gwelle

Teil 20
Alles was ist, sind Lektionen...
oder Dr. Greenbaum und die Seelenhacker.


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Esoterisches Glossar

FAQ: Häufige Fragen an Cassiopaea


Die Welle

Einleitung

Kapitel:
01, 02, 03, 04, 05, 06, 07
08, 09, 10, 11, 12, 13, 14
15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
22, 23, 24, 25, 26, 27, 28
29, 30, 31. 32, 33, 34, 35
36, 37, 38, 39, 40, 41, 42

Abenteuer mit Cassiopaea:
Einleitung

Kapitel:
43, 44, 45, 46, 47, 48, 49
50

Zugehörige Artikel:
Die Greenbaum Rede
Elaine und die Schwestern des Lichts


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Neben der bizarren bildlichen Beschreibung (die Vergewaltigung durch einen Reptoiden) war diese „Veränderung des Programms“ etwas, von dem ich bereits früher gehört hatte. Um genauer zu sein ist in einer der vielen Hypnosesitzungen mit Candy, als wir in der Zeit zurückgegangen waren, um uns auf die vermeintlichen Entführungen durch Aliens zu fokussieren, eine diesbezügliche Bemerkung gefallen, obwohl damals die Beschreibung des Ereignisses doch ziemlich unterschiedlich war. Es schien fast, als ob diese „Veränderung des Programms“ eine direkte Reaktion auf die echte Interaktion dieser Individuen mit ihr war.

Gehen wir zurück zur Beschreibung von Maryann/Candy im ersten Kapitel der Welle, damit die Information über die „Veränderung des Programms“ auch Sinn macht. Ich werde nur mehr den Namen Candy verwenden, um keine Verwirrung aufkommen zu lassen. Wie schon gesagt, hatte ich zu Beginn meines Schreibens an der Welle einfach einen Namen aus der Luft gegriffen, um ihre Privatsphäre zu wahren. Mir war damals noch nicht bewusst, dass ich mehr Hintergrundinformationen einfügen würde, was eine sorgfältigere Wahl der Namen notwendig machte. Ich schrieb damals:

Die Frau war ungefähr 35 Jahre alt, die Gattin eines Börsenmaklers und Besitzerin ihres eigenen Juwelierladens. Sie war Mutter von zwei Kindern. Sie wurde in Colorado, geboren in einer Mormonenfamilie, aufgezogen. Sie verließ früh das Elternhaus und reiste nach Kalifornien. Dort lebte sie bei einem Bruder, der in einem Juweliergeschäft arbeitete. In diesem Laden bekam sie auch einen Job und am Ende heiratete sie den Besitzer. Dieser starb später und hinterließ ihr ein kleines Kind und ein großes Erbe.

Mit ihrem zweiten Ehemann, dem Börsenmakler, ihrem Kind aus erster Ehe und einem neuen Baby zog sie nach Florida, um von ihren traurigen Erinnerungen durch den Tod ihres ersten Mannes loszukommen und ein neues Leben zu beginnen. Das Juweliergeschäft in Kalifornien überließ sie der Obhut ihres Bruders.

Nachdem ihr (nennen wir sie Candy, obwohl das nicht ihr richtiger Name ist) jüngstes Kind in die Schule kam, wurde ihr langweilig und sie entschied sich für die große Börsenmaklerfirma zu arbeiten, die auch ihren Mann angestellt hatte. Sie arbeitete in administrativer Position und lebte sich mit Leichtigkeit in ihr Firmenleben ein, sehr intelligent, charmant und attraktiv.

Zur selben Zeit begann sie eine metaphysisch/spiritistische Kirche zu besuchen, wahrscheinlich mehr aus Neugier als aus irgendeinem anderen Grund, wurde aber bald tief in die spiritistischen Überzeugungen und Praktiken involviert. Zu diesem Zeitpunkt begannen seltsame Dinge zu geschehen, obwohl sie behauptet, dass ihr in ihrem ganzen Leben seltsame Dinge passiert sind und sie nur gelernt hat, das meiste davon zu unterdrücken.

Zuerst begegnete sie immer wieder einem Mann in ihrem Bürohaus. Er war Angestellter einer anderen Firma im selben Haus, deshalb sah sie ihn nur im Lift, im Parkhaus oder in nahe gelegenen Restaurants. Aber jedes Mal wenn sie ihn sah bemerkte sie eine seltsame Elektrizität zwischen ihnen und es dauerte nicht lange, bis sie kleine Nettigkeiten austauschten.

Eines Abends, als sie das Bürohaus verließ - ihr Ehemann war auf Geschäftsreise - traf sie den Mann und verwickelte ihn in ein kurzes, beiläufiges Gespräch. Normalerweise wäre es das schon gewesen, aber der Mann begleitete sie zu ihrem Wagen und dort stellte sie fest, dass ihre Autoschlüssel im Wagen eingesperrt waren. Der Mann rettete sie, indem er mehr als eine Stunde lang brauchte um das Auto aufzukriegen und dann vorschlug, noch schnell miteinander auf ein Bier zu gehen, um den Erfolg zu feiern. Da sie nicht sofort heim musste und da sie über so viel Freundlichkeit dankbar war, willigte sie ein und sie gingen ins nächste Pub auf ein Bier.

Im Pub trafen sie auf einen weiteren Arbeitskollegen von Candy und diese Dame gesellte sich zu ihnen. Am Tisch, jeder mit seinem Bierglas, kam das Gespräch auf metaphysische Dinge und danach auf indianischen schamanischen Glauben. Der Mann sagte, dass er in der Nähe einen indianischen Erdhügel kenne (es gibt einige davon in dieser Gegend), der ein Platz großer Kraft sei. Er bot den beiden Damen an, sie hinzuführen. Candy fühlte sich in der Gegenwart ihrer Kollegin sicher und wollte diesen Hügel sehen. So fuhren sie alle gemeinsam in seinem Wagen hin. Es war spät und sehr dunkel als sie ankamen. Eine sumpfige, bewaldete Gegend am Golf von Mexiko. Sie stiegen aus und kämpften sich durch das Unterholz zu besagtem Hügel.

Ab einem bestimmten Moment war die zweite Dame zurückgeblieben und verloren, und irgendetwas machte Candy Angst, doch nachher konnte sie nicht sagen, was es gewesen ist, nur dass sie sehr verwirrt war und nach Hause gebracht werden wollte. Der Mann fühlte sich ihr verbunden und sie suchten die verloren gegangene Dame, die durchs Unterholz stolperte. Er brachte sie zum Wagen und sie fuhren heim. Das einzige Problem war, dass es, als Candy heim kam, beinahe Mitternacht war. Sie hatte mehr als drei Stunden „verloren“.

Ab da begann ihr Leben auseinanderzufallen. Plötzlich war sie die ganze Zeit über sehr emotional und aufgeregt, sodass ihre Stimmung von einer Minute auf die andere kippen konnte. Sie wurde regelrecht von dem Mann aus dem Büro besessen, glaubte in dem einen Moment, er sei ihr „Seelenbruder“ und im nächsten, er sei ein Spion der Regierung. Sie fühlte, dass sie irgendwie Wege finden musste, um mit ihm zu sein. Zur selben Zeit hatte ihr Mann einen Autounfall mit einer anderen Frau im Auto. Ihre Ehe begann sich aufzulösen. In Folge wurde die Serie der Ereignisse sehr kompliziert. Es ist zwar nicht relevant, aber zu dieser Zeit lernte ich Candy (bei einem Reiki-Treffen) kennen.

Da wir nun die Hintergründe über Candy aufgefrischt haben, möchte ich die Umstände der folgenden Hypnosesitzung erklären. Ich werde dabei jedoch nur bestimmte Aspekte der Sache berühren, da die gesamte Situation lang und kompliziert war.

Bei dieser Obsession, oder „Liebesbiss“ Situation mit dem Mann, der im selben Bürogebäude wie Candy arbeitete, befand sich Candy in einer Position, in der sie gar keine Kontrolle mehr hatte, sodass sie verzweifelt nach dem Ursprung dieser fast schon krankhaften Faszination suchte, die sie mit diesem Mann verband. Sie WUSSTE, dass sie sich verrückt benahm. Sie wusste auch, dass die andauernden Fantasien, die sie zusammenhanglos drängten, bei ihm sein zu wollen, ihm nachzulaufen oder ihn permanent anzurufen, absolut nicht ihrem Charakter entsprachen. Sie erklärte sich die Situation dadurch, dass es BESTIMMUNG sein musste, dass sie mit ihm zusammen sei und dass dies die einzige Erklärung für diesen intensiven inneren Drang war, gegen den sie ankämpfen wollte. Sie war sich sicher, dass sie ihn in ihrem Innersten KANNTE, und obwohl sie kaum etwas mit ihm zu tun hatte, schrieb sie jedem Wort, das sie miteinander austauschten eine fast mystische Bedeutung zu. Jeder seiner Blicke war voller Feuer und mystischer Kraft. Dabei sielte es keine Rolle, dass die meisten ihrer Konversationen im Lift, in der Eingangshalle oder auf dem Parkplatz des Bürohauses stattfanden. Sie war sich sicher, dass bei jedem Blickkontakt eine unglaublich tiefe Kommunikation stattfand!

Ich hörte ihren endlosen Ausführungen zu und dachte, dass ihr eventuell „die Luft ausgehen“ würde und sie erkennen würde, wie irrational sie sich benahm, doch das geschah nicht. Sie bestand auf einen „Beweis“ der vorbestimmten Natur ihrer unvermeidbaren Vereinigung, der, so dachte sie, unter Hypnose gefunden werden könnte. Ich persönlich dachte mir, dass ich sie zumindest von ihrer „Besessenheit“ heilen könnte, wenn auch sonst nichts herauskam; also willigte ich ein.

Nach dem ersten Zwischenfall, als der Mann Candy und ihre Freundin zu dem indianischen Erdhügel gebracht hatte, richtete es Candy so ein, dass sie wieder „in ihn hineinlief.“ Sie trafen sich in einem Lokal, gemeinsam mit ihrer Freundin „Eileen“, die Candys Informationsquelle im Büro war. Dieses Treffen endete mit einer Fahrt in die Wälder – noch eine völlig untypische Entscheidung aller Beteiligten – und Candy war davon überzeugt, dass irgendetwas Wichtiges dort passiert sein musste, weil ihr „Zeit verloren“ gegangen war. Alles woran sie sich erinnern konnte war, dass sie durch bewaldetes Gebiet gefahren sind um einen Badeteich zu finden, von dem einer der drei gehört hatte, doch als sie dort ankamen fanden sie nichts und so drehten sie sofort um und fuhren wieder zurück. Doch dabei war viel mehr Zeit vergangen, als man normalerweise für eine Fahrt hin und zurück benötigte. Das komische dabei war, dass Candy für fast zwei Tage danach fast ständig weinen musste und sie weder mir noch sonst wem erklären konnte, warum sie weinen musste. Sie wusste nur, dass sie eine „große Sehnsucht und Traurigkeit“ für diesen Mann verspürte, der das Objekt ihrer ungefragten Liebe war.

Wir werden nun den Induktionsprozess überspringen, die „Einstellung“ der „Arbeitumgebung“ und direkt mit der ersten Frage beginnen. (Und wir nennen diesen Mann Bill.)

L: Nun, an welchen Punkt in Raum/Zeit, in diesem Leben, hast du Bill das erste Mal getroffen? Wo bist du und was siehst du?
C: Ich sehe ihn die Stiegen hinaufgehen (im Bürohaus.)
L: Gut. Ist das die erste Begegnung, das erste Treffen zwischen dir und Bill in diesem Leben?
C: Mmm... Es ist fast als ob ich zwei Kinder zusammen spielen sehe.
L: In diesem Leben oder in einem anderen? Physisch oder spirituell?
C: Mmm... Ich glaube in diesem Leben.
L: Kannst du noch irgendetwas anderes darüber erzählen?
C: Hm... (lange Pause).
L: Erzähle mir war du siehst, was du fühlst.
C: Es ist fast wie wenn wir zusammen in einem Zimmer sind.
L: Was ist das für ein Zimmer?
C: Irgendwie ein quadratisches, silbriges Zimmer.
L: Und was macht ihr in dem quadratischen, silbrigen Zimmer?
C: Wir spielen.
L: Was spielt ihr?
C: Spiele.
L: Ihr seid Kinder?
C: Ja. (Diese Antwort hatte eine „kindliche“ Betonung in der Stimme.)
L: Wo befindet sich dieses quadratische, silbrige Zimmer?
C: Hmm... (seufzen) Es ist... hmm... Sie sind gekommen und haben uns geholt.
L: Wer ist gekommen und hat euch geholt?
C: Ich sehe die, hmm, sie sind klein und weiß... sie sehen irgendwie wie Kinder aus... und sie spielen mit uns. Sie machen uns glücklich. ...wie wenn sie wissen würden wenn wir traurig sind und sie sind hier... sie sind wie Spielkameraden.
L: Wie alt bist du?
C: Ich glaube drei oder vier Jahre alt.
L: Gut, nimm einen tiefen Atemzug. Ich werde bis drei zählen und bei drei wirst du an dem Punkt in Raum/Zeit sein, irgendwann Anfang Mai dieses Jahres, als du in Bill „hineingelaufen“ bist, als du ihn und Eileen in einem Lokal namens Player’s Bar getroffen hast und ihr in die Wälder gefahren seid. Gehe zu dem Punkt in Raum/Zeit, als ihr bei eurem Ziel im Wald angekommen seid und du wirst mit Leichtigkeit beschreiben können, was damals passiert ist... bei drei... (Countdown). Was siehst du und was geschieht?
C: Umm... Das ist komisch! Ich erinnere mich nicht, wie ich aus dem Wagen gestiegen bin! Ich sehe uns, wie wir aus dem Wagen aussteigen... Aus irgendeinem Grund... sehe ich, dass die Lichter des Wagens an sind... Ich sehe etwas über dem Wagen... Ich sehe einen Lichtblitz... Ich sehe uns aus dem Wagen steigen... Ich sehe uns wie wir im Wald gehen...
L: Wohin geht ihr im Wald?
C: Ich möchte da nicht hinein gehen. Umm... Ich sehe wie ich kämpfe... wie ich kämpfend gehe oder so... Ich habe Angst...
L: Atme tief ein, gehen wir tiefer hinein... beschreibe was geschieht. Du sagtest du hast gekämpft und Widerstand geleistet...
C: Ja...
L: Wogegen kämpfst du? Gegen wen kämpfst du?
C: Nein, nicht... ich... es ist wie... niemand ist bei mir, aber wir drei gehen irgendwie in den Wäldern... Ich habe Angst... Ich möchte da nicht gehen... als ob irgendwo etwas wäre, vor dem ich Angst habe... als ob ich weiß, dass etwas da ist...
L: Gut, was geschieht dann?
C: Es ist als ob ich einschlafen würde.... Ich schlafe...
L: Gut, dein unterbewusster Geist nimmt alles auf, auch wenn du schläfst... was geschieht danach?
C: Ich werde getragen...
L: Von wem oder was?
C: Umm... Ich sehe dieses große, haarige Ding mit riesigen Händen...
L: Okay. Wohin bringt es dich?
C: Es bringt uns an einen Ort... Ich weiß nicht, wie wir dorthin gekommen sind... Ich weiß nicht, wie wir dorthin gekommen sind... aber ich sehe diesen Platz und ich sehe... ich sehe ein höhlenartiges Ding, doch an der Höhlendecke sehe ich diese gelben Lichter...
L: Gelbe Lichter?
C: Große gelbe Lichter... sie sind fast wie... umm, keine hellen Lichter... wie abgedeckte gelbe Lichter... wie riesige... so groß wie, umm... wie kleine Schwimmbecken... sie sind groß... und sie sind oben in der Decke... und sie sind gelb...
L: In der Höhlendecke und sie sind gelb?
C: Ja, sie befinden sich in der Decke... Junge, ist das ein eigenartiger Ort!
L: Gut. Beschreibe alles. Was siehst du?
C: Hm, ich erzähle dir nur was ich sehe... das ist seltsam... ich sehe einen Wagen... fast wie ein Wagen beim Golfspielen...
L: Was tut dieser Wagen?
C: Umm... ich sehe ihn dort... Ich sehe beinahe uns, hmm... es ist fast wie ein gurtartiges Förderband... fast als ob wir auf eine silberne Scheibe gestellt wurden, oder auf ein silbernes Ding, dass sich irgendwie streckt...
L: Was passiert dann und was siehst du um dich herum?
C: Hmm... Ich sehe mich auf einem Tisch...
L: Wo sind Bill und Eileen? (Candy zeigt Anzeichen von Stress) Was ist los?
C: Ich sehe dieses Gesicht, das ich nicht mag.
L: Welches Gesicht magst du nicht?
C: Umm...
L: Beschreibe das Gesicht...
C: Lass mich sehen... ich kann es nicht sehen... es blitzte und dann konnte ich es nicht sehen...
L: Gut, gehen wir tiefer hinein. Bei drei wird, was immer dich daran hindert dieses Gesicht zu sehen, verschwinden und zerfallen, und du wirst es klar und deutlich erkennen und es in dem Moment, wo es erscheint, mit deinem Geist fotografieren, damit du es in allen Details beschreiben kannst... bei drei... (Countdown)
C: Es hat sich umgeschaltet... sich verändert... ein Gesicht erschien und dann erschien ein anderes Gesicht und ich kann es nicht sehen...
L: Welches Gefühl bekommst du bei diesen Gesichtern?
C: Ich mag sie nicht... sie sind zornig...
L: Warum sind sie zornig?
C: Weil jemand herumschnüffelt.
L: Wer schnüffelt herum?
C: Sie sind wegen der Hypnose sauer.
L: Welche Hypnose?
C: Die Hypnosesitzungen, die du durchgeführt hast.
L: Okay. Was wollen sie dagegen unternehmen? Wie haben sie das herausgefunden?
C: Sie wissen alles.
L: Okay. Was wollen sie dagegen unternehmen?
C: Die Dinge verändern.
L: Was werden sie verändern, und wie?
C: Es ist fast als ob ich sie sagen höre, dass sie, hmm, die Programmierung verändern.
L: Wessen Programmierung wollen sie verändern?
C: Ich denke die meine.
L: Was kannst du mir sonst noch über ihre Aussagen erzählen?
C: Hmm, es ist fast als ob sie zu Bill gekommen wären... Hmm... sie fühlen sich mit Eileen sicherer, weil sie niemals an so etwas Ähnliches geglaubt hat...
L: Und was ist mit dir?
C: Ummm... (seufzen)... Ich höre „sie ist so verdammt neugierig!“ Sie sagen: „Zu viel, zu schnell. Wusste, dass so etwas passieren würde“... dann höre ich sie sagen, dass sie in ihrem Zeitplan zurück liegen... dass ihnen die Zeit ausgeht...
L: Kannst du sagen, weswegen sie in ihrem Zeitplan zurück liegen und weswegen ihnen die Zeit ausgeht?
C: Hmm... Das ist komisch, ich höre sie sagen, dass die Zeit der Reinigung fast schon da ist... so etwas in der Art...
L: Warum interessiert sie die Hypnose? Wollen sie nicht, dass du weißt, was vor sich geht?
C: Hmm... sie wollen einfach nicht, dass ich verletzt werde...
L: Du spürst also, dass sie sich um dich sorgen?
C: Ja.
L: Warum magst du sie nicht?
C: Sie ängstigen mich.
L: Warum ängstigen sie dich?
C: Ummm... (Stress)
L: Was siehst du?
C: Es ist als ob sie mich stechen...
L: Wohin stechen sie dich?
C: Mein Arm...
L: Was machen sie mit deinem Arm?
C: Wie wenn sie mir eine Sonde in meinen Arm einführen... in den Falten meines Arms führen sie mir eine Sonde... in meinen Arm ein.
L: Gut, was machen sie dann?
C: Ich weiß nicht, was zum Teufel sie mit meinem Arm machen... Ummm... Was war das?
L: Was war das?
C: Ich sehe einen Blitz...
L: Und dann was?
C: Ich weiß nicht, es ist wirklich schwer zu sehen...
L: Welche Farbe hatte der Blitz? War es nur ein Lichtblitz?
C: Wie ein grünes Licht oder so.
L: Was... was fühlst du jetzt... was spürst du?
C: Ich spüre, dass sie mir einen Stoff im meine Venen einströmen...
L: Und was macht dieser Stoff mit dir?
C: Ändert mich...
L: Wie ändert er dich?
C: Ich weiß nicht... es ist komisch... es ist fast als ob sie etwas in mein Blut pumpen... Hmm, ich höre „zünde die Flamme.“ Ich weiß nicht, was das bedeutet. Ummm... es ist fast wie... wenn ein Radio an eine Stereoanlage angeschlossen wird und dann plötzlich die Stereoanlage eingeschaltet wird... wie wenn man die ganze Zeit damit verbracht hat, überall Lautsprecher aufzustellen und dann dreht man die Stereoanlage auf und es ist fast wie, ich sehe, wenn die Anlage aufgedreht wird sehe ich die Energie, die zu den Radios strahlt um Musik zu spielen.
L: Wie viele Menschen auf diesem Planeten haben solche Lautsprecher?
C: Hmm... viele von ihnen...
L: Wie oft bist du schon entführt worden?
C: Ich finde das absolut lächerlich, aber ich werde es trotzdem sagen... sie sagen ein paar hundert Mal.
L: Haben diese Entführungen alle mit deinem Körper stattgefunden, oder ohne?
C: Ich höre, dass sie die ganze Zeit über Einstellungen vornehmen.
L: Sind sie zu dir gekommen, weil du sie gerufen hast?
C: Nein.
C: Ummm... Ich weiß nicht... Ich sehe all diese Lichter vor mir...
L: Was machen diese Lichter?
C: Sie kreisen herum... also ob ich verschiedene spiralisierende Farben sehe... Purpur... Gelb... macht mich müde.
L: Macht dich müde... atme tief ein...
C: Mein Körper ist heiß...
L: Okay, gehen wir noch einmal zu deinem Erlebnis im Wald zurück; du bist in der Höhle; du bist auf dem Tisch; du hast dieses Gesicht gesehen; sie pumpten dir etwas in deine Venen; sie ändern ihren Plan; was passiert dann?
C: Warte... Ich fühle da ist... sie sind zornig...
L: Warum sind sie zornig und auf wen sind sie zornig?
C: Ummm... weißt du, als ob sie Angstblockaden errichten... und ich bin durch eine dieser Angstblockaden durchgebrochen, die mich davor abhalten sollten, etwas zu tun...
L: Und deshalb sind sie zornig?
C: Ja... und dass ich einen starken Willen habe... Ich bin... getrieben...
L: Betrachten sie mich als Störung?
C: (lacht) Ja!
L: Was geschieht dann?
C: (lacht) Eileen ist hier.
L: Und was geschieht mit Eileen?
C: Ich glaube sie bekommt ein Implantat... deshalb hört sie Stimmen in ihrem Kopf... Sie glaubt es ist Tom und im nächsten Moment glaubt sie, es ist Bill...
L: Wie geht es weiter? Geh durch die Erfahrung.
C: Ich habe keine Ahnung warum ich das sehe... es ist fast als ob ich einen... als ob ich einen Sasquatch sehe... als ob er sich über ein... beugt.... (meine Nase juckt)
L: Sich über ein was beugt?
C: Meine Nase juckt. Er ist hmm... ich weiß nicht was... (reibt sich kräftig die Nase)... meine Nase juckt.
L: Was ist mit deiner Nase?
C: Meine Nase juckt. (reibt sich die Nase) Ich weiß nicht. (lacht) Ich hab Haare in meiner Nase!
L: Welche Haare hast du in deiner Nase? Die vom Sasquatch?
C: Ich glaube schon. Wie wenn... iiiuuuu... (lacht)
L: Wie riecht es?
C: (Reibt sich die Nase und kichert)
L: Wie riecht ein Sasquatch?
C: Er riecht ungefähr wie verbrannter Ammoniak.... Mein Gott! Ich habe überall Haare... weißt du... (bürstet sich überall ab als ob sie versucht Haare wegzubürsten.)
L: Der Sasquatch trägt dich also zurück zum Wagen?
C: Ja.
L: Jetzt bist du wieder im Wagen und ihr fahrt nach Hause...?
C: Oh... wir, uh... haben angehalten... Ich musste auf die Toilette... Sie haben mein Gehör eingeschaltet.
L: Sie haben dein Gehör eingeschaltet?
C: Ja. Ich kann hören, wie Eileen mit Bill im Wagen spricht, und ich bin draußen...
L: Was sagt sie?
C: Sie sagt ihm, dass... dass... als ob er sich über sie aufgeregt hat... oder er sie verlassen will... und sie sagt, „ich wollte einfach nur, dass wir Freunde sind, ich wollte nicht... ich wollte einfach nur dabei sein“... ich denke er ist... weißt du... sie läuft ihm nach... weißt du...
L: Nimm einen tiefen Atemzug... bewege dich in Raum/Zeit vorwärts bis zu dem Punkt, als du von Kummer und Traurigkeit überwältigt wurdest... warum hat dieser Zwischenfall in dir eine solche Traurigkeit verursacht?
C: (seufzt)
L: Du hast danach zwei Tage lang geweint... was war der Grund dafür?
C: (seufzt verzweifelt) Es ist etwas wirklich falsch... Ich weiß nicht.
L: Atme tief ein... (Countdown, Suggestionen, Ende der Sitzung.)

An diesem Punkt in der Zeit verschwand plötzlich das Interesse Candys an Bill. Sie wurde daraufhin von MF besessen, dem UFO „Forscher“ den ich im vorigen Kapitel erwähnt habe. Ich konnte sehen, wie sie unter dem Deckmantel einer „Therapie“ eine körperliche Beziehung wollte. Sie begann sich völlig unberechenbar zu verhalten. Ein Hinweis auf diese neue „Besessenheit“ lag darin, dass sie mehr oder weniger ihre Kinder alleine ließ. Ihr jüngstes Kind rief mich öfters an um zu fragen, ob denn ihre Mutter bei mir wäre, denn sie war schon seit Tagen nicht mehr richtig zu Hause gewesen und es gab nichts mehr zu essen daheim.

Ich konnte sehen und auch fühlen, dass da eine GEWALTIGE, überwältigende Sex-Kiste zwischen Candy und MF abging! (Und wir sollten uns daran erinnern, dass er einer derjenigen war, den die Cassiopaeaner als eine Art „unbewussten Spion“ bezeichnet hatten.)

Kurz nach der obigen Sitzung rief mich Candy in einem Zustand völliger Hysterie an. Sie war am Abend des Vortages mit MF Abendessen gegangen. In der Nacht, nachdem sie von dem Rendezvous heimgekommen und ganz normal zu Bett gegangen war, hatte sie einen Traum über ein paar Männer, die in ihr Haus gekommen waren. Sie erzählte, dass sie am Morgen, als sie aufgewacht war, sich betäubt fühlte und ihre Beine in den Kniekehlen schmerzten. Als sie nachsah, bemerkte sie blaue Flecken auf ihren Beinen. Das Schlimme dabei war, dass die blauen Flecken einen eindeutigen Abdruck einer vierfingrigen Hand auf der Hinterseite ihrer Beine zeigten!

Ich hatte ihr schon zuvor empfohlen, meinen Privatdetektiv aufzusuchen. Sie war ziemlich verzweifelt, weil sie nicht verstehen konnte, was da mit ihr geschah. Also trafen wir uns mit meinem Privatdetektiv.

Nachdem er sich die ganze Geschichte angehört und die blauen Flecken untersucht hatte, meinte der Privatdetektiv, dass seiner Meinung nach der richtige Weg wäre, die Angelegenheit als „Verbrechen“ zu behandeln und nach einem materiellen Beweis dafür zu suchen. Während der Privatdetektiv Candy befragte, fiel ihr ein, dass das Kleid, das sie während ihrer ersten „Entführung“ getragen hatte, möglicherweise noch am Boden ihrer Toilette lag. Der Privatdetektiv meinte zu mir, dass solche blauen Flecken, wie sie auf Candys Beinen zu sehen waren, auch von einer hysterischen Frau „bewerkstelligt“ werden könnten, die Aufmerksamkeit erregen will, doch es wäre nicht leicht, das so hinzukriegen. Er fragte sich genauso wie ich, was denn diese blauen Flecken sein könnten, denn sie zeigten eindeutig einen Abdruck einer Hand, die nicht menschlich war. Er wollte auch klare Beweise, und deshalb wollte er bei der nächsten Hypnosesitzung dabei sein, um die Richtung seiner Nachforschungen bestimmen zu können. Candy stimmte zu. Sie wollte sofort hypnotisiert werden und aus irgendeinem Grund wollte sie MF, den UFO Forscher, nicht dabei haben! Sie war sich auf einer Ebene eindeutig darüber bewusst, dass ihre Interaktionen mit ihm etwas mit dem letzten Zwischenfall zu tun haben könnten. Und wir beide waren erleichtert, dass sich nun ein „Professionist“ ernsthaft mit der Angelegenheit beschäftigte und bereit war, seine Zeit, seine Fähigkeiten und seine Ressourcen dazu zu verwenden, der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Kleid, von dem Candy dachte, dass es immer noch am Boden ihrer Toilette liegen musste (und das nie in die Putzerei gebracht worden war), sollte der Privatdetektiv in ein gerichtsmedizinisches Labor schicken, damit ein möglicher Beweis für eine Vergewaltigung gefunden werden konnte. Er sollte dabei nichts über „Aliens“ erwähnen, sondern es einfach ins Labor bringen, damit die üblichen Untersuchungen gemacht werden konnten, die notwendig sind, um die Identität eines Angreifers festzustellen – einschließlich eines DNS-Profils. Candy wollte es vorsichtig in eine Tasche mit Reißverschluss geben und es mir bringen, damit ich das Kleid dem Privatdetektiv übergeben konnte.

Wir vereinbarten die Hypnosesitzung für den Abend.

L: Gut, atme tief ein. Ich möchte, dass du zu dem Punkt in Raum/Zeit gehst, in der vorletzten Nacht und ich möchte, dass du dir zusiehst, wie du dich fertig machst, um ins Bett zu gehen. Erzähl mir, was du tust. Du warst zum Abendessen aus, bist heimgekommen und machst dich zum Schlafengehen bereit. Was geschieht?
C: Ich habe fürchterliche Kopfschmerzen.
L: Gut. Was passiert dann?
C: Ich gehe schlafen.
L: Du schläfst. Was geschieht?
C: Ich sehe diese Männer.
L: Wo sind sie? Sind sie in deinem Zimmer?
C: Nein. (Stress)
L: Nochmal. Du schläfst. Was geschieht? Hörst du etwas, siehst du etwas, hast du einen Traum?
C: Ich weiß nicht wie das möglich ist, doch ich sehe Männer in zerschlissener Armeekleidung... sie... sie verbiegen mich oder so... mein Rücken schmerzt...
L: Von wo kamen sie her? Ist das ein Traum? Wann hast du sie zum ersten Mal bemerkt?
C: (Stress) Ich sehe mich in einem Truck oder so?
L: Wie bist du in den Truck hineingekommen?
C: (Stress und Unfähigkeit zu antworten)
L: Nimm einen wirklich tiefen Atemzug. Gehen wir zurück. Du schläfst in deinem Bett. Wann hast du zum ersten Mal bemerkt, dass etwas anders ist? Sogar wenn du schläfst nimmt dein Unterbewusstsein alles auf, was um dich herum geschieht. Was sieht und zeichnet dein Unterbewusstsein auf?
C: Ich werde nur sagen was ich sehe und ich weiß nicht woher es kommt... Ich sehe Männer ins Haus kommen...
L: Wie kommen sie ins Haus?
C: Durch die Hintertür.
L: Durch die Hintertür beim Swimming Pool?
C: Ja. Sie kommen einfach in mein Haus und gehen direkt in mein Schlafzimmer, packen mich und nehmen mich mit hinaus...
L: Warum bist du nicht aufgewacht?
C: Ich weiß nicht...
L: Du hattest die Kopfschmerzen, bevor du ins Bett gegangen bist...
C: Ja.
L: Gut, sie packen dich, bringen dich hinaus und was tun sie dann?
C: Ummm...
L: Wie viele sind es?
C: Zwei, aber sie sind nicht nett.
L: Sprechen sie, während sie dich packen und herausbringen?
C: Nein.
L: Durch welche Tür bringen sie dich heraus, durch die Vordertür oder durch die Hintertür?
C: Durch die Hintertür.
L: Wohin bringen sie dich, wohin gehen sie mit dir?
C: Es ist direkt davor... das ist verrückt. Ich wollte schon sagen, dass wir in einen schwarzen Hubschrauber steigen, aber das ist kein Hubschrauber.
L: Was ist es? Ihr seid hinten herausgekommen... seid ihr dann links oder rechts gegangen?
C: Links, zum See.
L: Okay.
C: Sie steckten mich einfach in ein...
L: In ein was?
C: Ich möchte Raumschiff sagen.
L: Ein Raumschiff? Welche Form hat das Raumschiff? Wo hat es geparkt?
C: Es schwebt irgendwie über dem Boden, über dem See. Es ist sehr leise.
L: Welche Form hat es, welche Farbe?
C: Es ist rund. Ich kann es nicht sehen... (seufzen)
L: Haben sie dich dort physisch abgeladen, als Candy?
C: Ja.
L: Sind sie nach dir eingestiegen oder war schon jemand im Raumschiff drinnen?
C: Sie sind drinnen, aber mein Kopf schmerzt und mein Bein tut weh.
L: Sagen sie irgendetwas?
C: Meine Ohren schmerzen. Ich fühle mich krank.
L: Warum schmerzen dein Kopf, deine Ohren und dein Bein?
C: Ich weiß nicht, ich fühle mich einfach nicht gut.
L: Fühlst du dich krank?
C: Ich weiß nicht. Ich fühle mich einfach überhaupt nicht gut.
L: Na gut, was passiert jetzt?
C: Ich weiß nicht. Ich fühle mich nicht sehr gut.
L: Lass dich mitziehen... atme tief... atme vier bis fünf Mal tief ein... Fühlst du dich besser?
C: Nein, mein Körper schmerzt.
L: Warum schmerzt dein Körper?
C: Ich weiß nicht... mein Rücken schmerzt... sie haben meinen Rücken verletzt...
L: Haben sie etwas deinem Rücken angetan?
C: Ich weiß nicht... (Stress)
L: Gut, was passiert dann? Sagen sie irgendetwas?
C: Ich bin auf einem Tisch... sie reden mit mir...
L: Was sagen sie zu dir?
C: Sie stellen mir Fragen.
L: Welche Fragen? Wenn sie die Fragen stellen, wiederhole sie für mich.
C: (seufzt, Stress) Was hast du getan?
L: Welche Fragen stellen sie noch?
C: Ich weiß nicht, mein Kopf schmerzt.
L: Was hast du ihnen auf die Frage, was du getan hast, geantwortet? Antwortest du ohne bewusste Kontrolle?
C: Ja, es ist fast... Ich habe jetzt einfach nur starke Schmerzen.
L: Was verursacht die Schmerzen?
C: Ich weiß nicht.
L: Was machen sie noch, stellen sie dir einfach nur Fragen?
C: Ja.
L: Welche Fragen?
C: Ich weiß nicht... mein Kopf schmerzt...
L: Atme tief ein und du wirst keine Schmerzen mehr spüren... welche Art von Fragen stellen sie dir? Haben sie dir irgendetwas angetan, bevor sie begonnen haben dir Fragen zu stellen?
C: Ja.
L: Was haben sie dir angetan?
C: Ich weiß nicht, das wird ziemlich verrückt klingen... es ist fast so, als ob sie ihre eigenen Implantate in...
L: Okay. Welche Art von Fragen stellen sie dir?
C: Sie zeigen mir eine Karte und wollen, dass ich auf Dinge deute und ihnen zeige...
L: Was wollen sie dass du ihnen zeigst... welche Fragen stellen sie dir?
C: Sie fragen mich etwas... wo diese Basis ist...
L: Über welche Basis wollen sie etwas wissen?
C: Es ist eine Militärbasis.
L: Was fragen sie dich noch?
C: Ich weiß nicht... ich weiß nicht... mein Kopf schmerzt.
L: Hast du jetzt gerade Kopfschmerzen?
C: Ja. Mein Kopf und mein Nacken schmerzen, mein ganzer Körper schmerzt.
L: Gut, was geschieht dann?
C: Ich bin müde. Ich mag das nicht. Ich werde verletzt. (extremer Stress)
L: Verletzen sie dich absichtlich?
C: Ja, mein ganzer Körper hat gerade Schmerzen... ich muss das aufhalten... mein Kopf bringt mich noch um...
L: Gehen wir weiter... (Suggestionen, Ende der Sitzung)

Das Interessante bei dieser Sitzung war, dass diese „Reaktion auf Schmerz“ genau dasselbe war, was bei meinem ersten Fall einer „Entführung durch Außerirdische“ aufgetreten ist, bei der Nacht mit dem schwarzen Bumerang, in der Gegend, wo drei Countys zusammenkommen. Das Subjekt erfuhr so viel Schmerzen, während ich die Fragen stellte, dass es bald klar war, dass ich trotz der Suggestionen von Wohlgefühl die Sitzung nicht fortführen sollte.

Ungefähr eine Woche nach dieser Sitzung kam Candy und verlangte ihr Kleid zurück, da MF ihr gesagt hatte, dass ER das Kleid von einem ECHTEN Wissenschaftler untersuchen lassen wollte, der UFO Nachforschungen gegenüber positiv eingestellt war. Er sagte ihr, dass sie niemandem trauen sollte, der mit „Behörden“ verbunden war, da das Kleid, wenn sie es ins gerichtsmedizinische Labor geben würde, ganz sicher „verschwinden“ würde und ihre Chancen die Wahrheit zu finden damit gleich Null wären. Und natürlich, so vermutete er, stecke ich mit denen, den man nicht vertrauen kann, unter einer Decke.

Es stellte sich heraus, dass sein „echter Wissenschaftler“ ein Chemiestudent war, der Teilzeit in der Abwasseraufbereitungsanlage des Bezirks arbeitete. Ich konnte Candy nicht davon abhalten, diesen Schritt zu tun und in der Zwischenzeit wusste ich genug über MF, um von der ganzen Angelegenheit abgestoßen zu sein. Es war klar, dass er sie manipulierte und ihr alle möglichen negativen Sachen über mich suggerierte. Ich hatte schon vor langer Zeit gelernt, dass man Lügner und Manipulierer nicht bekämpfen kann. Man kann sie nur austricksen.

Kurz nach dieser Angelegenheit, begann ich Gerüchte zu hören. Ein Freund, der MF kannte, rief mich an und erzählte mir, dass MF den Leuten erzählte, dass ich „berühmt werden“ wollte indem ich ein Buch über Candys Fall schrieb – eine „klassische Entführung mit Beweisen“ – und dass ich sie und ihren fast psychotischen Zustand für meine eigenen selbstsüchtigen Ziele „benutze“. Er selbst versuchte ihr natürlich andererseits nur zu helfen, „ihr Trauma zu überwinden“; dabei war es auch gleichgültig, dass er persönlichen Kontakt mit einer Person suchte, die traumatisiert und deshalb verwundbar war. Ich muss nicht extra betonen, dass ich dadurch nicht nur schockiert, sondern auch verletzt war. Es war ziemlich eindeutig, dass MF derjenige war, der Hintergedanken hegte. Vielleicht wollte er einen „perfekten Fall“ haben, mit dem er selbst Ruhm und Glorie erreichen konnte, und er meinte, dass es SEIN Drama war. Andererseits war seine Motivation vielleicht von anderen Ursprüngen inspiriert und dadurch noch viel durchtriebener.

Damals hatte ein weiterer Freund einige Informationen aus dem Internet von einem UFO Bulletin heruntergeladen, wo Candys Fall das heiße Thema der Diskussion war. Bei diesem Austausch von Menschen, die ich nicht einmal kannte oder je getroffen hatte, wurde ich als „Betrügerin“ und als „inkompetent“ beschrieben, und dass ich „das arme entführte Opfer für meinen eigenen Zweck missbrauchte.“ Nichts von diesen Aussagen oder den Darstellungen zu den von mir empfohlenen Nachforschungen war richtig. Es war offensichtlich, dass hier Lügen verbreitet wurden. Der einzige, der in der Lage war die Fakten solcherart zu verdrehen, war MF. Er wusste genug über mich und meine Arbeit, um es besser wissen zu können, außer natürlich, wenn Candy ihm nicht die Wahrheit über mich erzählt hatte. Ich konnte mich nicht entschließen, welche Variante die richtige war, doch letztendlich wurde ich dadurch WÜTEND! Ich fand heraus, dass die Person, die die Informationen gepostet hatte, die Frau des Chemiestudenten war, der in der Abwasseraufbereitungsanlage arbeitete und behauptete ein „Chemiker“, „Wissenschaftler“ und „professioneller Analytiker“ zu sein. Mein Freund berichtete mir auch, dass Candy diese Frau auf dieselbe Weise „beanspruchte“, wie sie mich „beansprucht“ hatte.

Ich erhielt noch mehr Informationen von einem ehemaligen Direktor einer MUFON Gruppe. MF, mit dem Candy zwischenzeitlich intim war, hatte einen sehr schlechten Ruf in der Szene. Er war Mitglied einer großen MUFON Organisation gewesen und bekam auf Grund seiner Behauptungen ein wissender Experte zu sein (er war von einem anderen Staat nach Florida gekommen), eine Position von Vertrauen und Autorität im Bereich der UFO Forschung übertragen. Bald stellte sich jedoch heraus, dass „er mit den anderen schlecht zusammen arbeiten“ konnte und tatsächlich in der Öffentlichkeit ein großes Maß an negativer Aufmerksamkeit für die Organisation bewirkte. Die MUFON Gruppe wollte daraufhin seinen Rücktritt, doch das verweigerte er. Da die Gruppe keine andere Wahl hatte, stimmte sie ab, sich lieber aufzulösen, als mit diesem Mann in ihrer Mitte weiter zu bestehen!

Er selbst verband sich in der Folge mit diesem Paar, das so eifrig meinen Namen in der lokalen esoterischen/UFO Gemeinschaft anschwärzte (ich muss hinzufügen, ohne jemals mit mir gesprochen zu haben!) Und außerdem war dasselbe Paar Mitglied in der noch größeren MUFON Organisation in Clearwater. Beide suchten später die Nähe von Dr. Santilli und arbeiteten für ihn als „Forschungsassistenten“. Ich dachte mir damals, dass die „Distanz“ von Dr. Santilli zu unserer Arbeit ein direktes Resultat des Einflusses dieser kleinen Gruppe „fauler Äpfel“ war, sozusagen. (Wie ich neulich entdeckte) wurden zwei Leute aus dieser Gruppierung später die Leiter der Clearwater MUFON Gruppe, nachdem wieder zwei andere Personen die Publikation der MUFON Newsletter von Terry und Jan Rodemerk übernommen hatten. Seit dieser Veränderung wird gesagt, dass die Organisation ziemlich ins „Schleudern“ gekommen war, in ihrer eigentlichen Aufgabe, der „Mittelpunkt der Information“ für all jene zu sein, die UFO Sichtungen oder Entführungen erfahren haben, und diesen Menschen zu helfen.

Bei der letzten UFO Konferenz in Pensacola, die ich besuchte, passierte etwas Komisches. Ark und ich besuchten einen Vortrag von Whitley Strieber, bei dem er die „Welt der Wissenschaft“ „inniglich und schmerzerfüllt“ anflehte, all ihren Verstand und all ihre Fähigkeiten aufzubringen, das Problem der „Besucher“, wie er es schüchtern bezeichnete, zu lösen.

Nun, da Ark ein Wissenschaftler mit einem international ziemlich gutem Ruf ist und viele Artikel in renommierten Journalen veröffentlicht hat, und auch als Experte in der Riemannschen Geometrie und der Kaluza – Klein Theorien über 10 dimensionalen Raum/Zeit gilt, dachten wir, dass er in diese Kategorie von Wissenschaftlern passen KÖNNTE, die Whitley Strieber angefleht hatte. Also warteten wir nach dem Vortrag in einer langen Reihe auf Herrn Strieber um mit ihm zu sprechen und ihm unsere Hilfe anzubieten. Als wir in der Reihe angestellt warteten, hörte ich einen Mann hinter mir sprechen. Es sagte etwas wie dass er ein Wissenschaftler sei und WIRKLICH mit Herrn Strieber privat sprechen musste. Ich drehte mich um, damit ich sehen konnte wer das war, und – peng! Ihr habt es schon vermutet! Es war unser Abwasseraufbereitungsexperte!

Nun ja. Wie sich gezeigt hat, war Herr Strieber natürlich nicht sehr an wirklicher Wissenschaft interessiert, denn er wischte uns mit dem Argument weg, dass es dringender sei, seine Bücher mit Autogrammen zu signieren. Während der restlichen Veranstaltung mied er uns. Hier haben wir es nun. Es ist ja schön, innige Aufrufe auf dem Podium zu machen, um echtes Interesse an den Fakten vorzutäuschen, doch wenn man danach mit wissenschaftlichen Vorgehensweisen konfrontiert wird, scheint das das Letzte zu sein, womit man sich beschäftigen will! Da ist es doch besser Abwasserexperten im Labor zu haben – die sind für die Analyse des Schwachsinns in der UFO Gemeinschaft viel besser geeignet.

Nachträglich betrachtet wird es klar, dass diese „Veränderung“ des Programms von Candy etwas damit zu tun hatte, sie von mir und meiner Methode, sowohl Intuition ALS AUCH wissenschaftliche Analyse zu kombinieren, zu entfernen. Der logischste Weg dazu war, „Verstärkung“ ins Spiel zu bringen, d.h. MF und seine Konsorten. Mir war auch nicht entgangen, dass der einzige „Informationskanal“ über MICH in beiden Fällen, sowohl in der metaphysischen Kirche als auch bei der MUFON Gruppe, Candy selbst war. Ob sie es bewusst oder unbewusst getan hat werde ich niemals erfahren. Ich weiß nur, dass jede Interaktion mit ihr in einer Attacke/Lektion geendet hat, in Lügen und Benebelung, Verwirrung und Hinterhältigkeit. Sie waren alle so damit beschäftigt über mich zu reden, welch schlimme Person ich doch sei, doch in Wahrheit kannte mich niemand und es hatte auch niemand mit mir persönlich gesprochen. Ist doch komisch, wie so etwas funktioniert!

Und klarerweise war Candys Obsession für Bill sofort danach erloschen. Erinnert ihr euch an Bill? Den Seelengefähren? Den Typ ihrer „kosmischen Bestimmung“? Uups! Das war gestern! Heute fahren wir mit einem anderen Programm!

Ob Candys „Entführungen“ real waren, werden wir niemals erfahren. Ob ihr Beweisstück echt war, werden wir auch nie wissen. Das Kleid war durch all die inkompetente Behandlung und die primitive Analysen so kontaminiert, dass es kein seriöser und erfahrener Analytiker mehr untersuchen würde.

Eine Frage drängt sich dabei natürlich auf: war das ganze Drama um die Änderung des „Programms“ ein Folgeergebnis der Tatsache, dass es etwas GAB, das durch Candy offengelegt, gelernt oder enthüllt werden konnte? Und was war mit Lilly? War sie nicht eine weitere Person, die, kurz nachdem sie mit den Cassiopaeanern, mir und meinem Versuch, aus jeder Situation „lernen/analysieren“ zu können, in Kontakt gekommen war, ihr Programm geändert bekam? Was war die Geschichte bei Lilly?

Sehen wir uns Lillys Situation weiter an. Wir hatten sie mit einer Beschreibung der Genitalien ihres Vergewaltigers verlassen, die irgendwie dem roten Schwanz eines Teufels in der Kiste glichen. Wir betrachteten ein echtes Bild des Genitales eines Alligators und bemerkten wirklich eine Ähnlichkeit zu ihren Beschreibungen. Wir wissen auch, dass sie nur schwer von der Natur eines Alligatorgenitals Bescheid gewusst haben konnte, sofern das überhaupt möglich gewesen wäre. Also was ist als Nächstes passiert?

Nun, nachdem wir in der Hypnosesitzung die Vergewaltigung durchgearbeitet hatten, betrachteten wir die „Entwicklung“ ihrer Gefühle. Während dieses Prozesses dachte ich mir, dass ich meine Hypothese über den Greenbaum Text „austesten“ sollte, indem ich ihr einige Greenbaum – Fragen stellte. Es war wirklich nur ein Gedanke und ich erwartete sicher KEINE positive Reaktion meines Subjekts!

Dem Greenbaum Programm folgend führte ich die Ideomotorik Fingersignale durch und suggerierte:

„Ich möchte, dass der zentrale innere Kern von euch die Kontrolle über die Finger-Signale übernimmt. Und ich möchte, dass euer zentraler innerer Kern die Kontrolle über diese Hand übernimmt, über diese Finger-Signale und welchen er für den Ja-Finger benutzt. Ich möchte den zentralen inneren Kern von Euch fragen, ob es da irgendeinen Teil in euch, irgendeinen Teil von Lilly der irgendetwas über Alpha, Beta, Delta oder Theta weiß.“

Mit blieb der Mund offen, als ich eine „Ja“ – Antwort bekam.

Okay, das war die „rote Flagge“. Ich befand mich hier ihn fremden Gewässern und wünschte wirklich, dass ich die Sache mit mehr Training angegangen wäre. Doch ich war wie ein Chirurg: der Patient war geöffnet, also musste ich sehen was ich finden konnte, durfte keinen Schaden anrichten und konnte hoffentlich etwas richten, bevor ich sie wieder „zunähte“.

Nachdem ich die „Ja“ Antwort erhalten habe, sagte ich folgendes:

„Ich möchte einen Teil in dir, der etwas über Alpha, Beta, Delta und Theta weiß, der auf eine Ebene kommt, wo er mit mir sprechen kann. Wenn du da bist, sage „Ich bin hier“.

Eine Stimme, die von Lillys Stimme ziemlich unterschiedlich war, sagte: „Ich bin hier.“ Ich fragte nach dem Namen und die Antwort war „Gatekeeper“ (Pförtner).

Nun, das einzige was ich tun konnte, war Druck zu machen und soviel zu identifizieren, wie in der Zeit möglich war. Ich identifizierte definitiv sieben verschiedene „Programme“ und eines von ihnen was „Delta“. Was hatte Dr. Hammond über „Delta“ gesagt?

„Alphas scheinen eine generelle Programmierung darzustellen, der erste Weg etwas einzugeben. Betas scheinen sexuelle Programme zu sein. Zum Beispiel eine bestimmte Art oralen Sex durchzuführen, rituellen Sex durchzuführen, das hinleiten zu Kinderpornografie und Prostitution. Deltas sind Mörder, die darauf trainiert sind, bei Zeremonien zu töten.

Ich ging durch die Programme und fragte nach „Löschcodes“, von denen mir einige mitgeteilt wurden. Bei einigen anderen kam die sehr mechanische Antwort „Zugriff verweigert“ zurück! Doch das verrückte dabei war, dass ich eine fast lehrbuchhafte Reihe von Antworten von dieser Frau erhielt, die exakt auf die Informationen im Greenbaum Vortrag passten! Ich war völlig entgeistert. Ich meine, was nützt es, dass ich mir kurz danach bewusst wurde, dass da jemand in mein Leben „eingetreten“ war, die genau diese Situation in ihrem Leben durchmachte? Mein Verstand schreckte einfach zurück.

Ich fuhr mit meinem Test fort. In diesem Prozess kam die erstaunlichste Information heraus, mit der ich jemals bei dieser Arbeit konfrontiert worden war.

Eines der Programme identifizierte sich selbst als „Meisterprogrammierer“. Ich fragte nach, welche Art von Programm das war.

„Meisterprogrammierer“ war so gestaltet, dass Lilly sich in eine dynamische New Age/Esoterische Lehrerin verwandelte, deren Job es war durch das Land zu reisen und Seminare und Kurse zu verschiedensten Themen abzuhalten, um DIE BEREITS INSTALLIERTEN PROGRAMME ANDERER OPFER DER PROGRAMMIERUNG NACH DEM GREENBAUM MUSTER ZU AKTIVIEREN.

Ich fragte, wie das angestellt werden kann. Die Antwort war einfach: nicht nur ihre Worte, sondern auch geführte Meditationen, Mantras, Klänge und Symbole, die in einigen der esoterischen Schmuckgegenstände eingebettet waren, die sie bei den verschiedenen Vorträgen verkaufte, wurden als Auslöser für diese Programme verwendet. Sie verwendete auch unhörbare Frequenzen, die aus unterschiedlichstem Schnickschnack ausstrahlten, den sie bei ihren „Heilkursen“ verwendete.

Weiters waren die Lehren, obwohl sie angeblich von „Liebe und Licht“ sein sollten, so gestaltet, dass bestimmte Wortfolgen Auslöser von Standardprogrammen waren. Darüber hinaus waren einige Programme so eingerichtet, dass sogar eine Person, wenn sie mit der logischen Inkonsistenz ihres Glaubenssystems konfrontiert wurde, nicht in der Lage sein würde, das „einkodierte Gedankenschleifen – Implantat“ zu „durchbrechen“ um dabei ihre eigene gestörte Logik verstehen zu können! Anders gesagt, wenn jemand mit der „Wahrheit“ oder offensichtlichen Fakten konfrontiert wird, schaltet sich das Programm ein und verweigert diesen Menschen die Fähigkeit, irgendetwas anderes zu denken, als „vorkodierte“ Gedanken, die in ihren Köpfen herumschwirren wie eine Botschaft „Gottes“, ihrer „Führer“ oder von wem auch immer.

Ich fragte, was passieren würde, wenn Lilly mit diesen Tätigkeiten aufhören würde. Die Antwort war „Fügsamkeit ist für die Mission notwendig; die Aufgabe nicht durchzuführen ist Nichtbefolgung.“

Ich fragte, was das Resultat einer Nichtbefolgung wäre. Die Antwort war „Auslöschung des Subjekts durch Aktivierung des Selbstzerstörungsprogramms.“

Nun, das war ja nett! Definitiv etwas, was man von einem „liebenden Führer“, „Engel“ oder „höheren Selbst“ NICHT erwartet!

Ich stellte einige Fragen über das Wo, Wann und Wie diese Programme installiert worden waren. Ich wollte herausfinden, ob sie dieselben Informationen über „Dr. Greenbaum“ hatte. In dieser Phase der Sitzung wurde die Information preisgegeben, dass Lilly Sandy kannte, weil als Kinder dieselben „Programmeinstellungen“ erhalten hatten! Sie wurden daraufhin in Tampa bei einem Kurs über das Heilen zusammengebracht, weil ihr Lehrer bei diesem Kurs ein weiterer „Meisterprogrammierer“ war, so wie Lilly.

Das war aber eine Überraschung! Ich musste an Candy und ihre Darstellung ihrer Beziehung mit Bill denken, als sie als Kinder mit einem kleinen „Alien“ gespielt hatten, der ihnen geholfen hatte. Was geht hier vor sich? Wie viele Menschen reden mit ihren „Führern“ oder mit „Engeln“, die eigentlich nur Programme sind?

Ich versuchte die Codes herauszufinden, die einige der Programme deaktivieren können und plötzlich begann Lilly zu jammern und zu weinen. „Es schmerzt, es schmerzt!“ Und sie hielt sich mit ihren Händen die Ohren und versuchte einen Ton abzuwehren, der offenbar sehr schmerzhaft für sie war. Sie wand und krümmte sich vor Schmerzen.

Ich redete weiter mit ihr und versuchte dabei zu einem der Programme in ihrem „Kern“ zu gelangen, als auf einmal eine absolut schreckliche Stimme aus ihr sprach, die immer wieder wiederholte: „Zugriff verweigert“ Zugriff verweigert!“

Schlussendlich brachte ich den „Pförtner“ dazu, wieder hervorzukommen und er informierte mich streng, dass jeder weitere Versuch die Programme auszutesten oder zu deaktivieren zur sofortigen Zerstörung des Subjekts führen würde.

Mein Lieber! Das war harte Kost! Ich spielte hier mit bösartigen Tyrannen!

Lilly war bei dieser Sitzung schon länger unter Hypnose, als es normalerweise üblich war, also ließ ich den „Pförtner“ wieder gehen, nicht ohne ihm zuvor versichert zu haben, dass Lilly von mir keine Verletzungen zu erwarten habe, gab ihr ein paar Suggestionen zum „Wohlfühlen“ und beendete die Sitzung. Es gab augenscheinlich keine andere Option.

Wir haben hier also nun drei verschiedene Fälle, bei denen die Testversuche zu einer Aktivierung von „Schmerzblockern“ geführt haben. Jeder weitere Schritt hätte eine Gefahr für das Subjekt bedeutet. Der erste Fall war die Frau, die eine Entführung bei der Autobahnmeisterei in Pennsylvania im Jahre 1987 beschrieben hatte, wie in Tom Frenchs Artikel in der St. Petersburg Times nachzulesen ist, der zweite Fall war Candy und jetzt Lilly.

Nach der Hypnosesitzung wusste ich nicht, WAS ich Lilly erzählen sollte. Sie konnte sich offenbar nicht an den letzten Teil der Sitzung erinnern, doch sie fühlte sich viel besser und ihr Hautausschlag hatte sich zumindest um 50% verbessert. Ich wagte also, sie auf ihre „Programme“ anzusprechen. Ich wollte wissen, was genau sie in ihren Kursen und Seminaren tat. Welche Dinge verwendet wurden, um die Programme in anderen Menschen „aufzudrehen“? Ich hatte den Gedanken, dass wenn ich dieses Thema in ihre bewusste Aufmerksamkeit einbringe, sie beginnen könnte darüber zu lernen und daraufhin herausfinden könnte, was sie eigentlich genau tat. Ich hegte sogar die Hoffnung, dass sie in der Lage sein könnte, diese Einflüsse zu bekämpfen und sich von ihrer Programmierung „erholen“ könnte.

Ich kann euch nur sagen, dass sobald ich begann mit ihr darüber zu sprechen, sie eine eindeutige Veränderung in ihrer Persönlichkeit durchmachte und in ihren Augen einen fanatischen Blick bekam. Sie begann die Standardphilosophie von „Liebe und Licht“ aufzusagen, und dass sie eine „Lichtarbeiterin“ sei. Sie redete ein paar Minuten und ich bemerkte mit wachsender Aufmerksamkeit, dass ich tatsächlich einem Programm zuhörte! Man kann sich nicht vorstellen, wie furchterregend es war, diesem „abspielenden Band“ zuzuhören. Ja, sie sagte all die „richtigen Dinge“ um Vertrauen und warme und flauschige Gefühle hervorzurufen! Ja, sie unterstrich die Philosophie, die in der New Age Szene mehr oder weniger als Standard betrachtet werden kann. Doch diesmal hörte ich den Worten anders zu. Es wahr nicht mehr einfach nur der Inhalt der Worte, der ausschlaggebend war – es war etwas zwischen und hinter diesen Worten – etwas Unheimliches und Lauerndes, das darauf wartet, jeden Augenblick herauszuspringen. Mir war völlig bewusst, dass es in Lilly noch weitere Programme gab, die jeden Moment eingeschaltet werden könnten und dass eines dieser Programme ein Mörder war. Ich konnte nichts weiter tun, als ihr zuzustimmen, dass sie eine „großartige Arbeit für die Menschheit“ verrichtete und sie heimzuschicken. Ich erinnerte mich, was Dr. Hammond über solche Individuen sagte, die darauf programmiert waren, ihren Therapeuten umzubringen. Ich hoffte, dass ich nicht als ein solcher Therapeut eingestuft wurde, der für den Tod „gekennzeichnet“ worden war. Indem ich das fanatische Feuer in ihren Augen gesehen habe gab es keine Zweifel darüber, dass sie töten konnte, so wie sie darauf programmiert war.

Am folgenden Tag rief mich Lilly an und redete ganz normal mit mir. Ich fragte sie wie sie sich fühlte. Sie sagte „Gut“! Ihre Worte und ihre Art waren hell und sonnig. Ich hörte ihr genau zu, um bestimmen zu können, ob ich der „echten Lilly“ zuhörte. Es schien alles in Ordnung zu sein und sie klang nicht so, als ob sie auf dem Weg zu mir wäre, um mich zu killen – zumindest nicht im Augenblick – also entspannte ich mich und plauderte beiläufig mit ihr, aber immer mit der Aufmerksamkeit, ob nicht doch irgendwelche Anzeichen einer „Veränderung“ zu einer anderen Persönlichkeit sichtbar werden würden. Ich konnte nichts Abnormes bemerken. Ich dachte schon, dass wir vielleicht nur einer besonders schlauen Wesenheit begegnet waren, die an Lilly anhaftete, und die die ganze Greenbaum Idee verwendet hatte, um nicht ins Licht geschickt zu werden. Verdammt, vielleicht bildete ich mir das alles ja nur ein? Wie konnte ich auch nur daran denken, dass an Lilly etwas Bösartiges oder Bizarres war? Was für ein tolles Mädchen! Sie war so freundlich und man konnte so gut mit ihr reden! Sie war so engagiert, lustig und charmant! Scheibenkleister! Dieses UFO Business machte mich noch wahnsinnig! Ich war ja schon paranoid! Ich war das Letzte! So war das! ICH brauchte einen Therapeuten!

Doch dann, gerade als sie auflegen wollte, sagte sie „Wir müssen uns bald sehen! Ich muss viel mit dir bereden, vor allem nach unserem Treffen Samstagabend!“ Das war der Abend der Sitzung mit den Cassiopaeanern, NICHT Lillys Hypnose am Vorabend...

Ich sagte „Du meinst, dass etwas seit gestern Nacht passiert ist?“

Lilly antwortete „Gestern Nacht?! Was meinst du?“

Ich erinnerte sie an die Hypnosesitzung am Vorabend.

Lilly lachte und meinte, dass ich wohl träumen musste, denn sie war gestern Abend zeitig zu Bett gegangen – sie war von ihrem Kursen sehr erschöpft gewesen! Sie war ganz sicher nicht bei mir und hat sich hypnotisieren lassen!

Einer von uns fehlte hier Zeit, oder eine schnappte über, und ich war mir sicher, dass ich es nicht war! Das klang nicht gut. Da war ich mir sicher!

Ich versicherte ihr, dass wir wirklich eine Hypnosesitzung abgehalten hatten. Ich erinnerte sie, dass sie mich wegen dem Traum mit der Vergewaltigung durch den Reptoiden angerufen hatte und dass sie zu mir gekommen war und einen Hautausschlag und viele Kratzer hatte. Ich sagte, sie solle doch auf ihrem Unterleib nachsehen ob die Kratzer noch da wären.

Da wurde Lilly sehr zornig und schrie, ob ich wohl verrückt geworden wäre und krachte den Hörer auf die Gabel!!!

Eine „Wolke von Nicht-Realität“ legte sich über mich und ich fragte mich wirklich einen Augenblick, ob ich MEINEN Verstand verloren habe! Ich rief Frank an und er bestätigte mir, dass ich wirklich diese Hypnosesitzung mit Lilly abgehalten habe, dass er auch dabei war und den Rekorder bedient hatte und dass wir von der Sitzung die Bänder und Notizen hatten. Sogar obwohl ich diese flüchtigen Eindrücke dieser bizarren Realität sah, wollte mein Verstand dies wirklich NICHT akzeptieren. Von allen synchronen Ereignissen, die schnell und wild auf mich eingeprasselt sind, drückte dieses Greenbaum Material und gleich darauf das reale „Subjekt“ zu diesem Thema, das mehr oder weniger in mein Leben „gefallen“ ist, kräftig auf die Grenzen meiner Gutgläubigkeit. Was, verdammt noch mal, geht hier vor? Klarerweise befragten wir die Cassiopaeaner bei der nächsten Sitzung darüber.

10.3.1996

Q: Ich habe heute einige Fragen, die ich tiefer betrachten will. Zuerst möchte ich fragen: Hat mit Lilly eine Hypnosesitzung stattgefunden, bei der ich einige der Greenbaumtechniken angewandt habe? Bei dieser Sitzung hat sie bestätigend geantwortet. Mir wurde mitgeteilt, dass sie verschiedene andere Persönlichkeiten besitzt: „Meisterprogrammierer, Pförtner; Alpha, Beta; Theta und Delta; Zero“ und andere Waren diese Antworten gültig?

A: Gültigkeit ist subjektiv. Sei mit Daten vorsichtig, die von Ursprüngen kommen die in die Irre leiten können.

Q: Welches ist der irreführende Ursprung? Lilly oder die Greenbaum – Rede?

A: Nein, es ist das Zentrum der Ursprungs. Dieses „Subjekt“ scheint fragmentiert zu sein.

Q: Ist diese Fragmentierung durch Entführungen verursacht? (Ich vermutete, dass die Cassiopaeaner meinten, dass Lilly fragmentiert sei. Im Nachhinein glaube ich jedoch, dass sie meinten, dass das „Subjekt“ der Greenbaum Programmierung „fragmentiert“ war.)

A: Sie ist entführt worden, und ähnliches, doch darum geht es hier nicht. Sie „sucht“ und wenn jemand sucht...

Da läutete das Telefon. Es war ein Ferngespräch von einem Forscher aus Kalifornien, der mit mir einen Fall durchbesprechen wollte. Wir mussten später weiter machen. Diese Störung frustrierte mich und die Frage nagte in meinem Kopf. Meinten die Cassiopaeaner, dass das Greenbaum Szenario möglicherweise ein „Bild“ der Programmierung durch Aliens war? War die Symbolik der Vergewaltigung durch einen Reptoiden auch ein Bild? Oder war es komplett andersrum? Waren die Bilder von Alienentführungen und Vergewaltigungen durch Reptoiden ein Produkt eines bösartigen Experimentes mit der Menschheit? Oder sogar beides?

Das brachte mich zurück zum Gedanken, dass das gesamte Szenario von satanistischem rituellen Missbrauchs auch aus diesen Elementen bestehen konnte: ein Bild von einer greenbaumartigen Programmierung, oder ein Bild einer Programmierung durch Aliens. Außerdem könnten sogar viele sogenannte „wiederhergestellte Erinnerungen“ an sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie „Bilder“ von programmierenden Aktivitäten durch verschiedene unbekannte Personen oder Wesen sein.

Ich war bereits mit vielen Thesen vertraut, die von der „psychologischen Gemeinschaft“ über solche Subjekte produziert wurden, und ich hatte viele „Sitzungen“ und Berichte in Büchern gelesen, die beweisen wollten, dass Satanisten und ihre bösartigen Agenden existieren, da das eine oder andere Individuum begonnen hatte, „Flashbacks“ oder stückweise Erinnerungen an Missbrauch zu erfahren. Diese Menschen eilen dann zu einem Psychologen, Psychiater oder Hypnosetherapeuten, der mit ihnen dann eine „nicht-gelenkte“ Therapie durchführt, um ihnen bei der „Wiederherstellung“ sowohl ihrer Erinnerungen als auch ihrer „fehlenden Seelenanteile“ behilflich zu sein.

Beim Durchlesen dieser Fälle sah ich, dass die Hinweise, die in diesen „neu entstehenden“ Szenarien verstreut sind, sehr leicht „erschaffen“ sein können. Das bedeutet aber nicht, dass die Menschen dies selbst erschaffen! Sie wurden eher „erzeugt“, so wie die Szene mit der „wohlmeinenden Gottesanbeterin“ die „die Kinder liebend lehrt“, wie in der Hypnosesitzung im ersten Kapitel dieser Serie nachzulesen ist. Als die Leinwand auf Aufforderung „entfernt“ worden war, wurde die wirkliche Aktivität der Gottesanbeterin enthüllt und sichtbar, dass sie nämlich Menschenkinder frisst. Mir war klar, dass in einer „nicht-gelenkten“ Therapie solche Enthüllungen niemals auftreten werden.

Das Problem bestand dabei darin, dass es in der Vergangenheit im Bereich der Hypnosetherapie einen riesigen Aufschrei von Skeptikern über die „ Beeinflussbarkeit“ der Patienten und die Vorstellungen der Therapeuten gegeben hatte, sodass daraufhin die „gelenkte Therapie“ in Ungnade gefallen war. Der Therapeut wurde mehr zum „Resonanzkörper“, der nur mehr sanfte, nicht-lenkende Suggestionen eingab, über die ihm/ihr vom Patienten die „Erlaubnis“ erteilt werden sollte, um die Erinnerung (welche immer damit gemeint war) „wiederherstellen“ zu können. Auf diese Weise wurde geglaubt, dass der Patient „seine Wahrheit wiederherstellen“ könnte. In diesem Sinne ist „seine Wahrheit“ nicht viel mehr als eine weitere Illusion.

Das Problem bei diesem Zugang zum Thema ist zweischichtig. Zuerst, wenn wir nur für einen Moment in Betracht ziehen, dass die Möglichkeit besteht, dass es Wesen gibt – ob nun Menschen oder andere – die da draußen mit Gedankenprogrammierungen beschäftigt sind (und dafür bestehen ernstzunehmende, sachliche Beweise), dann müssen wir auch in Betracht ziehen, dass sie Blockprogramme zur Wiederherstellung der Erinnerungen an ihre Aktivitäten als erste Verteidigungslinie installieren. Sie könnten dabei sehr gut auch diese Blocker interaktiv mit einigen installierten Mechanismen von ernsthaften Beschwerden verbinden, damit die Zielperson entweder die Suche vermeidet, oder nicht in der Lage ist, solche Erinnerungen ohne schlimme Schmerzen oder Stress abzurufen.

Das zweite Problem entstand, als ich mit der „Beeinflussbarkeit“ der Subjekte experimentiert habe. Ich führte die Experimente doch recht weitreichend durch und fand, dass die Menschen nicht so formbar sind, wie es uns die Skeptiker gerne weismachen wollen. Das führt dann natürlich zum Gedanken der Manipulation der „Meinung“ über die „gelenke Therapie“, sodass diese dann als therapeutische Methode „in Verruf gerät“ und dabei eine weitere Schicht der Schutzes für solch schändliche Aktivitäten bildet.

Vor Jahren gab es ein Experiment eines Forschers, der willkürlich Menschen ausgewählt hatte, die angeblich KEINE Entführungsopfer waren und diese, unter Hypnose oder geleiteten Imaginationstechniken, in die Umgebung einer Entführung durch Außerirdische führte. Da eine signifikante Anzahl von ihnen begann, diese Entführungen auf dieselbe Weise zu beschreiben wie Personen, die behaupteten, auf Grund oberflächlicher bewusster Erinnerungen, entführt worden zu sein, wurde entschieden, dass dies als Beweis dafür heranzuziehen ist, dass der gesamte Komplex der Entführungen auf Bildern beruhte, die mehr oder weniger „archetypisch“ waren, und deshalb falsch sei.

Den Forschen kam dabei niemals in den Sinn, dass die nicht entführten Personen, die den Entführungsprozess genau richtig beschrieben hatten, in Wirklichkeit auch Entführungen erlebt haben könnten und ihre Entführungen und Programmierungen nicht die Eindrücke zugelassen hatten, welche die anderen dazu veranlasst hatten sich zu „erinnern“ oder „Hinweise“ zu besitzen, die sie dann dazu geführt haben eine Therapie zu besuchen, um ihre Erinnerungen wiederherzustellen.

Egal, dieses Experiment wurde als „Beweis“ angesehen, dass die wiederhergestellten Erinnerungen von Entführungsopfern ihnen leicht durch Literatur, Filme oder sogar durch die Therapeuten „suggeriert“ werden können. Also wurde die „gelenkte Therapie“ beiseite geschoben, als Gefallen für den Patienten, damit seine Erinnerungen – was immer sie sein mögen – an die Oberfläche kommen können.

Ich kann euch hunderte von Beispielen zeigen, wo diese Idee der „Beeinflussbarkeit“ falsch ist. Nur ein Beispiel: Ich sage einem Patienten unter Hypnose, der ein außerirdisches Wesen beschreibt, dass ich möchte, dass er mir die Nase des Außerirdischen beschreibt; ist sie groß oder klein? Nun, genau hier habe ich suggeriert, dass das Wesen eine Nase haben MUSS, und dass sie entweder groß oder klein ist. Wenn der Patient so beeinflussbar wäre wie es vermutet wird, dass würde er mir natürlich die eine oder die andere Variante mitteilen, oder er würde sie als mittelgroß bezeichnen. Doch ich erhielt als Antwort immer wieder: „Ich sehe keine Nase. Da ist ein kleines Loch oder etwas Grübchenartiges, aber keine Nase.“

Oder ich frage „was riechst du?“ Das ist eine direkte Suggestion, dass da etwas sein muss, dass irgendwie riecht. Doch als Antwort kommt zurück „Ich rieche gar nichts.“ Oder, wenn etwas riecht, wird die Aufmerksamkeit des Patienten dorthin gerichtet und er wird mir mitteilen, dass da eine Art von Geruch vorhanden ist.

Noch ein Beispiel: Wenn ich den Patienten frage „Wie bist du aus dem Zimmer herausgekommen? Bist du zur Tür oder durch das Fenster herausgegangen?“ Und die Antwort kann sein: „Weder noch. Ich bin irgendwie durch die Wand durchgegangen.“ Andererseits, wenn ich vorschlage, dass sie vielleicht „von einem Lichtstrahl getragen“ werden, wie das bei einigen Patienten der Fall gewesen war, die einen solchen Strahl in einer vorangegangenen Sitzung beschrieben hatten, kann durchaus geschehen, dass sie antworten: „Diesmal nicht. Ich wurde durch die Tür getragen.“

Ich habe solche kleinen suggestiven „Lenkungen“ immer wieder angewendet, um Informationen und Daten zu erhalten, und immer wieder habe ich bemerkt, dass sich der Patient, sogar mit kräftiger Lenkung und wenn überhaupt, nur an das erinnern wird, was mit wenig Aufwand erreichbar ist.

Und hier müssen wir beginnen, uns mit diesem „bildlichen“ Prozess auseinanderzusetzen. Wenn es dieses Bild gibt, dann wird das Opfer dieses Bild als tatsächliche Erinnerung wahrnehmen. Und es liegt im Austesten dieses Bildes, dass dabei weitere Hinweise bemerkt werden müssen. Um dort anzukommen, was abseits des Bildes liegt, muss dem Bild, WENN MÖGLICH, nachgegangen werden!

Ein Beispiel: In einem meiner frühen Fälle mit Entführungen, hatte die Patientin einen lebhaften Traum, von dem sie sich sicher war, dass es MEHR als ein Traum war. Sie hatte über unser „freundliches Gottesanbeterinnenwesen“ geträumt, wie schon zu Beginn der Welle von einer anderen Person beschrieben wurde. Der in den ersten Kapiteln erwähnte Fall war chronologisch erst viel später aufgetreten, doch dieser Fall, den ich jetzt beschreibe, öffnete mir die Augen, dass in dieser Situation weit tiefere Bedeutung lag, als dargestellt worden war.

Dieser erste Fall mit einer Gottesanbeterin war auch eine Beschreibung dieser Wesen mit den Attributen nett, liebend und freundlich – einfach voll von großem Wissen und Freundlichkeit. Das Subjekt beschrieb vollständig, wie großartig, glorios und umsorgt es sich in der Anwesenheit der Gottesanbeterin angefühlt hatte. Nach den glühenden Preisungen dieser wundervollen, bewusstseinserweiternden Erfahrung beendete ich die Sitzung und glaubte, dass es sich genauso abgespielt hatte, wie die Situation dargestellt worden war.

In dem Augenblick jedoch, als die Patientin erwachte, sprang sie von der Couch und rannte ins Badezimmer, wo wir sie einige Minuten lang kräftig erbrechen hörten. Als sie zurückkam, meinte sie, dass ihr sehr schlecht gewesen war (was sonst!) und dass sie wohl etwas Verdorbenes gegessen hatte.

Diese Episode beschäftigte mich. Ich entwickelte eine These und folgte dieser.

Das nächste Mal, als die Patientin einen Termin hatte, wollte ich der Sache auf den Grund gehen. Ich verwendete die somatische Technik, wobei ich ihr „Körperbewusstsein“ bat, zu mir zu sprechen und mir mitzuteilen, warum der Patientin nach der letzten Sitzung, nachdem sie ihre Entführungserinnerung wiederhergestellt hatte, so schlecht geworden war. Die somatische Technik verwendet auch die ideomotorischen Signale der Finger, wobei der Zeigefinger ein „Ja“ und der kleine Finger ein „Nein“ anzeigt.

Ich fragte das Körperbewusstsein, ob die Beschreibung der Entführung, wie sie bei der letzten Sitzung mitgeteilt worden war, wirklich das tatsächliche Geschehen beschrieben hatte. Die Antwort war „Nein.“ Ich fragte weiter, ob die Wesen, die als freundlich und wohlmeinend dargestellt worden waren, sich dem Subjekt gegenüber auch tatsächlich freundlich und wohlmeinend verhalten hatten. Wieder war die Antwort „Nein.“ Ich fragte dann, ob sie dem Subjekt etwas Schmerzhaftes und Negatives angetan hatten. Die Antwort war „Ja.“ Danach fragte ich , ob die Erinnerung an die Entführung, wie sie uns präsentiert worden war, ein „Bild“ war, das erzeugt und in den unterbewussten Geist implantiert worden war, und die Antwort darauf war „Ja.“

Wir hatten also wieder ein Problem hier. Das Unterbewusstsein ist nicht so unantastbar wie wir gerne glauben wollen. Diese „neu entstehenden“ Erinnerungen, die wir so gerne als die „individuelle Wahrheit“ des Patienten bezeichnen wollen, können nicht nur manipuliert worden sein, sie können auch völlig falsch sein.

Aber wie können wir sie durchbrechen?

Ich versuchte es mit einer kleinen Technik, mit der ich bereits experimentiert hatte und die scheinbar sehr effektiv funktionierte – so weit ich es sagen kann. Teilweise ist das in den Hypnosesitzungen in den ersten Kapiteln der Welle demonstriert. Ich nenne diese Technik, die „Bildteilung“. Damit sie richtig funktionieren kann, muss sich der Patient während der Hypnose in einer „sicheren Umgebung“ befinden. Um die Ereignisse nochmals betrachten zu können, muss der Patient aus der Situation „herausgenommen“ werden und er braucht einige gelenkte Mittel des Zugriffs über das ideomotorische Konstrukt, die weitreichender sind, als nur Fingersignale. Dieses Konstrukt wird dann auf eine Art „innerer Fernseher“ der die Information des Körpers in „Fernsehsignale“ übersetzt, die daraufhin in ein Bild projiziert werden, bei dem der Patient die „Fernbedienung“ in der Hand hält.

Ein weiterer Punkt muss bei dieser Art von Therapie klar in Betracht gezogen werden. Der Therapeut MUSS eine mehr oder weniger dominante Rolle einnehmen, nicht nur als Leiter, sondern auch als Kriegsgefährte. Der Therapeut muss mit dem Patienten „hineingehen“ und auf lauernde Gefahren achten und den Patienten vor diesen Gefahren verteidigen, damit dieser sicher den Weg zur Wahrheit und wieder zurück antreten kann. Es wird dadurch mehr eine schamanische Aktivität. Ich war ziemlich überrascht als ich später herausfand, dass meine Entwicklung sehr nahe der Techniken der antiken sibirischen Schamanen war, die „Reisen in die Unterwelt“ unternommen hatten, und dort mit den anwesenden Kräften gekämpft haben, die kontrolliert, verschleiert und/oder den Klienten für ihre eigenen Zwecke durch Tricks und Täuschung missbraucht haben.

Mircea Eliade schreibt in Schamanismus und archaische Extasetechniken:

„Die Hauptfunktion des zentral- und nordasiatischen Schamanen ist die magische Heilung. Es gibt in diesem Bereich verschiedene Vorstellungen von der Ursache der Krankheit, aber der Gedanke des „Seelenraubes“ herrscht darunter bei weitem vor. Man führt dabei die Krankheit auf Verirrung oder Raub der Seele zurück und die Behandlung besteht darin, dass man die Seele sucht, einfängt und sich wieder mit dem Körper des Kranken vereinigen lässt. In bestimmten Gegenden von Asien kann die Ursache des Übels auch darin liegen, dass ein magischer Gegenstand in den Körper des Kranken eingedrungen oder dass dieser von bösen Geistern „besessen“ ist; dann besteht die Heilung darin, den schädlichen Gegenstand herauszuziehen beziehungsweise die Dämonen auszutreiben. Zuweilen hat die Krankheit eine doppelte Ursache; der Seelenraub ist noch verschlimmert durch „Besessensein“ von bösen Geistern, so dass die schamanische Heilung das Aufsuchen der Seele und die Vertreibung der Dämonen umfasst.“ (Eliade, Schamanismus und archaische Extasetechniken, Suhrkamp 1975, Kap. 7, S. 208)

Diese archaische Konzeption der Ursachen von Krankheit und Fehlfunktion erinnert erstaunlich an die Weise, wie die Cassiopaeaner den „Entführungsprozess“ beschrieben haben.

17.6.1995

Cassiopaeaner: Diese Erfahrungen (Entführungen) müssen in ihrer Gesamtheit verstanden werden, was sie wirklich sind. Ihr werdet normalerweise nicht als körperliche Wesen der 3. Dichte von einem Ort zum anderen bewegt. Was geschieht, ist sehr einfach. Die Zeitskala wird normalerweise eingefroren, und wir verwenden den Begriff „eingefroren“ in Ermangelung eines besseren Ausdrucks. Das bedeutet, dass die Zeit in eurer Wahrnehmung, an eurem physischen Ort, im Körper der 3. Dichte, während diesem Zeitabschnitt aufhört zu vergehen, und das wird verschiedentlich von Mitgliedern eurer menschlichen Rasse als „Null Zeit“ bezeichnet. Was geschieht ist, dass die Seelenprägung besetzt wird oder gewaltsam aus dem betreffenden Gastkörper entfernt wird, an einen anderen Ort gebracht wird und als separate physische Wesenheit zum Zweck von Untersuchung, Implantation und Anderem remolekularisiert wird. Die Seelenprägung wird zum Zweck der Duplizierung benutzt; sie wird dann entmolekularisiert und die Seelenprägung wird im originalen Körper an seinem Ursprungsort ersetzt. Das ist der Prozess wie er stattfindet.

Gelegentlich begehen die Wesen aus der 4. Dichte, die diese Entführungen durchführen, einen Fehler bei den Referenzpunkten der Zeit in der Illusion der 3. Dichte. ...Normalerweise ist das jedoch kein Problem. In seltenen Fällen kann sich der Gastgeber, oder das Ziel einer Entführung, tatsächlich in der Illusion der Zeitskala zurückgestellt wiederfinden. Das kann als Zeitverschiebung von ein paar Stunden, Tagen, Wochen, Monaten oder sogar Jahren auftreten und natürlich Nebenwirkungen haben, die bis hin zu einer völligen Unzurechnungsfähigkeit reichen können. Glücklicherweise ist das in eurem Fall nicht aufgetreten, doch es gab einen kleinen Bruch in der Illusion des Bezuges zur Zeitskala. Deshalb dachtest du, du siehst zwei Raumschiffe, obwohl du eigentlich nur eines gesehen hast.

Nun ist das Wichtigste für dich, dass du verstehst, dass dies in seiner Gesamtheit keine physische, 3. Dichte Erfahrung ist. Da ist die Seelenprägung, die alle Wesen der Dichten 1 bis 4 besitzen, wie du bereits weißt, die extrahiert wird. Von dieser Seelenprägung wird ein Duplikat hergestellt, oder ein Klon, wenn du so willst, der in der 4. Dichte erscheint und dort zusammengesetzt und studiert werden kann und danach im originalen Körper, von welcher Dichte die Seeleprägung auch immer genommen wurde, ersetzt wird. So wird dieser Prozess normalerweise durchgeführt. Wenn das Wesen aus der 3. Dichte in seiner gesamten Körperlichkeit entfernt wird, gibt es meistens keine Rückkehr dieses Wesens in die 3. Dichte. Sie werden permanent in die 4. Dichte entfernt. Dies ist in den meisten Fällen der Fall, obwohl in seltenen Fällen eine Rückkehr möglich ist. Es gibt jedoch dafür keinen Grund, da eine völlige Duplizierung aus allen Gründen der Untersuchung, Veränderung von Gefühlen und Einpflanzung – das muss nicht in der 3. Dichte geschehen – auch vollständig im Duplizierungsprozess in der 4. Dichte durchgeführt werden kann. Verstehst du?

Q: (T) Wie kommt das Implantat wieder in den Körper der 3. Dichte zurück, das ja eigentlich immer noch dort ist?

A: Der Prozess, den wir beschreiben beinhaltet die Remolekularisation. Es ist sehr komplex zu versuchen zu beschreiben, wie die 4. Dichte in die 3. Dichte übersetzt wird, außer dass wenn einmal das Duplikat, der 4. Dichte Klon oder Duplikat vorhanden ist, dann passen alle dieses 4. Dichte Duplikat umgebende Realitäten der 4. Dichte, wann und wo immer es gewünscht ist, in die 3. Dichte. Weil eigentlich die gesamte Dichtestufe ausgetauscht wird, nicht nur das darin enthaltene Objekt.

Q: (L) Anders gesagt. So wie die Seelenprägung, wenn sie in die 4. Dichte kommt, sozusagen als Template verwendet werden kann um eine Karbon Kopie zu erstellen, so wird dann alles, was der Karbon Kopie zugefügt wird, zu einem Template, dass dieselbe Manifestation wiedererschafft, wenn sie zurück in die 3. Dichte geschickt wird.

A: Genau. Mit der einzigen Abweichung, dass die verwendete Technologie sicherstellt, dass Implantate oder hinzugefügtes Material aus der 4. Dichte solcherart gestaltet ist, dass es ebenso in die 3. Dichte über den Remolekularisationsprozess übersetzt.

Q: (L) Gibt es eine Methode, die wir wissen können oder sollten, wie man Implantate aus der 4. Dichte entfernt oder deaktiviert?

A: Nein, ihr seid nicht in der Lage so etwas durchführen zu können, ohne dabei den Tod des Trägers zu verursachen. Und nebenbei, glaubt bitte denjenigen nicht, die behaupten, so etwas tun zu können, weil sie es nicht können. (Offenbar sind „Implantate“, von denen so etwas behauptet wird, Köder in der 3. Dichte.)

Obwohl die Cassiopaeaner sagen, dass wir die Implantate aus der 4. Dichte nicht „entfernen“ können, so sagten sie doch auch, dass wir sie „deaktivieren“ können, indem wir uns ihrer bewusst werden und verweigern, auf ihre Wirkung zu reagieren.

Dieses Konzept finden wir immer wieder in den ältesten schamanischen Praktiken: „Heilung durch Herausziehen des magischen Objekts, das zu Krankheit geführt hat und die Suche nach der Seele, die von bösen Geistern geraubt worden war.“ Oder (sie) führen die Krankheit auf ein in den Körper eingedrungenes Objekt zurück, das durch einen Gott, einen Geist oder durch Besessenheit verursacht wurde. Die Behandlung besteht dann im Herausziehen des magischen Objektes oder im Austreiben des Geistes. Eliade schreibt:

„Nur der Schamane kann eine solche Heilung vornehmen; denn nur er „sieht“ die Geister und weiß, wie man sie austreibt; er allein vermag die Flucht der Seele festzustellen und sie in der Ekstase einzuholen und ihrem Körper zurückzugeben.

...Alles was die Seele und ihr Schicksal angeht, sei es hienieden oder im Jenseits, ist der ausschließliche Bereich des Schamanen. Aus seinen eigenen Erlebnissen vor und bei der Initiation kennt er das Drama der menschlichen Seele, ihre geringe Stabilität und ihre Gefährdung, und er kennt auch die Mächte, die sie bedrohen, die Gegenden, in die sie entführt werden kann. Und wenn zur schamanischen Heilung die Ekstase gehört, so deshalb, weil man sich die Krankheit als eine Veränderung, eine Zerrüttung der Seele vorstellt.

...Der Kampf mit den bösen Geistern ist gefährlich und für den Schamanen mir der Zeit erschöpfend. „Wir sind alle zur Beute der Geister ausersehen,“ sagte der Schamane Tüspüt zu Sieroszewski; „die Geister hassen uns, weil wir die Menschen verteidigen...“ Tatsächlich sieht sich der Schamane oftmals gezwungen, die bösen Geister, die er aus dem Kranken austreiben will, in sich selbst aufzunehmen; dabei ringt und leidet er mehr als der Patient. (Eliade, S. 221)

...Doch noch etwas ist zu bedenken: Abgesehen von den seltenen Fällen von „Unterweltsspezialisierung“ (ausschließlich Abstiege zur Unterwelt) sind die sibirischen Schamanen ebenso wohl zu Himmelfahrten fähig als zu Abstiegen in die Unterwelt. Wie wir gesehen haben, rührt diese Doppeltechnik in gewisser Hinsicht von ihrer Initiation her: Die Initiationsträume der künftigen Schamanen enthalten ja sowohl Abstiege (= rituelle Leiden und Tod) als Aufstiege (= Auferstehung). In diesem Zusammenhang begreift man leicht, dass der jakutische Schamane nach seinem Kampf mit den bösen Geistern und nach seiner Unterweltsfahrt um die Seele des Kranken sein eigenes geistiges Gleichgewicht durch eine Wiederholung der Himmelfahrt wiederherstellen muss.

...Beachten wir, dass Macht und Prestige des Schamanen ausschließlich von seiner Fähigkeit zur Ekstase kommen. ...Einzig seinen mystischen Fähigkeiten verdankt der Schamane seine Macht, die bösen Geister, die sich der Seele des Kranken bemächtigt haben, zu entdecken und zu bekämpfen. Es genügt ihm nicht, sie zu exorzisieren; er nimmt sie in seinem eigenen Körper auf, ergreift von ihnen Besitz, quält sie und treibt sie aus. (Eliade, S. 227)

(...Der heutige Schamanismus ist verändert und hybrid). ...Auch hier konstatieren wir eine gewisse „Dekadenz“ des Schamanismus, wie sie fast überall im nördlichen Asien bezeugt ist; so stellen die Tungusen Kraft und Mut der „alten Schamanen“ der Kleinmütigkeit der heutigen entgegen, die in manchen Gegenden die gefährliche Unterweltsfahrt gar nicht mehr zu unternehmen wagen. (Eliade 1975, S. 228)

Ich war immer noch wegen Lillys Enthüllungen unter Hypnose über Sandy betroffen, dass sie und Sandy Teil derselben „Programmeinstellungen“ hatten, was ich so verstanden habe, dass es eine „Gruppe“ sein musste. Nicht nur das, es gab auch eine Anleitung in Elaine und die Schwestern des Lichts, die genau zur selben Zeit aufkam, als mir Lilly ihre Enthüllungen über Sandy mitgeteilt hatte. Hatten wir hier einen weiteren Aspekt des „versteckten Kontrollmechanismusses“? Die ganze Angelegenheit war so ungewöhnlich und so verrückt, dass ich meine Perspektive wahrlich ausdehnen musste, um damit auf einer rationalen Basis umgehen zu können. Doch was soll’s! Wenn man jeden Samstagabend mit „Lichtwesen aus der 6. Dichte“ über ein Board kommuniziert, was war dann überhaupt noch ungewöhnlich und sonderbar?

Wir hatten die nächste Hypnosesitzung erst einige Wochen später geplant, da wir in der Zwischenzeit Sandy halfen, ein Riesenchaos in ihrem Leben zu glätten, was auch mit ihrer Beziehung zu ihrer Mutter zu tun hatte, die in einem Altersheim lebte. Das nahm sehr viel Zeit meines Lebens in Anspruch, und auch viel meiner Energie. Ich dachte mir schon, dass Sandy eigentlich in der Lage sein sollte, wie jeder andere auch, ihr Leben selbst wieder auf die Reihe zu kriegen, aber sie war so mitleidig und scheinbar für jede Minute meiner Zeit so dankbar, dass ich mich schuldig gefühlt hätte die vielen Bitten um Hilfe, die sie an mich gerichtet hatte, zurückzuweisen. Doch nach einiger Zeit kam in mir der Gedanke auf, dass etwas an dieser Situation nicht richtig war. Jede Interaktion mit Sandy und ihrer Mutter zog mir kräftig Energie ab. Jede Interaktion von Sandy mit unserer Gruppe hatte Streit oder Missverständnisse zum Ergebnis. Manchmal führten die Unstimmigkeiten fast zu einer Aufgabe des ganzen Vorhabens!

Mein Verstand machte natürlich Überstunden, um sich die ganze Angelegenheit auf rationale Weise erklären zu können. Ich wollte nicht in die Falle des „daran Glaubens und es dabei wahr Machens“ fallen, in Bezug auf die Greenbaum Rede und das Elaine Material. Und vielleicht, wenn ich nicht so gedacht hätte, wäre mir alles viel früher aufgefallen!

Eines Tages saß ich mit Sandy zusammen und wir arbeiteten gemeinsam am Thema ihrer gegenwärtigen Beziehungen. Ich fragte sie nicht direkt ob sie mit einer covenartigen Gemeinschaft in Hernando County verbunden war, wie Lilly berichtet hatte, doch ich wollte herausfinden, wo sie die paar Nächte verbracht hatte, über die sie niemals sprach.

Langer Rede kurzer Sinn: Sie gab zu, dass sie zweimal pro Woche zu Trudy und George ins Haus gefahren war, um dort mit beiden eine „Therapie“ zu machen. Sie war sehr unschuldig darüber verwundert, warum das ein Problem sein könnte, weil die beiden einfach nur Kunden von ihr waren, mit denen sie „Körperarbeit“ machte und das sei ihr Beruf mit dem sie ihr Geld verdiente.

Ich war völlig am Boden zerstört. Sandy WUSSTE, was mir diese Leute angetan hatten, sie hatte den Kontakt mit den beiden für lange Zeit vermieden und jetzt erklärte sie mir, dass sie zweimal pro Woche bei ihnen war?! Und danach, nachdem sie (angeblich) mit den beiden gearbeitet hatte, war sie zu mir gekommen und hatte mit mir Körperarbeit gemacht und dabei diese Energie direkt in mein Haus und möglicherweise auch in meine eigene physische Struktur gebracht?! Sie verstand das eindeutig überhaupt nicht, vor allem nicht die „versteckte Natur“ der Vorgänge, hier auf der großen blauen Kugel.

Doch ich blieb ruhig und sagte nichts zu ihr. An diesem Punkt realisierte ich, dass es bei ihr absolut möglich war, dass sie auch mit einer „alternativen Persönlichkeit“ agierte, über die jene Sandy, die ich kannte, völlig unbewusst war. Aber Frank und ich entschieden eine private Sitzung abzuhalten, um dieses Thema zu behandeln. Das Ergebnis war sehr interessant.

24.4.1996

Q: (L) Nun, vor einiger Zeit rief mich Lilly an und erzählte mir, dass Sandy in einer Art Coven oder Gruppe verwickelt sei, die sich mit Ritualen und Magie oder so beschäftigt. Ich konnte das einfach nicht glauben. Wie kann Sandy so unschuldig erscheinen und zur gleichen Zeit an solchen Aktivitäten teilnehmen? Der einzige Grund warum ich diese Frage stelle ist der, das Lilly etwas über Sandy wusste, wo es bei mir „Klick“ gemacht hat. Sie hätte solche Dinge auch nicht gesagt, wenn sie nicht ETWAS darüber wissen würde. Ist es möglich, dass Sandy multiple Persönlichkeiten hat und dass eines ihrer „Selbsts“ diese Dinge tut? Wie bei Greenbaum?

A: Sicher!

Q: (L) Wenn das so ist, dann scheint es, dass diese „“alternativen Persönlichkeiten“ so clever installiert sind, dass sie Sandy übernehmen können, etwas unternehmen können und sich dann wieder „abschalten“ und keine Spur hinterlassen! Das würde die Möglichkeit beinhalten, dass JEDER solch eine Programmierung haben kann und NIEMAND es je wissen würde! Verdammt, man würde es nicht einmal selbst wissen! Wir haben hier dann perfekte Manchurian Kandidaten! Und das bringt uns auf den Gedanken, dass wenn Sandy etwas tun kann, wovon sie sich nicht bewusst ist, ist es dann auch für Frank und mich möglich, in so etwas involviert und sich nicht darüber bewusst zu sein?

A: Ja, doch darum geht es nicht.

Q: (L) Bedeutet das, dass es etwas anderes GIBT, worin wir involviert sind, in einigen anderen Aspekten unseres Selbst, und worüber wir uns nicht bewusst sind?

A: Nahe.

Q: (L) Ist das etwas, das in veränderten Zuständen geschieht, oder in Schlafzuständen?

A: Nicht geschieht, geschah.

Q: (L) Etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist?

A: Laura, du solltest einen mächtigen, erfahrenen und effektiven Hypnosetherapeuten aufsuchen, um diese Fragen für dich zu lösen.

Q: (L) Könnte ich so etwas in der Zwischenzeit für Frank durchführen? Offensichtlich hat Frank einen großen Teil des Puzzles in diesem Bereich eingesperrt...

A: Ihr beide und andere. Die Verschlüsse sind so installiert worden, dass es für euch absolut unmöglich ist, sie zu entsperren, da sie mit dem vollen Wissen über die gegenwärtigen Umstände installiert worden sind.

Q: (L) Wer hat diese Verschlüsse installiert?

A: Äußerst mächtiges STS Konsortium!!

Q: (L) Und welcher Umständen waren sie sich bewusst, wie ihr meint, als sie diese Verschlüsse installiert haben?

A: Allen. (Das impliziert die Fähigkeit zu Zeitreisen.)

Q: (L) Ihr seid die Cassiopaeaner, oder?

A: Ja.

Q: (L) Und ihr seid STO?

A: Ja.

Q: (L) Und ihr sagt uns, dass wir Verschlüsse vor dem Wissen in uns installiert haben, installiert von einem höchst mächtigen STS Konsortium. Können wir nicht, in unserem bewussten Zustand, einfach diese Programmierung zurückweisen und euch bitten, uns diese Informationen zu geben?

A: Nicht möglich! Ihr könnt sie nicht entsperren und wir können euch nicht die Details über das Warum und das Was mitteilen.

Q: (L) Warum könnt ihr uns das nicht sagen?

A: Verletzung des freien Willens, und wenn wir es euch mitteilen würden, würden wir euch gefährden.

Q: (L) Gibt es hier einen Weg der uns nicht gefährdet?

A: Wir haben euch schon gesagt was ihr tun müsst.

Q: (L) Ist es für uns gefährlich, diese Dinge NICHT zu entsperren?

A: In gewissem Sinne.

Q: (L) Wenn ihr sagt, dass diese Dinge „geschehen“ sind, doch jetzt nicht mehr passieren, was meint ihr damit? Ich bin entführt oder so worden... warum?

A: Um ein Selbstzerstörungsprogramm zu installieren.

Q: (L) Ich finde das unglaublich! Ich habe also ein „Selbstzerstörungs“ – Programm. Wenn ich mein Leben betrachte, könnte das stimmen und eine vernünftige Erklärung sein. Und Frank hat auch so etwas?

A: Ähnlich, doch keine exakte Kopie, wegen der Tarnung.

Q: (L) Wurde Frank auf ähnliche Art entführt?

A: Nahe, doch nicht genauso.

Q: (L) War Franks Lungenentzündung, die ihm als Kind fast das Leben gekostet hätte, ein Teil dieses Selbstzerstörungsprogramms?

A: Ja.

Q: (L) War Franks Vater auch programmiert, da er teilweise über weite Strecken für Franks psychischen Missbrauch verantwortlich war?

A: Halb.

Q: (F) Und meine Mutter? Sie war scheinbar die konsequenteste Ursache von „Attacken“ in meinem Leben...

A: Ja.

Q: (L) Nun gut. Ich denke wir können mit Sicherheit annehmen, dass wahrscheinlich jedes Mitglied unserer Familien auf eine Weise ein Programm installiert hat, sei es auch nur zur Unterstützung unserer Zerstörung. Das Ganze beginnt unsäglich trostlos zu klingen.

A: Trostlos?!? Ihr habt Dekaden nach solchen Episoden gelebt! Wie viele Brüder? Millionen über Millionen!

Q: (L) Deshalb sage ich, dass es ziemlich verdammt trostlos ist... denkt doch an diejenigen, die solche Programme nicht überleben.

A: Und das ist Teil eines natürlichen Prozesses, vergesst das nicht.

Q: (L) Na ja, wir brauchen etwas Hilfe von den guten Jungs. Das klingt alles so grausam. Wir brauchen hier ein wenig Hilfe. Ich werde langsam SEHR müde. Es sind nicht nur die andauernden Kämpfe gegen Kräfte, die wir weder sehen noch verstehen können, es ist auch das Lernen über all diese Dinge eine RIESIGE Last!

A: Du brauchst nur Wissen.

Q: (L) Aber ich hätte gern ein wenig Führung hier.

A: Konzentriere dich auf deine Versicherungssituation. Das kann, wenn weise damit umgegangen wird, ein Problemlöser sein, und wenn nicht weise damit umgegangen wird, ein Fluch! Verwende etwas von deinen Mitteln, um einen „Superhypnosetherapeuten“ ausfindig zu machen.

Q: (L) Wer könnte diese Person sein? Ein Hinweis?

A: Nein.

Q: (L) Können wir selbst darin etwas Fortschritt erreichen?

A: Ja.

Q: (L) Gebt mir einen Hinweis... Ich möchte etwas, dass das Wissen erzeugt, das mich schützen wird...

A: Du wirst nicht weiterkommen, bis die Verschlüsse auf die richtige Weise gesprengt werden.

Q: (L) Nun, ich hoffe ich werde bis dahin überleben.

A: Hier gilt auch die vorige Antwort.

Q: (L) Wenn ihr Typen hier wäret, würde ich euch etwas nachschmeißen!

A: Wir würden ausweichen!

Q: (L) Seht ihr mein Problem hier? Ich glaube ich möchte einfach wissen, dass da draußen jemand ist der sich sorgt...

A: Das solltest du mittlerweile.

Q: (L) Dann solltet ihr Typen zu meinem Anwalt gehen und ihn unterstützen...

A: Das tun wir, durch dich.

Q: (L) Wir haben also VIEL Zeug in uns versperrt und alles was wir tun müssen, ist den Schlüssel zu finden...

A: Ja genau.

In einer späteren Sitzung, als Terry soeben die Greenbaum Rede gelesen hatte, brachte er das Thema wieder auf:

17.8.1996

Q: (T) Seid ihr euch des Greenbaum Effekts bewusst? Dr. Greenbaum und seine Experimente zur Gedankenkontrolle, die wir neulich betrachtet haben?

A: Ja.

Q: (T) Ist die Rede sachlich? Ich meine nicht ob sie wahr ist, sondern ist das meiste davon sachlich?

A: Nahe.

O: (T) Gut, die Frage lautet dann, ist der Kerl, der neulich drei Professoren in San Diego erschossen hat – ich glaube es war dort auf der Universität, weil er befürchtet hatte, dass seine Thesen vom Tisch gewischt worden wären und er schlecht ausgesehen hätte und durchgefallen wäre – war dieser Kerl ein Teil dieses Greenbaum Projekts?

A: Ja.

Q: (T) Warum haben sie ihn zu diesem Zeitpunkt „eingeschaltet?“

A: Nicht korrektes Konzept. Was wenn: Alle diejenigen, die im sogenannten Greenbaum Projekt programmiert worden sind, sind vorprogrammiert, um alle auf einmal „in die Luft zu gehen“, und ein paar haben „Fehlfunktionen“ und explodieren früher?

Das war KEIN freundlicher Gedanke. Doch andererseits wissen wir wegen dem Umstand, dass die Programmierung „gestört“ sein kann und nicht narrensicher ist, überhaupt erst etwas über diese Angelegenheit. Offenbar IST es möglich der Kontrolle zu entkommen, jedoch nur dann, wenn jemand die Kapazität hat, wirklich den Dingen auf den Grund gehen zu können und zu sehen, was am Ende wirklich sichtbar verbleibt. In diesem Bereich ist noch sehr viel mehr Arbeit zu leisten.

Ein paar Tage später erhielt ich wieder einen Anruf von Lilly. Sie fragte nach, wie es mir denn so geht und ich war über ihren normalen Plauderton überrascht, wenn man unsere letzte Konversation bedenkt, bei der sie schreiend den Hörer auf die Gabel geknallt hatte. Doch ich war bereits an den Gedanken gewöhnt, dass einige Menschen alle möglichen „Persönlichkeiten“ haben können, die an- und abgeschaltet werden können. Und vielleicht konnte ja nur ein konstantes Aufdecken der Informationen über solche Dinge dem Erwachen der betroffenen Menschen helfen. Ich erwähnte, dass ich für sie etwas zu lesen hatte und sie kam vorbei und ich gab ihr einen Ausdruck der Greenbaum Rede. Nachdem sie die Rede gelesen hatte, rief sie nochmals an und hatte große Bedenken, bei der nächsten Sitzung teilzunehmen. Tim aus der alten Reiki Gruppe hatte mich ebenfalls kontaktiert gehabt. Er war auch anwesend.

Die Sitzung begann mit ein paar Fragen über unsere Möglichkeiten, auf freie und unabhängige Weise weiterzuforschen, vor allem in Bezug auf die Einschränkungen, derer wir uns in der Welt um uns herum bewusst wurden. Die Cassiopaeaner gaben uns einen sehr wichtigen Hinweis zum Prozess des Erwachens zur Antwort:

5.10.1996

A: Es gibt keine Grenzen, nur Einschränkungen... Das Wissen gibt dir alle nötigen Werkzeuge um die Einschränkungen zu überwinden.

Die nächste Frage wurde für Lilly gestellt, die an diesem Tag während eines Reiki Kurses eine seltsame Erfahrung gemacht hatte.

Q: (L) Lilly bekam heute eine besondere Form von Initiation, und dabei ist etwas aufgetreten... (Lilly beschreibt das Ereignis; sie hätte ihren Körper verlassen und war durch einen „Lebensrückblick“ gelaufen, in der Art wie es beim Eintreten des Todes beschrieben wird.)

A: Sie sollte darauf achten, sich „nicht zu gering zu verteilen. Sie muss nicht mit der Pauke lernen, sondern „stetig, auf ihrem Weg.“

Q: (L) Könnt ihr beschreiben, was da mit ihr geschehen ist? Oder es definieren?

A: Seele an zwei Orten.

Q: (L) War das Ereignis günstig für sie?

A: Nein. Sie hat die Struktur zu weit aufgerissen. Jede Seele hat ihr eigenes Muster, das von den drei Hauptkörpern der Existenz zusammengehalten wird (Planchette wirbelt ein paar Mal herum)... „Gedanken/Bewusstseinszentrum, geistiges/ätherisches Zentrum und physisches Zentrum“, und erinnert euch natürlich, dass euer physisches Zentrum auch die „Schnittstelle genetischer Körper“ besitzt. Doch hier haben wir es mit den grundlegenden Mustern zu tun. Es gibt verschiedene Methodologien um diese einzustellen und um in und aus anderen Ebenen der Existenz reisen zu können. Wenn man dies nicht richtig verwendet, dann zerreißt man die Struktur seines dreiseitigen Kontinuums, wenn Teile davon zu reisen versuchen. Das kann sehr problematisch sein und dazu führen, dass das Seelenwesen unfähig wird, sich wieder mit dem Körper zu verbinden und deshalb den Tod des physischen Zentrums verursacht!!!

Q: (L) Der Mann, der die Initiation durchgeführt hat, war er sich dessen was geschah bewusst, oder dessen war er tat?

A: Er war sich nur der ungewöhnlichen Gefühle bewusst.

Q: (L) Hatte das etwas mit den Einstimmungen zu tun?

A: Nein. Es hatte was mit vorangegangenen Experimenten zu tun.

Q: (L) Sie sagte auch, dass sie eine Lebensrückschau erfahren hatte, als ob sie sich im Prozess des Sterbens befunden hätte.

A: Das hast du gut beschrieben.

Q: (R) Nun ja, Experimente von wem?

A: Von dir. (an Lilly gerichtet.)

Q: (L) Also was passierte bei dieser Handlung, die genau dort unmittelbar dieses Erlebnis ausgelöst hat? In dem Moment? Was war der Auslöser?

A: Stimulans des Geistzentrums. Die „Initiation.“

Hier also war noch ein Hinweis über die Dinge, die als Auslöser von Programmen fungieren können. Verschiedene „Initiationen“, angeboten von Esoterischen /New Age Lehrern und Kursleitern! Puh! Es klang schön langsam ziemlich gefährlich, sich solchen Gruppen überhaupt anzuschließen!

Dann begann Lilly über eine unglaubliche „Lichtsäule“ zu erzählen, die sie in ihrem Haus fotografiert hatte. Ich stellte sofort eine Verbindung zu dem „Eintrittpunkt“ des Reptoiden her, der sie vergewaltigt hatte, doch ich wollte ihre alternative Persönlichkeit, die zu dem Zeitpunkt vorherrschend war, nicht aufrühren, also sagte ich nichts. Ich hoffte, dass dieser „anwesende“ Teil in ihr nach der Information suchen würde, die für die Überwindung ihrer Programmierung hilfreich sein könnte. Sie identifizierte diese Lichtsäule als „Portal“ und war sich sicher, dass sie eine Verbindung zu ihren „Führern“ anzeigte.

Q: (R) Kann also das Portal (in meinem Haus) mir irgendwie bei diesem (Riss in meiner) Aura helfen? Wird es mir gut tun? Ich meine, wozu ist es gut?

A: Es kann dir helfen besessen zu werden.

Q: (R) Na, das ist ja super!!! Wie kam es dorthin? Es liegt an der Spitze meines Kopfes und kommt dann herunter.

A: Nein, es ist kein Teil von dir.

Q: (T) Wie wär’s, wenn wir fragen woher dieses Portal gekommen ist? (L) Ja, welcher Ursprung hat es erschaffen?

A: Mehr als einer.

Q: (L) Okay, es gibt also mehr als einen schaffenden Ursprung. Es ist also eine Kombination von Faktoren. Auf Grund der historischen Umgebung? Dem Ort in Raum/Zeit? (Lillys Haus wurde auf einem alten Grundstück der Methodisten erbaut, wo vorher ein College stand, das vor Jahren vom Blitz getroffen wurde und danach abgebrannt ist.)

A: Ja.

Q: (L) Liegt ein Grund auch in den esoterischen Aktivitäten, die im Haus selbst stattfinden? (Lilly veranstaltete in ihrem Haus viele Kurse.)

A: Ja. Und an anderen Bewohnern. Nicht nur Lilly. (Die „anderen Bewohner“ könnten sich auf Lillys Ehemann beziehen, der „Beziehungen zu Gesindel“ hatte, oder so ähnlich hatte sie sich ausgedrückt.)

Q: (R) Meint ihr lebende oder tote Bewohner?

A: Beide.

Q: (R) Das dachte ich mir. (V) Wie können sie entfernt werden?

A: Änderung im Lebensstil.

Q: (L) Ich habe eine Frage: Befindet sie sich in einer Situation, wo sie irgendwie in ihren Wegen blockiert ist. Es scheint, dass viele Arten dieser Ursprünge versuchen zu...

A: Verschleierung ist Illusion.

Hier begannen wir die verschiedenen Illusionen zu diskutieren, die uns als das präsentiert worden waren, was wir zu lernen haben, bevor wir sie durchbrechen und überwinden können. Da warfen die Cassiopaeaner einen Begriff ein, der uns wieder zurück zum Greenbaum Thema brachte:

A: Gedankenprogrammierung.

Q: (L) Was ist mit Gedankenprogrammierung?

A: Wir dachten, wir werfen das einfach in die Runde.

Q: (T) Gedankenprogrammierung! Wenn die Gedanken von jemandem programmiert werden?

A: Tim hat neulich erst welche empfangen.

Q: (L) Und von wem hat er die Gedankenprogrammierung empfangen?

A: Anhänger eines Kults.

Q: (T) Welche Art war das?

A: Negative.

Q: (T) Nicht negativ oder positiv, sondern auf welche Art wurde er programmiert?

A: Hypnotisch.

Q: (T) War er währenddessen wach oder schlief er?

A: Beides.

Q: Wie wurde es ihm übermittelt?

A: Lichter, Feuer, Gesänge.

Q: (Tim) Ich habe diese (Wicca oder Reiki) Leute schon ewig nicht gesehen. (L) Ewig, was meinst du damit, ein paar Jahre? (Tim) Ja. (L) Nun, in kosmischen Begriffen ist das immer noch „neulich“ vermute ich. Ist das gemeint?

A: Ja.

Q: (T) Ich wollte nur sichergehen, dass die Sache nicht aus großer Entfernung stattgefunden hat... dass sie ihm diese Programmierung nicht aus einer Entfernung übertragen haben und... (Tim) Ja, und dass sie nicht noch immer ihre Haken in mir haben.

A: Nahe, obwohl.

Q: (L) Obwohl was?

A: Die Antwort bezog sich auf „Haken“.

Q: Sagt ihr damit, dass diese Programmierung immer noch „Haken“ in ihm hat und dass ein paar Entscheidungen, die er in den letzten zwei Jahren in seinem Leben getroffen hat, Resultate dieser Programmierung waren?

A: Vielleicht.

Q: (Tim) Ich möchte wissen, ob ich als Resultat dieser Programmierung geheiratet habe?

A: Ja.

Klarerweise wollten nach dieser Antwort auf Tims Frage alle wissen, ob SIE selbst als Resultat einer Art von Programmierung mit ihren jeweiligen Partnern zusammen gekommen sind.

Q: (L) Habe ich als Resultat einer ähnlichen Programmierung geheiratet?

A: Nein.

Q: (L) Hat Lilly?

A: Ja.

Q: (V) Habe ich?

A: Nein.

Q: (T) Ich?

A: Nein.

Q: (T) Hat Frank?

A: Nein.

Q: (L) Frank hat nie geheiratet! (T) Ich wollte nur, dass sich jeder hier mit eingeschlossen fühlt! (Lilly) Dieses Greenbaum Programm, war es wegen meinem Vater?

A: Ja.

Q: (Lilly) Das dachte ich mir! Es war seine Position beim Militär. Bekam mein Vater auch eine solche Programmierung?

A: Du bist „gegreenbaumt“ worden.

Q: (L) Ist Tim gegreenbaumt worden?

A: Nein.

Q: (V) Was ist mit V?

A: Nein.

Q: (L) Was ist mit Frank?

A: Nein.

Q: (L) Laura?

A: Nein.

Q: (L) Terry?

A: Nein

Q: (T) Jan?

A: Nein.

Q: (Lilly) Also ich bin hier die einzige die gegreenbaumt worden ist?

A: (Tim zu Laura) Sie haben dir vorhin gesagt, dass du eine Art mentale Programmierung bekommen hast, aber jetzt sagen sie, dass es nicht greenbaumartig war?

A: An Laura wurden fortgeschrittenere Praktiken verwendet.

Q: (V) Das öffnet eine neue Dose mit Würmern. (L) Und was bitte meint ihr damit?

A: Nicht jetzt.

Q: (L) Besteht die Möglichkeit, dass ich diesen Einfluss bis zu einem gewissen Maß im Moment überwunden habe?

A: Nein. Es war unvollständig, wurde dann abgebrochen und dabei sind Fragmente des Auslöserprogramms geblieben, die dir nachgelassen wurden.

Q: (L) Warum wurde es abgebrochen?

A: Weil STO – Kräfte interveniert haben.

Q: (L) Und wann war das?

A: Mitte der Fünfzigerjahre.

Q: Da war ich drei oder vier Jahre alt. (T) Ich denke wir sollten wir über Tim reden, weil die Cassies das Thema aufgebracht haben. (Tim) Empfange ich immer noch Instruktionen von der Programmierung? Empfange ich immer noch Programmierungen von ihnen?

A: Sind für zukünftige Auslöser vergraben.

Q: (L) Kann er irgendetwas tun, um diese Programmierung zu deaktivieren?

A: Das würde eine kraftvolle hypnotische Arbeit benötigen. Hüte dich vor Stress von höchst privater Natur.

Q: (L) Meint ihr sexuelle Aktivitäten, Aktivitäten die Auslöser sein könnten oder damit verbunden sein könnten?

A: Teilweise.

Q: (L) Noch irgendwelche weiteren Hinweise für ihn? (T) Was haben sie... was wurde Tim bei dieser Programmierung eingegeben? Was wurde ihm gesagt zu tun, oder worum drehte sich die Gedankenkontrolle? (L) Wie lauteten die Instruktionen?

A: Findet es.

Q: (T) Ist es etwas, das Tim entdecken kann? Hat er genug Informationen um damit weiterzuarbeiten?

A: Nicht er.

Q: (L) Sind seine Frau und sein neues Baby Teil des Hakens, um ihn im Programm zu halten?

A: Ja.

Q: (Tim) Hängt dieser Haken am Physikalischen, Emotionalen, Spirituellen oder woran?

A: An Allem. Du warst damals besonders verwundbar. Denk daran, diese spezielle Gruppe hat die unheimliche Fähigkeit an jene zu gelangen, die elterliche Einflüsse aus einer mit Problemen belasteten Vergangenheit haben.

(Ein Telefonanruf unterbrach die Übertragung. Der Anruf kam von Tims Frau, die verlangte, dass er unverzüglich heimkommen sollte!)

Q: (L) Ist Tims Frau gegreenbaumt?

A: Ja.

Q: (Tim) Wo hat sie die Greenbaumprogrammierung empfangen? ...Oh, ich weiß, ihr Vater war in der Navy... (L) Warum sind wir nicht überrascht!!!

A: Ja. Und V’s Vater auch, doch glücklicherweise in einem zu geringem Dienstgrad.

Q: (L) Dauert der Einfluss von Greenbaum, oder die Wechselbeziehung, unbestimmt während des ganzen Lebens einer Person an, wenn nichts dagegen unternommen wird um ihn zu entfernen oder zu stoppen?

A: Ja.

Q: (L) Gedankenprogrammierung... Lilly möchte wissen, wie umfangreich das Greenbauming in ihrem Fall war? Was es umfangreich?

A: Ja, und bei deinem Mann auch!

Q: (Lilly) Das ist ja einfach wunderbar! Gibt es noch mehr nette Sachen an diesem Abend? (V) Ich war auch schon in deiner Situation, als ich in einer Nacht einen ganzen Haufen von unerfreulichen Dingen erfuhr und ich weiß, wie du dich fühlst! (F) Das sind ja nicht wirklich schlechte Neuigkeiten, weil es gut ist zu wissen... (V) Es beschützt dich, weil du das Wissen darüber bekommst. Aber ist schwer das zu hören. Es ist schwierig, sich mit der Tatsache abzufinden, dass, dass du kontrolliert sein kannst. Doch wenn du dein Leben betrachtest und alle widerlichen Entscheidungen siehst, die du getroffen hast und die Probleme, die du dir selbst verursacht hast, dann wirst du daran denken, dass sich etwas in die Richtung entwickelt, wo du merkst, was wirklich vor sich geht! (L) Ich glaube du musst dich einfach jedes Mal, wenn du eine Entscheidung triffst, fragen, warum du WIRKLICH tust was du tust! Bin es ich, der das tut, oder werde ich gelenkt? Du musst das Ganze ziemlich kühl und analytisch angehen. Du darfst dich einfach nicht durch deine Gefühle beeinflussen lassen, was du zu „wünschen“ scheinst. (R) Gibt es eine Heilung? Kann man was dagegen tun? Wir wissen, dass es bei Tim Hypnose ist. Was ist es bei mir?

A: Erkenntnis ist der erste Schritt.

Q: (T) Tims Frau ist ein solcher Auslöser... (L) Na, Tim findet sich selbst, wir alle finden uns, ich meine, du meine Güte! Was machen wir mit solch komplizierten Situationen, in die wir uns auf Grund unserer Programmierung selbst mitten hineinpflanzen? Müssen wir uns dann daraus wieder befreien, mit großem Aufwand und Leid? Ich hab das schon hinter mir, ich weiß wie viel Leid...

A: Es besteht in manchen Fällen keine Notwendigkeit für eine Befreiung, wenn die notwendige Arbeit getan wurde.

Q: (L) Wenn zwei Menschen, die miteinander verheiratet sind, gegreenbaumt worden sind, wie ihr bei Lilly und ihrem Mann meint, könnten sie so programmiert worden sein, dass sie sich gegenseitig umbringen? Er war in der letzten Zeit ziemlich gewalttätig zu ihr.

A: Vielleicht, aber nicht immer. Die Programmierung beabsichtigt im Wesentlichen die Erzeugung eines unberechenbaren Verhaltens, um die Bevölkerung furchtsam zu machen, damit sie eine totalitäre Regierung will, ja sogar verlangt. Denkt an die Personen, die aus unerklärlichen Gründen in verschiedene öffentliche und private Bereiche eingedrungen sind und viele Menschen getötet haben... Da habt ihr ein paar dieser Greenbaum Leute „getroffen“...

Diese kleine Bemerkung, gefolgt von drei kleinen Punkten fuhr mir direkt in mein Hirn. Das war eindeutig eine Warnung!

Q: (L) Ihr sagt also, dass es implantierte Auslöser gibt, die so eingestellt sind, dass sie sich an einem bestimmten Punkt in der Zukunft aktivieren, um im öffentlichen Bereich ein Massenchaos auszulösen? Welche Aktivitäten können das im Besonderen sein?

A: Das findest du besser selbst heraus.

Q: (L) Gut, das ist wieder etwas, das zu gefährlich ist um es jetzt zu wissen...

A: Jetzt, ein bisschen Geschichte... wie ihr wisst, sind der CIA, die NSA und andere Organisationen Kinder der Nazi Gestapo... der SS, die ein von Antareanern, die für eine Wiederbevölkerung der 3. und/oder 4. Dichte Erde durch die Nephalim probten, beeinflusstes Experiment war. Der Kontakt mit den „Antareanern“ wurde von der Thule Gesellschaft initiiert, die ihre vorgeschobene Staatsperson, Adolf Hitler, darauf vorbereitete, das Allzeit-Gedanken-Programmierte Aushängeschild zu sein. Nun, in der neueren Zeit habt ihr bis jetzt, in geringerer Tragweite, folgende Personen mitbekommen: Oswald, Ruby, Demorenschildt, Sirhan Sirhan, James Earl Ray, Arthur Bremer, Farakhan, Menendez, Bundy, Ramirez, Dahmer, usw...

Q: (L) Gibt es gegenwärtig ein besonderes Individuum, dass gerade darauf programmiert wird, eine wichtigere Rolle einzunehmen, in Bezug auf diese....

A: Später... du musst wissen, dass Oswald darauf programmiert war, der „Sündenbock“ zu sein. So, dass er viele widersprüchliche Dinge sagte. Demorenschildt war sowohl ein Programmierer als auch ein Programmierter. Ruby war hypnotisch darauf programmiert worden, Oswald zu erschießen, die Hupe eines Autos war sein akustischer Auslöser.

Q: (L) Die Frage ist aufgekommen, ob es Wege oder Mittel gibt, womit man ein Opfer der Greenbaum- oder anderer Gedankenprogrammierungen erkennen und unterscheiden kann?

A: Erst wenn es zu spät ist.

Q: War Sandy gegreenbaumt?

A: Ja.

Q: (T) Ja, nun, das haben wir bereits herausgefunden... (L) Ja, aber ich habe das nur überprüft... (T) Ist JW gegreenbaumt?

A: Ja.

Q: (T) Und der trägt Gewehre mit sich herum! (L) Was ist mit MF, dem UFO Forscher?

A: Nein.

Q: (L) Candy?

A: Nein.

Q: (V) Ich würde gerne wissen, ob irgendwelche Präsidenten gegreenbaumt worden sind?

A: Ja. Erinnere dich, die „Greenbaum Methode“ ist eine von vielen, die es gibt. Es ist eine wahrhaft kunterbunte Mischung.

Ich füge jetzt einen Auszug aus einer späteren Sitzung ein, der einen Zusammenhang mit der Greenbaum Programmierung aufweist:

31.7.1999

Q: Verschiedene Leute im Internet behaupten, dass Dr. Mengele, der Nazi Arzt, dieselbe Person ist wie Dr. Green, von dem die Greenbaum Programmierung ableitet.

A: Nein.

Q: War Mengele nach dem Krieg nach Südafrika emigriert und ist er dort wie berichtet gestorben?

A: Ja.

Q: Das Greenbaum Material besagt, dass ein jüdischer Junge nach Amerika gebracht worden war, dort als Arzt ausgebildet wurde und dann als der berüchtigte Dr. Green bekannt wurde. Ist das richtig?

A: Nein. „Green“ ist ein Alias, oder besser ein Pseudonym für viele Personen, die sich mit Gedankenkontrolle beschäftigen.

Zurück zu unserer mehr oder weniger chronologischen Geschichte: In der folgenden Woche kamen wir wieder auf das Thema zu sprechen. Tim war wieder dabei und er war sehr über viele eigenartige Ereignisse, die in der Zwischenzeit geschehen waren, bestürzt. Er hatte Angst, dass er gekidnappt und „gegreenbaumt“, wie wir es bereits nannten, worden war:

12.10.1996

Q: In einer der letzten Sitzungen habt ihr uns gesagt, dass wir die Angelegenheit der Gedankenkontrolle diskutieren sollten...

A: Programmierung ist das Wort, das ihr verwenden solltet, nicht Kontrolle.

Q: Tim sind ein paar eigenartige Erlebnisse widerfahren und er würde gerne wissen, ob er gegreenbaumt wurde?

A: Tim wurde nicht gegreenbaumt, sondern von jenen gedankenprogrammiert, die Verbindungen zu einer Wicca Organisation haben, wie wir schon gesagt haben.

Q: Wie kann man die Zeichen deuten, ob jemand nach Greenbaum oder einer anderen Programmierart programmiert wurde. Im Speziellen, wie ist das bei Tim?

A: Gib auf die Zeichen acht. Schwierigkeiten mit den Anforderungen und dem Druck des Lebens, vor und nach der Programmierung, fertig zu werden. Das Gefühl die Kontrolle zu verlieren, weil nun alles sogar noch „verwirrender“ ist.

Q: Irgendwelche besonderen Zeichen?

A: Wir gaben euch eines, nun das zweite: Ehefrau „beginnt zu handeln“. Auch haben die Probleme mit dem Elternhaus bereits begonnen.

Q: Wie kann man diese Programmierung überwinden oder löschen?

A: Dasselbe wie immer: Wissen schützt.

Q: Auf welche Weise wird Wissen helfen, die Programmierung auszulöschen?

A: Es wird direkt auf Tim wirken.

Q: Ich verstehe nicht. Wie kann Wissen helfen, die Programmierung auszulöschen?

A: So, dass das Bewusstsein die Grundlage sein kann, um fähig zu sein mit Situationen umzugehen und möglicherweise einige davon richtig zu stellen.

Das bedeutet offenbar, dass solange man nicht den Gedanken hat, programmiert zu sein zu können, man nicht über die Wege und Mittel einer Deaktivierung lernen kann. Ich denke es ist wie bei einem Alkoholiker: Er muss zuerst zugeben, dass er ein Problem hat, um Hilfe bekommen zu können.

Q: (L) Gut, in Bezug auf diese Greenbaum Programmierung und die Verbindung zu den Nazis: Ihr habt schon ein paar Mal die Antareaner erwähnt. Wer waren diese Menschen oder Außerirdischen?

A: Der Name Antareaner wurde ihnen von Gruppen aus der 4. Dichte gegeben, die in Kontakt mit der Thule Gesellschaft auf der 3. Dichte Erde standen, vor und während des ersten Weltkrieges.

Q: Wie werden sie jetzt genannt?

A: Im Moment gibt es keine Bezeichnung für „Antareaner“ die mit irgendwem in Kontakt stehen.

Q: Also sind sie nicht mehr hier?

A: Nein, nicht diese spezielle Gruppe. Es gibt andere.

Q: (L) Ihr habt einmal gesagt, dass ich nicht gegreenbaumt worden bin, aber dass etwas anderes gemacht worden ist. Was war das?

A: Bei dir wurde etwas Intensiveres versucht, doch es wurde abgebrochen, weil sich herausgestellt hat, dass deine Frequenzresonanzvibration für diese Art von „experimenteller“ Programmierung nicht geeignet war.

Q: Heißt das, dass etwas an meinen Vibrationen war, das ihre Versuche in positive Ergebnisse umgewandelt hatte?

A: Möglicherweise, auf unvorbereitete Weise.

Q: Ihr habt auch gesagt, dass STO interveniert und den Versuch gestoppt hat... heißt das, dass es einen Grund gibt, mich zu beschützen?

A: Okay... Lernen bedeutet Erforschen, gefolgt von der Bestätigung des Wissens (durch) Entdeckung. Eine Tages wirst du das wissen. Du machst dich gut. Genug davon für diese Sitzung.

Und diese letzte Bemerkung bringt uns zurück zu den Interaktionen mit der metaphysischen Kirche, deren Versuche mich umzubringen und zur Verbindung mit dem grünen Schwimmbad, das eine Art „Symbolsystem“ in meiner Realität dafür war, dass etwas ernsthaft in meiner persönlichen Umgebung falsch war. Die Reaktionen, die ich bekommen habe sollten sich von jenen zu Herzen genommen werden, die äh