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Teil 19
Alles was ist, sind Lektionen... oder ein Ausflug auf die „Alligatoren Allee!“ |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Wir werden nun einen besonderen „Fall“ behandeln, der unsere Rückschlüsse aus den vorangegangenen Kapiteln illustriert. Wir werden die Angelegenheit auch bildlich darstellen. Aus dieser Seite gibt es ein paar Fotos, die für zimperliche Menschen NICHT geeignet sind, seid gewarnt! Zuerst möchte ich euch daran erinnern, was Terry Rodemerk, ein Mitglied unserer Gruppe der ersten Stunde, bei der ersten „Testfahrt“ der Cassiopaeaner in der Öffentlichkeit, beim ersten MUFON Treffen, gesagt hatte:
Und das scheint die Krux der Angelegenheit zu sein: Ein Universum des freien Willens. Wir werden jeden Augenblick dazu aufgefordert, zu WÄHLEN. Diejenigen, die Amazing Grace gelesen haben, wissen über den Rat der Cassiopaeaner, dass ich mich ins Internet einklinken sollte – und eine „große Gelegenheit“ würde danach auftreten – und sie wissen auch, dass ich, sofort am darauf folgenden Tag, nachdem ich ihren Rat befolgt hatte, beinahe von einem alten Mann in einem Oldmobile getötet worden wäre, der mir mit voller Geschwindigkeit ins Heck gefahren war, als ich kurz stehenblieb um links abzubiegen, während ich in meiner Blase aus Liebe und Licht durch die Welt ging. Während ich von dem Oldmobile erwischt wurde, sah ich gerade in den Seitenrückspiegel, doch ich sah niemanden hinter mir, der mir auffahren hätte können. Der Mann, der mir ins Heck gefahren war, behauptet bis heute, dass ich NICHT am Unfallort war. Der ganze Zwischenfall ist also problematisch. Als Resultat der Verletzungen, die ich mir bei diesem Unfall zugezogen hatte, musste ich alle Arten von medizinischen Prozeduren über mich ergehen lassen, von denen ich wusste, dass sie mir NICHT helfen würden gesund zu werden, sondern im Gegenteil, meinen Zustand tatsächlich verschlechterten. In meiner Verzweiflung dachte ich an Sandy, ein Mitglied aus der Reiki Gruppe, die nicht mit der metaphysischen Kirche in Verbindung zu stehen schien, also fühlte ich mich sicher, als ich sie wegen ihrer Fähigkeiten als Masseuse anrief, damit sie bei mir während meiner langen Rekonvaleszenz schmerzlindernde Therapien durchführen konnte. Sandy wusste über unser Channeling Bescheid und war sehr neugierig darauf. Um sie einfach ein wenig zu „überprüfen“ (ich war vorsichtiger geworden!), lud ich sie zu unserer Sylvesterparty ein, bei der wir so etwas wie eine „Party – Sitzung“ mit den Cassiopaeanern abhielten. Sie war so fasziniert davon, dass sie mich bat, ihr das gesamte Material zu geben, das wir bis dahin empfangen hatten, damit sie es lesen konnte. Ich gab ihr einen Stapel Papier mit den bereits abgetippten Sitzungen. Ein paar Tage später rief sie an und war einfach völlig bezaubert davon! Für mich war es höchst erfreulich, jemanden zu haben, der so enthusiastisch darüber war! (Hier kommt der Niedergang durch das Ego!) Als Ergebnis ihrer enthusiastischen Reaktion und ihrer Bereitschaft, uns bei der Arbeit zu helfen, das Material abzutippen und auszudrucken, entwickelte sich mit Sandy eine SEHR enge Beziehung. Sie nahm nicht nur an allen Sitzungen teil, sie wirkte auch mit finanzieller Unterstützung bei der Herstellung der Büchlein und Auszüge aus den Sitzungen mit, als auch bei der Anschaffung des nötigen Computerzubehörs, und außerdem gab sie mir bereitwillig die Therapien, die mir der Arzt dreimal die Woche verschrieben hatte. Ich fühlte, dass wir nun eine wunderbare Hilfe hatten, die uns sozusagen von Gott gesendet worden war! Nun, durch meine Mutter hatte ich Louise kennen gelernt, durch Louise traf ich Candy, Sandy und dies ganze Gruppe, durch Candy lernte ich TC kennen, eine Frau, die einen esoterischen Buchladen betrieb und die mich mit RA bekannt machte, die wiederum Lilly zu mir brachte. Ich füge das hier ein, um die „Verbindungen“ zwischen all diesen Personen aufzuzeigen. Sobald ich von Louise und Candy getrennt war, kam Sandy in mein Leben, scheinbar wegen einem glücklichen Zufall und meiner Bedürftigkeit, und TC wurde aktiv und stellte mir RA vor. Nun betrieb RA ein Astrologiemagazin, dass sie nicht mehr weiterführen wollte. Sie war gerade dabei, nach Sedona oder woandershin zu übersiedeln, und TC wusste, dass ich interessiert war, ein Magazin herauszubringen, um eine „Stimme“ für das Material der Cassiopaeaner zu schaffen. Sie dachte, dass ich mit RA zusammenkommen und mit ihr eine Vereinbarung treffen sollte, um ihre Adressen und Vorarbeiten weiterverwenden zu können. Sie brachte uns zusammen und wir begannen mit der Übergabe dieses „abstrakten Vorhabens“, das ich gedanklich bereits als mein „Aurora Journal“ bezeichnete. Zwischenzeitlich hatte die Arbeit an dem Magazin weitere interessante Auswirkungen. Es gab ein paar Kilometer weiter einen kleinen Printshop, den ich für meine Kopien öfters aufgesucht hatte, und ich dachte, dass dort die Herstellung des Magazins erfolgen könnte, da die Preise recht vernünftig waren. Ich fuhr hin. Ich trat ein und begann mit dem Mädchen hinter der Kassa über mein Vorhaben zu sprechen. Nach einer Minute kam eine Frau aus dem Hinterzimmer des Geschäftes, stellte sich hin und starrte mich mit Verwunderung an. Es war Pam, die Frau, die mich wegen eines Zwischenfalls im Jahre 1987 mit der Autobahnmeisterei Pennsylvania konsultiert hatte, damit ich sie hypnotisierte. Ihre „Entführungs-“ Sitzung war ein Resultat der damaligen Aufregung um tieffliegende, gigantische schwarze Bumerangs in der Umgebung von drei Countys. Mit fielen fast die Zähne aus dem Mund! Wie sich herausstellte, hatte Pam erst kürzlich diesen Printshop für ihre Kinder gekauft. Sie lud mich auf einen Kaffee ins Hinterzimmer des Geschäfts ein und wir erzählten uns unsere Erlebnisse seit dem Zwischenfall mit den UFO’s. Dieser Zwischenfall hatte sie derart aufgeregt, dass sie sich völlig in die Verweigerung dieser Tatsache und in ihre Routine des „normalen Lebens“ zurückgezogen hatte. Ich erzählte ihr, wie diese Sache bei mir genau das Gegenteil verursacht hatte – ich war in eine Reihe von Lernerfahrungen geworfen worden, die meine bisherige Welt vollkommen erschüttert hatten, und offenbar befand ich mich auf einer permanenten Berg- und Talfahrt. Ich erzählte ihr über die Cassiopaeaner und was sie über Außerirdische zu sagen hatten. Sie war sehr fasziniert. Sie wollte an einer Sitzung teilnehmen. In der Zwischenzeit öffnete mir meine Kommunikation im Internet den Zugriff auf Informationen anderer Forscher, und einer davon schickte mir den Greenbaum Vortrag und das Exzerpt Elaine und die Schwestern des Lichts. Ich war von dem Greenbaum Vortag ziemlich aufgebracht, weil er einfach zeigt, wie tief menschliche Wesen fallen können; meine Meinung über das Elaine Exzerpt war ein wenig different. Ich hatte bereits ein paar andere Texte dieser Art gelesen – von Doktoren, die an der Widerherstellung von Erinnerungen von Patienten arbeiteten und diese Art von Arbeit bestätigten und darauf schworen, doch ich konnte nie akzeptieren, dass es mehr als ein Gefasel sei. Es war einfach ZU verrückt – sogar für mich – um es in der realen Welt als Fakt bezeichnen zu können. Doch natürlich bot das Greenbaum Material eine Lösung an. Was wäre, wenn die Beschreibungen der satanischen, rituellen Missbräuche, die in den Erinnerungen verschiedenster Patienten hochgekommen sind, wirklich „implantierte“ Erinnerungen waren, die durch die Greenbaum Methode eingerichtet worden sind, um den wahren Ursprung der Greenbaum Programmierung zu verbergen? Eine weitere Frage kam auf: Was wäre, wenn Entführungen durch Außerirdische und all das auch „eingerichtete“ Erinnerungen waren, so wie im Exzerpt von Elaine und in anderen Texten, die über rituellen Missbrauch berichten!? Eingerichtet natürlich über das Greenbaum Programm. Dann konnte man darüber auch noch auf eine andere Weise denken: Was wäre, wenn beide, das Greenbaum Programm und das Elaine Programm, „Projektionserinnerungen“ von Entführungen durch Außerirdische waren? In jedem Fall war ich der Meinung, dass der Greenbaum Vortrag eine größere Bekanntheit verdiente, und so plante ich eine Veröffentlichung in der ersten Ausgabe des Aurora Journals, gemeinsam mit meinen vertiefenden Kommentaren. Als ich die erste Ausgabe zusammenstellte, wurde mir Lilly von RA empfohlen. Lilly wollte im Aurora Journal ein Inserat schalten. Diese Frau war in vielerlei Hinsicht eine bekannte New Age Lehrerin. Ihr Spektrum enthielt Reiki, Meditation, Aura – Sehen, seine eigene Realität schaffen und einige weitere interessante Themen. Sie war liebreizend, charmant, lebhaft und eine richtiges Energiebündel, wenn es darum ging, Dinge zu organisieren und ihre vielen Vorlesungen und Seminare abzuhalten. Sie behauptete, dass ihre Vorlesungen viele Menschen erreichen würden, dass sie ein großartiges Feedback auf ihre Arbeit bekommen würde und in der New Age Bewegung im ganzen Land ziemlich populär sei. Ich erfuhr, dass sie auch viele New Age und UFO Seminare besuchte, zu Ausstellungen und Konferenzen reiste um neue Kontakte und Verbindungen herzustellen und um „das Wort zu verbreiten“. Mir wurde auch bewusst gemacht, dass sie gelegentlich zu Fernseh- und Radiosendungen eingeladen wurde, um als „Expertin für das Paranormale“ aufzutreten und zum Schluss erfuhr ich noch, dass sie ein Buch veröffentlicht hatte, obwohl ich dieses Buch weder in einem Buchladen noch im Internet finden konnte. Lilly rief wegen dem Inserat in unserem Magazin an. Sie wollte eine Viertelseite, die wir um $ 350,00 anboten. Sie hatte jedoch nicht das Geld, um dafür zu bezahlen, also fragte sie mich, ob ich an einem „Tauschgeschäft“ interessiert wäre. Ich fragte sie, woran sie denn dachte, und sie meinte, dass sie bei einer unserer Sitzungen mit einer Aura – Kamera kommen würde und Bilder von jedem einzelnen Teilnehmer als auch von Prozess selbst schießen wollte. Das klang sehr verlockend, also willigte ich ein. Es ereignete sich so, dass bei derselben Sitzung auch Pam teilnahm. Lilly traf am frühen Abend ein, damit sie ihr Equipment hereinbringen und einrichten konnte. Ich untersuchte während ihres Aufbaus alles sehr genau und mir wurde klar, dass die Kamera ein ziemlich einfaches Konzept hatte. Sie war fast wie eine gewöhnliche Polaroidkamera, die auf einem Stativ montiert war. In Wahrheit wird dabei nicht die Aura fotografiert. Die sogenannten Aura-Fotos sind das Ergebnis eine Fotomontagetechnik, wobei die Illusion einer Aura geschaffen wird. In der Kamera gibt es eine Lichtquelle, die den Film bescheint, basierend auf dem gemessenen elektrischen Widerstand der Haut. Gleichzeitig wird ein herkömmliches Bild geschossen. Aus diesem Grund war ich so über die „Aurafotos“ von mir und dem Board erstaunt, da diese Ergebnisse ziemlich gegen die „Regeln“ standen, wie dieser Apparat normalerweise funktioniert. Er gibt überhaupt keine Erklärung dafür, dass ich auf meinem Foto nicht sichtbar bin, und auch die Lichtdarstellung auf dem Board ist, soweit ich das beurteilen kann, bislang beispiellos. Sandy kam spät. Sie trat mitten während dem Fotografieren in Zimmer ein. Sie war sehr ruhig und beklagte sich bald über Kopfschmerzen. Sie wollte nicht an der Foto – Session teilnehmen. Wir waren bald mit dem Schiessen der Fotos fertig und plötzlich verkündete Lilly, dass sie, außer für mein Foto und den Fotos vom Prozess, erwartete für ihre „Dienste“ bezahlt zu werden. Sie verlangte exorbitant hohe Preise für die Bilder und außerdem eine „Gebühr“, da sie das Equipment zu uns geschleppt hatte. Ich muss nicht extra betonen, dass ich wegen dieser Lockvogeltaktik ein wenig überrascht war, doch da ich keinen Streit wollte, beschloss ich für alles zu bezahlen, da ich ja diejenige gewesen war, die allen gesagt hatte, dass Lilly die Kamera als Tauschgeschäft mitbringen würde. Alle hatten erwartet, dass keine Kosten anfallen würden. Unsere Gruppe, da sie sahen, wie die Situation wirklich gelegen war, kam mir jedoch zu Hilfe und jeder bezahlte seine Fotos. Letztendlich waren mein Aura Foto und die Fotos vom Board ziemlich teuer: ca. $ 175,00 pro Stück! Nach dieser offensichtlichen Schröpfung meiner Gäste wollte Lilly nicht mehr länger an der Sitzung teilnehmen. Das verwirrte mich, weil ich dachte, sie hätte gesagt, dass sie ein paar spezifische Fragen stellen wollte. Sie Packte ihre Ausrüstung wieder ein und ging. Nachdem Lilly gegangen war, nahmen wir unsere Session wieder auf. Pam war sehr an ein paar Fragen zu Gesundheitsthemen interessiert, und so kamen keine besonders wichtigen Informationen durch. Am nächsten Tag rief Lilly an und zögerte und drückte ein wenig herum, bevor sie sagte: „Ich muss dir eine Frage stellen. Wo hast du Sandy kennen gelernt? Wie gut kennst du sie?“ Diese Frage drängte mich ein wenig in die Defensive, und natürlich war ich auch wegen ihres gestrigen Verhaltens ein bisschen verstimmt, doch ich sagte ihr, dass ich Sandy aus einer Reiki Gruppe kannte und dass sie eine meiner Therapeutinnen sei, die ich wegen meines Unfalls seit fast einem Jahr benötigte. „Seid ihr mit dem Coven in Hernando County verbunden?“ fragte Lilly daraufhin. „Was?!“ Ich war entgeistert. „Welcher Coven? Meinst du Wicca oder so etwas? Absolut nicht! Ich gebe mich nicht mit solchen Hokuspokus ab! Warum um alles in der Welt glaubst du das?“ Lilly erklärte mir, dass sie Sandy erkannt hatte und dass sie WUSSTE, dass SIE mit einer Gruppe zu tun hatte, die tief in ritueller Magie steckte. Ich war völlig fassungslos. Und auch etwas verärgert. Wie konnte sie es wagen, so etwas von Sandy zu behaupten! Doch ich wollte verstehen, warum diese Frau mich anrief und mir mitteilte, dass ein Mitglied einer eng verbundenen Gruppe, wie es die unsere war, auch ein Mitglied einer kultischen, covenartigen Vereinigung sein soll. Lilly erzählte die Geschichte, dass sie mit Sandy eine Ausbildung zu einer Art Heilerin gemacht hatte. Nachdem die Klasse abgeschlossen war, reisten sie alle nach Yucatan um dort die Maya Ruinen zu besuchen. Ich erinnerte mich vage, dass Sandy vor ein paar Jahren für einige Zeit nicht die Reiki Gruppe besucht hatte und als sie zurückkam, über ihre Reise nach Yucatan berichtet hatte. Also war mir klar, dass Lilly etwas wusste, was Tatsache war. Sie fuhr fort. Offenbar hatte Lilly bei der Kreuzfahrt mit Sandy die Kabine geteilt, und sie kam während dieser Sightseeing Tour auch in Sandy „Freundeskreis.“ Lilly erzählte mir, wie Sandy versucht hatte, einige der Klassenkollegen von den Ideen dieses Kult/Covens zu überzeugen, indem sie sagte, dass sie mit ihren Ritualen in der Lage wären „wirklich Ergebnisse zu erlangen“ und so weiter. Sie hatte sich Lilly mit einer Einladung genähert, doch Lilly hatte dazu ablehnende Gefühle, dass etwas daran ungut sei. Lilly erzählte weitere Details, und während sie sprach, fühlte ich mich immer kränker. Ich bemerkte nun, dass es eine Erklärung für Sandys seltsame „Abwesenheiten“ und komische Verhaltensweisen gab, die ein einfach unter den „Teppich“ gekehrt hatte. Es erklärte auch ihre Stille am Vorabend, als Lilly anwesend war – und vielleicht wollte sie sogar deshalb kein Aura-Foto von sich machen lassen. Ich war einfach völlig am Boden zerstört. Ich konnte nicht verstehen, wie Sandy solch ein „geheimes Leben“ haben konnte! Und Lilly erzählte mir Details über sie, die stimmten, das WUSSTE ich! Und zur selben Zeit fielen all die fehlenden Steine von Sandys eigenem Puzzle auf ihren Platz. Mein Verstand verlangte nach einer Antwort. Mir war bekannt, dass Sandy von einem gutsituierten älteren Ehepaar adoptiert worden war – Säulen der Gesellschaft – in derselben Gegend des Landes, in der sich die Geschichte von Elaine abspielt; doch das war einfach ZU verrückt! Ich wusste auch, dass Sandy viele ihrer Jugendjahre als Motorrad – Mama mit der Rockergang „Outlaws“ verbracht hatte. Frank und ich hatten darüber diskutiert, welch große Offenbarung Sandy gehabt haben musste, um dieses Leben gegen Massagetherapien und metaphysische Studien einzutauschen. Wir wussten aus ihren Aussagen, dass es einige sehr dunkle Begebenheiten in ihrer Vergangenheit gegeben hatte. Frank fragte bei einer Gelegenheit einmal genau nach und sie hatte zugegeben, dass sie in eine Vertuschung eines Mordes verwickelt war, doch sie hatte auch ausdrücklich betont, dass sie an dem Mord nicht teilgenommen hatte. Aber sie war gegenüber Tieren so weichherzig und konnte nicht einmal eine Kakerlake töten, so dass ich mir sicher war, dass ihre innere Einstellung aus dem Herzen kam, und welcher Grund sie auch immer dazu getrieben hatte ihr Heim zu verlassen um mit bekannten Mördern zu leben, sie musste schrecklich missbraucht worden sein! Ich fühlte nichts als Sympathie für sie. Ich erklärte meine Überlegungen Lilly, und auch wenn Lillys Beschreibungen vor Jahren auf Sandy zugetroffen hatten, dass sie nun definitiv ein neuer Mensch sei! Es gäbe einfach keine Möglichkeit, dass sie an einem Tag in kultische Aktivitäten verstrickt sei und am nächsten Tag an unseren Sitzungen teilnahm. Und sie würde mir so hingebungsvoll bei meiner Erholung von dem Unfall helfen, dass ich einfach nicht glauben könnte, dass sie immer noch mit diesen Leuten in Kontakt stehen könnte. Dann erzählte ich Lilly über die Leute in der metaphysischen Kirche und über die von dort kommenden Erlebnisse, dass Sandy über all das Bescheid gewusst hatte und eindeutig NICHT mehr mit diesen Menschen in Verbindung stand. Lilly war dadurch wieder ermutigt und fragte mich, ob sie nun doch an einer Sitzung teilnehmen konnte. Sie hatte einige sehr bestimmte Themen, über die sie Klarheit erlangen wollte, die viele seltsame Erlebnisse miteinschlossen, die ihr widerfahren waren. Sie behauptete sich in einer Ehe zu befinden, wo Missbrauch stattfindet, ihr Sohn war wegen einer Kleinigkeit ins Spital eingeliefert worden und dabei vom Anästhesisten fast umgebracht worden und neulich hatte sie einen Mann kennen gelernt, der durch Zeichen beweisen wollte, dass er ihr „Seelengefährte“ wäre; sie war verzweifelt und wollte wissen, was sie tun sollte. Alle möglichen synchronen Ereignisse geschähen zwischen ihr und diesem Mann, sagte sie. Ich meinte, dass ich gerade durch ähnliche Szenarien durchgegangen wäre und so versuchte ich sie zu warnen, dass dies leicht eine Warnung sein könnte, ein Indikator, dass sich jemand in die richtige Richtung bewegt. Ich war bei Lilly sehr vorsichtig, da sie bereits demonstriert hatte, dass man sich nicht auf das, was sie sagte, verlassen konnte. Nichtsdestotrotz und gegen mein besseres Wissen willigte ich ungern ihrem Wunsch zu. Sie fragte dann, ob sie einen Freund mitbringen konnte! Ich dachte mir bereits, dass die Vermessenheit dieser Frau kein Ende kannte, doch ich entschuldigte sie in meinem Verstand, dass sie vielleicht einfach nur in einer Familie aufgewachsen war, wo gute Manieren nicht weitergegeben worden waren. Und für mich war es noch kein Grund anzunehmen, nur weil sich jemand sozial nicht benehmen konnte, in Bezug auf Etikette, wie es die meisten Menschen betrachten, dass ihr Wert als Seele vermindert sein könnte. So ließ ich eine weitere Warnung vorbeiziehen. Egal, Lilly kam zur nächsten Sitzung und es war eine der seltsamsten, die wir je hatten. (Ich habe keine Ahnung, warum ALLE diese Sitzung als „die Seltsamste“ bezeichne! Die ganze Angelegenheit ist bizarr, wie sich herausgestellt hat!) Doch es war ein perfektes Beispiel dessen, worüber wir gesprochen haben.
[An diesem Punkt hielten wir die Sitzung an um über Lillys Ehemann zu sprechen, über Ehepartner, die gewählt werden können, weil eine geistige Anhaftung besteht, und über nahe Beziehungen, inklusive Kinder, die einem die Energie anziehen können, die als Agenten von Attacken verwendet werden können, usw. Ich lasse diesen Teil der Diskussion auf Grund seiner persönlichen Natur aus.]
[Diskussion über Lillys Vater und seine Rolle beim Militär.]
Doch Lilly wollte nichts mehr fragen. Es war ziemlich eindeutig, wie bei Candy, dass sie sehr ungehalten darüber war, dass ihr die Cassiopaeaner empfohlen hatten, dass ihre „Spiritualität“, ihr Kokon aus Liebe und Licht, nicht genügend Schutz bot. Es machte ihr dabei nichts aus, dass ihr Sohn fast gestorben war, ihr Mann, von dem sie behauptete ein „trainierter Auftragskiller der Regierung“ zu sein, letztlich erst ausgerastet war und dabei sein Auto durch die eine Hausmauer gefahren und sie mit einem Gewehr bedroht hatte und ihre Tochter wegen Diebstahl eingesperrt worden war. Es machte ihr auch nichts aus, dass sie von einem Fremden „geködert“ worden war, den sie in einem ihrer Kurse kennen gelernt hatte und dessen Hauptziel es offenbar war, sie aus unbekannten Gründe alleine zu treffen, doch schwerlich aus gutmeinenden Gründen! Sie wollte nicht die symbolische Natur des Universums erkennen, und wie die Ereignisse in unserem Leben Spiegel dessen sind, was in uns liegt. Sie war, tatsächlich, nur ein weiterer Fall einer selbsternannten New Ager Lehrerin, welche die neue Religion „Du erschaffst dir dein eigenes Universum“ verbreitet und die unfähig war, in irgendeinem Aspekt ihres persönlichen Lebens zu demonstrieren, dass sie „den Weg geht“ über den sie spricht. Nun, das wäre alles gewesen, wenn nicht das nächste Ereignis aufgetreten wäre, das Lilly betraf. Sie rief zeitig eines Morgens an, kurz nach dieser letzten Sitzung. Sie war in Panik und stand offensichtlich kurz vor einem Kollaps. Offenbar hatte sie einen schrecklichen Albtraum gehabt, in dem sie von einem echsenartigen Wesen vergewaltigt worden war. Das war schon schlimm genug, doch was sie wirklich ausflippen ließ war, dass sie, als sie aufwachte, über und über mit Beulen und mit einem Ausschlag übersät war, als ob sie etwas stark Allergieerregendem ausgesetzt war. In dem Traum, so sagte sie, biss sie der Reptoid in den Solarplexus und sagte ihr, dass dies ein „Liebesbiss“ war, damit sie sich an ihn erinnern konnte. Als sie, nachdem sie aufgewacht war, diese Stelle betrachtete, fand sie Kratzer, die genau mit den Zähnen übereinstimmten, an die sie sich in dem Traum erinnern konnte. Sie hatte auch noch eine weitere „Punktierung“ an einem Bein, die einer Reihe mit anderen Punkten angefügt war, die in verschiedenen Situationen in ihrem Leben aufgetaucht sind weiters noch verschiedene andere Markierungen und Kratzer über ihren ganzen Körper. Ich war ziemlich skeptisch. Ich dachte mir, dass die Frau einfach hysterisch war und sich vielleicht etwas zugefügt hatte, damit sie Aufmerksamkeit bekam. Alles zusammen befand sie sich in einer fürchterlichen Ehe, könnte als Kind sexuell missbraucht worden sein und hatte eine ganze Reihe von Dingen, die nur darauf warteten, in ihrem Leben auszubrechen. Ihr öffentliches Leben war eine Sache; ihr privates Leben war ein Desaster, das jederzeit explodieren konnte! Es wäre auch für eine Frau in ihrer Situation nicht ungewöhnlich, absichtlich solch eine Situation herbeizuführen, um Aufmerksamkeit zu erlangen, ein Drama und Aufregung zu schaffen oder es als Plattform zu verwenden, von der aus sie weitere Schwierigkeiten für die Menschen um sie lancieren kann. Ich dachte, es sei ein „Hilfeschrei.“ Ich fand, dass sie übertrieb oder die Angelegenheit zu sehr dramatisierte. Ich hätte es schließlich schrittweise begreifen können und sie wäre in der Lage gewesen, realistischer auf ihr Leben blicken zu können. Es war mit ihr in diesem Augenblick ein wenig unangenehm, doch sie war so verzweifelt, dass sie immer wieder darauf bestand, dass sie JETZT Hilfe benötigte. Sie hatte zwar kein Geld um die Hypnosesitzung zu bezahlen, doch das war für mich noch nie ein Faktor, von dem ich abhängig machte, ob ich mit jemandem arbeiten würde. Obwohl ich kaum Zeit hatte, organisierte ich meinen Terminplan um, um diesen plötzlichen Ausbruch von was immer es auch war in ihrem Leben entgegenkommen zu können. Sie kam und ich fotografierte zuerst ihre Kratzer, da sie einen Beweis wollte, dass sie sich das alles nicht nur einbildete. Von mehr als einem Duzend Fotos sind diese hier die einzigen, die wirklich etwas zeigen – wenn wir voraussetzen, dass es keine hysterische Überreaktion auf einen Albtraum war, und auch kein aufmerksamkeitsheischender Trick einer frustrierten Hausfrau, die in einer unglücklichen Ehe gefangen war.
Kurz nachdem wir diese Fotos gemacht hatten, setzten wir uns, um mit der Hypnose zu beginnen, die Lilly verlangt hatte. Sie konnte sich wirklich nicht erklären, was mit ihr geschehen war, und ich konnte es auch nicht. Ich hatte niemals davon gehört, dass ein Echsenwesen jemanden vergewaltigt. In Wirklichkeit wusste ich wenig über sogenannte „Reptilien Aliens“ und all das, außer dem, was die Cassiopaeaner gesagt hatten, und das ließ mich nicht vermuten, dass sie herumlaufen und Frauen vergewaltigen. Wie sollte ein hyperdimensionales Wesen, dass von seiner Definition her schon flüchtig ist, die körperliche Festigkeit erreichen, um eine Vergewaltigung ausüben zu können? Doch Lilly hyperventilierte, hatte ein erschreckendes Herzklopfen und jedes Mal, wenn sie mir von dem Ereignis zu erzählen versuchte, begann sie unkontrolliert zu zittern, bis ihre Zähne laut klapperten. Anzeichen für ernsthaften, posttraumatischen Stress, das war sicher. Ich brauchte eine Zeit, um ihren Terror in den Griff zu bekommen, sie zu beruhigen und sie schließlich in Hypnose zu versetzen. Wie sich herausstellte, war sie ein exzellentes Subjekt. Als sie in Trance fiel, ging sie TIEF hinein. Nachdem ich ihr eine sichere Umgebung eingerichtet hatte, aus der das Ereignis betrachtet werden konnte, bat ich Lilly zu beschreiben, war letzte Nacht vorgefallen war. Offenbar hatte sie Streit mit ihrem Mann gehabt und Lilly entschied auf dem Sofa im Wohnzimmer zu schlafen. Sie schlief sofort ein, als ob sie unter Drogen gestanden wäre. Dann war sie sich einer Art „Störung“ bewusst, wie ein Ton oder ein plötzlicher dumpfer Schlag. Sie war wach, aber paralysiert. Sie konnte ein Leuchten ich einer Ecke des Zimmers sehen, und dann sah sie ein schimmerndes „Öffnen“ der Zimmerdecke. Diese Öffnung mit dem schimmernden Licht wurde größer und wie ein Schaft aus Licht, der durch die Zimmerdecke auf den Boden strahlte. Als sie das beobachtete, kämpfte sie erfolglos gegen ihre Paralyse und ihr Herz begann so stark zu pochen, dass sie dachte ihr Blut würde aus ihren Augen schießen. Das Licht begann „Blitzer“ zu bekommen – wie schwirrende Staubteilchen in einem Sonnenstrahl – und diese „Blitzer“ begannen sich zu einer Gestalt zu verbinden. Und es war eine Gestalt aus einem Albtraum, ganz sicher! – ein gewaltiger, muskulöser Echsenmann, der bald darauf von zwei weiteren begleitet wurde. Sie war so verzweifelt, als sie versuchte die Echsenmänner zu beschreiben, doch sie schaffte es zu sagen, dass sie Schuppen und Klauen hatten, und Lippen, die irgendwie fischartig waren. Die Wesen sprachen nicht mit ihr, sondern kamen einfach über sie, einer nahm ihre Arme, einer ihre Beine und der dritte beugte sich sofort über sie und begann zu kopulieren.
Ich stoppte sie an diesem Punkt und ging noch mal zurück. Ich wollte bestimmte Details wissen, die mir eine Vorstellung geben könnten, ob Lilly sich das doch nur ausdachte.
Nun, das ist eine ziemlich schräge Bemerkung. Die Programmierung ihrer DNS wurde durch diese Vergewaltigung geändert? Vergesst diesen Gedanken nicht, wir werden im nächsten Kapitel darauf zurückkommen. Bei der Zusammenstellung dieser Seiten und beim Durchgehen dieser vergangenen Geschichten habe ich versucht, so viel wie möglich zu erklären oder zu bestätigen. In diesem besonderen Fall ist es unmöglich zu sagen, neben den Fotos von Lilly die sicherlich zeigten, dass irgendetwas passiert ist, was wirklich geschehen ist. Das einzige aus Lillys Aussagen, das als Bezugspunkt für die Richtigkeit ihrer Behauptungen herangezogen werden kann, ist die Beschreibung der Genitalien der Reptoiden. Ansonsten fällt ihre Geschichte in die Kategorie einer wilden Fantasie eines weiteren New Age Anhängers, der sich zu weit in Richtung Fantasy vorgewagt hat, und als Reaktion auf eine unglückliche Ehe, ausgelöst durch einen Streit mit ihrem Ehemann, aufgetreten ist. Fabulierte sie oder war ihr wirklich etwas zugestoßen? Ich versuchte im Internet einen zweiten Fall von Interaktion zwischen Reptilien und Menschen ausfindig zu machen, wo auch Genitalien beschreiben werden, doch es gelang mir nicht. Vielleicht hatte noch niemand diese Frage gestellt. Zuerst dachte ich an Genitalien von Schlangen, da die Reptoiden auch als „Schlangenrasse“ bekannt sind. Doch dann erinnerte ich mich, dass die Cassiopaeaner sie als biologisch wie „aufrechte Alligatoren“ beschrieben hatten, Also dachte ich mir, dass ich besser die Genitalien von Alligatoren mit Lillys Beschreibung vergleichen sollte. Ich dachte mir, dass auch Lilly immer die Möglichkeit hatte, ein solches Bild in einem Buch oder sonst wo gesehen zu haben und beschrieben hatte, woran sie sich erinnerte. Wenn das so wäre, dann müsste ich nur in die Bücherei gehen und selbst nachsehen. Fehlanzeige. In keinem einzigen Buch in der Bücherei war ein Bild von Genitalien eines Alligators. Vielleicht im Buchladen? Auch nichts. In Millionen von Büchern war nichts. Wie wär’s mit dem Internet? Ark und ich verbrachten fast ganzen Tag damit, eine Fotografie eines Alligatorgenitals zu bekommen, damit ich meine Neugier befriedigen konnte, ob Lilly sie richtig beschrieben hatte. Nichts. Schlussendlich schrieb Ark, unter Verwendung seines Status als Universitätsprofessor, einem Professor für Herpetologie oder so, und fragte nach, ob er ein Bild von einem Alligatorgenital bekommen konnte, damit ich es in meinem Artikel verwenden konnte. Nun, solch ein Foto EXISTIERT, jedoch ist es üblicherweise nicht für die Öffentlichkeit verfügbar. Nur für Spezialisten. Doch da mein forschender Geist das wissen wollte, hier ist es. Urteilt selbst.
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
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