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Der Psychopath
Die Maske der Gesundheit Spezielles Forschungsprojekt der Quantum Future Group |
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Esoterisches Glossar
NEU: Politische Ponerologie
Weitere Artikel:
Wir haben ein politisches System, dass die Dienste der ruchlosesten, listigsten und selbstsüchtigsten Sterblichen belohnt, danach jedoch überrascht tut, wenn diejenigen die alles tun würden um Macht zu gewinnen, genauso bereit sind alles damit zu tun.
Michael Rivero
Fürchtete nicht den Pfad der Wahrheit, fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehen.
Robert Francis Kennedy
Die Lüge kann nur solange aufrecht erhalten werden, wie der Staat die Menschen vor den politischen, ökonomischen, und/oder militärischen Konsequenzen der Lüge abschotten kann. Es ist deshalb äußerst wichtig für den Staat alle seine Kräfte zu benutzen, um andere Meinungen zu unterdrücken, da die Wahrheit der tödliche Feind der Lüge ist, und somit wird die Wahrheit durch die Ausbreitung der größte Feind des Staates. [aus dem Englischen zurückübersetzt]
Dr. Joseph M. Goebbels
Die erfolgreichste Tyrannei ist nicht diejenige, die Macht braucht um die Einheitlichkeit sicherzustellen, sondern diejenige, die das Bewusstsein anderer Möglichkeiten entfernt, die es scheinbar unvorstellbar macht, daß andere Wege existieren, die das Gefühl, das es ein Draußen gibt, entfernt.
Allan Bloom The Closing of the American Mind
Dieses Land mit seinen Institutionen gehört den Menschen die es bewohnen. Wann immer sie sich der existierenden Regierung überdrüssig werden, dann können sie ihr verfassungsmäßiges Recht anwenden um diese abzuändern, oder deren revolutionäres Recht diese zu entmachten oder zu überwerfen.
Abraham Lincoln First Inaugural Address
Es ist gefährlich in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.
Voltaire
Glaube des Bewusstseins ist Freiheit,
Glaube des Gefühls ist Schwäche, Glaube des Körpers ist Dummheit. Liebe des Bewusstseins ruft das Gleiche als Antwort hervor, Liebe des Gefühls erweckt das Gegenteil, Liebe des Körpers hängt nur vom Typus und der Polarität ab. Hoffnung des Bewusstseins ist Kraft, Hoffnung des Gefühls ist Sklaverei, Hoffnung des Körpers ist Krankheit. Gurdjieff
Katastrophen schliessen Zyklen im menschlichen Experimentierzylus mit ein [...] Der menschliche Zyklus spiegelt sich im Katastrophenzyklus. Die Erde profitiert in der Form von regelmäßigen Reinigungen. Zeit die Zeichen zu beachten. Sie nehmen zu. Sie können sogar von euch und anderen wahrgenommen werden, wenn ihr darauf achtet.
Leben ist Religion. Lebenserfahrungen spiegeln unsere Interaktionen mit Gott. Diejenigen die schlafen sind diejenigen mit wenig Vertrauen im Sinne ihrer Interaktionen mit der Schöpfung. Einige Menschen glauben, daß die Welt für sie da ist um überwältigt, ignoriert oder ausgeschlossen zu werden. Für diese Individuen wird die Welt aufhören. Sie werden genau das bekommen, was sie dem Leben geben. Sie werden nur ein Traum in der 'Vergangenheit' sein. Menschen die rechts und links strikt auf objektive Wirklichkeit achten, werden die Wirklichkeit der 'Zukunft' werden. Cassiopaeaner, 28.9.2002 |
Die QFS ist bestrebt ihnen all und jede Information bekannt zu machen, die ihnen helfen wird ein Leben, frei von Seelenabtötenden Manipulationen anderer, zu führen. Unser Dank auch an die Besitzer der Webseite "Psychopathic Personality Disorder" für ihre freundliche Erlaubnis, beim Erstellen dieses Berichts, von ihren Forschungsergebnissen zitieren zu dürfen. Das meiste Material hier ist von ihnen und ist somit aus den ersten Stadien der Nachforschung über dieses Problem. Bevor wir mit unseren Untersuchungen anfingen, hatten wir KEINE Ahnung wie verbreitet das Problem war, und wie viele Opfer es gibt. Schaut ihre Webseiten an und die Links zu den Selbsthilfegruppen und Webring. Für eine vertiefende Betrachtung des Problems, die auf unseren EIGENEN Nachforschung aufbaut, seht den Artikel (auf Englisch):
"Official Culture" in America:
Wie vielleicht viele von ihnen wissen, die sich mit dem Verständnis der Psychopathologie beschäftigen, ist Hervey Cleckley's Buch "Die Maske der Gesundheit", die absolut wesentlichste Studie über Psychopathen, welcher nicht umbedingt kriminell sein muss, nicht mehr im Handel erhältlich. Somit haben wir es digitalisiert und unser Forscherteam hat sorgfältig zwei Wochen damit verbracht, den Text auf mögliche Umsetzungsfehler zu untersuchen. Sie können das gesamte Buch gratis als PDF-Datei herunterladen. "Geliebt", "Charmant", "Intelligent", "Aufmerksam", "Beeindruckend", "Vertrauenserweckend" und "haben viel Erfolg bei den Frauen": Dies ist die Art von Beschreibungen, die wiederholt in Cleckley's berühmten Fallstudien der Psychopathen verwendet wurden. Es gibt natürlich auch "unverantwortlich", "selbstzerstörend" und ähnliches. Diese Beschreibungen heben die großen Frustrationen und Rätsel, die das Studium der Psychopathologie umgibt, hervor. Psychopathen scheinen die Eigenschaften, die von normalen Personen am meisten gewünscht werden, im Überfluss zu haben. Das unbegrenzte Selbstvertrauen der Psychopathen scheint wie ein unmöglicher Traum zu sein und ist das, was "normale" Menschen zu erreichen versuchen, wenn sie Schulungskurse, um sich besser durchsetzen zu können, aufsuchen. In vielen Instanzen ist die magnetische Anziehungskraft des Psychopathen für das gegenteilige Geschlecht geradezu übernatürlich. Cleckley's seminale Hypothese bezüglich des Psychopathen ist, daß er tatsächlich an einer realen mentalen Krankheit leidet: ein profundes und unheilbares Defizit an Affektion. Falls er überhaupt etwas verspürt, so sind es Emotionen der oberflächlichsten Art. Er kann bizarre und selbstzerstörerische Dinge tun, da die Folgen, die den Normalbürger mit Scham, Selbstzweifel, Abscheu und Verlegenheit erfüllen würden, den Psychopathen überhaupt nicht berühren. Was für andere eine Katastrophe wäre, ist für ihn nur eine Flüchtigkeit. Cleckley gibt auch Grund zur Annahme, daß die Psychopathologie in der Gesellschaft insgesamt ziemlich verbreitet ist. Er hat ein paar Studienfälle über Psychopathen gesammelt, die in der Gesellschaft ganz normal als Geschäftsleute, Ärzte und sogar als Psychiater arbeiten. Einige Forscher sehen die kriminelle Psychopathologie als ein Extrem "normaler" Persönlichkeitsdimension(en). Sie charakterisieren die kriminellen Psychopathen als "gescheiterte Psychopathen". Die Folgerung daraus ist, daß viele Psychopathen in der Gesellschaft zu existieren vermögen, und zwar die, die besser kooperieren können, als diejenigen, die die Aufmerksamkeit der Justizsysteme und/oder Sozialdienste erwecken. Harrington geht so weit zu sagen, daß der Psychopath der neue Mensch sei, der durch den evolutionären Druck des modernen Lebens entstanden ist. Andere Forscher kritisieren diese Ansicht, und zeigen auf die realen Behinderungen, unter denen auch der klinische Psychopath leidet. Das Studium von "ambulanten" Psychopathen, welche wir "den Psychopathen der Gartenart" nennen, hat jedoch kaum begonnen. Über subkriminale Psychopathie ist nur wenig bekannt. Einige Forscher haben jedoch ernsthaft angefangen, den Gedanken, daß es wichtig ist Psychopathie nicht als künstliche klinische Kategorie zu erforschen, sondern als ein allgemeiner, persönlicher Zug in der Gesellschaft insgesamt, akzeptiert. In anderen Worten, die Psychopathologie wird mehr oder weniger als Ausdruck eines "anderen Typen von Menschen" anerkannt. Ein sehr interessanter Aspekt des Psychopathen ist sein "verstecktes Leben", daß oft nicht so gut versteckt ist. Es scheint, daß der Psychopath regelmäßig das Bedürfnis nach "Ferien in Schweinereien und Erniedrigung" braucht, so wie normale Leute Ferien an einem Ort verbringen, wo sie eine schöne Umgebung und Kultur geniessen können. Um ein ganzheitliches Gefühl für dieses seltsame "Bedürfnis" des Psychopathen zu erlangen, lesen sie mehr in "The Mask of Sanity". Und lesen sie Cleckley's Spekulationen darüber, was an diesen Menschen "wirklich falsch" war. Er kommt dem Gedanken, daß es Menschen in jeder Hinsicht sind, doch daß ihnen eine Seele fehlt, sehr nahe. Dieser Mangel an "Seelenqualität" macht aus ihnen sehr effiziente "Maschinen". Sie können brillante Schularbeiten schreiben, die Worte der Emotionen imitieren, doch mit der Zeit wird es klar, daß ihre Worte nicht zu ihren Taten passen. Sie gehören zum Menschenschlag, der behauptet vor Schmerzen der Trauer zerstört zu sein, um danach an einer Party teilzunehmen um "zu vergessen". Das Problem ist: sie vergessen TATSÄCHLICH. Da sie sehr effiziente Maschinen wie Computer sind, sind sie in der Lage sehr komplexe Routinen durchzuführen, die dazu da sind von andere Menschen die Unterstützung dafür, worauf sie Lust haben, zu erlangen. Aus diese Weise sind viele Psychopathen in der Lage im Leben sehr hohe Positionen zu erlangen. Nur mit der Zeit werden sich die Verbündeten gewahr, daß deren Aufstieg auf der Erfolgsleiter auf Kosten der anderen geschieht. "Sogar wenn sie den Rechten ihren Verbündeten gegenüber indifferent sind, so sind sie trotzdem in der Lage, Gefühle von Vertrauen und Zuversicht auszulösen." Der Psychopath erkennt keinen Makel in seiner Psyche, kein Verlangen nach Veränderung. Zur heutigen Zeit gibt es einen richtige Explosion von Berichten von unseren Lesern über ihre Erfahrungen mit Personen, denen sie in den "alternativen Forschungsfeldern" begegnet sind, sowie in alltäglichen Interaktionen in ihren Leben. Was schockierend ist, ist die Anzahl dieser Individuen, die auf Grund dieser Berichte existieren müssen. Dies ist nicht einfach ein zufälliges Ereignis, sondern erscheint geradezu pandemisch! Unser Forschungsteam und E-Gruppe hat sich seit geraumer Zeit damit beschäftigt, diese Interaktionen, Charakteristiken, Dynamiken und Persönlichkeiten zu analysieren. Unsere Forschung hat uns sie als das erkennen lassen, was man in der Psychologie als den "Psychopath" bezeichnet. Es können auch Narzissten sein, da Narzissten nur eine "Variante" des Psychopathen zu sein scheinen. Man könnte sagen, daß der Narzisst eine andere "Gartenvariante des Psychopathen" ist, welcher auf Grund seiner oder ihrer "sozialen Programmierung" die geringere Wahrscheinlichkeit hat, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Auf diese Weise sind sie sehr effiziente "Überlebensmaschinen", die ihr Leben ausleben und dabei ihren Familien, Freunden und Geschäftspartnern ungenannten Schaden zufügen. Nur wenn eine Person einen langen und sorgfältigen Blick auf einen voll entwickelten Psychopathen - eine Art übertriebenen Narzissten - werfen kann, wird sie in der Lage sein die Karikatur des Wesenszugs zu sehen, der es ihnen leichter macht die "Gartenvariante" eines Psychopathen, den Narzissten zu erkennen. Unsere Welt scheint von Individuen erobert worden zu sein, deren Herangehensweise an Leben und Liebe, von der seit langer Zeit etablierten Norm so weit entfernt ist, daß wir mit dem Umgang ihrer Taktik der so genannten "plausiblen Lüge", schlecht vorbereitet sind. Wir können sogar sehen, daß diese Philosophie der "plausiblen Lüge" die legalen und administrativen Bereiche unserer Welt übernommen hat, und sie in Maschinen verwandelt, in welchen Menschen mit wahren Emotionen zerstört werden. Der Film "Die Matrix" berührte eine tiefe Ahnung unserer Gesellschaft, da er diese mechanistische Falle sehr geschickt darstellt, in welcher so viele Leute in ihrem Leben verstrickt sind, und aus welcher sie selbst unfähig sind sich zu lösen, da sie glauben, daß alle die um sie herum "menschlich aussehen", auch genauso wie sie selbst sind, emotional, spirituell, wahrhaftig. Nehmen wir zum Beispiel das "legale Argument". Das legale Argument scheint am Fundament unserer Gesellschaft zu liegen. Dies führt zu nichts weiterem als Schwindlereien: derjenige welcher am geschicktesten im Umgang dieser Struktur ist, um eine Gruppe von Menschen von etwas zu überzeugen, wird derjenige sein, dem man glauben wird. Weil dieses "legale Argument"-System langsam zu einem Teil unserer Gesellschaft wird, wo es unser persönliches Leben erobert, können wir es normalerweise nicht sofort erkennen. Menschen sind es sich gewohnt anzunehmen, daß andere Menschen zumindest versuchen "es richtig zu machen" und "gut", fair und ehrlich sind. Und wie so oft, nehmen wir uns nicht die Zeit sorgfältig herauszufinden, ob eine Person, die in unser Leben tritt, tatsächlich eine "gute Person" ist. Und wenn ein Konflikt entsteht, dann fallen wir automatisch in die kulturelle Annahme, daß eine Partei auf eine Art teilweise Recht hat und die andere teilweise auf eine andere Art, und daß wir Meinungen bilden können, welche Seite meistens Recht oder Unrecht hat. Wegen unserer Konditionierung an die Norm des "legalen Argument"-Ausgesetztseins, fangen wir im Falle eines Streites automatisch an zu denken, daß die Wahrheit irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen wird. In diesem Fall möchte ich für das Problem des legalen Arguments ein wenig mathematische Logik einbringen. Lasst uns man annehmen, daß in einem Streit eine Seite unschuldig, ehrlich ist und die Wahrheit sagt. Es nun offensichtlich, daß Lügen für eine unschuldige Person nichts bringt; welche Lüge könnte sie den erzählen? Wenn sie unschuldig ist, so wäre die einzige Lüge, die sie sagen könnte, fälschlicherweise zuzugeben: "Ich war es." Doch Lügen kann für den Lügner nur Gutes erbringen. Er kann sagen: "Ich war es nicht", und einen anderen der Tat bezichtigen, während die unschuldige Person, die er beschuldigt, nur sagen kann: "Ich war es nicht." und sagt dabei die Wahrheit. Die Wahrheit, wenn sie durch geschickte Lügner verdreht wird, kann immer eine unschuldige Person schlecht aussehen lassen, insbesondere wenn die unschuldige Person ehrlich ist und seine Fehler zugibt. Die Grundannahme, daß die Wahrheit zwischen den Aussagen beider Seiten liegt, verschiebt den Vorteil immer zur lügenden Seite hin, und weg von der Seite, die die Wahrheit sagt. Unter den meisten Umständen fällt diese Verschiebung so aus, unter der Tatsache, daß die Wahrheit so verdreht wird, daß es der unschuldigen Person schadet, daß der Vorteil laufend in den Händen der Lügner, Psychopathen liegt. Sogar die einfache Tat einer Zeugenaussage unter Eid ist nutzlos. Wenn eine Person ein Lügner ist, so bedeutet das Schwören eines Eids für diese Person nichts. Der Eidschwur wirkt jedoch stark auf einen seriösen, wahrheitsgetreuen Zeugen. Wiederum liegt der Vorteil auf Seite des Lügners. Dies richtet das Licht auf eine einzigartigen Eigenschaft der Psychopathen, nämlich deren Unfähigkeit, die abstrakte Idee "der Zukunft" wahrzunehmen. Es wurde oft festgestellt, daß Psychopathen einen ausgeprägten Vorteil gegenüber Menschen mit Gewissen und Gefühlen haben, da sie kein Gewissen und keine Gefühle haben. Es scheint auch so zu sein, daß Gewissen und Gefühle mit den abstrakten Konzepten von "Zukunft" und "Anderen" in Beziehung steht. Es ist "raum-zeitlich". Wir können Angst, Sympathie, Empathie, Traurigkeit und so weiter fühlen, weil wir auf eine abstrakte Weise uns die Zukunft basierend auf unseren eigenen Erfahrungen der Vergangenheit VORSTELLEN können, oder auch nur die "Konzepte der Erfahrungen" in ihren Myriaden Variationen. Wir können "voraussagen" wie andere reagieren werden, da wir in der Lage sind "uns selbst" in ihnen zu erkennen, da sie ähnlich in der Dynamik sind. Dies bedeutet, daß wir uns nicht nur mit anderen sozusagen räumlich identifizieren können, sondern auch zeitlich. Der Psychopath scheint diese Fähigkeit nicht zu haben. Er ist unfähig sich etwas "vorzustellen", im Sinne von in der Lage zu sein wirklich auf direkte Weise mit Bildern verbunden zu sein, auf diese Art "sich selbst mit einem anderen Selbst zu verbinden". Ach, natürlich können sie Gefühle imitieren, doch die einzig wahren Gefühle, die sie zu haben scheinen - das Ding, daß sie antreibt und sie die verschiedenen Dramen als Effekt ausleben lässt - sind eine Art vom Adrenalin ausgelöste "Angst" des Verlustes dessen, was sie haben wollen. Somit kann man sagen, daß sie Bedürfnisse/Wollen als Liebe, und ihre Bedürfnisse/Wollen nicht zu haben, als "nicht geliebt werden" bezeichnen. Dazu kommt noch, daß deren Postulat der "Bedürfnis/Wollen"-Perspektive, daß nur der "Hunger" des Psychopathen gültig ist, und alles und jeder "dort draußen", außerhalb des Psychopathen, nicht real ist, außer insofern daß es die Eigenschaft hat, vom Psychopathen als eine Art "Futter" aufgenommen zu werden. Kann es gebraucht werden, oder kann es etwas liefern, dies ist das einzige Problem um das sich der Psychopath sorgen zu machen scheint. Alles andere, alle Aktivität wird diesem Antrieb unterworfen. Kurz gesagt, der Psychopath und der Narzisst ist ein Räuber. Und wenn wir über die Interaktionen der Raubtiere mit ihrer Beute im Tierreich denken, so können wir eine Vorstellung der "Maske der Gesundheit" eines Psychopathen erlangen. Genauso wie Raubtiere allerlei Tarnfunktionen entwickelt haben, um ihre Beute anzuschleichen, um sie von der Herde zu trennen, nahe an sie heranzukommen und deren Widerstand zu brechen, so wird auch der Psychopath allerlei kunstvolle Tarnungen, die aus Worten und äußerer Erscheinung, sowie Lügen und Manipulation, aufgebaut sind, entwickeln, um seine Beute zu "assimilieren". Dies führt uns zu einer wichtigen Frage: was bekommt der Psychopath TATSÄCHLICH von seinen Opfern? Es ist einfach zu sehen, hinter was sie her sind, wenn sie lügen und für Geld, materielle Güter oder Macht manipulieren. Doch in vielen Begebenheiten, so wie in Liebesbeziehungen oder vorgetäuschten Freundschaften, ist es nicht so einfach zu sehen, hinter was ein Psychopath her ist. Ohne zu weit in den Bereich der spirituellen Spekulationen einzutauchen zu müssen, ein Problem mit dem auch Cleckley konfrontiert war, können wir nur sagen, daß Psychopathen es zu GENIESSEN scheinen, andere leiden zu sehen. Jeder der schon einmal eine Katze gesehen hat, wie sie mit einer Maus spielt, bevor sie diese tötet und frisst, hat sich sehr wahrscheinlich gesagt, daß die Katze einfach von den Possen der Maus "unterhalten" wird, anderseits jedoch unfähig ist, den Terror und den Schmerz zu erkennen, die die Maus dabei erleidet, und der Katze kann somit keine böse Absicht unterstellt werden. Die Maus stirbt, die Katze ist satt, und so ist die Natur. Psychopathen fressen ihre Opfer im allgemeinen nicht. Natürlich wird in extremen Fällen die gesamte Katz und Maus Dynamik ausgelebt und der Kannibalismus hat eine lange Geschichte, in welcher angenommen wurde, daß gewisse Kräfte des Opfers aufgenommen werden können, wenn man gewisse Teile von ihnen verspeist. Doch im alltäglichen Leben, gehen Psychopathen und Narzissten sozusagen nie soweit. Dies lässt uns das Katz und Maus Szenario nochmals mit anderen Augen betrachten. Nun können wir uns fragen: Ist es nicht etwas zu simpel zu glauben, daß die unschuldige Katze einfach nur vom Herumgerenne der Maus und ihren verzweifelten Versuchen zu entkommen, unterhalten wird? Ist da mehr an dieser Dynamik als das Auge sieht? Gibt es da mehr, als nur durch die Possen der Maus, welche zu fliehen versucht, "unterhalten" zu werden? Denn im Sinne der Evolution, warum sollte ein solches Verhalten in der Katze fest verdrahtet sein? Ist die Maus geschmacksvoller, weil Chemikalien der Angst seinen kleinen Körper überschwemmen? Ist eine Maus, die starr vor Angst ist ein besonderer Gourmet-Happen? Dies würde natürlich bedeuten, daß wir unsere Vorstellungen über Psychopathen mit einer leicht anderen Perspektive überdenken müssten. Eine Sache die wir wissen ist dies: viele Leute, die mit Psychopathen und Narzissten in Beziehung stehen, stellen fest, daß sie sich "ausgelaugt" und konfus fühlen und als Folge davon, verschlechtert sich oft ihre Gesundheit. Bedeutet dies, daß ein Teil dieser Dynamik, eine Teilerklärung ist, warum Psychopathen auch ein "Liebesbeziehung" und "Freundschaften" suchen, die keinen materiellen Gewinn erbringen, weil da einen Energieverbrauch stattfindet? Wir wissen die Antwort auf diese Frage nicht? Wir beobachten, wir stellen Theorien auf, spekulieren und machen Hypothesen. Doch schlussendlich kann nur das einzelne Opfer entscheiden, was sie in dieser Dynamik verloren hat, und es ist oft mehr als nur materielle Güter. In einem gewissen Sinn scheinen die Psychopathen "Seelendiebe" zu sein. Was nun folgt ist eine Diskussion, eine Checkliste und ein "Überlebens-Anleitung" um mit dem Psychopathen in allen seinen Verkleidungen umgehen zu können. Wir hoffen, daß es dem Leser hilft schädliche Beziehungen zu vermeiden und daß er von unseren Fehlern und den Fehlern anderer, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben, lernen kann. Der Ausdruck Soziopath oder Psychopath erweckt oft die Bilder von sadistisch, gewalttätigen Menschen wie Ted Bundy oder der fiktive Charakter des Dr. Hannibal Lecter "Der Kannibale" aus dem Buch und Film "Das Schweigen der Lämmer". Doch wir glauben, daß die vorgegebenen Charaktereigenschaften des Soziopathen ein sogar viel breiteres Spektrum von Personen abdeckt, als es sich die meisten von uns je vorstellen können. Der Soziopath ist ein wahrlich selbst-absorbiertes Individuum, welches kein Gewissen und keine Gefühle für andere hat und für das soziale Regeln keine Bedeutung haben. Wir glauben auch, daß die meisten von uns soziopathische Individuen kennen oder in Kontakt stehen, ohne daß sie es überhaupt wissen. [Wendy Koenigsmann Was ist ein Psychopath? Psychopathen können nicht in Begriffen wie antisozialer Aufzucht oder Entwicklung verstanden werden. Sie sind einfach moralisch verdorbene Individuen, welche die "Monster" unserer Gesellschaft repräsentieren. Sie sind unaufhaltbare und unbehandelbare Räuber deren Gewalt geplant, zielgerichtet und emotionslos ist. Die Gewalt bleibt vorhanden bis sie ein Plateau im Alter von 50 erreicht hat und schwächt sich danach ab. Deren Emotionslosigkeit reflektiert einen abgesonderten, angstlosen und möglicherweise losgelösten Zustand, der ein tiefschwelliges automatisches Nervensystem und ein Mangel an Furcht aufzeigt. Es ist schwierig zu sagen, was sie motiviert, wahrscheinlich Kontrolle und Dominanz, da ihre Lebensgeschichte normalerweise weder langfristigen Bindungen mit anderen, noch viel Sinn in ihren Überlegungen (außer die Planung von Gewalt) aufweist. Sie tendieren mit grandiosem Benehmen zu operieren, haben eine Einstellung nach Anspruch, einen unersättlichen Appetit und eine Tendenz nach Sadismus. Furchtlosigkeit ist wahrscheinlich das Kerncharakteristikum. Es ist hilfreich, sie sich als Hochgeschwindigkeits-Fahrzeuge vorzustellen, mit ineffektiven Bremsen. Gewisse organische (Hirn-) Störungen und hormonale Ungleichgewichte, könnten den Geisteszustand eines Psychopathen vortäuschen. Es gibt vier (4) verschiedene Untertypen der Psychopathen. Die älteste Unterscheidung, zwischen den primären und sekundären, wurde von Cleckley 1941 gemacht. Primäre Psychopathen reagieren nicht auf Bestrafung, Verständnis, Stress oder Missbilligung. Sie scheinen die meiste Zeit in der Lage zu sein, ihre antisozialen Impulse zu unterdrücken, nicht wegen dem Gewissen, sondern weil es ihrem Zweck zur dieser Zeit dienlich ist. Worte scheinen für sie nicht die selbe Bedeutung zu haben, wie für uns. Tatsächlich ist es unklar, ob sie sogar die Bedeutung der eigenen Worte verstehen können, ein Zustand, den Cleckley "semantische Aphasie" nannte. Sie folgen keinem Lebensplan, und es scheint als ob sie unfähig wären wahre Emotionen zu erfahren. Sekundäre Psychopathen sind Risikonehmer, doch können auch eher auf Stress reagieren, sich Sorgen machen, und anfällig für Schuldgefühle sein. Sie setzen sich dem Stress mehr aus, als eine durchschnittliche Person, doch sind sie genauso anfällig auf Stress wie eine durchschnittliche Person. Sie sind wagemutige, abenteuerlustige, unkonventionelle Leute, die früh in ihrem Leben, nach ihren eigenen Regeln angefangen haben zu spielen. Sie werden stark durch den Wunsch getrieben, Schmerzen zu entgehen oder zu vermeiden, doch sind sie nicht in der Lage Versuchungen zu widerstehen. Im gleichen Maße, wie ihre Angst gegenüber einem verbotenem Objekt zunimmt, so nimmt auch die Attraktion danach zu. Sie leben eine Leben der verlockenden Versuchung. Beide, primärer sowie sekundärer Psychopath könne weiter wie folgt unterteilt werden: Übelgelaunte Psychopathen scheinen diejenigen zu sein, die leichter und öfter in Wut und Raserei geraten können, als andere Untertypen. Deren Raserei gleicht einer epileptischen Anfall. Es sind im allgemeinen Männer mit unglaublich starkem Sextrieb, zu erstaunlichen Eskapaden sexueller Energie fähig, und scheinen während eines Großteils ihres Lebens von den sexuellen Trieben besessen zu sein. Machtvolle Begehren scheinen sie zu charakterisieren, wie Drogensucht, Kleptomanie, Pädophilie und jeglichen Schwarzhandel oder illegale Befriedigung. Sie mögen das "Hoch" der Endorphine oder den Kitzel der Aufregung und des Risikos. Der Serien-Vergewaltiger-Mörder bekannt unter dem Namen "Boston Strangler" war ein solcher Psychopath. Charismatischer Psychopath sind charmante, attraktive Lügner. Sie haben im allgemeinen irgendeine Begabung, und sie gebrauchen sie zu ihrem eigenen Vorteil, indem sie andere manipulieren. Sie sind gewöhnlich Schnellsprecher und besitzen eine fast dämonische Fähigkeit, andere davon zu überzeugen, alles herzugeben was sie besitzen, sogar ihr eigenes Leben. Führer von religiösen Sekten oder Kulten könnten zum Beispiel Psychopathen sein, wenn sie ihre Anhänger in den Tod führen. Dieser Untertyp fängt oft an, seine Fiktionen selbst zu glauben. Sie sind unwiderstehlich. Soziopathen haben schon immer in allen unterschiedlichen Formen und Schattierungen existiert. Sie sind unter unterschiedlichen Bezeichnungen bekannt, wurden mit diversen Techniken untersucht und all die Jahre wurde ihr Leiden verschiedenen Gründen angelastet. Doch eine Sache ändert sich nie: alle Soziopathen haben drei Charaktereigenschaften gemeinsam. Sie sind alle sehr egozentrische Individuen ohne Mitgefühl für andere, und sie sind unfähig Reue oder Schuld zu fühlen. [The Sociopath Rebecca Horton (April 1999)] Obwohl der Psychopath Vorlieben und Abneigungen, sowie Hingabe an die Vergnügen hat, die das menschliche Zusammensein mit sich bringt, so zeigen die Analysen jedoch, daß er völlig Egozentrisch ist, der die anderen nur schätzt, um mit ihrer Hilfe sein eigenes Vergnügen oder seinen Status zu erweitern. Während er keine wahre Liebe geben kann, so ist er äußerst fähig, Liebe der manchmal fanatischen Art in anderen auszulösen. Er ist im allgemeinen oberflächlich Charmant und macht oft einen tiefgehenden Eindruck als ob er die nobelsten menschlichen Qualitäten besäße. Er kann leicht neue Freunde gewinnen, und ist sehr manipulierend, und verwendet seine Geschicklichkeit mit Worten, um sich aus Problemen herauszureden. Viele Psychopathen mögen es bewundert zu werden und sonnen sich in den Schmeicheleien anderer. Mit dem Mangel an Liebe, ist auch ein Mangel an Empathie da. Der Psychopath ist nicht in der Lage, in unglücklichen Situationen, Mitgefühl mit anderen zu haben, und kann sich nicht in die Position anderer hineinversetzen, egal ob sie von ihm verletzt wurden oder nicht. [Gordon Banks] Wie Psychopathen die Welt sehen Sie begehren nicht nur Besitz und Macht, sondern haben eine besondere Freude daran den Besitz von anderen in Beschlag zu nehmen (ein/e symbolische/r Bruder/Schwester, zum Beispiel). Was sie abschreiben, erschwindeln und erzwingen können, sind Früchte, die sind viel süßer sind als diejenigen, die man durch ehrliche Arbeit erlangen kann. Und nachdem sie einmal alles was möglich war, aus einer Quelle herausgepresst haben, so wenden sie sich danach jemand anderem zu, den sie ausnutzen, ausbluten und danach wegwerfen können; deren Vergnügen am Unglück anderer ist unstillbar. Leute werden als Mittel zum Zweck verwendet; sie haben sich zu unterordnen und müssen erniedrigt werden, damit der Antisoziale sich bestätigen kann... Die Gründe dieser soziopathischen Störung konnte durch Nachforschungen auf wenige Faktoren eingegrenzt werden. Eine der Hauptgründe des soziopathischen Verhaltens glaubt man durch neurologische Abnormitäten, hauptsächlich im frontalen Hirnlappen, erkannt zu haben. Diesem Bereich wird auch die Konditionierung von Angst zugeschrieben. Die abnormale Anatomie oder chemische Aktivität in diesem Bereich kann durch abnormales Wachstum (möglicherweise genetisch), Hirnschäden oder Verletzung auftreten. Diese Theorie wird durch viele Untersuchungen mit PET (Positron Emission Tomography) bestätigt, die die metabolischen Aktivitäten der Neuronen im Gehirn visuell aufzeigt. [Sabbatini, 1998] Die Amygdala, (der Mandelkern), sind zwei kleine Regionen im Gehirn, die seit langem bekannt sind, Aggressionen, Sexualität und Skrupellosigkeit zu beeinflussen. Seit kurzen weiss man auch, daß sie auch beeinflussen, wie Leute die Empfindungen anderer interpretieren können. Subtile Verletzungen der Amygdala könnten viele der Charakteristiken der Psychopathen erklären, auch die Schwierigkeit, emotional an sie heranzukommen. Es ist möglich, daß sie ganz einfach die Emotionen anderer nicht erkennen können. Der Psychopath ist ein Manipulator, welcher genau weiss, was uns am laufen hält und weiss wie man manipuliert und unser Gefühle beeinflusst. Sie haben das Talent, "nette und sorgende" Frauen zu erkennen. Nachahmung wird oft verwendet, um andere zu überzeugen, daß der Psychopath ein normales menschliches Wesen ist. Er macht dies, um in seinem Opfer falsche Empathie zu erzeugen. Der Psychopath wird versuchen, sie glauben zu machen, daß er normale Empfindungen hat, indem er eine traurige Geschichte erzählt oder tiefgreifende, bewegende Erfahrungen äußert; die Wahrheit ist, daß die meisten Psychopathen durchs Leben gehen, als ob sie in einem Brutkasten lebten, werden nur durch wenig bewegt und haben keine wirkliches Erbarmen für andere; doch sie werden lügen, um dich zu überzeugen, daß sie normale Emotionen haben. Der Mitleidsfaktor ist ein Grund, warum Opfer oft auf diese "armen" Leute hereinfallen. Lügen ist für einen Psychopathen wie atmen. Aus persönlicher Erfahrung mit ihnen, kann ich dies bestätigen. Wenn sie beim Lügen erwischt und zur Rede gestellt werden, so erfinden sie neue Lügen und kümmern sich nicht darum, ob diese entdeckt werden. Wie Hare sagt: "Lügen, Täuschen und Manipulieren sind natürlichen Talente für Psychopathen... Wenn sie beim Lügen erwischt und zur Rede gestellt werden, so sind sie selten verwirrt oder verlegen -- sie ändern einfach ihre Geschichten oder versuchen die Tatsachen zu überarbeiten, so daß diese mit der Lüge übereinzustimmen scheinen. Die Resultate sind eine Serie von widersprüchlichen Aussagen und ein ziemlich verwirrter Zuhörer." [Hare, 46]. Oft dient deren Verhalten dem Zweck, ihr Opfer zu verwirren und zu unterdrücken, oder um zu versuchen jeden zu beeinflussen, welcher die Geschichte von der Seite des Psychopathen hören möchte. Manipulation ist der Schlüssel zu ihren Eroberungen, und Lügen ist ein Weg dies zu erreichen. Ein fast lustiges Beispiel wie Psychopathen lügen, kann durch einen Man aufgezeigt werden, dessen Fußabdruck am Tatort gefunden wurde. "Nein, dies ist nicht mein Fuß", sagte er, obwohl alle wussten, daß er log. Dies ist wie Psychopathen operieren. Sie werden die Realität verleugnen, bis ihre Opfer eine nervösen Zusammenbruch erleiden. Oft wird der Psychopath das Opfer angreifen, indem er sagt, daß das Opfer unter "Wahnvorstellungen" leidet und mental nicht stabil ist. Der Psychopath wird hauptsächlich durch seine eigene grandiose Selbstdarstellung abgelenkt und beeindruckt, was ihn oft unbemerkt Dinge zu Leuten sagen lässt, die zu seiner Entdeckung führen. Sie vergessen oft die Lügen, die sie erzählt haben und erzählen weitere widersprüchliche Geschichten, die den Zuhörer sich oft fragen lässt, ob der Psychopath verrückt ist, obwohl in diesem Fall der Psychopath nicht wirklich verrückt ist -- er hat nur vergessen welche Lügen er erzählt hat. Das Allererstaunlichste ist jedoch sein selektives Gedächtnis. Ein Psychopath mag sich vielleicht nicht an die Versprechen erinnern, die er ihnen gestern gemacht hat, doch er wird sich an etwas aus der Vergangenheit erinnern, wenn es seinen Zwecken dienlich ist. Sie machen dies oft, wenn sie mit einer Lüge konfrontiert, oder beim Lügen erwischt werden. Die meisten Psychopathen sind sehr arrogant und anmaßend. Doch wenn sie ein mögliches Opfer umgarnen, so sagen sie alle die "richtigen" Dinge und lassen dich glauben, daß sie warmherzige Seelen sind; nicht immer, doch oft genug. Die Wahrheit ist, daß Psychopathen nicht altruistisch sind und sich nicht wirklich über Freundschaft und Beziehungen sorgen machen. Guggenbühl-Craig sagt, daß sie sehr talentiert sind und viel bescheidener als die durchschnittliche Person sind, was jedoch nicht stimmt. Manche sind in der Lage, Sorge über die niederen Klassen vorzugeben, und geben vor auf der Seite des Unterhundes, der Armen zu stehen, usw. Ein Psychopath mag behaupten, daß er zum Beispiel (wenn er aus einer tieferen sozialen Schicht stammt) reiche Leute intensiv hasst, doch zur gleichen Zeit wird er innerlich sich danach sehnen und sie um das, was sie haben, beneiden. Er ist wie ein Narzisst, welcher sich danach sehnt, ein falsches Bild von sich selbst, über seine Besitztümer, zu spiegeln. Unter seinen Besitztümer sind Menschen miteingeschlossen: Freundinnen, Frauen und Kinder. Einige Psychopathen können sehr Tierliebend sein (entgegen dem allgemeinen Glauben), doch sehen diese trotzdem als Objekte in Bezug zu sich selbst. Im allgemeinen werden die meisten Psychopathen endlos über ihre Heldentaten und "schlimmen" Dinge prahlen, die sie getan haben (oft ein Warnsignal, daß sorgfältige Seelen abwenden lässt), doch mehr als nicht, wird die Frau, die von ihm fasziniert ist, nicht auf ihre Vernunft hören, auch wenn sie durch andere gewarnt wurde, die ihn aus früheren Verhaltensweisen kennen. Warum? Nochmals, weil der Psychopath sie sich als "speziell" fühlen lässt. Bitte meine Damen, wenn sie mit einem Mann zusammen sind, der so ist, dann müssen sie sich bewußt sein, daß es NICHT seine WAHRE Persönlichkeit ist. Er spielt nur eine ROLLE für sie. Dr. Black sagt, daß eines der offensichtlichsten Signale der Psychopathie, die Art ist, wie ein Individuum über seine Erfahrungen prahlt, egal wie unangenehm..., sein offensichtliches Wohlbefinden über sein abweichendes Verhalten, die Leichtigkeit mit welcher er über das Brechen aller Regeln spricht, ist mit ASP (Psychopathie) konsistent. [Black, 68]. Der Psychopath ist innerlich mit Neid gefüllt, der sich mit der Welt über Macht in Bezug setzt, auch wenn er wie gesagt, äußerlich behauptet auf die Seite der Rechtlosen oder der Unterdrückten zu sein. Ich kenne einen, welcher gerne folgende Phrase wie "sie müssen aufhören meine Brüder zu unterdrücken" wiederholte, ohne ein Wort davon zu glauben. Er war nämlich ein Rassist. Der Psychopath kann sich oft auch als Revolutionär bezeichnen. Auf der anderen Seite kann der Psychopath oft auch ein Bild von sich selbst als niedergeschlagenen Anti-Helden zeichnen (sein "eigener schlimmster Feind"-Typ) und einige mögen es, sich als einsame Wölfe zu sehen. Der Psychopath mag sogar behaupten, daß er sensitiv und tief schürfend sei, doch innerlich ist er nichts als Leere und Neid. Ob sich der Psychopath seines Verhaltens bewusst ist oder nicht, ist etwas, über das oft gestritten wird. Ich glaube nicht, daß Psychopathen üblicherweise genau wissen, was sie tun, obwohl andere überzeugt sind, daß Psychopathen "geboren sind, und nicht gemacht werden". Wie schon erwähnt, Psychopathen behaupten oft, daß sie mit dem zweitbesten zufrieden sind (und ihr eigener schlimmster Feind sind) und dann glauben, daß sie besseres verdient haben. Dies kann sich durch die Art äußern, wie sie nach Macht suchen -- entweder durch Geld (bzw. materielle Güter), Manipulation und/oder durch die Behandlung der Menschen als Objekte. Durch das Aufführen ein solches Verhaltens, will der Psychopath versuchen "zurück" in die Gesellschaft und die Welt zu gelangen, um Vergeltung zu üben. Sie werden ihr ganzes Leben dazu verwenden, egal ob sie reich oder arm sind, oder was ihr sozialer Hintergrund ist, obwohl Studien aufgezeigt haben, daß sie oft aus einem verarmten oder tieferen sozial-ökonomischen Hintergrund und/oder sozialen Status herkommen. (In einer von Dr. Donald Black's Studien waren viele Männer "überwiegend weiß, Fabrikarbeiter, aus tieferer Mittelklasse und verheiratet, und die meisten hatten kein Hochschuldiplom [Black, 14]). Lasst mich hinzufügen, daß trotz Dr. Black's Studien, Psychopathen in allen sozialen Klassen existieren. Lassen sie sich nicht in die Irre führen. Ich möchte auch darauf hinweisen, daß wir in diesem Artikel "ihn" und "er" für den Psychopathen verwenden, doch vergessen sie nicht, daß es, jawohl, genauso auch weibliche Psychopathen gibt. Gemäß der sechsten Ausgabe von "Abnormales Verhalten", welche im Jahre 2000 von den drei Professoren, David, Derald und Stanley Sue, veröffentlicht wurde, sind die Raten nach Geschlecht unterschiedlich. In ihrem exzellenten Text ist auch ein Bericht der Vereinigung der Amerikanischen Psychiatrien beigefügt, der besagt, daß die allgemeine Annahme davon ausgeht, daß es 3% für Männer ist, und unter 1% Frauen. [Personality Disorders and Impulse Control Disorders, 238]. Was bei Psychopathen, nebst ihrem Gefühl nach spezieller Behandlung, äußerst beunruhigend ist, ist die völlige Abwesenheit von Empathie für normale Leute, "Antisoziale" (Psychopathen) scheinen kein Gewissen zu haben, und fühlen wenig oder keine Empathie für die Leute, deren Leben sie berühren... der Antisoziale widersteht ohne Mühe allen Regeln, unfähig über seine Selbstinteressen hinwegzusehen oder sich an die Standards von Richtig versus Falsch anzupassen. [Black, XIII]. Nicht alle Psychopathen sind ungebildete Außenseiter der Unterklasse. Einige von ihnen sind ziemlich hübsch und haben gute Karrieren, und benutzen dies alles erst recht, zu ihrem eigenen Vorteil. Schaut euch Ted Bundy an; die Mutter meiner Freundin sah ihn einst an einem Treffen und behauptete, daß er die netteste Person sei. Seine Mutter sagte, er sei "der beste Sohn, den ein Mutter überhaupt haben kann." Bundy sah also ziemlich gut aus, was ihn sogar noch gefährlicher machte. Also sind nicht alle Psychopathen heruntergekommene Hochschulversager der Unterklasse, es gibt viele, die sogar professionelle Arbeiten durchführen; die Tatsache bleibt jedoch bestehen, daß viele Psychopathen eher einen verarmten Ursprung haben, als nicht. Es sind auch nicht alle Psychopathen ruhig, kühl und gesammelt. Einige von ihnen scheinen seltsam oder daneben zu sein, und ihr Verhalten ist exzentrisch oder unüblich. Ich glaube, daß es dies ist, was die Opfer oft verwechseln. Psychopathen erscheinen oft leidenschaftlich und "elektrifizierend". Lasst euch auch nicht in die Irre führen, wenn jemand harmlos, albern oder ausgefallen wirkt. Ein engelhaftes Gesicht kann Menschen auch oft hereinlegen. Denkt an John Wayne Gacy in seinem "Clown-Kostüm" als er Kinder unterhielt. Ein anderes Beispiel von jemanden aus dem "Opfer der Psychopathie"-Board war Bill Clinton und sein "doofes", und doch liebenswürdiges Verhalten (ist Bill Clinton wirklich ein Psychopath? Viele glauben es). Ein Psychopath (er wurde als Antisozial diagnostiziert) den ich kannte, gebrauchte die harmlose Vertuschung ziemlich gut. Jeder glaubte, er sei lustig. Ich dachte dies zuerst auch. Dann nach und nach, bemerkte ich, daß etwas an ihm "nicht stimmte". Zuerst waren seine scheinbar harmlosen Streiche charmant, doch nach einer Weile wurde er zu einer Plage und störte unsere Arbeitsumgebung, was ein Chaos auslöste und zu Spannung unter den Angestellten führte. I habe gelernt, daß ein Psychopath dies auch als Tarnung für seine eigenen versteckten Zwecke benutzen kann. Unabhängig von Rasse, sozialer Klasse oder Beruf, ist der Psychopath eine Gefahr für die Gesellschaft, da die Natur von ASP (Psychopathie) voraussetzt, daß es der Gesellschaft mehr Schaden zufügt, als es die meisten anderen mentalen Krankheiten tun, da die Störung hauptsächlich Reaktionen gegen die soziale Umgebung beinhaltet, was andere Leute in ihr destruktives Netz zieht... Die Verzweiflung und Angst die durch Antisoziale (Psychopathen) erschaffen wurde, beeinflusst tragischerweise Familien und Gemeinden, und hinterlässt tiefe physische und emotionale Wunden..." [Black, 5]. Es gibt vieles an der Persönlichkeit des Psychopathen, was verwirrend und beunruhigend ist. Einer unter 25-30 Leute ist psychopathisch (auch als Soziopathen oder Antisoziale bekannt -- die richtige Bezeichnung ist der Psychopath). Da die Mehrheit von ihnen Männer sind, schrieb ich dies teilweise mit der Absicht, Frauen vor den Gefahren zu warnen, insbesondere diejenigen im Internet, was ich glaube, daß "neue Medium" zu sein scheint, welches den Psychopathen gefällt. Ich habe damit auch persönliche Erfahrungen gemacht. Dies ist so, weil "Antisoziale (Psychopathen) nicht einfach Charaktere in unseren fiktiven oder "wahren-Lebens" Unterhaltungen sind. Sie sind Familienangehörige, Freunde, Mitarbeiter, Nachbarn oder Fremde, denen wir alltäglich begegnen. [Black, 10]. Pamela Jayne, M.A., schreibt, daß "30% der Männer sind soziopathisch". Wenn jeder dritte von zehn Männern, denen ich begegne psychopathisch sind, dann würde ich annehmen, daß dies nicht etwas ist, daß man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Gemäß diesen Statistiken würde dies bedeuten, daß es drei von zehn Männer, und vielleicht sogar eine von zehn Frauen. Die Wahrheit ist, daß wir überhaupt nicht genau wissen, wie viele Individuen psychopathisch sind; es scheint jedoch eine Zunahme in der Vorherrschaft von Psychopathie zu geben, und dies ist warum einige behaupten, die Zahlen seien höher. Dr. Black behauptet, daß Psychopathie direkt nach der Depression folgt, zusammen mit Schizophrenie und Borderline-Persönlichkeitsstörungen, was eine erstaunliche Tatsache ist. Psychopathen sind oft gewitzt und redegewandt und fast immer "schlagfertig". Sie können "amüsante und unterhaltende Gesprächspartner sein, immer mit einer schnellen und schlauen Antwort bereit, und können unwahrscheinliche, doch überzeugende Geschichten erzählen... Sie können sehr effektiv in der Präsentation von sich selbst sein, und sehr oft sehr liebenswürdig und charmant. Einigen Leuten erscheinen sie zu glatt und kantenlos, zu offensichtlich unehrlich und oberflächlich. Scharfsinnigen Beobachtern bekommen oft den Eindruck, daß Psychopathen schauspielern, mechanisch "ihren Text aufsagen". [Hare, 35] ...Sie mögen drauflosreden und Geschichten erzählen, die in Anbetracht, was über sie bekannt ist, unwahrscheinlich scheinen. Sie versuchen typischerweise als mit Soziologie, Psychiatrie, Medizin, Psychologie, Philosophie, Poesie, Literatur, Kunst oder dem Recht vertraut zu erscheinen. Ein Hinweis dieser Eigenschaft ist oft eine glatter Mangel an Sorge entdeckt zu werden. [Hare, 35]. Ein psychopathisches Individuum, welches ich kannte, behauptete, daß er den IQ eines Genies hatte und mehrere verschiedene Hauptfächer am College studierte. "Als ich herausfand, daß ich einen IQ eines Genies hatte, fingen alle meine Probleme an." sagte er. Ich fragte: "Warum?" Er antwortete: "Weil ich zu schlau bin zu meinem Nutzen." Am Ende fand ich heraus, daß es alles Lügen waren, da er tatsächlich von der Schule geflogen war. Trotz ihres Versagens, haben Psychopathen eine sehr "narzisstische und völlig aufgeblasene Ansicht ihres Selbstwerts und Wichtigkeit, eine wahrlich erstaunliche Egozentrik und Gefühl berechtigt zu sein, und sehen sich im Zentrum des Universums, als höhere Wesen, denen es erlaubt ist, nach ihren eigenen Regeln zu leben." [Hare, 38]. Sie erscheinen oft als "arrogante, schamlose Prahler -- selbstsicher, voreingenommen, dominierend und anmaßend. Sie mögen es Macht und Kontrolle über andere zu haben und scheinen unfähig zu glauben, daß andere Leute genauso berechtige Meinungen haben können, die von ihren eigenen abweichen. Sie erscheinen einigen Menschen als charismatisch oder 'elektrifizierend'". [Hare, 38]. Ich kann genau verstehen, was Hare meint, wenn ich mich an eine (diagnostizierte) Person erinnere; er schien für alle, um ihn herum, charmant zu sein, obwohl am Ende, jede Frau die sich für ihn interessierte, feindselig wurde, als sie merkten, daß er mit allen gleichzeitig ein Beziehung führen wollte. Der Psychopath ist gefühllos, unbarmherzig und nicht empathisch, auch wenn er auf den ersten Blick nicht so aussieht. Er ist oft extrem schlau, Chamäleon-Artig, charmant (jedoch nicht immer, insbesondere wenn er in "schlechter" Stimmung ist), die Person an einer Party, die immer einen Kreis von Bewunderer um sich haben, doch öfters als nicht, wird er gemieden -- sobald die Leute einmal herausgefunden haben wie er wirklich ist. Psychopathen enden oft in Begleitung anderer wie sie selbst, obwohl in manchen Fällen sie nicht sehr gut miteinander auskommen. Manchmal tun sie sich mit anderen Psychopathen zusammen und werden ein eingespieltes Team, einer mag ein "Schwätzer" sein, und der andere ein "Macher", und so weiter, obwohl ich sehr stark der Meinung bin, daß diese Rollen in eine psychopathischen Duo vertauschbar sind. Hare sagt: "Solange ihre Interessen sich ergänzen, sind sie ein formidables Paar." [Hare, 65]. Es wurde auch schon gemeldet, daß Bekannte vielleicht nie deren wirklich dunkle Seite entdecken werden. Psychopathen und BeziehungenDie wirkliche Gefahr der Psychopathen ist, dass einige Frauen, eine psychologische Prädisposition haben, sehr anhänglich zu werden. Sie verlieben sich sogar in sie. Diese Frauen von oft hysterischem oder theatralischem Verhalten, fühlen sich, wenn sie mit einem Psychopathen verbunden sind, machtvoller, egal ob ihnen über diesen die Wahrheit gesagt wurde, oder was er ihnen selbst gesagt hatte. Einige dieser Frauen haben eine unterschwellige Fantasie, dass sie den psychopathischen Mann kontrollieren (gemäß Maloy). Gleichzeitig frage ich mich oft, ob es nur die "Neurotiker" sind, die ein Opfer der Psychopathen werden. Es muss gesagt werden, daß Freud für die gesamte Prägung der neurotischen Frauen verantwortlich ist, was mich einwenig misstrauisch macht. Ich präsentiere hier die Information, doch zur gleichen Zeit, bin ich nicht gänzlich mit ihr einverstanden, da es so aussieht, als ob alle Frauen, egal ob sie ein "neurotisches" Verhalten aufweisen oder nicht, Opfer für Psychopathen sind. Wir haben von extremen Fällen gehört, wie Frauen, die sich in den nächtlichen Belästiger Richard Ramirez verliebt haben, doch im Allgemeinen findet man Psychopathen an ziemlich harmlosen Orten, und sie wissen immer, wie sie die verletzliche Frau entdecken können, die ihr Selbstbild der Grandiosität, füttern werden. Natürlich hilft in diesem Falle gutes Aussehen. Der Grund warum so viele Frauen sich in Richard Ramirez verliebt haben, so wurde spekuliert, war weil er sehr hübsch aussah und die Tatsache, daß er verletzlich wirken konnte, "wie ein kleines Kind" sagte eine Verehrerin. Ob die Fähigkeit Mitleid und Erbarmen zu empfinden oder nicht, Frauen neurotisch werden lässt, sei dahingestellt. Die Wahrheit ist, dass in jeder Beziehung, ein attraktiver Psychopath sehr wahrscheinlich gefährlicher ist, als ein weniger attraktiver. Für viel Frauen geht die Beziehung zu einem Psychopathen weiter als einfach Freudsche Analysen zu machen, viele verweigern einfach die Wahrheit zu sehen, haben blindes Vertrauen und ignorieren die Realität. Einige geben zu, daß sie, obschon sie mit den harten Tatsachen konfrontiert worden sind, ihren psychopathischen Partner immer noch lieben, auch wenn sie sich von ihm getrennt haben. Das Problem liegt darin, daß es einerseits ein psychosexuelles Problem ist (Frauen mit Persönlichkeitsstörungen, die besessen von Psychopathen sind), und andererseits Frauen, die die Wahrheit einfach nicht zugeben können oder über die Situation nicht Bescheid wissen. Es kann sogar eine Kombination aller drei Faktoren sein. Nichtsdestotrotz, der Psychopath weiss, wen er "wählen" muss. Wie ich sagte, die Information über "theatralische Frauen" oder "Hysterische Weiber" sind Gedanken von Meloy, doch sie repräsentieren nicht den Normalzustand, wie er ist. Jeder kann durch einen Psychopathen hereingelegt oder sich in einen verlieben. Psychopathen wählen jeden, egal ob reich oder arm, intelligent oder nicht so schlau. Es scheint jedoch zu sein, daß die mental Geschädigten anfälliger sind: die erwähnten Theatralischen, usw., sowie die Opfer mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Zu versuchen, einen Psychopathen auf Grund seines Aussehens zu erkennen ist nicht einfach. Wie ein Student der Psychologie zu mir sagte: "Sie können ihr Aussehen so verändern, daß sie nicht bedrohlich aussehen, oder erschaffen sich eine andere Rolle." Tim Field, ein bekannter Autor und Forscher der Psychopathie, glaubt daß der Psychopath sich die Leute auswählt, die sie durchschauen können: "Das offensichtliche Selbstwertgefühl und die Selbstsicherheit eines Schlägers (Soziopath) ist in Wirklichkeit Arroganz, ein unvernünftiger Glaube von Unverletzlichkeit, geschärft aus seiner Bereitschaft außerhalb den Grenzen der Gesellschaft zu handeln, um sein Überleben zu sichern. Angriffsziele (oder Opfer) sind Leute, die diese Arroganz durchschauen können, und die leere Hülle, die dahinter liegt, erkennen. Schläger können spüren, wer sie durchschauen kann, was die Elimination des Angriffsziels fördert." [Bully OnLine]. Dies geschieht oft am Arbeitsplatz und in Situationen, wo der Psychopath seine Maske fallen lässt. Gemäß dem Autor von "Der psychopathische Verstand" (Meloy), wenn der Psychopath eine Frau manipulieren will, wählt dieser als Zielperson oft eine Frau aus, die man als Typ "dummes Blondchen", bezeichnen könnte, eine Art Frau, die oft eine Naivität ausstrahlt, ihrer eigenen Sexualität nicht gewahr ist, schal Unschuldig wirkt und oft nicht zu gescheit ist. Deren Persönlichkeit liegt oft an der Grenze des ewig optimistischen, und sehen immer einen Silberstreifen am Horizont. Nicht daß Unschuld und Optimismus grundsätzlich falsch wäre, doch wenn man mit einem Psychopathen umgehen muss, so kann dies eine schlechte Kombination sein. Psychopathen scheinen von diesem Typ Frau besonders angezogen zu sein. Sie ist unterstützend und allesgebend, während er verschlossen und zurückhaltend ist. Sie haben eine "unglaubliche Fähigkeit "unterstützende" Frauen zu erkennen und zu verbrauchen, Frauen, die ein machtvolles Bedürfnis zu helfen oder zu bemuttern haben." [Hare, 149]. Wie Hare wiedergibt, gab es eine besonders "pflegesuchende Rakete", welcher den Ruf hatte, einen ständigen Strom von weiblichen Besucherinnen anzuziehen, welche genau diese Begabung hatten. Er war "nicht besonders gutaussehend oder konnte kaum interessante Gespräche führen. Doch er hatte eine gewisse engelhafte Ausstrahlung, die Frauen attraktiv fanden. Eine Frau bemerkte, daß sie immer das Bedürfnis hatte "ihn zu hätscheln". Eine andere bemerkte, daß er "bemuttert werden will". [Hare, 149] Psychopathen mögen es, sich an Frauen aus höheren sozialen Klassen "anzuhängen", eine Frau, welche das repräsentiert, was er gerne sein möchte. Wenn er dann mit ihr fertig ist, kann er sie zerstören und "zwei Fliegen mit einer Klappe" erschlagen. Egal hinter was für einem Persönlichkeitstyp sie her sind, jeder kann das Ziel sein. Wie der Narzisst, hat der Psychopath eine arrogante, es unter seiner Würde haltende, gönnerhafte Einstellung, doch um es klar zu machen: oft wird natürlich im Anfangsstadium, um jemanden zu umgarnen, der wahre Charakter versteckt. Dies ist der Grund, warum, wenn eine Frau eine andere Frau vor einem psychopathischen Mann warnt, sein neustes Opfer nicht in der Lage sein wird, die schlechten Geschichten über ihn zu glauben. "Er ist so charmant, so freundlich und nett..." und so weiter, wird ihre Antwort sein. Ja, genau. Er spielt auch ein Spiel mit dir. Psychopathen haben eine grandiose Eigenstruktur, die "eine verächtliche und losgelöste Erniedrigung Anderer" verlangt [Gacon et al 1992], um den Neid gegenüber dem wahrgenommenen Guten in Menschen abzuwehren. Sie reagieren auf wahrgenommene oder existierende Fähigkeiten der Bindung mit Ambivalenz und auch oft Aggression. Gemäß Meloy übertragen die meisten von ihnen die Bindung auf "harte Objekte", wie Waffen, Messer, [magische Praktiken] usw. Das grandiose Selbst wird durch eine Waffe oder Objekt repräsentiert und ist eine Projektion ihrer selbst. Dies ist eine vertiefte Studie des Psychopathen. Nicht alle Psychopathen haben eine Waffensammlung oder ein Lieblingsmesser oder Schwert, doch viele von ihnen tendieren Waffen und Symbole der Aggression und Dominanz zu lieben. Ich bin nicht sicher, ob dies in allen Fällen gilt, doch ein Psychopath den ich kannte, mochte Schwerter. Er war von ihnen besessen und liebte alle Arten von Waffen. Wie man mit Psychopathen umgehen soll Wenn man einen Psychopathen verlässt, so muss man erwarten, daß er entweder keinen "Lärm" macht, doch jemandes Reputation zerstört, indem er Lügen verbreitet, oder man kann eine Menge an offensichtlichen Manipulationsversuchen erwarten (der abschließende Versuch, Macht und Kontrolle zu gewinnen). Zum Beispiel, habe ich einen Psychopathen verlassen, und bis heute wird er, wenn er die Gelegenheit bekommt, meinen Freunde sagen, sie sollen mich warnen, daß ich nur eine "Fliege" an seiner Windschutzscheibe bin, und er die Fähigkeit hat, mich wie ein Insekt zu zerstören. Währenddessen erzählt er, jedem der zuhören will, falsche Geschichten über mich. Warum macht er so etwas? Nachdem ich mit diesem lästigen Verhalten umgehen musste, kam ich zu folgender Schlussfolgerung: Obwohl sie nicht wirklich eine andere Person lieben können, und keine wahren tiefen Gefühle besitzen, so identifizieren sich Psychopathen über Macht und Kontrolle. Wenn jemand tatsächlich versuchen sollte, seine Macht und Kontrolle zu "erniedrigen" (in seinen Augen ist dies tatsächlich so), so wird er bis zu einem gewissen Grad darauf reagieren. Der Psychopath wird auch so tun, wie wenn er alles unter Kontrolle hätte, indem er sagen wird, daß er es war, der mich "raus geschmissen" hat, auch wenn er im Haus seiner Mutter wohnte. Später sagte er meinen Freunden, daß ich für ihn nur eine "Experiment" gewesen bin, nachdem ich Geld, Zeit verloren hatte, und wegen seinen Lügen und Manipulationen immens gelitten habe. Durch das Leiden bekam ich extreme Depressionen, welche fast zwei Jahre dauerten, als er auch nach zwei Jahren, seit ich ihn verlassen habe (sogar bis heute), nicht aufhörte mich anzugreifen. Ich bin überzeugt, daß einige Individuen stark genug sind, sich gegen einen Psychopathen zu erheben; unglücklicherweise können dies nicht alle Leute, und den meisten Psychopathen gelingt es, ihre Opfer permanent zu verletzen. Dies ist der Grund, warum wir klar mehr Hilfsgruppen für Leute, die eine Beziehung mit Psychopathen hatten, benötigen. Insgesamt gesehen, kann die Erfahrung, sich mit Psychopathen herumschlagen zu müssen, für die meisten Leute sehr verwirrend sein, um gar nicht zu erwähnen, daß wenn er mit jemandem fertig ist, man sicher sein kann, daß man fälschlicherweise Verleumdet wird. Daran kann kein Zweifel bestehen. Ich habe kürzlich Field gefragt, was man den machen kann, wenn man mit den Lügen eines Psychopathen konfrontiert ist (Field bezeichnet diese als Soziopathen) und der offensichtlichen Abwesenheit von Gerechtigkeit, wenn es um ihr Verhalten geht. Field antwortete: "Die Hauptlektion die ich gelernt habe ist, daß die normalen Regeln des Anstandes nicht gültig sind. Man hat es mit jemandem zu tun, der keine Empathie, kein Gewissen, kein Reue und keine Schuldgefühl hat... Es ist ein gänzlich anderer Verstand. Wörter wie "Räuber" und "böse" werden oft gebraucht." Wenn man versucht, mit einem Psychopathen auf ethische Weise umzugehen, so wird man schockiert sein. Dr. William Higgins behauptet, daß man "mit einem Psychopathen nicht verhandeln oder feilschen kann." Psychopathen verleugnen die Vergangenheit und bagatellisieren sie, doch werden sie es vermeiden Antworten direkt zu beantworten, und sogar wenn sie diese zu beantworten scheinen, so kann man sicher sein, daß es nicht die Antwort war, nach der man gesucht hatte. Es wird gesagt, daß sogar, wenn sie keine direkte Antwort geben, sie das eigentliche Thema nie ansprechen, obwohl sie, wenn es ihnen dient, behaupten rechtschaffen zu sein. Doch der Leser soll sich nicht täuschen lassen, den dies ist es, was der Psychopath mit seinem Opfer tun will, er möchte uns beschämen, während er uns in seine Pläne einpassen will; dies ist so, weil "der Psychopath einen erstaunlichen Mangel an Sorge aufweist, daß deren Taten katastrophale Auswirkungen für andere haben. Oft sind sie über die Sache völlig ehrlich, und äußern ganz ruhig, daß sie kein Schuldgefühl haben, und es ihnen, wegen dem Schmerz und Leid den sie verursacht haben, nicht Leid tut, und es somit für sie kein Grund gibt, beunruhigt zu sein." [Hare, 41]. Auf der anderen Seite scheinen "Psychopathen manchmal Reue auszudrücken, doch ihre Taten und Worte widersprechen ihnen." [Hare, 41]. Psychopathen können sich entschuldigen oder Reue zeigen, nur damit sie nochmal davonkommen, doch am Ende wird man in den Rücken gestochen und merkt dann, wie hohl deren Worte waren. Der Psychopath scheint nicht lange in der Lage zu sein, sich zu erinnern, was sie gesagt oder gemacht haben. Sie scheinen immer in der Gegenwart zu leben. Dies ist der Grund, warum sie sich oft als Macher großer Versprechen schuldig machen, welche ihr Worte nie einhalten. Einmal mehr, wird es das Opfer sein, welches mit den Nachwirkungen aller Ecken und Enden eines Psychopathen leben muss, und wenn man von ihm genügend verärgert wird, so wird man von diesem als "fehlerhaft" diskreditiert, und der Psychopath wird sich oft selbst als Opfer darstellen. Wie John Wayne Gacy einst sagte: "Ich war das Opfer, ich wurde um meine Kindheit betrogen". Was oft bei den Nachwirkungen geschieht ist, daß das Opfer seinen Ärger für eine gewisse Zeit unterdrückt, doch dann, oft viele Monate später, zur plötzlichen Erkenntnis der Wahrheit gelangt, und das Opfer endlich realisiert, daß es die ganze Zeit vom Psychopathen zum Narren gehalten wurde. Dies ist der Moment, wo das Opfer plötzlich sehr wütend und motiviert wird eine Art von Gerechtigkeit zu erlangen. Doch wenn man versucht von einem Psychopathen Gerechtigkeit zu erlangen, so muss man sich bewusst sein, daß man es selbst sein wird, wenn man nicht Unerschütterlich ist; man wird durch die Erfahrung noch verwirrter und bestürzt sein, und man ist versucht Feuer mit Feuer zu bekämpfen. In einigen Fällen erlaubt unsere Gesellschaft Psychopathie, weil wir nicht wirklich gegen Schwindel und lügendes Verhalten vorgehen (ein gutes Beispiel: Bill Clinton). Sie sind auch geschickt ihre eigenen Psychiater hereinzulegen. Zum Beispiel zwei Leute die ich kannte, prahlten, daß sie es liebten Gedankenspiele mit ihren Psychiatern zu machen. "Ich war ein Studienfall. Sie konnten nie herausfinden was mit mir los war, also hab ich einfach Gedankenspielchen mit ihnen gespielt", sagte einer von ihnen. Er lernte auch durch lesen über Psychiatrie und Therapie, daß er einfach "jemandem andern beschuldigen konnte" um davonzukommen. "Ich beschuldigte einfach jemand anderen" sagte er unbekümmert. Wenn er zum Beispiel gefragt wurde, warum er seine Mutter so sehr hasste, (so behauptete er, daß sie ihn physisch/mental/emotional missbraucht hatte), antwortete er: "Weil meine Mutter all die Arschlöcher, die sie fallen gelassen haben, auf mich projizierte. Dies ist der Grund warum Hare glaubt, daß Therapie Psychopathen schlimmer macht. Die meisten lernen über menschliche Emotionen durch die Psychiatrie, und sie sind "schnell darauf bedacht, ihre Fehler und Probleme auf Missbrauch in ihrer Kindheit abzuschieben." [Hare, 50]. Antisoziale (Psychopathen) können selbst auch nicht kooperativ oder unfreundlich sein, was die Anstrengungen sie zu studieren und behandeln kompliziert. [Black, 12]. Was das sich Erholen von einem Psychopathen betrifft, so lernt man, wie trotz der Schmerzen, die zurückbleiben, wie unkompliziert, ja sogar feige die Möglichkeiten ruhig zu bleiben für den Psychopathen sind. Es ist der Weg, wie Psychopathen funktionieren müssen, um ihr ziemlich zerbrechliches Selbstbild aufrechtzuerhalten. Während wenige Psychopathen gewalttätige Verbrechen begehen, so bewegt sich die Abgebrühtheit des durchschnittlichen Psychopathen im Bereich von subtilen doch immer noch verheerenden Missetaten: "Parasitisches ausbluten anderer von ihren Besitztümer, Ersparnissen, und Würde; aggressives Tun und Nehmen was sie wollen; schamlose Vernachlässigung der physischen und emotionalen Bedürfnissen ihrer Familien; sich auf eine endlose Serie von zufälligen, unpersönlichen, und trivialen sexuellen Beziehungen einlassen, und so weiter." [Hare, 45]. Die ist die Haupteigenschaft ihres Mangels an Empathie. Man sollte auch gewarnt sein, daß der Psychopath viel Anstrengung (auf Kosten des Opfers) aufwendet, um Pläne aufzusetzen, in Erwartungen, usw. investiert, doch geben sie nur wenig, oder nichts zurück. Wenn er weiß, daß er etwas getan hat, mit dem man nicht einverstanden ist, so hat er einen Fluchtweg offen. Die meisten gewöhnlichen Leute machen dies im Allgemeinen auch so, doch der Psychopath macht es aus Selbstsucht, Gier und Hinterlistigkeit. Es ist ihm egal, ob es unsere Gefühle verletzt oder nicht, was für eine Gemeinheit er sich auch ausdenken vermag, ist die Show mit ihm vorbei, so wird er es nicht mehr zu verbergen suchen. Ich möchte gerne ein Erfahrung einer Freundin aus Japan wiedergeben. Sie hat mit einem Mann, der in San Diego lebte, über ein Jahr kommuniziert, und während dieser Zeit der Telefonanrufe und Korrespondenz, schien er so "süß, rücksichtsvoll und nett" zu sein. Sie erwähnt, wie schön seine E-Mails geschrieben waren, und so weiter. Es kam so weit, daß dieser Mann meine Freundin fragte, ob sie ihn heiraten wolle, und um es zu übertrumpfen, versprach er ihr, daß es in der Stadt wo er lebte, eine freie Stelle für sie gab, und schickte ihr sogar ein Brief dieser Firma zu, mit der entsprechenden Information. Nun, meine Freundin glaubte ihm und kam ihn die Vereinigten Staaten, um ihn zu heiraten. Bei ihrem ersten Treffen, merkte sie schon, wie es der Anfang vom Ende war, und wie sie es schon hätte sehen sollen. Sie sagte zu ihm als sie sich am Flughafen getroffen hatten, daß sie einen Telefonanruf machen müsse, und anstatt sie über sein Mobiltelefon telefonieren zu lassen, sagte er ihr, daß sie eine Telefonkabine gebrauchen solle. Meine Freundin, obwohl naiv, bemerkte, daß dies der Person widersprach, die sie am Telefon und durch die E-Mail kennen gelernt hatte. Sie sagte, daß sie zwar etwas schockiert war, doch heiratete ihn trotzdem. Als die Wochen vorüberzogen, wurden die Dinge schlimmer. Sie fand heraus, daß es gar keine Arbeit gab, und den Brief den er ihr gesandt hatte, war nur der Briefkopf der Firma, den er auf ein anderes Papier kopiert hatte. In anderen Worten, ihr neuer Mann hatte eine Fälschung begangen um sie hereinzulegen. Als nächstes fing sie an Anrufe von Frauen aus den Philippinen und Kanada zu bekommen, die ihr sagten, daß ihr Mann diese (online) eingeladen hat, um zu kommen, und mit ihm zusammenzuleben. Meine Freundin war so außer sich, daß sie diesen Frauen immer und immer wieder sagte, daß er sie alle anlügt, während er den größten Schwindel mit ihr gemacht hatte. Die Frauen glaubten es nicht (warum tendieren Frauen dazu, einer anderen Frau nicht zu glauben, wenn diese sie warnen will), doch schlussendlich sagte meine Freundin: "Wenn ihr den Beweis sehen wollt, daß ich mit ihm verheiratet bin, so kommt her und ich werde es euch beweisen." Schließlich lernte sie von Freunden und Familie, daß Herr Wunderbar ein pathologischer Lügner war, welcher eine lange Geschichte von Frauenverbrauch hatte und seine Mutter für ihn die Spuren verwischte, und es ist traurig zu sagen, es war nicht das einzige was sie entdeckte. Ich kann dies nur bestätigen, und dies ist auch der Grund, warum ich diesen Artikel gemacht habe, denn ich kann euch nur sagen, daß diese Leute dort draußen sind, und ich möchte nicht, daß jemandem anderen etwas geschieht, oder die gleichen Erfahrungen machen muss, wie das was meiner Freundin oder mir geschehen ist. Es ist mein Ziel, daß über diese Webseite, mehr Leute und nicht nur Frauen, sondern auch Männer, informiert werden, um nicht selbst zu Opfern zu werden, weil es eine wahrhaft schmerzliche Erfahrung ist. Also, was ist die traurige Wahrheit im Umgang mit Psychopathen? Entweder man vermeidet sie, oder wenn man es einmal weiß oder vermutet, daß sie es sind, vermeidet man sie danach. Jeder weitere Kontakt mit ihnen wird wahrhaftig schädlich sein. Wenn man einmal mit ein paar in Kontakt kam, so wie viele Leute, die ich kenne, dann lernt man auf die "roten Flaggen" zu achten. Dies soll nicht bedeuten, daß man deswegen paranoid werden soll, sondern einfach vorsichtig. Die Tatsache ist, daß trotz allen Studien und neuen Therapien, Psychopathen für ein lebenslängliches, schlechtes Verhalten, "fix verdrahtet" sind. Leland M. Heller, M.D., schreibt, daß Menschen, die diese Störung aufweisen, Symptome, wie Lügen, Schwindeln, Grausamkeit, kriminelles Verhalten, Unverantwortlichkeit, Mangel an Schuldgefühlen, schlechte Beziehungen, ausnutzendes Verhalten, Manipulation, zerstörendes Verhalten, Irritierbarkeit, Aggressivität und Versagen im Beruf, aufweisen. Viele weisen kein kriminelles Verhalten auf, doch verhalten sich in sozial akzeptierten Berufen asozial. Alkohol mach die Störung schlimmer, und Psychopathen sind sehr anfällig für Missbrauch von Substanzen. Die Gründe sind oft "schlechte elterliche Disziplin, Umgang in "schlechter" Gesellschaft und schlechte Bindung an die Eltern..." [Heller, 75]. Doch die Gründe können genauso meistens biologisch sein. Eine andere Eigenschaft ist ihr aussergewöhnlicher Umgang mit Wörtern, weil sie nicht zwischen neutralen und emotionalen Wörtern unterscheiden können. Eine psychopathische Person sagte mir einst, daß sie "geschickte Angst vor Nadeln hat" (deftly afraid of needles), doch das Wort Geschickt impliziert "Fähigkeit". Anstatt "tödliche Angst" (deathly afraid) zu sagen, sagte sie "geschickt" (deftly), und merkte nie, daß es falsch war. (Lesen sie Hare's Buch für weitere interessante Beispiele). Seltsam genug, finden viele die verbale Taubheit eines Psychopathen äußerst charmant, und Psychopathen tendieren viel zu sprechen, insbesondere wenn sie charmant sein wollen. Die Frage ist jedoch, kann man sie entdecken, bevor sie dich kriegen? Deshalb ist es wichtig zu untersuchen, ob man selbst der Typ ist, welcher von ihnen eingenommen werden könnte, ob man im Prinzip, deren Beute werden könnte, indem man ihnen glaubt. Einige Menschen glauben, daß die Sorge wegen der Psychopathie irrelevant ist, doch sie irren sich. Psychopathie erzeugt einen massiven Schaden in unserer Gesellschaft, und beeinflusst alle Ebenen unseres Lebens. Sie verursacht Krankheiten und Störungen wie PTSD (post traumatic stress disorder). Unschuldige Opfer von Psychopathen verlieren Geld, und diese sozialen Räuber fügen unserer Gesellschaft hohen ökonomischen Schaden zu. Alle, besonders Frauen, sollten lernen eine Psychopathen zu identifizieren und auf rote Flaggen zu achten. Dies bedeutet nicht jeden Mann, mit welchem man ausgeht, zu diagnostizieren, doch sich bevorzugt der Störung bewusst zu sein, kann schon viel helfen! Nach meine eigenen Erfahrungen, kann ich den Satz "Besser sicher als betrübt" wirklich glauben. Ich möchte noch einmal mehr betonen, daß ich glaube, daß die meisten Frauen, daß was sie glauben wollen, auf den Psychopathen transferieren, und zwar in einem solchen Maße, daß er in einem unrealistischen Licht gezeichnet wird, somit können Psychopathen auch in dieser Beziehung "mit unserem Verstand Spielchen spielen". Die meisten Opfer der Psychopathen sehen zu Beginn nur, was sie sehen wollen. Die ist warum Field sagt: "Naivität ist der größte Feind". Viele "klammern sich auch an den Glauben, daß ihr Geliebter (der Psychopath) einfach ein paar Probleme hat, wie jeder andere auch, und nicht die Symptome einer Persönlichkeitsstörung". [Black, 59] Im Buch "Wenn dein Liebhaber ein Lügner ist" wird das Problem der Psychopathie und wie Psychopathen Frauen manipulieren auch aufgezeigt. Der Autor glaubt, daß der Psychopath den größten Kitzel daraus gewinnt, Frauen zu blenden. Menschen welche emotional normal sind, können nicht verstehen, was für eine Art von Kitzel dies sein soll, oder warum jemand zu solchen Längen gehen soll, nur um jemand hereinzulegen. Doch wir Dr. Heller sagt, "Psychopathen fühlen keine Schuld, und geniessen tatsächlich ihr antisoziales Verhalten." [Heller, 76]. Ich glaube was sie am allergefährlichsten macht, ist, daß sie äußerst charmant und überzeugend sein können, und "sie haben eine erstaunlich gute Einsicht in die Bedürfnisse und Schwächen anderer Leute", wie es in "Psychologie in Aktion" steht: "Sogar wenn sie ihren Verbündeten gegenüber indifferent sind, so sind sie oft in der Lage, Gefühle des Vertrauens und der Zuversicht auszulösen". Dies wird am besten aufgezeigt durch den Psychopathen, welcher ihnen bestätigt, daß "alles in Ordnung ist" und ihnen dabei, scheinbar ehrlich und offen, knallhart ins Gesicht lügt, um dann sobald sie sich für eine Sekunde von ihm abwenden, ihnen in den Rücken zu fallen. Am Ende, wird man sie "auf Grund ihrer Früchte" erkennen, sozusagen. Sie werden sicherstellen, wer der Boss ist. Wie es ein weibliches Opfer in Hare's Buch "Ohne Gewissen..." sagte, daß sie nicht verstehen konnte, wie jemand (der Psychopath den sie kannte) sich seinen Weg so in ihr Leben wühlen konnte, um dann so einfach verschwinden zu können. Doch so funktionieren sie. Alle andern sind ihnen egal, außer sie selbst. Eine andere äußerst starke Charakteristik, auf die man achten soll, ist was Dr. Hare als "Vergnügen jemanden hereinlegen" bezeichnet. Es ist, als ob der Psychopath es nicht nötig hat zu lügen oder Sinn im Lügen hat, das Vergnügen wird einzig dadurch erreicht, jemanden über den Tisch zu ziehen. Was Süchte usw. betrifft, "so ist eine der offensichtlichsten Verbindungen diejenige zwischen ASP (Psychopathie) und Alkoholmissbrauch und anderer Drogen" [Black, 91], obwohl die meisten Psychopathen nie zugeben würden, daß sie eine Alkoholproblem haben, auch wenn es offensichtlich war. Wie es ein Psychopath ausdrückt: "Ich weiß wie man trinkt. Trinken ist eine Verantwortung, und ich habe es getan, seit ich 12 bin." Also, noch einmal: Können Psychopathen sich ändern? Kann man sie verändern? Nein, sie wählen so zu sein, wie sie sind, obwohl sie zu einem gewissen Teil eine Persönlichkeitsstörung haben. Dr. Black jedoch glaubt, daß sogar die Patienten, welche die größten Veränderung aufweisen, unfähig zu sein schienen, den Grad des Einflusses, den sie auf diejenigen um sie herum hatten, zu verstehen. Sie mögen weiterhin in emotionaler Isolation leben. Selbstinteresse ist eine natürliche Komponente der menschlichen Aufmachung, doch ist sie besonders stark in Antisozialen und lässt viele von ihnen unfähig sein Erbarmen, Gewissen und andere Attribute zu entwickeln, die benötigt werden um erfolgreiche Beziehungen aufzubauen." [Black, 144]. "Erwartet keine Wunder" Konsequenterweise, ob sie nun nicht können, oder sich nicht ändern wollen, haben Studien aufgezeigt, daß sie sich im allgemeinen nicht ändern, also vergeudet keine Zeit damit ihnen helfen oder sie ändern zu wollen, da die Hilfe die man ihnen anbietet, von ihnen immer in Form von Verrat zurückbezahlt wird. Black glaubt auch, daß das "Opfer Rache fürchtet oder andere mögliche Konsequenzen, doch die Situation des Missbrauchs (durch den Psychopathen) zu verlassen, ist oft besser als, in einer Beziehung, die auf Einschüchterung und Gewalt beruht, zu Überleben zu versuchen." [Black, 185]. Ich persönlich glaube auch, daß es besser ist, die falschen Krümel falscher Zuneigung eines Psychopathen nicht zu akzeptieren. Niemand braucht diese Art von Missbrauch. Wenn man diesen Missbrauch annimmt, so kann ich ihnen garantieren, daß man dafür lange Zeit, sowohl mental und emotional, bezahlen muss. Das Endresultat ist, was man als psychologischen Missbrauch bezeichnet. Einige Leute, die das Gefühl haben, daß sie andere Retten müssen (Ko-abhängig), und vielleicht sogar noch ein bisschen Stolz sind, ihren Punkt beweisen zu müssen, fallen oft Psychopathen zum Opfer, weil sie der Wahrheit nicht glauben wollen. Ich möchte auch erwähnen, daß einige Psychopathen etwas Einsicht in ihre eigene Persönlichkeitsaufmachung zu haben scheinen ("Ich bin ein Idiot", etc.); dies bedeutet jedoch nicht, daß sie darum kümmern, wie sie sich verhalten. Sie wählen so zu sein. Die Nachwirkungen des Umgangs mit diesen Menschen und der Erholungsprozess kann gemäß Field ein "langer, langsamer und schmerzvoller Prozess" sein, doch man darf nicht vergessen, daß wenn man ein Opfer (Ziel) gewesen ist, so ist man nur der "letzte in einer langen Reihe von Leuten, auf die er (der Psychopath) seine Aggression abladen musste. Er wird dies sehr wahrscheinlich während seines ganzen Lebens machen." Traurig zu sagen, "Antisoziale (Psychopathen) verbringen ihre letzten Jahre alleine, manchmal geplagt von Bedauern, daß sie nie wussten, was sie verpassten bevor es zu spät war." [Black, 89]. Empfinde ich dies als traurige Tatsache? Ja. Es ist sehr traurig und ich finde es extrem unglücklich, daß es Leute gibt, die ihr Leben so leben. Doch wie ich es schon erwähnt habe, ich kann es nicht genug betonen: egal wie viel Mitleid oder Erbarmen man für eine psychopathische Person haben mag, versucht nicht sie "zu retten". Man wird am Ende nur selbst verletzt. Wie mein Freund aus Japan erklärte: "Diesen Leute kümmern sich nicht darum, ob das was sie tun, dein Leben zerstört! Sie können dein Leben ruinieren!" Hare's PCL-R 20 Punkte Liste Hare's PCL-R 20 Punkte Liste basiert auf Cleckley 16 Punkte Checkliste und das folgende ist eine Diskussion der Konzepte in der PCL-R: 1. Glatter und oberflächlicher Charme Die Tendenz kantenlos, engagiert, charmant, glatt und verbal einfach zu sein. Psychopathischer Charme, ist überhaupt nicht schüchtern, selbstunsicher oder fürchtet sich etwas zu sagen. Ein Psychopath ist nie auf die Zunge gefallen. Sie haben sich selbst von den sozialen Konventionen befreit, indem sie zum Beispiel im Gespräch abweichen. 2. Grandioser Selbstwert Ein extrem aufgeblasene Sichtweise ihrer eigenen Fähigkeiten und Selbstwertes. Ist selbstbestätigend, voreingenommen, großspurig und ein Prahler. Psychopathen sind arrogante Leute, die glauben sie seine höherwertige Menschen. 3. Die Notwendigkeit nach Stimulation oder den Hang gelangweilt zu sein Ein exzessives Bedürfnis nach neuer, spannender und aufregender Stimulation. Ergreifen die Gelegenheit und machen riskante Dinge. Psychopathen haben oft eine niedrige Selbstdisziplin um Aufgaben zu beenden, da sie leicht gelangweilt werden. Sie sind zum Beispiel nicht in der Lage den gleichen Beruf während irgendeiner gewissen Zeit lang durchzuführen, oder Aufgaben die sie als dumm oder Routine empfinden. 4. Pathologische Lügner Kann moderat bis hoch sein. In moderater Form sind sie schlau, verschlagen, listig, verstohlen und raffiniert; in der extremen Form sind sie täuschend, irreführend, betrügerisch, hinterlistig, verstohlen, skrupellos, manipulativ und unehrlich. 5. Beherrschung und Manipulation Der Gebrauch von Betrug und Täuschung um Andere für den persönlichen Gewinn zu Betrügen, Hereinlegen oder Hintergehen. Unterscheidet sich von Nr. 4 nur durch den Grad der vorhandenen Ausnutzung und gemeinen Skrupellosigkeit, was sich in einem Mangel an Rücksichtnahme für die Gefühle und Leiden seiner Opfer spiegelt. 6. Mangel an Reue oder Schuldgefühl Ein Mangel an Gefühlen oder Rücksichtnahme für die Verluste, Schmerzen und Leiden der Opfer. Eine Tendenz unbeteiligt, leidenschaftslos, kaltherzig und ohne Empathie zu sein. Dieses Problem äußert sich gewöhnlich durch die Verachtung seiner Opfer. 7. Oberflächlicher Affekt Emotionale Armut oder einen eingeschränkten Bereich oder Tiefe der Gefühle. Zwischenmenschliche Kälte, trotz Zeichen offener Geselligkeit. 8. Abgebrühtheit und Mangel an Empathie Ein Mangel an Gefühlen gegenüber Menschen im Allgemeinen. Kalt, Geringschätzig, Rücksichtslos und Taktlos. 9. Parasitischer Lebensstil Ein absichtliche, manipulative, selbstsüchtige und ausnutzende finanzielle Abhängigkeit von anderen, was sich durch einen Mangel an Motivation, niedrige Selbstdisziplin und Unfähigkeit Verantwortlichkeit anzufangen oder zu beenden äußert. 10. Schlechte Verhaltenskontrolle Ausdrücke von Irritiertheit, Verärgerung, Ungeduld, Drohung, Aggression und verbaler Missbrauch; inadäquate Kontrolle von Ärger und Temperament. Handelt voreilig. 11. Wahlloses sexuelles Verhalten Eine Vielzahl von kurzen, oberflächlichen Beziehungen, unzählige Affären und wahllose Wahl sexueller Partner. Das Aufrechterhalten mehrerer Beziehungen zur gleichen Zeit. Eine Geschichte von Versuchen andere in sexuelle Aktivitäten zu zwingen oder stolz über die sexuellen Ausbeutungen oder Eroberungen zu diskutieren. 12. Frühzeitliche Verhaltensstörung Eine Vielzahl von Verhaltensweisen vor dem 13. Altersjahr, wie lügen, stehlen, betrügen, Vandalismus, prügeln, sexuelle Aktivität, legen von Feuer, Leim schnüffeln, Alkohol Missbrauch, und von zu Hause weglaufen. 13. Mangel an realistischen, langfristigen Zielen Eine Unfähigkeit oder ständiges Versagen, langfristige Pläne und Ziele zu entwickeln und auszuführen. Eine nomadische Existenz, ziellos, ohne Richtung im Leben. 14. Impulsivität Das Auftreten von Verhalten, die unbeabsichtigt sind und einen Mangel an Überlegung und Planung aufweisen. Unfähig Versuchungen, Frustrationen und Drängen zu widerstehen. Ein Mangel an Vorsicht, ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen. Tollkühn, unbesonnen, unvorhersehbar, sprunghaft und verwegen. 15. Unverantwortlichkeit Wiederholtes Versagen, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen und zu erfüllen oder honorieren, wie das Nichtbezahlen von Rechnungen, mit dem Bezahlen von Darlehen im Rückstand sein, schlampige Arbeit abliefern, das Fernbleiben im Beruf oder zu spät Erscheinen, sowie das Nichteinhalten von vertraglichen Abmachungen. 16. Versagen für eigenen Taten Verantwortung zu übernehmen Ein Versagen für die eigenen Tat Verantwortung zu akzeptieren, was durch niedrige Gewissenhaftigkeit, eine Abwesenheit von Pflichtbewusstsein, antagonistische Manipulation, Verleugnung von Verantwortung und eine Anstrengung andere durch diese Verleugnung zu manipulieren, gespiegelt wird. 17. Viele kurzfristige eheliche Beziehungen Ein Mangel an Verpflichtung für längerfristige Beziehungen, was sich durch inkonsistente, unabhängige und unstabile Verpflichtungen im Leben, Ehen miteingeschlossen, widerspiegelt. 18. Jugendkriminalität Verhaltensprobleme im Altersbereich von 13 bis 18 Jahren. Meistens Verhalten die kriminell sind oder Aspekte von Antagonismus, Ausnutzung, Aggression, Manipulation oder abgebrühte, skrupellose Gedankenlosigkeit miteinbezieht. 19. Entzug der bedingten Entlassung Ein Entzug der Probezeit oder anderer bedingten Entlassungen wegen technischen Zuwiderhandlungen, wie Rücksichtslosigkeit, Unbedachtsamkeit oder durch nicht erscheinen. 20. Kriminelle Vielseitigkeit Eine Mannigfaltigkeit von Straftaten aller Art, ungeachtet ob die Person verhaftet oder überführt wurde. Sind voller Stolz wenn sie bei Verbrechen nicht erwischt werden. Aus: Eine Amerikanische Zwangsvorstellung ... der Psychopath
Die Besitzer und Betreiber dieser Seiten möchten betonen, daß das hier veröffentlichte Material ein Produkt unserer Nachforschungen und Experimente in superluminaler Kommunikation ist, mit dem Vorbehalt, daß der Leser immer auch selbst Nachforschungen betreiben sollte. Wir laden den Leser ein, uns bei unserer Suche nach Wahrheit, mit aufgeschlossenem, jedoch skeptischem Verstand, zu begleiten. Wir ermutigen weder ein „Anhängertum“ noch den „Wahren Glauben“. Jedoch WOLLEN wir zur Suche nach Wissen und Bewusstheit in allen Bereichen ermutigen; als den besten Weg um die Lüge von der Wahrheit unterscheiden zu können. Wir sind laufend daran, das was wir als entweder für möglich oder wahrscheinlich halten, zu bestätigen und/oder zu verfeinern. Wir tun dies in der ehrlichen Hoffnung, daß die gesamte Menschheit daraus Nutzen ziehen wird. Wenn nicht jetzt, so zumindest zu einem anderen Zeitpunkt in einer unserer wahrscheinlichen Zukünfte.
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