschliche Gehirn drei Schichten besitzt, wie wir es auch bereits im psychologischen Rahmen in Bezug auf die Prägung besprochen haben. MacLean meint, dass diese drei Schichten unterschiedliche Stufen der Menschheitsevolution repräsentieren. Das Stammhirn, oder der 1. Schaltkreis, wird Reptiliengehirn genannt (ist DAS nicht interessant?). Es ist der Sitz der autonomen Funktionen, der Instinkte, der „fight or flight“ Reaktionen. Hier wird die „Sicherheit“ des Organismus überwacht und, wenn bestimmte Bedrohungen wahrgenommen werden, eine automatische Reihe von Reaktionen ausgelöst, die dazu dienen, das Leben des Organismus zu erhalten. Das limbische System, oder der 2. Schaltkreis, umgibt die Spitze des Stammhirns und ist, wie schon gesagt, der Sitz der Gefühle. Die Hirnrinde, oder der 3. Schaltkreis, das Vorderhirn, ist der Sitz der Vernunft. Doch auch Gefühle können hier entstehen! Das führt uns zum Faktum, dass Opiatrezeptoren auch in den vorderen Lappen der Hirnrinde des menschlichen Gehirns sehr dicht vorhanden sind. Dieser Teil des Gehirns teilt sich mit dem Mandelkern (Amygdala), einer der limbischen Strukturen oder teilweisem Sitz der Gefühle, viele Verbindungen. Die vordere Hirnrinde, theoretisch die jüngste, die MENSCHLICHSTE Gehirnstruktur, muss „Wege“ zwischen sich und dem Rest des Gehirns „schmieden“, damit der Mensch in die Lage kommt zu lernen, seine Gefühle unter Kontrolle zu halten und selbstlos zu handeln. Obwohl die Fähigkeit zu Lernen zu einem gewissen Maß in sogar dem einfachsten Lebewesen bereits vorhanden ist, ist Willenskraft ein nur dem Menschen eigenes Element. Und diese Kraft, so vermutet man, hat ihren Sitz in der vorderen Hirnrinde. William James stellte die Theorie auf, dass Gefühle ihren Ursprung im Körper haben und daraufhin im Kopf wahrgenommen werden, wo wir eine Geschichte „erfinden“ um sie zu erklären. 1884 schloss er, dass der Ursprung von Emotionen in den Eingeweiden liegt, im Körper, und nicht kognitiv ist, dass es höchstwahrscheinlich kein Gehirnzentrum für Gefühle gibt. Er dachte, dass wir Ereignisse wahrnehmen und dabei Körpergefühle bekommen. Nach der Wahrnehmung, die unsere Erinnerungen und Vorstellungskraft aufrüttelt, bezeichnen wir unsere körperlichen Gefühle als die eine oder andere Emotion. Er glaubte, dass es einfach nur Wahrnehmungen und Reaktionen des Körpers gäbe, aufgrund von Erinnerungen an andere Ereignisse, die sich auf die „gegenwärtige“ Erfahrung beziehen. Er war der Meinung, dass die unmittelbaren Gefühle und motorischen Reaktionen, wie Herzklopfen, ein Kribbeln im Bauch, Anspannung oder Schweiß, Emotionen SIND. Walter Cannon postulierte, dass Emotionen im Kopf entstehen und dann den Körper herab sickern. In Wisdom of the Body (Weisheit des Körpers) erklärte er die Funktionsweise des Parasympathicus. Ein einzelner Nerv, genannt Vagus (der Umherschweifende), läuft auf der Hinterseite des Gehirns durch ein Loch im unteren Schädel, genannt Foramen Magnum (großes Hinterhauptsloch). Dort teilt er sich, um die Ganglien entlang auf beiden Seiten der Wirbelsäule hinabzulaufen und Verästelungen zu vielen Organen herzustellen. Zu den Pupillen der Augen, den Speicheldrüsen, dem Herzen, zu den Bronchien der Lunge, dem Magen, den Gedärmen, zur Blase, den Geschlechtsorganen und zu den Nebennieren. Als Cannon den Vagus mittels Elektroden stimulierte, die er im Hypothalamus, kurz oberhalb der Hirnanhangsdrüse implantierte, zeigte er, dass in all diesen Organen gleichmäßige physiologische Veränderungen stattfanden, so als ob der Körper einen Notfall erleben würde. Cannon konnte messen, wie lange es von der Zeit des Impulses bis zu den körperlichen Veränderungen dauerte. Er maß den Fluss des Blutes, die Verdauung und auch das Herzklopfen, das als Ergebnis des Impulses auftrat. Er zog den Schluss, dass diese Veränderungen zu langsam wären, um die Ursache von Emotionen zu sein, sondern eher die Auswirkung seien. Darüber hinaus waren Tiere, deren Vagus durchgetrennt wurde, offenbar nicht in der Lage, entsprechende Veränderungen des Körpers zu entwickeln. Sie verhielten sich weiterhin so emotional, wie in einer gewöhnlichen bedrohenden Situation. Es benötigte über hundert Jahre um festzustellen, dass sowohl James ALS AUCH Cannon Recht hatten. Dieser Fakt wird von der Biofeedback-Methode untermauert, einer Technik, die einem Menschen bewusste Kontrolle über seine physiologische Prozesse ermöglicht, von denen zuvor angenommen wurde, dass sie autonom seien und nicht einer willensmäßigen Modifikation unterliegen würden. Elmer Green, ein Pionier des Biofeedback, meint hiezu: „Jede Veränderung im physiologischen Zustand wird von einer entsprechenden Veränderung der geistigen, emotionalen Verfassung begleitet, bewusst oder unbewusst, und umgekehrt wird jede Veränderung der geistig emotionalen Verfassung von einer entsprechenden Veränderung im physiologischen Zustand begleitet.“ Und in diesem Gedanken finden wir einen Hinweis. Wenn es stimmt, dass unser physiologischer Zustand manipuliert werden kann und so eine Veränderung unserer geistigen/emotionalen Verfassung verursacht, dann müssen wir lernen, unseren emotionalen und physiologischen Zustand durch bewusste Absicht, durch bewussten Willen zu kontrollieren. Im Rautenhirn gibt es eine winzige Häufung von Zellkörpern, genannt Locus Coeruleus. Deren noradrenalinhältige Nervenenden ragen ins Vorderhirn hinein und es scheint, dass sämtliches Noradrenalin im Vorderhirn von dort stammt. Man hat entdeckt, dass der Bereich, der als Freude-Zentrum bekannt ist, wenn er elektrisch stimuliert wird, sowohl bei Ratten als auch bei Menschen die Notwendigkeit nach Nahrung oder Schlaf in einem Freudenrausch ignorieren lässt, innerhalb dieses Locus Coeruleus liegt. Es hat den Anschein, dass die elektrische Stimulation zur Freude, was früheren Hirnforschern nicht bekannt war, dadurch funktioniert hat, indem eine Noradrenalinausschüttung an den Nervenenden über den Nervenstrang verursacht wurde. Amphetamine und Kokain funktionieren ebenfalls durch eine Verstärkung derselben „Freudensstränge“, indem die körpereigenen Noradrenaline blockiert und wieder aufgenommen werden und dabei die Bindung der Liganden an die Noradrenalinrezeptoren gesteigert wird. Das Problem mit diesem Gedanken lag darin, dass, wenn Peptide und deren Rezeptoren nur über die Synapsen kommunizieren, sie nur äußerst kurze Entfernungen voneinander entfernt liegen mussten. Doch es ist bewiesen, dass viele reagierende Rezeptoren zu weit voneinander entfernt liegen, um zu den angesprochenen synaptischen Spalten zu gehören. Man zog daraus den Schluss, dass der größte Ursprung von Informationskontrolle im menschlichen Gehirn das, was seinen „Zustand“ bestimmt - die Ausprägung der Rezeptoren und deren Fähigkeit ist, sich mit nur einer Art von Liganden zu verbinden. Anders gesagt scheint es also, dass weniger als 2 Prozent der neuronalen Kommunikation tatsächlich an den Synapsen auftritt. Man kam zur Ansicht, dass die Art und Weise, wie Peptide im Körper zirkulieren und dort überall ihre Ziele finden, die Kommunikation des Gehirns selbst eher zu einem endokrinen System macht. Wie es Dr. Pert ketzerisch ausdrückt: „Das Gehirn ist wie ein Hormonpaket!“ Ja genau. Ein Lunchpaket! Und der Inhalt der Kommunikation dieser Peptide ist für alles im Körper ausschlaggebend! Die Rezeptoren für Sexhormone zum Beispiel wurden als diejenigen identifiziert, die, wenn während der Schwangerschaft Testosteron oder Östrogen in den Fötus ausgeschüttet wird, die neuronalen Verbindungen im Gehirn bestimmen und die permanent die sexuelle Identität des Kindes beeinflussen. Weibliche Föten, die Testosteronen, wie Steroide, ausgesetzt waren, wurden, abweichend, durch die Nebennieren ihrer Mütter verursacht, mit erhöhter Wahrscheinlichkeit wilde Kinder. Im Gegensatz dazu kann eine überhöhte Zuführung von Östrogen einen männlichen Fötus zu einem eher „femininen“ Erwachsenen werden lassen. Rita Valentino machte an der Universität von Pennsylvania eine sehr interessante Entdeckung. Sie zeigte, dass der Barrington-Zellkern im hinteren Gehirn, von dem man früher geglaubt hatte, dass er nur die Entleerung der Blase kontrollierte, Axone besitzt, welche die Neuropeptide weiterleiten, die den Vagus herunter bis hin zum entferntesten Bereich des Dickdarms, dem Anus, reichen. Es zeigte sich, dass das Gefühl eines gefüllten Darmes, oder dem Bedürfnis, seine Notdurft zu verrichten, gleichwie geschlechtliche Erregung bis zurück zum Barrington-Zellkern geleitet wird. Von dort aus besteht ein Nervenstrang, der eine Verbindung mit dem locus coeruleus herstellt, der Quelle der Noradrenaline der „Lustbahn“, die auch mit Opiatrezeptoren geladen ist! Wieder sagt es Dr. Pert geradeheraus:
Wie ich schon gesagt habe, entdeckte man auch, dass andere Bereiche des Körpers hohe Konzentrationen von nahezu jedem bekannten Neuropeptidrezeptor aufweisen. Diese Bereiche umfassen auch das „dorsale Horn“, oder die hintere Seite des Rückenmarks, das ein Muster aufweist, das analog den Chakren angeordnet ist. Tatsächlich ist nahezu jede Stelle, wo Informationen aus irgendeinem der fünf Sinne in das Nervensystem eintreten, mit einer hohen Konzentration von Neuropeptidrezeptoren versehen. Diese werden „Knotenpunkte“ genannt. Der bereits erwähnte Barrington-Zellkern ist ein solcher Knotenpunkt. Je nachdem, welche Neuropeptide dessen Rezeptoren belegen, beziehen sich die Gefühle auf sexuelle Erregung oder die Ausscheidungsfunktionen, welche jeweils gewechselt oder verändert werden können, unbewusst gemacht oder Vorlieben entwickelt werden können. So sind Emotionen und Körpergefühle auf komplizierte Weise miteinander verbunden, und zwar so, dass jedes jeweils das andere verändern kann üblicherweise auf der unbewussten Ebene. Diese Gefühle können auch spontan ins Bewusstsein aufsteigen oder absichtlich ins Bewusstsein gebracht werden. Alle Sinneseindrücke, die in den Körper gelangen, durchlaufen einen Prozess der „Filterung“, worauf sie die Stirnhirnlappen erreichen können, aber nicht müssen. In den Stirnhirnlappen tritt der Sinneseindruck in unser Bewusstsein ein. Die Effizienz des Filterungsprozesses, wo gewählt wird, welcher Stimulanz wir unsere Aufmerksamkeit zu jedem beliebigen Augenblick schenken, wird durch die Quantität und die Qualität der Rezeptoren an den Knotenpunkten bestimmt. Die Quantität und die Qualität dieser Rezeptoren werden wiederum von vielen Faktoren bestimmt. Einer der wichtigsten Faktoren sind unsere Erfahrungen. In anderen Worten: Biochemische Veränderungen, geschmiedet auf der Ebene der Rezeptoren, sind die molekulare Basis für unsere Erinnerung. Wenn ein Rezeptor mit einem Liganden überschwemmt wird, verändert er die Zellmembran solcherart, dass die Wahrscheinlichkeit eines elektrischen Impulses, der entlang der Membran gleitet, wo sich der Rezeptor befindet, erleichtert oder gehindert wird. Sodann beeinflusst er die Wahl des neuronalen Kreislaufs, der benutzt werden wird. Dieses Prinzip ist nicht nur für das Verständnis wichtig, wie Erinnerungen im Gehirn gespeichert werden, sondern auch für die Erkenntnis, dass diese ebenso in einem psychosomatischen Netzwerk gespeichert werden, das bis in den Körper selbst hineinreicht! Dies ist auch das darunterliegende Prinzip der Prägung. Wie eine Druckroutine in einem Computerchip einprogrammiert ist, so sind auch unsere Gehirne UND Körper durch Chemie und Elektrizität programmiert. Die Entscheidung, was zu einem Gedanken wird, der ins Bewusstsein aufsteigt, und was ein „Automatismus“ verbleibt, liegt im Körper verborgen und wird von den Rezeptoren vermittelt. Und Erinnerungen werden mit ihrem jeweiligen emotionalen Zusammenhang gemeinsam gespeichert. Ein Gefühl kann eine Erinnerung hervorrufen und ein einziger „Fingerzeig“ aus der Erinnerung kann Gefühle auslösen auch wenn die Erinnerung selbst niemals bewusst geworden ist! Das bedeutet, ganz klar ausgedrückt: Viele Erinnerungsprozesse sind emotionsgetrieben und unbewusst; doch manchmal können sie bewusst gemacht werden. An der Temple Universität dokumentierte Donald Overton ein weit verbreitetes Phänomen bei Tieren, das sich später auch bei Menschen als gleichermaßen gültig herausstellte: Eine Ratte, die lernt, sich in einem Labyrinth zurechtzufinden, oder die einen Schlag bekommt, während sie sich unter dem Einfluss einer Droge befindet Drogen sind, wie ihr wisst, nur ein synthetischer Ligand wird sich daran erinnern, wie sie effizient das Labyrinth lösen oder den Schlag vermeiden kann, wenn sie sich wieder unter den Einfluss derselben Droge befindet. Dr. Pert führt hiezu aus:
Übersetzt bedeutet das, dass man automatisch „ins Labyrinth laufen“ wird, wenn der Gefühls-Ligand vorhanden ist. Oder, wenn man sich im Labyrinth befindet und die „Chemikalie“ bereits vom Körper erzeugt wurde, als man zum ersten Mal gelernt hat, sich im Labyrinth zurechtzufinden, dass man dieselbe Chemikalie wieder produzieren wird immer wieder. Das bedeutet auch, gerade heraus gesagt, dass du „Liebe verspüren“ wirst, wenn der richtige Ligand an den richtigen Rezeptor bindet und dadurch stimuliert wird, wonach immer du programmiert bist stimuliert zu werden; du wirst es überall im Körper, wo die entsprechenden Rezeptoren verteilt sind, fühlen; und du wirst dir sicher sein, dass es eine positive Erfahrung IST, weil es sich „so gut anfühlt“. Dabei ist es egal, ob der Ligand von einer logischen, beständigen Erfahrung oder von einem unlogischen, eingeprägten Programm stimuliert wird. Uns solange nicht das Element des Wissens und der logischen Analyse in das Gesamtbild einfließen, obliegt es jedermanns Vermutung, woher seine Gefühle wohl kommen mögen. Und das ist ja alles gut und schön, WENN es sich um positive Erfahrungen handelt. Doch die Statistiken in praktisch jedem Bereich unserer Welt zeigen eindeutig, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die Mehrheit der Menschen NICHT „wahre Liebe“ erfahren, wenn sich ihre „Liebesliganden“ verbinden. Seht euch nur einmal die Scheidungsraten an, die Statistiken zum Thema Kindesmissbrauch, die Zahlen, wie oft Kinder verwahrlosen, um einen Eindruck zu bekommen, wie schrecklich falsch wir Menschen mit unseren Einschätzungen liegen können. Und wenn wir wirklich aufmerksam sind, werden wir unser eigenes Leben und unsere Erfahrungen mit einem bohrenden, prüfenden Blick betrachten und versuchen zu bestimmen, wie denn unser eigener Lebensweg so aussieht. Wenn er nicht so gut aussieht, wenn wir mehr Zeit damit verbringen, unglücklich als glücklich zu sein; wenn wir immer wieder dieselben „wohlmeinenden“ Fehler begehen, dann müssen wir uns genau ansehen, wie unsere „Programme“ aktiviert und dazu benutzt werden, uns im Lunchpaket der Matrix zu behalten. Doch furchterregender ist die Tatsache, dass negative Wesen aus höheren Stufen mit größter Sicherheit unsere Gefühle kontrollieren können, indem sie unsere Chemie, wie oben beschrieben, kontrollieren. Das bedeutet, dass sie uns Liebe fühlen lassen können, Hass, Abneigung und Anziehung. Und das nach ihren Absichten, nicht nach unseren. Wenn wir uns diese „Filterung der Realität“ genau ansehen, dass sieht es so aus, dass die meisten Veränderungen unserer Körper/Geist-Aufmerksamkeit über unsere Liganden und Rezeptoren ins Unterbewusste gelenkt werden. Durch ihre Aktivitäten wird unsere Aufmerksamkeit gelenkt, wir selbst sind jedoch nicht bewusst in die Entscheidung eingebunden, was ausgeführt wird, woran wir uns erinnern oder was wir zu lernen haben! Doch wir BESITZEN die Möglichkeit, mit Hilfe verschiedenster Varianten von „Absichtstraining“ manches davon in unser Bewusstsein zu bringen. Doch klarerweise unternimmt niemand solch ein Training seiner Absicht, ohne zuvor völlig zusammengebrochen zu sein und so viel Leid erlitten zu haben, dass eine „Heilung“ ersehnt wird. Und in den meisten Fällen wird diese Heilung mittels Arzneimitteln gesucht, was jedoch die Probleme nur noch verschlimmert. Wie der verlorene Sohn, der versuchte, sich an einen Bewohner des fernen Landes zu „heften“, suchen wir unsere Heilung in allen Arten von Religionen, einschließlich der Religion der Medizin. Das ist dann ungefähr so, wie wenn man mit den Schweinen lebt und isst. Und nur wenn wir lange genug unter diesem Umstand gelitten haben, werden wir „zu uns kommen“. Wir können eindeutig sehen, auf Basis der Forschung, dass unterdrückte Gefühle über einen geschaffenen Schaltkreis im Körper gespeichert werden, der durch die Ausschüttung der Neuropeptidliganden beeinflusst wird. Es wird auch angenommen, dass, wenn die Seele schließlich im Körper „wohnt“, deren „Wunden“ und „Narben“ energetisch auf den Körper wirken und so jede beliebige Anzahl von neuropeptidstimulierenden Frequenzen erzeugt, die dann eigene „Schaltkreise anlegen“, die sich nicht auf Lebenserfahrungen des gegenwärtigen Lebens beziehen können. Hypnose, Yoga oder „tiefgehende“ Körperarbeit können Methoden sein, womit solche Schaltkreise geheilt oder verändert werden können, ohne dass der bewusste Geist jemals mitbekommt, was vor sich geht. Der Nachteil bei einer solchen „Heilung“ besteht darin, dass ein Nichtwissen der Vorgänge den bewussten Geist nicht daran hindert, sich wieder in dieselben alten Muster zu begeben. Gefühle regulieren ständig das, was wir als Realität erfahren. Die Forschung ist der Ansicht, dass das Nervensystem die äußere Welt nach Material durchsucht, dass es darauf vorbereitet ist zu finden, aufgrund der bereits vorhandenen Schaltkreise und seiner inneren Muster von bereits gemachten Erfahrungen, einschließlich der frühen Prägungen in der Kindheit. Der Superior Colliculus im oberen Bereich des Hirnstamms, ein weiterer Knotenpunkt, kontrolliert die Muskeln, die den Augapfel lenken, und auch, welchen Bildern erlaubt wird, auf die Netzhaut zu treffen! Das bedeutet, dass ein Gefühlszentrum des Gehirns sprichwörtlich kontrolliert, was wir SEHEN!
Ich habe erst kürzlich ein solches Phänomen erlebt. Einige Leute, die diese Zeilen lesen, lesen einfach nur, worauf sie programmiert sind zu lesen, und NICHT, was wirklich gemeint ist. Einer der Haupthinweise auf die STS-Kontrolle ist der, dass ein Mensch „verdreht“, was er liest. Früher, bevor ich die Natur der Kontrolle aus der 4. Dichte verstanden habe, hätte ich mir bei einer solchen Sache gedacht, dass die Leute absichtlich meine Worte verdreht hätten. Nunmehr ist mir völlig klar, dass dies nicht absichtlich geschieht. Diese Leute sind ganz einfach noch nicht „zu sich gekommen“ und haben das Bewusstsein des Räubers noch nicht überwunden und die Möglichkeit noch nicht in Betracht gezogen, dass ihre eigenen Gedanken manipuliert und/oder kontrolliert werden könnten. Solange sie das nicht getan haben, sind sie nicht bereit zuzugeben, dass „Ich mich gegen den Himmel versündigt habe...“. Denn der „Himmel“ ist die Essenz des Schöpfers im Inneren, und sich gegen ihn zu versündigen heißt ihm zu gestatten, als Nahrungsumwandler für den STS Jausenverein benutzt zu werden. Fakt ist, wir lesen und verstehen worauf wir programmiert sind zu GLAUBEN, unabhängig davon, was wir wirklich lesen. Solange bis wir, wie ein Alkoholiker, der endlich zugibt, dass er ein Alkoholiker IST, zugeben, dass wir auf unseren gefühlsmäßigen Glauben süchtig sind. Nun, was wir bislang in Bezug auf die chemischen Systeme des Körpers behandelt haben, waren schlicht und einfach INFORMATIONSübertragungssysteme. Information kann unbewusst sein und unterhalb der bewussten Wahrnehmung auftreten. Das geschieht andauernd im autonomen Nervensystem. Der Geist ist nicht materiell und doch hat er eine Schnittstelle mit dem Körper, das neurochemische Netzwerk. Das Körperbewusstsein ist das Bewusstsein des Räubers. Es ist über „Fäden“ verbunden, wie eine Marionette, über Fäden mit den Händen der Puppenspieler auf der 4. Dichte. Für Darwinisten ist der Körper nichts als Energie und Materie, er hat festverdrahtete Reflexe, die durch elektrische Stimulation in Gang gebracht werden; er funktioniert mehr oder weniger mechanisch im reaktiven Modus und hat kaum Optionen auf Veränderung. Intelligenz ist nur ein Nebenprodukt des Überlebensdrangs der stärksten Gene. Das Konzept des Körpers als ein unintelligenter Zellhaufen, der durch Elektrizität betrieben wird, als Gipfel einer geistlosen Evolution, ist ein Resultat eines letztendlich gottlosen, mechanischen Universums, das von uhrwerkartigen Organismen bevölkert ist. Unglücklicherweise ist das genau die Lebensweise der meisten Menschen sie sind Computer, auf denen Programme ablaufen, die von jemandem oder etwas anderem als sie selbst betrieben werden. Wir können Gefühle nicht mehr als Notwendigkeit „der Seele“ betrachten. Und während es wahrscheinlich ist, dass das Bewusstsein in den emotionalen Prozess eingreifen KANN, geschieht dies bei den meisten Menschen nie. Ihre Emotionen sind einfach zelluläre Signale, die am Prozess der Übersetzung von Informationen in die physische Realität beteiligt sind im Allgemeinen ein unangenehmer Prozess, der alle Arten von Krankheiten, Schmerzen und transpersonalen Leiden beinhalten kann. Neuropeptide und deren Rezeptoren stehen in konstanter Kommunikation mit dem Immunsystem. Es gibt darüber viele Studien, die eine machtvolle Verbindung zwischen Emotionen und Krankheiten zeigen, sogar bis hin zur Ausprägung einer Verbindung zu Erkrankungen der Emotionen selbst. Immunzellen versprühen Peptide, welche den Aufbau von Plaque in den Herzkranzgefäßen erleichtern oder hemmen. Viren verwenden dieselben Rezeptoren wie Neuropeptide, um in eine Zelle einzudringen. Je nachdem, wie viele natürliche Peptide für einen bestimmten Rezeptor für die Bindung verfügbar sind, wird der Virus, der auf diesen Rezeptor passt, mehr oder weniger Schwierigkeiten haben, in die Zelle einzudringen. Dies zeigt eindeutig, dass der Zustand unserer Emotionen sogar dann eine Rolle spielt, wenn es darum geht, ob wir eine virale Infektion bekommen oder nicht! Ich bin mir sicher, dass die meisten von euch von den erstaunlichen Fähigkeiten mancher Yogis gehört haben, die nicht nur Kontrolle über ihren bewussten Geist, sondern auch über Bereiche des Körpers erlangt haben, die als rein autonome Körpersysteme betrachtet werden. Dazu sind verschiedene Techniken notwendig. Wir haben bereits über den Weg des Yogis, des Fakirs und des Mönchs gesprochen, und kennen deshalb die Grundprinzipien, die dabei eine Rolle spielen. Und nun werden wir diese Prinzipien hernehmen und sie hier auf eine neue Weise anwenden. Nehmen wir ein Beispiel, was Yogis und Fakire in der Lage sind zu tun: bewusste Kontrolle von Schmerz. Sehen wir uns einmal an, was hier geschehen könnte. Im Gehirn gibt es einen Bereich, genannt Periaquäduktales Grau. Dieser Bereich liegt um das Aquädukt zwischen den dritten und vierten Ventrikeln des Mittelhirns. Er ist mit Opiatrezeptoren gefüllt, was ihn zu einem Kontrollbereich für die Empfindung von Schmerzen macht. Er ist ebenso mit Rezeptoren für fast alle Neuropeptide beladen, die erforscht sind. Was offenbar geschieht, wenn Yogis und Fakire ihre Schmerzempfindung zu kontrollieren lernen, ist, dass sie in die Lage kommen, auf diesen Bereich des Gehirns mit bewusster Absicht zuzugreifen und ihre Schmerzgrenze dabei AUF NULL SETZEN. Das heißt: Umgebildet durch bewusste Erwartung und unterbewussten Glauben kann Schmerz aufgehoben werden, indem er als entweder neutrale Erfahrung oder sogar als Freude interpretiert wird. Und das ist unser Ass im Ärmel. Wir können uns als Nahrung nicht verfügbar machen, so dass uns die Matrix „entkoppelt“ und uns aus dem System wirft, so wie Neo plötzlich aus seiner „Halterung“ entkoppelt wurde, als er „erwachte“. Und noch wichtiger ist: Wir können uns selbst trainieren, NICHT ZU ZWINKERN. Mit dem Wissen und Bewusstsein dessen, was IST und was sein könnte, können wir niemals mit einer Situation konfrontiert werden, die uns in einen negativen Zustand fallen lassen könnte, weder im Körper noch außerhalb. Es scheint, wenn wir sämtliche Studien zusammenfassen, dass eine gehobene Stimmung eine Stimmung mit positiven Erwartungen der Möglichkeiten von Abenteuern der größte Schutz gegen Krankheit ist. Vielleicht ist dies auch die Haltung, die uns für die Matrix „unverdaubar“ macht? Howard Hall demonstrierte im Jahre 1990, dass das Immunsystem kontrolliert werden kann. Er instruierte seine Versuchspersonen in cyberphysiologischen Strategien. Das Wort cyber stammt aus dem griechischen „kybernetes“, was soviel wie „lenken“ bedeutet, oder der Navigator. Es ist interessant, dass einer der Namen für die Göttin Isis „der Navigator“ ist. Und der Prozess der „Enthüllung von Isis“ ist der des Erlangens von Wissen. William Reich behauptete in den 1940er Jahren, dass Krebs ein Resultat des Versagens ist, Emotionen auszudrücken, besonders sexueller Emotionen. Reich wurde nicht nur von der wissenschaftlichen Welt belächelt, er wurde auch aufs Schlimmste verfolgt. Eine der beschämendsten Handlungen der Regierung der USA war der Rückruf aller Bücher, die Reich je geschrieben hatte, und deren darauf folgende Verbrennung. Eine „offizielle Bücherverbrennung“ im „Land der Freiheit“! Ich habe eher den Verdacht, dass Reich hier etwas auf der Spur war! Eine andere Studie zeigte, dass Krebspatienten, die ihren Zorn nicht ausleben konnten, langsamere Rehabilitationszeiten hatten. Ein weiteres Merkmal, dass Krebspatienten gemein ist, ist Selbstverleugnung, also Unbewusstheit über ihre eigenen, grundlegenden, emotionalen Bedürfnisse. Es scheint, dass Emotionen, die aufgrund von fehlendem Wissen erzeugt und/oder unterdrückt werden, tödlich sein können. Da emotionaler Ausdruck immer mit einem bestimmten Fluss an Peptiden im Körper zusammenhängt, resultiert eine andauernde Schaffung und Unterdrückung von Emotionen in massiven Störungen im psychosomatischen Netzwerk. Viele Psychologen sind der Meinung, dass Depressionen eigentlich unterdrückter Zorn sind, oder sogar Zorn, der gegen das Selbst gerichtet wird. Die Identifizierung, das Freilassen und der Ausdruck von Emotionen, die unterdrückt worden sind, sind ein bedeutender Schritt in die Richtung, Verantwortung für sein Schiff zu übernehmen und zu lernen wie es zu navigieren ist. Doch gleichzeitig ist von äußerster Wichtigkeit zu lernen, wie Emotionen umgewandelt werden können. Wir können lernen, nur positive Emotionen zu haben! Im fernen Osten gehört es zum Training der Weisheit eines Yogis, auf Friedhöfen zu meditieren. Nun ist ein Friedhof im fernen Osten etwas ganz anderes als ein Friedhof im Westen. Im fernen Osten ist es üblich, die toten Körper den Elementen auszusetzen, so dass sie von Vögeln oder anderen Raubtieren gefressen werden. In solch einer Umgebung zu meditieren heißt, von körperlichen Schrecken umgeben zu sein. Meditierende aus dem Westen dürften es schwer haben, sich dort zu konzentrieren. Darüber hinaus bestehen auch abergläubische Ängste vor Geistern und Dämonen, mit denen der Meditierende zurechtkommen muss. Im Tantra Yoga ist eine der Praktiken, Sex auf einem Friedhof zu haben. In beiden Fällen ist es das Ziel, das Bewusstsein zu trainieren, einen höheren Geisteszustand im Angesicht der kalten harten Tatsachen des Lebens in der materiellen Welt zu erlangen; Meisterschaft über körperliche, programmierte Emotionen zu erreichen, der Navigator zu werden. In diesem Sinne lehren uns die Cassiopaeaner, dass Wissen schützt. Den vollen Bereich des Bewusstseins zu überblicken bedeutet, die Kontrolle über sein Schiff innezuhaben, egal, was in seinem Leben geschieht. Informationen sind die Brücke zwischen Bewusstsein und Materie, und ohne diese Brücke werden die Materie und ihre Programme das Bewusstsein des Räubers dominieren. Das „Körperbewusstsein“ des Räubers ist wie der Whirlpool von Charybdis und die Versuchung der Sirenen aus dem antiken Mythos zusammen. Wie Odysseus müssen wir uns auf den Mast unseres Schiffes binden, die Ohren unserer Ruderer mit Wachs zustopfen und das Wissen/die Nymphen anrufen, damit sie uns beim Durchqueren der Gefahren helfen. Informationen überwinden Zeit und Raum. Es ist wie Gregory Bateson sagte: „Der Unterschied macht den Unterschied.“ Das Bewusstsein existierte „vor“ der physischen Welt, die buchstäblich eine Außenabbildung des Bewusstseins ist. Die Realitäten der „realen Welt“ zu verleugnen die Realität der Natürlichkeit der Existenz von „Dunkelheit“ zu verleugnen ist dasselbe, wie von negativen Emotionen manipuliert zu werden, während man zur selben Zeit gelehrt wird, sie zu unterdrücken. Sie wird weiterexistieren, in deinem System eine „Sicherungskopie“ anlegen und zu einem Hauptteil deiner Realität werden, denn sie kann nicht „freigelassen“ werden, wie unterdrückte Emotionen, und erst dann können positive Emotionen ihren Platz einnehmen. Aber PASST AUF: Ich sage nicht, dass wir negative Emotionen haben, ausleben oder begrüßen sollten; genauso wenig wie die Cassiopaeaner jemals gesagt haben, dass wie „die Dunkelheit annehmen“ sollten. All jene, die in dieser Sache sicher gehen wollen, sollten noch einmal Kapitel 28 und 29 „Nackt bis auf die Knochen“ lesen, während sie sicherstellen sollten, dass dabei ihre manipulierten emotionalen Glaubenssätze beiseite gelassen werden. In beiden Kapiteln geht es um den Fakt, dass wir eine Ausrichtung WÄHLEN müssen, welche das SEHEN der Dunkelheit mit einschließt und ihr den freien Willen zu existieren lässt, da es eine Wahl des freien Willens der Dunkelheit IST, Dunkelheit zu sein... doch um in die 4. Dichte STO „aufzusteigen“, muss man ihre STO Polarisierung STEIGERN, indem man wählt, sie der Dunkelheit zu entledigen, auch wenn man dabei sogar anderen erlaubt, die Dunkelheit anzunehmen! Und auf dieselbe Weise müssen wir passende Wege finden, uns selbst der manipulierten negativen Emotionen zu entledigen, sie sich in unseren Systemen festgesetzt haben und lernen, wie wir unseren Verstand und unseren Willen benutzen, um sicher zu gehen, dass wir nur positive Emotionen haben! Mit immer mehr Informationen lenkt der Navigator das Schiff, indem er permanent das Steuerrad ausrichtet, immer als Reaktion auf die Informationen, die er besitzt. Es benötigt ein konstantes Feedback, damit der Navigator seinen Job tun kann, und deshalb muss Wissen, gemeinsam mit Fakten und Verständnis, mit der Selbstbeobachtung kombiniert werden, so dass man ein intelligenteres, umfassenderes Verständnis des Geschehens in der physischen Welt bekommt, als auch der Verbindungen mit der Realität, die ein individuelles System erfährt. Je schneller und kürzer das Feedback verstanden wird, desto mehr Intelligenz ist dem System verfügbar. Der Körper selbst ist eine Metapher unseres unbewussten Zustandes. Je mehr davon bewusst wird, desto weniger „unerwartete“ Elemente werden in unseren Leben auftreten. Der Körper ist ein Schlachtfeld für die Kriegsspiele des Geistes. Und diese Spiele werden sehr wahrscheinlich von höheren Dichten geplant und ausgeführt. Wie oben, so unten. Anders darüber zu denken bedeutet, unter dem Stress der Trennung von unserer Quelle zu leiden, das Fehlen von Einheit zu erfahren. Und was fließt zwischen uns allen, den gesamten Kosmos verbindend, kommunizierend, koordinierend und integrierend? Wissen. So wie Neuropeptide zwischen der Körperzellen fließen und verursachen, dass alle Rezeptoren als Reaktion auf Information vibrieren, so agiert Wissen auf unser Bewusstsein solcherart, wie die Saiten einer ruhenden Violine zu vibrieren beginnen, wenn eine andere Violine gespielt wird. Wissen erzeugt zwischen verschiedenen Menschen, die einzigartig sind, jedoch in ihrer Unterschiedlichkeit vereinigt, Resonanz. Mit Wissen können wir wahrhaft fühlen, was jemand anderer fühlt und nicht nur vermuten, dass er fühlt was WIR fühlen. Das Einssein des Lebens beruht auf der einfachen Tatsache, dass wir mit Wissen alle gemeinsam vibrieren. Wissen schützt. Und jetzt erfahren wir ein wenig mehr über die Strategien von manchen dieser Kriegsspiele. 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