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Teil 24
Luzifer und die Kiste mit Gold... oder Die Suche nach dem heiligen Gral der Nichterwartung! |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Wir fragen immer noch: „Warum?!“ Wir haben die „Zwiebel geschält“, Schicht für Schicht, sind bis zum Zentrum vorgedrungen und haben dort nichts gefunden. Oder ist das alles zusammen wahr? Es dauert eine gewissen Zeit, bis das Puzzle wieder zusammengefügt ist, und ich hoffe, dass die Leser das mit mir gemeinsam ertragen, denn es wäre völlig sinnlos, die Antworten in weniger als fünfundzwanzig Worten zu geben. Wenn wir der Spur der „Hinweise“ folgen, finden wir jedoch viele Vergleichsmöglichkeiten, viele Angleichungen und viele Punkte, die weiter betrachtet werden müssen. Uns ist klar, dass wir uns diese Frage „warum?“ nicht gerne stellen. Doch wenn wir mitten in der Nacht aufwachen, alleine mit unseren Gedanken, ohne die Ablenkungen des Alltags, die uns ausfüllen, stehen wir unserem existenziellen Dilemma gegenüber. Und das ist eine schreckliche Stille. In solchen Momenten kalter Klarheit steigt in uns die Freud- und Sinnlosigkeit unserer kosmischen Existenz hoch, um uns zu konfrontieren, wie auch die gesamte Menschheit die Jahrtausende hindurch konfrontiert worden ist. Wir haben gesehen, dass wir, nur um dieser mächtigen „dunklen Nacht der Seele“ zu entkommen, jede angebotene Antwort akzeptieren, da die kalte, abgrundtiefe Stille, die dieser Frage folgt, um jeden Preis gefüllt werden muss. Und die traurige Tatsache dabei ist, dass es viele Menschen gibt, die bereit sind zu versuchen uns davon zu überzeugen, dass sie „die Antworten auf all unsere Frage“ kennen. Doch diese Antworten bestehen im Allgemeinen aus einer Verwirrung der Unterscheidungen zwischen Realität und persönlicher Meinung, was zu einem Urteil über die Realität führt, da das Bemerken dieser Tatsache verweigert wird. Wir haben auch gesehen, dass jene Teile der Realität, die verweigert oder als „falsch“ oder „böse“ verurteilt werden, einen Weg finden, sich in unserer Gegenwart zu manifestieren und dabei verlangen, „bezeugt“ zu werden. Auf der anderen Seiten haben wir die Cassiopaeaner, die uns erzählen, dass die Zustände unserer Realität exakt so sind, wie sie Gurdjieff in seiner Geschichte vom Zauberer beschrieben hat, das wir bereits in Kapitel Acht behandelt haben. Wir haben ähnliche Versionen dieser „großen Frage“ in uralten Traditionen der Sufis gefunden, im Gnostizismus und teilweise auch im Katharismus, genauso wie in zeitgenössischen Abhandlungen, so wie den Schriften des Carlos Castaneda, Theun Mares, und anderen Lehrern des Toltec Weges. Auf der anderen Seite haben wir die Myriaden von „Vorstellungsglauben“ der Menschheit. Diese Glaubenssätze werden liebevoll hochgehalten, wie wir an der folgenden e Bemerkung eines unseres Lesers feststellen können:
Wann immer ich Briefe dieser Art erhalte, werfe ich sie nicht einfach weg, wie wenn sie von jemand stammen, der es einfach nicht „kapiert“ hat. Ich betrachte sie immer als Gelegenheit, alles was ich denke nochmals zu analysieren, um feststellen zu können und um mir die Chance offen zu lassen, dass die Briefschreiber völlig recht haben könnten und ich falsch liegen könnte und die Cassiopaeaner einfach nur ein weiterer Punkt in den unendlichen Desinformationskampagnen sein könnten, die die Menschheit unter die Kontrolle von dunklen Kräften bringen wollen, indem sie dazu gebracht wird, so etwas zu „glauben“. In Kapitel 10 haben wir darüber diskutiert, wie Informationen durch die Neigung des Empfängers oder durch die Ignoranz der Quelle, auch wenn diese „diskarniert“ ist, „korrumpiert“ werden kann. Doch wir haben dabei immer noch die oben gestellte tiefere Frage zu behandeln. Wie können wir das anstellen? Wie der Leser wahrscheinlich weiß, nehmen wie die Aussagen der Cassiopaeaner nicht einfach als „Wahrheit“ an. Wir untersuchen die Aussagen auf Richtigkeit, experimentieren und checken quer. Wir nahmen das Material nie als „wahren Glauben“ an, auch jetzt nicht. Es ist auf Grund der vielen Bereiche, die unabhängige Bestätigungen erhalten haben, sicherlich hochinteressant, doch manches ist durch die besondere Natur des Inhalts nicht nachweisbar. Wie ich bereits geschrieben habe, haben wir schon viel gelernt, und nicht nur dadurch, dass wir „informiert“ wurden, sondern auch dadurch, dass uns etwas vorgeschlagen wurde, das wir danach beobachtet haben, damit experimentierten und danach selbst weiterentwickelt haben. Und das ist einer der Schlüssel, die uns die Cassiopaeaner gegeben haben: Sie „geben“ es uns nicht einfach in die Hand. Wie schon gesagt, geben sie „Hinweise“, doch keine detaillierten Straßenkarten. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass wenn wir nicht selbst etwas TUN, die Arbeit dafür so nutzlos wie Zucker ist: Leere Kalorien. Und ihr Ansatz ist dabei eindeutig so gestaltet, dass die Anwendung eines „Channelings“ unnötig und obsolet wird. Wir werden unter Umständen Sie „werden“. Sie teilen uns wiederholt mit, dass „uns an der Hand zu führen“ schädlich sei; sie haben die Basis gelegt, uns den Turbo gegeben, weil wir darum GEFRAGT (und das andauernd, wiederholt und mit Hingabe über zwei Jahre, bevor sich der Kontakt etabliert hat) haben, doch dass der eigentliche Sinn darin besteht, damit wir lernen, alleine zu gehen, bewusst, beschützt und frei von Angst und Ignoranz. Ich hoffe, dass ich das den Lesern auch so vermitteln kann. Es bedufte vieler Worte und hunderter geschriebener Seiten, um an diesen Punkt zu gelangen, zu dem Moment, wo wir „die Frage stellen“, und ich werde nun der Bildung der Basis für die Antwort den Raum geben, den sie benötigt.
Das wird noch ein wichtiger Punkt werden, diese „Bildung unseres Kraftzentrums,“ also behaltet diese Aussage in Erinnerung. Kehren wir aber zu unserem Leser zurück, der meint, dass „uns die Cassiopaeaner verwirren, mit ein wenig Wahrheit zwischen vielen Lügen. ...Alle Botschaften der Cassiopaeaner handeln vom Selben: Wir sind verdammt, was immer wir auch tun können.“ Es besteht eine logische Inkonsistenz, wenn von Bewusstsein und Verteidigung gegen die „dunklen Mächte“ gelehrt wird, und dies dabei gleichzeitig als Mittel zur Festigung der Kontrolle durch dieselben Mächte dient. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit oftmals angesprochen. Die bedeutendste Abhandlung darüber wurde über Jesus dargelegt:
Interessanterweise war die Auswirkung der Dämonen der „blinde und stumme“ Zustand. Die Analogie beinhaltete auch den Gedanken des „starken Mannes“, der gefesselt wird, damit der Dieb hereinkommen kann und dessen Besitztümer plündern kann, was ziemlich genau dem entspricht, was wir vorfinden. Doch das Hauptthema ist, dass das „Königreich Satans/der Dunkelheit“ durch Teilung zerstört und verwüstet wird. „Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich Bestand haben? “ Jesus zeigte den Pharisäern, dass es völlig unlogisch war, ihm vorzuwerfen, dass er mit den dunklen Mächten gemeinsame Sache machte, da die Auswirkungen seiner Arbeit die Befreiung des Menschen von seinen dämonischen Attacken war, was ihn wieder sehend und sprechend gemacht hat. Eigentlich ist die größte Täuschung all dieser Lehren die, dass es keine „wirklichen“ negativen Mächte gibt, und wenn es sie gibt, dann müssen wir uns keinesfalls darüber große Sorgen machen. Wenn wir nur freundliche Gedanken denken, regelmäßig meditieren und unsere warmen und verschwommenen Affirmationen anwenden, dann wird nichts Unangenehmes jemals in unsere Realität eindringen können. Ich kann euch versichern, dass sich das Böse sich in unsere Leben einschleicht, indem es sich als Güte und Wahrheit verkleidet. Heutzutage besteht die Schwierigkeit der Kommunikation über das Böse nicht darin, dass es als abwegig oder verrückt abgetan wird, sondern eher in der Beharrlichkeit unserer Kultur, dass die religiösen Ansichten von Gut und Böse überholt seien. Dieses Problem wird durch die New Age Lehren noch weiter verschlimmert, die uns lehren, dass das „Böse“ einfach nicht existiert, außer ein Individuum schafft es in seiner eigenen Realität. Das ist ein wichtiger Punkt, denn der Prozess des Bösen folgt dem Weg der Aushöhlung unserer Spiritualität durch das Aushöhlen des Wissens. Was gibt es für einen besseren Weg das Böse zu schützen, als seine Existenz abzustreiten? Tatsache ist, die „Selbsts“, die das Böse schaffen und sein Weiterbestehen wünschen, sind jene in den höheren Stufen der Dichte, gegen die wir keine Verteidigungsmöglichkeit besitzen, außer dem Wissen darüber, wer sie sind und wie sie arbeiten. Wir müssen über diese Lügen lernen um die Wahrheit wahrnehmen zu können. Dann gibt es jene, die von „gefallenen Engeln“ sprechen, die zu den „Günstlingen Satans“ geworden sind. Solche Wesensarten werden von vielen uralten Lehren beschrieben. Diese Essenz des Bösen, die „seit Anbeginn“ existiert. Dies impliziert, dass es immer schon einen Pfad der „Dunkelheit“ gegeben hat, oder den „Dienst am Selbst“, seit Anbeginn der Schöpfung. Es bedeutet, dass die eine Seite der Medaille, die Liebe zu allen anderen als Weg Gott und sich selbst zu lieben, existiert; und auch, dass ebenso die gegensätzliche Philosophie, sich selbst als Gott zu lieben und andere so zu manipulieren, dass diese Liebe zum Selbst andauert, ihre Gültigkeit besitzt. Man könnte sogar sagen, dass ohne diese Gegensätzlichkeit nichts existieren könnte und würde. Wenn wir die Begriffe „Licht“ und „Dunkelheit“, oder „Gut“ und „Böse“ entfernen, dann finden wir uns mit den klinischen Begriffen positiver und negativer Polarität wieder. Doch auch hier ist uns ein „Urteil“ eigen, das nicht angemessen sein könnte. Nichtsdestotrotz, wenn wir uns auf diese Begriffe „einigen“, können wir beobachten, dass weit mehr negative Polarität besteht als umgekehrt, und dass es viele Wesen aus vielen Sphären gibt, die diesem Pfad folgen. Wir müssen verstehen, dass dies ein Pfad ist. Er hat im Reich der Schöpfung seine Gültigkeit. Wenn dieser Pfad zerstört werden sollte, warum lindert Gott dann nicht all unsere Probleme indem Er diese Energie wieder zu Sich zurückholt? Es gibt diejenigen, die glauben, dass eine Konzentration auf solche Gedanken „ihnen die Energie“ gibt. Das stimmt nur dann, wenn sich jemand darauf mit der Absicht der Teilnahme fokussiert, auch wenn nur indirekt! Ein umfassendes Verständnis dieser Mächte ist jedoch absolut notwendig, um zu wissen, wie ihnen weniger Energie zugeführt werden kann.
Doch was sollen die „guten Menschen“ tun? Was sollen wir aus all dem was uns die Cassiopaeaner gesagt haben über den Kosmos verstehen? Was sollen wir ableiten? Sie servieren uns eindeutig NICHT alle Antworten auf einem Silbertablett; wir müssen es selbst herausfinden! Ich arbeite daran, und diese Seiten sind das Resultat. Ich behaupte nicht, dass meine Interpretation oder mein Verständnis auch nur annähernd „fertig“ oder absolut sind. Und mit neuen Informationen können sich meine Perspektiven auch ändern. Doch augenblicklich teile ich mit euch, was ich denke gelernt zu haben. Wenn diese Zeilen in euch Lesern Resonanz finden, wenn eine Plattform entsteht, von der jeder seine eigenen Experimente und Untersuchungen vornehmen kann, dann hat es seinem Zweck gedient. Die Cassiopaeaner sagten, dass man nicht „gegen“ die Mächte der Dunkelheit „agieren“ sollte, sondern FÜR seine eigene Bestimmung. Auf sehr praktische Weise kann das auch ein Entkommen aus unangenehmen Situationen bedeuten, wenn nötig auch mit Kraft. Wenn jemand versucht dich, oder jemanden den du liebst, zu ermorden, und es DEINE Wahrnehmung deiner Bestimmung ist, oder du dich verantwortlich fühlst, das zu verhindern, dann liegt die Handlung zu tun, was immer nötig ist, dein Leben oder das Leben anderer zu retten, völlig innerhalb der Parameter des „Handelns nach seiner Bestimmung.“ Doch wir behandeln das Thema auf vielerlei subtilere Weisen. Wie kann man FÜR seine Bestimmung handeln, wenn man getäuscht wurde, und dazu hypnotisiert, zu denken zu wissen, was Gut und Böse, oder umgekehrt, ist? Und es ist nicht immer so einfach. Die Analogie des bösen Magiers und seiner Schafherde zeigt uns, dass sich, auf gewisse Weise, um die Herde „gesorgt“ wird. Doch diese Obsorge hat ein Ziel: Wenn dem Magier einmal danach ist, kann er einfach so viele Schafe nehmen, wie er will, und das „Fleisch“ und die „Wolle“ verwenden. Wir können sicher verstehen, dass es scheinbar ein Maß an „Obsorge“ gibt, das von einigen dieser Mächte und Wesen für die Menschen vorgehalten wird, das seit Menschengedenken beabsichtigt und erkennbar ist. Doch es gibt dabei bestimmte Fragen, die wir mit kalter Logik betrachten müssen. Wir kennen die antiken Legenden der Fischgötter und der Drachenkulturen, wir kennen die Schlangengötter, die Annunaki und so fort, alle als „zivilisierende“ Einflüsse auf die Menschheit identifiziert. Doch wie bereits gesagt, könnten diese „Vorteile“ eine andere Absicht verfolgt haben, als nur der Menschheit zu dienen!
Wie William Bramley in „The Gods of Eden“ (Die Götter aus Eden) schrieb: „Wenn wir die Geschichte betrachten, können wir klar erkennen, dass der Antrieb der menschlichen Wesen Frieden zu erhalten, genauso stark ist, wenn nicht stärker, als der Antrieb Krieg zu führen. Doch wenn wir die Angelegenheit des Krieges untersuchen, dann realisieren wir, dass, meistens, der „Auslöser“ für Krieg und der dazugehörigen „Unmenschlichkeit gegenüber den Menschen“ der Antrieb für spirituelle Freiheit ist, der durch Manipulation verdreht wurde. Es ist leicht, auf die Geschichte zurückzublicken und festzustellen, wo diese oder jene Gruppe durch ihren Glauben „in die Irre geleitet“ war, und dabei die Denkfehler begangen haben, die zur Ausübung unaussprechlichen Horrors geführt haben. Wir können auf den Genozid verweisen, der vom Gott der Hebräer angeschafft wurde, oder den religiös ereiferten Amoklauf der katholischen Kirche während der Inquisition. Wir können die verdrehten Versionen der „genetischen Übermenschen“ erkennen, die zum Holocaust geführt haben. Es ist leicht, diese Irrtümer der Vergangenheit zu unterscheiden, da wir „jetzt mehr wissen.“ Nun, ist das nicht interessant? Wir WISSEN jetzt mehr. Wie viel mehr müssen wir noch lernen? Nun, es scheint fast als ob das Spiel einfach nur immer komplexer wird, und sich dieselben essentiellen Irrtümer immer wieder wiederholen. Warum? Was liegt dem zugrunde? (Neben der Tatsache, dass wir in all den oben erwähnten Beispielen eine Beziehung zu monotheistischer Exklusivität bemerken.) Menschliche Wesen besitzen eine Art „eingebauten“ Antrieb für spirituelles Wissen. Und wir können immer wieder sehen, dass es dieser Antrieb ist, der manipuliert wird. Wenn echtes spirituelles Wissen verzerrt wird, bei gleichzeitiger innerer Sehnsucht nach „Errettung“, die permanent von den verschiedensten religiösen Lehren stimuliert wird, können sehr viele Menschen dazu gebracht werden, viele grausame und dumme Dinge zu tun. Die wahrgenommene Notwendigkeit „Seelen zu retten“ ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie solch eine scheinbar positive Polarität plötzlich so verwandelt werden kann, um genau das Gegenteil zu von dem bewirken, was die religiösen Lehren ausdrücken. Und das ist ein wichtiger Punkt, den wir im Gedächtnis behalten sollten! Zecharia Sitchin und William Bramley, gefolgt von Erik von Däniken, haben postuliert, dass die antiken Bewiese die aktuelle, physische Präsenz einer außerirdischen Rasse demonstrieren, die auf die Erde gekommen sind, um „Kontrollen“ über die Menschheit einzurichten, mit der Möglichkeit zurückzukehren und „die Früchte“ ihrer Bemühungen “zu ernten“. In beiden Fällen ergaben ihre Studien recht eindeutig, dass diese „außerirdische Rasse“ NICHT die besten Interessen der Menschheit zum Ziel hat! Sitchin und Bramley arbeiteten viel, sammelten viele FAKTEN und hörten nicht auf die paar grauen Außerirdischen mit den Käferaugen, die ihnen weismachen wollten, dass ja „alles für EUCH sei! Wir sind nur hier um euch zu helfen!“ Und nun finden wir dieselben „Aliens“ auch heutzutage, herumschwirrend, rein und raus aus unserer Realität schlüpfend wie schleimige Aale, starrend, bohrend und alle Arten von Entschuldigungen „kommunizierend“, Szenarios erfindend, um erklären zu können, warum sie tun was sie tun, basierend auf ihren leichtgläubigen und ignoranten Opfern; das muss auch betrachtet werden. Anders gesagt, was Sitchin und Bramley nicht in ihre Argumente aufgenommen haben, ist der ANDAUERNDE Beweis der „Interaktion“ und „Herrschaft“ aus einem anderen „Reich“ der Existenz. Die Annunaki, wie sie von Sitchin definiert werden, und die „Aufseher“, wie Bramley sie bezeichnet, kamen nicht als physische Wesen (in unseren Begriffen) her, besetzen und beherrschen uns und gehen dann aus irgendeinem obskuren Grund wieder. Die bewiesenen, mittlerweile bereits mehrere tausend Entführungen durch und Kontakte mit Außerirdischen und sogar die „Visionen von der Jungfrau“ und andere Wunder quer durch die Geschichte, widersprechen dieser Ansicht. Es scheint viel eher wahrscheinlich, dass die antiken Geschichten eine kulturelle Offenheit anzeigen, die eine Wahrnehmung solcher Wesen erlaubt hat, ihre Realität bemerkt wurde und der Unterschied zwischen ihnen und den gewöhnlichen menschlichen Wesen derart gemacht wurde, indem sie als „Götter“ bezeichnet wurden. William Bramley zeichnete auch betrachtenswerte historische Beweise der Beziehung zwischen UFO-Sichtungen und dem plötzlichen Ausbruch tödlicher Krankheiten oder Plagen auf. Heutzutage gibt es ähnliche Referenzen, die andeuten, dass dies keine „neue Angelegenheit“ ist, sondern bloß ein Teil des Kreislaufes. Die Annunaki haben uns nie verlassen und die Bruderschaft der Schlange ist immer noch mitten unter uns, aktiv und jeden Tag stärker werdend. Wie bereits gesagt, behauptet eine Vielzahl von modernen „Kontaktern“ und „Entführten“, dass die Außerirdischen hier sind um der Menschheit zu helfen, um Krankheiten auszumerzen und um uns Gesundheit und Freude zu bringen. Solche Behauptungen werden von der historischen Beweislage NICHT unterstützt, obwohl dies durchaus in manchen, einzelnen Fällen stimmen könnte. Doch macht dies in diesen speziellen Fällen nicht Sinn, wenn man bedenkt, dass jene in der Dunkelheit sich um ihre „Agenten“ kümmern? In ihren Versuchen uns zu warnen, uns zu erziehen, uns aufzuwecken, haben uns die Cassiopaeaner viele schreckliche Dinge mitgeteilt. Warum? Zu Beginn des Kapitels meinte ein Leser, dass „wir am Ende alle verdammt sind.“ Doch sagen die Cassiopaeaner DAS? Sagen sie nicht viel mehr, dass wir aufwachen müssen, um zu erkennen was sich unter der Oberfläche unserer äußerst widersprüchlichen Realität befindet? Dass wir uns bewusst werden und aufmerksam sein müssen, dass wir „das Unsichtbare sehen“ müssen? Erzählen sie uns nicht, dass „Satan als ein Engel des Lichts erscheinen“ kann? Erzählen sie uns nicht, dass wir „starke Menschen“ sind, die „gefesselt“ wurden, damit sie bestohlen werden können? Sagen sie uns nicht, dass wir „die Dämonen austreiben“ sollten und unsere Augen öffnen und zu sprechen beginnen sollten? Es ist ein wenig seltsam, dass gerade die beiden Worte gewählt wurden. Die „Ohren“ wurden nicht erwähnt, sie bei dem „Austreiben der Dämonen“ zu öffnen. Und es ist eine Tatsache, dass die meisten Verzerrungen unserer Realität eher durch das Hören als durch das Sehen zu uns kommen. Die Täuschung und der Irrtum der sichtbaren Wahrnehmung hätte auf uns wesentlich weniger Einfluss und wir hätten keine Illusionen, wenn wir dem Wert der Dinge ins Gesicht blicken würden und die Dinge so sehen würden, wie sie wirklich sind. Die meisten der Menschheitsillusionen sind „Kinder der Ohren“ und des Hörensagens. Meine geliebte Großmutter sagte mir immer, dass ich „nichts glauben solle, was ich hörte, und nur die Hälfte von dem, was ich sah.“ Das war ein sehr guter Rat. Wenn wir unsere Augen öffnen und auf das Problem so objektiv wie möglich blicken, dabei unseren Glauben und unsere Vermutungen vergessen und alles was uns „erzählt“ wurde, dann könnten wir in die Lage kommen, so manche Schlüsse daraus zu ziehen. Ein Problem wird in zweierlei Kategorien definiert: Objekte und Operationen. Die Objekte sind jene Dinge, die der Löser des Problems zu manipulieren hat. Das können Menschen, Dinge oder Situationen sein. Die Operationen sind die Schritte, durch die das Objekt A in das Objekt B transformiert wird. Ein Problem zu lösen bedeutet den Prozess der Abfolge der Transformation zu verstehen. In dem wir dies tun, versuchen wir den Unterschied zwischen dem Objekt A und dem Ziel B zu verstehen. Dieses Verständnis führt uns zur Wahl der Operationen. Jene Operationen, die den Transformationsprozess beschleunigen, werden behalten und jene Operationen die den Transformationsprozess erschweren, werden aussortiert. Ich denke, wir können so zu einem gewissen Verständnis unseres „Realitätsproblems“ kommen. Ich würde meinen, dass die Außerirdischen ihre Anhaftung an dem oben beschriebenen Prozess demonstrieren, doch durch die Fähigkeiten zu Zeitreisen ist es ihnen möglich, auf ihre Manipulationen solcherart zu wirken, dass wir größte Schwierigkeiten haben, sie wahrzunehmen. Mit einer breiten historischen Perspektive, sorgfältigen Untersuchungen der Kreisläufe und Ereignisse innerhalb der Kreisläufe, können wir die Fingerabdrücke dieser schwer fassbaren „Kontrolleure“ unserer Realität SEHEN. Wir können die menschlichen Wesen als die „Objekte“, und die Ereignisse der Geschichte als die „Operationen“ betrachten. Wenn wir diese Dinge beobachten, die Ereignisse der Geschichte und wie sie die Menschheit beeinflusst haben, den Stand der Menschheit heute, im Gegensatz zu „gestern“, dann beginnen wir eine Ahnung zu bekommen, dass wir uns sicherlich „nicht mehr in Kansas“ befinden! Was jedoch noch interessanter ist, sind die sehr eigenartigen Perioden in der Weltgeschichte, denen wir immer wieder begegnen. Dann und wann legt sich eine große Dunkelheit über den Planeten. Vor dieser Dunkelheit strebte die Menschheit in eine Richtung, und danach in eine völlig andere. Wenn man diese Zeitabschnitte untersucht, entdeckt man, dass hier sehr seltsame Dinge vor sich gingen. Nicht nur das, man entdeckt auch, dass scheinbar abgestimmte Bemühungen unternommen wurden, um sicherzugehen, dass die Aufzeichnungen aus diesen Perioden so vollständig wie möglich zerstört wurden. In anderen Worten war jemand auf „globaler“ Ebene sehr geschäftig, und was auch immer hier unternommen wurde, es sollte definitiv nicht bekannt werden! Zwei dieser Perioden, innerhalb der historischen Annahmen, stechen hervor. Einmal die Zeit, in der die „nationale Geschichte“ der Juden angeblich in voller Blüte stand, und zum Zweiten die Periode des Übergangs vom Heidentum ins Christentum. Beide Perioden werden als dunkle Zeitalter bezeichnet. Vielleicht sollten wir hier kurz innehalten! Die Idee, dass die Menschheit wie ein „Experiment“ manipuliert und kontrolliert wird, ist dann nicht nur eine Aussage der Cassiopaeaner, sondern wird zu etwas, was wir selbst sehen können, wenn wir die Bemühungen und die Sorgfalt aufbringen, zu SCHAUEN. Bei all diesen Überlegungen geht es darum, dass scheinbar das einzige Kriterium, mit dem wir jegliche Phänomene beurteilen können, deren Früchte, deren Ergebnisse sind, da es für Dinge möglich ist, als positiv zu erscheinen, obwohl dies eigentlich nicht so ist. Doch in diesem Fall kann die „Frucht“ nur in einem breiten historischen Zusammenhang gesehen werden. Fassen wir zusammen: Die Präsenz der Außerirdischen wurde an vielen Punkten der Geschichte bemerkt, bei großen Katastrophen, Massentötungen und kultureller Dunkelheit. Die Untersuchung der wenigen Aufzeichnungen und Dokumente aus diesen Zeiten brachte einige Forscher und Gelehrte zu dem Schluss, dass viele der dunklen historischen Abschnitte durch die Präsenz von Außerirdischen GESCHAFFEN wurden. Die Gesetze der Wahrscheinlichkeit untermauern diesen Ansatz, dass ohne jegliche intelligente Kontrolle 50% der aufgetretenen Ereignisse zu guten und vorteilhaften Auswirkungen geführt hätten. Das Treffen intelligenter Entscheidungen zum Wohle der Mensche würde diesen Prozentsatz auf ca. 70% erhöhen. Doch wir können eindeutig erkennen, dass dies in unserer Realität nicht reflektiert wird. Warum nicht? Wer oder was beeinflusst die Sache negativ? Eine Antwort, die uns mitgeteilt wird, ist die immer populäre „gechannelte“ New Age Lehre, dass der Grund für die schlimme Situation darin liegt, dass wir ein „Experiment im freien Willen“ sind, das falsch gelaufen ist. Wir haben die Dinge so miserabel durchgeführt, dass wir nun Hilfe benötigen, um uns aus der Suppe herauszuziehen. Und die Außerirdischen, in ihrer unendlichen Weisheit und Gnade, werden das für uns erledigen, wenn wir sie nur einfach „machen lassen“! Und wenn wir einfach nur schöne Gedanken denken, dann wird nichts Böses jemals in unsere Realität eindringen können. Wir müssen das Böse nicht beachten, denn es existiert nicht, außer wir glauben daran! Das ist eine gefährliche und durchtriebene Lüge. Was gibt es für einen besseren Weg, die Mächte der „Dunkelheit“ auf höheren Ebenen zu schützen, als ihre Existenz abzuleugnen? Meine Arbeit als Hypnosetherapeutin hat mir gezeigt, dass eine große Mehrheit der Menschen Gutes tun will, gute Erfahrungen machen will, schöne Gedanken denken will und Entscheidungen mit guten Ergebnissen treffen will. Und das versuchen sie mit aller Kraft zu tun! Wenn die meisten Menschen solch eine innere Sehnsucht haben, warum zum Teufel geschieht es dann nicht? In meinen Erfahrungen zeigt sich ohne Ausnahme, dass Menschen, die „entführt“ worden sind, wenn die oberflächlichen und bildlichen Erinnerungen auf kompetente Weise untersucht worden sind, Erinnerungen von solch gruseligen Ereignissen, in die sie verwickelt waren, freigeben, dass die Interpretationen über „Liebe und Licht“ sehr genau betrachtet werden müssen. Und doch überzeugen die Außerirdischen ihr „Opfer“ irgendwie, dass die gemachten Erfahrungen „zu ihrem Besten“ , „zum Wohle des Planeten“ oder „für die Entwicklung unserer Rasse“ seien.
Was bedeutet das praktisch, hier auf der Erde, jetzt? Es bedeutet, dass außerirdische Intelligenzen während der gesamten Geschichte sehr wahrscheinlich die Führer unserer Gesellschaften kontrolliert und beeinflusst haben, um uns auf einen speziellen, ausgesuchten Weg zu führen; ausgesucht von ihnen. Sie sind hier; sie spielen mit uns „Katz und Maus“ um uns verwirrt und unausgeglichen zu halten. Sie füttern unsere Kultur mit philosophischen Lügen und Verzerrungen, um so viele wie nur möglich vom Weg abzubringen. Sie kontrollieren viele der Entscheidungsträger in Industrie, Regierung und Kultur, damit das was in unserer Welt existiert durch eine „Verdrehung“ pervertiert wird, eine besondere umgekehrte, unzusammenhängende, schiefe Perspektive, die von Täuschung und Falschheit regiert wird. Wir leben in einer schrecklichen, verdrehten Welt, wo alles was wir instinktiv als gut, nobel, ehrlich und richtig schätzen, zertrennt, verschmutzt, deformiert und hässlich gemacht wurde. Und was noch schrecklicher ist, wir empfinden es als normal! Dieses „Kontrollsystem“ , diese Infrastruktur, ist ein subtiles, zielgerichtetes Phänomen und es ist unser Sinn und Zweck hier, dieses Ziel zu entdecken. Die Cassiopaeaner gaben uns viele Hinweise, doch es liegt an uns, die Antworten herauszufinden. Und wir sind nicht nur daran interessiert das Ziel herauszufinden, wir sind auch daran interessiert, unsere „richtige Antwort“ darauf zu finden. Wenn die Aussagen der Cassiopaeaner NICHT richtig sind, werden wir dann irgendetwas verlieren, wenn wir uns mit dieser Möglichkeit spielen? Ist Wahrheit ein so zerbrechliches Gut, dass sie einem forschenden Blick nicht standhalten kann? Und wenn die Aussagen der Cassiopaeaner RICHTIG sind, was könnten wir verlieren, wenn wir sie NICHT als Möglichkeit betrachten? Auf der einen Seite sagt der obige Briefschreiber eindeutig, dass er daran glaubt, dass „dunkle Mächte“ am Werk sind, die versuchen uns zu täuschen und zu fesseln. Aber würden genau diese „dunklen Mächte“ uns auch mitteilen, dass sie dunkle Mächte SIND, die versuchen uns zu täuschen und zu fesseln? Wie schon gesagt, ist das nicht logisch. Was müssen wir auf der anderen Seite über die vielen „Kräfte des Lichts“ denken, die von sich behaupten, NICHT die Mächte der Dunkelheit zu SEIN, außer in unseren Köpfen; dass WIR sie schaffen indem wir an sie glauben? (Natürlich geben sie die Beweispflicht für die Erschaffung der Dunkelheit den Menschen!) Sie sagen, dass wenn wir unseren Glauben an die Dunkelheit auslöschen, dass diese dann „überwunden“ und null und nichtig werden wird. Ein New Age Autor sagt es so:
Die Logik sagt uns, dass alles, was nicht mit dem Schöpfer oder der Schöpfung übereinstimmt, notwendigerweise einen Irrtum der Schöpfers andeutet, was zum Schluss leitet, dass der „Schöpfer“ selbst in seiner Allwissenheit und Omnipotenz limitiert ist, was uns dann in einem noch schlimmeren ontologischen Dilemma zurücklässt als zuvor. Dieser Autor definiert das Böse weiter:
Was soll’s! Schieben wir die ganze Schuld einfach Eva zu, warum sollten wir das nicht tun? Ich wiederhole: Es ist unlogisch, einen allwissenden, allliebenden, omnipotenten Schöpfer anzunehmen, und dann zu behaupten, dass Zufall oder Rebellion für das Böse verantwortlich sei. Doch wie können wir es sonst erklären? Wie können wir die offensichtliche Tatsache verstehen, dass wir uns in einer Umgebung befinden, die dazu da zu sein scheint, uns gefangen zu halten; die uns ein wenig mehr als Vieh sein lässt, das in einem Stall gehalten wird, um gefräßige Monster aus dem hyperdimensionalen Raum zu ernähren, die wir, um Himmels willen, nicht einmal begreifen und derer wir uns noch weniger erwehren können?! Wenn wir das nicht als einen „Fehler“, einen „Defekt“ oder einen „Irrtum“ bezeichnen, wie gehen wir dann damit um? Wenn wir es als „Fehler“ betrachten, dann geben wir uns zumindest die Hoffnung auf Veränderung, oder wir glauben an einen Messias, der die „Schuld von uns genommen“ hat, und so müssen wir nicht mehr die Schuld für die Äonen des Leidens der Menschheit, die wir beobachten, auf unseren Schultern tragen. Doch das ist am Ende eine kostspielige Lösung, denn sie führt zu ontologischen Antworten, die untragbar sind. Aber wenn wir den Punkt erreicht haben, an dem wir nicht mehr länger die Inkonsistenz solch einer Ansicht unterstützen können, finden wir uns mit einer tieferen Frage konfrontiert wieder: wie können wir die ontologische Existenz solch eines Zustandes verstehen? In anderen Worten, wenn das was wir als Dunkelheit, Böses oder Dienst am Selbst wahrnehmen, KEIN Fehler, KEIN Irrtum und NICHT etwas ist, was im Reich der Schöpfung „repariert“ werden kann und soll, was ist es dann? Wie können wir es ontologisch begründen? Und wenn wir die Begründung beiseite lassen, wie können wir es einfach verstehen? Als Erstes bemerken wir, dass die Cassiopaeaner sagten, dass die menschlichen Wesen die Erfahrung dieser Realität aus einem GRUND gewählt haben.
In unserem Überblick über die Zustände der Realität, in der wir leben, sind wir gedrängt, auf eine neue Weise über den „Sinn“ nachzudenken. Wie kann es „gut“ sein, in solch einer Umgebung zu leben? Sicher, es ist gut und schön zu behaupten, dass „jede Erfahrung wachsen lässt und beschleunigt“ ..., und solche Aussagen, doch was bedeutet das wirklich, wenn wir mit einigen dieser Faktoren, die wir auf diesen Seiten behandelt haben, konfrontiert sind? Und erinnert euch, wir haben nicht nur über gechanneltes Material gesprochen – wir haben in unserer Untersuchung der Realität Fakten und Beobachtungen aus fast allen Bereichen gesammelt. Und aufgrund der vielen Briefe, die ich von den Lesern erhalten habe kann ich euch versichern, dass es nicht nur „meine Realität“ ist, oder die Realität einer „Minderheit“. Es ist eine TATSACHE, eine, wie Don Juan sagen würde, „verdammt gruselige!“ Viele Menschen der heutigen Zeit sind davon überzeugt, dass das „New Age“ Gedankengut die gesamte Menschheit vereinen wird, in eine große, glückliche Familie, bei der die „allgemeinen Strömungen“ des Glaubens, die durch alle großen Religionen verlaufen, verschmolzen werden. Sie verweisen auf diese oder jene Quelle, die behauptet, dass dies der größere Plan sei, der von höheren Wesen vor Jahrtausenden eingerichtet worden sei, damit alle verschiedenen Arten der menschlichen Wesen so zur Reife anwachsen können, jeder in seiner eigenen, perfekten Umgebung, ähnlich wie verschiedene Bereiche in einem Garten, die für verschiedene Arten von Pflanzen besser oder schlechter geeignet sind. Sehr oft zitieren solche Leute die „großen neuen Forschungen“, die diese Ansicht unterstützen, dass sich die Menschen „eine neue Realität erschaffen“. Paul von Ward schreibt in „The Solarian Legacy“ (nicht auf Deutsch erhältlich):
So weit so gut, oder? Wir können sehen (obwohl der Text stark gekürzt wurde), dass es ein wirkliches Prinzip hinter der Idee, dass „man seine eigenen Realität schafft“ gibt. Also gehen wir hier bei Paul von Ward weiter:
Nun, Herr Ward hat sicherlich die populären Ansichten der Bewegung des „Neuen Denkens“ zusammengefasst, die im 19. Jahrhundert ihren Beginn hatte. Doch er hat auch bestimmte Probleme aufgezeigt, die von den meisten Menschen, die von der Grundidee „Du erschaffst dir deine Realität“ hören, NICHT bemerkt werden. Sie „“hören“ von einer Idee, die ihre Emotionen reizt und schenken den Warnungen keinerlei Beachtung. Herr von Ward schreibt weiter:
Hmmm... haben wir da etwas entdeckt? Gehen wir nochmals zu einem Hinweis zurück, den uns die Cassiopaeaner gegeben haben:
Genau hier haben einen Hinweis auf die Einschränkungen, denen die „Schaffung seiner eigenen Realität“ unterworfen ist. Wenn ein Mensch dies in Opposition zu den „natürlichen Grenzen des Universums“ versucht, die eine Manifestation „des Geistes der gesamten Gruppe“ sind , dann wird er in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.
Wir stoßen also wieder auf das Thema der Beschränkungen der Erschaffung unserer Realität. Wir haben die „Schule“, in die wir gehen wollten, gewählt und die natürlichen Grenzen dieser Schule sind das Kontrollsystem der STS Drachomonoiden. Als Wesen der 3. Dichte haben wir diese Beschränkungen GEWÄHLT. Wir haben zugestimmt, dass unser freier Wille „beschränkt“ wurde.
Was ist nun genau die Kiste voll mit Gold, die in dieser Analogie verwendet wird? Welches „Ereignis“ hatte den „Fall“ aus der Verbindung mit dem Dienst an Anderen in den Dienst am Selbst zur Folge? Nun, die Bezeichnungen „STO“ und „STS“ geben uns einen Hinweis. Doch es gibt mehr. Ich habe an bestimmten Stellen dieses Thema wiederholt angesprochen und ich hoffe, dass meine Bemühungen es für andere klarer machen:
Wir haben hier wieder einen kleinen Hinweis. „Freude für das Selbst.“ Doch diese Bemerkung bedeutet nicht, dass „Freude“ selbst, strikt ein Dienst am Selbst ist. Das wird mit den folgenden Fragen ein wenig klarer:
Nun müssen wir uns an die Geschichte von Luzifer erinnern, dass er ein Engel war, von großer Schönheit und Herrlichkeit. Die Cassiopaeaner haben vorgeschlagen, dass die Legende von Orion der wirklichen Geschichte am Nächsten kommt.
Ich werde jetzt nicht die gesamt Legende von Orion hier aufschreiben, aber ich werde ihr meine größte Aufmerksamkeit schenken, damit ihr mit den Konzepten spielen könnt, während wir fortfahren. Bei Edith Hamilton klingt das ungefähr so:
Eine komplexere Abhandlung aus verschiednen antiken Quellen liest sich etwa so:
Die vermutliche Abstammung Orions ist also folgende:
Man kann leicht erkennen, wie diese Legende in die biblische Geschichte von Luzifer verarbeitet wurde, und warum es Verbindungen mit dem „Morgenstern“, oder dem Fallen der ersten Sonnenstrahlen durch die Göttin Aurora zur Heilung auf Orions Augen assoziiert wird. Doch es ist interessant, dass dieselben Bilder, die auch in der Mythologie von Orion vorkommen, in der von Jesus dargestellten Allegorie des „starken Mannes“, der „gefesselt“ oder in einen tiefen Schlaf versetzt und danach von Dämonen „geblendet“ wird, auftauchen. Vielleicht war es eine absichtliche Anspielung auf Orion? Auch die Geschichte von Osiris, der von Seth in seinen Sarg gelockt wird, ist eine weitere Variante des „gefesselten“ starken Mannes, obwohl in diesem Fall als zusätzliches Detail der Körper letztendlich zerstückelt wird, was eine Allegorie der „fragmentierten Seeleneinheiten“ zu sein scheint. Die Sternenkonstellation Orion war bei den Ägyptern als Osiris bekannt, und der Hundebegleiter als seine Schwester Isis. Doch uns geht es darum: Wie ist Orion „gefallen“? Es wird gesagt, dass er sich betrunken hat und das Mädchen, das er liebte, bedrängt oder vergewaltigt hat. Nachdem wurde er „betrunken gemacht“ oder „in einen tiefen Schlaf versetzt“, während dem ihm seine Augen entnommen wurden. Was immer es auch war, offenbar war er nicht im Vollbesitz seiner Sinne als „Jäger“, als er für die „Operation“ außer Gefecht gesetzt wurde. Die Geschichte wird auch in der biblischen Legende von Samson und Delilah reflektiert. Samson war ein Nazarener, der den Eid abgelegt hatte, niemals sein Haar zu schneiden. Delilah ließ ihn „auf ihren Knien einschlafen“, und während er schlief, rief sie einen Mann, der ihm die „sieben Zöpfe seiner Haare abrasierte“. Und seine Stärke war verloren. Er wurde gefangen genommen und seine Augen wurden entfernt. Diese eindeutige Verbindung zur Legende von Orion macht es in Summe sehr wahrscheinlich, dass dies nur die hebräische Version einer uralten Geschichte ist! Ich war wegen dieser „haarigen Angelegenheit“ sehr neugierig, also fragte ich:
Samson wurde also seiner „Potenz“ beraubt, indem er sein Haar verloren hat. Aus allem, was wir wissen, könnte der Verlust des Haares eine antike, beschönigende Beschreibung für einen Orgasmus sein! Vielleicht ist man in dem schwächeren Zustand, nach dem „kleinen Tod“, weniger bewusst und deshalb anfälliger dafür, „in einen Schlaf versetzt“ oder wieder betrunken gemacht zu werden. Betrunken zu sein, oder berauscht, bedeutet sich in einem Zustand zu befinden, wo man die Kontrolle über seine Fähigkeiten verloren hat. Es bedeutet auch, von „Emotionen überwältigt“ zu sein. Haben wir hier einen weiteren Hinweis? Nun, ich fragte weiter:
Erinnert euch daran, dass sie bereits gesagt haben, dass wir früher 3. Dichte waren, die mit der 4. Dichte STO „verbunden“ war. Das deutet an, dass sich in der 3. Dichte STO, und in Kontakt mit der 4. Dichte STO zu befinden, besondere positive Interaktionen und ein „Durchscheinen“ zwischen den beiden Dichten enthält, wie oben angedeutet. Allerdings in völlig unterschiedlichen Bereichen!
„Empfindung“ (engl: Sensate) wird aus dem lateinischen Wort „sentire“ abgeleite, es bedeutet „fühlen“. Das deutet nicht ausschließlich eine körperliche Empfindung an, sondern ebenso Gefühle. Die Wurzel des lateinischen Wortes ist eigenartigerweise die indo-europäische Wurzel „Sent“, was „zum Gehen veranlassen, herausfinden, entdecken“ bedeutet.
Und hier haben wir wieder einen Hinweis auf die Weisen, wie wir manipuliert werden können: SEHNSUCHT stellt sich dem Wissen in den Weg! Wir werden darauf zurückkommen.
Und das bringt uns auf eine äußerst interessante Lösung bestimmter Probleme in Bezug auf die Echsenwesen, die sich als „die Vorreiter der Zivilisation“ darstellen, und ihre Verbindung mit den Göttinnen – Religionen, was heutzutage als damaliger „friedvoller, partnerschaftlicher“ Weg eines landwirtschaftlichen Paradieses bezeichnet wird. Offenbar war das nicht der Fall. Wenn wir uns an die Geschichte von Kain und Abel erinnern, dann finden wir den ursprünglichen Konflikt zwischen dem Schafhirten und dem Bauern. Kain und Abel, die beiden Söhne der aus dem „Paradies ausgestoßenen“ Adam und Eva symbolisieren nur die beiden Hauptformen, die das „Kontrollsystem“ wählte, um einen fortwährenden Konflikt zu schaffen. Beide Wege beinhalten in sich „Besitzanspruch“ auf irgendetwas, entweder Vieh oder Land, und beide Wege implizieren die Anwendung und Manipulation der Erde zu ihren eigenen Gunsten, und zum Schaden der großen Mutter. Der einzige Grund warum Abel von den Hebräern glorifiziert wurde, lag darin, dass sein Weg IHR Weg zu leben war. Doch das führt zu einem weiteren weiten Feld der Nachforschungen, deshalb belassen wir es momentan dabei.
Wir sehen also, dass es nicht um „Sex“ an sich geht, oder um irgendetwas Spezielles in der Umgebung der 3. Dichte, solange es sich nicht um eine gewisse „Bildung von Emotionen“ über einen körperlichen Prozess, der im Besonderen etwas mit „Besitz“ zu tun hat, handelt. Worum handelt es sich dann bei dieser „SEHNSUCHT ZU BESITZEN“, die einen „Fall“ zur Folge hatte. Sehen wir uns einfach einige weitere Gedanken an:
Nun kommen wir weiter. „Zu glauben, dass eine Quelle das gesamte Wissen beinhaltet, ist ein Widerspruch zur Wirklichkeit.“ „ Es ist eine Konzeptuelle Einschränkung.“ Viele Wissenschaftler haben viele Jahre hindurch die Auswirkungen von Kopf- und Hirnverletzungen studiert. Diese Studien hatten ein Verständnis der physiologischen und psychologischen Auswirkungen zum Ziel. Es wurde eine Vielzahl von Experimenten durchgeführt, um eine „Karte des Gehirns“ aufzuzeichnen. Die Ergebnisse führten zu Theorien über zwei verschiedene Denkrichtungen, oder „Stile der Gedanken“, die im Allgemeinen der rechten und der linken Gehirnhälfte zugeschrieben werden. Grundsätzlich kontrolliert die linke Gehirnhälfte die rechte Seite des Körpers, und die rechte Gehirnhälfte die linke Seite des Körpers. Nach den Testergebnissen und der daraus entwickelten Theorie, wird die rechte Gehirnhälfte meistens mit den direkten Sinneserfahrungen aus den fünf Sinnesorganen verbunden, wie auch mit dem „sechsten“ Sinn des intuitiven Denkens. „Gefühle“ werden ebenso mit dieser Gehirnhälfte assoziiert, und sie werden oft als Ergebnis der „Empfindung“ einer Person aus deren Umgebung beobachtet. Diese „Empfindung“ der Umgebung kann sowohl der äußere wie auch der innere „Zustand des Seins“ sein. Wir müssen auch bemerken, dass die rechte Gehirnhälfte, als Beobachter der äußeren und inneren Umgebung, immer nur das JETZT wahrnimmt. Die linke Gehirnhälfte wird mit dem Prozess der KONZEPTUALISIERUNG und der VORSTELLUNG in all ihren vielen Formen verbunden, einschließlich der Kraft zu symbolischer Vorstellung. Diese Funktionen beziehen sich auf jene Symbole, die wir in der Sprache als Kennzeichnung, Kategorisierung, dem Folgen mündlicher Anweisungen und dem Folgen von Regeln im Allgemeinen kennen. Der Arbeitsmodus der linken Gehirnhälfte ist ähnlich dem eines Computerbildschirms, auf dem sämtliche Konzepte des Geistes angezeigt und vor dem „Auge des Geistes“ manipuliert werden. Eines der „Hauptkonzepte“ die wir dabei verwenden, ist die ZEIT, die in zukünftige Zeit und vergangene Zeit unterteilt wird.
Es ist nun enorm wichtig, folgendes zu begreifen: Religionen, Philosophien und „Glaube“ im Allgemeinen, wodurch wir die Welt betrachten und wodurch wir in der Welt agieren, fallen auch der einen oder der anderen Gehirnhälfte zu, je nachdem wie sie unser Bewusstsein aktivieren. Es gibt Lehren, die ihren Schwerpunkt auf der empfindenden rechten Gehirnhälfte haben, und welche, deren Gewichtung auf der linken, der abstrakten und einfallsreichen Gehirnhälfte liegt. Glaubenssysteme reflektieren organisch eine der beiden Weisen des menschlichen Bewusstseins. Die „empfindungsorientierten“ Traditionen ermutigen zu einer direkten Interaktion mit der physischen Umgebung. Dies wurde oft als „Fest der Sinnesfreuden“ körperlichen Glücks missverstanden. Nichtsdestotrotz tendieren die rein mystischen Traditionen dazu, sich spirituell mit dem Kosmos selbst zu identifizieren, obwohl sie ihre Anhänger dazu aufordern, ihre Einheit mit Gott DURCH die physische Welt zu suchen. Auf der anderen Seite tendieren die in Konzepten festgelegten Theologien dazu, die empfindende Erfahrung und Beobachtung zu verbieten, und sich stattdessen auf die Vorstellung zu verlassen, um so einen bestimmten Glauben/Vertrauen zu unterstützen. In diesem Modus wird die Spiritualität mit konzeptuellen Konstrukten, Bildern, Symbolen und Worten gleichgesetzt, die vor dem „geistigen Auge“ visualisiert, oder in einem abstrakten Gedanken von vorgestelltem Glauben hochgehalten werden müssen, damit die Person sich effektiv einem imaginärem Konstrukt der Realität unterwirft, als die Realität zu beobachten und den Beobachtungen erlaubt, die Abstraktion zu erzeugen. Deshalb ist das zentrale Thema des Christentums, um nur ein Beispiel zu nennen, die Frage, ob man nun an „Jesus Christus glaubt“ oder nicht. Man wird dabei gefragt, in seiner Vorstellung die Konzeption der Kirche von Jesus zu unterstützen: Dass er der Sohn Gottes war, dass er uns bei seinem Tod von unseren Sünden befreit hat, und so weiter. Jedes theologische Konstrukt hat seine eigene Besetzung der Charaktere und sein eigenes Handlungsschema; und jedes einzelne verlangt, dass der Anhänger an diese Vorstellungen „glaubt“. Doch der Punkt ist: Die verschiedenen Symbole selbst sind weniger wichtig als die Tatsache, dass der gewöhnliche Akt der Konzeptualisierung oder Vorstellung, der Akt des „Wahrmachens“ und „Glaubenlassens“, der allen Theologien zentral zu eigen ist, im Modus der LINKEN Gehirnhälfte liegt. Die linke Gehirnhälfte tendiert auch dazu, religiöse „Autoritäten“ anzuweisen, verschiedene Schriften oder immergültige Sätze oder Worte zu formulieren. Sie hat auch eine Hierarchie von Pfarrern und Priestern, die dazu bestimmt sind, diese Worte weiterzugeben und zu interpretieren. Der Modus des Bewusstseins der linken Gehirnhälfte steht entgegen der direkten Beobachtung, dem wissenschaftlichen Fortschritt und der Entdeckung. Er fokussiert sich auf die rituelle Wiederholung von „etablierten“ Ideen und Traditionen. Den „Worten der heiligen Schrift“ und der Tradition der Interpreten dieser Worte wird mehr Autorität eingeräumt als der natürlichen Welt selbst. Die Cassiopaeaner haben „Rituale“ oft kommentiert.
Reines universelles Wissen beinhaltet Alles. Wenn man ein Ritual abhält bedeutet das, dass man einer bestimmten Denkrichtung anhaftet, oder einer Denkart, einer Gedankenstruktur, und dabei alles andere ausschließt. Wie gesagt, identifizieren die mystischen Traditionen den Geist ALS den Kosmos selbst. Sie haben keine geheiligten Traditionen oder Priesterschaften. Die Autorität, Gott zu entdecken, liegt in der Macht jedes einzelnen Individuums. Die Menschen werden ermutigt, direkte und persönliche Beobachtungen zu machen.
Deshalb werden sämtliche großen wissenschaftlichen Fortschritte mit Mystik in Zusammenhang gebracht. Was wir als moderne Wissenschaft bezeichnen, ist eine direkte Ableitung von den Alchimisten der europäischen Renaissance, wie Newton oder Paracelsus, die Teil der historischen Haltung der empirischen, wissenschaftlichen Forschung waren, die durch die frühen mystischen Traditionen unterstützt wurde. Mircea Eliade schreibt:
Es ist nicht nur die Wissenschaft, die ein Kind des Mystizismus ist, sondern Kreativität im Allgemeinen.
Wie interpretieren wir nun diesen scheinbaren Widerspruch, dass eine „empfindende“ Erfahrung zum „Fall“ geführt hat, und die rechte Gehirnhälfte, die mit Sinneserfahrungen zusammenhängt, doch der Modus des Bewusstseins zu sein scheint, der für das Erlangen von Wissen und das „Sehen der Dinge wie sie sind“ verantwortlich ist? Wie interpretieren wir die Tatsache, dass die patriarchalischen, herrschaftlichen Theologien, die der linken Gehirnhälfte zugeschrieben werden, wiederholt auf diesen „sexuellen Fehler“ hinweisen, den auch die Cassiopaeaner bestätigt haben, die weiters meinen, dass dieser „Fehler“ der „Eintritt“ in die Auferlegung der monotheistischen Herrschaft der linken Gehirnhälfte war? Ich denke, wir können einige Hinweise darüber im Vergleich der Legende von Orion und der Geschichten über König Arthur und der Suche nach dem heiligen Gral finden. Was hat Orion mit der Gralssuche zu tun? Ich denke sehr viel. Die Ähnlichkeiten der beiden Geschichten von Orion und Arthur sind an den wichtigen Punkten zahlreich. Der Arthur der Gralssuche ist in einem bestimmten Sinn kein Mann aus Fleisch und Blut, sondern ein archetypischer Komplex aus Bildern. Arthur ist etwas anderes und mehr als die Summe seiner Erscheinungen in der Literatur. Er ist in Mythen präsent, in Geschichten und Bildern, die KEINE direkte Erwähnung seiner Person aufweisen. Arthur tritt in den Mythen aller geopferten Könige, sterbenden Retter und heroischen Drachentöter auf, seit unerdenklichen Zeiten. Seine Geschichte wächst mit jeder Episode, die wir studierten und mit der Zeit kamen wir zum Schluss, dass Arthur selbst nur ein Hinweis ist. Arthur ist ein Hinweis auf die Mythologie von Zerfall und Erlösung: Der einstige und zukünftige König. Er ist das Symbol für das verlorene Paradies und seine Geschichte ist so verzweigt, dass sie alle Ideen zyklischer Veränderungen und Macht über die Umwelt umfasst. Der Mythos des goldenen Zeitalters: Eine Periode, in der die Pole anders gepolt waren, in der es andere Jahreszeiten gab, einen anderen Jahreslauf; Ein Ur-Paradies, wo Zeit keine Bedeutung hatte.
Um die Verbindung zwischen Arthur und Orion und ihrer jeweiligen Suche herstellen zu können, müssen wir zuerst verstehen, dass Geschichten sowohl sprachlich UND kulturell übersetzt werden können, um den Sinn der neuen „Eigentümer“ dieser Geschichten zu erhalten. In der aufgezeichneten Geschichte gibt es die Historien von Herodot, worin sich eine exakte Kopie einer ursprünglich indischen Geschichte befindet, mit der Ausnahme, dass es im Original eine Tierfabel war, die sich in Herodots Version als menschliche Charaktere widerspiegeln. In allen anderen Details sind die beiden Geschichten gleich. R.E. Meagher, Professor für Geisteswissenschaften und Übersetzer klassischer griechischer Literatur meint dazu:
Die Wahrheit über den heiligen Gral, die Suche von Arthurs Ritter, dessen Fund „Arthur“ wieder auf seinen Thron setzen würde, ist dasselbe wie Orions Suche nach der Wiederherstellung seines Augenlichts. Arthur repräsentiert etwas anderes, als nur einen britischen Dux Bellorum; er repräsentiert ein lang vergangenes goldenes Zeitalter, eine Zeit sozialer Harmonie und weiser Regierungen, eine Zeit der Ethik und Moral, eine Zeit „der Wege vergangener Könige“. Das Thema des „verlorenen goldenen Zeitalters“ ist so stark, dass, als Geoffrey aus Arthur eine Art Messias machte, indem er Walisische Mythen und Traditionen mit echten historischen Aufzeichnungen verband, er etwas so tief in der menschlichen Psyche gelegenes berührte, dass die mittelalterlichen Seelen sich in die Hoffnung auf eine Wiederherstellung dieses Königreichs flüchteten, das nur durch den Fund des heiligen Grals bewerkstelligt werden konnte. Die Geschichte des Grals ist die Geschichte des kreativen Potentials der menschlichen Rasse, in sehr realen, wenn auch esoterischen Begriffen – die Kraft, das goldene Zeitalter wieder zu erschaffen – ein Weg zum Wissen einer antiken Technologie, wodurch die großen Megalith-Monumente entstanden sind, für die es keine rationale Erklärung gibt – eine Kraft, die vor uns in den vergangenen Zeiten versteckt wurde. Mit der Entdeckung des heiligen Grals könnte wir auch den Ursprung unseres Kontrollsystems finden, das in den letzen vielen tausend Jahren auf unserem Planeten in Betrieb war und die Menschheit in den Fesseln der Zeit, der Geschichte, des Elends, des Zerfalls und des Leids gehalten hat. Wir sehen auch in der obenstehenden Aufstellung, dass die linke Gehirnhälfte von Konzeptualisierung, Vorstellung und Dogma regiert wird. Wir sehen weiters, dass die rechte Gehirnhälfte von Empfindung und direkter Wahrnehmung über Beobachtung bestimmt wird. Wenn in der Geschichte erzählt wird, dass Orion seine Geliebte vergewaltigt hat, wird nun die Bedeutung klar: die linke Gehirnhälfte übernahm die Funktion der rechten Gehirnhälfte, die der direkte Draht zu den universellen Kräften der Schöpfung innerhalb des Individuums war. Im Prolog zu „Le Conte du Graal“ werden wir informiert, dass es auf Erden einst ein Paradies gab. Es gab zwei Aspekte der Realität; eine innere und eine äußere „Natur“. Ereignisse fanden nicht nur an einem „echten Ort“ in der materiellen Welt statt, sondern sie existierten auch simultan auf einer anderen Ebene des Seins, in einem Reich der Archetypen. Die alltägliche Welt und ihr andere „Zwillingswelt“ waren Zwillingsuniversen, die parallel zueinander existierten. In diesem Paradies lebten die Jungfrauen in heiligen Grotten, an Brunnen und Quellen. Man dachte, dass sich die beiden Welten an diesen Orten treffen, überlappen oder überbrücken würden. An diesen Orten konnte man auf die andere Seite übersetzen. Das ist ein Symbol des femininen Potentials, oder der Funktionen der rechten Gehirnhälfte. Die „Jungfrauen der geheiligten Brunnen“ labten Wanderer und Reisende aus goldenen Schüsseln und Tassen. Das symbolisierte das „kreative Potential der rechten Gehirnhälfte, und durch diesen „Quell der Kreativität“ konnten sprichwörtlich „Wirklichkeiten und alles, was benötigt wurde, geschaffen“ werden. Die „Jungfrauen“ dienten allen Vorbeikommenden, und ihr Reich war friedlich und fruchtbar, bis eines Tages ein böser König, Amangons, eine der Jungfrauen raubte, sie gefangen hielt und ihre heilige Schüssel stahl. Die Gefolgsleute Amangons nahmen sich an ihrem König ein Beispiel und begannen die Jungfrauen zu verfolgen und zu vergewaltigen. Bald waren die Jungfrauen von den Brunnen verschwunden. Seit dieser Zeit war die Erde „verwüstetes Land“. Die „Brunnen und Wasser vertrockneten“ und das Land wurde unfruchtbar. Dieses „unfruchtbare Ödland“ war die Folge aus dem Verlust des Kontaktes mit der Zwillingswelt. Nun geschah dies vor so langer Zeit, dass wir nur mutmaßen können, wie es gewesen sein könnte, indem wir es mit anderen „Geistvergewaltigungen“ aus der neueren Geschichte vergleichen. Regina Schwartz schreibt in „The Curse of Cain“ (Der Fluch von Kain) über die Beziehung zwischen Monotheismus und Gewalt, und meint, dass Monotheismus selbst die Wurzel der Gewalt ist. In einem Kapitel über Vereinbarungen schreibt sie:
Sie schreibt auch über die Idee der „provisorischen“ Natur einer Vereinbarung, und dass dies bedeutet, dass sie eine Bedingung ist. „Glaub an mich und gehorche mir, oder ich werden dich zerstören.“ Das ist ja alles gut und schön, und dabei fällt mir besonders auf, dass dieses Glaubenbusiness, in Religionen oder wo auch immer, eine Art von „Erlaubnis“ darstellt, „rächende“ Handlungen zu tätigen, wen |