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Teil 29
Nackt bis auf die Knochen oder die schamanische Initiation der Gewappneten: Techniken der Ekstase (2). |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Dienst am Selbst und Dienst an Anderen Die Nexus Seven schreiben in Top Secret/Dämon: „Die Ansichten von Dienst am Selbst und Dienst an Anderen in der heutzutage gängigen Anwendung der gechannelten Ufologie sind empörend und angemessene Vereinfachungen der wahren Kompliziertheit der Sache. Während sich die Definitionen dessen, was das „Selbst“ umfasst, ändern, bilden diese Ansichten eine breite Vielfalt an verschiedenen Ausrichtungen ab, quer durch alle Richtungen, und es ist angebracht, hier die Dialektik zu besehen, das Dreiermuster, das in Wahrheit hinter diesen dualistischen Ansichten steht. Die unterscheidenden Metaphern in nur drei Gruppen zu erweitern, ist wohl kaum bereits das Ende der Möglichkeiten.“ In dieser Aussage zeigen die Nexus Seven deutlich, dass sie unter den Einfluss des „dämpfenden Effekts“ der STS Täuschungen geraten sind. Es gibt kein klareres Verständnis der Realität der Schöpfung, als das Konzept des Seins und des Nichtseins zu verstehen. Das ist das Entscheidende. Das Eine, das Zwei in Einem IST. Es ist nur die Dynamik zwischen diesen beiden, die überhaupt einen „dritten Mann“ ERSCHAFFT. Der dritte Mann ist der erschaffene Kosmos.
Die ZWEI FUNDAMENTE VON ALLEM WAS IST. Das wichtigste Konzept überhaupt, das zu verstehen ist, damit man wissen kann, wie man „wachsen“ oder in die höheren Bereiche „aufsteigen“ kann. Die Sache ist die, da es ein „Kreislauf“ ist, bedeutet das, dass nicht jeder zur selben Zeit „bereit“ ist! Diejenigen, die bereit SIND, haben eine tiefgründige Ahnung der „Mission“. Und für manche besteht diese „Mission“ darin, denjenigen, die dem Erwachen SEHR NAHE sind, dabei zu helfen, damit sie aufwachen können. Doch auch jene mit einer „Mission“ müssen sich ihr bewusst werden:
Wir wissen nun, dass die offensichtlichen Fallen und Einschränkungen der 3. Dichte ein „Gefühl der Entfremdung“ in dem Menschen erzeugen, der im Begriff ist aufzuwachen. Doch dann ist das Erwachen nicht genau dasselbe wie das „Wachsen“, um in die 4. Dichte zu „passen.“ Wir wissen, dass wir erwachen müssen, um unsere Polarität/Ausrichtung wählen zu können, doch dann kommt die Sache der Verstärkung durch erzwungene Schwingungen ins Spiel. Und in dieser Angelegenheit des Wählens der Ausrichtung und der Verstärkung werden die Begriffe Dienst an Anderen und Dienst am Selbst die wichtigsten Gedanken, die den Menschen gegenwärtig präsentiert werden. Sie sind NICHT „ungeheuerlich, sondern angemessene Vereinfachungen der wahren Feinheiten der Gegebenheiten“, wie die Nexus Seven andeuten. Praktisch gesprochen, wie werden wir in unserer Polarität „stärker?“ Wenn es um die Ausrichtung an den Dienst an Anderen geht, ist es dann nicht einfach notwendig nur zu geben? Ist das nicht die einzige Variante? Und nehmen die im Dienst am Selbst polarisierten Wesen nicht einfach nur? Nun, es IST so einfach, und es ist viel komplexer. Aus einer Perspektive scheint es, dass die akzeptierendste und liebendste Sache, die man tun könnte, ALLES zu lieben wäre – all jene in der STS Ausrichtung mit Liebe und Licht zu umgeben, dass sie mit dieser Liebe umschlossen und durchdrungen werden, die sie dann zu einer STO Ausrichtung transformiert. Doch ihr müsst dabei sofort bemerken, dass das Senden von Liebe auf diese Weise die Absicht der VERÄNDERUNG zum Hintergrund hat, eine TRANSFORMATION, die VERLEUGNUNG DES FREIEN WILLENS. Und so, indem man dies macht, richtet man sich an genau der Ausrichtung aus, die den freien Willen verleugnen will, d.h. STS. Das Ergebnis ist, dass genau diese gesandte Liebesenergie eine erzwungene Dienst am Selbst Schwingung IST! Und was geschieht danach? Die Energie wird die STS Frequenz in dem Menschen oder der Situation, wohin sie gesandt wurde um zu transformieren, VERSTÄRKEN. Sie wird das Gegenteil dessen verursachen, was gewünscht war; sie wird genau das tun, was BEABSICHTIGT war. Dienst am Selbst versucht zu dominieren und alles sein schwarzes Loch aus Angst zu stopfen. Liebe (oder irgendetwas anderes) mit der Absicht der Veränderung, Transformation oder jeglicher Änderung zum vorhandenen Zustand zu geben, ist HERRSCHAFT zu wollen. Wenn sich der Dienst an Anderen selbst erlaubt, durch trügerische Lehren, wie das „Senden von Liebe und Licht um die Welt zu verändern“, manipuliert zu werden, dann bedeutet dies ipso facto die Akzeptanz der Herrschaft, die Dämpfung seiner eigenen Frequenz und den Verlust seiner Amplitude. Dienst an Anderen versucht sein GANZES Selbst anderen zu geben. Doch da es nur Freien Willen zu geben wünscht, gibt es nur wenn es darum GEFRAGT wird. Klingt nach einer vom Himmel arrangierten Hochzeit, oder? Die eine Seite will nehmen und die andere Seite will geben. Na dann tun wir es, nicht wahr? Der Gedanke, dass die STO Frequenz nichts ohne darum gefragt zu werden geben muss, ist eine subtile Angelegenheit. Das im „danach fragen“ innenliegende Konzept ist das des freiwilligen Austauschs. Die Frage ist das Geben des Fragenden. Die Antwort ist das Geben des Gefragten. Wenn dabei irgendetwas, egal von welcher Seite, irgendwelche ANDERE Veränderungen als das explizite Fragen und Geben erwartet wird, dann fällte der gesamte Austausch in den STS Bereich und ist nicht mehr STO. Wenn man jedoch ohne Erwartungen fragen und geben kann, ohne die Erwartung irgendwelcher Veränderungen im Empfänger, dann bleibt die STO Dynamik bestehen. Sogar wenn es ein verstecktes Motiv gibt, dass sich etwas durch den Austausch verändern werde, ist das Ergebnis eine Dämpfung der STO Frequenz. Wenn man als Reaktion auf Manipulation, eine dominierende Dynamik, gibt, dann gibt man ebenfalls aus einer STS Position heraus, was zu einer weiteren Selbstdämpfung der STO- und zu einer Verstärkung der STS-Ausrichtung führt. Und dann, auf der Spitze der Selbstdämpfung, verlierst du Energie, da kein freiwilliger Austausch besteht! Das Endresultat des Gebens von Liebesenergie an die STS Polarität ist das schrittweise Erschöpfen der STO Polarität in sich Selbst, wie auch im größeren Zusammenhang und eventuell, um noch mehr der STO Polarität zu berauben, auch in Menschen aus geteilten, symbiotischen Lebenssituationen. Man ist dann ganz natürlich ein Mitglied der STS Hierarchie und hat jegliche Nützlichkeit in Bezug auf den Dienst an Anderen verloren. Wenn man hingegen versucht, sich am STO Modus zu polarisieren, muss man durch Ausrichtung und Verstärkung Energie erlangen, um sich AUS dem STS Bereich in eine STO Dynamik zu bewegen, wo alle allen geben und eine Vervielfachung der Kraft in der Handlung liegt, und nicht in der gegenseitigen Erschöpfung. Ein weiterer Weg dies auszudrücken ist, dass das wahre Ziel der STO Dynamik darin liegt, Gott in seiner Rolle als FUNKTION des KREATIVEN oder des FREIEN WILLENS zu geben; in dieser Dynamik die Frequenzresonanz zu etablieren. Das wahre Ziel der STS Dynamik ist Gott in seiner Rolle als Tod und als der Zerstörer zu geben – als Gedanke des Nicht-Seins, die Leugnung des freien Willens zu erschaffen oder zu SEIN. Die STS Seite will Versklavung geben. Die STO Seite muss, um ihre Kräfte, Reinheit und die Fähigkeit erhalten zu können, freien Willen für ALLE verwirklichen zu können, dies verweigern. Die Essenz der Schöpfung ist die Tatsache, dass es, neben der empirischen, beobachtbaren „realen Welt“, das Reich der Möglichkeiten gibt. Unsere physische Welt wird aus den dahinter liegenden Möglichkeiten über unsere Perspektive manifestiert. Das „Geschenk des freien Willens“, das uns der Schöpfer gegeben hat, ist die Fähigkeit, unsere Perspektive zu WÄHLEN. Wir können „lebendiges Wasser“ wählen, das zu einer „sprudelnden Quelle wird, deren Wasser ewiges Leben schenkt“, oder wir können das Wasser aus dem „Brunnen von „Jakob, dem Umstürzler“ wählen, das uns durstig zurücklässt, immer und immer wieder. Und mit dieser Wahl kommen wir wieder zu der Aussage von Don Juan zurück: „...Wenn das Bewusstsein die Ebenen erreicht, die höher als die Zehen liegen, werden unglaubliche Manöver der Wahrnehmung ganz selbstverständlich.“ Solch eine Wahl ist ein „Manöver der Wahrnehmung“, obwohl ich das erst im Nachhinein sagen konnte. Ich war dem gegenüber, was mir widerfuhr, so ignorant wie man nur sein konnte. Weitere Manöver der Wahrnehmung gereichen bis hin zur Fähigkeit, jede Wahl auf Basis des „Sehens des Unsichtbaren“ zu treffen. Jedes Mal, wenn wir uns auf Basis von Wissen/Liebe entscheiden, und nicht auf Basis von chemischer/emotionaler Liebe oder Vermutungen/Wunschdenken Liebe, geben wir der Schaukel des Verstärkens unserer Frequenzresonanzvibration einen Schubs. Solch eine Verstärkung steigert unsere Polarität und wir „wachsen.“ Am Anfang besteht das Problem darin, wenn wir beginnen Disziplin anzuwenden, um das „Unsichtbare zu sehen“ zu versuchen, dass wir wie ein Blinder durch den Nebel stolpern. Wir sind Theseus im Versteck des Minotaurus, nur durch den Wollfaden von Ariadne geführt. Unsere Fähigkeit die noumenale Welt wahrzunehmen, die Aktivitäten der 4. Dichte, verlangt größte Aufmerksamkeit, starke Disziplin und das Vermögen, „den Widrigkeiten, die nicht in unseren Erwartungen liegen, mit Gelassenheit zu begegnen.“ Wir müssen die Kunst erlernen, „der Unendlichkeit ohne zu zurückzuweichen ins Auge zu blicken.“ Und genau diesen Prozess erleichtern die Cassiopaeaner. Was sie uns über die noumenale Welt, die 4. Dichte, mitteilen, sollte uns letztendlich nicht erschrecken, es sollte uns gegenüber den Widrigkeiten aufwecken, die uns begegnen und die NICHT in unseren Erwartungen liegen. Und während wir beginnen zu lernen wirklich zu SEHEN, beginnen wir manche experimentelle Entscheidungen zu treffen, die auf diesem Sehen beruhen. Manche funktionieren, manche nicht. Wir richten unseren Weg schrittweise aus und lernen, was unsere Polarität verstärkt und was sie dämpft. Ich erhielt neulich Post von Mitgliedern jener Gruppe, die mit dem „Erwachen“ und dem „Sehen der Bedeutungen hinter der Realität“ experimentierten, wie es von den Cassiopaeanern umrissen wurde. Einer von ihnen schrieb: „Was ich schlussendlich trotz der Jahrzehnte religiösem und sozialem Training des Gegenteils realisierte ist, dass wir alle nur eine Entscheidung zu treffen haben, nur eine. Wir stehen zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Möglichkeit gegenüber, eine STS oder eine STO Annäherung zur jeweilig aktuellen Lektion durchzuführen. Indem wir unseren Fokus auf diese spezielle Wahl im Augenblick richten, anstatt uns ein Leben lang über die „falschen“ Entscheidungen zu ärgern und das Gewicht der Erlösung/Errettung auf eine äußere Kraft legen, die verlangt dafür bezahlt zu werden, damit sie „nach dem Tod dem Herrn freundlich über dich berichten wird“ und wir dies mit dem nachdrücklichen Bestehen der Cassiopaeaner darauf verbinden, dass es kein „richtig oder falsch“ gibt, sondern nur Lektionen, macht die „Aufgabe“, ein STO Kandidat zu sein, soooooooooo viel leichter..... Ein anderer Teilnehmer antwortete: Ist es nicht eine Entscheidung aus dem Augenblick, die tiefe Klarheit und Verständnis über eine Lektion bringt und die Natur aller Entscheidungen, die jemals getroffen wurden, verändert? Jede Entscheidung die freien Willen für jedes Wesen bis zu dem Maß unterstützt, dass der freie Wille für alle Beteiligten erhalten bleibt, auch wenn dieses Wesen seinen freien Willen dazu verwendet, den freien Willen für entweder sich selbst oder für andere abzulehnen, ist eine Entscheidung FÜR den freien Willen auf der tiefsten Stufe der Existenz. Doch bemerkt den Schlüssel: den freien Willen anderer zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu wählen und ihn voll zu erfahren – und das bedeutet NICHT die Wahl, die sie dabei getroffen haben zu unterstützen, indem man an ihren Lektionen teilnimmt! An der Entscheidung über die Ausrichtung anderer teilzunehmen bedeutet sie zu seiner eigenen zu machen. Das kann in der Folge zu einer Dämpfung seiner eigenen Verstärkung führen. Das heißt, dass die Fähigkeit, den freien Willen anderer zu unterstützen, die dem STO Pfad eigen ist, rein bleiben MUSS und NICHT auf die STS Ausrichtung, oder dem Auslöschen des freien Willens aller in unserer gegenwärtigen Realität angepasst werden darf, was ein solch enormen Ungleichgewicht schaffen würde, dass ich nicht einmal die Konsequenzen bedenken möchte. Eigentlich könnte man sogar sagen, dass das Erlernen der wahren Dynamiken des Dienst an Anderen und des freien Willens tief in der Basis derjenigen, die sich dazu im Inneren berufen fühlen und beginnen dies umzusetzen, jegliche weisgesagte Katastrophe beträchtlich verbessern könnte. Doch eines ist jedoch sicher: Weiterhin den freien Willen durch all diese Bemühungen, die Welt mit „Liebe und Licht“ zu verändern, die „Dunkelheit in Licht zu transformieren“ wird zu nichts anderen führen, als zu einer Verschlechterung der Zustände auf unserem Planeten. Dies einfach durch die Tatsache, dass dadurch die STS Polarität verstärkt wird. Jene mit STO Ausrichtung müssen – für Gott und für ALLE (einschließlich der STS Polarität) – die Unterstützung, Erhaltung und Ernährung der STS Ausrichtung zurückweisen. Wenn man die STS Polarität ernährt, dann wird sie stärker (und sie hat bereits seit über 300.000 Jahren hier das Sagen!) und die Anwesenheit von STO wird geringer, was in der Folge den freien Willen aller auslöscht. Wir kehren also wieder zurück zum Abschälen der Zwiebel der Illusion, dem konstanten Pochen auf den Punkt, dass alle schlafen, zum Schockieren eurer Empfindlichkeiten – immer wieder – mit dem Gedanken, dass solange ihr nicht erwacht seid, eure Position hoffnungslos ist – ihr seid „Futter für die Götter“. Indem ich jede Hoffnung und jeden Traum an eine Rettung von außen, woran man sich auch nur ein wenig festhalten könnte, entferne, entblöße ich euch bis auf die Knochen. Ich entblöße euch nicht nur bis auf die Knochen, ich koche euer Fleisch. Und für diejenigen, die wirklich FRAGEN, ist mein Verhalten eine essentielle Angelegenheit. Es ist die schamanische Initiation. Ihr könnt nicht „wiedergeboren“ werden, solange ihr nicht tot seid. Und „solange ein Mensch nicht wiedergeboren ist“, kann er nicht „ewig leben.“ Im weitesten Sinne ist der Mensch, der Meisterschaft über sein eigenes Leben erreicht hat, ein Schamane. Und diejenigen unter euch, die diesem Prozess am energischsten widerstehen, sind höchstwahrscheinlich diejenigen mit den stärksten schamanischen Fähigkeiten. Wille ist Wille. Er muss nur mit Wissen verbunden werden. Es wurde beobachtet, dass die Sehnsucht des Menschen in ekstatischen Kontakt mit dem Göttlichen zu treten in direktem Konflikt mit der Angst steht, den einfachen menschlichen Zustand aufgeben zu müssen. Wir können aus dem obenstehenden Text erkennen, dass dies im Wesentlichen der Konflikt zwischen Dienst an Anderen und Dienst am Selbst ist. Der Preis dafür ist die Arbeit das Wissen zusammenzutragen, demütig zu werden und der tiefen inneren Wahrheit über das Selbst gegenüber zu stehen. Nicht jeder ist in der Lage, diesen Preis zu bezahlen. Und das ist das menschliche Dilemma. Es gibt nichts Angenehmeres als ein Mensch zu sein. Wir können auf ewig hinter dem Schleier der Illusion leben, unter unserer Blindheit leiden und in unserer Ignoranz sterben; und, solange nicht ein Aspekt eines Menschen von Leid und Tod genug hat, wird er keine Sehnsucht verspüren, sich ins Unbekannte vorzuwagen um Heilung für das menschliche Leid zu suchen. Nur die Seele, die für diese endgültige Reise bereit ist, ist auch bereit die markerschütternde Angst zu riskieren und die Reise in den verzauberten Wald des Kosmos anzutreten um die unsagbare Freude über das Auffinden des Grals zu erfahren – die Wahl des freiwilligen Dienstes an Anderen, der ALLEN dient. Ein Schamane ist, wie Eliade schreibt, ein Techniker der Ekstase. Das ist eine unumgängliche Bedingung und/oder ein Ergebnis göttlichen Kontakts. Mehr noch, um in direktem Kontakt mit dem Göttlichen zu stehen muss der Mensch fähig sein, das „Unsichtbare zu sehen“. Dieses Sehen ist das Vermögen der Menschen, ihre Wahrnehmungskapazitäten zu erweitern, bis sie in der Lage sind, nicht nur äußere Erscheinungen sondern auch die Essenz aller Dinge einzuschätzen, um auf jene Stufe des Seins zugreifen zu können, die ihnen ermöglicht Entscheidungen zu treffen, die in der Lage sind, neue kausale Folgen zu initiieren. Natürlich treten Probleme auf, wenn jemand ohne das nötige Wissen versucht ein Schamane zu sein. Kürzlich sandte uns ein Leser einige Informationen über ein bekanntes Channeling, wobei die gechannelte Quelle behauptet, eine neue Perspektive über die Physik zu lehren: „Lieber Ark, liebe Laura, Ark besucht die angesprochene Website und las sich alles durch. Nach einiger Zeit des Studiums antwortete er wie folgt: „Hi ________, Und so passierte es, dass diese Antwort auch an einen Verfechter dieses Channeling gesandt wurde, der daraufhin antwortete: „Hi: Neben der Tatsache, dass schon das Lesen dieses Unsinns Energie kostet, stimmt solch eine Perspektive NICHT mit der Information der Cassiopaeaner überein, die darauf drängen, dass unabhängige Studien und das Erlangen von Wissen die einzigen Mittel sind, durch die wir uns davor schützen können, in „Fallen“ geführt zu werden. Ark antwortete darauf: „Sicher, aber zu überprüfen, ob die Information von einer höheren oder einer niedrigeren Quelle stammt, ist zuerst immer nötig, zu schauen, ob die Information irgendeinen Sinn macht oder einfach nur Hokuspokus ist. Es gibt viele tote Typen und andere Wesenheiten, die mehr als bereit dazu sind, jede Art von Unsinn in unsere Köpfe zu gießen. Echte Nachforschung ist IMMER notwendig. Wie sonst können wir wissen, ob wir vielleicht nicht desinformiert wurden? Man darf sich niemals darauf VERLASSEN, was die Wesenheiten uns mitteilen. Man muss die Sache immer überprüfen und dabei einen kritischen Geist bewahren! Außer man WÜNSCHT in einer Illusion zu leben. Viele Menschen wünschen das. Jeder kann ein Channel sein. Es braucht dazu Wissen und WILLEN um in die Lage zu kommen zu WÄHLEN, wen oder WAS man channeln will. Die eigene Anfälligkeit für Eingebung, Manipulation und äußere Kontrolle zuzugeben gehört zum Schwierigsten überhaupt. Niemand will zugeben, dass sein Bewusstsein manipuliert sein kann. Und doch sagen uns alle mystischen Lehren, ohne Ausnahme, dass das Erste, was zu überwinden ist wenn man sein Bewusstsein erweitern will, die Hypnose, oder der „Schlafzustand“ ist, in dem sich die Menschheit befindet. Und ohne Ausnahme sagen uns alle mystischen Lehren dass dies solch eine gewaltige Aufgabe ist, dass sie nur einer von zehntausend schaffen kann! Denkt darüber einen Moment nach. Neuntausendneunhundertneunundneunzig Menschen werden auf diese Aussage reagieren, in dem sie denken: „Ich bin der Eine von den Zehntausend!“ Und die großen Meister werden dir mitteilen, wenn du ihnen sagst, dass du dies denkst: „Dann bist du es NICHT!“ Es ist derjenige der realisiert, dass alle seine Wahrnehmungen jede Minute überprüft, bezweifelt, getestet, untersucht und herausgefordert werden müssen, der die leiseste Hoffnung hat, aus der Hypnose zu entkommen!! Und diese Realisation ist erst der Erste in einer langen Reihe von Schritten, die zum Erwachen führen. Und erinnert euch, erwachen ist nicht dasselbe wie sehen! Viele können mit erweitertem Bewusstsein sehen, doch sie fallen sofort wieder in ihren Schlaf und interpretieren das Gesehene mit den üblichen Mitteln des „hypnotischen Schlafzustandes“ des normalen Bewusstseins. Das geschieht mit den meisten Menschen, die behaupten ohne die Notwendigkeit „ihre Quelle zu überprüfen“ zu channeln! Wie Ark schrieb, „zu überprüfen, ob die Information von einer höheren oder einer niedrigeren Quelle stammt, ist zuerst immer nötig, zu schauen, ob die Information irgendeinen Sinn macht oder einfach nur Hokuspokus ist. ... Echte Nachforschung ist IMMER notwendig. ... Man darf sich niemals darauf VERLASSEN, was die Wesenheiten uns mitteilen. ... Außer man WÜNSCHT in einer Illusion zu leben.“ Aus meiner Perspektive liegt der Hauptgrund dafür, dass solche „Seher“ ihre sogenannten „Führer“ nicht bezweifeln, testen, untersuchen und herausfordern schlicht und einfach im Ego. Es wurde ihnen gesagt, dass sie „besonders“ oder „erwählt“ seien, „Botschafter“ für diesen oder jenen „Beirat“ oder „himmlischen Gastgeber“ oder was auch immer wären, und es ist sehr viel leichter und bequemer dem zu glauben, und auch der darauf folgenden Anweisung, dass „alles was sie zu tun haben, einfach ihnen zuzuhören ist!“, als sich den enormen Mühen auszusetzen, die für die Anerkenntnis und Ausrottung der Schwäche des Egos notwendig sind, die natürlich das Wesen ausmacht und für Manipulationen durch weit verschlagenere Kräfte anfällig ist, als sich der menschliche Geist ausmalen kann. Don Juan sagt, dass Seher durch ihren Willen und ihre Absicht Vorbilder der Tugend sein müssen um die nahezu unbesiegbare Laschheit des menschlichen Zustandes und der menschlichen Programmierung zu überwinden. Zu sagen „man muss nicht irgendetwas über ein bestimmtes Thema wissen, wenn die Information nicht von einem selbst, sondern von einer höheren Quelle kommt“ ist ein solch erstaunliches Beispiel dieser Laschheit und Manipulation, dass es schwierig ist zu verstehen, wie ein Mensch so etwas schreiben kann, ohne dabei sofort von der Irrsinnigkeit solch einer Ansicht übermannt zu werden! „Im Zustand gesteigerter Bewusstheit können Lehrlinge sich fast so natürlich wie im alltäglichen Leben bewegen, aber sie sind imstande, den Geist mit ungewöhnlicher Klarheit und Eindringlichkeit auf alle Dinge einzustellen. Eine besondere Eigenschaft dieser gesteigerten Bewusstheit ist allerdings, dass sie nicht der normalen Erinnerung zugänglich ist.“ (Castaneda, Das Feuer von Innen, 1984) Offensichtlich wird hier große polarisierte Stärke benötigt. SEHEN bedeutet das Unbekannte zu bezeugen und das nicht Erkennbare zu erahnen. Das Unbekannte wird vor dem Menschen verborgen, doch es liegt innerhalb der Reichweite der menschlichen Vernunft, wenn der Mensch genügend polarisiert und verstärkt ist! Das nicht Erkennbare ist das Unbeschreibliche, das Undenkbare und das nicht Realisierbare. Es ist etwas, dass uns mit unserem menschlichen Vermögen niemals bekannt sein möge, doch Seher, die die Laschheit und Programmierung im Griff haben, lassen sich DADURCH nicht stoppen! „Was dies betrifft, so wurden schon viele Versuche gemacht, es (das unbeschreiblich Unbekannte) mit Eigenschaften zu schmücken, die es nicht hat. Aber so etwas geschieht meistens, wenn leicht beeinflussbare Leute Dinge tun lernen, die große Nüchternheit erfordern. Seher gibt es in allen Größen und Formen. ...es gibt massenhaft Dummköpfe, die Seher werden. Seher sind Menschen voller Schwächen, oder vielmehr, Menschen voller Schwächen können Seher werden. ...Das gemeinsame Merkmal schwächlicher Seher ist, dass sie leicht bereit sind, das Wunder der Welt zu vergessen. Sie sind hingerissen von der Tatsache, dass sie sehen, und glauben, sie verdankten es ihrem Genie. Ein Seher müsste ein Muster an Vollkommenheit sein, um die beinah unüberwindliche Nachlässigkeit unserer menschlichen Kondition zu überwinden. Wichtiger als das Sehen selbst ist das, was der Seher anfängt mit dem, was er sieht.“ (Castaneda, Das Feuer von innen, 1984) Augenscheinlich ist die Bemühung, dieses Erlernte ins normale Bewusstsein zu bringen, atemberaubend und für die meisten Menschen unmöglich zu bewerkstelligen, da sie kein „Gefäß aus Wissen“ besitzen, das dafür bereit ist, das Erlernte zu empfangen. Er sagt uns weiters, und dies wird durch andere Lehren untermauert, dass die Kommunikation mit dem Unbekannten, mit dem, was letztendlich innerhalb der Reichweite des Wissens durch harte Arbeit liegt, energetisierend, berauschend und erfüllend ist, auch wenn sie gleichzeitig voll von Befürchtung und Angst ist. Es scheint, dass eine der Auswirkungen der Erweiterung des Wahrnehmungsfeldes eine Kombination aus reiner Freude und einem beängstigendem Gefühl von Traurigkeit und Sehnsucht ist. Das wird offensichtlich, weil ein komplettes Bewusstseinsfeld auch alle Gegenteile in perfekter Balance beinhaltet. Doch Seher, die wirklich Sehen, zerbrechen oft, auch auf der Stufe des Unbekannten, die letztendlich für die menschliche Wahrnehmung erreichbar ist, wenn sie herausfinden, dass die Existenz unverständlich komplex ist und dass unser normales Bewusstsein alles verzerrt und mit seinen Einschränkungen verdreht. Don Juan erwähnte: „Im Leben des Kriegers sei es ganz natürlich, ohne offenkundigen Grund traurig zu sein. ...Schon ein flüchtiger Blick in die Ewigkeit außerhalb des Kokon genüge, um die Behaglichkeit unseres Inventars zu stören. Die daraus folgende Schwermut sei manchmal so stark, dass sie den Tod herbeiführen könne. ...Das beste Mittel, um diese Schwermut los zu werden, bestünde darin, sich darüber lustig zu machen.“ (Castaneda, 1984) Doch mit dem Unbekannten zu kommunizieren bedeutet ausgelaugt oder verwirrt zu werden, offen für Unterdrückung und Besessenheit zu werden. Die Körper solcher Seher verlieren ihre Farbe, ihre Argumentation wird rissig und ihre Nüchternheit wandert ziellos. Die Cassiopaeaner sagten: A: Das Entscheidende ist folgendes: Ihr bewohnt die 3. Dichte. Ihr seid von Natur aus STS. Ihr könnt STO Kandidaten sein, doch ihr seid NICHT STO, bis ihr in der 4. Dichte seid. Ihr werdet NIEMALS die Bedeutung dieser versuchten Konzeptualisierungen verstehen, bis ihr in der 4. Dichte und darüber seid. Um diesen Punkt ein wenig klarer zu machen, lasst mich hinzufügen, dass die Menschen vor dem „Fall“ 3. Dichte STO waren, was bedeutet, dass sie an der 4. Dichte STO AUSGERICHTET waren. Wir haben bereits darüber gesprochen, wie diese Realität für die Errichter der Megalithen gewesen sein musste, die in der Lage waren, durch ihre Kommunikation mit himmlischen Kräften, alles was sie benötigten zu manifestieren, ohne dabei die Umwelt auf der Erde zu beeinträchtigen. Don Juan teilt uns mit, dass die Seher in antiken Zeiten „Menschen waren, die unvorstellbare Taten vollbringen konnten. Sie waren machtvolle Zauberer, düster und getrieben, die die Geheimnisse der Existenz auf unserer Stufe gelüftet hatten.“ Sie konnten „Menschen beeinflussen und schikanieren, indem sie ihr Bewusstsein auf was immer sie wollten fixierten.“ Das ist ein wichtiger Hinweis in Bezug auf die Frequenzresonanzvibration, der nicht oft genug erwähnt werden kann. Es gibt im Studium und im Verständnis der Erkenntnis zwei Positionen: den Zauberer und den Krieger, der sieht. Beide praktizieren dasselbe Sehen, der Unterschied liegt in der Absicht. Der Zauberer praktiziert es um andere zu kontrollieren, der Krieger um frei zu werden. Die Cassiopaeaner bezeichnen diese beiden Positionen als „Dienst am Selbst“ und „Dienst an Anderen“. Diejenigen, die andere kontrollieren wollen, dienen dem Selbst, diejenigen die freikommen wollen und anderen helfen, die ebenfalls freikommen wollen, dienen Anderen. Schamane ist eine andere Bezeichnung für einen Krieger, der praktiziert um frei zu kommen. Ein Schamane ist kein Zauberer oder Hexer, obwohl er diese Rollen spielen KANN, wenn er dies wählt. Er ist kein Heiler, obwohl er dies ebenfalls sein könnte. Ein Schamane ist weit mehr; er ist ein Psychopomp, ein Priester, ein Mystiker und ein Poet. Schamanismus ist KEINE Religion, sondern eine Funktion, eine Rolle, ein magisch-religiöses Phänomen, das bestimmten Individuen eigen ist, die ekstatische Fähigkeiten besitzen, die den „magischen Flug“ in höhere Bereiche und in die Unterwelt zulassen, um dunkle Kräfte zu bekämpfen und Meisterschaft über Feuer, Materie, Zeit und Raum zu erreichen. Unglücklicherweise sind gegenwärtig, wie Don Juan bemerkte, die Schamanischen Handlungen Akte von großer Laschheit, Verzerrung und Verirrung. Das Wort „Schamane“ kommt über die russische Form des tungusischen „Saman“ zu uns. Das Wort leitet sich vom Pali Wort samana (Sanskrit sramana) und vom chinesischen sha-men (eine Transkription des Pali Wortes) ab. Das Wort Schamane könnte sich auch auf Sarman beziehen, nach John G. Bennett, Sarmoung oder Sarman: „Die Aussprache und Schreibweise des Wortes ist dieselbe wie im alten Persien. Es taucht in einigen alten persischen Texten auf... Das Wort kann auf dreierlei Weisen interpretiert werden. Es bedeutet Biene, die immer ein Symbol für jene war, die den „Honig“ traditioneller Weisheit sammeln und diese für die folgenden Generationen bewahren. Eine Sammlung von Legenden, die in Armenien und Syrien sehr bekannt ist, trägt den Titel „Die Bienen“ und wurde von Mar Salamin, einem nestorianischen Archimandriten, im 13. Jahrhundert überarbeitet. „Die Bienen“ bezieht sich auf eine mysteriöse Kraft, die aus der Zeit Zarathustras übertragen und zur Zeit Christi manifest wurde.“ Jene, deren Köpfe gereinigt wurden! Was für ein interessanter Gedanke! Besonders wenn man das Konzept der Frequenzresonanzvibration und der Ausrichtung/Polarisierung in Betracht zieht. Wir vermuten bereits, dass diese Gedanken weit älter als Zarathustra sind. Und für diejenigen, die annehmen, dass das Konzept der Schamanen durch den Buddhismus angeregt wurde, muss ich sagen, dass Studien gezeigt haben, dass es schon vor dem Eindringen des Buddhismus in Zentralasien den Kult des Buga, dem Gott des Himmels, gegeben hatte, eine Verehrung des Himmels, die vor der Verehrung von Sonne und Mond zu datieren ist. Das zentrale Thema des Schamanismus ist der „Aufstieg in den Himmel“ und/oder der „Abstieg“ in die Unterwelt. Beim Aufstieg in den Himmel erfährt der Praktizierende Ekstase, beim Abstieg in die Unterwelt bekämpft er Dämonen, die das Wohlergehen der Menschheit bedrohen. Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass die frühesten Beweise dafür in den Höhlenmalereien von Lascaux liegen, wo viele Darstellungen von Vögeln, schützenden Geistern und ekstatischen Erfahrungen gefunden wurden (ca. 25.000 v. Chr.). Tierschädel und Tierknochen, die in den Gebieten der europäischen altsteinzeitlichen Epoche gefunden wurden, wurden als Beweise für schamanistische Praktiken interpretiert. Die ekstatische Erfahrung ist das Hauptphänomen des Schamanismus, und genau diese Ekstase kann als der Akt der Verschmelzung mit den himmlischen Wesen angesehen werden. Diese Verschmelzung resultiert in einer erzwungenen Schwingung, die die Frequenz verändert. Eine fortgesetzte Kommunikation mit himmlischen Wesen ist eine Form von Frequenzresonanzvibration. Die Idee, dass es eine Zeit gab, als der Mensch direkt in Kontakt mit den Himmelswesen stand, liegt den Mythen des goldenen Zeitalters zugrunde, die in den Gralsgeschichten im 11. und 12 Jahrhundert niedergeschrieben wurden. Während dieser paradiesischen Zeit wird angenommen, dass eine Kommunikation zwischen Himmel und Erde für jedermann leicht und verfügbar war. Die Mythen erzählen von einer Zeit, als die „Götter sich den Menschen entzogen“ haben. Als Ergebnis eines „Ereignisses“ (des „Falls“) wurde die Kommunikation unterbrochen und die Himmelswesen zogen sich in die höchsten Himmel zurück. Genau das haben uns die Cassiopaeaner in Bezug auf unsere frühere Ausrichtung mit der 4. Dichte STO mitgeteilt, und auch über unsere gegenwärtige Ausrichtung an der 4. Dichte STS, was wir bereits ausreichend in früheren Kapiteln dieser Arbeit untersucht haben. Doch die Mythen sagen uns auch, dass es danach immer noch bestimmte Menschen gab, die in der Lage waren „aufzusteigen“ und mit den Göttern zu kommunizieren, im Interesse ihres Stammes oder ihrer Familie. Durch sie blieb der Kontakt mit den „leitenden Geistern“ der Gruppe aufrecht. Die Glauben und Praktiken der heutigen Schamanen sind ein Überbleibsel eines massiv modifizierten und sogar verdorbenen und degenerierten Restes dieser archaischen Technologie konkreter Kommunikation zwischen Himmel und Erde. Und wieder hatten die Cassiopaeaner diese Perspektive angedeutet, die durch spätere Studien bestätigt wurde. Doch dazu mehr später. Der Schamane, mit seiner Fähigkeit, den ekstatischen Zustand zu erreichen, der für den Rest der Menschheit unerreichbar war, wurde als ein privilegiertes Wesen betrachtet. Darüber hinaus erzählen uns die Mythen von den ersten Schamanen, die von den Himmelswesen auf die Erde gesandt wurden, um die menschlichen Wesen gegen die „negativen Götter“ zu VERTEIDIGEN, welche die Herrschaft über die Menschheit übernommen hatten. Aufgabe der ersten Schamanen war es, in ihren eigenen Körpern eine Art „Umwandler“ von kosmischer Energie zu aktivieren, zum Wohle ihres Stammes. Dies wurde als Konzept des „Weltenbaumes“ ausgedrückt, der zur „Achse“ oder dem Pol der Welt, und später zur „königlichen Abstammung“ wurde. Es scheint zu stimmen, dass es eine besondere Verbindung zwischen dieser Funktion und bestimmten „Abstammungen“ gibt. Doch wie alles, das zur Hilfe der Menschheit vorgehalten wurde, wurde auch dieses Konzept von den Kräften, die versuchen die Menschheit in Dunkelheit und Ignoranz zu halten, kooptiert. Die wahren und antiken Abstammungen der ersten Schamanen wurden verdunkelt und durch die falsche Spur verdeckt, die durch die erfundene Ahnenreihe des hebräischen alten Testamentes gelegt wurde, die vermutlich zu königlichen und/oder noblen Familien des heutigen Europa führt, die versuchen ein gefälschtes „Königreich“ zu etablieren, das in letzter Zeit beträchtliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Wie bereits bemerkt, hatte VOR dem Fall jedes menschliche Wesen Zugriff auf die höheren Dichten über die „Jungfrauen der Brunnen“ oder die Vereinigung der linken und der rechten Gehirnhälfte und die Ausrichtung an der 4. Dichte STO. Aufgrund ihrer Ausrichtung, ihrer Frequenz und dem Fehlen der STS Dämpfer war es sehr einfach, die Frequenzresonanzvibration zu verstärken. NACH dem Fall, so scheint es, wurde durch die Inkarnation bestimmter Wesen aus höheren Dichten somatisch eine besondere genetische Veränderung verursacht. Diese Wesen „gaben für die Erlösung der Menschheit ihr Blut“. Sie veränderten sozusagen durch erzwungene Schwingungen den Körper und die DNS. Es ist wahrscheinlich, dass dies aufgrund der Rolle der mitrochondischen DNS durch weibliche Inkarnationen bewerkstelligt wurde, doch ich will mich hier nicht selbst überholen, deshalb belasse ich es dabei. Nichtsdestotrotz ist es durch das Vorhandensein dieser DNS, abhängig von der Art und Weise der Neuzusammensetzung, sehr wahrscheinlich, dass es im wahrsten Sinne des Wortes Millionen von Träger(inne)n dieser Abstammung/schamanischen Fähigkeiten heutzutage auf der Erde gibt. Und diese Seiten werden für all jene von EUCH geschrieben. In der heutigen Zeit bestehen Anzeichen, dass kosmische Veränderungen monumentalen Ausmaßes „in der Luft liegen“. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass dabei ein besonderer „Zeitfaktor“ eine Rolle spielt und dass all die Kräfte der Dunkelheit versuchen auf nie zuvor dagewesene Weise zu täuschen und zu verwirren, damit die Fähigkeiten jener, die die Träger der „Schaltkreise der Veränderung“ für die ganze Menschheit sein könnten, abgelenkt, durcheinander gebracht, geschwächt und entschärft werden. Die Sufis haben das Konzept ihrer „Techniken der Ekstase“ in ihrer Tradition von den „Polen der Welt“ am Leben erhalten. Der Kutub oder Q’tub (Pol seiner Zeit) ist ein berufenes Wesen, der in seiner Natur völlig spirituell ist und als göttlicher Bevollmächtigter in seinem Wirkungskreis zu einer bestimmten Zeitperiode handelt. Jeder Kutub hat unter sich vier Awtads (Unterstützer) und eine Vielzahl von Abdals (Vertretungen), die ihm in seiner Arbeit die Welt zu schützen und zu erhalten helfen. Das Interessante an diesem Gedanken ist, dass das Individuum, das diese Position innehat, sich dessen nicht einmal bewusst sein muss! Sein Leben, seine Existenz und sogar seine eigene Physiologie sind Funktionen höherer Dichten, die in die 3. Dichte durchscheinen. Es ist richtig, dass dies sehr viel mit den „Abstammungen“ zu tun hat, als in letzter Zeit behauptet wurde, doch nicht notwendigerweise so wie es gesagt wurde. Doch darauf werden wir noch zurückkommen.
Heutzutage scheint es, dass diejenigen mit einer solchen „Abstammung“ erwachen. Es ist nicht länger machbar, ein „Pol der Welt“ zu sein der schläft, denn es gibt, wie wir bald untersuchen werden, einige sehr ernste Angelegenheiten der Wahl und der Handlungen, die einem erwachenden Schamanen zukommen könnten. Der erste Schritt darin scheint das Erwachen selbst zu sein und das Ansammeln der Stärke der Polarität. Schamanen werden geboren UND gemacht. Sie sind sozusagen dafür geboren, gemacht zu werden, doch das Machen ist ihre Wahl. Und aus meinen Untersuchungen meine ich herausgefunden zu haben, dass die Wahl auf einer anderen Stufe getroffen werden könnte, als auf der bewussten, linearen, dreidichtigen Erfahrung. Jene, die die Wahl auf einer höheren Stufe getroffen haben und dann auf dieser Stufe diese Wahl negiert haben, da sie nicht in der Lage waren ihr alltägliches Leben loszulassen, bezahlen dafür wirklich einen sehr hohen Preis. Ein Schamane zeigt sich aufgrund bestimmter Charakteristika „religiöser Krisen“. Diese sind von anderen Leuten aufgrund der Intensität ihrer religiösen Erfahrungen verschieden. In alten Zeiten war es die Aufgabe der schamanischen Elite „Spezialisten der Seele“ zu sein, die Seele des Stammes zu führen, da nur sie „das Unsichtbare sehen“ konnten und über die Form und Bestimmung der Gruppenseele Bescheid wussten. Doch bevor sie ihre Fähigkeiten erreichten, waren sie oft ganz gewöhnliche Bürger oder sogar Nachkommen von Schamanen ohne sichtbare Berufung (wenn man dabei bedenkt, dass gesagt wird, dass solche Fähigkeiten vererbt werden, aber nicht notwendigerweise in jeder Generation auftreten.). An einem Punkt in seinem Leben macht jedoch der Schamane eine Erfahrung, die ihn vom Rest der Menschen „trennt“. Diese indianische „Traumsuche“ ist ein Überrest des archaischen Verständnisses der natürlichen Initiation des Schamanen, der durch die Götter zu seiner Berufung „gerufen“ wird. Das tiefe Studium des Themas enthüllt, dass diejenigen, die über die Traumsuche magisch-religiöse Kräfte suchen, wenn sie nicht spontan „gerufen“ werden, im Allgemeinen zu „dunklen Schamanen“ oder Zauberern werden; jene, die durch systematisches Studium diese Kräfte vorsätzlich zu ihrem eigenen Vorteil erlangen. (Wir treffen hier wieder auf Don Juans Unterscheidung zwischen dem Zauberer und dem Krieger, der praktiziert um frei zu sein.) Die wahre schamanische Initiation kommt über Träume und ekstatische Trance, kombiniert mit umfassenden Studien. Von einem Schamanen wird nicht nur erwartet, dass er bestimmte initiatorische Prüfungen bestanden hat, er/sie muss auch höchst gebildet sein, um in der Lage zu sein die Erfahrungen und Herausforderungen völlig abschätzen zu können, denen er/sie begegnen wird. Unglücklicherweise gab es bis heute nur eine erlesene Handvoll, die den Pfad des Schamanen beschritten hat, einschließlich des Praktizierens der vorhandenen Fähigkeiten „Dämonen zu bekämpfen“, was den Ablauf des Studiums für den erwachenden Schamanen lehren oder anleiten könnte. Vom zukünftigen Schamanen wird traditionellerweise gedacht, dass er schon in der Kindheit bestimmte außergewöhnliche Züge aufweisen muss. Es ist häufig sehr nervös und auf mehrere Weisen sogar krank. (in manchen Kulturen wird Epilepsie als „Anzeichen“ eines Schamanen angesehen, obwohl dies eine später verdrehte Ansicht des ekstatischen Zustandes ist.) Es wurde bemerkt, dass Schamanen oft krankhaft sensibel sind, schwache Herzen besitzen, eine schlechte Verdauung haben und häufig unter Höhenangst leiden. Es gibt Menschen, die solche Symptome als beginnende Geisteskrankheit betrachten, doch ist Fakt, dass intensive Studien darüber gezeigt haben, dass die sogenannten Halluzinationen oder Visionen aus Elementen bestehen, die einem bestimmten Muster folgen, die von Kultur zu Kultur, von Zeitalter zu Zeitalter, konsistent erscheinen und sich aus einem erstaunlich reichen, theoretischen Inhalt zusammensetzen. Man könnte sogar behaupten, dass Menschen, die „verrückt“ werden, „gescheiterte Schamanen“ sind, die entweder deshalb gescheitert sind, weil es in der Übertragung ihrer Gene einen Fehler gegeben hatte, oder Aufgrund von umweltbedingten Einflüssen. Gleichzeitig gibt es noch viel mehr Mythen über gescheitere Schamanen als über erfolgreiche Schamanen, also bestehen die Warnungen darüber, was geschehen kann, bereits seit langer Zeit. Mircea Eliade bemerkt: „Unter dem Aspekt des homo religiosus betrachtet... erweist sich der Geisteskranke als missglückter, besser noch nachäffender Mystiker. Sein Erlebnis ist aus dem religiösen Zusammenhang gelöst, selbst wenn es scheinbar einem religiösem Erlebnis gleicht, so wie ein autoerotischer Akt zwar zu demselben physiologischen Ergebnis führt wie ein sexueller Akt im eigentlichen Sinn (der Ergießung des Samens), aber doch nur eine Nachäffung dieses Aktes darstellt, weil ohne die konkrete Anwesenheit des Partners erfolgt.“ (Eliade, Schamanismus und archaische Ekstasetechnik, 1974) Nun, das ist doch eine ziemlich interessante Analogie! Sie vermittelt uns sogar den Gedanken, dass jemand, der versucht innerhalb des STS Rahmens aus Wunschdenken ein schamanisches Erbe zu aktivieren, einen „illusorischen“ Partner hat, wie er oben beschrieben wird, mit ähnlichen Resultaten. Anders ausgedrückt ist Zauberei wie Masturbation: der Praktizierende befriedigt sich selbst, doch diese Handlung ist für sonst niemanden gut. Und ebenso ist ein Schamane, der ohne Wissen agiert, wie die sprichwörtliche vorzeitige Ejakulation: er erregt alle und lässt sie dann im Regen stehen! Doch solch amüsante Anstößigkeiten einmal beiseite gelassen (obwohl sie diesen Punkt bemerkenswert GUT darstellen), bei einem Schamanen handelt es sich nicht nur um eine kranke Person, sondern um eine kranke Person, die GEHEILT wurde oder die sich erfolgreich selbst geheilt hat!! Diejenigen, die nach Mystik streben, nach dem Pfad des Schamanen, und die weiterhin körperlich, materiell oder spirituell schwach oder krank sind, sind ihrer Initiation noch nicht begegnet, oder sind, falls schon, gescheitert. Es existiert ebenso die Möglichkeit schamanische Kräfte im Dienst am Selbst zu erlangen, also muss beim Versuch des „Sehens des Unsichtbaren“ größte Vorsicht angewandt werden. In vielen Fällen manifestiert sich die „Wahl“ des Schamanen mit einer ordentlichen, ernsthaften Krankheit, die nur mittels des „Aufstiegs in den Himmel“ geheilt werden kann. Nach der ekstatischen Vision der Initiation fühlt sich der Schamane VIEL besser! Nach der Antwort auf den Ruf der Götter zeigt der Schamane eine mehr als normale Gesundheit; er kommt in die Lage immense Konzentration zu erreichen, die weit über den Fähigkeiten gewöhnlicher Menschen liegt; er kann sich lange erschöpfenden Tätigkeiten aussetzen und, was am Wichtigsten ist, er ist in der Lage im Angesicht von Situationen „einen kühlen Kopf zu bewahren“, die jeden normalen Menschen zerbrechen würden. Ein weiterer Punkt den wir betonen sollten ist, dass der Schamane in der Lage sein muss, sich völlig unter Kontrolle zu halten, auch wenn er sich im ekstatischen Zustand befindet! (Channelings in Trance ohne Erinnerungen darauf ist KEINE Handlung eines vollwertigen Schamanen!) Diese Fähigkeit, „gleichzeitig in zwei Welten zu wandeln“ zeigt einen außerordentlichen Zustand der Nerven an. Es wird gesagt, dass die sibirischen Schamanen keine Anzeichen von mentaler Auflösung bis ins hohe Alter zeigen; ihre Erinnerungen und Kräfte der Selbstkontrolle liegen WEIT über dem Durchschnitt. Don Juan nennt diesen Zustand „makellos“. Dieser Gedanke wird auch in den archaischen Systemen der Jakuten reflektiert, wo der Schamane „seriös sein muss, Takt besitzen muss und effektiv mit allen Menschen kommunizieren können muss; darüber hinaus darf er nicht überheblich, stolz und missgelaunt sein.“ Der wahre Schamane strahlt eine innere Kraft aus die bewusst und doch niemals offensiv ist. Gleichzeitig sollte angemerkt werden, dass ein wahrer Schamane sehr negative Reaktionen von denjenigen auslösen kann, die unter der Herrschaft der STS Polarität stehen. Kehren wir zu den Schwächen zurück, den Nervenbeschwerden, Krisenkrankheiten usw., die „Anzeichen der Auswahl“ sind. Es wird auch gesagt, dass manchmal ein Unfall, ein Sturz, ein Schlag auf den Kopf oder ein Blitzschlag Anzeichen der Umwelt sind, dass der Schamane ausgewählt wurde. Doch „gerufen“ zu sein ist nicht dasselbe wie „erwählt“ zu sein, oder genauer, „wählend“ zu sein. „Viele werden gerufen, doch nur wenige wählen zu antworten.“ Dieses Wählen ist ein Prozess. Und es ist ein Prozess voll mit Kampf, Schmerz und Leid, da dabei am Ende das EGO getötet wird. Ich habe euch, die Leser, indirekt auf viele Stufen dieses Prozesses mitgenommen und ich weiß, dass dies euch auf vielerlei Weisen berührt, wie auch ich davon berührt wurde. Und wie es durch das Mail, das wir am Anfang des Kapitels besprochen haben, verurteil wurde. Viele von euch haben diesen Prozess der Initiation bereits hinter sich. Viele von euch kämpfen mit Tod des Egos und streben nach der Wiedergeburt als Schamane – dessen Kopf gereinigt wurde. In jedem Fall wissen viele von euch, dass dies ein Prozess ist, der viele Jahre dauert und viele Stufen hat. Und manchmal schließt er viele Krankheiten, Unfälle und viele Anschläge auf den Körper und die Seele mit ein. Die zentrale Initiation des Schamanen tritt nach langer „Vorbereitungszeit“ ein. Im Nachhinein kann ich sehen, dass ich mich in diesem Prozess befunden habe, doch während ich ihn durchmachte hatte ich keine Ahnung was da geschah. Ich kämpfte mich nur durch die Krankheiten, die Unfälle, das Leid, die Versuche, die Widerwärtigkeiten, die Lektionen usw., die einfach genetisch mein Lebensweg zu sein schienen. Ich betrachtete sie nicht als Tests oder als Manifestation des „Rufes“ in meinem Leben. Erst NACH meiner Wahl begann ich die Entdeckungen zu machen, die diesen Prozess in meinem Leben erklärten und die ich nun mit euch teile. Und für viele unter euch hatte das Lesen dieser Seiten einen ähnlichen Effekt – einen Initiatorischen – obwohl sie nicht mit dieser Absicht geschrieben wurden. Es übermannte mich mehr oder weniger und begann „sich selbst zu schreiben“. Also, an alle diejenigen, die „einfach nur die Fakten wollen, gnädige Frau“ – ich entschuldige mich. Ich werde das zwar nicht ändern, aber ich erkenne euer Recht an, etwas anderes zu wollen. Doch nun zurück zu meinem „Abstieg in die Hölle“ und das Gefühl „nackt bis auf die Knochen zu sein.“ Ja, es gab auch noch andere Schritte in dem Prozess, andere Entscheidungen, Visionen und Erfahrungen. Doch keiner davon war so wie der Moment, wo ich völlig nackt von allem Glauben an irgendetwas und alles war, nackt von allen Illusionen über mein persönliches Leben, meine Beziehungen und mein Selbst! Die Pathologie des Pfades des Schamanen scheint Teil der Mittel zu sein, den „Zustand“ zu erreichen um initiiert zu werden. Doch gleichzeitig sind dies oft auch die Mittel der Initiation selbst. Sie haben einen physiologischen Effekt, der einer Transformation des normalen Menschen in einen Techniker des Heiligen gleichkommt. (Falls jedoch solch eine Erfahrung nicht von einem Abschnitt theoretischer und praktischer Ausbildung gefolgt ist, wird der Schamane zu einem Werkzeug für jene Kräfte, die von der schamanischen Fähigkeit Gebrauch machen, um die Menschheit weiterhin zu versklaven, wie wir bereits bemerkt haben.) Nun, die Erfahrung, die den Schamanen transformiert besteht aus den bekannten religiösen Elementen Leid, Tod und Auferstehung. Man findet eine der frühesten Darstellungen dieser Elemente im Abstieg von Ishtar/Inanna in die Unterwelt, um ihren Sohn/Geliebten Tammuz zu retten. Sie musste die 7 „Tore der Hölle“ passieren und bei jedem Tor wurde ihr ein Stück ihrer Kleidung ausgezogen, denn sie konnte nur nackt die Unterwelt betreten. Während sie sich in der Unterwelt befand litten die Erde und ihre Bewohner unter dem Verlust ihrer kreativen Kraft. Nachdem sie ihre Mission beendigt hatte, war die Fruchtbarkeit wieder hergestellt. Eine spätere Version dieser Geschichte war der Mythos von Persephone/Kore, der Tochter der Demeter, die von Hades/Pluto entführt worden war. In ihrem Kummer über ihre Tochter versagte Demeter der Erde die Fruchtbarkeit. Nachdem sie eine Vereinbarung ausverhandelt hatte, nach der sie ihre Tochter bestimmte Zeiten im Jahr bei sich haben konnte, entstanden die Jahreszeiten. Wir können erkennen, dass dies eine uralte Darstellung der zyklischen Natur der Zeit ist. Doch darüber hinaus können wir nun sehen, dass dies auch eine schamanische Geschichte des Abstiegs der „Tochter“ der größeren Seeleneinheit in die 3. Dichte darstellt, wo sie von den Kräften der Dunkelheit gefangen gehalten wird. Die Suche der Demeter nach ihrer Tochter steht für den Ruf des höheren Selbst nach den schamanischen Pfad. Und natürlich bemerken wir auch, dass in den ältesten Versionen dieser Geschichte die Trennung der Göttin von ihren Nächsten die Trennung der dualen Energien und der beiden Gehirnhälften anzeigen dürfte. Allen Geschichten über einen solchen Abstieg in die Unterwelt ist jedoch gemein, dass die schamanischen Visionen die Ereignisse als Zerstückelung des Körpers darstellen, als ein Ablösen des Fleisches von den Knochen oder als in einem Kessel gekocht und danach von den Göttern und/oder Göttinnen wieder zusammengesetzt zu werden. Leid, Tod, Auferstehung. „So sagt ein jakutischer Schamane, Sofron Zateev, dass für gewöhnlich der künftige Schamane stirbt und drei Tage ohne Essen und Trinken in der Jurte liegt. ...Ein anderer Schamane, Petr Ivanov, unterrichtet uns ausführlicher über diese Zeremonie: Die Glieder des Kandidaten werden mit einem eisernen Haken abgeschnitten und zertrennt, die Knochen werden gesäubert, das Fleisch wird abgekratzt, das Flüssige weggeschüttet, die Augen werden aus ihren Höhlen gerissen. Nach dieser Prozedur werden alle Knochen gesammelt und mit Eisen wieder verbunden. Nach einem anderen Schamanen, Timofei Romanov, dauert die Zeremonie der Zerstückelung drei bis sieben Tage; während dieser ganzen Zeit liegt der Kandidat, fast ohne zu atmen, an einem einsamen Ort. ... ...Nach einer anderen jakutischen Nachricht tragen die bösen Geister die Seele des künftigen Schamanen in die Unterwelt und sperren sie dort drei Jahre lang in einem Haus ein (für niedrigere Schamanen nur ein Jahr). Hier erlebt der Schamane seine Initiation: die Geister schneiden ihm den Kopf ab und legen ihn auf die Seite (denn der Kandidat soll mit eigenen Augen bei seiner Zerstückelung zusehen). Darauf zerschneiden sie ihn in winzige Stücke, welche sogleich unter die Geister der verschiedenen Krankheiten verteilt werden. Nur unter dieser Bedingung erlangt der künftige Schamane die Macht zu heilen. Darauf werden seine Gebeine mit frischem Fleisch bedeckt und in gewissen Fällen gibt man ihm auch neues Blut.“ (Eliade, Schamanismus und archaische Ekstasetechnik, 1974) Wieder ein anderer Bericht besagt, dass die „Teufel“ die Seele des Kandidaten solange behalten, bis er all ihr Wissen erlernt hat. Während dieser gesamten Zeit liegt der Kandidat krank. Es gibt auch ein immer wieder auftretendes Motiv eines riesigen Vogels, der in den Zweigen der Welt „Schamanen ausbrütet“, was ebenso eine Anspielung auf die „Vogel-Abstammung“ ist, im Gegensatz zur „Reptilien-Abstammung“ (doch darüber mehr später!). Die folgenden Auszüge stammen aus verfügbaren Berichten aus breiter Feldforschung, die im Buch Schamanismus und archaische Ekstasetechnik zusammengefasst sind:
Hier liegen ein paar wichtige Dinge, die es zu bemerken gilt: Einmal, dass der Kandidat „unter der Kontrolle“ von Dämonen oder Wesen stehen muss, die ihn quälen und peinigen, damit er ihre Weisheit lernen kann, und zum Zweiten, dass durch diesen Vorgang auf den Initiierten größere „Kräfte“ übertragen werden. Eine Erfahrung aus der Gegenwart, die dieser Initiation sehr ähnlich ist, ist das Szenario der Entführungen durch Außerirdische. Unglücklicherweise gibt es viele, die, so wie in den schamanischen Geschichten über „gescheiterte Initiierte“ berichtet wird, ihre Peiniger bereitwillig annehmen und von ihnen in unterschiedlichem Ausmaß besessen werden. Und in einem tieferen Sinn können wir beobachten, dass genau diese Tatsache unserer Existenz im Reich der 3. Dichte STS aus einer Initiation über viele, viele Inkarnationen besteht. Wir müssen unter den Lügen leiden, bis wir die Wahrheit wahrnehmen können! So, nun seht ihr was ich mache. Ich teile mit euch das Wissen über den Prozess der Initiation, den viele von euch ohne Zusammenhang erfahren haben; ich assistiere jenen, die danach gefragt haben, dabei, nackt bis auf die Knochen zu werden, zu leiden, zu sterben und hoffentlich wieder aufzuerstehen; ein Schamane zu werden, jemand zu werden, dessen Kopf gereinigt wurde. Alle Punkte, die nun folgen, müssen in ihrer Anwendung NUR von jenen verstanden werden, die den RUF akzeptiert haben. Wenn dein Leben nicht nach dem schamanischen Muster verläuft, kann nichts des Folgenden so ausgelegt werden, dass es auch auf dich passen könnte. Wenn du andererseits denkst, dass dein Ruf danach ausgerichtet ist jemand zu sein, „dessen Kopf gereinigt wurde“, dann solltest du weit mehr studieren, bis du bei deiner eigenen „Initiation“ ankommst, wo DIR DEINE Entscheidungen klar sein werden. Und für diejenigen, die bereits „da“ sind; die folgenden Anmerkungen werden als allgemein gültige Regeln formuliert und sind NUR anzuwenden, wenn sie „passen“. Gehen wir nun einen Schritt tiefer in die praktischen Anwendungen. Wie schon gesagt, änderte sich die Welt nach der „Initiation“, die ich bei meinem „Abstieg“ in die Hölle durchschritt, tiefgehend. Die Tiefe der Veränderung lag auf einer Stufe, die ich mit meinem Bewusstsein nicht völlig erfassen konnte, doch sie brachte nahezu plötzlich ihre Früchte hervor. Meine Sichtweise auf all meine Beziehungen, all meine Handlungen und all meine Interaktionen mit der Welt änderte sich auf unberechenbare Weise. Ich konnte sprichwörtlich die Dynamiken „des Unsichtbaren“ in jedem Austausch zwischen mir und anderen Menschen in allen Situationen „sehen“. Und indem ich sah, war ich in der Lage die Reaktion zu wählen, die der wahre Ausdruck bedingungsloser Liebe war, der Wahrheit, der ultimativen kosmischen Schönheit. Ich sah nicht mehr mit meinen menschlichen Augen und wurde auch nicht von meinen menschlichen Emotionen regiert. Das heißt NICHT, dass ich sie nicht fühlte! Doch ich hatte bereits eine Wahl getroffen, eine Wahl, die größtmöglich all die menschlichen egoistischen Bedürfnisse nach Bequemlichkeit und Illusion beiseite schob; und ich war nicht länger fähig, die Dinge jemals wieder wie früher zu besehen. Eine der ersten Handlungen der Anwendung dieses neuen Zustandes des Seins war, wie ich meinen Aufzeichnungen entnehmen kann, die Neuorganisation meines privaten Lebens, inklusive der Scheidung von meinem Mann und das Stoppen aller manipulativen Interaktionen zwischen mir und meinen Kindern, nahen Freunden und Bekannten. Viele Leute betrachteten das als „härter werden“ oder als „Kälte“ oder als den Verlust von Liebe und Obsorge. Doch die WAHRHEIT ist, dass ich, solange ich an diesen Dynamiken teilgenommen hatte, die Kräfte des Dienstes am Selbst ERNÄHRTE. Ich verstand meine Lage: ich musste stärker werden. Ich wusste auch, dass ich in meiner Ausrichtung zum Wohle anderer stark sein musste, und nicht einfach nur für diejenigen, die sich in meiner unmittelbaren Umgebung befanden. Mir war auch klar, im Rückblick auf mein Leben, dass ich besonders verletzbar war, wenn mir Leute nahe kamen die dazu da waren, mir meine Lebenskraft zu entziehen, da diese sehr stark war. Durch die Manipulation meiner Person der STS Dynamik zu geben war ich eine kräftige Ernährungsmaschine, um diese Energien zu verstärken! Ich verstand auch, dass diejenigen, die nicht erwacht sind, dieser Manipulation völlig ausgesetzt sind. Mehr noch, ich verstand, dass ich um die Seelen derer, die ich liebe kämpfen muss und dass dies sogar körperliche und emotionale Abweisung bedeuten kann, damit die STS Frequenz in ihnen nicht weiter verstärkt wird. Ich wusste, dass wenn ich weiterhin als ihr Buffer fungierte, ich es ihnen fast unmöglich machte, ihren eigenen Räuber zu überwinden. Dieser Preis war so hoch, dass ich nicht ertragen konnte überhaupt daran zu denken. Ja, ich realisierte, dass die Liebe, die ich für meine Kinder fühlte, die mich glauben machte, dass wir gemeinsam in die höheren Sphären reisen könnten oder würden, eine Falle sein könnte, doch zumindest wusste ich ganz sicher, dass, wenn dies ihre Seelenentscheidung war, sie aufwachen mussten, und zwar schnell, und sie dies NIEMALS mit mir tun könnten, wenn sie dazu manipuliert sind, ihre STS Frequenz zu verstärken! Ich verstand, dass es NICHT Liebe war irgendetwas zu unternehmen was jemanden davon abhält eine Lektion zu erlernen, wegen der sie hier sind, egal wie schwierig es ist dabei zuzusehen, wenn jemand den man liebt leidet. Man muss die Anderen lieben wie sie SIND, um in der Lage zu sein, ihnen das Erlernen ihrer eigenen Lektionen zu ermöglichen. Und das ist die bitterste Lektion des menschlichen Anteils für jemanden, der sich dafür entschieden hat Anderen im kosmischen Sinn zu dienen. Wenn ich zu meinen Kindern nett und freigiebig war und dabei dachte, dass es sie etwas darüber „lehren“ würde, nett oder freigiebig zu sein, dann akzeptierte ich sie NICHT so, wie sie waren. Das heißt nicht, dass ich aufhörte nett oder freigiebig zu sein und auch nicht, dass ich aufhörte eine Mutter zu sein die ihren Kindern die notwendige Disziplin beibringt, was zur Vereinbarung der Eltern-Kind Seele gehört und einfach heißt, dass ich wusste, dass wenn ich mich so verhielt weil ich von ihnen eine Veränderung erwartete oder weil sie etwas in mir durch Andeutungen manipulierten, dass ich dadurch für mich günstige Ergebnisse erzielen würde, es der FALSCHE Grund für mein Verhalten war. Ich wusste auch, dass sie, wenn sie Dinge taten, die eine disziplinierende Reaktion verlangten, mich darum BATEN zu disziplinieren. Die meisten Bitten finden in Handlungen statt, nicht in Worten! Im Falle meines Ex-Mannes wurde mir klar, dass, indem ich ihn weiterhin emotional in seinen Entscheidungen unterstützte, dies meistens, wenn nicht IMMER, in Opposition zu meinen eigenen Entscheidungen stand. Also erwartete ich von dieser Unterstützung entweder „ihn umzudrehen“ oder ich gab dabei einfach meinen freien Willen auf. Ich verstand, dass seine Entscheidungen die seinen waren und seinem Weg entsprachen. Es waren einfach nicht meine Entscheidungen. Und umgekehrt waren MEINE Entscheidungen nicht die seinen und ich konnte nicht länger um seine Unterstützung bitten oder sie erwarten, einfach nur deshalb weil er mein Ehemann war. Mir war bewusst, dass mich das selbst zu einem Vampir machte! Darüber hinaus verstand ich auch, dass er mich durch sein Verhalten darum BAT, ihn freizugeben. Auch wenn dies unbewusst war und nicht zu seiner sozialen und religiösen Programmierung gehörte. Auf einer sehr tiefen Seelenebene war er geleitet sich so zu verhalten, dass er subtil, aber doch entschieden um Freigabe bat. Solch eine Bitte abzuweisen wäre NICHT Liebe gewesen! Beziehungen zwischen Mann und Frau, sei es nun eine Ehe oder nicht, sind das Schwierigste, denn es sind Beziehungen, die auf gegenseitigen Verbindlichkeiten zu gemeinsamen Zielen, Idealen und intimen Interaktionen gegenseitiger Anpassung und Identifikation aufgebaut sind. Wenn man völlig realisiert, dass das Geben von Energie an die Ausrichtung an den Dienst am Selbst in JEDEM Fall dazu dient, dem Dienst am Selbst wachsen zu helfen, während man seine eigenen Möglichkeiten der Steigerung der Dynamik des Dienst an Anderen vermindert, ist man mit äußerst schwierigen Entscheidungen intimster Art konfrontiert. Und eigentlich liegt es IN diesen und DURCH diese Entscheidungen und ihrer Durchführung, womit man sein Wissen mit seinem Willen verbindet! Wenn du das wahrnimmst und die richtigen Entscheidungen für die wahre STO Dynamik triffst, wird die Anwendung deine Frequenz machtvoll verstärken! Und je stärker dir die Beziehung am Herzen liegt, desto schwieriger ist die UMSETZUNG die Illusionen der Programmierung zu überwinden, und desto größer ist die Auswirkung auf die Verstärkung! In einer verheirateten Partnerschaft kann man natürlich immer noch ähnliche Ziele haben, wie die Kinder aufgezogen werden, wie die Rechnungen bezahlt werden oder wie man sich ein Refugium fürs Alter schafft. Können wir nicht behaupten, dass „Anderen zu dienen“ aus dem „Geben von Unterstützung“ für solch banale menschliche Ziele besteht, während die anderen Aspekte unserer Leben, unserer spirituellen Wege, davon getrennt bleiben? Wenn man dann vor einer Trennung steht, dann steht man vor einem möglichen Verlust des eigenen finanziellen/körperlichen/emotionalen Unterstützungssystems, was schädlich sein könnte, besonders wenn Kinder da sind. Also dient das nicht stark dem Selbst? In einer Ehe geht es hier dann ans Eingemachte, wenn jemandes Wissen mit seinen Entscheidungen verbunden wird. Alles hängt von der jeweiligen Vorstellung ab, wie eine Ehe sein soll, welches die jeweiligen Lebensziele sind und ob diese miteinander vereinbar sind oder nicht. Für die meisten Menschen besteht eine Ehe aus der Verpflichtung, einen anderen Menschen körperlich, emotional und finanziell zu achten und zu ehren, „in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet.“ Bemerkt die Schlüsselwörter: „achten und ehren.“ Nun, falls sich herausstellt, dass ein Ehepartner sich auf einer Stufe oder einer Position in seinem „Lernkreislauf“ befindet, die sich vom zweiten Ehepartner, der dabei ist „aufzuwachen“, unterscheidet, wo liegt dann die Stufe der Verantwortung? Man könnte denken, dass es in der Verantwortung des „Erwachenden“ liegt in der Ehe zu bleiben, weil sie einfach verheiratet oder verpflichtet SIND. In diesem Fall muss man über den Ausdruck „REAKTIONS-fähigkeit“ sehr genau nachdenken. Wie wirst du auf einen Menschen reagieren, der Entscheidungen trifft, durch die er als „Futter“ in der STS Hierarchie dient? Wie wirst du auf einen Menschen reagieren, der weiterhin in „der Illusion“, dass er freien Willen und die Kraft besitzt, sein Schicksal wählen zu können, „verloren“ ist und sich der Kräfte, die unsere Welt beherrschen, völlig unbewusst ist? Wie wirst du einen Menschen achten (unterstützen), dessen Entscheidungen sein Wissen NICHT bis zu dem Maß erweitern, das du besitzt, einen Menschen, der sich damit begnügt in einem Raum eingesperrt zu sein und sich nicht einmal darum kümmert, dass der Raum versperrt sein könnte? Dieser Mensch ist noch nicht einmal an dem Punkt angekommen, an dem er die Tür überprüft! Wenn du deinen eigenen „versperrten Raum“ bereits verlassen hast, wirst du dich dann in den versperrten Raum einer anderen Person begeben? Nun, du kannst diesen Menschen weiterhin unterstützen (achten). In diesem Fall verstärkt deine Energie seine eigenen STS Frequenz UND nährt die STS Dynamik DURCH ihn. Okay. Das ist super. Du kannst glauben, dass du das gerne tust, als Akt der Liebe und des Gebens, weil Liebe und Geben deine Ideale sind. Aber hier liegt etwas weit wichtigeres, und zwar: Wenn, auf Seelenebene, Lektionen so eingerichtet wurden, dass sie eventuell zu einer STO-Wahl führen, verlängern andauernde Unterstützung und Nährung die Zeitspanne bis zu ihrer Durchführung! Es kann sogar sein, dass der betroffene Mensch durch deine Unterstützung nicht lernt, wozu er inkarniert ist es in diesem Leben zu lernen und er dadurch ein ganzes zusätzliches Leben (oder mehr als eines) leben muss. Wenn du versuchst diese Menschen zu „retten“ dann fügst du ihnen mehr Schaden als Nutzen zu. Einer meiner Freunde schrieb mir unlängst einen Tipp, den er über diese Sache erhalten hatte: „Ich denke nicht, dass wir irgend jemanden „retten“ können, ABER wir können vielen anderen helfen SICH SELBST ZU RETTEN (nun, ich vermute man könnte das als eine Form von Rettung bezeichnen wenn man will, es ist nur Semantik). Als ich gestern Abend zu Bett ging, fragte ich mich: Wenn es etwas gibt, das uns dazu treibt andere zu „retten“, dann würde ich gerne gezeigt bekommen, wie man das anstellt. Und kurz bevor ich aufwachte hatte ich diesen Traum... Im Wesentlichen bestand er darin, dass ich jemandem „aus den anderen Lager“ gegenüberstand, wir waren in eine Art Kampf/Diskussion verwickelt, als er sagte: Bitte, befreie mich, hilf mir hier heraus. Er sagte das in aller Ehrenhaftigkeit, ehrlich. Dann verschmolz irgendwie „etwas“ von mir, oder „etwas“, das aus mir heraus kam, mit diesem Menschen und ER VERÄNDERTE SICH VÖLLIG, WURDE IRGENDWIE GEMORPHT. SEHR SELTSAM!!!“ Der Hinweis liegt in dem, was die andere Seele herausschrie: BITTE, BEFREIE MICH! Und das ist wirklich der Weg! Diese Seele freizulassen damit sie ihre gewählte Lektionen völlig erfahren kann, ohne deine Störung oder Unterstützung, außer sie zu lieben WIE SIE IST. Dieses Etwas, das aus meinem Freund heraus kam und mit diesem Menschen verschmolz, war diese bedingungslose Liebe, die ihm erlaubt hat zu SEIN wie sie ist, auf ihrer Stufe, vollständig und komplett, damit sie aus sich heraus WACHSEN konnte! Er „gab freien Willen“ und unterbrach seine Ernährung der STS Frequenz und befreite dabei die Seele damit sie sich auf ihre eigene Weise und in ihrer eigenen Zeit verändern konnte! Was ist also im kosmischen Schema der Dinge WAHRE Liebe und Geben? Einen Menschen in seiner Illusion zu achten und zu ehren, mit all der damit verbundenen „Nahrung“, die einer Ehe/Liebesbeziehung innewohnt, seine STS Frequenz weiterhin zu verstärken – oder ihn für seine Lektionen FREIZULASSEN – das Geben dessen, was aufgrund seiner Handlungen/Bitten wirklich passend ist – was eventuell sein eigenes Wachstum und/oder seine eigene Initiation erleichtert, wenn nicht in diesem Leben, dann im Nächsten? Natürlich stellt sich dann die Frage: Kann man sich der Unterstützung der Dynamik entziehen und weiterhin den Menschen unterstützen? Fakt ist, dass es, in Bezug auf Seelenentscheidungen, unmöglich ist einen bestimmten Menschen zu unterstützen, der an einer bestimmten Seelenentscheidung ausgerichtet ist ohne dabei die Entscheidungen dieses Menschen zu unterstützen. Doch hier bedarf es eines sehr genauen Blickes auf das Selbst um herauszufinden WARUM man jemanden weiterhin unterstützen (achten) und erhalten (ehren) möchte, der Teil einer Dynamik ist, die man gewählt hat NICHT mehr zu ernähren. (Ich muss nochmals betonen, dass meine Aussagen hier NUR an diejenigen gerichtet sind, die den Schritt zur völligen Initiation bereits unternommen haben!) Bleibst du in der Beziehung wegen finanziellen Gründen? Wegen der Kinder? Oder weil du nicht sehen kannst wie du deine Lernerfahrung ohne dem finanziellen Hintergrund deiner Ehe weiterführen kannst? Wenn finanzielle Gründe die Hauptursache sind, dann ist es leicht erkennen, dass DU der Vampir bist. Du bietest eine „Illusion“ aus Liebe und Unterstützung damit du etwas erhältst, was DU willst oder brauchst. Wenn du zum Wohl der Kinder bleibst musst du sehr sorgfältig überlegen, wie du denkst, dass deine Kinder von deiner Entscheidung profitieren. Zum Einen lernen diese Kinder auf einer bestimmten Seelenebene durch Beobachtung und Erfahrung. Sie beobachten und erfahren ein Vampirverhalten und wachsen auf um es in ihren eigenen Leben zu integrieren. Möchtest du das für deine Kinder? Und zum Zweiten, wenn du in einer Beziehung stehst, wo dieses „Ernähren“ weitergeht, wo einer oder beide der Ehepartner Energie von irgendwoher beziehen MÜSSEN, dann holen sie sich diese Energie höchstwahrscheinlich von den Kindern. Willst du DAS? Der Schlüssel ist, kannst du in deiner Beziehung bleiben, ohne ERWARTUNG, dass sich IRGENDETWAS durch deine Anwesenheit und/oder deine Unterstützung verändert oder besser wird? Das Wesentliche am STO Schamanenpfad ist nur zu geben, wenn man darum gebeten wird. Und dann ALLES zu geben, wonach man gefragt wird. Das schließt ein Geben an diejenigen auf dem STS Weg einigermaßen aus, denn sie fragen NIE! Sie manipulieren, sie verlangen, sie betteln, sie fragen sogar mit ihren Worten, aber nicht mit ihren Handlungen. Die Sache des „Fragens“ ist etwas, das nur durch das Sehen des Unsichtbaren gesehen werden kann. Vielleicht ist eine Variante dies zu betrachten, dass du sagen kannst ob jemand wirklich fragt, wenn es KEINE Erwartungen seitens des Fragenden gibt, ob du seine Frage (Bitte) erfüllst! Und dabei wird auf DICH kein Druck ausgeübt, ja oder nein zu sagen. Anders ausgedrückt, wenn du „Nein“ sagst, (weil du aus welchem Grund auch Immer nicht Ja sagen kannst) bist du sicher, dass es eurer Beziehung keinen Abbruch tut und es ihr nicht schadet. Und dasselbe gilt für dich Selbst. Wenn du „fragst“, fragst du wirklich? Oder besteht irgendeine Anhaftung, so wie „wenn du mich liebst dann sagst du Ja“, oder „schau was ich für dich getan habe, jetzt bist du an der Reihe“, ob das nun ausgesprochen wird oder nicht? Es ist wichtig zu wissen dass der Dienst an Anderen der Pfad der spirituellen Liebe ist, die von der weltlichen Liebe und der Selbstliebe völlig unterschiedlich ist. Das ganze Geheimnis wahrer Magie liegt innerhalb den Gesetzen göttlicher Nähe. Während du der Liebe, wie sie Gott der Schöpfer ausdrückt, immer näher kommst (zuwächst), kommst du Gott näher. Und Gott liebt alles genauso wie es ist. DESHALB IST ES! Je mehr ein Mensch den Dienst an Anderen aufnimmt, desto effektiver werden seine Entscheidungen, doch gleichzeitig wird seine Existenz für andere unverständlich. Nun ist es ziemlich einfach dies gegenüber Fremden zu praktizieren, oder gegenüber Bekannten, die nicht eng mit deinem Leben verknüpft sind. Es ist viel schwieriger es in engen, persönlichen Beziehungen zu leben! Doch gerade hier ist die Anwendung für den Schamanen am Wichtigsten! Der Grund dafür liegt in der besonderen Rolle des Schamanen in der kosmischen Dynamik aller Zeiten, und besonders der heutigen Zeit – die Rolle des spirituellen Kriegers. „...Schamanismus ist nicht nur aufgrund seines Stellenwertes in der mystischen Geschichte wichtig. Schamanen spielten bei der Verteidigung der psychischen Integrität der Gemeinschaft eine wesentliche Rolle. Sie sind hervorragende antidämonische Meister; sie bekämpfen nicht nur Dämonen und Krankheiten, sondern auch Schwarzmagier. Ein beispielhaftes Bild eines schamanischen Meisters gibt der mystische Gründer des Na-khi Schamanismus, der unermüdliche Schlächter der Dämonen. Die militärischen Elemente, die in bestimmten asiatischen Formen des Schamanismus größte Bedeutung besitzen, werden als Anforderung des Krieges gegen die Dämonen angesehen, welche die wahren Feinde der Menschheit sind. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass der Schamanismus Leben, Gesundheit, Fruchtbarkeit und die Welt des „Lichtes“ gegen Tod, Krankheit, Sterilität, Unheil und die Welt der „Dunkelheit“ verteidigt. (Eliade, 1974) Die fundamentale und universelle Funktion des Schamanen ist die nötige Kraft dafür zu besitzen, was wir den Kampf gegen die „Kräfte des Bösen“ nennen. Das bedeutet NICHT hinauszugehen und mit einem Dämon diesen Kampf auszufechten, über gechannelte Informationen zu streiten, ob sie nun richtig oder falsch sei, oder für den Weltfrieden zu beten oder dem vom Krieg erschütterten Bosnien Liebe und Licht zu schicken. Es bedeutet nicht Geistbefreiungen oder Exorzismen durchzuführen (obwohl das unter bestimmten Umständen dazugehören könnte). Es BEDEUTET die konstante und immer gegenwärtige Notwendigkeit einer sehr bestimmte Frequenzresonanz zu erhalten. Der Schamane stellt einen „Pol der Welt“ dar, über den die Energien der Kreation in die dritte Dichte übertragen werden können. Diese werden benötigt um im Körper des Schamanen bestimmte Frequenzen zu manifestieren, die nur in Beziehungen entwickelt werden können, wo die Lebenskraft des Schamanen durch die Interaktion ERWEITERT wird, und nicht abgezogen. Und der „Kampf gegen die Dämonen“ ist eindeutig ein Hinweis darauf, dass der Schamane die STO Frequenz verstärken und eine Verstärkung der STS Frequenz vermeiden muss. Hier wird der wahre Kampf gefochten. In Geschichten über archaische Schamanen mit großen Kraft wird oft bemerkt, dass, wenn sie an einem bestimmten Punkt in ihren Leben zu Schamanen werden, an dem sie eine/n Gefährten/in und eine Familie besitzen, häufig eine/n neue „Gefährten/in im Geist“ erhalten, dessen/deren wichtigste Funktion darin liegt, für den Schamanen spezielle Nahrung zuzubereiten, damit er/sie diese besondere Arbeit verrichten kann. Manchmal ist dieser „Gefährte im Geist“ ein realer zweiter Partner, der zur Familie hinzukommt. In Kulturen wo Schamanismus verstanden wurde verstand die erste Ehefrau zumindest, wenn ihr die Situation auch nicht „passte“, die Notwendigkeit für eine „besondere Ehefrau“, welche die Funktion „den Schamanen zu ernähren“ erfüllte. Natürlich bestehen auch Geschichten über Ehefrauen, die es ÜBEL genommen haben eine zweite Frau neben sich zu akzeptieren, auch wenn diese zweite Frau nur ein Geist war. Das führte im Allgemeinen zu einem Konflikt, der mit dem Tod der ersten Ehefrau endete (oder mit dem Tod des Ehemannes, wenn es sich um eine Schamanin handelte). Die Botschaft darin zeigt uns nicht etwas wörtlich zu nehmendes, sondern ein symbolisches spirituelles Bedürfnis des Schamanen mit Wesen zu kommunizieren, die „nähren“ und nicht auslaugen. Man könnte daraus die Schlussfolgerung ziehen, dass der STO Schamane in direkter Kommunikation, auf intimer Stufe, nur mit jemanden stehen muss, der „ihm gleicht“. In diesem Fall tauschen sich ihre Energien aus, kommunizieren und erweitern sich durch die Kommunikation. Sie „geben ihrer Schaukel gegenseitig einen Schubs.“ Sie richten eine Frequenzresonanzvibration zwischen ihnen ein, die so kraftvoll ist, dass sie natürlich „wachsen“. Und natürlich wissen wir jetzt, dass die Kräfte der Dunkelheit viele ihrer eigenen Kandidaten für diese intime Kommunikation einbringen, die dem Schamanen NICHT gleichen, um sicherzustellen, dass er niemals genügend Kraft erlangen wird. Gleichzeitig KANN die Anwesenheit solcher Menschen im Leben des Schamanen der höchstwichtigen Funktion des Assistierens beim „Niederbruch“ dienen, der Hilfe beim Ablösen des Fleisches als Vorbereitung für die Initiation. Doch wenn die Initiation einmal geschehen ist, ist es für den Schamanen ÄUSSERST WICHTIG zu HANDELN, um sofort seine Polarität zu stärken. Es ist für ihn besser, sich in KEINER Beziehung zu befinden, als in einer Beziehung zu stehen, die das Selbst auslaugt und dämpft und die STS Frequenz verstärkt. Durch ein auf diesen subtilen Hinweisen aus seiner Umgebung beruhendes Handeln, einschließlich seines eigenen Körpers, wächst ebenso seine Fähigkeit zu SEHEN. Und wenn seine Fähigkeit zu sehen wächst, kommt er besser in die Lage, Entscheidungen auf Basis des Sehens des Unsichtbaren zu treffen, die für die gesamte STO Polarität günstig wirken. Je mehr der Schamane freien Willen ausübt und die Freiheit des Willens anderen versichert, desto mehr Energie des freien Willens wird für den gesamten Planeten verfügbar. Und das hat riesige Auswirkungen: Je mehr freier Wille verfügbar ist, desto mehr STS Herrschaft wird NATÜRLICH ZURÜCKGEHEN! Je weniger Menschen für Nahrung „verfügbar“ sind, desto weniger kann die STS Ausrichtung wachsen! „Der Schamane ist ein „Spezialist des Heiligen“. Er ist in der Lage Geister zu „sehen“, in den Himmel aufzusteigen und die Götter zu treffen, und in die Unterwelt abzusteigen und die Dämonen, Krankheiten und Tod zu bekämpfen. Die essentielle Rolle des Schamanen in der Verteidigung der psychischen Unversehrtheit hängt vor allem von seiner Fähigkeit ab, das für den Rest der Menschen Verborgene und Unsichtbare zu SEHEN und direkte und ZUVERLÄSSIGE Informationen aus den übernatürlichen Welten zu überbringen.“ „Es bestehen erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen den Berichten über schamanische Ekstasen und bestimmten epischen Themen in der archaischen, mündlich überlieferten Literatur. Die Abenteuer des Schamanen in der anderen Welt und die Prüfungen, die er in seinen ekstatischen Auf- und Abstiegen durchlebt weisen auf die Abenteuer der Helden in den großen Mythen und Epen hin, von Gilgamesch bis Perseus, von Odysseus bis Parzival. Es ist höchstwahrscheinlich, dass die meisten der Motive, Charaktere, Bilder und Klischees dieser Mythen und Geschichten ekstatischen Ursprungs sind. In diesem Sinne werden sie zu wichtigen Studien für diejenigen, die sich auf dem Pfad des Schamanen befinden, da sie, in all ihrer Ähnlichkeit, Erzählungen von Schamanen sind, die ihre Reisen und Abenteuer in der übermenschlichen Welt beschreiben.“ „Wir haben die ekstatische Erfahrung als „Hauptphänomen“ bezeichnet, weil wir keinen Grund sehen, sie als Resultat eines besonderen geschichtlichen Moments zu betrachten, der aus einer bestimmten Zivilisationsform hervorgegangen ist. Wir sehen sie eher als dem menschlichen Zustand zugrunde liegend, und deshalb auch der archaischen Menschheit. Was sich mit den verschiedenen Formen von Kulturen und Religionen verändert hat und modifiziert wurde, waren die Interpretation und die Einschätzung der ekstatischen Erfahrung. Was zuerst die historisch-religiöse Situation in Zentral- und Nordasien war, wurde später zu einem autonomen und abgeschlossenen Schamanismus gemacht. Überall in diesen Ländern finden seit frühesten Zeiten Dokumente, welche die Existenz eines Überwesens himmlischer Herkunft darstellen, das auch morphologisch mit all den anderen Überwesen der archaischen Religionen korrespondiert. Die Symbolik des Aufstiegs mit all ihren dazugehörigen Riten und Mythen muss mit himmlischen Überwesen in Verbindung gebracht werden; wir wissen, dass die „Höhe“ als solche geheiligt wurde, dass viele der obersten Götter der archaischen Menschen „Er in der Höhe“, „Er im Himmel“ oder einfach „Himmel“ genannt wurden. Diese Symbolik des Aufstiegs und der Höhe behält ihren Wert auch nach dem „Rückzug“ der himmlischen Überwesen... Aus diesem Grund müssen wir den asiatischen Schamanismus als archaische Technik der Ekstase betrachten, deren ursprünglich zugrunde liegende Ideologie – der Glaube an ein himmlisches Überwesen, mit dem es möglich war eine direkte Beziehung mittels Aufstieg in den Himmel zu haben – konstant durch eine lange Reihe von exotischen Beimengungen verändert wurde, was schließlich in der buddhistischen Invasion gegipfelt hat. Das Konzept des mystischen Todes ermutigte darüber hinaus immer mehr zu gewöhnlichen Beziehungen mit Ahnenseelen und „Geistern“, Beziehungen, die in Besessenheit endeten. Das Phänomen der Trance war aufgrund der allgemeinen Verwirrung über die exakte Natur der Ekstase vielen Änderungen und Verzerrungen unterworfen. Und doch haben all diese Neuerungen und Verzerrungen es nicht geschafft, die Möglichkeit der wahren schamanischen Ekstase zu eliminieren; wir haben es immerhin geschafft, Beispiele für die ursprünglichen mystischen Erfahrungen der Schamanen zu finden, welche die Form des „spirituellen“ Aufstiegs haben...“ Und wiederum stellt sich die Frage, in Bezug auf die praktische Anwendung: Was sollen wir TUN? Werfen wir einen Blick auf einen bereits besprochenen Auszug eines Transkripts und versuchen darin einen Hinweis zu finden:
Nun, obwohl diese Bemerkung gegenüber mir und meinem Bruder gemacht wurde und wir mit Familiennamen Knight (Ritter) heißen, bleibt die eigentliche Frage: Was bedeutet es „gewappnet“ zu sein? (Anm. d. Ü.: Auf der Suche nach einem passenden Wort für „knighted“ habe ich mich für „gewappnet“ entschieden, es kann auch mit „gerüstet“ oder einfach mit „tapfer“ übersetzt werden, „gewappnet scheint jedoch die richtigste Bedeutung zu haben. „Zum Ritter geschlagen“, wie die eigentliche Bedeutung des Wortes besagt, wäre wohl nicht angebracht, obwohl das Wortspiel mit Lauras Familiennamen dies nahe legen würde.) Wir wissen bereits, dass in bestimmten Bereichen das Konzept des Ritters möglicherweise aus der Funktion des Schamanen hergeleitet wurde. Und wenn das der Fall ist, wie viele „Gewappnete“ gibt es noch? Der Held der Gralssuche ist Parzival, der erwünschte Ritter. Er war auch als der „Sohn der Witwe“ bekannt, was ebenfalls eine Anspielung auf Horus den Jüngeren ist, dessen Mutter Isis die Witwe des Osiris war. Wir können leicht erkennen, dass die Geschichte von Isis und Osiris eine Variation des Mythos von Demeter und Persephone und Ishtar/Inanna ist, die in die Unterwelt hinabsteigt um ihren Sohn/Liebhaber Tammuz/Dumuzi zu retten. Parzival vereinigte viele heidnische und christliche Mythen, doch es ist auch bewiesen, dass der christliche Mythos eine Überarbeitung des archaischen schamanischen Pfades war. Parzival war gesandt um „die Krankheiten der Welt zu heilen“ und „dem Ödland wieder Fruchtbarkeit“ zu bringen. Er wurde versteckt, wie die meisten „göttlichen Kinder“ und obskur aufgezogen, doch die Frage, die uns am meisten beschäftigt lautet: Warum Parzival? Wenn wir bedenken, dass alle Namen und Beschreibungen in der Gralsgeschichte Hinweise sind, was sie bewiesenermaßen sind, dann müssen wir denken, dass der Name des Hauptcharakters einer der größten Hinweise ist. Wenn wir den Namen Parzival genau besehen, finden wir zuerst eine Namensähnlichkeit zu Persephone. Es wird angenommen, dass sich der Name vom walisischen Halbgott Peredur oder Paladrhir ableitet, was „Speermann mit einem langen Schaft“ bedeutet. (Nicht lachen! Es liegt mehr darin als man zuerst sieht!) Dies wurde oft mit einer alten Bezeichnung von Osiris verglichen, der „Mumie mit einem langen Stab.“ So wurde vermutet, dass Parzival bedeutet: „Der das Tal durchlöchert“, als sexuelle Assoziation. Ich habe mich früher gedanklich stark mit dieser Sache beschäftigt und war mit diesen Erklärungen nicht zufrieden. Ich sinnierte eines Tages darüber und forschte im Internet nach Hinweisen, als es draußen zu donnern begann. Während ich mich beeilte meinen Computer auszuschalten und abzustecken (nachdem bereits zwei meiner Modems durch Blitzschlag ruiniert worden waren) schlug direkt vor meinem Fenster ein GEWALTIGER Blitz ein. Ich dachte sofort an meinen Hund, der sich SCHRECKLICH vor Blitzen fürchtete. „Armer Percy“ (Poor Percy) dachte ich... und sofort realisierte ich den Ursprung Parzivals. Ihr müsst wissen, mein Hund heißt Perseus. Ich begann also über Perseus nachzudenken und die Geschichten in Bezug auf ihre Dynamik miteinander zu vergleichen. Nun, es gibt mehr Geschichten über gescheiterte Helden als über erfolgreiche, aber Parzival und Perseus waren ERFOLFREICHE Helden. Tatsächlich ist Perseus der erfolgreichste Held in der gesamten epischen und mythologischen Geschichte! Er schnitt nicht nur dem Gorgonen den Kopf ab UND tötete das Seemonster, er rettete auch die Jungfrau in Not, heiratete sie und wurde „zu den Sternen erhoben“. Perseus war der Inbegriff des Helden der die Jungfrau der Brunnen befreit. Durch seine Heirat mit Andromeda erreichte er die schamanische Fähigkeit zur Verwendung des Kopfes der Medusa zur „Balance des Reiches“, indem er all jene zu Stein verwandelte, die das Volk unterdrückten. Bemerkt den höchstwichtige Punkt, dass der schamanische Ritter (Gewappnete), Perseus, niemanden „bekämpft“ hat; er hielt nur den Kopf der Medusa hoch und jene, die auf diesen „eingestimmt“ waren, wurden sofort zu Stein.
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