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Teil 14
Alles was ist, sind Lektionen... 2 |
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Esoterisches Glossar
Die Welle
Einleitung
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Der Gedanke, dass die materielle Welt, in der wir leben, die unser Wesen bewegt und innehat, in Wahrheit ein „Symbolsystem“ für eine tiefere Realität ist, ist für manche Menschen ziemlich klar. Die Interpretationen sind jedoch zahlreich und mannigfaltig. Manche Menschen glauben, dass das „Symbolsystem“ eine „selbst erschaffene Realität“ ist, die sich manifestiert, damit das „höhere Selbst“ mit dem bewussten Geist kommunizieren kann. Wenn man in Betracht zieht, dass Alles letztendlich Gott/Eins ist, dann ist dies die einfachste und richtigste Erklärung. Und es gibt gewisse vorhandene Fähigkeiten der menschlichen Wesen, die uns zeigen, dass dies so sein kann, z. B. Psychokinese. Ich möchte diese Angelegenheit hier jedoch aus einer anderen Perspektive und Stufe betrachten. Die einzige Art, darüber in praktischen Begriffen zu sprechen, ist über meine eigenen eigenartigen Erlebnisse zu berichten. Ich bin damit sehr zögerlich, da ich niemanden damit langweilen will, aber ich finde wirklich keinen besseren Weg um praktisch zu sein, als mehr oder weniger konkrete Beispiele darzulegen, die eine „Resonanz“ in den Erfahrungen anderer auslösen können. Ich werde versuchen, es so kurz wie möglich zu machen, und dabei trotzdem genug Details miteinzuschliessen, um die wahrlich verrückte Komplexität einiger dieser „kosmischen Dramen“ mitzuteilen. Aber bevor ich zu den praktischen Anwendungen all dieser Informationen komme, gibt es noch ein paar wichtige Dinge, die betrachtet werden müssen. Bislang haben wir die Tatsache behandelt, dass Gurdjieff, Castaneda und die Cassiopaeaner über das „Gefängnis“ der Realität der 3. Dichte gesprochen haben. Gurdjieff vertrat die Auffassung, dass dies auf Grund von „Kräften“, die auf den Menschen wirken um ihn zu kontrollieren stattfindet, und diese Kräfte irgendwie nebulös sind und zu verschiedenen „Stufen“ oder „Welten“ der Schöpfung gehören. Nach Don Juan sind wir gefangen, weil uns die „Räuber“ ihr Bewusstsein gegeben haben, um sich von uns ernähren zu können. Er spricht über höhere „Welten“ als das „Unbekannte“ oder das „Unbegreifliche“. Die Cassiopaeaner sagen auch, dass wir gefangen sind; im Wesentlichen deshalb, weil wir es gewählt haben um zu lernen und Erfahrung zu erlangen – dass Gott/das Universum mehr oder weniger „Spaß“ am großen kosmischen Drama hat, dass auf Stufe 7 geplant und auf den Dichtestufen darunter ausgeführt wird – wie ein Schauspiel mit Autoren, Produzenten, Regisseuren, Schauspielern und so weiter. Und, all diese Rollen werden von Einem Wesen „gespielt“. Gleichzeitig vermutet Ouspensky, dass wir auch entscheiden können, unter welchen der Kräfte oder Gesetze (oder Rollen im Schauspiel) wir leben wollen. Er schreibt:
In diesem Fall lebt ein Mensch unter dem „Gesetz des Zufalls“, wie er sagt. Die Cassiopaeaner sagen, dass dieser Zustand der „Zufälligkeit“ bedeutet, dass der Mensch unter einem Kontrollsystem lebt, das dazu errichtet wurde, um ihn verwirrt und unbewusst zu erhalten, damit er weiterhin als „Nahrung“ für höherdichtige Wesen dienen kann. Don Juan meint etwas Ähnliches. Ich würde es als das Gesetz des Chaos bezeichnen. Weiters behaupten Ouspensky/Gurdjieff, dass dieser Zustand der Verwirrung und Zufälligkeit zu verschwinden beginnt, wenn wir beginnen „aufzuwachen“. Sie sagen, dass „dieses Gesetz sehr groß und vielfältig ist. Es ist eine Frage der Stufe. Nur im Absoluten sind die Dinge absolut. Für uns sind es viele Stufen, und auf jeder Stufe werden wir freier.“ Sie behaupten, dass wir in Wirklichkeit gar nichts TUN können – keine Kontrolle über unsere Entscheidungen und Richtungen haben, bis wir die höheren Stufen erreicht haben, und der einzige Weg das zu tun, ist zu beginnen, diese Einflüsse zu verstehen, wie Ouspensky sagt: „wenn wir wissen, können wir etwas verändern.“ Er scheint zu sagen, dass dieses „Wissen“ ein Teil des Prozesses der Öffnung unseres Selbst für „höhere Kräfte“ ist. Er sagt: „ Höhere Kräfte oder höhere Einflüsse sind normal, kosmisch; wir können uns selbst öffnen, um sie zu empfangen, oder uns ihnen verschließen. Wenn wir schlafen, sind wir ihnen mehr verschlossen, und je mehr wir schlafen, desto mehr verschließen wir uns ihnen. Wenn wir erwachen, öffnen wir uns zu höheren Einflüssen.“ Diese „Öffnung unseres Selbst für höhere Kräfte“ ist offenbar ein Schlüsselelement, weil wir dann beginnen können zu unterscheiden, welcher Einfluss von welcher „höheren Quelle“ kommt, und eine Art von Bewusstseinsveränderung erleben, die uns erlaubt auszuwählen, „unter“ welchem Einfluss wir zu leben wünschen. Dies führt zu der „Verdunklung von Realitäten“ zurück, wo diese Realitäten als „Gedankenzentren“, die alle Dichten durchqueren, beschrieben werden. Ouspensky meint:
Das kann so bewerkstelligt werden, wie die Cassiopaeaner empfehlen, indem man sich der Bedeutung der Zeichen der Realität bewusst wird. Wir werden uns zuerst der Zeichen in uns selbst bewusst – physisch, psychisch, emotional und mental – und dann dehnen wir dieses Bewusstsein nach außen um unsere Umwelt zu verstehen. Es scheint, dass unsere Umgebung und unsere Erfahrungen, individuell und kollektiv, unsere Auswahl der Einflüsse reflektieren. Deshalb müssen wir als erstes beginnen, in uns selbst nachzuforschen, unsere Gedanken und Handlungen, und woraus diese tatsächlich entspringen, welche Einflüsse sozusagen „dominant“ sind. Dann können wir damit beginnen, Entscheidungen darüber zu treffen, ob oder ob wir nicht, mit diesen Einflüssen weiterhin umgehen wollen – oder sie über uns „verfügen“ können. Unsere Umgebung und Erfahrungen werden dann beginnen, uns die „Ergebnisse“ dieser Entscheidungen zu zeigen, und uns dabei ein „Feedbacksystem“ zur Verfügung stellen, das die „Richtigkeit“ unserer Entscheidungen bestätigt oder ablehnt. Und unsere Entscheidungen, die in Bezug auf unsere Realität getroffen werden, können entweder von einer „äußeren Sichtweise“ oder von einer „inneren Sichtweise“ abhängen.
Von diesen „Gesetzen der Verwirrung und Zufälligkeit“ frei zu werden, ist auf vielerlei Art möglich. Dies kann man beobachtend feststellen, wenn man die extensive Literatur studiert, die aus den vielen Religionen und Philosophien hervorgegangen ist. Wenn man aber all dieses Material studiert, gibt es gewisse Dinge, die erst dann offensichtlich werden, wenn die Materialien miteinander verglichen werden; Gurdjieff hebt diese Probleme sehr eindeutig hervor. Er beschreibt sie als die „vier Wege“. Wir sprechen über Geist und Illusion, und dass alles „Eins“ ist. Ja, alles ist Geist/Bewusstsein... aber mir geht es bei dieser gesamten Arbeit darum, dass wir hier „praktisch“ sein sollten und mit Dingen umgehen müssen, die für unsere momentane Stufe der Entwicklung besser begreifbar sind. Wir stehen auf der 3. Stufe. Das ist Tatsache. Unsere gegenwärtigen „Bewusstseinsfragmente“ sind hier fokussiert. Wenn wir also versuchen, kosmisch gesprochen, von der 3. Dichte direkt den Sprung zum „Einssein“ zu machen, dann ist das wie wenn man versucht, den Wagen vor die Pferde zu spannen. Man will dann direkt in Konzepte der 7. Dichte springen. Ja, wir können darüber bis zu einem eingeschränktem Maß wissen – wir können uns damit unterhalten – aber aus allen praktischen Gründen müssen wir lernen, was es ist, das wir zu lernen haben, um auf die nächst Stufe zu gelangen – hier und jetzt. Das scheint eine Art von „Gesetz“ zu sein, und hier fallen wir in die Verwirrung. Aber noch mal, es gibt einen Grund dafür, wie wir sehen werden. Viele gechannelte Informationen sprechen über die Idee des „Einsseins“ und der Schaffung der Illusion durch den Geist, und all das ist WAHR! Der Betrug tritt dann ein, wenn behauptet wird, dass alles was wir zu tun haben ist, unter einem Baum zu sitzen, uns auf unseren Bauchnabel zu konzentrieren und wie Buddha werden sollen. Ja, in einigen sehr seltenen Fällen IST das möglich und in einigen andere Fällen, ist das Erlangen von „Kräften“ auch möglich, aber wenn man in der Literatur nachzuforschen beginnt, und in den „Früchten des Handelns“ findet man ein paar lustige kleine Haken in solchen Lehren. Carla Rueckert McCarthy wurde neulich in einem E-Mail zitiert, das an unsere E – Group weitergeleitet wurde:
Das ist eine übliche „New Age“ Interpretation. Sie ist nur ein wenig „weiter“ und akzeptierender als die fundamentalistische christliche Perspektive, aber nicht viel. Es ist eigentlich der Weg des Mönchs oder des Heiligen. In Wirklichkeit gibt es aber mehr als zwei Wege; es sind, wie oben erwähnt, Vier. Es gibt den Weg des Mönchs, den Weg des Yogi, den Weg des Fakir und, wie Gurdjieff vorschlägt, einen „vierten Weg“, der offenbar aus seinem langen Kontakt mit den Sufi – Lehren abgeleitet wurde und der sehr ähnlich dem ist, was Don Juan (bis zu einem gewissen Punkt) gemeint hat, und genauso dem, was die Cassiopaeaner erklärt haben. Der „Weg des Mönchs“ ist ähnlich der von McCarthy beschriebenen, von ihr „gewählten Art“. Das ist der Weg des Glaubens, der Weg des religiösen Gefühls, der Weg der religiösen Opfer. Das ist der Weg für Menschen mir sehr starken religiösen Gefühlen und Vorstellungen. Es ist ein langer, harter Weg, wie McCarthy bemerkt, als sie sagt: „ Das ist üblicherweise nicht friedvoll oder ruhig, aber es fühlt sich richtig an.“ Solch ein Weg besteht aus vielen Jahren des Ringens mit sich selbst, des Kämpfens mit Emotionen – mit Gefühlen. Das Individuum unterwirft alle ihre/seine Emotionen einem Gefühl, und dabei entwickelt es Einheit im Selbst. Diese Person arbeitet an der Entwicklung des „emotionalen WILLENS“. Das wird oben klar ausgedrückt: „ Im Weg der Liebe geht es um Mitgefühl und Reinheit in der Leidenschaft und den Willen, der dahinter steht, sowie dem Streben zu einem Gefühl von Fülle und Einheit von Allem.“ Gurdjieff deutet jedoch darauf hin, dass in solch einem Menschen der physische Körper und der mentale Körper unentwickelt verbleibt und daraufhin, um das Erlangte des Mönchs/Heiligen ANWENDEN zu können, das Augenmerk auf die Entwicklung des Körpers und die Fähigkeit zu Denken gerichtet werden muss. Dies kann jedoch nur durch eine weitere Reihe von Opfern erreicht werden. Der Mönch muss ein Yogi und ein Fakir werden. Dies tun sehr wenige, weil sie, bevor sie die Schwierigkeiten überwunden haben, sterben. Der Weg der Weisheit, auf den sich Carla bezieht, der auch als der Weg des Yogis bekannt ist, ist der Weg des Wissens, der Weg des Geistes. Dieser Weg besteht aus der Entwicklung des Geistes, und kann auch dazu führen, wie Carla recht deutlich bemerkt, dass der Körper verlassen wird und die Emotionen unentwickelt bleiben. Sie sagt: „ In der Struktur der Weisheit geht es um Wissen, Friede, Loslösung und dem Streben nach einem Gefühl von Leere und dem Nichts. Das ist sehr friedvoll und ruhig.“ Aber ohne die Entwicklung der physischen und emotionalen Körper, kann das Individuum unfähig sein, sein Erlangtes anzuwenden, ohne nicht zuvor zurückgekehrt zu sein, um an seinem Körper und seinen Gefühlen gearbeitet zu haben. Solch ein Mensch „weiß alles“, aber kann nichts TUN. Er/Sie muss vorher zurückkehren, um Ergebnisse zu erreichen, indem er/sie eine weitere Reihe von längeren Bemühungen auf sich nimmt um anzuwenden, was er/sie weiß. Der Hauptunterschied zwischen dem Weg des Wissens und dem Weg des Fakirs und des Mönchs besteht darin, dass der Yogi eventuell den Vorteil hat, seine Lage zu verstehen, zu verstehen was er vermisst, was er tun muss und in welche Richtung er gehen muss. Aber wieder, sehr wenige erreichen dies vollständig, da sie vorher sterben. Der Weg des Fakirs ist der Weg des Kampfes mit dem physischen Körper. Es ist lang und schwer. Das Ziel ist es, „Transzendenz“ zu erreichen, indem physischer Wille und Kraft über den Körper entwickelt wird. Dies wird durch schreckliches Leiden erreicht, durch Quälen des Körpers. Das ganze besteht aus verschiedenen unglaublich schwierigen körperlichen Opfern, so wie regungsloses Stehen in derselben Position über Stunden, Tage, Monate oder Jahre... was auch immer. Wenn der Fakir nicht krank wird oder stirbt, bevor er sein Ziel erreicht, kann er etwas erreichen. Was erreicht er? Er hat Herrschaft über seinen Körper erreicht; aber er hat nichts, worauf er dies anwenden kann. Er kann es nicht verwenden, um Wissen oder Selbst – Perfektion zu erlangen, weil er normalerweise zu diesem Zeitpunkt bereits zu alt ist und bald stirbt. Beim Weg des Fakirs gibt es üblicherweise keinen Lehrer. Der Schüler kann möglicherweise Zeuge großer Willensleistungen gewesen sein, was ihn so beeindruckt und besessen hat, dass er sich danach sehnt, diesem nachzueifern – solch eine Fähigkeit für sich selbst zu besitzen. Beim Weg des Mönchs IST das Wichtigste der Lehrer. Ein Teil der Arbeit am Weg des Mönchs besteht darin, dass der Schüler absoluten Glauben an den Lehrer hat und sich ihm oder seinen Lehren in absolutem Gehorsam unterwirft. Das Wesentliche an diesem Weg ist der Glaube an Gott, die Liebe zu Gott, die konstanten Bemühungen Gott zu gehorchen und zu dienen. Wie uns die Geschichte der Religionen zeigt, kann natürlich das Verständnis solcher Menschen zum Begriff Gott und zur Vorstellung, wie Gott zu dienen sei, sehr subjektiv und widersprüchlich sein. Glücklicherweise wird heutzutage immer öfter akzeptiert, dass der „Weg des Mönchs“ in unterschiedlichem Kontext gegangen werden kann, so dass die Menschen weniger dazu neigen, diejenigen umzubringen, die nicht ihrem speziellen Konzept von Gott folgen. Aber diejenigen, die diesem Weg folgen, hängen im Allgemeinen immer noch an dem Gedanken, dass sie dem „Besten“ oder einem „Besseren“ Pfad folgen, als alle anderen Menschen. Carla sagt das nicht. Sie sagt, dass sie den Weg des Herzens als den „schnellen Weg“ betrachtet, und für sie und viele andere hat das – einen Grund, wie wir im weiteren herausfinden werden. Auf dem Weg des Yogis beginnt man mit einem Lehrer, oder vielen Lehrern, und endet als sein eigener Lehrer. Man lernt Methoden durch studieren und beginnt danach sofort, sie selbständig anzuwenden. Das Wichtige an diesen drei Wegen ist, dass sie alle einen deutlichen Rückzug vom alltäglichen Leben verlangen. Vieles in dem Kampf muss, notwendigerweise, im „Rückzug“ oder in persönlicher Meditation gefochten werden. Jede dieser Methoden ist auf die eine oder andere Art dem täglichen Leben entgegengesetzt, und deshalb haben die Anwender im Allgemeinen einige Schwierigkeiten, sich auf die „reale Welt“ einzustellen. Der VIERTE Weg, nach Gurdjieff und dem, wofür die Cassiopaeaner und die Sufis einzustehen scheinen, verlangt KEINEN Rückzug vom alltäglichen Leben. Er hat auch keine „bestimmte Form“, so wie die Wege des Fakirs, Mönchs und Yogi. Die „Arbeit“ am vierten Weg besteht aus der Nutzung des Lebens, indem ein Mensch in seinem eigenen Milieu an allen seinen Aspekten gleichzeitig arbeitet. Man arbeitet an der physischen Meisterung, der geistigen Entwicklung und an der emotionalen Integration und Kontrolle. Und dies wird durch BEWUSSTSEIN erreicht, kombiniert mit WISSEN und WILLEN. Man muss Meister über seinen Körper, seinen Verstand und seine Gefühle werden. Das Wichtigste auf dem Vierten Weg, wie sowohl die Sufis als auch die Cassiopaeaner meinen, ist EINSICHT. Wir werden uns über soviel wie möglich in unserer Realität bewusst und TUN NICHTS, was wir nicht verstehen, außer als Experiment um mehr zu entdecken und mehr Einsicht zu erlangen. Je mehr wir verstehen, WAS wir tun, und WARUM und WIE, desto größer ist unser Bewusstsein. Glaube ist auf diesem Weg nicht erforderlich. Tatsächlich steht der Glaube diesem Weg entgegen. Auf diesem „Vierten Weg“ muss ein Mensch „sich selbst in der Wahrheit dessen, was ihm gesagt wird, entsprechen“, durch Nachforschungen, Recherche und Experimente. Solange er nicht zufrieden ist, sollte er nicht „im Glauben“ handeln. Von den vier Wegen ist der Weg des Fakirs der Rohste, wie Gurdjieff bemerkt. Der Fakir weiß sehr wenig und versteht sehr wenig, aber er hat UNGLAUBLICHE Meisterschaft über seinen physischen Körper. Der „Mönch“ weiß ein wenig mehr. Er wird durch seine religiösen „Gefühle“ getrieben, durch seine gewählte religiöse „Tradition“ und durch die Sehnsucht nach dem Ergebnis – das ist – er WILL ERLÖSUNG. Er vertraut seinem Glaubenssystem, das seinen gewählten Lehrer miteinschließt (Jesus, Buddha, wer immer) und er glaubt, dass all seine Bemühungen und Opfer „Gott gefallen“. Wie dies funktioniert wird mit bestimmten Hinweisen in obigem Statement enthüllt. Carla sagt, dass der „ Weg der Weisheit nach... Leere strebt“ und der „Weg der Herzens... zu einem Gefühl von Fülle strebt“. Dies bringt uns zurück zu Don Juans Bemerkung über den Räuber:
Menschen, die den „Weg des Herzens“ wählen, sind sich sehr über genau diese inneren Gefühle bewusst... Widerspruch, Schuld (die Angst, jede Minute entdeckt werden zu können) und HUNGER. Sie versuchen immer, die Liebe im Angesicht dieser negativen Gefühle zu manifestieren, um die Leere im Inneren aufzufüllen. Carla erzählt von ihren Kämpfen, wenn sie sagt: „ Das ist üblicherweise nicht friedvoll oder ruhig, aber es fühlt sich richtig an.“ Der übliche Umstand solch eines Weges ist der: „Ich finde mich in allen Arten von schmerzhaften und elenden Situationen wieder. Ich finde mich wieder, dass ich negative Gefühle über Menschen und Situationen habe, die sich in Situationen niederschlagen, die mein Leben negativ und schmerzvoll machen. Aber ich entscheide mich, das zu bewältigen, indem ich – mit meinem Willen – die Liebe von allem und jedem manifestiere, in jeder dieser elenden Situationen. Indem ich das tue, strebe ich „nach Mitgefühl und Reinheit der Leidenschaft und der Wille dahinter strebt nach einem Gefühl von Fülle und Einheit von Allem.“ Anders gesagt, ich kann innerlich, äußerlich und überhaupt gequält werden, aber ich werde LIEBE GEBEN und LIEBE FÜHLEN und mich darauf konzentrieren dieses VOLLE innere Gefühl von LIEBE anzusammeln, egal was kommt! Deshalb bewältigt sie den „Geist des Räubers“, indem sie verweigert, die Widersprüche, den Missmut, die Schuld und den Hunger zu akzeptieren. Und tatsächlich ist das ein Weg, die Gesetze zu bewältigen... ein Weg, den Kampf zwischen Ja und Nein“ zu schaffen. Und er wird bestimmt Ergebnisse zeigen, wie die Literatur beweist. In relativen Begriffen kann der Mönch in einer Woche des Fastens, des Gebets und der Konzentration auf die Manifestation der Liebe das erreichen, wozu der Fakir einen Monat voller Qualen benötigt. Beide werden dadurch vom Geist des Räubers frei. Der Yogi weiß um einiges mehr. Er erlangt Wissen um die Existenz des Geistes des Räubers, und er weiß, dass er davon frei sein will. Er weiß, warum er das will, also lernt er, um Wissen zu erlangen, wie er dies anstellen kann. Eventuell lernt er, wenn er seinen „Hausaufgaben“ macht, dass er eine gewisse Substanz in sich produzieren muss, um von den „Gesetzen“ frei zu werden. Er lernt, dass eine bestimmte Art von mentaler Übung oder Konzentration des Bewusstseins diese Substanz in einem Tag produzieren kann. Natürlich kann er sein gesamtes Leben damit verbracht haben, das zu lernen – dasselbe Leben, dass der Mönch mit der Liebe verbracht hat. Aber im Allgemeinen geht es schneller, weil der Yogi seinen Weg mir einem Lehrer beginnt, der bereits eine gewisse Stufe und einiges des Wissens erlangt hat, dass auch praktisch angewendet werden kann, um Zeit zu sparen. Deshalb zeigt das Ergebnis dieser relativen Beziehungen, dass der Yogi in einem Tag produzieren kann, wofür der Mönch eine Woche und der Fakir einen Monat benötigt. Aber das nimmt alle Dinge als gleich. Wir können jedoch nicht aus dem Vergleich ausnehmen, dass ein Mensch „die Arbeit“ bereits auf dem einen Weg in einem „früheren Leben“ getan hat, und in diesem Leben die Arbeit auf einem anderen Weg fortführt. Für Carla ist der Weg des Herzens der „schnelle Weg“. Für andere kann das auch der schnellere Weg sein. Wir können spekulieren, dass solche Menschen, die finden, dass sich dieser Weg „gut anfühlt“ und sie schneller vorwärts bewegt, wahrscheinlich bereits den Weg des Yogis und den Weg des Fakirs in einem früheren/gleichzeitigen Leben bereits beschritten haben. Für manche ist der Weg des Herzens das letzte Stück im Puzzle der Selbst – Vervollständigung. Und für diese Menschen ist das genau richtig. Andere haben den Weg des Herzens bereits erledigt, und sie fokussieren sich auf den Weg des Fakirs oder des Yogis. Und wieder andere haben bereits alle drei Wege abgeschlossen, und sie kreisen sehr schnell durch die verschiedenen Wege in einem einzigen Leben, und sie konsolidieren ihre verschiedenen „Kristallisationen“. Es ist wirklich unmöglich für irgendwen darüber zu urteilen, ob der eine Weg „richtig“ und der andere „falsch“ ist. Jedes Individuum und jede Situation ist unterschiedlich. Wenn du das Material auf dieser Webseite „stimmig“ oder „synchron“ mit dem, was du fühlst und/oder tief in dir weißt, findest, hast du wahrscheinlich bereits das meiste der Arbeit auf den Wegen des Fakirs, Mönchs oder Yogis getan, und suchst nun eine Synthese und eine praktische Anwendung um dieses Bewusstsein miteinander zu verschmelzen. Auf dem Vierten Weg, nach Gurdjieff und von verwandten Sufi – Texten unterstützt (obwohl sie absichtlich „obskur“ sind), weiß der Suchende über die anderen Wege bescheid, weiß, dass gewisse Substanzen im Körper produziert werden müssen – weiß, dass sie in einem Monat der Qual, einer Woche des Gebets und des Fasten oder in einem Tag mit geistigen Übungen hergestellt werden können. Er weiß auch, dass diese Substanzen auf andere Art auf dem Vierten Weg produziert werden können, obwohl ich damit nicht notwendigerweise den vierten Weg, wie er von Gurdjieff und Ouspensky erklärt wurde, meine. Was meine ich dann? Im Studium der Literatur der Religionen, sowie paranormaler und Psi – Phänomene, beginnt man einige merkwürdige Verbindungen zu bemerken. Es gibt Fakire und Yogis, die ihre körperlichen Funktionen derartig kontrollieren können, dass es das normale Verständnis übersteigt. Sie können ihren Stoffwechsel verlangsamen, ihren Herzschlag kontrollieren, extreme Hitze oder Kälte produzieren, schweben, über Tage ohne stehen zubleiben laufen, doppelt erscheinen und offenbar materielle Objekte mit ihrem Geist manifestieren. Ich hörte sogar, dass es welche gegeben hat, die sich in Meditation versenkt haben und dann, vor den Augen ihrer Studenten oder Brüder, einfach PUFF – plötzlich verschwunden sind, in einem blendenden Blitz, und nie wieder gesehen worden sind! Offensichtlich haben sie sich von einigen „Gesetzen“ der 3. Dichte befreit, in größerem oder kleinerem Ausmaß. Genauso kann man über christliche Heilige lesen, die dasselbe getan haben. Es gibt Schamanen, die dieselben Fähigkeiten belegen, genauso wie es „Zauberer“ oder „Rituale“ auf verschiedenen Pfaden zeigen. Also können wir durch diese „Zeichen“ sehen, dass es einen gewissen Zusammenhang GIBT, wie er von Gurdjieff beschrieben wird. Dann gibt es „ungewöhnliche Wunder“, die spontan aufzutreten scheinen. In solchen Fällen scheint sich ein bestimmter Hinweis immer wieder zu wiederholen, der Hinweis auf Psi und die genetische DNS. Immer wieder wird von Personen, die „seltsame Kräfte“ besitzen, gesagt: Oh, das habe ich von meiner Tante geerbt, oder von meiner Mutter, Großmutter, meinem Onkel oder sonst wem. Und das ist nicht immer der „Durchblick“. Es gibt viele Kräfte, die sich hinter einer solchen Stellungnahme manifestieren. Es gibt auch die eigenartige Verbindung des endokrinen Systems mit Psi – Phänomenen. Viele ernsthaft Studien über das „Poltergeist“ – Phänomen bemerken, dass das Phänomen meistens, wenn nicht immer, in der Gegenwart entweder eines pubertierenden Kindes oder einer sexuell „wechselnden“ Frau auftritt, inklusive derer, die auf der einen oder anderen Stufe ihrer Wechseljahre stehen. Hormone, die vom endokrinen System produziert werden, spielen im An- und Ausschalten der DNS eine Rolle. Eines ist mir nach all den Jahren des Studiums klar: Psi – Phänomene, ob sie nun Heilung, Manifestation von Materie, zweifaches Erscheinen oder was auch immer sind, haben nahezu KEINEN Zusammenhang mit dem spirituellen Entwicklungsgrad der Betroffenen. Bei meiner Arbeit begegnete ich einer Familienlinie, die „das Fließen des Blutes stoppen“ konnte, nur durch die Berührung mit der Hand, und doch war fast jedes Familienmitglied ein Alkoholiker, war promiskuitiv, missbrauchte Partner und Kinder und war das, was man allgemein als ethnisch unzureichend bezeichnen könnte. Und doch hatten gewisse Mitglieder dieser Linie diese interessante „Kraft“ und sie wurden oft von Nachbarn und Freunden geholt, um Leben zu retten – sogar, wenn man sie aus einer Bar holen musste und sie stockbesoffen waren. Eine weitere interessante Sache sind die vielen Aufzeichnungen von Psi – Phänomenen, die nach einem ernsthaften Schädeltrauma, oder einem starken Stromschlag einsetzen. Elektrischer Strom kann die DNS verändern, indem er die Durchlässigkeit der neuronalen Membranen beeinflusst, oder das Gleichgewicht bzw. die Anordnung der Neurotransmitter verändert, und so die DNS an- oder abschaltet. (Ich werde später die technischen Details erklären, damit die Leser dies wirklich in ihrem Leben in individuellen Situationen anwenden können.) Wie es scheint, „steht“ die DNS „zwischen“ der physischen und ätherischen Welt, oder zwischen der 3. und der 4. Dichte, und was sich in unserem Bewusstsein reflektiert, ist unsere DNS. Sie ist scheinbar die „Schnittstelle“ oder das „Betriebssystem“, das bestimmt, wie viel, wie gut und wie vollständig sich unsere Seelen über das Instrument unseres Körpers in der Realität der 3. Dichte manifestieren können. Sicherlich können wir sie als „ekstatische Übungen“ bezeichnen, die die drei oben dargestellten Wege beinhalten, die, wie sich gezeigt hat, genauso den Fluss der Elektrizität im Körper beeinflussen, wie auch die Chemikalien, inklusive Hormone und Neurotransmitter. Es wird oft gemeint, dass nur 2% unserer DNS an der Aufschlüsselung der Proteine, die unseren Körper ausmachen, beteiligt ist; der Rest wird als „unbrauchbar“ bezeichnet. Es gibt Theorien darüber, warum das so ist, die Theorie der „selbstsüchtigen Gene“ miteingeschlossen, die besagt, dass menschliche Wesen nur ein Konstrukt der DNS sind, um die DNS fortzupflanzen! Weiters ist bemerkenswert, dass wir nur 5% bis 10% unseres Gehirns benutzen – und es gibt viele Theorien, warum das so sein könnte. Ich würde vermuten, dass hier eine Verbindung besteht. Wir haben also mit einer interessanten Reihe von Faktoren zu kämpfen, die scheinbar alle in die Richtung deuten, dass die DNS weit interessanter und mysteriöser sein könnte, als wir gedacht haben. Auf der einen Seite haben wir solch natürlich übertragene Kräfte, und auf der anderen Seite haben wir Leute, die sich Aktivitäten hingeben können, die temporär oder permanent etwas in ihrer Physiologie verändern – und das sichtbare Ergebnis ist eine Freiheit von den Gesetzen der 3. Dichte. Das einzige Problem ist, wie schon bemerkt, dass wenn die Veränderung nicht sozusagen „durch die Bank“ auftritt, sie nur ein „Leuchtfleck“ auf dem Bildschirm ist; ein Abbildungsfehler; ein Zeichen, dass etwas geschieht, aber es ist ohne das Wissen um die Anwendung in den „vier Körpern“ nicht von praktischem Wert, sozusagen. Der folgende Auszug aus den Cassiopaea – Mitschriften wird noch wichtig werden, wenn wir in der Geschichte weitergehen. Die Diskussion ging über die „Symbole der Realität“ und wie sie sich in den Körpern als körperlicher Schmerz bis hin zu pathologischen Funktionsstörungen manifestieren.
Erinnern wir uns, was Ouspensky sagte:
Es scheint sich also alles um den Kontakt mit höheren Einflüssen zu drehen. Wir haben bereits über die Vielzahl von Channelings gesprochen, die auf dem ganzen Planeten auftreten und täglich mehr und unterschiedlicher werden. Und wir haben auch über die Tatsache gesprochen, dass einige davon, wenn nicht die meisten, gewissermaßen „Einflüsse“ aus niederen Ebenen sind. Ich meine dabei den Unterschied zwischen der Kommunikation mit den toten Typen, wie ich sie bezeichne, und Quellen aus wahrhaft höheren DICHTEN. Warum mache ich hier solch einen Unterschied? Ist nicht ein „toter Typ“ eine Seele aus der fünften Dichte? Ist nicht eine Kommunikation mit „toten Typen“ tatsächlich eine Kommunikation mit Wesen aus der 5. Dichte? Macht sie das nicht „höher“? Was ist mit der Kommunikation mit Wesen aus der 4. Dichte? Eindeutig sind sie „höher“. Nun, das ist genau ein Teil des Problems bei der Bewusstwerdung und der „Entscheidung“, unter welchen Einflüssen man sich befinden will, und das ist NICHT so leicht, wie man denken könnte! Wie schon gesagt war das Konzept der 4. Dichte, soweit ich weiß, bis Ra via Elkins, Rueckert und McCarthy sich meldete, kaum bekannt. Und ja, Gurdjieff hat offenbar darüber gesprochen und es wird vermutet, dass er sein Wissen aus alten, geheimen Mysterienschulen in Zentralasien abgeleitet hat. Aber es scheint auch, dass das Wissen durch seine Weiterführung einen gewissen „Drall“ bekommen hat. Nachdem ich mit meinem Mann Ark über die verschiedenen Unterschiede in Gurdjieffs Aussagen und Handlungen diskutiert hatte, in seinen Büchern und Reden über seine Erfahrungen nachgeforscht habe, kam ich zu meiner Meinung, dass Gurdjieff ziemlich wahrscheinlich tatsächlich mit Wegen „experimentiert“ hat, um gewöhnliche Menschen aus der westlichen Kultur einem höheren Verständnis zu öffnen, mit Methoden, die sie an ihren Lebensstil anpassen konnten. Es kann sogar sein, dass er einen Auftrag hatte, aber auch, dass es einfach nur seine eigene Idee war. Nichtsdestoweniger hatte man vor der Idee von den Dichten nicht wirklich viel Optionen über die Existenz: sie war physisch oder astral; Tod oder Leben; im Körper oder außerhalb des Körpers; Erde oder Himmel/Hölle. Das waren die Möglichkeiten. Wenn man hier auf der Erde gestorben ist, hatte man nur die Möglichkeit, „ätherisch“ oder „astral“ zu werden, oder so was ähnliches. Man war „im Geist“ oder „im Körper“. Natürlich war es nicht so einfach. So wie es wirtschaftliche und Klassenunterschiede hier auf Erden gibt, gab es eine ganze Fülle von erfundenen, komplizierten und ausgeklügelten Systemen von „Ebenen und Stufen“ des Fortschritts durch die astralen Reiche. Helena Blavatsky, Rudolf Steiner, Alice Bailey und andere, bis hin zu den heutigen „täglichen Channels nach Wahl“, haben endlose Kombinationen diesen Ebenen, Unterebenen und hierarchischen Systemen hinzugefügt. Diese Erklärungen sind scheinbar als Antwort auf das wachsende Bewusstsein geschaffen worden, dass etwas in der „äußeren Welt“ faul ist! Während jeder gerne glaubt, dass man, wenn man stirbt, plötzlich entweder in den Himmel kommt um mit Gott oder Buddha oder wem immer zu sitzen, oder in die Hölle absteigt, ohne die Chance, deine Fersen zu kühlen, war es immer klarer, dass dies NICHT der Fall sein würde. Die vielen Stimmen, die aus der „geistigen Welt“ gehört wurden, machten es mehr als klar, dass hier SEHR komplizierte Aktivitäten vor sich gehen, außerhalb der menschlichen Wahrnehmung und des menschlichen Verständnisses. Und einiges davon war doch unerfreulich. Also wurden Ebenen, und Unterebenen, kausale Ebenen und mittelkausale Ebenen der Menschheit als Lösung des Problems geliefert. Nun ging es darum zu bestimmen, mit welcher STUFE des Wesens man in Kommunikation stand, um die Gültigkeit oder Sinnhaftigkeit solcher Informationen zu bestimmen. Naturgemäß behauptet der wissende Geist unvermeidbar, nachdem eine solche Hierarchie einmal definiert war, Mitglied der höchsten Stufen zu sein! An einem gewissen Punkt der Verwirrung, gab es einen großen Schritt in der Geschichte des Channelings: Seth. Michael Topper schreibt über Seth:
(Ich habe wirklich sehr über Michael Toppers versteckte Anspielung auf Ramtha gelacht, als er meinte, (offenbar auf J.Z. Knight bezogen) „... in dem, nachdem in einem Augenblick von reiner Willkür die Person, wobei sie eine pyramidenförmige Eselsmütze aufgehabt hat, plötzlich zum glücklichen Gastgeber einer sich materialisierenden Wesenheit wurde, die sehr hilfreich den Sachverhalt geklärt hat, indem die Wesenheit zu Beginn Seine Erleuchtung bekannt gegeben hatte!“) Da ich sehr viel Zeit auf geistige Anhaftungen, Besessenheit und Manie aufgebracht habe, kann ich euch versichern, dass Wesenheiten auf der anderen Seite lügen können und dies auch TUN. Dr.-phil. William Baldwin schreibt:
Das ist natürlich ein bisschen viel, was da draußen in dieser Art vor sich geht. Baldwin glaubt, dass die Anzahl der Menschen, die unter einer oder mehrerer „Anhaftungen“ leiden, zu jeder beliebigen Zeit um die 100% liegt. Ich war ziemlich schockiert, als ich diese Zahl las. Tatsächlich hatte ich, als ich die therapeutischen Techniken lernte, VIELE Zweifel darüber. Es schien einfach so weit hergeholt und verrückt, sogar für meine freigeistige Annäherung an die Realität. Ich begann also als eine Art Experiment, die „verschiedenen Diagnosetechniken“ an Personen anzuwenden, die zugestimmt hatten, an einer „experimentellen Therapie“ teilzunehmen, aber es wurde ihnen nicht gesagt, welche Details dies beinhalten würde. Ich denke, sie erwarteten mehr oder weniger etwas Dramatisches, als eine kleine Reihe von Fragestellungen, die listig entworfen wurden, um die Präsenz von anhaftenden Wesenheiten zu enthüllen. Und an diesem Punkt begann ich, die Fragen zu stellen, die dafür zusammengestellt wurden um eine Geistanhaftung zu identifizieren, und um sicher zu stellen, dies auch subtil anzugehen, „vergrub“ ich die Fragen in einer Reihe von weiteren harmlosen Fragen. Ich wollte sicher nicht mein Experiment „beschmutzen“, also war ich sehr trickreich. Wenn das eine blödsinnige Theorie war, dann würde ich das aufdecken! Nun, die Ergebnisse waren mehr als erstaunlich. In jedem einzelnen Fall GAB es Anhaftungen; üblicherweise mehr als eine. Das Verblüffende dabei war, dass die Therapie auf unglaubliche Weise FUNKTIONIERTE! Probleme, die eine normale Hypnosetherapie, wobei wiederholte Suggestionen und/oder post-hypnotische Suggestionen verwendet wurden (die manchmal wirkten und manchmal nicht), überdauerten, verschwanden praktisch sofort nach der Loslösung der anhaftenden Wesenheit. In ein paar Fällen, wo die Personen sehr unbefriedigend und unglücklich verheiratet waren, aber nicht in der Lage gewesen waren, sich daraus zu befreien, da sie „beim Gedanken daran schwach wurden“ oder „mit sich selbst “auf Grund der Richtigkeit des Verlassens „gestritten“ hätten, waren sie plötzlich von diesen Ängsten und gegenseitigen Abhängigkeiten befreit. Es wurde in einigen dieser Sitzungen klar, dass diese Personen in einem geeigneten Moment von einer Entität überfallen wurden, die mit dem Ehepartner zusammen sein wollte, und dass die anhaftende Wesenheit die Person beeinflusst hat, diesen Ehepartner dringend zu heiraten! Wann immer die „eigentliche“ Person, oder Gastgeber, die Beziehung zu verlassen versucht hat, begann ein heftiger innerer Kampf, der die Wünsche der Gastgebers nicht aufkommen ließ. Dies wurde immer als eigene Zweifel und Bedenken gegen die Beendigung der Beziehung wahrgenommen. Körperliche Wehwehchen, Ängste und Phobien, Abhängigkeiten und „persönliche Unregelmäßigkeiten“ vielerlei Art wurden fast wie durch Zauberei gelöst! Ich war völlig fassungslos! Nicht nur das, auch alle meine Vorstellungen, dass Kinder durch „ihre Unschuld“ vor solchen Heimsuchungen „geschützt“ seien, mussten verworfen werden, als es immer mehr evident wurde, dass viele Anhaftungen während ganz gewöhnlicher Kindheitstraumata beginnen! Aber der Punkt ist – das dies Teil des wahren Umstandes der menschlichen Gefangenschaft sein kann! Wie Dr. Baldwin oben bemerkt:
Ich hasse es zugeben zu müssen, aber dieser Satz passte auf mich für sehr lange Zeit. Tatsächlich passt er mehr oder weniger auf uns alle, und deshalb werde ich euch ein paar Geschichten von meiner „Bewusstwerdung“ erzählen. Es waren komplexe Wechselbeziehungen mit vielen Menschen, bei vielen Gelegenheiten, und die verschiedenen beteiligten Personen hatten alle dieselben Möglichkeiten bewusst zu werden und ihre Entscheidungen auf Basis dieses Bewusstseins zu treffen. Wir werden sehen, wie sich diese Entscheidungen dargestellt haben und wie sie in den Symbolen der Realität operiert haben, und wir werden auch sehen, was die Früchte dieser verschiedenen Entscheidungen waren. Wenn wir damit fertig sind, dann hoffe ich, dass es ein sehr klares Bild darüber ergibt, wie man „die Zeichen lesen“ kann und, möglicherweise was die Resultate sein können, obwohl jeder Mensch seine eigenen Gedanken hat, wie er auf die „Lektionen“ antwortet und auch, was ein „erstrebenswertes Ergebnis“ ist. Ich habe schon in Amazing Grace bis zu einem gewissen Maß erzählt, dass das Entdecken der „Wahrheit und Bedeutung“ unserer Existenz – oder zumindest MEINER Existenz, da alles was ich weiß ist, dass alles andere eine Illusion ist – die treibende Kraft hinter meinem gesamten Leben, bei inneren und äußeren Abläufen, war. Immer wenn ich an irgendeiner Aktivität teilnahm, tat ich das mit der Idee, dass ich etwas über Gott davon lernen könnte. Sogar als ich in der Phase von völligem materialistischem Atheismus war, war das ein Experiment. Ich meinen jungen Jahren studierte ich Wicca und verschiedene Formen des Schamanismus, ritueller Zauberei, uns so weiter. Ich war gegenüber materiellen Experimenten vorsichtig und zog vor, zu studieren und zu vergleichen, und so denke ich, dass ich mir selbst viel Kummer erspart habe, den ich in anderen Leuten beobachtet habe, die nicht diese Zurückhaltung gegenüber solchen „Übungen“ hatten. Sicherlich war der religiöse Hintergrund meiner Familie, (der mir schon in frühen Jahren eingeschärft wurde) der aus einer langen Linie von Predigern und religiösen Gelehrten stammt, der Grund für meine vielen verschiedenen Studien dieser Materie. Dieser Einfluss war sehr stark, deshalb war meine programmierte Neigung diejenige, dass sich, wann immer ich das Ende einer speziellen Richtung erreichte, herausgestellt hat, dass dies nur „ein Teil der Antwort“ war, und ich zu dem religiösen Pfad der Familie zurückkehrte, bis sich eine andere Richtung auftat. Das bedeutete, dass meine vielen Jahren des Studierens und der Hingabe an Wissen, von Abschnitten des Weges des Mönchs unterbrochen waren. Als Teenager träumte ich sogar davon, eine Nonne zu werden, „wenn ich groß bin“. Ich erfuhr scheinbar eine zyklische Bewegung zwischen kalter, gehirngesteuerter Analyse und hingebungsvollem Streben nach „einer intimen, gefühlsbetonten Beziehung mit Gott“. Das interessante dabei war, dass ich beide Zustände mit gleicher Begeisterung und Hingabe betreten konnte. Mehr noch, wenn ich in einem Zustand war, war es so, als ob ich den anderen komplett beiseite gelegt hätte; aus allen praktischen Gründen existierte dieser dann nicht auf „aktive“ Weise. Ich kenne den qualvollen Kampf von „ Mitgefühl und Reinheit der Leidenschaft und den Willen... der zu einem Gefühl von Fülle und Einheit von Allem strebt.“ Ich verstehe „die Liebe im Augenblick, das Öffnen des Herzens für diesen Augenblick und die Liebe darin“ durch und durch. Ich habe auch erfahren, dass das „normalerweise nicht friedlich und ruhig“ ist. Und ich weiß auch, wie es ist, diese Liebe mehr oder weniger zu erreichen und was es dem Körper und dem Geist kostet. Ich empfinde große Zuneigung für diesen Weg. Aber noch einmal, wie schon gesagt, ich bin eine praktische Person, und dieses Finden einer ausgeglichenen Verschmelzung von analytischem Denken und Gefühlen war mein persönlicher Kampf. Ich muss wirklich meinen Drang kontrollieren, „meinen Körper verbrennen zu lassen“, „alles was ich besitze den Armen zu geben“ und mich selbst auf vielfältige Weise als Märtyrer zu opfern. Für mich ist das viel schwieriger, als alle meine Gefühle einem Ziel unterzuordnen, um emotionalen Willen zu entwickeln. Wie ich also in Amazing Grace bemerkte, habe ich an einem bestimmten Punkt in meinem Leben entschieden, dass dieser „Weg des Herzens“ wirklich mein Weg war. Ich umarmte ihn mit vollem Herzen. Ich war 30 Jahre alt und ziemlich von der Gottsuche im Wissen erschöpft; oder zumindest kam ich damit zu keinem befriedigenden Gefühl, und die Zureden meines (Ex) Mannes, wieder „zurück zu Gott“ kommen, zurück zum altmodischen, konservativen Weg waren wie ein Hafen, der mich einlud zu kommen und mich auszuruhen. Frei heraus gesagt, ich stürzte kopfüber in den „Glaubenstrip“. Da ich kein Mensch halber Sachen bin, habe ich mein ganzes Denken auf die Seite geschoben, mein ganzes Wissen, und mich freiwillig und bewusst stark dem Glauben hingegeben, dass „der Glaube mich heimbringen“ würde. Wie effektiv sich das in mir angesiedelt hat, wird in einem lustigen Ereignis sichtbar. Am Anfang dieses „Eintauchens“ saß ich mit meinem (Ex) Mann und den Kindern in der Kirche. Ich beobachtete den Ablauf des Gottesdienstes, das Aufstehen und Niedersetzen, auf Seite XY blättern, um ein Lied zu singen, das Niederknien und Beten, und so weiter. Mir wurde plötzlich klar, durch mein Training als Hypnosetherapeut, dass dieser ganze Vorgang eine Form von Hypnose war. Beim Erlernen von Massen- oder Gruppenhypnose, wurden wir über das sogenannte „Ja – Set“ unterrichtet. Das „Ja – Set“ bringt Menschen in einen milden Trancezustand, um deren Gehirnfunktion dahin zu bewegen, für eine Vertiefung der Trance und den nachfolgenden Suggestionen empfänglich zu werden. Das wird dadurch erreicht, indem man eine Gruppe von Menschen dahin bringt, eine Reihe von Fragen entweder, mit „Ja“ zu beantworten, oder sie ein paar harmlose Bitten erfüllen lässt. Auf diese Weise „geben“ sie ihren Willen der Person, von der sie gebeten werden. Das funktioniert auch bei „charismatischen“ öffentlichen Rednern, wenn sie absichtlich ein paar Fragen hintereinander stellen (zumindest drei), bei denen sie sicher sind, dass jeder, oder fast jeder, zustimmen wird. Zum Beispiel: Ein Politiker beginnt seine Rede mit diesen drei Fragen:
Kaum jemand würde diese Fragen mit „nein“ beantworten. Aber indem man ihnen zustimmt, wurde die erste Phase der Induktion soeben erreicht! Da saß ich also und realisierte gerade, was in dieser Kirche getan wird – und in den Kirchen auf der ganzen Welt, seit Jahrhunderten. Und was dachte ich darüber? Nun, da ich mich dafür entschieden hatte „einzutauchen“, dachte ich, es sei in Ordnung, da es Hypnose für den RICHTIGEN Zweck war. Yup! Ich bin’s, die hier spricht! Wenn ich was mache, dann mache ich es GANZ! Plötzlich begann mein Leben auseinanderzufallen. Sich diesem Weg hinzugeben, bedeutete natürlich, dass die einzig erlaubte Interpretation dieses Phänomens war, dass es ein „Test meines Glaubens“ war. Da ich kein Drückeberger jeglicher Art war, konnten mich ich auch nicht Dinge wie meine sich verschlechternde Gesundheit, langes, ausgezehrtes Leiden, der Tod eines geliebten Menschen und finanzielles Desaster stoppen! Nein , mein Herr! Ich fastete, betete und schulte emsig meine Gedanken und Gefühle zu nur einem Ziel: „ Mitgefühl und Reinheit der Leidenschaft und des Willens... das zu einem Gefühl von Fülle und Einheit von Allem strebt... die Liebe im Augenblick, das Öffnen des Herzens für diesen Augenblick und die Liebe darin“ Je mehr mir passierte, desto mehr litt ich, desto mehr wurde ich von innen und außen attackiert und desto stärker wurde mein Entschluss. Ich verweigerte sogar, nach dem „warum“ zu fragen. Ich las das Buch Job immer wieder, um mich selbst zu trösten, dass ich nicht allein war. Ich suchte regelmäßig, stellvertretend für Christus am Kreuz, Leid zu erfahren, so dass ich, im Vergleich, keine meiner Erlebnisse möglicherweise als Leid bezeichnen könnte. Ich unternahm bei einem Angriff keinen Gegenangriff, ob absichtlich oder nicht; ich vergab und liebte und pflegte meine Verletzungen, indem ich mein Leid zur Feuerprobe transformierte und zu hingebungsvoller Liebe für Gott, für Jesus und für die gesamte Menschheit. Es ist leicht über das Leid abstrakt zu sprechen, aber was meine ich damit? Leid ist relativ. Das alte Sprichwort, „Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen Mann traf, der keine Füße hatte“ passt hier dazu. Ich möchte nicht im Detail auf die ganze Angelegenheit eingehen, deshalb will ich es kurz machen. Im Jahre 1980 hatte ich ein Fieber, das mir einen Herzklappenfehler einbrachte. 1984 strengte die körperliche Arbeit im Haushalt mit drei Kindern, das versorgen meiner alten Großmutter und ein misslungenes Geschäft mein Herz so an, dass ich fast kollabierte, als ich erfuhr, dass ich mit meinem vierten Kind schwanger war. Diese Schwangerschaft kam trotz Verhütungsmittel zustande! Da ich auf dem „Glaubenstrip“ war, dachte ich natürlich, dass ich jegliche Gesundheitsüberlegungen dem Wohl des Kindes opfern musste (und ich würde auch heute noch so entscheiden.) Meine Nieren begannen zu versagen, und die noch übrigen Schäden von zwei Rückenverletzungen, die ich mir als Teenager zugezogen hatte, begannen sich auszuwirken. (Ich hatte mir ernsthaft meine Lendenwirbelsäule beim Skaten verletzt und die zweite Verletzung zog ich mir beim Sturz von einem Pferd im Beckenbereich zu.) In meinen bisherigen drei Schwangerschaften konnte ich kompetente Hilfe erhalten, da ich es mir damals leisten konnte. Aber jetzt bekam ich nur die Mindesthilfe, weil meine Finanzen am Boden waren. Außerdem wurden wir damals auch auf eine Art „verfolgt“. Meine jüngste Tochter sah einen „Alligator draußen vor dem Fenster“ und wir konnten etwas in den „dunklen Ecken“ des Hauses fühlen, und auch außerhalb unseres Blickwinkels „sehen“. Im Nachhinein betrachtet waren das viele Hinweise auf „Entführungs-“ Aktivitäten, obwohl ich mich damals mit diesem Thema noch nicht beschäftigt hatte. In dieser Situation wurde der Krebs meiner Großmutter, der seit 11 Jahren unauffällig war, metastasisch. Ich war körperlich nicht in der Lage, all die Aufgaben, die auf meinen Schultern lasteten, zu bewältigen, aber irgendwie habe ich es trotzdem geschafft. (Zurückblickend weiß ich nicht WIE!) Ich war die GANZE Zeit über erschöpft, hatte Pre-Eklampsie, Schwangerschaftsdiabetes und ein Herz, das mehrmals am Tag so pochte, dass ich dachte es würde gleich zerplatzten, drei kleine Kinder, einen depressiven Mann, der dauernd herumging und sich fragte, was er mit dieser Situation anfangen solle und eine sterbende Großmutter, die mehr als eine Mutter für mich war. Unterdessen leerte unsere frühere Geschäftspartnerin, meine eigene Mutter, in die wir unser ganzes Vertrauen gelegt hatten und die all unsere finanziellen Angelegenheiten unter ihrer Kontrolle hatte, unsere Bankkonten, verwendete unsere Kreditkarten über das erlaubte Limit und war gerade dabei, eine Räumungsklage gegen uns zu erheben!! Und das tat sie! (Es war einer dieser traurigen Fälle einer alternden „südlichen Schönheit“, die auf einen Heiratsschwindler hereingefallen war, der sie als seine Altersvorsorge betrachtete. Als sein Lebensstil immer teurer wurde, wurden ihr Verhalten und ihre Erklärungen immer bizarrer. Er überzeugte sie, dass sie ein „Recht“ auf eine gewisse Geldsumme hatte und ignorierte dabei die Tatsache, dass ihre Ausgaben zuerst vom Geschäft hereinkommen mussten. Als sie nicht die Hälfte der Bruttoeinkünfte bekam, überzeugte er sie, dass wir sie betrogen! Also tötete sie die Gans, die die goldenen Eier legt, indem sie uns finanziell ruinierte. Als die Gans tot war, fand natürlich der Heiratsschwindler eine neue „Zuckerpuppe“ und meine Mutter erwachte mit Schrecken über ihre Taten. Aber das war erst viel später.) Irgendwann in dieser Zeit hatte ich meine „Bootsfahrt nach Damaskus“, wie ich es nenne. Wir brachten unser Boot von seinem Standort, ca. 60 Kilometer nördlich von unserem Wohnort, in den Yachthafen, wo es verkauft werden sollte. Aufgrund unseres Zeitplans fuhren wir bei Nacht. Sechzig Kilometer ist nicht weit, wenn man mit dem Auto fährt, aber unser großes Kajütenboot fuhr keine 90 km/h, uns so brauchten wir einige Stunden Fahrzeit. Ich steuerte, während mein (Ex)Mann auf dem Deck war, um auf eventuelle Behinderungen zu achten. Ich war alleine in der Kabine, nur mit dem roten Leuchten der Instrumente und dem tiefen Brummen des Dieselmotors unter mir. Diese Fahrt war so etwas wie ein Zugeständnis, dass alles „den Bach runterging“. Ich kämpfte mit meinen Schmerzen, meinem Zorn, meiner Verwirrung und betete inbrünstig um Verständnis, Mitgefühl und Liebe, dass sie mein Herz erfüllen sollten, trotz der offensichtlichen Hoffnungslosigkeit der Situation. Ich wollte mit der Liebe Gottes erfüllt werden. Ich wollte alle Erfahrungen zu dieser einen ersehnten Hingabe zusammenfassen, die den „Frieden bringt, der über jedem Verständnis“ liegt. Immer wieder wiederholte ich „hilf mir, oh Herr! Hilf mir!“ Die Qualen dieses Kampfes waren tiefer als sich der Geist vorstellen kann oder Worte ausdrücken können. Der Apostel Paulus beschreibt es im Brief an die Römer, 8:26:
Nun, am Beginn dieses Verses steht: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an....“ Als nächstes hatte ich plötzlich ein Gefühl von ansteigender Hitze in meinem Solarplexus, begleitet von einem brummenden Ton in meinen Ohren, der bald zu einer Art „unhörbarer KNALL“ wurde. Ich kann das nur so beschreiben, als ob ich zwischen zwei riesigen chinesischen Gongs gestanden wäre, die gleichzeitig angeschlagen wurden. Die Resonanz schwang seelentief zu einem langen, langsamen und rhythmischen inneren Klang, der mich wie eine warme, tröstende Wolke umgab. Und da war eine Stimme. Nicht hörbar, und nicht wirklich in meinem Kopf, aber eine Stimme, die übernatürlich voll und verzückend sanft war. „Du WEISST, dass ich dich LIEBE, mein Kind“, sagte die Stimme. „Aber solange du nicht die Dunkelheit zwischen uns entfernst, kann ich nichts tun.“ Jede Zelle meines Körpers vibrierte zu den Worten, aus einer Wesenstiefe, die unmöglich zu beschreiben ist. „WAS?!?“ schrie ich zurück. Mein Geist raste durch alle Aspekte meines Lebens. Wie im Augenblick des Todes, wenn gesagt wird, dass alle Taten eines Menschen vor den Augen des Sterbenden ablaufen, sah ich jeden Aspekt meiner Existenz noch mal, zählte die Bemühungen, bei denen ich nur nach dem Willen Gottes zu handeln versuchte. Ich konnte keine einzige Lücke in diesem „Vertrag“ finden, wo man annehmen hätte können, dass das Böse hereingekommen ist. In diesem Augenblick kam eine Antwort. Sie war nicht in Worten. Ich sah einen Film vor meinem Geist/meiner Seele/meinem Bewusstsein ablaufen. Mir wurden meine Kinder in einer Reihe von Mustern gezeigt, welche die tiefe Liebe und Hingabe, die ich für sie empfand, in mir hochkommen ließ, und der Zweck war, das wurde klargemacht, dass ich verstehen sollte, dass die Liebe zu meinen Kindern, so groß sie auch war, nur „menschliche“ Liebe war und in keiner Weise der Liebe des Schöpfers zu seiner Schöpfung gleichkommen konnte. Es war tröstlich und von solch warmer Zärtlichkeit, dass es unmöglich ist, es in Worte auszudrücken. Dann änderte sich die Szene und mir wurde gezeigt, dass meine Kinder vor einem Ameisennest gewarnt wurden; dass sie die Ameisen in Ruhe lassen sollten und nicht „im Dreck“ des Ameisenhügels spielen sollten. Aber, wie Kinder sind, trieb sie ihre Neugier zu dem Ameisenhügel, und ihr fehlendes Wissen, zusammen mit ihrem törichten, naiven Mut, ließ sie auf dem Ameisenhügel herumspringen, nur um zu sehen, was geschehen würde. Plötzlich waren die Kinder von Ameisen übersät, die sie stachen und bissen und sie kamen zu mir hergerannt und schrieen um Befreiung von den Ameisen. Und da stand ich, beruhigte sie und bürstete die Ameisen weg, und erklärte ihnen, dass ich zwar die Ameisen wegbürsten und ihnen Salben auf die Bisse schmieren kann, aber wenn sie nicht aus dem Erlebnis über Ameisen gelernt hätten, dann wäre dies nicht gut. Ich habe natürlich nicht verstanden, wie mein Leben mit Kindern in Ameisenhaufen zusammenhängt! „Was sind die Ameisen?“ fragte ich, „Was ist das Böse in meinem Leben?“ Und die Stimme kam wieder, diesmal mit einem strengen Unterton, verbunden mit Sorge: „Lerne!“ Und dann verhallte die Stimme in der Stille und der Klang des Motors kam wieder ins Bewusstsein zurück. Ich fühlte immer noch das Gefühl dieser großartigen Infusion von Liebe, die im ersten Teil dieser „Interaktion“ über mich gekommen war. Ich nenne es so, weil es kaum eine klassische Vision war, obwohl es etwas von visionärer Natur gehabt hatte. Über Wochen hinweg stärkte mich diese Liebe, und ich brauchte das natürlich dringend. Meine Großmutter starb zwei Wochen nachdem uns der Sheriff die Räumungsklage überbracht hatte, die besagte, dass wir das Haus verlassen mussten, dass meiner Großmutter seit über 40 Jahren gehört hatte, das sie mir als Eigentum übertrug, und das ich meiner Mutter anvertraute, im Namen meiner Großmutter, da sie unsere Finanzen verwaltete; (die Steuern waren dadurch geringer, da sie mehr Ausgaben geltend machen konnte.) Meine Großmutter starb wegen gebrochenem Herzen, auf Grund des Betruges ihrer Tochter (meiner Mutter), und auch wegen ihrem Krebs. Wir waren tatsächlich heimatlos und gebrochen. Wir hatten zwar noch ein zweites Häuschen, aber das war renovierungsbedürftig und weit weg von allem, im Hinterland gelegen. Wir hätten es verkaufen und das Geld dazu verwenden können, ein Haus zu mieten, aber das wäre nur eine kurzfristige Lösung gewesen. Wir konnten sicher kein Haus kaufen, da mein (Ex) Mann zu depressiv war, um arbeiten zu können und unser Kredit ging beim Niedergang unseres Geschäfts drauf. Also verkaufte wir einige Dinge, die wir immer noch besaßen, kauften Baumaterialien und gingen in die Wälder, um „am Lande zu leben“. Wir bauten ein kleines Haus und übersiedelten mit dem Notwendigsten. Die meisten meiner Möbel, Bücher und anderer Habseligkeiten lagerten wir in einem Lagerraum. Der einzige Luxus, den wir behielten, war mein Klavier. Da waren wir dann, in einer Hütte in den Wäldern, ohne Strom und oder Fließwasser, aber mit einem Stutzflügel in der Ecke! Damals war es ein täglicher Kampf, genug Essen für die Kinder zu besorgen, damit sie am Abend nicht hungrig zu Bett gehen mussten. Sie hatten meistens nicht einmal Schuhe, und nur aus Wohltätigkeit etwas zum Anziehen. Wir hatten einige Häuser, Anlagevermögen und eine Firma besessen, und stürzten ins sprichwörtliche Nichts. Und da war auch die Arbeit. Ich weiß nicht, wie viele von euch schon einmal versucht haben, die Philosophie/den Lebensstil des „Lebens auf dem Lande“ zu leben, das ist VIEL Arbeit. Wenn du eine Handpumpe 12 Meter vom Haus entfernt hast, dann ist es viel Arbeit, für fünf Personen den notwendigen Wasserbedarf bereitzustellen – besonders wenn drei der Personen kleine Kinder sind. Durch meine beeinträchtigte Gesundheit war ich wirklich noch nicht in der Lage, solche Arbeiten zu verrichten. Aber ich war dazu bestimmt, so weit wie möglich einen gewissen Lebensstandard aufrechtzuerhalten, also war es eine Frage von Entschluss und Willen, weiterzumachen und etwas gegen die Desorientierung meines Körpers zu unternehmen. Genug gejammert. Es reicht zu sagen, dass ich während dieser Zeit sicher war, dass mein Glaube „auf die Probe“ gestellt und „durch Feuer“ versucht wurde. Ich wankte nie. Ich muss zugeben, dass ich damals oft in der Nacht aufgewacht bin und so viel emotionalen und psychischen Schmerz wegen dem Verlust meiner Großmutter (real) und meiner Mutter (virtuell) verspürt habe, und auch aus Sorge um die Zukunft meiner Kinder, dass ich in die Dunkelheit hinaus ging, meine Hände rang und weinte. Ich suchte mir einen ruhigen, privaten Platz und saß erschüttert und weinte in meinem andauernden Kampf, die „Liebe im Augenblick“ zu finden, damit ich noch einen Tag durchhalten konnte. Ich rätselte immer noch über das Machtwort der Stimme, das mir so viele Monate zuvor auf dem Boot gegeben wurde: „Lerne!“ Ich brauchte diesen Kontakt wieder. Zu diesem Zeitpunkt entschied ich, dass der einzige Weg, dieses Ziel zu erreichen, der war, mein Herz wahrlich Gott zu öffnen, dass er mich regelmäßig mit dieser Liebe überfluten kann, die ich so sehr vermisste. So wuchs in mir die Idee, dass meine eigene Stimme schweigen musste, sowohl die innere als auch die äußere, damit ich täglich die Stimme hören könnte, die Gottes Anwesenheit im Inneren andeutet. Ich suchte in der Bibel nach Hinweisen, wie ich das innerhalb der Parameter der Religion anstellen könnte. Ich kannte mich in Meditation aus und wusste, dass dies ein Weg war, um einen „Kontakt“ herzustellen, aber da ich auf dem „Glaubenstrip“ war, musste alles was ich tat, innerhalb der „Richtlinien“ liegen. Ich fand eine Referenz in den Psalmen, Psalm 19; 15: „Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen; was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen, Herr.“ Nun, das passte auf mich! Da stand es, genau in der Bibel! Ich begann über die Liebe Gottes zu meditieren. Das schien der akzeptable Weg innerhalb der Regeln zu sein. Und an diesem Punkt begannen die „Dinge“ wirklich zu „geschehen“. Wie ich in Amazing Grace geschrieben habe, saß ich in dieser Zeit eines Sonntags während einer Andacht in der Kirche. Ich betete inbrünstig, gemeinsam mit dem Pastor, dass mir Gott den heiligen Geist senden solle, damit er mir helfe, all das zu verstehen, was ich verstehen musste. Die Frau des Pastors, eine talentierte Musikerin, stimmte himmlische Harmonien als Kontrapunkt zur einschmeichelnden Stimme des Schafhirten unserer Herde an, die im Drama des Gebets verloren war. Das war mein Lieblingsteil des Gottesdienstes, da der Pastor so gelehrt und deutlich sprach und seine Frau eine so begabte Partnerin im Dienst an Gott war. Plötzlich hörte ich einen summenden Ton, oder ein knisterndes Geräusch; ähnlich dem Klang von bratendem Speck in der Pfanne; und die Stimme des Pastors und die nachklingenden „Amens“ der Gemeinde klangen plötzlich weit weg und metallisch, genauso, als ob ich sie aus einem Lautsprecher unter Wasser gehört hätte. Das schockierte mich und ich öffnete meine Augen um zu sehen, ob meine Vision blieb, da ich dachte, ich hätte einen Stoss oder so etwas Ähnliches bekommen. Ich war völlig entsetzt, als ich sah, dass der Pastor, am Podium stehend, mit beiden Händen das Pult umfassend, seine Augen geschlossen und den Kopf im tiefen Gebet zurückgeworfen, von einem schimmernden, lebendigen Bild eines WOLFES überlagert war! Es was genauso, wie wenn ein Film auf ihn projiziert wurde, wo das Bild des Wolfes, in voller Farbe, eine Art „Alter Ego“ des Pastors war und all seine Ausdrücke durch die passenden Ausdrücke des Wolfes verzerrt und verdreht waren. Wenn der Pastor seine Hand bewegte oder seinen Kopf schüttelte – dann machte es der Wolf genauso. Die kläffenden Fangzähne dieser geschmackvollen Figur aus der Hölle passten genau auf jede Bewegung des Mundes des Pastor! Es war kein festes Bild; es war eher eine „Lichtprojektion“. Ich blickte mich schnell in der Kirche um, um zu schauen, ob das eine völlige Täuschung war und war noch mehr schockiert, als ich ähnliche „Überlagerungen“ bei allen Menschen dort sah. Viele waren Schafe, aber es gab auch Schweine, Kühe und andere Kreaturen. Ich war ENTSETZT! Ich war sicher, dass mich jetzt der Teufel ganz sicher hatte! Da war ich, mitten in der Kirche, und sah unseren geliebten Pastor im Gewand eines WOLFES! Das war sicherlich eine Verdammung! Ich schloss meine Augen wieder und betete noch kräftiger. Der abnormale Ton blieb bestehen und ich öffnete meine Augen noch einmal. Der Wolf war immer noch da und dramatisierte die wohlklingend angestimmten Betgesänge. Ich drückte meine Augen fest zusammen und betete und betete und verfluchte Satan und begann schlussendlich einfach das Gebet an den Herrn immer wieder zu wiederholen, damit dieses Bild aus meiner Realität verschwinden würde. Bald begann es sich zu verringern und abzuklingen und als ich meine Augen wieder öffnete, war der Wolf verschwunden und ich war SEHR erleichtert, dass ich diesen Kampf mit Satan gewonnen hatte. Ein paar Sonntage später kamen wir ein wenig zu spät und dachten, dass der Gottesdienst schon begonnen hatte. Wir waren überrascht, dass die Kirchengemeinde vor der Kirche wie verlorene Schafe herumstand. Wir fanden heraus, dass der Pastor sozusagen einen „Mitternachtscoup“ gelandet hatte, indem er die Kirche mit einer großen Summe Geld aus dem Fond, mit der die Rechnungen für das Kirchengebäude bezahlt und verschiedene Organisationen unterstützt werden hätten sollen, betrogen hatte und sozusagen „abgehaut“ ist. Es gab sogar eine Rechnung über eine Dockmiete für eine ziemlich große Yacht, welche die Kirche, ohne Wissen der Gemeinde, auch bezahlt hatte. All die teuren Möbel des luxuriösen Pfarrhauses waren verschwunden, die Hypothekforderungen für die beiden Gebäude standen kurz vor ihrer Geltendmachung, der Strom wurde gerade abgedreht... und der Pastor und seine Familie waren mit unbekanntem Ziel verschwunden. Ein echter „Wolf im Schafspelz“. Ich war fassungslos. Mir wurde klar, dass meine „Vision“ genau das war, wofür ich gebetet hatte: Der heilige Geist enthüllte mir die „Wahrheit“; und ich habe sie verflucht und weggeschoben! Das Ergebnis war eine Veränderung meines Glaubens in meine Fähigkeit, mit Gott „in Berührung“ zu sein, oder wem immer, der sich um das Universum kümmert. Mir wurde klar die Wahrheit unter der Oberfläche gezeigt, und meine Selbstzweifel und mein Glaube an die Autorität anderer hatten meine „Kommunion mit dem heiligen Geist“ gestört. Ich verstand etwas Essentielles: wenn du wahrhaft um Führung betest, tief und ehrlich, dann WIRD sie kommen, aber es kann sein, dass es nicht das ist, was du hören oder glauben willst und es kann gegen das, was andere sagen oder lehren, stehen. Und das brachte natürlich weitere Fragen auf. Die Hauptfrage war, wie man bestimmen konnte, was ein irreführender Einfluss ist und was wahrlich eine göttliche Offenbarung ist? Wenn viele Menschen behaupten, dass ihnen der „heilige Geist“ Offenbarungen eingibt, und diese Offenbarungen widersprüchlich sind, dann hat jemand recht, wenn er andere ausschließt, andernfalls lägen alle falsch. Und wir haben nur unser Wissen und unseren Verstand, mit denen wir analysieren und vergleichen können. Das brachte mich also „zurück zu den Büchern“. Aber eines muss hier gesagt werden: Ich hatte den Glauben, ich betete unablässig und inbrünstig, ich kämpfte und strebte um diese Liebe, die alle anderen Gefühle in eine alles durchdringende, umfassende Liebe zusammenfasste – und das hat sicherlich ETWAS bewirkt! Während dieser Zeit gab es auch andere „Ereignisse“, die man als visionär und ekstatisch bezeichnen könnte, aber sie sind nicht relevant, also werde ich nicht näher darauf eingehen. Es reicht zu sagen, dass sie in jedem Fall mein „LERNEN“ des Verständnisses unterstützten, was „unter der Oberfläche“ vorging, damit ich wusste, was ich als Wahrheit, oder teilweise Wahrheit, akzeptieren konnte. Kurz nachdem mein viertes Kind geboren war, war ich hauptsächlich GETRIEBEN, mehr Zeit für Studien und Meditation aufzubringen, was, wie einige von euch wissen, als Ergebnis dieser Periode, das Noah Syndrome hervorbrachte, was nun in Ancient Science weiterentwickelt wurde. Damals war ich 33 Jahre alt. Ich hatte drei Jahre mit diesem „Experiment“ verbracht, das nicht wirklich als Experiment begonnen hatte, aber das ein solches wurde. Ich hatte also die Idee, dass wenn du eine Frage stellst, dein Leben die Antwort wird. All deine Erfahrungen, Interaktionen, usw. formen sich um den Kern der Antwort auf die Frage, was du in deiner Seele suchst. In diesem Fall war die Frage: Wie kann man mit Gott Eins werden, und die Antwort war, dass Liebe die Antwort ist, aber man braucht Wissen um zu Wissen, was Liebe wirklich ist. Wie der Schreiber des Jakobusbriefes sagt:
Ich verstand, dass die Not in meinem Leben, die Qual und das Leid, der Verlust geliebter Dinge und Menschen und die vielen zusammenhängenden und komplexen Ereignisse ein Ausdruck meines wirklichen Wesenszustandes waren. Als ich mich kopfüber in den „Glauben ohne Wissen/Werke“ – Trip stürzte, wählte ich den Tod, weil „Glaube ohne Werke ist... Tod.“ Aber was sind diese Werke? Was ist es, das Gott freimütig und großzügig gibt? Wissen.
Nach den Sufis gibt es keinen Gott außer Gott, und Wissen betrifft Gott, indem man Gott kennt. Aber um Wissen über Gott zu erlangen ist es notwendig, die Mittler der Schöpfung zu nutzen, die in Wirklichkeit der Zweck der gesamten Existenz sind. Diese SIND nicht nur Gott, sie sind auch der Weg zu Gott. Es obliegt dem Suchenden, alles was er kann mit dem Blick zu Gott zu lernen. Alle Dinge müssen in der Wissensbasis des Suchenden zusammengesammelt werden, um zurück zu Gott gebracht zu werden. NICHT so fleißig wie möglich daran zu arbeiten, Gott durch die Schöpfung kennen zu lernen – und das schließt alle Zweige des Wissens, Kunst und Handwerk mit ein – wird vom Apostel als vorübergehendes Urteil über Gott definiert.
Genau das ist mit offenbar widerfahren. Ich tauchte in den Glaubens/Liebes und Licht- Trip und die Hölle brach heraus! Wenn wir auf meine damaligen Erlebnisse zurückblicken, können wir sehen, dass ich auf Liebe und Licht und Glauben fokussiert war und an nichts anders dachte. Aber das habe ich NICHT in meiner Schöpfung erfahren! Obwohl irgendwie auf lustige Weise mein Glaube beantwortet wurde! Aber mit was für einer Antwort! Niemals habe ich DAS erwartet! Nun wurde neulich von einem Leser vermutet, dass ich eine Art von angeborener Fähigkeit zu „manifestieren“ habe, die so mächtig ist, dass meine Umwelt und meine Erfahrungen sich plötzlich und dramatisch als Antwort auf meinen inneren Zustand verändern. Das kann sein, aber ich glaube nicht, dass ich damit alleine bin. Ich denke, dass dies bis zu einem gewissen Grad für jedermann stimmt. Es IST richtig, dass man seine eigene Realität erschafft, und auf verdrehte Art und Weise ist es auch richtig, dass die durch dein Denken und deinen Fokus bestimmt wird... aber da ist ein richtiger Trick 17 dabei – und diesen Faktor werden wir als nächstes betrachten!
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
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