gwelle

Teil 34
Die Schwelle überschreiten.


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Esoterisches Glossar

FAQ: Häufige Fragen an Cassiopaea


Die Welle

Einleitung

Kapitel:
01, 02, 03, 04, 05, 06, 07
08, 09, 10, 11, 12, 13, 14
15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
22, 23, 24, 25, 26, 27, 28
29, 30, 31. 32, 33, 34, 35
36, 37, 38, 39, 40, 41, 42

Abenteuer mit Cassiopaea:
Einleitung

Kapitel:
43, 44, 45, 46, 47, 48, 49
50

Zugehörige Artikel:
Die Greenbaum Rede
Elaine und die Schwestern des Lichts


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Die Sitzungen mit den Cassiopaeanern wurden in den ersten Monaten des Jahres 1996 oft sehr persönlich. Das war eine Konsequenz der enormen Veränderungen, die in meinem Leben vor sich gingen, von denen viele auf anderen Ebenen der Realität geschahen und nur verschwommen und durch „eine dunkle Linse“ gefühlt werden konnten. Wenn ich im Nachhinein die Ereignisse, die Transformationen, betrachte, kann ich das Muster erkennen. Doch damals konnte ich überhaupt nichts erkennen, außer meine verzweifelten Bemühungen meine Welt zu „normalisieren“ und zu „stabilisieren“, die mit jedem Tag seltsamer wurde.

Im Nachhinein verstehe ich, dass ich ein Drama ausgelebt habe – eine zeitlose Vision – die aus den uralten Mythen abgeleitet werden kann, die überall auf der ganzen Welt dieselben sind. Ich schreibe diese Zeilen, nachdem ich dieses „Drehbuch“ durchlebt habe, im Bemühen euch zu vermitteln, was uns diese Geschichten lehren.

Bei meinem Suchen nach dem Ursprung und der Bedeutung der Erlebnisse mit den Cassiopaeanern, tauchte ich in die Arbeiten vieler Menschen ein, die diesen Weg vor mir gegangen sind, um das große Mysterium zu lösen. Heute gibt es Archäologen, die auf der ganzen Welt Beweise ausgraben, Ethnologen, die Geschichten von Menschen aus Ost und West aufzeichnen und eine ganze Generation von Orientalisten, die uns die heiligen Schriften der antiken Welt enthüllten, die unseren Religionen und Kulturen zugrunde liegen. Gelehrte organisieren und analysieren die psychologischen Grundlagen unserer Sprachen, Mythen, Religionen, Kunst und Ethik. Und die Erkenntnisse des Verstandes im Bereich der Psychologie und Biologie bieten, was sehr bemerkenswert ist, Hinweise auf antike Technologien, wie sie in Mythen und Legenden beschrieben werden. Denn letztendlich wird es immer klarer, dass die Logik, die heroischen Gebärden und die Handlungen der Mythen auch in unserer Gesellschaft vorhanden sind.

Meine eigenen Erfahrungen könnten in diesem Sinne sogar mit einem Ausleben des kosmischen Archetypus der Erneuerung von Zeit verglichen werden.

In den Mythen der archaischen Menschen variieren die Riten und Glaubenssysteme um die „Regenation der Zeit“ von Gruppe zu Gruppe und von Ort zu Ort. Doch die Themen darin sind immer einigermaßen konsistent, dass es in der Zeit, bevor sie erneuert werden kann, immer bestimmte Phasen des Chaos gibt, die ertragen werden müssen. Natürlich wusste ich davon damals überhaupt nichts. Ich litt einfach und spielte die Rolle in völliger Ignoranz dessen, was eigentlich stattfand. Und es kann sein, dass meine Ignoranz über den Stillstand, wie der Archetypus auf mich wirkte, für dessen Auswirkung essentiell war.

„Die Energien unserer Archetypen können uns mit „strahlendem Licht füllen, oder uns mit Zerstörung und Verzweiflung überwältigen. Sie sind unsere inneren Götter, spirituell und instinktiv.“ (Woodman, Leaving my Fathers House, 1992)


Archetypische Energien können auf vielerlei Weisen aktiviert werden. Ein bestimmter Archetypus kann in der Seele eines Menschen oder in der kollektiven Seele einer Gruppe oder Kultur aktiviert werden. Die Gefahr dabei liegt im Unverständnis über die Natur des Archetypus – im Glauben, dass wir der Archetypus selbst SIND und wir dabei unsere persönlichen Werte mit einigen absoluten und exklusiven Versionen der Wahrheit verwirren. Der ausschlaggebende Punkt, der verstanden werden muss, ist das Zulassen der archetypischen Energien, damit sie durch das Selbst agieren können, im Unterschied zum Glauben, dass man selbst zu einer Gottheit geworden ist. Das macht den Unterschied zwischen Anmaßung und Demut aus. Man muss realisieren, dass man eine einfache und heilige Seele ist, die, aus unerklärlichen Gründen, vor den Göttern Gnade gefunden hat. Jeder Versuch das Drama zu verändern, jeder Gedanke, dass man der Archetypus IST und deshalb das Recht oder die Fähigkeit besitzt sich anders entscheiden zu können als im göttlichen Drehbuch vorgesehen ist, kann in einem Desaster enden.

Es war also eine echt gute Sache, dass ich damals mit meinem damaligen Wissensstand keine Ahnung davon hatte, was vor sich ging!

Der essentielle Teil des Archetypus der Erneuerung der Zeit ist die Idee des Endes am Anfang einer Zeitperiode, die auf biokosmischen Rhythmen basiert und ein formender Teil eines größeren Systems ist. Die Reinigung und Austreibung der Sünde war das Hauptdrama, bevor das neue Jahr geboren werden konnte. Mircea Eliade schreibt:

„...diese jährliche Austreibung der Sünden, Krankheiten und Dämonen stellt im Grunde den Versuch dar, wenn auch nur vorübergehend, die mythische und primordiale Zeit wiederherzustellen, die „reine“ Zeit, die Zeit, die „im Augenblick“ der Schöpfung war. Jedes neue Jahr ist eine Wiederaufnahme der Zeit an ihrem Beginn, also eine Wiederholung der Kosmogonie. Die rituellen Kämpfe zwischen zwei Gruppen von Figuranten, die Gegenwart der Toten, die Saturnalien und Orgien bieten uns ebenfalls Elemente, aus denen wir ... schließen können, dass am Ende des Jahres und in der Erwartung des neuen Jahres die mythischen Augenblicke des Übergangs vom Chaos zum Kosmos sich wiederholen.
...In jedem dieser Systeme erscheint dieselbe Zentralidee von der jährlichen Rückkehr ins Chaos, der eine neue Schöpfung folgt.
...Die Taufe ist das Äquivalent eines rituellen Todes des alten Menschen, dem eine neue Geburt folgt. Auf der kosmischen Ebene hat die Taufe ihre Entsprechung in der Sintflut: Vernichtung der Konturen, Verwischung aller Formen, Rückgang ins Ungestaltete.
...Der ganze Rest ist nur Beifügung auf verschiedenen Ebenen und antwortet auf verschiedene Bedürfnisse mit derselben archetypischen Geste, um zu verdeutlichen, dass durch die Wiederholung der Kosmogonie die Wiedergeburt der Welt und des Lebens gesichert wird.“
(Mircea Eliade, Kosmos und Geschichte, 1953)

Die hermetische Maxime „wie oben, so unten“ kann im Verständnis über die Ereignisse und Erfahrungen der Kommunikation mit den Cassiopaeanern eine Schlüsselrolle spielen. Joseph Campbell bemerkt, dass:

„...der Mythos der geheime Zufluss ist, durch den die unerschöpflichen Energien des Kosmos in die Erscheinungen der menschlichen Kultur einfließen.“ (Joseph Campbell, Der Heros in tausend Gestalten, 1949)

Ich hatte natürlich die ganze Zeit über keine Ahnung, dass ich einen Archetypus auslebte. Dieser Gedanke hätte mich mit Schrecken erfüllt. Ich erinnere mich, als ich in den 80er Jahren fast an der Frage verzweifelt wäre, warum ich mit einem solch riesigen Fragezeichen in meinem Kopf geboren wurde, ohne damals einen Ausweg für diese suchende Energie zu finden, wusste ich trotzdem, dass ich beginnen musste, irgendetwas zu tun. Damals schien mir Meditation die richtige Antwort zu sein und ich fing zögerlich an zu meditieren. Ich zögerte, weil ich mich vor der Veränderung fürchtete. Einerseits könnte die Meditation jedoch meine Wahrnehmungen und Perspektive ändern und mich dazu bringen, ruhig zu werden und die Einschränkungen meines Lebens zu akzeptieren. So sehr ich auch diese Ruhe brauchte, sie machte mir Angst. Was wäre, wenn ich die Einschränkungen akzeptierte, dies aber nicht tun sollte? Machte mich das Konzentrieren auf meinen Nabel zu einem geistlosen Zombie, der nur mehr an der Straßenecke irgendetwas verkaufen konnte? Und andererseits könnte Meditation aber wirklich mein unbefriedigendes Leben erleuchten und in diesem Fall würde ich Schritte unternehmen, es zu verändern, und das machte mir auch Angst! Ich wollte schon, dass sich die Dinge veränderten, aber nur ein wenig und nur so, wie ich es wollte!

Ich hatte mein Leben eingerichtet und organisiert. Ich war verheiratet, hatte Kinder und eine „Märchenvorstellung“ davon, wie Ehe und Erziehung der Kinder aussehen sollte. Alles was diese Vorstellung bedrohte, musste ich ablehnen, wegschieben und konnte nicht wahr sein.

Doch da war auch das immer größer werdende Problem, dass mein Märchen NICHT nach Plan verlief, also MUSSTE irgendetwas getan werden! Ich hatte die Wahl zwischen Regen oder Traufe, und da mir keine Alternative einfiel, begann ich zu meditieren. Wenn du links und rechts keinen Ausweg siehst, dann geht der einzige Weg hinauf.

Und wie wir wissen führte diese Entscheidung Schritt für Schritt zu der Kommunikation mit den Cassiopaeanern. Die ganze Zeit über, über 10 Jahre lang, kämpfte ich damit, meinen Kuchen zu bekommen und ihn auch zu essen. Es war mir bestimmt zu wachsen, zu lernen und meinen Horizont so weit wie nur möglich zu erweitern - und gleichzeitig mein ganz normales Leben weiterzuleben, verdammt!

Ich hatte darüber gelesen, darüber gehört und es sogar mit eigenen Augen gesehen. Es gab viele Beispiele davon, wie der eine Partner in einer Beziehung „wuchs und sich veränderte“, während der andere statisch blieb oder sich in genau die entgegengesetzte Richtung entwickelte – und das hatte fast immer eine Trennung der Beziehung zur Folge, als Resultat des immer größer werdenden Abstandes zwischen den beiden Partnern. Ich hatte darüber immer eine eher engstirnige und urteilende Meinung. Wie konnte etwas „Spirituelles“ zu so viel Leid und Herzschmerz führen? Wenn diese Menschen wirklich so spirituell waren wie sie behaupteten, warum waren sie dann nicht in der Lage, ihre „Spiritualität“ dafür zu verwenden, ihre Beziehung zu erhalten und zum Wachstum ihrer Partner beizutragen? Beginnt Nächstenliebe nicht zu Hause? Ich hatte den Eindruck, dass alles nur ein Kommunikationsproblem war. Wenn sich beide Partner darum bemühten zu kommunizieren, alles miteinander zu teilen, was ihnen auf dem Herzen lag, sich gegenseitig zu unterstützen und zu ermutigen zusammen zu bleiben, dann würden solche Probleme nicht entstehen.

Und natürlich redete ich, ich redete und redete und redete seit Anbeginn unserer Probleme. Ich erklärte, wie ich die Probleme sah. Ich erklärte, was ich von Menschen mit ähnlichen Problemen gelernt hatte. Ich erklärte meine Sichtweise über mögliche Lösungen. Ich erklärte meine Gedanken, wie wir Lösungen finden konnten, damit unser „Märchen“ Wirklichkeit werden konnte.

Ich ließ mir Bücher und Kassetten über Meditation und Mind Programming schicken, über jeden Aspekt einer „Veränderung“ der wahrgenommenen Realität, der in unseren Leben ein Problem zu sein schien. Ich wollte meinem Mann helfen, seine negative Sicht der Welt zu überwinden, damit ihm seine Familie in Freude und Wohlstand folgen könnte. Ich wollte ihn sanft und subtil zu einer neuen Vision ermutigen, die er verstehen konnte und die ihn in die Lage bringen würde seine Träume zu verwirklichen und er dabei zu einem Vorbild für die Kinder und zu einem wahren, verständigen und furchtlosen Oberhaupt der Familie meines Märchens werden würde. Ich wollte in meiner Ehe eine offene Kommunikation und eine wahre Vertrautheit in Gedanken, Gefühlen und in der Seele. Ich war bereit und willens, meine Seele bloßzulegen um das „Eis zu brechen“ und meinen Mann, wenn er dasselbe tat, in allen Bereichen zu unterstützen. Ich wurde „gerufen“ und ich folgte dem Ruf. Ich wollte ihn nicht verlassen. Ich wollte verzweifelt, dass er mit mir kam. Wenn er es tat war ich mir sicher, dass er sich als „der Eine“ herausstellen würde.

Mir war auf eine Weise klar, was ich suchte: Ich suchte nach der Bundeslade, nach der Erlösung, nach dem Helden, dessen Existenz mich befreien würde. Joseph Campbell schreibt:

„Der Held ist der, der sich in Freiheit beugt. Worunter aber, das ist gerade die Rätselfrage, die wir heute uns zu stellen haben und die gelöst zu haben zu jeder Zeit und überall eben die historische Tat und das eigentliche Verdienst des Helden war.“ (Campbell, 1949)

Ich hatte nicht realisiert, dass:

...eine Spaltung der Seele... ...nicht durch eine Vorstellung der Rückkehr der guten alten Zeiten geheilt wird, oder durch Programme, die eine ideale projizierte Zukunft vorgaukeln, nicht einmal durch das realistischste, starrköpfige Festhalten daran, dass die auseinander gelebten Teile wieder zusammengeschweißt werden könnten. Nur Geburt kann den Tod überwinden – nicht die Wiedergeburt von etwas Altem, sondern die Geburt von etwas Neuem ...in der Seele... (Toynbee, A Study of History (Studie zur Weltgeschichte), Deutsche Ausgabe vergriffen, eigene Übersetzung)

Ich hatte nicht verstanden, dass ich zu Beginn des Prozesses, indem ich auf den Ruf geantwortet hatte, selbst begonnen habe die Arbeit des Helden zu verrichten.

„...die erste Tat des Helden ist es, sich vom Schauplatz der Erscheinungen, der offen zutage liegenden Wirkungen zurückzuziehen und die ursächlichen Zonen der Seele aufzusuchen, wo die wahren Schwierigkeiten liegen, um dort die Hemmnisse aufzuklären und bei sich selbst, durch Bekämpfung der Ammendämonen seiner lokalen Kultur, zu überwinden und schließlich zur unentstellten, direkten Erfahrung und Aneignung dessen durchzubrechen, was C. G. Jung die Archetypen genannt hat. Dies ist der Prozess, den die Philosophie des Hinduismus und Buddhismus als Viveka, Unterscheidung, kennt.
Die Archetypen, die so zu entdecken und assimilieren sind, sind genau die gleichen, die durch die Annalen der menschlichen Kultur hindurch die fundamentalen Bilder in Ritual, Mythos und Vision inspiriert haben. Diese „Ewigen des Traums“ sind nicht zu verwechseln mit den je nach der Person modifizierten symbolischen Figuren, die in Albträumen oder im Wahnsinn dem Individuum erscheinen, das noch nicht zu den Archetypen vorgedrungen ist. Der Traum ist verpersönlichter Mythos, der Mythos entpersönlichter Traum... ...sind die Probleme und Lösungen, die der Mythos zeigt, für die ganze Menschheit unmittelbar gültig.
...Seine (des Helden) Visionen, Ideen und Eingebungen kommen unverdorben von den Urquellen menschlichen Lebens und Denkens. Daher sind sie beredt,... von der unberührten Quelle, aus der die Gesellschaft wiedergeboren wird. Als Mensch der Gegenwart ist der Held gestorben, als Mensch des Ewigen, als vollkommen gewordener, nicht auf Partikularitäten festgelegter, universaler Mensch wird er wiedergeboren. Seine zweite heilige Aufgabe ist deshalb... verwandelt zu uns zurückzukehren und die Lehre vom erneuerten Leben, die er gelernt hat, weiterzugeben.“ (Campbell, 1949)

Und was ist das für eine Lehre? Ah! Aber machen wir keine zu großen Sprünge! Wir befinden uns bei dieser Erzählung immer noch in der Vergangenheit. Joseph Campbell hat die Reise des Helden wie folgt definiert:

Ein Held wagt sich fort von der Welt des Alltags in eine Region der übernatürlichen Wunder: dort begegnet er sagenhaften Kräften und erreicht einen entscheidenden Sieg. Dann kehrt der Held von seinem mysteriösen Abenteuer mit der Kraft zurück, seinen Mitmenschen Wohltaten angedeihen zu lasen.


„...Die Abenteuerfahrt des Helden folgt normalerweise... dem Schema der Kerneinheit: Trennung von der Welt, Durchkämpfen zu einer Quelle übernatürlicher Kräfte und lebenbringende Rückkehr.

...Überall in der Welt, gleich in welcher Sphäre, sei es in der Religion, der Politik oder persönlicher Interessen, erscheinen die wirklich schöpferischen Taten als Folge dessen, was man „der Welt absterben“ genannt hat.

...Die Rückkehr und Wiedervereinigung mit der Gesellschaft, die für den ununterbrochenen Zufluss geistiger Energie in die Welt unerlässlich und, vom Standpunkt der Gemeinschaft, die Rechtfertigung der langen Abkehr ist, dürfte dem Helden selbst als die schwerste Anforderung von allen erscheinen. ...Denn... es besteht die Gefahr, dass die Seligkeit dieser Erfahrung alle Erinnerung an die Sorgen der Welt auslöscht, alles Interesse daran oder alle Hoffnung für sie. Oder aber das Problem, wie man den Weg der Erleuchtung den Menschen mitteilen könne, die in wirtschaftlichen Sorgen befangen sind, mag zu groß erscheinen, um Hoffnung auf seine Lösbarkeit aufkommen zu lassen.

...Und wenn der Heros, anstatt sich allen Initiationsprüfungen zu unterziehen, wie Prometheus geradezu zu seinem Ziel vorgestoßen ist, sei es durch Gewalt, List oder glücklichen Zufall, und den Segen für die Welt, den er haben wollte, erlangt hat, dann können die Kräfte, die er aufgestört hat, so heftig reagieren, dass er von innen und außen zerrissen wird, wie es Prometheus geschah, als er am Felsen seines verletzten Unbewussten gekreuzigt wurde.

...Möglich ist auch der dritte Fall, dass der Held, wenn er auch sicher und willig zurückkehrt, bei denen, denen zu helfen er kommt, auf solch blanke Verständnislosigkeit und Gleichgültigkeit trifft, dass seine Laufbahn zusammenbricht.

...Der Heros, wie er im zusammengesetzten Monomythos erscheint, ist eine Gestalt von außergewöhnlichen Gaben. Oft wird er von seiner Gruppe geehrt, oft missachtet oder verachtet. Er und die Welt, in der er sich befindet, oder nur diese Welt, kranken an einem symbolischen Defekt. Im Märchen kann dieser Mangel so geringfügig sein wie das Fehlen eines bestimmten goldenen Rings, während in apokalyptischen Visionen die gesamte körperliche und geistige Welt als verheert oder der Verheerung bestimmt erscheint.

...Bezeichnenderweise ist der Triumph des Märchenhelden ein häuslicher, mikrokosmischer, während der des Mythenhelden ein weltgeschichtlicher, makrokosmischer ist. Während jener – das jüngste oder verachtete Kind, das zum Herrn ungewöhnlicher Kräfte wird – über seine persönlichen Bedrücker triumphiert, bringt dieser von seinem Abenteuer die Mittel zurück, die seine Gesellschaft im Ganzen regenerieren.

...Mit erstaunlicher Einstimmigkeit erscheint der kosmogonische Zyklus in den heiligen Texten aller Kontinente und gibt dem Heldenabenteuer eine neue und interessante Wendung. Denn nun stellt es sich heraus, dass die gefährliche Reise nicht der Erlangung gilt, sondern der Wiederentdeckung – dass die gesuchten und unter Gefahren gewonnene göttlichen Kräfte im Herzen des Helden immer schon vorhanden waren. (Anmerkung Laura: Die roten Schuhe!) Der Held ist der Königssohn, der erfahren hat, wer er ist, und damit zur Ausübung seiner rechtmäßigen Gewalt gelangt ist – der Gottessohn, der erfahren hat, wie viel dieser Titel bedeutet. Von hier aus erscheint der Held als Symbol jenes göttlichen, schöpferischen und erlösenden Bildes, das in uns allen verborgen ist und nur darauf wartet, erkannt und ins Leben geholt zu werden.

...Die Wirkung des bestandenen Heldenabenteuers ist die Eröffnung des Lebensstromes und sein Einströmen in den Körper der Welt. ...Der Strom ergießt sich aus einer unsichtbaren Quelle, und der Ort des Einströmens in die Welt ist das Zentrum des symbolischen Erdkreises, die unbewegliche Stelle der Buddha-Legende, von der gesagt werden könnte, dass um sie die Erde sich dreht. Unter dieser Stelle befindet sich der die Erde tragende Kopf der Weltschlange, des Drachens, der die Wasser des Abgrunds bezeichnet, welche die göttliche, lebenschöpfende Kraft und Substanz des Demiurgen sind, der weltzeugende Aspekt des unvergänglichen Seins.

...Auf dieser Stelle wächst der Baum des Lebens, das heißt, das Universum selber. Er wurzelt in der tragenden Finsternis, auf seinem Wipfel sitzt der goldene Sonnenvogel, und ein Bronnen, die unerschöpfliche Quelle, murmelt zu seinen Füßen... Oder es ist der Weltmann oder das Weltweib... Denn der Held ist als Inkarnation Gottes eigentlich selbst der Weltnabel, der Mittelpunkt, durch den die Energien der Ewigkeit in die Zeit einbrechen.

...Wo immer ein Held geboren wurde, kämpfte oder wieder in die Leere einging, wird der Platz bezeichnet und verehrt. Der Tempel, der dort errichtet wird, bedeutet das Wunder der vollkommenen Sammlung in der Mitte, des Durchstoßens in den Überfluss. An dieser Stelle hat einer die Ewigkeit entdeckt.

...Und schließlich kann an jeder beliebigen Stelle ein großer Tempel errichtet werden, da im Grunde das All allerorten ist und jeglicher Ort der Sitz der Kraft werden kann. ...Der Weltnabel ist demnach allgegenwärtig. Und da er die Quelle allen Daseins ist, entstammt ihm die Fülle des Guten in der Welt sowohl wie die des Übels. Hässlichkeit und Sünde, Schönheit und Tugend, Lust und Schmerz sind gleicherweise von ihm hervorgebracht. „Bei Gott ist alles schön und gut und gerecht; die Menschen aber halten einiges für gerecht, anderes für ungerecht“, sagt Heraklit.“ (Campbell, 1949)

Nun ja, das ist ja alles gut und schön. Aber was heißt das in praktischen Begriffen wirklich? Mein Anliegen ist es, die Sache für all jene verständlich zu machen, die hier sind, um den Weg des Helden zu beschreiten. Nur auf eine solche Weise kann das Werk des Helden verrichtet werden, denn er ist viele.

Die Weise wie es zu geschehen scheint (und ihr wollt sicherlich über Joseph Campbells erleuchtende Analyse in Bezug auf eure eigenen Verbindungen und Erfahrungen eurer eigenen Suche nachsinnen) ist die, dass etwas, was wie eine gewöhnliche, zufällige Begegnung aussieht, zu einer anderen Welt archetypischer Kräfte führt.

Wenn ich ein einzelnes Ereignis auflisten müsste, das darauf hingewiesen hat, dass sich eine Tür öffnete, dann würde ich die Nacht auswählen, in der ich Pam hypnotisiert habe. Ich hatte sie mit der Absicht hypnotisiert, ihre Behauptungen über ihre Entführung durch Ausserirdische als unterdrücktes Kindheitstrauma zu widerlegen. Erst ein paar Tage später habe ich bemerkt, dass etwas Bemerkenswertes geschehen ist. Doch in weiterem Sinne sind mir schon seit meiner Geburt seltsame Dinge widerfahren. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass meine „Suche“ erst so richtig anfing, als ich aktiv und systematisch nach Antworten zu suchen begann, was das Schreiben von The Secret History of The World zum Ergebnis hatte. Seit diesem Punkt vervielfachten sich die Gleichzeitigkeiten in meinem Leben bis zu dem Punkt, wo ich nicht länger darüber ganz normal reden konnte, weil mich meine Gesprächspartner sonst für völlig ausgerastet gehalten hätten!

Natürlich sind nach Freud und Jung solche gewöhnlichen, zufälligen Begegnungen überhaupt nicht gewöhnlich. Freud betrachtete sie als Resultat unterdrückter Sehnsüchte und Konflikte, als kleine Wellen auf der Oberfläche des Lebens, die aus dem tiefen Ursprung der Wirklichkeit stammen. Jung prägte den Begriff „Synchronizität“ um zu beschreiben, was in der Physik häufig als akausales Verbindungprinzip bezeichnet wird. Die Natur der Synchronizität ist, dass sie uns etwas mitteilt und ganz besonders als Nachweis einer ausschlaggebenden Aktivierung von etwas tief in der Seele liegendem gesehen wird. So als ob die Informationen der Muster, die im unbewussten Geist liegen, von körperlichen Mustern in der äußeren Welt begleitet werden. Nichtsdestotrotz kann ein solches zufälliges Ereignis in manchen Fällen das Tor zum Schicksal öffnen. Oder es kann „unter den Teppich gekehrt“ und vergessen werden.

Das nächste Ereignis nennt Campbell den „Herold“, den Vorboten. Es ist eine „Krise“ die ganz und gar übernatürlich ist und sie manifestiert Kräfte, die für die „reale Welt“ nicht „normal“ sind. Bei mir war das die wirkliche Sichtung eines fliegenden schwarzen Bumerangs über meinem Haus. Solch eine Erfahrung lüftet den Vorhang zu einem bestimmten Drama, das, wenn es vollendet ist, einer Erfahrung von Tod und Wiedergeburt gleichkommt. Es ist etwas, dass jenseits bekannter Muster des eigenen Lebens steht; es liegt außerhalb der eigenen Konzepte, Ideale und Gefühlsprägungen, durch die man seine eigene Existenz geordnet hat; sein Auftreten verursacht, dass alles andere nicht mehr „zusammenpasst.“ Und wiederum gehörte die erste Sichtung des fliegenden schwarzen Bumerangs „synchron“ mit der Begegnung mit Pam zu der Krise dazu. Diese beiden Ereignisse lagen zeitlich 4 Monate auseinander, und die ganze Zeit über hatte ich eine Krise. Angesichts der möglichen Tatsache, dass hier eine andere Realität unsere eigene KONTROLLIERT oder mit ihr INTERAGIERT, waren diese Erlebnisse für mich welterschütternd. Ich sage den Leuten immer im Scherz: Von allen Menschen, die niemals etwas von Außerirdischen und UFO’s wissen wollten, habe ich mir einen Platz an der Spitze verdient. Nur wenige verstehen den tiefen Ernst dieser Bemerkung.

In vielen Märchen und Mythen ist der Herold ein Frosch, ein Drache, eine Schlange oder irgendeine andere Darstellung der demiurgischen Kräfte des Abgrundes. In den Geschichten verursacht dieses Ereignis Ängstlichkeit, Kurzatmigkeit, ein schmerzhaftes Zusammenziehen des Brustkorbes oder ähnliche unangenehme Symptome. Bei mir war das ebenso der Fall. Ich wurde jede Nacht von solch schrecklichen Symptomen heimgesucht, und das genau zu der Zeit, als ich am 16. August 1993 dieses geflügelte Objekt am Himmel sah. Man glaubt, dass solche Symptome den Durchgang zu einem Schatz symbolisieren, ähnlich wie eine Geburt.

Doch es ist die Geburt in unsere Welt der Realität der Schlange, der Repräsentantin des tiefen Unbewussten, des Bereiches, aus dem sich unsere Welt manifestiert und in dem die unergründlichen, nicht anerkannten, unbemerkten, unbekannten und nicht entwickelten Elemente tief in unserer Existenz liegen.

So geschieht es, dass der Herold, der Ankünder des Abenteuers, dunkel, Angst einflössend und schmerzhaft ist und von der Welt als Böse angesehen wird. Und genau hier bleiben die meisten Menschen stehen. Sie realisieren nicht, dass wenn sie dem Herold durch die Dunkelheit folgen können, durch den Schleier und durch das unbekannte Mysteriöse, sich der Weg ins Tageslicht öffnet. Die Menschen realisieren nicht, dass sie, um die Dunkelheit verschwinden zu lassen, sich auf sie fokussieren müssen. Die Ahnung, dass wir Gott nur über das Betreten der Höhle der Dunkelheit finden können, ist eine Antithese zu unserer Sichtweise von Gut und Böse, die in unserer Vorstellung gegensätzliche Pole sind, die nie verbunden werden können. Und trotzdem stammt der Name Luzifer von lucem ferrem, dem „Bringer des Lichts“. Wenn uns der Herold zum Ort der Albträume ruft, können wir, wenn unser Herz rein ist, eine Vision der Göttlichkeit entdecken. Mephistopheles beschrieb sich selbst gegenüber Faust als „lebendiger Teil dieser Kraft, die fortwährend böse denkt und Gutes tut.“

Wie kann das sein?

Erinnert ihr euch an Tolkiens Herr der Ringe? Das Thema ist eine Reise, die von zwei Menschen, einem Elfen, einem Zwerg, einem Zauberer und vier Hobbits unternommen wird. Sie durchschreiten gefährliche Abenteuer, um die Kraft des Herrn der Ringe zu zerstören. In der Geschichte Tolkiens, so wie auch in der echten Welt, beginnt zwischen den Kräften des Wissens/Liebe und den Kräften der Ignoranz/Ausbeutung ein Krieg.

Unglücklicherweise glauben viele Menschen, die dem „Herold“ begegnen, dass er der „Gott“ ist und sie verstehen nicht, dass die Rolle einer Begegnung mit Außerirdischen in echtem Sinne initiatorisch ist. Diejenigen, die sich täuschen ließen und an die Lügen glauben, haben bereits die erste Prüfung des Helden nicht bestanden. Sie bemerken nicht, dass das „Aliendrama“ aus ihren Leben verschwinden wird, wenn sie sich auf die Ausrichtung der Kräfte in ihrer Seele „eingestellt“ haben und sich der genauen Natur des Drama bewusst wurden.

Synchrone Ereignisse werden mit einer Periode der Transformation in Verbindung gebracht. Es ist so, als ob diese interne Neustrukturierung eine äußere Resonanz erzeugt, wie ein Ausbruch „mentaler Energie“, die sich nach außen in die physische Welt verbreitet. Die Aufgabe besteht darin, wie die Sufis sagen, dabei einen „kühlen Kopf“ zu bewahren und fähig zu sein, die Erweiterung des Bewusstsein ins Unsichtbare anzupassen, während man weiterhin einen Fuß am Boden behält und sich in der „realen Welt“ der zweitrangigen Ursachen, die auf den höheren Ebenen gesehen werden können, bewegt.

Deshalb kann jeder von uns, der durch das Reich der Dunkelheit reist und seinen/ihren Weg nach Hause findet, diesen Weg für die Nachfolgenden klarer und breiter machen.

Es ist eine Drecksarbeit, aber jemand muss sie tun!

Da war ich also: Ich war gerufen worden, der Herold war angekommen und er winkte mich zur Türschwelle.

„Im Traum ebenso wie im Mythos umgibt eine Aura unwiderstehlicher Faszination die Gestalt, die durch ihr Erscheinen als Führer einen neuen Lebensabschnitt bezeichnet. In ihr gibt sich kund, was ins Auge gefasst werden muss und, obwohl es der bewussten Persönlichkeit unbekannt und verblüffend, ja erschreckend sein mag, dem Unbewussten irgendwie sehr vertraut ist. Und was vorher sinnvoll war, kann jäh sich in fremdartige Leere verwandeln... Auch wenn der Held zunächst wieder seine gewohnte Beschäftigung aufnimmt, wird er sie fruchtlos finden. Eine Kette von Zeichen wird ihm immer eindringlicher zusetzen, bis er die Botschaft nicht länger zu ignorieren vermag.“ (Campbell, 1949)

Wie wahr, wie wahr! Wie kämpfte ich, um mein Leben wieder normal werden zu lassen! Wie kämpfte ich, um wieder die alten Tage erleben zu können! Wie fluchte ich über diese Ereignisse, die mir geschahen und die mich bei jeder Bewegung angriffen!

„Im ersten Stadium der mythischen Fahrt, der Berufung, wie wir sie genannt haben, hat die Bestimmung den Helden erreicht und seinen geistigen Schwerpunkt aus dem Umkreis seiner Gruppe in eine unbekannte Zone verlegt. Diese schicksalsschwere Zone, die so lockend ist wie gefahrvoll, wird auf die verschiedenste Weise vorgestellt: als ein fernes Land, ein Wald, ein unterirdisches Reich, unter den Wogen oder über dem Firmament, als eine verborgene Insel, ein entlegener Berggipfel oder eine tiefe Traumentrückung. Immer aber hausen in ihr seltsam fluide und vielgestaltige Wesen, drohen unvorstellbare Qualen, warten übermenschliche Taten und überirdische Freuden.“ (Campbell, 1949)


Für mich war drehte sich alles in diesen, möglicherweise wahren, Ursprüngen aller Legenden um dasselbe: Die Welt der 4. Dichte, die von Drachomonoiden Wesen bevölkert wird, von Insektenwesen und ähnlichen schrecklichen Fabelwesen, die unmöglich in den Begriffen unserer Welt als „real“ betrachtet werden können.

Und zu diesem Zeitpunkt endete die Beziehung zwischen meinem nunmehr Ex-Mann und mir wirklich. Ihr seht, es ist immer eine Wahl. Man kann den Ruf abweisen. „Viele werden gerufen, doch nur wenige wählen zu antworten...“

„In der Wirklichkeit oft und in Mythen und Märchen nicht selten kommt es vor, dass der Ruf auf taube Ohren stößt und die Antwort ausbleibt. Denn immer, wie mächtig er auch sei, bieten sich noch Möglichkeiten des Ausweichens und der Flucht in Zerstreuungen. Eben dadurch verkehrt Taubheit das Abenteuer, statt es abzuwenden, nur in sein Negativ. Wer betroffen ward und nicht hören will, vergräbt sich in Langeweile, Geschäftigkeit und sogenannte Kultur, und seine Fähigkeit zu irgend bedeutsamen und fruchtbaren Leistungen verkümmert. Selbst wenn es ihm wie dem König Minos gelingt, durch titanische Anstrengungen ein ruhmvolles Reich zu errichten, wird er zu einem Opfer, das der Erlösung bedürfte, sein Dasein sinnlos und seine blühende Welt zu einer ausgedorrten Steinwüste. Immer wird das Haus, das er sich baut, ein Haus des Todes sein, ein Labyrinth, dessen Zyklopenmauern ihn vor seinem Minotaurus verbergen sollen. Ihm bleibt nur, immer neue Probleme sich auszutüfteln und seinen schrittweisen Verfall über sich ergehen zu lassen.

...Die Mythen und Sagen der ganzen Welt legen übereinstimmend Zeugnis ab dafür, dass die Weigerung wesentlich in der Hartnäckigkeit des Individuums besteht, das nicht fahren lassen will, was es für sein eigenes Interesse hält. Die Zukunft erscheint ihm nicht als eine endlose Kette von Tod und Wiedergeburt, sondern als bloße Bedrohung seines gegenwärtigen Systems von Idealen, Tugenden, Absichten und Vorteilen, das um jeden Preis festzuhalten und zu sichern sei.“ (Campbell, 1949)


Das geschah sozusagen als Antwort auf meine Erfahrungen; als Antwort auf seine Erfahrungen mit dem Wunderbaren tauchte mein Ex-Mann in den tiefsten Fluss der Erde: Ableugnung. Er hielt sich an seiner Babtistenreligion fest und begann täglich die Bibel zu lesen, um damit sein Denken auszuschalten, sein Sehen und sein Hören von Allem, was nicht in das programmierte System seiner Ideale und Tugenden passte. Und mir war klar, dass die Bibel und die Religionen unserer Kindheit auf diese Fragen keine Antworten hatten. Eigentlich wusste ich bereits, dass sie uns „einprogrammiert“ worden waren, als genau diese Schleier vor der Wahrheit, die wir durchdringen müssen, um dahinter zu gelangen und um zu den wahren spirituellen Wesen wachsen zu können, die wir werden können.

Für ihn war es unmöglich aus der Kontrolle der emotionalen Beziehungen seiner Kindheit auszubrechen. Seine Eltern und deren eingeschärfte Sichtweisen und Programme standen wie Wächter vor dem Tor und ängstigten ihn mit der Androhung irgendwelcher schrecklicher Bestrafungen, wenn er aus den Grenzen seiner Religion ausbrechen würde. Er war einfach nicht in der Lage, wiedergeboren zu werden. Wie die Ehefrau von Lot wurde er zu Stein, denn er konnte nicht anders als sich umzudrehen, auch wenn er den Ruf empfangen hatte, sich von der Zerstörung wegzubegeben.

Doch nochmals, damals war mir das nicht klar.

Die nächste Stufe im archetypischen Abenteuer des Helden ist das Erscheinen einer übernatürlichen Hilfe. In manchen Geschichten ist es ein altes Weib, eine schützende Gestalt, die Amulette gegen die Macht des Drachen verteilt.

Das hilfreiche Weiblein und die wohlwollende Gottesmutter sind bekannte Gestalten des europäischen Märchens. In den christlichen Heiligenlegenden hat meist die Jungfrau Maria diese Rolle. Ihre Fürsprache kann die Gnade des Vaters herabrufen. Die Spinnenfrau kann mit ihrem Gewebe die Bahn der Sonne bestimmen. Der Held, der unter dem Schutz der Weltmutter steht, ist unverletzlich. Der Faden der Ariadne führt Theseus sicher durch die Gefahren des Labyrinths. Verkörpert in den Frauengestalten Beatrice und Maria, zieht sich die gleiche lenkende Macht durch das Werk Dantes, und in Goethes Faust erscheint sie nacheinander als Gretchen, Helena und die Jungfrau. ...Was diese Figuren darstellen, ist die wohlwollende, schützende Macht der Vorsehung.
...Wenn er auf seinen eigenen Ruf geantwortet hat und ihm unbeirrt, wie seine Konsequenzen sich entfalteten, gefolgt ist, findet der Held alle Mächte des Unbewussten auf seiner Seite. Als Mutter hilft die Natur selbst bei der gewaltigen Aufgabe.
...Schützend und gefährlich, mütterlich und väterlich zur gleichen Zeit, vereinigt dieses mystische Prinzip des Wachens und Leitens in sich alle Ambivalenzen des Unbewussten. So ist es ein Symbol dafür, wie die bewusste Person auf jenem anderen, umfänglicheren Bereich ruht, aber auch für die Unerforschlichkeit des Lenkens, dem wir zum Verderben unserer bewussten Ziele uns anheimgeben.
Das Auftauchen eines solchen Helfers ist im Mythos typisch für den Helden, der dem Ruf gefolgt ist. Der Ruf selbst war schon die erste Ankündigung vom Nahen des Initiationspriesters. Aber auch solchen, die anscheinend ihr Herz verhärtet haben, kann der mystische Lenker erscheinen; denn, wie wir sahen: „Es steht in der Macht Allahs, zu retten“.“(Campbell, 1949)


Nun, nachdem die Cassiopaeaner genau 11 Monate nach dem Erscheinen des „Herold“ in Gestalt des fliegenden schwarzen Bumerangs dahergekommen sind, war ich ziemlich sicher auf dem Weg des Helden in seinem Abenteuer, auch wenn ich keine Ahnung davon hatte, dass ich mich auf diesem Weg befand. Und es sollte noch 20 Monate dauern, bis ich an der „Weggablung zur ersten Schwelle“ ankam.

„Unter dem Schutz der Gestalten, in denen seine Bestimmung sich verkörpert, und mit ihrer Hilfe gelangt der Held im Verlauf seiner Abenteuer schließlich zu dem Torhüter, der am Eingang zu der Zone wacht, in der größere Kräfte am Werk sind. Solche Wächter, in jeder der vier Himmelsrichtungen am Ende der Welt postiert, oft auch an ihrem oberen und unteren Ende, bezeichnen den jeweiligen Horizont des Helden, die Grenzen seiner gegenwärtigen Lebenssphäre... dahinter liegt die Finsternis, das Unsterbliche, die Gefahr.
...Der gewöhnliche Sterbliche ist nicht nur zufrieden, sondern geradezu stolz, dass er innerhalb der etablierten Grenzen bleibt, und die geläufigen Ansichten tun das Ihre, sein Zagen schon vor den ersten Schritt ins Unerforschte zu bestätigen.
...Die Volksmythen bevölkern jeden verlassenen Ort, abseits des normalen Verkehrs des Dorfes, mit trügerischen und gefährlichen Wesen. ...Unbekannte Stellen und Gegenden, wie Wüste, Dschungel, Meeresgrund und fremde Länder, geben freien Raum für die Projektion unbewusster Inhalte.
...Der arkadische Gott Pan ist das bekannteste Beispiel dieses gefährlichen Wesens, das an der Grenze des gefeiten Dorfbereichs lauert, in der klassischen Mythologie. Sylvanus und Faunus sind seine Entsprechungen bei den Römern.
... „Panik“, ein jähes, grundloses Entsetzen, war die Gemütsbewegung, die er den Sterblichen einflösste, wenn sie in seinen Bereich gerieten. Selbst der geringfügigste Anlass, das Knistern eines Zweiges, das Zittern eines Blattes, überschwemmte dann die Einbildung mit grauen, und in seiner besessenen Anstrengung, seinem eigenen aufgewühlten Unterbewussten zu entkommen, hetzte sich das Opfer zu Tode. Jenen aber, die ihm Verehrung zollten, war Pan gnädig und segnete sie mit dem Segen des göttlichen Naturkreislaufs. Überfluss wurde den Bauern, Hirten und Fischern, die ihm die ersten Früchte ihrer Arbeit darbrachten, und Gesundheit all denen, die sich in Ehrfurcht seinen Wunderstätten nahten. Auch Weisheit, die des Omphalos, des Weltnabels, wurde von ihm verliehen, denn die Überschreitung der Schwelle ist der erste Schritt in den geheiligten Bereich der Allquelle.
...(Es gibt) Erzählungen, die mögen die Zweideutigkeiten dieser verwirrenden Überquerung erhellen und zeigen, wie der allzukühne Abenteurer, wenn auch die Schrecken vor echter seelischer Bereitschaft zerrinnen, jenseits seiner Tiefe schamlos abgetan werden kann.“ (Campbell, 1949)


Und so finden wir mich Anfang 1996 wieder... ich bewegte mich langsam und unaufhaltsam zur Schwelle zum Unbekannten; mein bewusster Geist wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Kräfte meines eigenen Selbsts. Da war die Welt der praktischen Dinge, in der sich dieses Drama abspielte, und da war offensichtlich auch noch eine andere Realität, aus der Energien ausstrahlten. Und zu lernen, diese andere Realität zu sehen und in die Lage zu kommen, darauf zu reagieren, ohne offensichtlichen „Beweis“, schien die große Prüfung zu sein.

Wie ihr wahrscheinlich erwarten werdet, nahmen die Geschehnisse um die Arbeit am Magazin, dem Aurora Journal, die Qualität einer Zwischenwelt an. Ziemlich zu Beginn war ich auf der Suche nach einer Druckerei, die gute Qualität zu vernünftigen Preisen bieten konnte, da ich das Magazin aus meiner eigenen Tasche bezahlte. Es gab in der Nähe des Chiropraktikers, den ich immer noch dreimal die Woche konsultieren musste, einen Print Shop. Ich ging hinein, um mir ein Angebot legen zu lassen und um zu klären, welche Arbeiten ich selbst tun konnte, um den Preis niedrig zu halten. Ich hatte auch enorme Mengen des Cassiopaea Materials ausgedruckt und dachte mir, dass es billiger wäre es zu kopieren, also nahm ich das auch mit.

Die junge Dame an der Kasse machte mir einen sehr günstigen Preis für die Kopien, aber sie sagte mir, dass sie mir über den Preis für das Magazin keine Auskunft geben konnte, denn sie wäre nur eine Aushilfskraft. Ich müsste später nochmals vorbeikommen. Ich ließ mein Material und eine Bestellung für drei gebundene Kopien dort.

Ein paar Tage später kam ich, um meine Kopien abzuholen. Als das Mädchen von hinten die Chefin holte, kam breit grinsend eine Frau heraus und sagte: „Ich DACHTE mir schon, dass das Sie sind, die ich da gehört habe!“ Ich sah sie fragend an, denn ich hatte ehrlich KEINE Ahnung wer sie war! Sie bemerkte, dass ich sie nicht erkannte und sagte „Pam! Sie erinnern sich! Ich war wegen einer Hypnose bei Ihnen!“

Und dann erinnerte ich mich, wer sie war! Sie war die Frau, die ich 1993 in der Nacht hypnotisiert hatte, als die fliegenden schwarzen Bumerangs im Gebiet der drei Counties gesichtet wurden. Sie war von dem Gedanken, dass sie von Aliens entführt worden und dass das in ihrem Unterbewusstsein schlummert so aufgeregt, dass sie nicht mehr wiedergekommen war. Ich hatte mich immer gefragt, was wohl seitdem mit ihr geschehen ist und es war sehr eigenartig, ihr in diesem Print Shop zu begegnen, denn sie hatte mir erzählt dass sie im Immobilienbusiness arbeitete. Die ganze Sache wurde noch seltsamer, wenn man bedenkt, dass ich diesen Print Shop nur deshalb ausgewählt hatte, weil er auf dem Weg zwischen meinem Chiropraktiker, den ich nur deshalb konsultieren musste, weil ein Autounfall, der ein vorsätzlicher Angriff von „außerirdischen Kräften“ auf mein Leben war, mich dazu zwang, und meinem Haus lag. Nicht nur das, ich ging in den Print Shop, weil Material kopiert haben wollte, das mit den Ereignissen zu tun hatte, mit denen Pam seit Anfang an involviert war. Auch wollte ich eine Preisauskunft für ein Magazin, das ebenfalls ein Resultat dieser Ereignisse war.

Ich war schockiert. Sie sah aus, als ob sie in drei Jahren 20 Jahre gealtert war! Wie sich herausstellte, hatte Pam den Print Shop erst vor kurzem für ihre Kinder gekauft. Sie lud mich auf einen Kaffee ins Hinterzimmer des Geschäfts ein und wir erzählten uns unsere Erlebnisse seit dem Zwischenfall mit den UFO’s. Dieser Zwischenfall hatte sie derart aufgeregt, dass sie sich völlig in die Verweigerung dieser Tatsache und in ihre Routine des „normalen Lebens“ zurückgezogen hatte. Ich erzählte ihr, wie diese Sache bei mir genau das Gegenteil verursacht hatte – ich war in eine Reihe von Lernerfahrungen geworfen worden, die meine bisherige Welt vollkommen erschüttert hatten, und offenbar befand ich mich auf einer permanenten Berg- und Talfahrt. Ich sagte zu ihr: „Honey! Wenn du eine Vorstellung davon hättest, was mir passiert ist, seit du bei mir warst und die Tür zu diesen verdammten Aliens geöffnet hast, du würdest es NICHT glauben!“ Und wir lachten beide.

Wir verbrachen ungefähr eine Stunde plaudernd. Pam war von der Geschichte, wie sich der Kontakt mit den Cassiopaeanern im folgenden Jahr nach der Hypnosesitzung entwickelte, fasziniert. Sie wollte nicht nur das Material lesen, sie wollte auch an einer Sitzung teilnehmen. Es stellte sich heraus, dass sie sehr an den „Mysterien“ interessiert war, zumindest behauptete sie das. Es kam mir nie der Gedanke mich zu wundern, warum sie an ihrem eigenen Mysterium nicht interessiert war!

Ich dachte mir natürlich, was für ein glücklicher Zufall es war, dass Pam die Eigentümerin dieses Print Shops war, denn das KÖNNTE bedeuten, dass ich mein Magazin zu einem wirklich vernünftigen Preis produzieren konnte.

Während wir miteinander redeten erzählte Pam Dinge über ihre Vergangenheit, die mehr als eigenartig waren. Als sie zu mir wegen der Hypnosesitzung kam, arbeitete sie im Immobiliengeschäft und kümmerte sich um ihren sterbenden Mann, der früher im öffentlichen Dienst beschäftigt war. Mehr sagte sie nicht. Ich fragte sie nie, ob ihr Mann bei der Post oder sonst einer speziellen Dienststelle beschäftigt war und merkte nicht, dass das wichtig sein HÄTTE könne.

JETZT erzählte sie mir, dass er ein Physiker war, der in verschiedenen Laboratorien der Regierung gearbeitet hatte, auch im JPL, Mars Observer, und er hatte die meiste Zeit in einem unterirdischen Labor irgendwo in Maryland gearbeitet. Sie erzählte mir so viele Dinge, dass ich Schwierigkeiten hatte, sie alle aufzunehmen. Es sah so aus, als ob in den Jahren nach der Öffnung ihrer Gedanken zum Thema „Aliens“ alle möglichen Assoziationen zusammen gekommen waren. Mir kam niemals der Gedanke, dass das alles ein „Köder“ war, um mein Interesse zu wecken.

An der Spitze der Karriere ihres Mannes hatte Pam selbst einen hohen Sicherheitsstatus. Sie verbrachte Jahre (zumindest behauptete sie das) in bestimmten Funktionen im Innendienst, die ihr Zugriff auf höchst sensible Informationen gewährten. Schließlich glaubte ich zu verstehen, warum Pam entführt worden war. Wenn ihr Mann Wissenschaftler war und sie einen Sicherheitsstatus genoss, könnte das dafür eine Erklärung sein. Ich sagte ihr, dass aus meiner Erfahrung Familien von Regierungsangestellten offenbar öfter entführt werden als Durchschnittspersonen. Sie fand das interessant, glaubte jedoch nicht, dass es auf sie zutreffen würde.

Ich war von all dem ziemlich angetan. Eine echte, potentielle Zeugin des Wahnsinns! Was für eine Begegnung!

Wir besprachen das Magazin und sie willigte schließlich ein, dass sie mir, wenn ich filmfertige Unterlagen beibringen und selbst beim Endfertigen helfen würde, einen beträchtlichen Nachlass geben würde. Ich ging mit einem herrlichen Gefühl nach Hause. Alles verlief wunderbar. Ich dachte mir auch, dass das eine GROSSE Chance war – vielleicht diejenige, die die Cassiopaeaner im Oktober des Vorjahres erwähnt hatten:

Q: (L) Wir würden gerne wissen, ob ihr uns irgendwelche Lehren mitteilen werdet?

A: Noch nicht dafür bereit; richtet zuerst einen klaren Channel und ein Forum ein; ein Schritt nach dem anderen.

Q: (L) Was für ein Forum?

A: Was glaubst du?

Q: (L) Meint ihr, dass wir mehr Leute in diese Arbeit bringen sollten?

A: Nahe.

Q: (L) Wir müssen ein Forum einrichten.

A: Ja. Es wird sich eine Richtung öffnen, wenn ihr durchhaltet.

Q: (L) Die Dinge werden uns zufallen und für uns geschehen, wenn wir nur durchhalten?

A: Erwartet bald eine große Gelegenheit.

Q: (L) Ich vermute, dass wir nicht danach fragen, sondern einfach Vertrauen haben sollen, richtig?

A: Ja. Gefahr, wenn ihr die Gelegenheit falsch interpretiert.

Q: (L) Sollten wir uns alle einig sein, ob die Gelegenheit gut ist?

A: Unterschiedlich.

Q: (L) Wenn es gefährlich ist, die Gelegenheit falsch zu interpretieren, können ihr uns ein paar Hinweise geben, damit wir sie nicht verpassen, wenn sie sich bietet?

A: Zumindest einer von euch wird sie sofort erkennen, aber die anderen könnten das nicht so sehen. Wartet ab.

Meine erste Interpretation dieser „Gelegenheit“ war, als RC ihr Magazin aufgeben wollte. Sie hatte behauptet, dass sie mich als eine Verbindung zu ihrem früheren Leben „erkannt“ hatte, obwohl ich das nicht von mir behaupten kann. Ein Magazin war ein „Forum“.

Die nächste Interpretation, die ich zog war, dass mich Pam „sofort“ erkannt hatte, ich sie aber nicht. Und da ich auf der Suche nach einer Druckerei war, war das wirklich die „beste Gelegenheit“ in Bezug auf das Einrichten eines „Forums“, die man sich denken konnte.

Gleichzeitig schrieb ich mich in John Lindemanns Forum ISCNI auf AOL ein und wurde dort eingeladen, mit seiner Gruppe in einer Art Frage und Antwortstunde live zu chatten. Ich war mir sicher, dass das ebenfalls zu diesem „Forum“ dazu gehörte und auch die „große Gelegenheit“ sein könnte.

Doch dass in keinem dieser Fälle jemand anderer aus unserer Gruppe diese Gelegenheiten „sofort erkannte“, sondern sie daran „zweifelten“, machte mir doch zu schaffen. Welche andere „große Gelegenheit“ konnte es denn noch geben?

Es ist eigenartig, auf welche Weise wir etwas „erwarten“, das nicht richtig „passt“ und wie verzweifelt wir doch daran arbeiten, sie wirklich werden zu lassen.

Ich brachte das Thema bei den Cassiopaeanern auf:

Q: (L) Ich habe heute Abend mehrere Fragen. Am Anfang dieses Channelings sprachen wir darüber, was wir mit den Ergebnissen tun sollten. Es wurde uns mitgeteilt, dass wir zuerst einen „klaren Channel“ einrichten sollten. Das hat ungefähr ein Jahr gedauert. Als nächstes wurde uns gesagt, ein „Forum“ zu bilden. Woraus sollte so ein Forum bestehen?

A: Das sind alles Fragen, wo du die Antworten selbst herausfinden musst, deshalb ist eine weitere Diskussion dieses Themas nicht vorteilhaft.

Q: (L) Dann habt ihr gemeint, dass sich eine Richtung öffnen würde und dass etwas Aufregendes und Wunderbares gleich ums Eck liegen würde, das ich sofort erkennen würde und das mir helfen würde zu wissen, was ich tun soll. Ist das bereits geschehen oder hab ich etwas übersehen?

A: Warte ab.

Q: (L) Ich wurde neulich eingeladen, auf ISCNI zu chatten, das ist ein Institut zum Studium der Kommunikation mit nichtmenschlicher Intelligenz. Ein Typ namens Mike Lindemann leitet das Institut. Ich bin auf die Reaktionen der Leute ziemlich neugierig.

A: Lindemann und die anderen können der „Sache“ am Besten dienen, wenn sie jegliche Festgefahrenheit loslassen, in die sie sich „eingestimmt“ haben könnten, denn das ist ein Bereich, der definitiv nicht zu irgendwelchen festgefahrenen Manifestationen führt, sei es in Form, Gestalt oder was auch immer!!!

Q: (L) Ich glaube sie werden ein wenig steif, weil sie sich unter dem Druck der Wissenschaft befinden, irgendetwas zu beweisen. Doch sind die beobachtbaren Elemente des Alienphänomens bereits so weit fortgeschritten, dass jeder Versuch, etwas davon wissenschaftlich zu beweisen, strittig wird. Wir haben keine Zeit für Doppelblindstudien. Wir haben keine Zeit, um auf eine offizielle Bestätigung zu warten!

A: Halte durch und teile Lindemann mit, was du auch jetzt gesagt hast! Hilf Lindemann und den anderen zu verstehen, dass sie es mit einem Phänomen zu tun haben, dass besser studiert werden kann, wenn es in einem Forum des offenen Lernen geschieht und nicht mittels „wissenschaftlicher“ Methoden. In all seinen Formen, nicht nur in den physischen Dingen, die von machen hauptsächlich untersucht werden. In Wirklichkeit liegen die Hinweise und manche Antworten für die physischen und ätherischen Faktoren in den ätherischen Ebenen und Methodologien. Sag Michael folgendes: „Du hattest schon mal einen offeneren Geist, was ist passiert Michael?“ Manche der frustrierendsten Erlebnisse seines Lebens in letzte Zeit hängen direkt damit zusammen!! Vertraue deinen Einsichten, sie assistieren der Lernmatrix.

Ich habe also keine Antworten auf meine Vermutungen über die „große Gelegenheit“ erhalten, die sich „bald“ bieten sollte. Damals war Oktober 1994. Ich begann mich zu fragen, was die Cassiopaeaner mit „bald“ gemeint haben? Für mich war „bald“ in ein paar Wochen. Und jetzt war schon mehr als ein Jahr vergangen, und es gab noch keine „große Gelegenheit“, ein Forum einzurichten. Und niemand in unserer Gruppe hatte etwas „sofort erkannt“.

Wie auf diesen Seiten bereits erwähnt, fand dieses „glückliche“ Zusammentreffen mit Pam genau in einer Zeit statt, als ich Hilfe benötigte. Pam war auch mit dem sehr seltsamen Kidnappingfall eines kleinen Mädchens verwoben, der sehr einem Fall ähnelte, bei dem kurz vor meinem allerersten Treffen mit Pam ein Kind ermordet wurde. Ich möchte diese Angelegenheit hier nicht durch eine zusätzliche Geschichte verkomplizieren, weil ich immer noch versuche, die Ereignisse chronologische darzustellen. Doch diese spezielle Sitzung bezog sich sehr stark auf die damalige Gesamtsituation, besonders in Bezug auf Pam, also werde ich sie hier nochmals wiedergeben:

Q: (L) Also gut, Pam wird am Sonntag hier sein, ich werde mir demnach einige Fragen für Sonntag aufheben. Wie soll ich die folgende Frage formulieren? Mir ist immer mehr klar geworden, dass es zwischen dem ungeklärten Mord an JO (einem 13 jährigen Mädchen), einigen gleichzeitigen Verbindungen zu dem Mord und meiner sogenannten „Erweckung“, wenn man so will, eine Art Verbindung gibt. Ich habe auch zwischen dem Lebensmuster, oder der Veränderung im Leben von Ted Bundy und bestimmten UFO - Sichtungen und Viehverstümmelungen in derselben Gegend des Landes eine Verbindung bemerkt. Nun haben wir ein weiteres Mädchen, das vermisst wird, zur selben Zeit, als Pam und ich uns wieder getroffen haben und den damaligen Fall von JO besprochen haben! Das ist einfach zu eigenartig! Dieser neue Fall hat mit dem alten Mord viele Gemeinsamkeiten. Ich sehe hier etwas, das ich gerne erforschen würde. Hat meine Einmischung in den Fall von JO etwas mit der Öffnung meiner geistigen Türen zu anderen Phänomenen, im Speziellen zu UFO's und Aliens zu tun?

A: Möglich.

Q: (L) Ihr könnt mir hier keine klare Antwort darauf geben?

A: Lerne!

Q: (L) Gut. Ich habe davon geträumt. Meine Arbeit an dem Fall, meine Träume darüber, aber auch bestimmte empfangene Eindrücke bestätigten mich darin, dass der Mörder eine besondere Person ist. War das eine Art eine Öffnung meines instinktiven Bewusstseins?

A: Vielleicht.

Q: (L) Gab es eine Verbindung zwischen dem Mord an JO und der Aktivität von Außerirdischen?

A: Es gibt auf die eine oder andere Art immer diese Verbindung, auf der einen Ebenen-Konvergenz oder einer anderen.

Das war eine ziemlich aufrüttelnde Bemerkung, wenn man darüber nachdenkt. Ihr müsst natürlich auch bedenken, dass in der konventionelle Definition, die langsam in uns wuchs, „Außerirdische“ KEINE dreidichtigen Besucher aus dem Weltraum sind, sondern hyperdimensionale Wesen, die Teil des Kontrollsystems unserer Welt sind.

Q: (L) War der Mord an JO war eine "Konvergenz von Mini - Ebenen"?

A: Was haben wir gerade gesagt?

Q: (L) Ich habe es auch so verstanden, aber ich versuchte es klarer zu machen. Kann diese Ebenen-Konvergenz so definiert werden, dass die Ebene der Realität einer individuellen Person mit der Ebene der Realität einer anderen Person konvergiert und dabei die eine oder die andere ausgelöscht wird?

A: 4., 5. und 3. Dichte sind dabei involviert.

Q: (L) Ist das bei allen Morden so?

A: Komm drauf und ja.

Das gibt uns zum Thema Verbrechen eine andere Sichtweise, besonders in Bezug auf Gewaltverbrechen. Ich begann den Gedanken zu formulieren, dass jedes und alle menschlichen Wesen Teil des einen oder anderen kosmischen Archetypus ist und dass deren Leben, Handlungen und deren „Drehbücher“ mit ausreichender Untersuchung ihrer Erfahrungen identifiziert werden könnten.

Q: (L) War meine Einmischung in diese Realität eine Art Eintritt in einen Punkt der Ebenenkonvergenz?

A: Ein Flirten mit den Grenzen.

Q: (L) Wenn also jemand in einem Mord ermittelt, oder sich darüber Gedanken macht, oder seine Gedanken, Fähigkeiten, Instinkte, was auch immer, anwendet, um ein solches Puzzle zu lösen, dann wirken sie gegenseitig mit einer Konvergenz der Ebenen?

A: Das stellt eine Manifestation der immer präsenten Sehnsucht in die 5. Dichte "heimzukehren" dar.

Q: (L) Okay. Nun. Jetzt die 1 Million Euro Frage. Im Fall von JO, war da meine Schlussfolgerung korrekt?

Ich war ziemlich davon besessen, die Antwort auf diese Frage zu kennen, oder zumindest eine Bestätigung dafür zu bekommen, dass ich die richtige Schlussfolgerung gezogen habe.

A: "Korrektheit" nimmt viele Formen an und stellt ein Fenster für viele Vereinbarungen dar.

Q: (F) Was heißt das? (L) Keine Ahnung.

A: Lernt.

Q: (L) Kannte JO den Mann, der sie ermordet hat?

A: Wir erinnern dich daran, dass wir dir zu einem vorsichtigen Zugang zu der Sache geraten haben, um sicher sein zu können, dass deine Lektionen nicht nur sorgfältig und genau, sondern auch schmerzfrei gelernt werden.

Wenn ich recht hatte, dass war es sehr gefährlich, darüber Bescheid zu wissen!

Q: (L) Könntet ihr, nur um mich hier wieder auf Linie zu bringen, eine Fragestellung vorschlagen, die eine "gefährliche" Frage wäre? Dann kann ich die folgenden Fragen nach diesem Muster stellen?

Ich wollte wirklich diese „Bestätigung“! Ich reckte und streckte mich um einen Weg zu finden, die Cassiopaeaner dazu zu bringen, mir eine „endgültige Antwort“ zu geben.

A: Hier geht es nicht darum, wie eine Frage so formuliert werden kann, damit wir die Antwort auf deine gewünschte Weise geben können, sondern darum, dass du so effektiv wie möglich lernst. Habe nicht das Vorurteil, dass aus jeder Antwort nur eine Sache gelernt werden kann. "Man weiß nie, was man lernen kann, wenn man mit Unschuld und frei von Vermutungen Fragen stellt."

Da Frank und ich alleine arbeiteten, war niemand dabei, der Aufzeichnungen machte. Ich musste ich das Band vor und zurück spulen, um die Worte der Antwort aufschreiben zu können, die zu schnell gegeben wurde, um sie geistig noch erfassen zu können. Als ich das tat, war das Band voll von statischen Geräuschen die in allen Tonlagen summten und vor allem bei den wichtigen Worten auftraten. An anderen Stellen war überhaupt nichts aufgenommen worden.

Q: (L) Ich habe gerade das Band zurückgespult. Es klingt ziemlich verschwommen. Könnt ihr uns sagen, warum wir heute diese Probleme mit dem Band haben?

A: Telekinetischer Wellentransfer.

Q: (L) Was transferiert diese telekinetische Welle?

A: Entwickelnde Energie.

Q: (L) Von uns ausgehend?

A: Sowohl von als auch zu euch.

Q: (L) Von uns zu euch?

A: Ihr und andere, nicht wir.

Q: (L) Wer sind diese anderen?

A: 4. Dichte Lauscher, der Auftritt Pams sollte die Dinge "aufheizen".

Q: (L) Wird die Teilnahme Pams gut für die Sache sein?

A: Ja, aber erwartet auch Anomalitäten.

Und wir müssen uns daran erinnern, dass „gut“ nicht unbedingt bedeutet, dass ich es GUT FINDEN würde! Doch ich war sehr auf diesen Mord fokussiert. Manchmal habe ich wirklich nur eine Spur im Kopf!

Q: (L) Das ist interessant. Werdet ihr mir sagen, wer JO umgebracht hat? Ich bin bereit, meine Schlussfolgerungen wenn nötig zu verwerfen.

A: Lerne. Siehe vorige Antwort.

Nun, die Sache um Ted Bundy und den UFO Sichtungen in der Gegend wo er lebte, als angeblich seine mörderische Karriere begann, weckte meine Aufmerksamkeit. Ich dachte mir, dass es eigenartig war, dass ein Mord mit unseren UFO Sichtungen in Verbindung gebracht wurde. Ich dachte mir, dass wir dieser Spur folgen sollten, damit ich die Antworten bekam, nach denen ich aus war.

Q: (L) Okay. Lerne. Gab es etwas bei Ted Bundy und der Tatsache, dass sein Leben zur selben Zeit auseinander fiel, als viele UFO's gesichtet wurden, das mit diesen Aktivitäten in Zusammenhang stand?

A: Ja.

Q: (L) War Ted Bundy entführt worden?

A: Ja.

Q: (L) War Ted Bundy darauf programmiert worden, zu tun was er tat?

A: Ja.

Q: (L) Was war der Zweck dieser Programmierungen.

A: Im Augenblick müssen wir die Antwort darauf zurückbehalten.

Diese Antwort ist mir eindeutig beim einen Ohr rein und beim anderen wieder raus gegangen.

Q: (L) Gut. Bundy beschrieb seinen Morddrang als einen "Druck, der in ihm entstand", und es scheint dass dieser Druck die Ursache dafür war, dass er aufgehört hat "ein Mensch zu sein", wie wir darüber denken. Das scheint für mich ein Beispiel eines Programms zu sein, das in der Lage ist, das soziale Verhalten eines Menschen zu überwinden, bzw. die Kontrolle über die asozialen Tendenzen zu übernehmen. Geschah das auch mit der Person, die JO ermordet hat?

A: Vielleicht.

Q: (L) Gibt es eine Verbindung zwischen dem kürzlich vermissten Mädchen, CB und JO?

A: Du machst dich sehr gut in der Erforschung der Kenntnisse zu diesem Thema, wir empfehlen Beständigkeit, schlussendlich macht Lernen Spaß!

Q: (L) Es scheint mir also, dass es eine Verbindung in der (körperlichen) Erscheinung zwischen diesem Mädchen und MG gab. Könnte es sein, dass der Mensch, der ein oder beide Mädchen ermordet hat (wir wussten nicht, ob das zweite Mädchen noch lebte), darauf programmiert war, auf diese typische Gesichtscharakteristik zu reagieren? Könnte das ein Teil der Programmierung sein?

A: Endziel.

Q: (L) Was meint ihr damit?

A: Wir haben dir in Allem zu dieser Angelegenheit geholfen, was nötig ist. Es ist gut für dein Wachstum, wenn du nun alleine weitermachst.

Da WAR eindeutig etwas an dieser Sache dran und ich kam ihr gefährlich nahe.

Q: (L) Kann ich nur noch eine oder zwei KLEINE Fragen in eine andere Richtung stellen? Ich meine, das ist wie wenn ihr davongeht und mich im Dunkeln alleine lasst.

A: Nein, ist es nicht!

Q: (L) Ich würde diesen Fall gerne lösen, denn die Familien leiden furchtbar und haben mich um Hilfe gebeten.

A: Warum traust du deinen unglaublichen Fähigkeiten nicht? Wenn wir jetzt für dich antworten wirst du hilflos sein, wenn es notwendig wird, diese Funktion auf regulärer Basis anzuwenden, denn so wird es sein!!!!

Q: (L) Nun, ehrlich, ich will nicht mehr mit den Ermittlungen in irgendeinem Mordfall zu tun haben. Das regt mich zu sehr auf. Sollte ich so etwas regelmäßig TUN???

A: Nicht in derselben Arena.

Q: (L) Nun, wie meint ihr es dann, wenn ihr sagt "diese Funktion anzuwenden?"

A: Nein, das Unsichtbare sehen!

Q: (L) Okay. Themenwechsel. Es bestehen mit meinen Sohn ein paar Angelegenheiten mit der Schule. Er wollte ein reguläre Schule besuchen, weil er der Meinung war, dass er eine pause vom Heimunterricht brauchte. Das führte zu einigen Zwischenfällen mit „Gangs“, man kann sie nur so bezeichnen, in der Schule. Ich bin völlig schockiert darüber, was da vor sich geht und die Schule scheint überhaupt keine Kontrolle darüber zu haben, Ich meine, die brauchen Polizisten auf dem Campus, weil es so viele Gewehre und Messer gibt und diese Kids heutzutage wirklich gefährlich sind! Ich glaube meinem Sohn geht es dort sehr schlecht und er fürchtet sich in dieser gewalttätigen Umgebung, aber er will nicht „aufgeben“ oder als „Feigling“ oder „Baby“ bezeichnet werden. Es ist hin- und her gerissen zwischen seiner Lage, Abscheu gegen das System und seiner Sehnsucht nach Frieden. Ich hätte gerne gewusst, warum ihn diese Kinder neulich angegriffen haben?

A. Attacke.

Q: (L) Ihr meint stimuliert durch die 4. Dichte?

A: Ja.

Q: (L) Gibt es irgendetwas was ich tun kann, um ihn zu beschützen?

A: Was denkst du?

Q: (L) Nun. Ich weiß nicht was ich denken soll.

A: Du musst dich der Sache stellen, sie ist von größter Wichtigkeit!

Q: (L) Ja, ich glaube ich werde ihn aus der Schule herausnehmen. Es gibt viel zu viele Angriffe von allen Seiten. Das ist EINE Angriffsfläche, die ich schließen kann.

A: Instinkt bewahrt vor Erfahrungen in der 3. Dichte.

Q: (L) Deutet ihr damit an, dass von hier für seine Existenz in der 3. Dichte eine Bedrohung ausgeht, wenn ich NICHTS unternehme, ich muss sofort etwas tun?

A: Ja.

Q: (L) Kommt diese Bedrohung von außen?

A: Ja.

Q: (L) Also muss ich ihn JETZT aus der Schule nehmen?

A: Folge deinem Instinkt.

Q: (L) Das ist mir eindeutig genug. Ich habe das Gefühl, dass Jay aus einem Grund hier ist und dass er deshalb so viele Schwierigkeiten mit Menschen hat, die sich nicht so betroffen wie er fühlen.

A: Ja.

Q: (L) Nun, ich möchte jetzt über das Channeling von Sheldon Nidle nachfragen.

A: Wir empfehlen, darauf keine Energie zu verschwenden.

Q: (L) Es gibt viele Leute, die von Sheldon Nidle überzeugt wurden, dass es einen Photonengürtel gibt und dass im Herbst dieses Jahres Massenlandungen von UFO’s stattfinden werden. Wird so etwas wirklich passieren?

A: Die Leute sind auch von Bo und Peep überzeugt.

In der darauf folgenden Woche nahm Pam an ihrer ersten Sitzung teil. Da die Cassiopaeaner gemeint hatte, dass ihre Anwesenheit „die Dinge ein wenig aufheizen“ sollte und dass ihre Teilnahme „gut“ für unsere Arbeit wäre, hatte ich die Idee, dass sie den Beginn und die Begrüßung machen sollte. Da sie bereits in meiner Nähe war, als ich den schwarzen Bumerang gesehen hatte, überlegte ich, ob sie eine besondere „psychische“ Einstellung haben könnte. Ich war auch extrem neugierig, wie die Cassiopaeaner detaillierter auf die Frage über dieses Raumschiff eingehen würden. Doch die Sessions verlaufen nie so, wie wir uns das vorstellen; sie bekommen eine eigene Dynamik und ein Eigenleben, so wie jedes Gespräch, dass mit dem Wetter beginnt und mit den Teepreisen in China endet. Der einzige Unterschied war, dass wir mit den Cassiopaeanern redeten und deshalb Ozeane von Information nur darauf warteten abgerufen zu werden, wenn wir es nur schafften, die Fragen richtig zu formulieren.

Q: (L) Q: (L) Heute Abend ist Pam bei uns...

A: Hallo Pam.

Q: (L) Da wir jetzt alle versammelt sind, möchten wir gerne wissen, warum sich diese schwarzen fliegenden Bumerangs gezeigt haben, während Pam zum ersten Mal wegen ihrer Hypnosesitzung gekommen ist?

A: Seid bei der Untersuchung dieser Sache vorsichtig.

Q: (L) Zuerst dachten wir, dass dieses Ereignis sehr selten ist, und wenn nicht selten, dann war es zumindest ein selten gesehenes UFO und die Tatsache, dass wir es gesehen haben, war selten... stimmt das?

A: Es ist selten.

Q: (L) Da diese Hypnosesitzung in keinster Weise „bekannt“ gemacht wurde und auch niemand etwas über „Außerirdische“ oder etwas in der Art erwähnt hat, sieht es so aus, als ob dies als Reaktion auf diese Hypnosesitzung geschehen ist. Und zwar über Informationen, die auf eine Weise erhalten wurden, die wir nicht kennen. Wenn dem so ist, dass muss irgendjemand oder irgendetwas Interesse an dieser Hypnosesitzung gehabt haben. Ich sehe hier zwei Möglichkeiten: Entweder bestand Interesse an mir und an dem, was ich über Außerirdische aufdecken könnte, oder sie hatten aus einem anderen Grund Interesse an Pam - vielleicht, weil sie mir NICHT irgendwelche Dinge über ihre eigenen Erfahrungen mitteilen sollte. An wem waren die UFO’s nun interessiert?

A: Sie waren nicht an einer Person interessiert, eher an der Information, die in der unterbewussten Erinnerung von Pam verborgen liegt.

Q: (L) Wollten sie zur diesen Informationen gelangen?

A: Nein. Sie wollten beobachten, was davon gesagt werden würde.

Q: (L) Bedeutet das, dass Pam vor ihrer Geburt Informationen einprogrammiert bekommen hat, auf die sie zugreifen muss, wie ihr es schon bei mir angedeutet habt?

A: Nein. Entführungen.

Q: (L) Sie wollten wissen, ob irgendetwas über Pams Entführungen erzählt werden würde?

A: Ja.

Q: (L) Gut. Da sie nun hier ist, können wir fragen, wer sie entführt hat?

A: Die Grays. 4-mal. Die Szene im Schnee war nur eine Entführung auf der 3. Dichte. Diese Entführung war rein körperlich. Die anderen waren in der 4. Dichte. Entführungen auf der 3. Dichte treten selten auf und sind von großer Wichtigkeit.

Q: (P) Ist mein Sohn auch entführt worden?

A: Eingefroren.

Q: (L) Warum waren sie so an Pam interessiert, dass sie Pam körperlich entführt haben?

A: Hast du irgendwelche Ideen?

Q: (L) Vielleicht hat Pam Gedanken und Wissen, auf das sie zugreifen könnte um es gegen diese Wesen einzusetzen?

A: Doch der wirkliche Grund ist viel fundamentaler: Aufdeckung.

Q: (L) Oh, sie haben Angst, dass Pam sie bloßstellen könnte...

A: Nähe zur Regierung!

Q: (L) Oh! Nun, darüber hat sie früher schon mal gesprochen; darüber, dass ihr Mann für die JPL arbeitet. Doch nur weil Pam mit einem Wissenschaftler verheiratet war, der für die Regierung arbeitete heißt das noch nicht, dass sie selbst irgendetwas wusste. Weiß sie etwas, von dem sie nicht weiß, dass sie es weiß?

A: Es geht nicht um was sie wusste. Es geht um (ihre) Nähe zu Aktivitäten des Konsortiums. (Sie) wurde für eine mögliche zukünftige Aktivierung implantiert.

Q: (P) Hat das mit den Vorgängen unter dem Berg einen Zusammenhang? (L) Welcher Berg? (P) Ich hab nur gefragt.

A: Nicht der Ort, sondern die Belegschaft spielt eine Rolle.

Q: (L) Es geht also nicht darum wo sie sich befand, sondern mit wem sie in Kontakt stand?

A: Ja.

Q: (L) War es ihr Ehemann?

A: Vielleicht.

Q: (L) Vielleicht gibt es deshalb eine höhere Entführungsrate bei Familienmitgliedern von Regierungsangestellten, damit sie aktiviert oder kontrolliert werden können? (P) Aber mein Mann hat an keinen geheimen Projekten gearbeitet.

A: Er hatte Zugriff auf sensitive Einrichtungen.

Q: (L) Pam wurde also ein Implantat eingesetzt. Ein richtiges, physisches Implantat. Wo befindet sich es?

A: Hinter der Stirnhöhle.

Q: (L) Was soll dieses Implantat bewirken?

A: Aktivierung von Reflexen zur Kontrolle ihres Verhaltens, sowie Schaffung und Veränderung von Gedankenmustern.

Jetzt haltet kurz inne und denkt über diese Aussage nach. Implantate, die die „Kontrolle über ihr Verhalten aktivieren“ können und Gedankenmuster erzeugen oder verändern können sind eine ziemlich fürchterliche Idee! Das würde bedeuten, dass wir ohne bewusste Aufmerksamkeit auf unsere „Gedanken- und Verhaltensmuster“ auf eine Weise kontrolliert werden können, von der wir immer gedacht haben, dass es unsere „Persönlichkeit“ ist.

Q: (P) Kann ich mich deshalb an nichts erinnern?

A: Manchmal.

Q: (P) Ich habe dieses riesige Erinnerungsproblem. (L) Also kann ich sagen, dass dieses UFO in der Nacht, als Pam unter Hypnose gesetzt wurde, deshalb aufgetaucht ist, um...

A: Um zu beobachten.

Q: (L) Wenn Pam die Details ihrer Entführung gesagt hätte, hätte das Auswirkungen gehabt?

A: Nicht in diesem Fall.

Q: (L) Also wenn Pam wegen einer Hypnose zu irgendwem gegangen wäre, wäre dieses Raumschiff in jedem Fall aufgetaucht?

A: Ja.

Q: (L) Ihr habt schon gesagt, dass dies ziemlich selten vorkommt.

A: Entführungen auf der 3. Dichte (sind selten)

Q: (P) Hat es irgendwas mit Camp David zu tun?

A: Darum geht's nicht, es ist das Personal. (Pam hat mit) vielen anderen (zu tun gehabt)!

Q: (L) Das scheint hier eine Sache zu sein, der wir auf den Grund gehen sollten. (P) Haben die Flugzeuge etwas damit zu tun?

A: Es liegt an Pam, in welchen Ausmaß sie die vielen unüblichen Erfahrungen abrufen und ausplaudern will, die ihr widerfahren sind, und das mit unüblicher Gleichgültigkeit.

Und hier haben wir mehr als einen Hinweis über die Kontrolle von Verhalten und Gedankenmustern. Damals war mir nicht klar, welche Bedeutung diese Aussage hat.

Q: (P) Das erste Unübliche war der Platz an dem unser Haus stand. Gleich westlich davon lag der Berg, der alle Kommunikationseinrichtungen für den Fall eines Atomkrieges beherbergte. Das Haus lag 13 Meilen nördlich von Camp David. Und während wir dort lebten, passierten in Camp David viele, viele Dinge von globaler Bedeutung. 1982 haben wir einen Schuppen gebaut. Wir hatten das Haus 1976 gekauft und ich habe in all den Jahren niemals diese Flugzeuge bemerkt. Bis wir den Schuppen gebaut haben. Wenn ich in meiner Hand einen Stock gehalten hätte, hätte ich sie berühren können, so tief sind sie geflogen. Direkt über meinen Schuppen. Immer an den gleichen Tagen der Woche. Und es waren immer zwei und sie hatten nicht einmal die geringste Kennzeichnung aufgebracht. Es waren Propellermaschinen. Ich fragte mich immer: warum zum Teufel fliegen in diesem Land nicht gekennzeichnete Propellerflugzeuge so knapp über dem Boden herum? Das ging so bis wir aus dem Haus auszogen. Zwischen 1982 und 1989 kamen die Flugzeuge zweimal die Woche. Nun, nach den ersten paar Malen dachte ich mir einfach: "Na ja, das sind Flugzeuge. Was soll's. Was ist daran seltsam?"

A: Gleichgültigkeit.

Q: (P) Ich dachte, dass die Flugzeuge etwas mit dem Berg zu tun haben würden. Hatten sie das?

A: Vielleicht.

Q: (P) Wir wussten, dass sie unterhalb des Radars flogen. Jetzt, wenn ich daran denke, fällt mir auf, dass damals niemand in der Gegend über diese Flugzeuge geredet hatte. Es war als ob wir die einzigen waren, die sie jemals gesehen hatten, oder nur die Leute, die bei uns im Haus waren. Meine beste Freundin, die ein Stückchen die Straße runter gewohnt hatte, hat sie nie gesehen. Ich fragte sie einmal: "Hast du die Flugzeuge gesehen?" und sie antwortete "Welche Flugzeuge?" Ich meine, sie wohnte sieben Morgen weiter und da war nichts zwischen uns!

A: Unübliche Erfahrungen mit dem Berg!

Q: (P) Mein Mann hat diese Dinge auch bemerkt und er sagte immer - er war dem gegenüber weniger gleichgültig als ich - also er sagte immer: "Was zum Teufel sind diese Flieger und was tun die da?" (L) Warum war Pam so gleichgültig? (P) Nun, es hat MEIN Leben nicht berührt, außer dass mir verdammt auf die Nerven ging, dass es meine Pferde immer so verrückt machte. Aber dann gewöhnten sich die Pferde daran und sie wurden gleichgültig! (Gelächter) Na ja, die Flieger kamen so oft, zweimal die Woche - "es ist Mittwoch, die Flieger werden gleich da sein!"

A: Mehr... forscht weiter...

Im Nachhinein ist mir klar, dass die Cassiopaeaner von Pam wollten, dass sie weitererzählt, damit ich hier „den Schlüssel finden“ konnte, Aber ich war, es tut mir leid das sagen zu müssen, mir dessen völlig unbewusst!

Q: (P) Die Flugzeuge flogen von Osten nach Westen, und im Westen lag der Berg...

A: Catoctin.

Q: (P) (aufgeregt) Das ist der Name des Berges! (L) Was ist das für ein Berg? (Ich hatte noch nie etwas davon gehört) (P) Der Tunnel wo all diese Einrichtungen liegen... unter Catoctin Mountain. Camp David liegt auch sehr nahe.

A: Und noch VIEL MEHR! Mount Weather in Virginia. Und warum hast du dort gelebt...? Hubschrauber? Was hat dich nach Maryland gebracht?

WARUM sagten sie: „Hubschrauber? Was hat dich nach Maryland gebracht?“ Ich habe das glatt überhört...

Q: (L) Was bedeutet Mount Weather? (P) Der Untergrund Tunnel - jeder in der Stadt nannte ihn "den Tunnel" - aber es gab dort nichts, was auch nur den leisesten Hinweis darauf geben hätte können, was er wirklich war. Ich habe dort tatsächlich lange gelebt bevor ich wusste, dass er existiert. Und auf dem Gipfel des Berges war eine Wetterstation... Mein Mann stellte Untersuchungen über Krebs mit einem Elektronenmikroskop an.

A: WIRKLICH?

Q: (P) Es war ein Fotolabor.

A: Na und? Hubschrauber, Pam? Wir fragen dich!

Sie kamen schon wieder mit den Hubschraubern daher...

Q: (P) Nun, die Hubschrauber in Fredrick flogen jedes Mal über unser Haus, wenn der Präsident in Camp David war. Doch das war unser Haus in Walkersville, nicht das in Emmetsburg. Bevor wir nach Maryland gezogen sind. Manchmal waren auch die Hubschrauber nicht gekennzeichnet...

A: Seht ihr, Pam ist widerstandfähig auf Grund ihrer Erfahrungen, solche Dinge "schalten" sie nicht leicht auf Linie, Programmierung usw.

Q: (L) Das ist also alles um Pam herum geschehen, die Flugzeuge, der Berg, die Hubschrauber... (P) Aber wenn die Hubschrauber kamen wusste ich, dass der Präsident entweder von oder nach Camp David flog.

A: Widerstandsfähig, nicht widersetzend.

Q: (L) Ist das Wort "widerstandsfähig" hier ein Hinweis?

A: Alles ist hier ein Hinweis!

Also irgendetwas Wichtiges war an diesen Hubschraubern dran, und es wurde damit in Verbindung gebracht, „was Pam nach Maryland“ gebracht hat. Doch keiner von uns hat das kapiert. Pam zerstreute das Thema weiterhin und die Cassiopaeaner deuteten an, dass sie „aufgrund ihrer Erfahrungen widerstandsfähig“ sei. Dann machten sie die seltsame Bemerkung, dass sie „solche Dinge nicht leicht auf Linie schalten“ und dass das etwas mit Programmierung zu tun hat. Nun, niemand kann behaupten, dass die Cassiopaeaner nicht alles versucht haben, um zu einem Ergebnis zu kommen! Ich habe nur nicht aufgepasst.

Q: (P) Ist das nicht nur meine Persönlichkeit, dass wenn mich etwas nicht affektiert, mich das auch nicht weiter kümmert?

A: Ja. Erschießt jemanden vor Pam und sie wird sagen: "Oh, ach ja, so ist das Leben." Um also eindrucksvolle Dinge entdecken zu können muss man geduldig sein und sorgfältig nachforschen, keine voreiligen Vermutungen, bitte!! Es gibt so viel zu finden, zu enthüllen und zu studieren. Lasst Pam die Sache verdauen und macht später weiter.

Dies äußerst eigenartige Bemerkung „erschießt jemanden vor Pam und sie wird sagen: "Oh, ach ja, so ist das Leben" war mit Sicherheit ein letzter verzweifelter Versuch meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich war einfach zu überzeugt, dass Pam und ihr Print Shop die Antwort auf meine Gebete waren, sodass ich das nicht hören wollte.

Q: (L) In der Nacht als wir alle diese Sichtungen hatten, als wir mit Pam die Hypnosesitzung abhielten, warum haben so viele andere Leute die UFO's auch gesehen?

A: Das Fenster war "explodiert".

Q: (L) Gut, wir haben das Magazin fertig und die Artikel sind doch kontroversiell. Können wir einen Hinweis bekommen, ob es darauf eine positive Resonanz geben wird? Ich möchte die Leute nicht mit zu radikalen Sichtweisen abschrecken.

A: Warte ab.

Q: (L) Pam hat im Augenblick ernsthafte Probleme, könnt ihr ihr dabei helfen?

A: Networking funktioniert!!!

Q: (P) Gibt es Licht am Ende des Tunnels?

A: Networking funktioniert!!!

Q: (P) Ich würde gerne etwas über die Erscheinungen der Jungfrau Maria in Conyers, Georgia wissen, und auch etwas über dieses Buch "Mary's Message to the World" (Marias Botschaft an die Welt). Auch die vielen Endzeitbotschaften, die im Moment überall aufkommen, interessieren mich.

A: Die Kräfte, die hier wirken sind viel zu clever, um sie genau vorhersehen zu können. Man weiß nie welche Drehungen und Wendungen folgen werden, und sie sind sich der prophetischen und philosophischen Muster bewusst. Normalerweise wechseln sie ihren Kurs, um diejenigen zum Narren zu halten und zu entmutigen, die an eine fixe Zukunft glauben.

Und das war’s. Im Nachhinein kann man leicht erkennen, dass die Cassiopaeaner versuchten mich darauf zu stoßen, dass ich über die Konversation mit Pam etwas bei ihr erkenne, doch ich war zu aufgeregt das Magazin herauszubringen, sodass ich mich sonst um nichts kümmern konnte. Sie sagten „Network“ und ich netzwerkte wie verrückt. Oder zumindest dache ich das.

Pam wollte ein reguläres Mitglied unserer Gruppe werden. Wir dachten, dass ihre Energie mit der unseren gut kompatibel war und wir hatten mit ihren trockenen und geistreichen Kommentaren sehr viel Spaß, also stimmten wir zu. Die Session mit Pams Beteiligung war wegen der statischen Geräusche auf dem Band nahezu unverständlich. Das einzige Mal, wo so etwas noch aufgetreten ist, war ein paar Tage zuvor, kurz nachdem ich Pam getroffen hatte. Bei dieser Sitzung war sie aber nicht dabei. Nachdem ich bereits in früheren Experiment Erfahrungen mit fehlerhaften Aufzeichnungen gemacht hatte, hatten wir verschiedene Prozeduren, die wir vor den Sitzungen durchführten, und sicherzustellen, dass alles in Ordnung war. Wir hatte alle Überprüfungen durchgeführt und alles funktionierte. Doch wenn Pam redete, waren meistens diese statischen Geräusche auf dem Band zu hören. Bei der nächsten Sitzung mit Pam verwendeten wir zwei Kassettenrekorder und beide Bänder waren fast nicht zu entziffern. In den sechs Jahren Arbeit mit den Cassiopaeanern passierte das nur während der Zeit mit Pam. Glücklicherweise haben wir damals während der Aufnahmen ziemlich gute Notizen gemacht, und so konnte ich die Sitzungen von den Notizen rekonstruieren.

So, jetzt muss ich wieder in eine ein wenig unterschiedliche Richtung gehen, damit ich die erste Frage der nächsten chronologischen Sitzung erklären kann.

Ich war erstmals mit den mittlerweile berüchtigten „KRLL“ – Dokumenten über die Reiki Meisterin (der richtigen natürlich!), zu der mich die Cassiopaeaner, wie bereits in einem vorigen Kapitel beschrieben, hingeleitet hatten, im Jänner 1995 in Berührung gekommen. Sie wurden ihr übergeben und sie gab sie an mich weiter, weil sie um mein Interesse an UFO’s Bescheid wusste. Ich war hocherfreut, darin Teile zu entdecken, die auch von den Cassiopaeanern gesagt wurden, eingewebt in diese angebliche „Kommunikation“ von einem „EBE“ (Extraterrestrial Biological Entity; Außerirdisches biologisches Wesen).

Wir hatten von den KRLL Dokumenten von Leuten bei MUFON gehört und wir hatten die Cassiopaeaner darüber befragt, noch bevor wir sie gelesen haben. Der folgende Auszug gibt euch einen Eindruck über die vielen Diskussionen und Gespräche, die WÄHREND dieser Sitzung in unserer Gruppe stattfanden. Zeitweilig war es eine perfekte Mischung von Aussagen und verschiedenen Meinungen!

14. Jänner 1995

Q: (L) Ich möchte jetzt über diese KRLL Dokumente fragen, über die mir Sally erzählt hat und die sie mir per Mail schicken wird. Sagt uns, was der Hintergrund dieser Dokumente ist und wieviel Gültigkeit sie besitzen. Terry weiß mehr darüber als ich. Angeblich sind sie eine Art Darstellung, geschrieben von einem außerirdischen Wesen, das eine Verschwörung der Regierung aufdeckt. Sind die KRLL Dokumente gültig? (T) KRLL war angeblich ein Gefangener der USA. (L) Gab es wirklich so ein Wesen wie KRLL?

A: Halb.

Q: (T) Sie diese KRLL Dokumente gültig?

A: Halb.

Q: (T) Wurden sie von diesen außerirdischen Wesen diktiert?

A: Vielleicht.

Q: (T) Wurden sie von einem Menschen zusammengestellt?

A: Halb.

Q: (T) Sind das dieselben UFO Geschichten wie dieses Cooper, Lear, Lazar und Bennewitz Zeug?

A: Wir haben es euch schon oft gesagt... Laura, pass auf... Hör zu!

Q: (L) Na ja, ihr sagt „halb“. Halb bedeutet halbwegs. Sind sie halb wahr oder halbwegs wahr?

A: Halt! Beruhige dich! Geduld! Wir versuchen euch etwas wichtige mitzuteilen, und ihr stellt weiterhin Fragen. Jetzt bitte, Ruhe, für einen Augenblick!!! Wir haben euch oft gesagt, dass ihr mit anderen kommunizieren, zusammenarbeiten und Ideen austauschen solltet, weil ihr so LERNT und euch ENTWICKELT! Aber jetzt beginnt ihr euch bei allen Antworten auf uns zu verlassen, aber so LERNT ihr nicht!!!!! Versucht es einmal, und ihr werdet von den Ergebnissen wie vom Blitz getroffen sein: Jeder von euch hat in sich unbeschränkte, sachliche und „welterschütternde“ Informationen. Diese Information wurde in euer Bewusstsein gelegt, um sie zum Zweck eures Lernens abzurufen. Jetzt beginnt einfach mit einer Diskussion über die letzten gestellten Fragen, die ihr zu fragen versucht habt, und lasst es einfach „fließen“.

Q: (L) Wenn John Lear und William Cooper im Wesentlichen dasselbe sagen wie dieses KRLL Dokument, woher haben die dann ihre Informationen her?
(T) Ein Gerücht besagt, dass Moore, Lear oder Bennewitz, einer der drei, derjenige war, der die KRLL Dokumente geschrieben hat. Man hat gemunkelt, dass KRLL ein Akronym sein könnte, das von der Regierung verwendet wurde um dieses Wesen zu identifizieren, von dem diese Information stammt, die die Grundlage dieser Dokumente ist.
(L) Wisst ihr, ob Lear oder Cooper jemals in einer Position waren, oder es behauptet haben, in der sie irgendeine in diesem Dokument geschriebene Behauptung selbst beobachten konnten?
(T) Ich glaube nicht, dass sie so etwas behauptet haben, auch nicht, dass sie selbst schon in so einer Untergrundbasis waren. Sie arbeiteten mit Informationen, die sie ihren Aussagen nach von woanders erhalten haben.
(L) Und von wem? Unbekannt?
(T) Viele davon sind unbekannt. Moore und Cooper sagen, dass sie die Infos von Militärinsidern bekamen. Ich glaube Cooper ist derjenige, der sagt, dass er für das Militär gearbeitet hat.
(L) Ist er derjenige, der behauptet der Geheimdienstanalytiker für den Admiral der pazifischen Flotte oder so gewesen zu sein?
(T) Ja. Es gibt von den Aufzeichnungen Coopers verschiedene Versionen, da er sie modifiziert und aktualisiert hat. Dabei hat er nicht wirklich etwas verändert, sondern er hat sie nur bereinigt, überarbeitet und erweitert.
(L) Gut, wenn das so war, dann kommt mir vor, dass so etwas viel leichter geglaubt wird, wenn es so dargestellt wird, dass es von einem Menschen stammt, der das, was er schreibt, entweder beobachtet oder selbst gesehen hat. Warum sollten sie sagen, dass es von einem Außerirdischen stammt, der das diktiert hat, wenn es so abgehoben klingt und viel weniger glaubhaft ist? Mir kommt vor, dass sie eine weit bessere Chance haben, wenn sie sagen, dass es ein Mensch geschrieben hat, der die Info von irgendwo her hat, als wenn sie behaupten, dass es ein Außerirdischer geschrieben hat. Das könne auch nach hinten losgehen, und die Leute könnten zu überlegen beginnen, was das jetzt für ein KRLL Typ ist und ob das überhaupt wahr sein kann. Wenn es aber ein Alien war, besonders wenn es ein STS Alien war, dann stellt sich die Frage, wie viel davon richtig ist? Das ist die Frage.
(T) Na ja, man sagt dieser KRLL war ein ganz gewöhnlicher Grauer.
(L) Dann können wir uns dabei vielleicht auf gar nichts verlassen. Wir können nur akzeptieren, dass es möglich ist, dass ein Außerirdischer solch eine Information mitteilen kann, wenn es aber ein gewöhnlicher Grauer war, dann sollten wir uns schlau machen, wer und was sie sind und uns die Informationen selbst sehr genau ansehen. Wir sollten die Info auf ihre Unverlässlichkeit prüfen und nicht notwendigerweise den Menschen, der dafür verantwortlich zeichnet.
(F) Es ist aber nicht notwendigerweise unverlässlich, auch wenn es aus einer STS Quelle stammt.
(L) Ja, aber als STS würde er unzweifelhaft nur die Informationen weitergeben, die dazu dienen, ihre eigene Position zu stärken.
(F) Das würde so erscheinen, wenn du darauf mit herkömmlicher Perspektive blickst. Aber das ist nicht unbedingt richtig. Nur weil es ein STS Alien ist, eigentlich ein cybergenetisches Wesen, heißt das noch lange nicht, dass die Information hauptsächlich falsch ist. Diejenigen von uns, die ein bestimmtes Maß an Verständnis erreicht haben werden als erste Vermutung annehmen, dass die Info falsch ist, die Sache könnte also auch ein rückwirkender psychologischer Trick sein. Teile richtige Information mit, bring diejenigen, die ein höheres Verständnis erreicht haben dazu, zu glauben, dass sie falsch sei, obwohl sie in Wahrheit richtig ist.
(L) Weißt du was da drinnen steht? Sally sagt mir, dass im Wesentlichen das gesagt wird, was wir von den Cassiopaeanern erhalten haben.
(F) Nun, dann ist es richtig.
(L) Das können wir nicht annehmen!
(T) Wenn es ein gewöhnlicher cybergenetischer Grauer ist, dann stellt sich die Frage, wie weit er biologisch ist? Ist er biologisch genug, um einen Analyse übermitteln zu können?
(L) Sicher, ich glaube schon. Es gibt Berichte über angebliche Autopsien dieser Wesen. Sie finden einfach nicht heraus, wie sich diese Grauen ernähren, weil ihre Nahrungskanäle keinen Ausgang haben. (Siehe Whitley Streiber, Majestic)
(F) Sie sind cybergenetisch, aber sie funktionieren exakt so wie ein biologisches Wesen und sie sehen auch so aus. Wenn man sie innen untersucht, dann findet man Blut und Fasern, Gewebe und mikroskopische Beweise...
(L) Die Untersuchungen unter dem Mikroskop zeigen, was ich weiß, dass sie innen eher wie eine Pflanze aufgebaut sind... (T) Ja.
(F) Was natürlich anzeigt, dass sie gezüchtet wurden!
(L) Ja. Stellt euch eine chromosomale Verbindung menschlicher genetischer Informationen mit jenen der Pflanzenwelt vor!
(T) Man könnte im wahrsten Sinne des Wortes ganz leicht hunderte von ihnen züchten.
(L) Und sie wie Samen einsetzen... und ganz offensichtlich machen sie das auch. Die Menschen, die zu diesen Schiffen entführt wurden und zurückkommen haben Unmengen von Containern gesehen, wo sie gezüchtet werden. Wie in einem Glashaus.
(F) Na bitte! Wir haben Informationen die andeuten, dass die Grauen auf beide Dimensionen Zugriff haben, weil sie Sonden der Echsen sind. Und das gibt uns einen weiteren Hinweis darauf, wie eigenartig diese 4. Stufe sein muss, wenn solche „Sonden“ wie Pflanzen gezüchtet werden können! Und auf welchem Level müssen sich die völlig beseelten Wesen der 4. Dichte befinden, wenn wir hereingelegt wurden zu glauben, dass ihre cybergenetischen Konstruktionen „das Wahre“ sind!
(T) Heißt das, dass die Fähigkeiten der Echsen, da sie „Sonden“ erzeugen müssen, um in unsere Dichte eintreten zu können, nicht wesentlich weiter entwickelt sind, als, sagen wir, unsere alltägliche geistige Haltung? Könnten sie ohne die Grauen überhaupt mit uns interagieren?
(F) Ja.
(L) Ja, sie können, sie haben, sie werden und sie tun das. Alle Berichte, die ich studiert habe, zeigen das.
(F) Aber es gibt verschiedene Probleme. Zum einen ist ihre Erscheinung sehr, sehr erschreckend...
(J) Sie könnten ordentlich viel Aufmerksamkeit erregen, wenn sie auf der Straße spazieren.
(T) Kommt darauf an wie sie sich anziehen! (Gelächter)
(L) Sie können ihre Form verändern.
(F) Sie können ihre Form verändern, aber nur für kurze Zeit.
(L) Denn dafür benötigen sie Energie aus der 3. Dichte.
(F) Das bringt mich auf einen Gedanken: Als wir letzte Nacht mit Susy telefonierten, erwähnten Susy und Barry die Men in Black. Die Cassiopaeaner sagten, dass die Men in Black „Echsenwesen“ wären. In vielen Berichten über die Men in Black wurden sie als auf verschiedenste Weise sehr seltsam beschrieben. Ihre Stimmen wurden beschrieben, als ob sie aus einem Hallraum kommen, und...
(T) Nun, als wir in einer der Sitzungen über die Men in Black nachfragten, was haben die Cassiopaeaner da gesagt? Dass sie „Projektionen“ seien.
(J) Genau, vielleicht ist das ein Hinweis, vielleicht kommen sie so in unsere Realität. Als Projektionen von der 4. in die 3. Dichte.
(F) Da gibt es einen Fall, an den ich immer denken muss. Es geschah vor relativ kurzer Zeit, am 28. April 1978. Ein Kerl in Maine der UFO Nachforschungen betrieb, wurde von einem einzelnen Man in Black angesprochen. Er meinte der Typ wäre auf vielerlei Weisen sehr seltsam gewesen. Er hatte eine rosa... sein Gesicht sah aus als ob es völlig mit Make-up bedeckt war und als er sich selbst berührte begann sein Gesicht sich zu verschmieren, als ob es ganz und gar bedeckt wäre. Dann stand der Typ plötzlich auf und sagte: „Muss jetzt gehen... E-ner-gie geht zu En-de.“ Dann ging er aus dem Haus und taumelte die Straße hinunter. Der Kerl meinte, dass er irgendwie verwirrt war, wie er den Man in Black so taumeln sah...
(L) Er war wohl nicht der rosa Duracell Hase! (Gelächter)
(F) Und dann sah der Mann ein Licht, von dem er zuerst glaube, es käme von einem Auto, doch der Man in Black ging in dieses Licht und war verschwunden.
(J) Projektionen! So bewegen sie sich von der 4. In die 3. Dichte!
(L) Sie sagten sie projizieren sich als „Triage“. Erinnert euch. Das hatte etwas mit Raum/Zeit Reisen zu tun.
(T) Tja, wir sind von der KRLL Diskussion weggekommen, aber wir haben ein paar ziemlich aufregende Rückschlüsse über die 4. Stufe gezogen.
(F) Alles, mit dem wir die letzten Jahre gearbeitet haben, handfeste Phänomene, was ich anfänglich auch geglaubt habe – und es ist klar, dass wenn man sich intensiv mit dem ganzen Phänomen auseinandersetzt, dass es sich entwickelt – und zwar von einer handfesten Perspektive – ich schließe das gar nicht aus – aber wenn man die Sache mit offenem Geist betrachtet, dass sieht man, dass es weit mehr ist.
(L) Ok, hier hab ich’s... (ich hatte nach Referenzen auf die Men in Black gesucht)...

Q: (L) Wer oder was sind die Men in Black?

A: Projektionen von Echsenwesen.

(T) Wir kommen darauf, weil wir über die Projektion von dem Typen fragen, der in seinem Camaro auf meiner Auffahrt stand.

Q: (L) Heißt das, dass die Echsen nur ein Bild eines Wesens projizieren?

A: Ja.

Q: (L) Die MIB sind nicht real in unseren physischen Begriffen?

A: Teilweise richtig. Ihr versteht die Technologie nicht, aber wir werden sie beschreiben, wenn ihr wollt. Zuerst müssen wir „Zeitreisen“ näher erläutern, denn diese beiden Konzepte hängen eng zusammen. Der erste Schritt ist künstlich ein elektromagnetisches Feld zu erzeugen. Das öffnet das Tor zwischen den Realitätsdimensionen. Dann müssen die Gedanken durch den „Reisenden“ kanalisiert werden, um auf den Kanal der Realitätsverbindung zugreifen zu können. Dann muss man sich auf die Energie der passenden Dimensionsüberbrückung fokussieren, die Elektronen müssen in der korrekten Frequenzwelle angeordnet werden und dann muss die Triage durch die Bereichsgrenze geschickt werden, um die Wahrnehmungen auf allen Dichtestufen zu balancieren. Die Triage ist wie folgt: 1. Materie; 2. Energie; 3. Wahrnehmung der Realität.

Q: (L) Anders gesagt senden sie durch... (J) Holografische Bilder. (T) Sie übertragen Energie, die von der einen Seite Materie nimmt und erschafft, was wir wahrnehmen. Und was wir wahrnehmen hängt davon ab, was sie erwarten, dass wir wahrnehmen. Das müssen die Echsen zuerst anzapfen, bevor sie diese Triage unternehmen... das ist der „Kanal der Realitätsverbindung“. Wenn du offen bist, Men in Black zu sehen, auch wenn du nicht weißt was sie sind, dann ist auf einer Ebene des Bewusstseins... ...(L) So als ob man einen Rückwärtssalto durch die Bereichsgrenze macht. (F) Aber das betrifft nicht nur die Men in Black. (L) Hört einmal zu! (liest aus den Mitschriften)

„Q: (L) Ich habe ab und zu etwas über riesige rechteckige Schachteln gehört. Was sind das für Dinger und wem gehören sie?

A: Projektionen der Echsen...“

Q: (L)Sie projizieren ihre ganze verdammte Realität in unsere Welt?

(F) Nun, offenbar gehört zum dem ganzen Prozess des Übergangs von der 4. in die 3. Dichte auch dieser „Projektionsprozess“ selbst dazu. Das würde natürlich auch erklären, was man über unerklärliche Phänomene hört und liest. Diese sind nicht alle erklärbar. So viele Leute haben sich verrannt indem sie erwartet haben, ein metallenes Raumschiff würde auftauchen, das sie zerlegen könnten und während das geschieht... hier hört die materielle Wissenschaft auf zu wirken. Hier steckt sie in einem Teufelskreis.
(J) Ja, und sie verwendet ihre eigenen Regeln, um sich selbst obsolet zu machen!
(F) Richtig!
(T) Dass heißt also, dass wir einfach weiter als dieses KRLL-Zeug gegangen sind, und weiter als das Zeug von Lear und Cooper und so weiter.
(F) Was einer der Gründe ist, warum uns die Cassiopaeaner immer sagen, dass wir aufhören sollen, solch blöde Fragen zu stellen.
(T) Da gibt es noch etwas, dass sogar noch interessanter, und zwar, dass wir in dieser Dichte nicht alleine sind. Es gibt auch andere Wesen auf anderen Planeten. Und es kann sein, dass ein paar von ihnen herkommen, um noch mehr Zutaten in die Suppe zu geben, damit wir weiterhin verwirrt bleiben, wer oder was jetzt was oder wer ist.
(F) Ich hab so das Gefühl, dass wahrscheinlich alles, was wir in den Jahren im Bereich der UFO’s erfahren haben, von höheren Dichtestufen zu uns durchgekommen ist. Ich glaube nicht, dass wir jemals eine Übermittlung von der 3. in die 3. Dichte gehabt haben. Ich habe nur dieses Gefühl. Und erst jetzt beginnen die Leute das zu realisieren. Anders gesagt...
(T) Nun ja, dass glaubt Vallee auch, und so betrachtet er alles zwischendimensional, weil...
(F) Aber Vallee ist auch ein materieller Wissenschaftler und deshalb untersucht er die Sache auf wissenschaftliche Weise. Er hat einen ein wenig offeneren Geist als diejenigen, die einfach nur behaupten, dass das unmöglich sei, nur weil man bislang noch nichts entdeckt hat... Aber er ist sehr gewissenhaft.
(L) Sind wir jetzt mit KRLL fertig?
(T) Ja, ich glaube wir sind damit mehr als fertig.

Dann wandten wir uns anderen Themen zu.

Wie schon an anderer Stelle ausgeführt, kam ich im Februar 1995 erstmals mit den Matrix Bücher, die von Val Valerian zusammengestellt und veröffentlicht wurden, in Berührung. Ich hatte damals eine Einladung von dem älteren Gentleman, der mir über das Coral Castle (Korallenschloss) berichtete. Hilliard zeigte mir seine Bibliothek, in der sich auch die Matrix Bücher befanden. Ich sah sie nur im Regal, hatte aber keine Zeit einen Blick darauf zu werfen, doch er versicherte mir, dass sie voll von interessanten Informationen waren. Damals hatte ich keine Ahnung, wie sie sich mit den KRLL Dokumenten „verbinden“ würden.

Eine Woche nach der obigen Sitzung über die KRLL Dokumente schickte sie mir Sally zu. Bis zur nächsten Sitzung hatte ich sie gelesen. Ich entschied, ein paar Folgefragen darüber zu stellen. Die folgende Sitzung fand im Jänner 1995 statt, also ein Jahr vor unserer chronologischen Darstellung.

Q: (L) Gut, bitte eine kurze Ja oder Nein Antwort: Dr. Paul Bennewitz – verlässlich?

A: Nein.

Q: (L) Ist seine Aussage, wie in den KRLL Dokumenten aufgezeichnet, gefälscht?

A: Nein.

Q: (L) Ist etwas daran wahr?

A: Teilweise.

Q: (L) Wer ist O. H. KRLL?

A: Niemand.

Q: (L) IST O. H. KRLL eine Gruppe?

A: Symbolismus. Nur zum Zweck der Dokumentation. Eure Regierung liebt Kodenamen.

Diese letzte Bemerkung scheint anzudeuten, dass die Leute, die für die KRLL Dokumente verantwortlich zeichnen, „Beziehungen“ zur Regierung haben.

Q: (L) Impliziert ihr, dass die Regierung diese Dokumente veranlasst hat, um das Thema zu verbreiten? (J) Sind sie Fehlinformationen?

A: Komplex.

Q: (L) Gebt uns einen Prozentsatz, wieviel sachliche Information in diesem Dokument enthalten ist.

A: 43%

Q: (L) 43% sind sachlich?

A: Nahe genug.

Q: (L) Gut, also in anderen Worten wurde das Dokument von der Regierung manipuliert. Haben sie das mit der Absicht gemacht, auch ein wenig sachliche Informationen zu verbreiten...

A: Nein. Manipuliert? Nein.

Q: (L) Ihr sagt es war nicht manipuliert? (T) Es wurde jemanden absichtlich in die Hände gespielt?

A: Eure Regierung arbeitet an vielen überkreuzenden Zielen, sehr kompliziert!

Bemerkt wiederum den Bezug auf die „Regierung“ und die Andeutung, dass es innerhalb der Regierung Elemente geben kann, die an einer „Information“ der Öffentlichkeit interessiert sind, Elemente, die an einer „Desinformation“ der Öffentlichkeit interessiert sind und auch verschiedenste Kombinationen beider Zielrichtungen.

Q: (T) Sogar die einfachsten Dinge sind für sie sehr kompliziert. Okay, Frage: Die US Regierung...

A: Absichtlich!

Q: (T) Sehr richtig. Frage: Die Regierung, unsere Regierung, die US Regierung hat, nach dem war ihr uns mitgeteilt habt, 36 Raumschiffe der einen oder anderen Art in ihrem Besitz und sie ist auf die eine oder andere Weise dazu gekommen. Wie viele andere Regierungen besitzen Raumschiffe von Außerirdischen?

A: Alle sind Eine.

Q: (L) Wir haben bereits eine Weltregierung? Das sagen sie. (T) Ja, sie warten nur darauf, es irgendwie offiziell zu machen.

A: Das ist schon seit langer Zeit, wie ihr sie messt, so.

Q: (L) Lasst mich diese Frage stellen, bevor das Band aus ist und wir eine Pause machen. Was ist das „ultimative Geheimnis“, das vom Konsortium gehütet wird?

A: Ihr habt nicht die Kontrolle über euch, ihr seid ein Experiment.

Ich stellte auf alle Fälle beim Lesen der Matrix Bücher im Oktober 1995 fest, dass die KRLL Dokumente ein Teil der Matrix Bücher waren. Ich war auch vom Inhalt selbst ziemlich beeindruckt, wie ein jeder verstehen wird, der die ersten drei Bücher, eines nach dem anderen, mit nur wenig Pausen, um zu Essen oder zu Schlafen, gelesen hat.

In den Büchern war eine Adresse angegeben. Ich entschied Val Valerian zu schreiben und ihm etwas vom Cassiopaea Material zu schicken – die rohen Mitschriften der allerersten Sessions – und ihm die Frage nach den Quellen seiner Informationen zu stellen. Ich fand, dass ich ihm etwas von uns übermitteln musste, damit wir quid pro quo hatten, wenn ich eine Antwort auf meine Fragen haben wollte. Ich schrieb ihm meine Telefonnummer dazu und war sehr überrascht, dass kurze Zeit späte mein Telefon läutete und er dran war.

Val war sehr an dem Kontakt mit den Cassiopaeanern interessiert und erwähnte, dass das Material ziemlich „unzusammenhängend“ und ein „Chaos“ wäre. Es müsste überarbeitet werden und er wäre daran interessiert das zu tun und es in einem weiteren „Matrix“ Band zu veröffentlichen.

Da ich immer an Meinungen anderer Leute über das Cassiopaea Material interessiert war, dachte ich mir, dass das eine glänzende Gelegenheit wäre, mit anderen ähnlich gesinnten Menschen zu „netzwerken“. Ich stimmte zu, Val Valerian alles zu schicken, was wir bis zu diesem Zeitpunkt empfangen hatten. Doch vorher versuchte ich was nur möglich war über Val Valerian herauszufinden. RC, die junge jüdische Frau, die mir die Matrix Bücher geborgt hatte (später bekam ich das ganze Set geschenkt), erzählte mir, dass sein richtiger Name John Grace war und dass er ein pensionierter Major der Air Force war. Das machte mich noch nervöser, wenn ich daran dachte, ihm unsere Dateien zu schicken.

Er rief wieder an. Während des Gesprächs, in dem mich Val Valerian nochmals drängte, ihm die Dateien zu schicken erzählte ich ihm, dass ich seine wahre Identität herausgefunden habe und dass ich am Nachsinnen darüber war, was die Cassiopaeaner über die KRLL Dokumente gesagt hatten. Ich erzählte ihm, dass ich, da er selbst Verbindungen mit dem Militär hatte, zum Schluss kam, dass ER der Autor der KRLL Dokumente war.

Daraufhin reagierte er mit LANGEM, bedeutungsvollem Schweigen, bevor er sich erholte und dem Thema geschickt auswich. Er hinterließ mich mit dem Eindruck, dass, da ER der Autor war, es noch viel nahe liegender wäre ihm zu vertrauen, da wir sozusagen „auf der gleichen Seite“ stünden. Ich stimmte nochmals zu, ihm die Dateien zu senden, auch die Diskussion über die KRLL Dokumente, wie oben abgedruckt, und die Sitzung über den 3-5 Code.

Das war, glaube ich, Mitte bis Ende November 1995. Ich habe niemals mehr etwas von ihm gehört.

Am 2. Dezember 1995 stellte ich folgende Fragen:

Q: (L) Jetzt erzählt mir etwas über diesen Val.

A: Lerne durch aktive Suche nach Kontakten und durch Beobachtung.

Doch Val antwortete auf die Briefe nicht, die ich ihm schickte. Ich hatte weder seine Telefonnummer noch seine Emailadresse. Ich wusste nicht, was ich sonst tun sollte.

Am 16. Dezember 1995 fragte ich, warum er nicht antwortete:

Q: (L) Warum antwortet Val nicht?

A: „Drücke noch mehr auf den Knopf“. Versuche mehr Kontakt zu bekommen.

Nun, das tat ich, aber ich begann zu grübeln, ob dieses „ Lernen durch aktive Suche nach Kontakten und durch Beobachtung“ vielleicht doch nicht ganz so eine positive Erfahrung in diesem speziellen Fall sein könnte!

Doch dann rief er Ende Dezember zweimal an, und noch einmal im Jänner, um ein paar zusätzliche Fragen über das Material zu stellen, das ich ihm geschickt hatte. Ich hatte das deutliche Gefühl, dass ich hier aus irgendeinem Grund „getestet“ wurde, doch ich konnte nicht feststellen warum. Er bat mich, ihm alles so zu schicken, wie es zu uns durchkam. Ich stimmte zu und sandte ihm das Material, das bis Mitte Dezember übermittelt worden war.

Dann wiederum Stille. Und so kommen wir wieder zu unserem chronologischen Ablauf zurück, den wir kurz verlassen haben, um den Hintergrund für die erste Frage der Sitzung am 13. Jänner 1996 zu beleuchten:

Q: (L) Was ist mit Val Valerian los? Er hat jede Woche angerufen, und jetzt eine ganze Woche gar nicht.

A: Er hat sich in der Zeit verloren.

Q: (L) Warum?

A: Hat viel zu tun. Viele Projekte. Du musst ihn kontaktieren, denn wir sehen, dass sich auf seinem Schreibtisch Berge von „Zeugs“ stapeln. Er ist interessiert, doch jetzt gerade nicht. (kurze Pause) Isis hat ein Problem mit der Gebärmutter, oder dem Gebärmutterhals, wegen der Geburt. (Isis war mein Hund. Sie hatte kürzlich 5 Welpen zur Welt gebracht, von denen 2 kurz nach der Geburt starben, weil Isis zu schwach war, um sich um sie zu kümmern. Das war vor ein paar Tagen. Wir übersiedelten die ganze Hundefamilie in die Küche, weil es dort wärmer war und wir die Welpen besser selbst füttern zu können. Diese Aussage wurde ohne Frage gemacht.)

Q: (L) Was kann ich tun um ihr zu helfen?

A: Vitamin A, D, E und eine Lösung aus kanadischem Gelbwurz ins Futter.

Wir machten eine Pause um Isis diese empfohlene Medikation zu geben. Das wirkte ganz offensichtlich, denn Isis zeigte in den nächsten zwei Tagen eine merkliche Verbesserung und war nach 10 Tagen wieder völlig gesund. Nach der Pflege unserer kleinen Hundefamilie machten wir mit der Sitzung weiter.

Q: (L) Nächste Frage: Wie bestimmt man, ob man einen toten Typen aus der 3. Dichte channelt, oder ein Wesen aus einer höheren Dichte?

A: Hier müssen wir korrigieren und klarstellen: „Tote Typen“ sind Wesen aus der 5. Dichte. Entweder stecken sie in der 3. Dichte fest, oder sie kommunizieren aus der 5. Dichte, nicht aus der dritten!! Sie sind keine (Wesen) der 3. Dichte! Die erste Dichte beinhaltet die gesamte physische Materie unterhalb der Stufe des Bewusstseins. Die 6. Dichte ist im Ebenenmuster der Lichtheit eine Einheit, da in dieser Dichtestufe völlige Balance besteht und Lichtheit als Wissen dargestellt wird. Die 7. Dichte ist Einheit mit dem Einen... Sie ist in jedem Sinne des Wortes zeitlos, da ihre „Essenz“ durch die gesamte Existenz strahlt, in alle möglichen Bewusstseinsbereiche. Der Lichte sieht am Ende jeder bewussten Manifestation die Einheit selbst. Erinnert euch, die 4. Dichte ist die erste Stufe, die variable Physikalität beinhaltet!! Denkt sorgfältig darüber nach!!! Und denkt daran, es gibt nur einen „Gott“ und der Schöpfer beinhaltet die gesamte Schöpfung und umgekehrt!

Q: (P) (Es wurden uns drei Namen von Wissenschaftlern, die für die US Regierung arbeiteten, mitgeteilt und wir fragten, ob sie mit ein Grund waren, warum Pam entführt und ihr etwas implantiert wurde, wie in einer der vorigen Sitzungen beschrieben. Alle drei Namen waren aufgrund der statischen Geräusche verloren gegangen, doch die Antwort auf alle drei Namen war „ja“. Den letzten Namen konnten wir rekonstruieren, Bob Nathan bei JPL. Danach kam folgende Aussage.)

A: Große Mitwirkung hier! Mikrowellentechnologie hat viele Anwendungen. Laser, elektromagnetische Frequenzen, Elektromagnetismus.

Q: (P) War der letzte Arbeitsbereich meines Mannes... (Der Rest der Frage ist aufgrund der statischen Störungen verloren gegangen)

A: Wurde benutzt, aber nicht immer.

Q: (P) Was das, was man meinem Mann über seine Arbeit erzählt hat, eine völlige Lüge, oder stimmte es?

A: Meistens stimmte es, nur ein paar Details waren falsch.

Q: (L) Wurde er in den Ruhestand geschickt, weil er einen zu starken Willen hatte, um von einem Implantat kontrolliert zu werden?

A: Er wurde in der Anwendung trainiert, nicht in der Umkehr befohlener Instruktionen.

Q: (L) Bedeutet das, dass er diejenigen, die ihm dieses Implantat verpasst haben, nicht verraten hätte, dass er seinem Arbeitgeber gegenüber loyal war?

A: Nicht wirklich richtiges Konzept. Es bedeutet, dass man sich nicht auf ihn verlassen konnte, die „Richtung“ aufgrund der Aktivierung unterbewusster Instruktionen umzukehren.

Diese letzen beiden Bemerkungen sind extrem interessant, da sie andeuten, dass es Menschen gibt, die implantiert und/oder programmiert wurden, die „Richtung“ aufgrund befohlener Instruktionen durch Aktivierung unterbewusster Befehle „umzukehren“! DAS ist nun aber ein angsteinflössender Gedanke!

Q: (P) Wie konnte ich nun benutzt werden das Personal zu beobachten, wenn ich nichts davon bemerkt habe?

A: Sehr komplex, eigentlich ein paralleles Thema. Pam ist eine „Ortssonde“ zum Zweck der Beobachtung jener, die sich in ihrer Umgebung befinden. Erzählen ist nicht so wichtig, Lesen ist es. Nebenbei beinhalten solche Dinge meistens kein Bewusstsein darüber.

Q: (L) Ist das immer noch so?

A: Teilweise, aber Pam könnte auch als Sonde benutzt werden, alle Ereignisse bei JPL und in anderen Laboratorien zu beobachten, indem die Eindrücke in der Aura ihres Mannes und anderer Personen, mit denen sie in Kontakt steht, untersucht werden. Jedes Ereignis hinterlässt einen permanenten Eindruck im Energiefeld der Aura. Das erklärt zum Beispiel manche Sichtungen und Erscheinungen. „Geister“ sind manchmal nur spontane Aktivierungen der Aufzeichnungen in der Aura von der natürlichen Umgebung.

Und natürlich ist uns nie in den Sinn gekommen, dass Pam oder Sandy benutzt werden könnten, um UNS zu beobachten! Schauder, Huuaaahhh!

Q: (P) (Frage wegen statischer Aufladungen verloren, aber sie drehte sich offenbar um Pams dreidichtige Entführung 1987, zu deren Beginn sie ein „blauweißes Licht“ vor sich auf der Straße im Schnee gesehen hatte. Sie war überzeugt gewesen, eine „Begegnung mit einem Geist“, mit ihrer erst kürzlich verstorbenen Tante, gehabt zu haben.)

A: Nein, Pam, das „blaue Ding“ das du gesehen hast, war kein Lesen eines Eindrucks der Aura, es war ein Raumschiff aus der 4. Dichte, das teilweise in die 3. Dichte transferiert wurde. Dein tiefes unterbewusstes Gedächtnis erinnert sich an viel, viel mehr.

Q: (P) Hat der Zwischenfall mit dem Messer irgendetwas damit zu tun? Die Erinnerung an meinen Sohn, der sich in seinen Daumen schneidet, gleich nachdem ich das blaue Licht gesehen habe?

A: Ja. Projektionserinnerung.

Bei der nächsten Sitzung hatten wir mehrere Gäste. Bei dieser Sitzung wurden die Aurafotos von allen Teilnehmern gemacht du auch die Fotos, bei denen wir unsere Hände auf dem Board hatten. Da wir dieses Thema schon genügend betrachtet haben, werde ich es hier nicht nochmals wiedergeben, sondern nur den Rest der Sitzung. Pam stellte die meisten Fragen. Es ging um Fragen zum Thema Gesundheit. Wir erhielten interessante Antworten, die durchaus auch im Interesse der Allgemeinheit sein könnten. Da jedoch der Großteil der Sitzung durch das Fotografieren belegt wurde waren wir alle sehr müde. Das Fragen von persönlichen Angelegenheiten laugt immer sehr aus, deshalb ist es ein kurzer Ausschnitt.